(openPR) Zum Wochenanfang legt der Ölpreis an den fernöstlichen Rohwarenbörsen nach einem deutlichen Rückgang vor dem Wochenende wieder deutlich zu, während der Dollar gleichzeitig auf den tiefsten Werten der vergangenen Monate seitwärts läuft. Er kostet derzeit CHF 1.0085. Der Ölpreisanstieg wird zurückgeführt auf die positiven japanischen Wirtschaftsdaten. Die zweitgrösste Volkswirtschaft wächst inzwischen das zweite Quartal in Folge – allerdings wird ein Teil des Wachstums auf die Konjunktur-Förderungs-Programme der Regierung zurückgeführt. Es ist offen, ob das schwache Wachstum nachhaltig bleibt. Zum Ölpreis-Anstieg trägt auch der schwache Dollar bei. Er veranlasst ‚bewegliche’ Anleger zu Umschichtungen ihrer Vermögenswerte in ‚attraktivere’ Anlageformen. Als solche gelten derzeit Rohwaren wie Gold oder eben Öl-Zertifikate. Und Anlagen ausserhalb des Dollars. Damit wird die Bildung der Ölpreise, die aufgrund der aktuellen Situation bei Angebot und Nachfrage günstiger sein müssten, erheblich verzerrt. Verzerrt wird auch der Schweizer Heizölpreis ab 1. Januar 2010. Dann wird durch die Schweizer Behörden die CO2-Abgabe verdreifacht. Was zu einer Teuerung von CHF 6.36 pro 100 Liter führt. Die können Sie mit einer rechtzeitigen ergänzenden Bestellung und einer Füllung des Heizöl-Tankes vor dem 1. Januar diesmal noch umgehen.
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Der Ölpreis ist bis Freitag vier Tage in Folge gesunken. Am Freitagabend und heute Morgen in Fernost stabilisiert er sich nun bei USD 76. Damit liegt er etwa auf der Mittellinie der Ölpreis-Bandbreite, die seit Sommer 2009 beansprucht wurde. Das zweite wichtige Element für den Heizölpreis, der Dollar, bewegt sich mit CHF 1.05 im unteren Drittel der Bandbreite zwischen CHF 0.99 und 1.17, die im gleichen Zeitraum beansprucht worden ist. Daraus resultiert ein mittelprächtiger Schweizer Heizölpreis, der für eine Ergänzung des Heizöl-Vorrates nich…
Gestern ist der Ölpreis an den Rohwarenbörsen fast drei Dollar in die Höhe geschnellt. Damit kompensiert er den kurzzeitigen Ölpreis-Nachlass des Vortages komplett. Einzig der etwas schwächere Dollar verhindert das vollständige Durchschlagen der höheren Rohölpreise auf den Heizölpreis im Inland. Anlass für die geänderte Stimmung an den Rohwarenbörsen sind positive Unternehmenszahlen in Europa. In den USA bleiben die wirtschaftlichen Perspektiven auch nach jüngsten Quartalsberichten eingetrübt. Handfestere Gründe für den starken Preisanstieg s…
… die Märkte in den USA deutlich gewinnen. Nicht einmal die Sorge um den stark angeschlagenen Mittelstandsfinanzierer CIT konnte die Gewinne bremsen.
Das Gros der Wirtschaftsdaten war besser als erwartet.
Die Wirtschaftsdaten gepaart mit besser als erwarteten Gewinnen (insbesondere Goldman Sachs & JP Morgan), bzw. kleiner als befürchteten Verlusten, …
Der Ölpreis steigt gestern wie heute Morgen weiter an und steht an der Londoner Rohwarenbörse derzeit bei USD 57. Die Entwicklung läuft gegen die derzeit aktuellen Wirtschaftsdaten und –Prognosen, sie läuft auch gegen die aktuellen Ölvorratszahlen aus den USA und aus dem europäischen Wirtschaftsraum. Genährt wird sie von der spekulativen Hoffnung auf …
… Rohölpreise lagen heute Morgen stabil über 82 US-Dollar und setzen damit den Trend der letzten Tage fort. Ausschlaggebend sind nach Expertenmeinungen einige positive Wirtschaftsdaten. So fiel der ISM-Index, der die Stimmung in dieser Woche unter Einkäufern im nichtverarbeitenden Gewerbe wiederspiegelt, besser aus als erwartet. Der US-Agrarsektor meldet …
… Die Rohöllager nehmen in einer Woche um über 6 Mio. Barrel zu. Die Nachfrage und der Absatz von Ölprodukten sinken spürbar. Die Wirtschaftsdaten der grössten Volkswirtschaft lassen trotz aggressivem Einsatz geldpolitischer Mittel (tiefere Leitzinsen, konzentrierte weltweite Kapitalspritze der Notenbanken) auf eine Rezession schliessen. Die US-Finanzkrise …
… Bergmann gibt es derzeit aber durchaus nachvollziehbare Gründe für das zuletzt höhere Preisniveau. Er nennt die wachsende chinesische Nachfrage, gesunkene US-Lagerbestände sowie positive US-Wirtschaftsdaten. Zwingend sei ein weiterer Preisanstieg aber nicht, da in überschaubarer Zeit keine Ölknappheit ins Haus stehe. Und auch die OPEC hegt offenbar keine …
… den USA, welche den spekulativen Handel u.a. auch mit Rohwaren einschränken wird (wenn auch nicht im maximal möglichen Ausmass). Da sind aber auch schlechte Wirtschaftsdaten aus dem grössten Verbraucherland, den USA. Die Notenbank senkt die Wachstumsprognose leicht. Die Arbeitslosenzahlen werden anderseits weiter zunehmen. Dann ist da auch die Statistik …
… Ölpreis deutliche Verluste verzeichnet.
Die fundamentale Lage – enorme Vorräte stehen einer weitaus geringeren Nachfrage gegenüber – ist unverändert. Auch sprechen die Wirtschaftsdaten der letzten Woche für alles andere als eine Nachfragebelebung. Leicht stabilisierend wirkten sich heute allerdings einige Wirtschaftsdaten aus der Eurozone aus.
Belastend …
Vor dem Hintergrund schlechter Wirtschaftsdaten und –Prognosen und einem erstaunlicherweise auf CHF 1.20 kletternden USD sinkt der Ölpreis an den Rohwarenbörsen auf 52.30 USD, was seit anfangs 2007 nie mehr der Fall gewesen ist. Die Finanz- und Kreditkrise zieht inzwischen nach den USA auch durch andere Weltmärkte wie Europa oder Japan eine gehörige …
… und auf 95 USD im nächsten Jahr. In der Vergangenheit waren derartige Preisziele öfters der Start zu einer Ölpreis-Rally, die keinen Bezug zu den realen Wirtschaftsdaten haben muss. Die Aussichten für die weltweite Konjunktur sind trotz einzelner Silberstreifen nämlich weiterhin ungemütlich, die US-Ölvorräte auf einem der höchsten Werte der letzten 20 …
… (!) aus. Die Rohöllager nehmen diese Woche um über 6 Mio. Barrel zu. Die Nachfrage und der Absatz von Ölprodukten sinken. Die Wirtschaftsdaten der grössten Volkswirtschaft lassen trotz aggressivem Einsatz geldpolitischer Mittel (tiefere Leitzinsen, konzentrierte weltweite Kapitalspritze der Notenbanken) auf eine Rezession schliessen. Die US-Finanzkrise …
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