"Die Einschränkung des Selbstbestimmungsrechtes bei der Organspende, wie sie vom Ethikrat jetzt vertreten wird, schadet dem Anliegen eher, als dass sie ihm nützt. Entscheidend ist, dass der Mensch auch über den Tod hinaus nicht zum Objekt gemacht wird…"
"Die Einschränkung des Selbstbestimmungsrechtes bei der Organspende, wie sie vom Ethikrat jetzt vertreten wird, schadet dem Anliegen eher, als dass sie ihm nützt. Entscheidend ist, dass der Mensch auch über den Tod hinaus nicht zum Objekt gemacht wird. Wer sich nicht ausdrücklich erklärt hat, dessen …
… Infektion. Diese zeigt sich in einer krampfartigen Starre der Muskulatur, die sich vom Gesicht aus über den ganzen Körper ausbreitet. Im fortgeschrittenen Stadium führt eine unbehandelte Erkrankung, bedingt durch die Lähmung der Atemmuskulatur, zum Tod durch Erstickung.
Da keine ursächliche Therapie des Wundstarrkrampfes existiert, sterben trotz moderner, intensivmedizinischer Maßnahmen auch heute noch rund 30 Prozent der Erkrankten.
Ganz wichtig: Durch eine überstandene Tetanuserkrankung wird man nicht gegen Tetanus immun!
Vertrieb:
Hans Wopfner
MedLance …
… Generaldebatte um die anstehende Pflegereform Kritik an den Kritikern der defizitären Pflegezustände zu üben.
Ein weiteres neues Buch enthüllt die katastrophalen Zustände in bundesdeutschen Pflegeheimen und abermals entsteht in der Öffentlichkeit der Eindruck, als seien Pflegeheime nur noch Wartesäle auf den Tod. Nach „Abgezockt und todgepflegt“ und „Alt und abgeschoben“ wird seit Februar diesen Jahres die Gesellschaft mit der Frage konfrontiert „Wohin mit Vater? “ und es scheint nur noch einen Ausweg zu geben: der Weg in die Illegalität, in dem …
… derzeite Rechtslage einschränken will.
Für den Fall, dass eine Patientenverfügung das Unterlassen von Maßnahmen bei einer Erkrankung vorsieht, die noch nicht in ein Stadium des unumkehrbaren tödlichen Verlauf getreten ist, das Befolgen der Patientenverfügung aber zum Tod führen würde obwohl noch realistische Aussichten auf Heilung bestehen, ist nach derzeitiger Rechtslage die Patientenverfügung für einen Betreuer/Bevollmächtigten nicht zwingend verbindlich, wenn der Wille des Patienten für die konkrete Behandlungssituation nicht eindeutig und sicher …
… Körperchen" (DLB), der zweithäufigsten Demenz-Erkrankung nach der Alzheimerschen Krankheit, wird nach neuen Erkenntnissen aus der Universitätsmedizin Göttingen durch den Untergang von Kommunikations-Knotenpunkten (Synapsen) zwischen Nervenzellen im Gehirn verursacht. Bisherige Modelle sehen im Tod ganzer Nervenzellen die Ursache der Krankheitssymptome. Die Erkenntnisse öffnen die Türen für neue Strategien zur Behandlung der "Demenz mit Lewy Körperchen" und möglicherweise auch der Parkinsonschen Krankheit.
Zusätzliche Informationen zu diesem Thema …
… kann, wenn und soweit diese im Vorfeld ihren Patientenwillen in einer Patientenverfügung bekundet haben. Die grundrechtlichen Schutzpflichten des Staates enden dort, wo der Patient selbstbestimmt über sein weiteres Leben entschieden hat. Er kann nicht auf einen irreversiblen, zum Tode führenden Krankheitsverlauf verwiesen werden, denn einzig er bestimmt frei von paternalistischen Zwängen die Rahmenbedingungen, unter denen er auf das ihn zukommende Leid begegnen möchte. Er ist nicht verpflichtet, sein Leid anzunehmen und zu tragen – dieses zu entscheiden, …
…
„Wer alte Menschen erlebt hat, deren Persönlichkeit bei nicht zu verant¬wortender Dauergabe von Psychopharmaka hinter der `chemischen Zwangsjacke` verschwand, der fragt sich immer wieder, wo das Verantwortungsbewusstsein derer geblieben ist, die mit solchen Dauerrezepturen alte Menschen bis zur Intoxikation und eventuell bis zum Tod chemisch misshandeln“.
Quelle: H.-J. Wagner, Interdisziplinäre Probleme und Aufgaben, in Dt.Ärztebl 1999; 96: A-3032-3034 (Heft 47)
>>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=suche&id=20111
“Ein Jahr Haft auf Bewährung wegen fahrlässiger Tötung und 2000 Euro Geldstrafe. So lautet das Urteil gegen den Altenpfleger, der durch zu heißes Duschen den Tod einer Komapatientin verursacht hat.
Auch wenn der Mann seine beruflichen Pflichten grob vernachlässigt habe, sah das Gericht von einem Berufsverbot ab. Der Vorfall sei ihm eine Lehre gewesen. Am 28. Juni vergangenen Jahres hatte der Pfleger im „Haus am Bürgerpark“ eine 70-jährige Wachkomapatientin so heiß geduscht, dass sie schwere Verbrühungen davontrug. Trotz Versorgung in einer Fachklinik …
… niedrigen Werten energiereicher Stoffe (ATP) und zyklischer Nukleotide (cAMP) in den Hautzellen und Leukozyten und
• die negative Wirkung verschiedener psychogener Faktoren wie z. B. Konfliktsituationen, Prüfungsangst, Verlust des Arbeitsplatzes, Unfälle, Operationen, Scheidung, Tod von Angehörigen u. a. konnte ebenfalls bei über 40 % der Psoriatiker statistisch dokumentiert werden.
Aufgrund der multifaktoriellen Determinierung psoriatischer Schübe kann nur eine individuelle Integrativtherapie, die die Provokationsfaktoren berücksichtigt, langfristig …
… Angehörigen. Die Inhalte gehen besonders auf die vielfach intensiven psychologischen Fragen vor und nach einer Organtransplantation ein. Neben anderen Themen wird auch die Frage des bewussten Lebens und die Auseinandersetzung mit dem Sterben und dem Tod thematisiert.
Dazu möchte die Transplantationsbegleitung e.V. mit der Evangelischen und Katholischen Erwachsenenbildung engagierte und an diesem Thema interessierte Menschen ansprechen. Diese Ausbildung wird in 120 Stunden durchgeführt und ergänzt durch ein Wochenende zum Thema Transplantationen …
Ursache für den Tod von Gehirnzellen bei der Nervenkrankheit Morbus Parkinson ist ein fataler Irrweg, den die Neuronen einschlagen: "Obwohl sich die Nervenzellen des Gehirns nicht durch Zellteilung vermehren können, schalten erkrankte Zellen die gesamte molekulare Maschinerie an, die für die Zellteilung nötig ist", erklärt Dr. Günter U. Höglinger vom Fachbereich Medizin der Philipps-Universität Marburg, "und gehen schließlich daran zugrunde."
Tatsächlich weist bei den untersuchten und von Parkinson betroffenen Nervenzellen laut Höglinger alles …
"Das gewonnene Leben"
Mit der Diagnose Krebs assoziieren die meisten Menschen Schmerzen, Leid und Tod. Das macht es für Patienten oft schwer, mit anderen über ihre Krankheit und ... Im Alter von 35 Jahren erkrankte Erika Bättig an Brustkrebs. Ein Kampf zwischen Tod und Leben begann. Dabei sammelte sie wertvolle Erfahrungen mit verschiedenen Heilmethoden. Ihr Heilungsweg habe ihr gezeigt, dass es die Komplementärmedizin und die Heiler im Gesundheitswesen brauche.
Erika Bättigs eindrücklicher und offener Bericht rührt zum Nachdenken an. Und er soll …
… Menschen werden weiterhin von Angehörigen begleitet. Das Ziel ist, die Betroffenen so lang dies möglich ist, in ihrer gewohnten Umgebung betreuen zu können.
Die Familienmitglieder stellen ihre Wünsche für die Bedürfnisse des geliebten Menschen zurück. Hier begleitet oft die Angst vor dem Tod und dem Leiden die Angehörigen. Sie unternehmen alles, damit der an Demenz erkrankte Mensch sich betreut und einbezogen fühlt.
„Gerade zu den Ferienzeiten, wie sie in den kommenden Wochen zu Ostern anstehen, suchen die betreuenden Familien nach einer für alle …
… die Studienergebnisse tatsächlich belegen, dass auch die Sterblichkeit bei Krebserkrankungen durch die in den USA teilweise frühere Diagnose beeinflusst wird. Erst kürzlich hatte eine Studie zum Lungenkrebs deutlich gemacht, dass ein frühzeitigeres Screening zwar die Überlebenszeit verlängert (weil die Diagnose früher gestellt wird und sich dadurch der Zeitraum zwischen Diagnose und Tod automatisch erhöht), dass dies aber keinen Einfluss auf die Sterblichkeit hat.
Weitere Informationen:
http://www.forum-gesundheitspolitik.de/dossier/index605.htm
… Weise“ eingesetzt werden, da man sonst den „Druck in Richtung aktiver Sterbehilfe“ kaum aufhalten könne.
„Wir dürfen mit vielen Mitteln die Schmerzen lindern, aber nicht aktiv das Leben beenden. Hier verläuft bei allen differenzierten Erfahrungen im Raum von Leben und Tod zwischen Sterbenlassen und Töten doch eine grundsätzliche Grenze. ,Du sollst nicht töten’ ist ein unbedingtes Gebot“, sagte Lehmann beim ersten Mainzer Hospiz- und Palliativtag am Samstag, 17. März, im Erbacher Hof in Mainz.
Quelle: Bistum Mainz >>> mehr dazu >>>
http://www.bistummainz.de/bm/dcms/sites/bistum/bistum/ordinariat/dezernate/dezernat_Z/pressestelle/index.html?f_action=show&f_newsitem_id=8123
In …
… allerdings sein, dass den Medien zugleich auch eine gewisse Verantwortung aufgrund ihrer potentiellen Medienmacht obliegt, den interessierten Rezipienten umfassend zu informieren und ihn nicht seine „Alpträume“ zu entlassen. Der „Leichenwagen vor der Tür“ und die häufige Begegnung mit dem „Tod“ ist nach Auffassung eines Vermieters ein Kündigungsgrund. Der Regisseur D. Wedel verkündet, dass das Altenheim den Eindruck eines Wartesaals zum Tod und zum Sterben vermittelt und Frau Illner übt sich derweil im Kopfrechnen bei der durchaus lösbaren Aufgabe, ob …
… der sie hilflos ausgeliefert sind. Einige verfassen Patientenverfügungen, um den eigenen Willen rechtzeitig kundzutun. Das kann hilfreich sein. „Wichtiger aber ist, dass sich die Kultur in den Krankenhäusern ändert“, sagt Chefarzt Stephan Sahm, der als Krebsspezialist Tag für Tag mit dem Tod konfrontiert wird. Er hat dabei eine klare Haltung entwickelt. Er ist gegen jede Form der aktiven Sterbehilfe. „Einen Freitod zu begleiten, wie Dignitas das anbietet, lehne ich aus moralischen Gründen ab. Nichts zu tun ist unmoralisch!“ Das heiße zwar nicht, …
… Bevölkerung entfernen. Während die Meinungsführer in Parlamenten, Parteien, Kirchen, Ärzteverbänden und Ethikkommissionen am Verbot der Tötung auf Verlangen ohne Abstriche festhalten, wächst in der Bevölkerung die Zustimmung dazu, dass kranke Menschen, die in aussichtsloser Lage den Tod herbeisehnen, ärztliche Hilfe zum Sterben in Anspruch nehmen können.“
Nach van den Daele steht eine Aufhebung des Verbots der aktiven Sterbehilfe in Deutschland nicht zur Diskussion und das Selbstbestimmungsrecht des Bürgers konkurriert unmittelbar mit dem Konsens …
… Lewy Körperchen" (DLB), der zweithäufigsten Demenz-Erkrankung nach der Alzheimerschen Krankheit, wird nach neuen Erkenntnissen aus der Universitätsmedizin Göttingen durch den Untergang von Kommunikations-Knotenpunkten (Synapsen) zwischen Nervenzellen im Gehirn verursacht. Bisherige Modelle sehen im Tod ganzer Nervenzellen die Ursache der Krankheitssymptome. Die Erkenntnisse öffnen die Türen für neue Strategien zur Behandlung der "Demenz mit Lewy Körperchen" und möglicherweise auch der Parkinsonschen Krankheit. Die Ergebnisse aus dem Schwerpunkt Prion- …
… Loslassen ohne im Meer der Tränen zu versinken – wie dies möglich ist, beschreiben Udo Baer und Gabriele Frick-Baer in Band acht der „Bibliothek der Gefühle“.
Unser Leben ist vom Loslassen geprägt: Wir verlieren geliebte Menschen, Freunde und Partner durch Tod, Trennung oder einfach, weil die Wege auseinander gehen. Wir verlieren mit zunehmendem Alter aber auch an körperlichen und geistigen Fähigkeiten. Diese Verluste und Abschiede können langsam daherkommen oder einen Menschen plötzlich überfallen. Nicht zu trauern macht krank und schafft Leiden, …
… ein passendes Spenderorgan gefunden ist. Das Kultusministerium möchte nun unter der Kampagne „Ich bin dabei“ Werbung für Organspenden machen.
Organisationen wie der Arbeitskreis Organspende oder die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) werben ebenfalls dafür, sich nach dem Tod als Organspender zur Verfügung zu stellen. Allgemein appelliert man dabei an die christliche Nächstenliebe. Wer jetzt noch immer Bedenken hegt, könnte dabei fast ein schlechtes Gewissen bekommen...Woher können die Vorbehalte kommen? Ist es mangelnde Hilfsbereitschaft …
… zu haben. Täglich begegnen sie vielen Menschen und auch in den kurzen Kontakten auf Flur und Zimmern kommen sie mit Lebens- und Leidensgeschichten in Berührung, die sie für sich „sortieren“ müssen: für ein paar Minuten abschalten, eine intensive Begegnung mit Krankheit und Tod noch einmal durchdenken und dann abschließen, um wieder neu Menschen und ihren Anliegen zu begegnen.
Wie die Klinikseelsorgerinnen und -seelsorger in ihren täglichen Begegnungen feststellen können, nutzen nicht nur solche Menschen die Kapelle, die im engeren Sinne als …
… Zeichen für einen grippalen Infekt aber auch für eine "saisonale Grippe", die Influenza. Im Vergleich zum meist harmloseren grippalen Infekt verläuft die Influenza deutlich schwerer und zieht den gesamten Körper in Mitleidenschaft. Im schlimmsten Fall führt sie zum Tod. Die Influenza beginnt wie aus heiterem Himmel plötzlich, ohne Vorzeichen und mit eindeutig stärkeren Symptomen, wie z.B. mit im Tagesverlauf rasch ansteigendem Fieber und starken Muskelschmerzen.
Influenza ist eine virale Infektion der Atemwege. Auslöser sind hoch ansteckende Influenza-A-Viren, …
… Ausstieg.
Drei gute Gründe, warum Europäerinnen und Europäer 2007 mit dem Rauchen aufhören sollten:
? Rauchen gefährdet die Gesundheit.
? Rauchbedingte Erkrankungen führen zu vorzeitigem Tod.
? Rauchen ist teuer.
Über ’HELP – Für ein rauchfreies Leben’
Das Ziel der Kampagne der Europäischen Kommission ‚HELP – Für ein rauchfreies Leben’ besteht darin, die Bürgerinnen und Bürger in den 27 Mitgliedsstaaten durch die begleitende TV-Kampagne, Pressemitteilungen sowie verschiedene Aktionen im …
„Patienten, die am Ende ihres Lebens extrem leiden müssen, dürfen nicht gegen ihren Willen übertherapiert werden. Darauf hat der Präsident der Bundesärztekammer, Jörg-Dietrich Hoppe, mit Blick auf die Debatte über die Sterbehilfe hingewiesen, die durch den Tod des unheilbar kranken Italieners Piergiorgio Welby neu entfacht worden ist. "Die Unterlassung einer intensivmedizinischen Maßnahme kann unter solchen Umständen - wenn sie dem Willen des Patienten entspricht - sogar eine Verpflichtung sein", sagte Hoppe der Nachrichtenagentur AP.“
Quelle: BÄK …
… wenn man bedenkt das jeder zweite Herzinfarkt trotz medizinischer Fortschritte und beispielhafter Notfallrettung tödlich endet. „Hier müssen wir wieder etwas mehr sensibilisieren“, erklärt Oliver Nöltner „Zeit ist die Variable beim Herzinfarkt, die über Leben und Tod entscheidend sein kann“. Doch vom Herzinfarkt betroffene Menschen reagieren oftmals uneinsichtig und wollen nicht den Ernst der Lage erkennen. Das Institut für Gesundheitsförderung und Prävention medual gGmbH fordert deshalb eine Fortführung der Präventionskampagnen.
Integration der …
… als das jeweilige Pflanzenmaterial. Das BfR geht davon aus, dass eine LD50 im Bereich von 2 bis 5 g/kg Körpergewicht ein Hinweis auf ein relevantes Risiko in der Langzeitanwendung darstellt. Dem ist eindeutig zu widersprechen. Jede Substanz wird, ausreichend hoch dosiert, irgendwann zum Tod der Versuchstiere führen. Eine Menge von 2 bis 5 Gramm pro Kilogramm ist in der Toxikologie eher ungewöhnlich hoch und daher keiner Erwähnung wert. Wie immer macht die Dosis das Gift, und im Fall von Zimt und Zimtöl ist offensichtlich der Sicherheitsabstand zwischen …
Magersucht und Models, das sind zwei Begriffe, die leider häufig zusammengehören, nicht erst seit dem Tod zweier Laufstegdamen, die sich im wahrsten Sinne des Wortes tot gehungert haben.
Das Onlinemagazine La Garda (www.la-garda.de) hat jetzt einen Artikel zu diesem Thema veröffentlicht, der Mut machen und Wege zeigen kann, wie man mit den Träumen junger Frauen umgehen kann, ohne dass sie ihre eigene Gesundheit auf´s Spiel setzen müssen.
Autorin Jutta Grosser kennt als Mutter die Sorgen ihrer Kinder und als Model hat sie ihr Ohr in der Szene. Sie …
Rosemarie Will, Das Recht auf einen menschenwürdigen Tod, Sterbehilfe und Patientenverfügung als grundrechtliche Freiheit zur Selbstbestimmung (2006)
Quelle: Web rewi hu-berlin >>> zum Beitrag (pdf.) >>>
http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/wll/prof/vorgaengewill.pdf
Kurze Anmerkung von L. Barth:
In dem Beitrag hat die Autorin R. Will, Professorin für Öffentliches Recht an der Humboldt Universität zu Berlin, Richterin des Verfassungsgerichts des Landes Brandenburg a.D., den derzeitigen Meinungsstand über die Sterbehilfe-Problematik …
… fahrlässigen Tötung einer früheren Patientin seiner Klinik freigesprochen.
Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten vor, als Chefarzt durch Etablierung eines nicht dem Stand der medizinischen Wissenschaft entsprechenden Konzeptes zur Strahlenbehandlung von Patienten mit Enddarmkrebs fahrlässig den Tod einer Patientin verursacht zu haben. Diese Patientin war im Jahre 1988 wegen eines Enddarmkrebses prä- und postoperativ in der vom Angeklagten geleiteten Klinik bestrahlt worden. Das Landgericht hat zwar festgestellt, dass die Patientin – über …
… auf einzelne Puzzleteile – etwa ausgewählte Vitamine, Mineralstoffe oder Stoffwechselerkrankungen wie zum Beispiel erhöhtes Cholesterin.
Das neue Buch der Gräfin bietet mehr: Es vermittelt eine ganzheitliche Sichtweise von der Zeugung bis zum Tod, unter Berücksichtigung der Jahres- und Tageszeiten, der Veranlagung und der Lebensmittelqualität.
Der praxisorientierte Ratgeber gibt fundiertes Wissen verständlich wieder. Mit Organuhr, Fastenkur, Ernährungstipps, Rezepten sowie Kapiteln zu Säure-Basen-Haushalt, Allergien, Diabetes und Rheuma.
UNSER …
… Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Demenz, Diabetes uvm, gehören heute zum Alltag. Einige sind auf dem besten Weg zur Volkskrankheit zu werden.
Trotz modernster Arzneimittel, Gerätetechnik, Ausbildung und Betreuung durch die Ärzteschaft, stoßen konventionelle Behandlungen immer öfter an Grenzen. Ein Todesurteil für Patienten.
Es ist deshalb nur allzu normal, dass die Medien nun auch das Tabuthema Tod für sich entdeckt haben. Ein würdevolles, selbst bestimmtes und schmerzfreies Sterben ohne Belastung für die Angehörigen, das ist die momentane Richtung. …
… Buch liefert hier ebenfalls neue Ansätze, versucht die Gefühlswelt der Kranken zu erklären und lässt Tabuthemen nicht aus. So schneiden Dr. med. Erika Mendoza und Reinhard Zoske im Buch an, wie Zugehörige mit Selbstmordgedanken der Betroffenen umgehen, über den Tod sprechen und beim Sterben zur Seite stehen können. Auch besonders belastende Situationen, wie beispielsweise bei der Pflege von Kindern oder des eigenen Partners, beleuchten die Autoren. Ebenso offene Fragen, rechtliche und vorsorgliche Tipps zum wichtigen Thema Patientenverfügung. Ziel …
Dortmund/Murnau – „Im Kampf gegen den Feind Nikotin gestorben“ ist der britische Autor des Bestsellers „Endlich Nichtraucher!“. So kommentierte der Dortmunder Nikotin-Experte Andreas Winter den Tod von Allen Carr, der im Alter von 72 Jahren am 29. November 2006 an Lungenkrebs verstorben ist. Winter bedauerte den Tod des „Nichtraucher-Papstes“ und bedankte sich für dessen „Vorarbeit“ im Sinne der Rauchentwöhnung.
Zwischen sieben und zehn Millionen Leser fand sein Buch, in dem Carr beschreibt, wie man seiner Ansicht nach mit positivem Denken das Rauchen …
… Heimbetreiber haben in der Vergangenheit jede sich bietende Einsparmöglichkeit besonders im Personalbereich genutzt. Welche Folgen aber Sparzwänge, zu wenig Personal und eine „Betreuung“ vom Schreibtisch aus haben können, hat der schreckliche Fall und vermeidbare Tod des kleinen Kevin aus Bremen gezeigt. Wir brauchen keine weiteren Fälle und negativen Schlagzeilen, nun aus dem Alten- und Pflegeheimbereich!
Um festzustellen, welche bisherigen Erfahrungen Heimleitungen, Pflegekräfte, Bewohner, Heimbeiräte, Angehörige und Betreuer mit reduziertem Personalbestand …
… kamen.
Die polnische Polizei hat die riesige Arbeit zu bewältigen mehr als 20 000 Käufer der tödlichen Arznei zu ermitteln und zu befragen. Hierbei stoßen die Beamten nun auf Corhydron Käufer welche vor kurzem verstorben sind und wobei die Anzeichen ganz klar auf Tod in Verbindung mit Corhydron stehen.
Einen Fall aus der Region Lodz schildert "Dziennik" nach Befragung der Familie eines mutmaßlichen Opfers des Präparates: "Uns hat am meisten die Geschichte eines jungen Mannes aus einem Dorf in der Region Lodz schockiert. Der Mann beschwerte sich …
16.11.2006, Köln. Morbus Fabry ist eine schwere chronische Krankheit, die unbehandelt zu erheblichen Behinderungen im Alltag und zu frühem Tod führt. Auch Kinder sind davon betroffen. Seit kurzem ist nun auch die frühzeitige Behandlung von Kindern möglich. Damit wird den kleinen Patienten und ihren Eltern viel Leid erspart. Die Morbus Fabry Selbsthilfe e.V. (MFSH e.V.) begrüßt diese Entwicklung sehr und sieht sich in ihrer Arbeit bestätigt.
Morbus Fabry ist eine Krankheit, deren Symptome sich im Laufe des Lebens bis ins Unerträgliche steigern. Dadurch …
In Polen wird dringend vor der Einnahme des Allergie Arzneimittels "Corhydron" gewarnt, nachdem zwei Patientinnen im Kreiskrankenhaus von Siedlce, vor einigen Tagen nach Injektion des Mittels nur knapp dem Tode entkamen. Von den 6609 in den Handel gelangten Packungen, konnten die bisher nur 1071 in Apotheken und Krankenhäuser sichergestellt werden. Es ist zu vermuten dass die fehlenden Ampullen sich in Privathand im in und Ausland befinden. Hersteller des Produkts ist die polnische JELFA SA, welche auch bei Doping Sündern beliebte Mittel produziert. …
… Schimmelpilzgifte sind Personen mit geschwächtem Immunsystem. Bei vielen Patienten, deren Immunsystem nach Krebstherapien oder Organtransplantationen künstlich geschwächt werden mußte, haben Sporen und Mykotoxine von Schimmelpilzen z.B. in der Erde von Zimmerpflanzen leider immer wieder zum Tod durch Lungenentzündung geführt, obwohl die eigentliche Therapiemaßnahme absolut erfolgreich war.
Bei den als Wohngift bekannten Schimmelpilzen handelt es sich oft um die Schwarzschimmel Aspergillus niger und Aspergillus fumigatus. Manche Schimmelpilze können auch in der …
… zanken die Historiker. Andere Quellen nennen die Namen Sabatier und Senderens als Väter der Margarine. Den von Napoleon ausgesetzten Preis hat jedenfalls keiner der Herren erhalten, denn die Herstellung gelang erst um 1869 und damit lange nach des Kaisers Tod. Metallische Katalysatoren wie Nickel, Kobalt, Eisen ermöglichten die Umwandlung von chemischen Doppelbindungen im Fett in gesättigte Einfachbindungen, endlich ließ sich einst flüssiges Öl aufs Brot schmieren. Mit Butter hatte die fettige Paste ursprünglich allerdings noch weniger zu tun als …
… und Vlad D. Georgescu mittlerweile auf Platz 9. Das Buch untersucht die Tricks und Strategien der Lebensmittelbranche - und macht auf alarmierende Risiken für die Gesundheit der Verbraucher aufmerksam: Allergien, Diabetes, Demenz oder gar Tod.
Marita Vollborn, Vlad D. Georgescu
Die Joghurt-Lüge
Die unappetitlichen Geschäfte der Lebensmittelindustrie
336 Seiten, EUR 19,90/EUA 20,50/sFr 34,90
ISBN 3-593-37958-9
Weitere Infos zum Buch:
Co-Autor Vlad Georgescu im Gespräch mit HR3 (Audio)
Lesen Sie den Vorabdruck vom 17.8.2006 in zwei Teilen bei …
… die „Lohntüte“, die Arbeitszeit oder die Produktqualität begrenzt wird. Der Sinnbegriff weist nicht nur deutlich über die Arbeit hinaus auf das Leben, von dem die Arbeit ein Teil ist, sondern impliziert zugleich die Endlichkeit und Beschränktheit unseres Lebens, die durch den Tod unausweichlich bedingt ist. Die Notwendigkeit der Entscheidung für Sinn ergibt sich nicht nur aus der totalen Beliebigkeit und Kontingenz der Welt, sondern aus der Tatsache, dass wir sterblich sind. Wären wir unsterblich, bräuchten wir keinen Sinn.
Neben dem Bezug auf unsere …
… Sohn dieser Gefahr nicht aussetzen wollte. „Erstens gehen die Kinder in Lauflernhilfen nicht, sondern sie stoßen sich ab, was den Haltungsapparat des Kindes stört, und zweitens erreichen sie damit unnatürlich hohe Geschwindigkeiten, welche schon oft zu Unfällen und in einigen Fällen zum Tod geführt hat.“ So der Erfinder, “Ich war erschüttert als ich las, dass in den USA 14.000 Kinder jährlich ins Krankenhaus müssen und seit 1973 sogar 34 wegen dieser harmlos wirkenden Vehikel gestorben sind.“
Als das Problem erkannt war, war die Lösung nicht mehr …
… Ernährungswissenschaftlerin Anja Baustian von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. Durch Fehlernährung bedingte Arteriosklerose und endotheliale Dysfunktionen sind in unseren Industrieländern nach wie vor die absolut häufigsten Ursachen für chronische Folgeerkrankungen und Tod. Oxidativer Stress ist eine wichtige Komponente in der Enstehung von Arterisklerose. Hier spielen potente und komplex zusammenwirkende Antioxidantien eine entscheidende Rolle, die die Oxidation und damit die vermehrte Ablagerung von LDL-Cholesterin in den Blutgefäßen …
Die Diagnose „Hirntod“ wird als die wahrscheinlich sicherste Diagnose in der Medizin postuliert und deshalb wurde sie im Transplantationsgesetz als Entnahmekriterium festgelegt. Doch Studien belegen, dass der Hirntod nicht selten falsch diagnostiziert wird und Ärzte den sogenannten Hirntod nicht exakt nach den Richtlinien der Bundesärztekammer feststellen.
Das Deutsche Ärzteblatt berichtete (Jg. 103, Heft 19, 12. Mai 2006), dass man bei der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) von Problemen bei der Hirntoddiagnostik nichts wissen will, …
… Alter von nicht einmal 36 Jahren starb das Genie unter bis heute nicht vollständig geklärten Umständen. Die Diagnose des Totenbeschauers lautete "hitziges Frieselfieber", heute werden Rheuma, Syphilis, Herzversagen oder die Folgen einer Staphylokokken-Infektion in Kinderjahren als Todesursachen vermutet.
Ebenso hält sich bis heute hartnäckig das Gerücht, Mozart sei vergiftet worden, was dieser selbst wenige Wochen vor seinem Tod befürchtete. Dies wird mit seiner Mitgliedschaft in einer freimaurerischen Bruderschaft in Verbindung gebracht oder seinem …
… die Lebenserwartung deutlich verbessert. Menschen, die weit über 85 Jahre alt werden, sind keine Seltenheit mehr. Für viele ist es jedoch nicht einfach, alt zu werden, da sie vielen Verlustsituationen ausgesetzt sind. Die Beendigung der beruflichen Tätigkeit, der Tod geliebter Menschen, die Abnahme der Leistungsfähigkeit oder gar gesundheitliche Probleme erzeugen Gefühle der Hilflosigkeit und Einsamkeit. Und wenn die Seele leidet, bleibt der Appetit aus.
Verständlicherweise bereitet es den wenigsten Menschen Freude, für sich allein zu kochen und …
… Menschen weit verbreitete Mangelernährung, die meist mit Untergewicht verbunden ist. Zahlreiche Faktoren können den Appetit schmälern: Krankheit, die Einnahme von Medikamenten, körperliche und geistige Beeinträchtigungen, altersbedingte physiologische Veränderungen und seelische Belastungen wie z. B. der Tod des Partners. Bei zu geringer Nahrungsaufnahme nimmt nicht nur die Fett- sondern auch die Muskelmasse ab, was die Bewegungs- und Gehfähigkeit vermindert und die Sturzgefahr erhöht.
Der Gesundheits- und Allgemeinzustand verschlechtert sich um so …
… dass diese Ärzte sogar von Schwangeren berichten, die WÄHREND DER GEBURT immer wieder rauchen. Obwohl diese Ärzte alle darüber informiert sind, dass dies für das neugeborene Kind schlimme Folgen hat, angefangen von akuten Nikotinentzugserscheinungen bis hin zum Tod. Eine Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums ermittelte, dass in Deutschland deswegen jährlich mindestens 60 Säuglinge am plötzlichen Kindstod sterben. Dennoch ist den verantwortlichen Klinikärzten die Chance auf ein Geschäft wichtiger, als das Leben und die Gesundheit eines neugeborenen …