(openPR) Wolfgang Amadeus, im Mozartjahr 2006.
Eine Genie dem fast alle lebensbedrohenden Krankheiten seiner Zeit zugeschrieben werden, gibt der Medizin bis heute Rätsel auf. medicalpicture zeigt Mozarts Leidensweg vom Aderlass bis zur Syphilis in historischen und aktuellen Bildern http://mozartkrankheiten.medicalpicture.de .
Im Alter von nicht einmal 36 Jahren starb das Genie unter bis heute nicht vollständig geklärten Umständen. Die Diagnose des Totenbeschauers lautete "hitziges Frieselfieber", heute werden Rheuma, Syphilis, Herzversagen oder die Folgen einer Staphylokokken-Infektion in Kinderjahren als Todesursachen vermutet.
Ebenso hält sich bis heute hartnäckig das Gerücht, Mozart sei vergiftet worden, was dieser selbst wenige Wochen vor seinem Tod befürchtete. Dies wird mit seiner Mitgliedschaft in einer freimaurerischen Bruderschaft in Verbindung gebracht oder seinem angeblichen Widersacher und Kollegen Antonio Salieri zugeschrieben. Auch der mit acht Oscars ausgezeichnete Film "Amadeus" stellt Salieri als missgünstigen Neider Mozarts dar, der dessen Tod letztendlich verschuldet.??medicalpicture ist wie immer dicht an der Wahrheit und zeigt alle Bilder zu Mozarts Krankheiten als schnelle Links direkt zur Bilddatenbank. Natürlich gibt es ausführliche Erklärungen und Deutungen aus heutiger Sicht zu: Pocken, Fieber, Rheuma, Staphylokokken, Quecksilbervergiftung, Aderlass und Syphilis.
Alle Informationen zu Mozarts Krankheiten finden Sie zusammengefasst auf unserer Website http://mozartkrankheiten.medicalpicture.de .
Mozart: Krankes Genie oder Hypochonder - Mozarts Befindlichkeiten im Bild
Wolfgang Amadeus, im Mozartjahr 2006.
Eine Genie dem fast alle lebensbedrohenden Krankheiten seiner Zeit zugeschrieben werden, gibt der Medizin bis heute Rätsel auf. medicalpicture zeigt Mozarts Leidensweg vom Aderlass bis zur Syphilis in historischen und aktuellen Bildern http://mozartkrankheiten.medicalpicture.de .
Im Alter von nicht einmal 36 Jahren starb das Genie unter bis heute nicht vollständig geklärten Umständen. Die Diagnose des Totenbeschauers lautete "hitziges Frieselfieber", heute werden Rheuma, Syphilis, Herzversagen oder die Folgen einer Staphylokokken-Infektion in Kinderjahren als Todesursachen vermutet.
Ebenso hält sich bis heute hartnäckig das Gerücht, Mozart sei vergiftet worden, was dieser selbst wenige Wochen vor seinem Tod befürchtete. Dies wird mit seiner Mitgliedschaft in einer freimaurerischen Bruderschaft in Verbindung gebracht oder seinem angeblichen Widersacher und Kollegen Antonio Salieri zugeschrieben. Auch der mit acht Oscars ausgezeichnete Film "Amadeus" stellt Salieri als missgünstigen Neider Mozarts dar, der dessen Tod letztendlich verschuldet.??medicalpicture ist wie immer dicht an der Wahrheit und zeigt alle Bilder zu Mozarts Krankheiten als schnelle Links direkt zur Bilddatenbank. Natürlich gibt es ausführliche Erklärungen und Deutungen aus heutiger Sicht zu: Pocken, Fieber, Rheuma, Staphylokokken, Quecksilbervergiftung, Aderlass und Syphilis.
Alle Informationen zu Mozarts Krankheiten finden Sie zusammengefasst auf unserer Website http://mozartkrankheiten.medicalpicture.de









