… Klärung der Rechtslage oder gegebenenfalls Verhandlungen zur freiwilligen Röntgenuntersuchung auf Selbstzahler Basis außerhalb des gesetzlichen Mammographie-Screenings. „Auch Frauen unter 50 sollten die Freiheit haben, sich nach entsprechender Aufklärung eigenverantwortlich für oder gegen eine röntgenologische Prävention entscheiden zu können. Der jetzige Zustand kommt einer Entmündigung der Frau gleich“, sagt Dr. Klinghammer und hofft, dass die große öffentliche Teilnahme am Tod von Barbara Rudnik, dem Appell der GenoGyn endlich Gehör verschafft.
… zu Themen wie Chemotherapie, Ernährung, ergänzende Heilverfahren sowie Kinderwunsch runden das Angebot ab. Die DVD kann ab sofort kostenlos bei der Deutschen Krebshilfe bestellt werden.
„Die Diagnose war in erster Linie ein Schock. Plötzlich, von heute auf morgen, tritt der Tod vor einen, sitzt einem im Nacken.“ So beschreibt Regina, eine Kunsttherapeutin, die bereits im Alter von 23 Jahren an einem Hodgkin Lymphom erkrankte, den Moment, als sie von der Diagnose erfuhr. Sie und weitere zwölf Betroffene berichten im Patienten-Informationsfilm „Hodgkin …
… seit Jahrtausenden gestellt. Eine Frage, die die meisten von uns sich erstmals als Jugendlicher stellen, und die in den Momenten wieder gestellt wird, in denen wir ernsthaft über unser Leben nachdenken. Oft bringen uns tragische Fälle zum Innehalten und Nachdenken: Erst recht, wenn der Tod in greifbare Nähe rückt, sei es der Tod von Menschen, die uns nahe stehen, oder der Gedanke an den eigenen Tod. Da das Leben kurz ist, ist die Frage nach dem Sinn des Lebens eine der fundamentalsten und dringlichsten Fragestellungen überhaupt. Die Antwort darauf …
… Degeneration von Motoneuronen im Rückenmark gekennzeichnet ist. Dadurch kommt es zu einer symmetrischen Muskelschwäche und Atrophie der Bein-, Arm- und später der gesamten Rumpfmuskulatur. Die Erbkrankheit führt in vielen Fällen bereits im frühen Kindesalter zum Tod. Durch die herausragende Forschungsarbeit von Dr. Oprea ist es erstmalig gelungen ein vollständig schützendes modifiziertes Gen für eine erbliche Erkrankung zu identifizieren. Weiterhin konnte ein wesentlicher Beitrag zum besseren Verständnis der spinalen Muskelatrophie (SMA) geliefert …
… der Bedienung und spart viel Zeit und Nerven beim Einlegen der Armband-Kassette.
Die zuverlässige Identifikation von Patienten dient der Sicherheit des Patienten. Mit den Patientenarmbändern sollen Fehlbehandlungen und Falschmedikation, die im schlimmsten Fall zum Tod eines Patienten führen können, auf ein Minimum reduziert werden. Mit der automatischen Patienten-Identifikation liegen genaue Dokumentationen und Abläufe dem Arzt- und Krankenhauspersonal vor. Eine genaue Nachverfolgbarkeit des gesamten Krankheits- und Behandlungsablaufes ist somit …
„Vor 14 Jahren plädierten der Tübinger Gelehrte Walter Jens und der Theologe Hans Küng in dem Buch "Menschenwürdig sterben" für das Recht auf einen selbstbestimmten Tod. Gilt der Wunsch von Jens, mittlerweile an Demenz erkrankt, unverändert?“ so der Autor Pete Smith einleitend in einem Artikel in der Ärzte Zeitung v. 06.04.09
Die Frage, ob der Wunsch von W. Jens weiterhin Geltung beansprucht, soll hier nicht beantwortet werden, wohl aber der Umstand, dass ich persönlich in einer solchen Fallkonstellation meinen Willen beachtet wissen möchte! Wir …
… Angebot schließen zu lassen. Die Kommission für Jugendmedienschutz als Internet-Aufsicht hat erste Verfahren gegen Betreiber solcher Seiten eingeleitet. Auch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien hat die ersten Pro-Ana-Websites indiziert, weil sie zu "bleibenden Gesundheitsschäden oder zum Tod" führen können.
Das Internet ist ein vielfältiges Medium, das sich sehr schnell ändert. Eine vollständige Überwachung ist deshalb schwierig. Das gilt vor allem für das Web 2.0. Hier finden sich zunehmend mehr Beiträge, die Essstörungen verherrlichen. …
Würzburg: Schwieriege Gespräche - Best practise!
Wer kennt sie nicht; schwierige Gesprächssituationen: Da ist eine schlechte Nachricht: der Verlust eines Angehörigen, oder des Lebenspartners, oder eines Kindes, zu übermitteln: eine kritische Diagnose auf der Intensivstation zu vermitteln Jemand vom Tod oder nahenden Tod zu unterrichten In Konflikt-, oder Entlassungsgespräch mit einem Angestellten zu führen. Mir fehlen die Worte schießt es einem durch den Kopf. Am liebsten würde man sich vor dem Gespräch drücken, oder es an jemanden delegieren? Was …
… Mineralsalze fördern so die Stoffwechselfunktion der Gewebe, Zellen und Organe.
Schüßler hat sich in erster Linie mit den 12 biochemischen Hauptmitteln befasst, den sogenannten Schüßler-Salzen. Aus diesen Salzen leiten sich auch die Schüßler-Salben ab. Nach dem Tod des Mediziners wurde dessen Mineralstofflehre weiterentwickelt. So wurden weitere Mineralien und Spurenelemente gefunden, die zum dauernden Bestand des Körpers gehören und deshalb im Laufe der Entwicklung als Ergänzungsmittel (Ergänzungssalze) in die biochemische Therapie eingeführt wurden. …
… potenziellen Lebensrettern.
Was ist "Retten macht Schule"?
"Retten macht Schule" ist eine Initiative der renommierten Björn Steiger Stiftung. Sie revolutioniert seit 40 Jahren das deutsche Notfallsystem; der flächendeckende Notruf 110/112 ist eine ihrer wichtigsten Errungenschaften. Im Kampf gegen den Herztod arbeitet die Stiftung nun an der Breitenausbildung in Erste-Hilfe. Hintergrund: Alle fünf Minuten stirbt ein Mensch an plötzlichem Herztod. Und nach einem Herzversagen entscheiden die ersten drei bis fünf Minuten über Leben und Tod - hier können nur …
… Mitarbeiterbesprechungen eingebracht, so dass die aktuelle Be- und Entlastung der Patienten zeitnah in der Behandlung berücksichtigt werden kann.
Das Beispiel der folgenden jungen Patientin, die in Eilbek behandelt wurde, soll den Umgang mit dem Thema Schulden illustrieren.
Nach dem tragischen Tod ihres Kindes und dem anschließenden Verlust ihres Arbeitsplatzes wurde die junge Frau schwer depressiv und konnte ihre finanziellen Angelegenheiten nicht mehr aus eigener Kraft regeln. Die Familie unterstützte ihre Tochter mit Hilfsangeboten, diese konnten die junge …
… positiven Kontrolle für das Krankenhauspersonal und des behandelnden Arztes. Es sollen hierbei Fehlmedikationen und Fehlbehandlungen auf ein Minimum reduziert werden.
Das Risiko, an Kunst- und Behandlungsfehlern im Krankenhaus zu sterben zählt mittlerweile zu den zehn häufigsten Todesarten - noch vor Aids und Brustkrebs. Die meisten Behandlungsfehler in den Kliniken sind keine spektakulären Fälle, wie falsch amputierte Beine oder Lungenflügel, sondern die "kleinen Unzulänglichkeiten im Alltag". Dazu zählen Verwechslungen von Namen, Medikamenten …
… seine Biografie, Interessen und Gewohnheiten „aufspüren“ und Leistungen in bewusst unaufdringlicher, diskreter Weise anbieten, ist Grundlage dieses Konzepts.
• Die Erarbeitung und diakonische Umsetzung von Leitlinien zum Thema „Umgang mit Sterben und Tod“: Regelmäßig finden Schulungen für Mitarbeitende und Ehrenamtliche nach dem „Celler Modell“ statt.
• Schaffung einer PC-basierten Pflegedokumentation unter Berücksichtigung eines pflegerischen Risikomanagements: Monatlich werden die relevanten pflegerischen Risiken jedes einzelnen Bewohners erhoben …
Ein Schlaganfall kann von einer Sekunde auf die andere das komplette Leben auf den Kopf stellen. Er gehört zu den häufigsten Todesursachen und sollte man ihn doch überleben, kommt es nicht selten zu Folgebeschwerden und Behinderungen. Nicht nur ältere Menschen können einen Schlaganfall erleiden, auch jüngere sind nicht komplett risikofrei. Die Häufigkeit ist zwar geringer, jedoch zu hoch, als das man sich keine Gedanken machen sollte. Optikur versteht sich daher als Online-Ratgeber, welcher erstklassige Tipps zu diesem Thema kostenfrei anbietet. …
… wenige.
An die Stelle des gesamten Überlebens treten als Endpunkte meist die progressionsfreie Überlebenszeit (Progression-free survival, PFS) oder die Zeit bis zur Progression.(Time to progression, TTP). Die PFS ist definiert als die Zeit von Therapiebeginn bis zur Progression oder zum Tod (alle Ursachen), die TTP misst nur die Zeit zwischen Therapiebeginn und Progression. Eine klare Definition ist wichtig, um Studien auch vergleichen zu können.
Dass klare Definition häufig eben nicht vorliegen, erbrachte die Studie von Saad und Katz. Sie analysierten …
… flexible Überzeugungen
- Probleme in der Partnerschaft
- Medikamente und deren Nebenwirkungen
Eine Psychotherapie der Altersdepression sollte auf diese Faktoren achten. Rabaioli-Fischer warnt davor, folgenreiche Fehler zu begehen:
- Vermeidung der Themen Alter, Krankheit, Siechtum, Tod
- Vermeidung der subjektiven Fragen nach dem Sinn des weiteren Lebens
- Vermeidung religiöser Fragen
- Missachtung der gewordenen Persönlichkeit des alten Menschen
- Missachtung der besonderen therapeutischen Beziehungskultur
- Akzeptanz von Depression im Alter
- Rasche …
Kann es sein, dass der Tod ausstirbt? Natürlich nicht, aber wenn man betrachtet, wie wir mit diesem Thema umgehen, es verdrängen, nicht berühren und uns durch alle Medien angespornt, nur dem Jugend-,Gesunds-, und nicht-Sterben-Wahn unterwerfen, könnte man dies fast annehmen. Dabei steht bereits bei unserer Geburt fest, dass wir eines Tages sterben werden. Ignorieren oder verdrängen ändert daran absolut nichts und bringt uns vor allem keinerlei erkenntnis über den Sinn unseres Lebens.Erst in der Bereitschaft, die Gewissheit unseres eigenen Todes zu …
… Mensch stirbt, wissen wir häufig nicht, wie es weitergehen soll. Trost, Verständnis und auch in dieser Situation praktikable Hilfen bietet die Autorin an, die selbst ein Kind verloren hat und inzwischen langjährige Trauerbegleiterin ist.
Besonders die Tage unmittelbar nach dem Tod und andere Gedenktage erfordern Rituale, damit aus der Erinnerung heilende Kräfte wachsen.
Freya von Stülpnagel war Juristin und Anwältin. Seit 1999 begleitet sie im Verein »Verwaiste Eltern München e. V.« die Suizid-Gruppe und ist dort seit 2005 Mitglied des Vorstands. …
… die Nase zu geben. Wir bleiben sozusagen auf unserem Adrenalin sitzen. Andauernde Adrenalinschübe führen zu einer ganzen Reihe körperlicher und psychischer Symptome, wie zum Beispiel Bluthochdruck, Muskelverspannungen, Depressionen oder Schlafstörungen. Im schlimmsten Falle kann Stress zum Tod führen. In Japan gibt es sogar einen Begriff dafür: Karoshi nennen die Japaner den Tod durch Überarbeitung.
Doris Kirch hat in jahrelanger Beobachtung die Erfahrung gemacht, dass Psychopharmaka keine Lösung für Stress sind. Bestenfalls können sie vorübergehende …
Die onestra GmbH bringt bundesweit erste produktive Lösungen zur IT technischen Unterstützung des Screening auf Kindeswohlgefährdung im Saarland und in Bremen zum Einsatz.
In den letzten Jahren hat der Tod von Kindern durch Vernachlässigung, Misshandlung und unterbliebene Fürsorge für großes Aufsehen gesorgt. Bundesweit wird nach Lösungen gesucht, solche Vorkommnisse zu verhindern. Eine Möglichkeit um Kindesmisshandlung und Vernachlässigung zu erkennen wird darin gesehen, Kindervorsorge-Untersuchungen verpflichtend einzuführen. Die gesetzlichen …
… Infektionsrisiko mit der tödlichen Babesiose (Hundemalaria) wieder drastisch an.Insbesondere Hundehalter in den Großräumen Berlin,Magdeburg,Frankfurt,Stuttgart und Freiburg sollten jetzt besonders aufmerksam sein.Eine Infektion mit der Babesiose kann unbehandelt innerhalb weniger Tage zum Tod des Hundes führen.Mops Züchter Katja Ries-Scherf hat mit Hilfe eines speziell programmierten Suchroboters von Google-Deutschland eine einjährige Internetrecherche gerade abgeschlossen.Der Roboter hat dabei automatisiert ständig das Internet nach Meldungen über …
… bereitet sie nicht darauf vor, dass auch mal was schief gehen kann.
Nicht immer verläuft der Weg zur eigenen Familie so komplikationslos, wie es wünschenswert wäre. Das Leben folgt seinen eigenen Gesetzen und entzieht sich sowohl bei seiner Entstehung als auch im Tod der Planbarkeit. In einer Gesellschaft jedoch, in der Bildung, Gesundheitsbewusstsein und Disziplin als Garanten für Erfolg und Glück gelten, fällt es besonders schwer, Schicksalsschläge zu akzeptieren.
So erlebte es auch die 32-jährige Sigrid S., die sich durch ihren Fleiß und die …
Der Fall der Italienerin Eluana Englaro dokumentiert nachhaltig, dass ein gesellschaftlicher „Wertewandel“ nicht nur nicht gewünscht, sondern höchst problematische Fragen aufwirft, die unmittelbar auch mit dem Tod von Papst Johannes Paul II. identifiziert werden können. Es sei daran erinnert, dass seinerzeit in den Medien die Frage aufgeworfen wurde, ob auch Papst Johannes Paul II. dank ärztlicher Sterbehilfe aus dem Leben geschieden sei, in dem seinem Wunsche folgend (zunächst) die künstliche Ernährung unterblieben war.
Auch gegenwärtig erleben …
… Now!“. Der Fonds ist ein einzigartiges Finanzierungsinstrument, der Gelder zur Vorbeugung und Behandlung von Armutskrankheiten einwirbt und verteilt. Seit seiner Gründung 2002 hat der Fonds 6,8 Milliarden US-Dollar ausgeschüttet und damit 2,5 Millionen Menschen vor dem Tod bewahrt. Dem Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Malaria und Tuberkulose fehlen nun fünf Milliarden US-Dollar. „Diese Finanzierungslücke kann Millionen Menschen das Leben kosten“, so Mangelsdorf.
In 2007 versicherten Regierungen im Rahmen der Wiederauffüllungskonferenz des …
Bruchsal-30.01.2009 - Mit einer kohlenhydratarmen Ernährung könnte die Migräne wieder verschwinden.
Schon im Jahre 1876 hielt Dr. Densmore vor der Londoner Ärztegesellschaft einen Vortrag. Er sagte, dass Getreidenahrung zum frühen Tod führen würde.
Was versteht man unter Migräne?
Das sind sehr starke Kopfschmerzen! Und die sind nicht leicht zu erklären.
Das Gehirn selbst, ist nicht schmerzempfindlich, es enthält keine Schmerzrezeptoren. Die Schmerzen kommen nur von den Gehirnhäuten und den Blutgefäßwänden. Einflüsse darauf, können so zu Schmerzen …
„Gerade in einer älter werdenden Gesellschaft mit einem zunehmenden Anteil chronisch unheilbarer Erkrankungen müssen wir uns intensiv mit der Frage auseinandersetzen, wie wir mit Sterben und Tod umgehen. Die Charta kann in dieser Hinsicht auch ein wirksamer Gegenpol zu den furchtbaren Erscheinungen in jüngster Zeit sein, schwerstkranken Menschen Möglichkeiten zum assistierten Suizid anzubieten“, so die Einschätzung v. Prof. Dr. Christoph Fuchs, Hauptgeschäftsführer der BÄK, im Rahmen der Auftaktveranstaltung am 28.01.09 eines Runden Tisches zur Charta …
Nachdem in den vergangenen Jahren die Organspendezahlen leicht gestiegen waren, ist im Jahre 2008 ein massiver Rückgang von knapp 9% zu verzeichnen. Bundesweit haben im vergangenen Jahr 1.198 (*) Menschen nach ihrem Tod ihre Organe für Patienten auf der ca. 12.000 Menschen umfassenden Warteliste gespendet. Insgesamt konnten im letzten Jahr 4.050(*) Transplantationen vorgenommen werden, im Jahre zuvor waren es noch 4.251.
Durch diese alarmierende Entwicklung sehen sich viele Akteure und Betroffene veranlasst, nach einer Änderung des seit 12 Jahren …
Bundesweit haben 2008 1.198* Menschen nach ihrem Tod ihre Organe für schwer kranke Patienten gespendet. Das sind 8,8 Prozent weniger als im Vorjahr. Insgesamt konnten in Deutschland im letzten Jahr 4.050* Transplantationen vorgenommen werden, in 2007 waren es noch 4.251. Viele Beteiligte fordern daraufhin neue gesetzliche Regelungen und rufen nach der Politik. Obwohl das vorliegende Transplantationsgesetz ausreichend die Organspende regelt – es müsste nur endlich entschieden umgesetzt und eingehalten werden.
Die wenig erfolgreiche Arbeit der Akteure …
… innerhalb der Ärzteschaft nicht (!) feststellbar ist und es daher anrüchig erscheinen muss, wenn stets von einem „Wir“ die Rede ist. „Die Position der Ärzteschaft ist wohldurchdacht und human. Wir lehnen eine gezielte Lebensverkürzung durch Maßnahmen, die den Tod herbeiführen, kategorisch ab“, so der Präsident der BÄK in einem Artikel in der aktuellen Ausgabe 01/2009 des Rheinischen Ärzteblatts.
Hier blendet insbesondere die Bundesärztekammer und ihre Funktionäre nahezu einhellig die Realität, die sich aus etlichen Umfragen, insbesondere solchen …
… mit, sowie die Leiden der an der Physis und Psyche Erkrankten nicht dadurch erträglicher werden, in dem wir alle „mitleiden“ und mit mehr oder weniger wohlgesetzten Worten uns dazu aufschwingen, eine „Kultur des Lebens“ zu favorisieren, in dem der selbstbestimmte Tod nur unter erschwerten Bedingungen möglich ist, weil u.a. in dem „Leid – Tragen“ auch eine heroische Tat erblickt werden kann, wie uns wohl ein prominenter Mensch zu Zeiten seines irdischen Daseins (mit ungeahnten Folgewirkungen) vorlebte.
Der Sterbenskranke ist scheinbar verpflichtet, …
… Spendererkennung, Spenderbehandlung, Gesprächsführung mit den Angehörigen sowie der Organisation aller Abläufe. In jedem relevanten Krankenhaus werden Beauftragte als Teil der Spendeorganisation bestellt. Zusätzlich wird ebenfalls unter Beteiligung der Spendeorganisation eine Evaluierung aller Todesfälle vorgenommen, um zu prüfen, ob eine Organspende möglich gewesen wäre.
Nach Auffassung der DSO liegt der Schlüssel für eine Verbesserung der Organspendesituation in Deutschland in der Schaffung dieser strukturellen Voraussetzungen. Eine Aufnahme …
… Universität Münster. Entsprechend haben sie ein detailliertes Fortbildungsmanual entwickelt und publiziert.
In der Gewichtung folgen die Themen Krankheitsbewältigung, Angst, eigener Selbstschutz, klagsame Patienten, Verbesserung des Arbeitsklimas im Team, Umgang mit Schwer- und Todkranken, Gesprächsführung mit Patienten und Angehörigen, Probleme der Nähe/Distanz zu Patienten, Compliance-Fragen, eigene Auseinandersetzung mit Tod und Sterben.
Die Umfrage belegte eine hohe Belastung und gleichzeitig eine gute Arbeitszufriedenheit der Rehafachkräfte: 86% …
… wenig mehr an wissenschaftlicher „Evidenz“ in der Debatte um die Reichweite des patientenautonomen Willens des Demenzpatienten einzufordern.
Bereits das vergangene Jahr stand ganz im Zeichen einer Wertediskussion, in der es vornehmlich um die Grenzbereiche zwischen Leben und Tod ging und hierbei der Demenzpatient – auch in früheren gesunden Tagen – in eine besondere Rolle „hineingedrängt“ wurde. Die intraprofessionelle Debatte renommierter Fachgesellschaften über den Grund und die Reichweite patientenautonomer Verfügungen lässt auf ein - gelinde …
… früheren Leben zurück; sie hat nichts mit Astrologie zu tun; sie trifft keine Vorraussagen zu kommenden Ereignissen und ist keine Hellseherei.” Auf Holzwegen wandelt ebenso, wer in „TimeTrack” ein paranormales Phänomen oder gar den Beweis für das Leben nach dem Tod vermutet. Zauber- oder übersinnlichen Kräfte? Gar ein Fall für den eingefleischten Gabel-Schänder Uri Geller? Nichts da.
Die geistige Methode „TimeTrack“ versetzt jeden Menschen in die Lage, vergangene Erlebnisse seines Lebens auf Kommando wieder zu beleben. Diese Fähigkeit wird jedem, der …
… eröffnen, die in erster Linie dem Selbstbestimmungsrecht des Patienten hinreichend Rechnung trägt. Der „Widerstand“ allerdings der Sterbehilfe-Gegner und das gebetsmühlenartige Vortragen eines vermeintlichen Widerspruchs zwischen palliativmedizinischer Begleitung und dem Wunsch nach einem selbstbestimmten Tod qua patientenautonomer Verfügung trägt mehr zur Verwirrung, denn zur Klärung des insoweit zu ziehenden verfassungsrechtlichen Befundes bei. Von Ausgewogenheit kann da nicht die Rede sein, weil die entscheidenden Akteure im Wertediskurs es beharrlich …
… gerade in Hanoi, ist mit hohen Infektionszahlen zu rechnen. Mit Fieberschüben, starken Muskel und Gelenkschmerzen kann eine Erkrankung mit einer Grippe verwechselt werden. Hohes Fieber ist sehr gefährlich, am gefürchtetsten ist das sogenannte Dengue-Schock Syndrome. Der Tod kann dann innerhalb von Tagen durch innere Blutungen und Organversagen eintreten. Bei einem rechtzeitig eingeleiteten Krankenhausaufenthalt kann der Schock Zustand vielleicht vermieden werden, jedoch werden durch die erhöhte Körpertemperatur eine Reihe von Proteinen geschädigt, wie …
… privat überfordert oder haben Angst vor der Zukunft; häufig ist es das Gefühl in einer unerträglichen, ausweglosen Situation gefangen zu sein, das die Leute unter starken Stress setzt. Wenn dann noch ein weiterer Faktor hinzukommt wie eine Trennung, Kündigung oder gar der Tod eines Freundes oder Verwandten, stoßen viele an ihre Grenzen.
Die wirksamsten Mittel gegen Stress sind das Erlernen aktiver Entspannungstechniken, Sport oder die Änderung der Situation. Meist sind die Betroffenen aber schon so zermürbt und geschwächt, dass sie den Antrieb zu so …
„Es darf keinen Tod aus den Gelben Seiten geben“, so Eugen Brysch von der Deutschen Hospizstiftung und vor dem Hintergrund des erneuten Medienrummels um Roger Kusch fordert er ein Verbot der kommerziellen Suizidvermittlung.
Die Frage, ob R. Kusch jegliches Unrechtsbewusstsein fehlt, wie Brysch mutmaßt, soll hier dahingestellt bleiben. Entscheidend dürfte vielmehr sein, dass die mittlerweile zähe Debatte über bedeutsame Fragen der Sterbehilfe mehr halbherzig, denn konstruktiv geführt wird. Es scheint im Interesse großer ethischer Gemeinschaften zu …
… ihren Kindern Erinnerungsbücher.
Etwa 35 % der Bevölkerung Ugandas sind mit dem HI-Virus infiziert. Wenn die Eltern sterben, bleiben die Kinder alleine zurück. Beim Schreiben der „Memory Books“ setzen sich Mütter gemeinsam mit ihren Kindern mit dem bevorstehenden Tod auseinander. In Form von Geschichten, Märchen oder Liedern vermitteln sie Werte und Traditionen ebenso wie Kindheitserinnerungen oder Zukunftswünsche. Schon im Prozess des Schreibens finden die Kinder Stärke und Trost. Auf diese Weise entstehen für die Kinder wertvolle Erinnerungsstücke …
… bis hin zur Qi-Gong-Praxis, die es ihm erlaubt, die dem Leben zugrunde liegende Intelligenz und Energie direkt zu
erfahren.
Gudrun Lampart präsentiert in ihrem Beitrag vier Miniaturen zum Thema "Heilung kommt von innen". Die Zeitspanne reicht von einer frühen Kindheitserfahrung bis zum Tod ihrer Mutter.
Petra Kemper erfährt schon in früher Kindheit etwas von der Realität hinter Zeit und Raum und entwickelt sich als Erwachsene zur Forschungsreisenden, die ihren Horizont nicht nur in fernen Ländern, sondern auch durch bewusstes Leben im Alltag und …
… Mitglieder von KAO, „Kritische Aufklärung über Organtransplantation e.V.“, haben mit großer Hoffnung die Erklärung von Papst Benedikt XVI erwartet. Unsere Hoffnung ist enttäuscht worden.
Seit vierzig Jahren enthält sich die Katholische Kirche einer klaren Stellungnahme zur Hirntod-Problematik und überlässt die Todesdefinition den Ärzte-Organisationen. Doch Definitionen von Leben, Sterben und Tod betreffen uns alle, sie sind tief verwurzelt in unserem kulturellen Verständnis, das den Menschen als untrennbare Einheit von Körper, Seele und Geist begreift. …
… unweigerlich wieder an dem orientieren, was eben diesen Weg als Irrweg ausmacht – das konsequente Eintreten für wertkonservative Ideale, in denen nicht selten die Freiheit des Einzelnen geopfert wird. Denn gerade diese Freiheit ist es, die ihm die Regie für seinen eigenen Tod – seinen Vorstellungen von einem gelungenen Abschied aus dem Leben – gewährleisten soll und nicht ein wie auch immer geartetes 12. Gebot nach dem Motto: Du sollst keine andere Ethiker neben mir haben!
Argumente für ein Patientenverfügungsgesetz, gleich welcher Qualität, helfen hier …
… wieder, da sie von heftigen Schuldgefühlen geplagt werden und da sie genau wie Magersüchtige glauben, keine Liebe verdient zu haben und diese auch nicht annehmen können.
Jessica Hund sagt: „Essstörungen sind sehr ernst zu nehmen, da sie mitunter sogar bis in den Tod führen können. Daher ist es unbedingt notwendig, dass sich die Betroffenen einen guten und fachkundigen Therapeuten suchen oder sich unter Umständen in einer speziellen Klinik behandeln lassen.
Das Schwierige und Tückische an Essstörungen ist, dass vor allem Magersüchtige oder auch …
Die Deutsche Schlaganfall-Hilfe warnt ständig vor den Folgen des Schlaganfalls. Diese Erkrankung ist heute die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Jährlich erleiden fast 200.000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall und werden dann oft langfristig zum Pflegefall. Ein schneller, schmerzloser Scan der Augennetzhaut beim Augenarzt hilft vorbeugen.
Mit den modernen Möglichkeiten der heutigen Medizin ist Ihr Augenarzt ein attraktiver Partner für die aktive Früherkennung des Schlaganfalls. Mit dem neuesten technischen Verfahren kann Ihre …
… entwickelnde Video-Dokumentation. Der Blick zurück zeigt, dass durch seine Erfindungen wichtige, medizintechnische Grundvoraussetzungen geschaffen wurden, die in die heutige Telemedizin mündeten bzw. sich darin fortgesetzt haben. Karl Storz führte das Unternehmen über 50 Jahre bis zu seinem Tod im Jahr 1996. Im Anschluss ging die Unternehmensführung nahtlos auf seine Tochter Dr. h. c. mult. Sybill Storz über. Unter der Führung von Sybill Storz konnte das mittlerweile globalisierte Familienunternehmen erfolgreich wachsen und seine Position als Weltmarktführer …
… zu zwei oder mehr Jahren zurück. Bei etwa fünf bis fünfzehn Prozent der Betroffenen bleiben allerdings mehr oder minder schwere Behinderungen zurück, die es ihnen nicht mehr erlauben ihrem alten Beruf nachzugehen. In einigen Fällen führt GBS auch zum Tod, wenn die Atmung durch eine Lähmung der Lungenmuskulatur aussetzt.
Die genaue Ursache der GBS ist unbekannt. Wissenschafter haben einen Zusammenhang mit dem Auftreten von Bakterien- und Vireninfektionen gefunden, wobei allerdings die Mechanismen unklar sind. Die Nerven verlieren ihre Funktionsfähigkeit, …
… Vereinigung für Gestalttherapie. „Hier hat ein mächtiger Bewusstseinswandel stattgefunden“.
Die Therapie mit älteren Menschen gehört mittlerweile zum Alltag in den psychologischen Praxen. Das konfrontiert Therapeutinnen und Therapeuten immer öfter mit Fragen rund um Älterwerden, Sterblichkeit und Tod.
„Je älter wir werden, umso häufiger erleben wir, dass Menschen um uns herum erkranken, sterben und unser soziales Netz sich verkleinert“, so Peter Schulthess vom Schweizer Verein für Gestalttherapie und Integrative Therapie (SVG). „Trotzdem werden …
… das Deutsche Ärzteblatt berichtete, komplette Arme. Die hierbei zwangsläufig auftretenden Verstümmelungen des Körpers können das Aussehen der Leiche entstellen.
Schon 1995 stellte der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe in einer Stellungnahme zum Transplantationsgesetz fest:
"Pflegekräfte äußern (zunehmend), dass die Organentnahme in einer nicht menschenwürdigen Art und Weise geschieht. Die Würde des Menschen und die Achtung vor dem Tod tritt gegenüber den Interessen der Transplantationsmedizin und auch wirtschaftlichen Interessen zurück."
… steht mit der Verkalkung der Arterien. Deshalb wurden für diese Untersuchung postmenopausale Frauen ausgesucht aus einer größeren Gruppe Frauen, die an einer Untersuchung über Ernährung und Brustkrebs teilnahmen.
Herz- und Gefäßerkrankungen gelten als Ursache für die Mehrzahl der Todesfälle in der westlichen Welt.
Es wurde schon länger unterstellt, dass Vitamin K2 eine wichtige Rolle bei der Prävention von Herz- und Gefäßerkrankungen spielt. Diese Untersuchung1 zeigte, dass rund 60% der Frauen Kalkablagerungen in den Herzkranzgefäßen hatten. Eine …