… wünschen vor allem Frauen, bei denen die Trauerreaktion durch eine depressive Reaktion kompliziert wird", beobachteten Professor Dr. Manfred Beutel (Gießen) und Kollegen.
Die Trauer nach einer Tot- oder Fehlgeburt "verläuft in ähnlichen Phasen wie nach dem Tod einer nahestehenden Person: Schock, Unglaube, Betäubtsein, Auseinandersetzung mit dem Verlust, Auflösung."
Je intensiver sich das Mutter-Kind-Verhältnis entwickelt hat, desto ausgeprägter wird häufig die Trauer. "Sie klingt nach einer Fehlgeburt im Laufe von einigen Monaten, nach Totgeburt …
… Die einzelnen Beiträge und kritischen Statements in der Debatte von mir lassen keinen Zweifel aufkommen, dass ich in der Tat für eine aktive Sterbehilfe plädiere, die allerdings auf Fälle schwerster und irreversibler Krankheiten zu beschränken ist, ohne dass aber der Tod „unmittelbar“ bevorstehen muss. Mit diesem Votum sind nicht (!) zugleich auch die Fragen rund um die pränatale Diagnostik und einer positiven Eugenik entschieden, da hier m.E. eine andere verfassungsrechtliche Lesart anbefohlen ist, deren Grund und Reichweite sich insbesondere aus …
Die Frage löst zuweilen Irritationen aus, konfrontiert diese doch die Medizinethik mit ihrem emanzipatorischen Anspruch auf vermeintlich höhere sittliche Werte nach einem ethisch konsentierten Tod und Sterben und dem proklamierten Anspruch, dass Sterben als einen Vorgang weitestgehend erträglicher zu machen, so dass der Patient nicht auf seinen egozentrischen Willen nach einem vorzeitigen Ableben beharren muss.
Die Debatte um den „unseligen Papst-Tod“ verdeutlicht die enorme ethische Sprengkraft der Palliativmedizin, die im Zweifel in der Lage ist, …
… zu lassen. Nicht immer können wir uns mit den „Lehren“ identifizieren und es wächst die Sorge, dass unser aller „Sterben“ instrumentalisiert wird.
Das hier präsentierte und zum kostenlosen Download angebotene Buch mit dem Titel
„Sterbehilfe - In dubio pro libertate - Kommt der Tod auf „ethisch leisen Sohlen“ daher oder öffnen wir ihm die Türen?“ soll in erster Linie mit seinen Einzelbeiträgen dazu anregen, dass Sie, verehrte Damen und Herren, sich dem kritischen Dialog gleichsam aus Ihrer Innenperspektive heraus stellen, ohne dass Sie zwingend einen …
… Möglichkeit hierzu einräumen will oder ob er dem berufsethischen Votum der BÄK zu folgen gedenkt. Das dem Gesetzgeber diesbezüglich ein Ermessensspielraum einzuräumen ist, dürfte evident sein, wenngleich bei einer strikten individualrechtlichen Sichtweise, die beim selbstbestimmten Tod zuvörderst zum Tragen kommt, die Ermessensspielräume durchaus als eng zu bezeichnen sind. Der Patient bedarf nicht einer ethischen Legitimation zum Sterben und er hat durchaus das Recht, entgegen mancher Rechtsauffassungen zu den Voraussetzungen des Selbstbestimmungsrecht …
Die häufigste genetische Ursache für den Tod im frühen Kindesalter ist gegenwärtig die spinale muskuläre Atrophie (SMA), eine Erbkrankheit, die einen neurologisch bedingten fortschreitenden Muskelschwund zur Folge hat. Wie der entscheidende Fehler beim Ablesen und Zusammenfügen der Erbinformation, der zum Absterben motorischer Nervenzellen führt, verändert werden kann, hat nun die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Stefan Stamm am Institut für Biochemie der Universität Erlangen-Nürnberg entdeckt. Die Ergebnisse erklären den molekularen Wirkungsmechanismus …
Die Debatte um die Sterbehilfe, Patientenautonomie und damit zugleich auch um die Patientenverfügung wird derzeit durch den Kommerzialisierungsgedanken beherrscht. Dies hat jüngst die Sendung „Menschen bei Maischberger“ unter dem Tenor „Tod auf Bestellung: Geschäft oder Erlösung?“ am 11.12.07 nachhaltig dokumentiert. Ob die Debatte über das Geschäft mit dem Tod allerdings mit Blick auf das Selbstbestimmungsrecht des Patienten hilfreich ist, steht nachhaltig zu bezweifeln an.
Mehr oder minder prominente Personen positionieren sich in der aktuellen …
… auf den Plan, die für angeblich humane Hilfe bei frei bestimmtem Selbstmord erhebliche Geldsummen einnehmen", sagte Kiechle, so die Mitteilung in der Ärzte Zeitung Online unter dem Titel "Einen Handel mit dem Tod darf es nicht geben!"
Quelle: Ärzte Zeitung Online (06.12.07) >>> http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/sterbehilfe_begleitung/default.aspx?sid=475616
Kurze Anmerkung (L. Barth):
Das ethische Votum der Vorsitzenden der Bioethik-Kommission Bayern wird man akzeptieren müssen, ist es doch eine Stimme unter vielen, die …
… es ist vollbracht‘.
Quelle: Kath.net >>> http://www.kath.net/detail.php?id=18269
Kurze Anmerkung (L. Barth):
„Es handelte sich nicht darum, dass er sich der Krankheit ergeben hätte, sondern um einen bewussten und angenommenen Kreuzweg. Er wusste, dass er sich dem Ende näherte, dass er sich der Begegnung mit Gott näherte“ so der Leibarzt weiter.
Im Nachgang hierzu dürfen wir auf den Beitrag „Unseliger Papst –Tod? Die künstliche Ernährung und die katholische Glaubenslehre“ unter >>> http://www.iqb-info.de/Unseliger_Papst_Tod.pdf
… Politiker, aber auch Ärzteorganisationen die Organisation Dignitas auf das Heftigste kritisieren, sollten wir uns in der Debatte auf das konzentrieren, was geboten ist: die Stärkung des Selbstbestimmungsrechts des Patienten auch mit Blick auf seine selbstbestimmte Entscheidung für seinen Tod. Die alles entscheidende Frage ist und bleibt, ob der Staat verpflichtet ist, dem Patienten diese Handlungsoption zu eröffnen und ggf. den Weg für einen ärztlich begleiteten Suizid zu ebnen. Dies hätte zur Konsequenz, dass zwar das Selbstbestimmungsrecht des …
Schimmelpilze und deren gefährlichen Mykotoxine können bei hohen Konzentrationen im Blut zu schweren Erkrankungen oder sogar zum Tod führen. Glücklicherweise gibt es moderne Laborverfahren, die Aufschluss über Schimmelpilz-Antikörper im Blut geben können.
Die Schimmelpilzproblematik war auch Gegenstand eines Fachseminars für Ärzte im Pulsamed Seminarzentrum. Im Symposium zeigte sich, dass zwischen Ärzten und Baubiologen ein gravierendes Kommunikations-Defizit besteht. Keiner der anwesenden Ärzte unterhielt einen ständigen Kontakt zur ortsansässigen …
… 'Ich werde niemand ein tödliches Gift geben.'“, sagte der Ärztepräsident. „Die Menschen müssen wissen, dass wir für das Leben eintreten.“ Zwar sei es die Aufgabe von Medizinern, "unnötiges Leid zu verhindern, nicht aber den Tod zu bestimmen."
Quelle: BÄK v. 22.11.07 >>> http://www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=3.71.5062.5757.5797
Kurze Anmerkung (L. Barth):
Was aber ist, wenn sich schon seinerzeit der ehrwürdige Hippokrates geirrt hat? Nun dürfen wir hier zunächst einmal davon ausgehen, dass Hippokrates sicherlich keine Vorstellung …
… aktuelle Statement von Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe, Präsident der Bundesärztekammer verdeutlicht noch einmal die Position der deutschen Ärzteschaft in der Sterbehilfe-Debatte.
„Die deutsche Ärzteschaft begrüßt es ausdrücklich, dass die Politik das Geschäft mit dem Tod endlich unterbinden will. Politiker aller Parteien sollten den Gesetzesantrag der Länder Saarland, Thüringen und Hessen zum strafrechtlichen Verbot der geschäftsmäßigen Vermittlung oder Verschaffung von Gelegenheiten zur Selbsttötung unterstützen. Die wachsende Gefahr einer Kommerzialisierung …
Unter dem Tenor „Unseliger Papst-Tod? Ist Papst Johannes Paul II. dank ärztlicher Sterbehilfe aus dem Leben geschieden?“ hat 3sat im Nachgang zur Sendung Kulturzeit am 28.09.07 einen Bericht online gestellt, der zweifelsohne gewichtige Fragen der katholischen Glaubenslehre aber auch des Selbstverständnisses einzelner Kirchenmitglieder aufwerfen dürfte.
„Papst Johannes Paul II. soll aufgrund ärztlicher Sterbehilfe aus dem Leben geschieden sein. Mithilfe eines - aus Sicht der Kirche - kriminellen Handels. Er hätte, wäre es mit normalen Dingen zugegangen, …
„Entscheidungen zwischen Leben und Tod sollten vor allem in der Verantwortung des behandelnden Arztes liegen, sagte Hoppe. Die Möglichkeit vorsorglicher Verfügungen sei eine Hilfestellung für Ärzte. Schriftlich niedergelegte Zeugnisse oder mündliche Äußerungen bezögen sich aber immer auf zukünftige Behandlungssituationen. Der Patient könne diese nicht bis in letzter Konsequenz überblicken. Abschließende rechtliche Sicherheiten könne es daher nicht geben“.
Quelle: ZM-online (05.11.07) >>> http://www.zm-online.de/
Kurze Anmerkung (L. Barth):
Während …
Referentin Claudia Blumenröhr erklärt Eltern und Großeltern, wie sie die Fragen von Kindern zum Thema Tod beantworten
„Wo ist Opa hingegangen?“ So, oder so ähnlich lauten die Fragen von Kindern, wenn sie mit dem Tod konfrontiert werden. In dieser Situation stehen Eltern und Großeltern oft ziemlich ratlos da. Wie soll man kindgerecht erklären, was man selbst kaum versteht? Welche Begriffe und Umschreibungen darf ich benutzen, welche sind schlecht für mein Kind? Erklärungen wie „Opa schläft jetzt“ sind nicht besonders hilfreich – die Assoziation des …
Neues DRK-Projekt zur Palliativkompetenz gestartet
Hannover, den 01.11.2007 (21/2007)- „Sterben, Tod und Trauer sind ungemein sensible Bereiche menschlichen Daseins“, sagt Brunhilde Brandes, Referentin für ambulante und stationäre Altenhilfe beim DRK-Landesverband Niedersachsen: „Gute pflegerische Begleitung gibt Schwerstkranken und Sterbenden Respekt und Würde. Unsere Pflegenden in stationären DRK-Einrichtungen müssen über Kenntnisse in der Tumorschmerztherapie ebenso verfügen wie zum Beispiel über Wissen zu Angehörigenarbeit und Trauerbegleitung. …
… hat es gewirkt.
Würden Sie, aufgrund Ihrer Erfahrungen, anderen Patienten mit ähnlichen Beschwerden diesen Eingriff empfehlen?
Auf jeden Fall! Der Unterschied ist wie Tag und Nacht. Ich war schon so deprimiert, weil ich nichts mehr machen konnte. Ich habe mich praktisch – nicht auf den Tod vorbereitet – aber auf eine sehr unschöne Zukunft. Dass es doch nicht so kam, das ist für mich ein Wunder.
Herr Schuchna bestand nach Ende des Interviews ausdrücklich darauf, seinen Dank gegenüber Prof. Sievert, Prof. Kenn und Prof. Kardos an dieser Stelle zum …
e Summe entscheiden würde? Klare Sache, aber von einem Arzt, der Organe transplantiert, wird verlangt, dass er den Privatpatienten nicht bevorzugt gegenüber dem Kassenpatienten, obwohl er für seine Arbeit an ersterem das Dreifache verdient. Lauterbach hat als Konsequenz seiner Analyse der Statistik gefordert, ebendiesen Missstand abzuschaffen. Für gleiche Leistung muss gleiches Geld gezahlt werden, das gilt erst recht, wenn es um hochqualifizierte Arbeit geht, die im Endergebnis über Leben oder Tod von Menschen entscheidet.
www.baldgesund.de
… die früher fast nur bei Besitzern dickerer Ponies zu Beginn der Weidezeit gefürchtet wurde. In den letzten Jahren hat diese Erkrankung, die nicht nur sehr schmerzhaft abläuft, sondern bei nicht sofortiger, professioneller Behandlung zur Unbrauchbarkeit oder gar zum Tod des betroffenen Pferdes führen kann, stark zugenommen.
Mittlerweile tritt Hufrehe bei allen möglichen Pferderassen auf und vor allem zu Jahreszeiten, unter Ernährungsbedingungen, wo man es früher nie erwartet hätte. Leider ist der Informationsfluss hinsichtlich Ursachen, Therapie, …
… berichten auf der EUROFORUM-Tagung über erste Erfahrung mit der elektronischen Gesundheitskarte in ihren Testregionen. Mit der Aussage "Zu den Pflichten auf der elektronischen Gesundheitskarte sollte eine Aussage darüber gehören, ob der Besitzer der Karte bereit ist, nach seinem Tod Organe zu spenden oder nicht", sorgte Stewens Anfang Juni für großes Aufsehen. Die bayerische Ministerin stellt sich damit nämlich gegen die bisher vorgesehene Regelung, nach der die Angabe zur Organspende rein freiwillig sein sollte.
Die Sicht der Krankenhäuser
Jürgen …
… andererseits aber auch nicht gesund. Es könnte sich im Laufe der Zeit daraus möglicherweise ein manifester Bluthochdruck entwickeln, der dann wiederum das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall deutlich erhöht. Nicht umsonst wird ein krankhaft hoher Blutdruck auch als „schleichender Tod“ bezeichnet.
Also, was kann man frühzeitig tun. Müssen es gleich blutdrucksenkende Arzneimittel sein oder gibt es auch gut wirksame Alternativen aus der Natur. Die Antwort auf die Fragen gibt jetzt ganz aktuell eine japanische Forschergruppe. Die Forscher ließen …
… doch der Fürsorge des Arztes, der Theologen, aber auch der Juristen.
Der „Hippokratische Eid“ wird durch „Apelle“ und „Kodexe“ ergänzt. Man ist geneigt, den Patienten vor den Gefahren eines „Last-Diskurses“ zu bewahren und ihn gleichsam an der Schwelle zu seinem Tod in eine transzendente Welt „zu begleiten“.
Von daher ist es durchaus sympathisch, wenn der Naturwissenschaftler und der Philosoph an die Grenzen seiner Offenbarungsquellen stößt, wenn es um die Konstruktion eines neuen „Menschenbildes“ geht und wiederum die Religion mit ihrem transzendenten …
… vertreten, so dass das Rechtsmittel der Eltern gegen den Beschluss des Amtsgerichts – Familiengericht von Erfolg gekrönt war.
Nach Auffassung des OLG ergebe sich insbesondere der Sorgerechtsmissbrauch nicht daraus, dass die Entscheidung der Eltern ggf. den Tod des eigenen Kindes zu Folge hätte. Hierzu hat es ausgeführt:
„In ihrer konkreten Situation ohne die Perspektive einer Besserung ihrer gesundheitlichen Situation, ohne nach medizinischem Ermessen greifbare Wahrscheinlichkeit der Wiedererlangung irgendeiner Bewusstseinsfunktion und einhergehend mit …
… die eigentliche Bestimmung des Menschen, sein Heil und seine Erlösung. Viele andere Religionen deuten den Begriff in ähnlicher Weise, und selbst Atheisten interpretieren ihn in vergleichbarem Sinne.
Vollendete Glückserfüllung schliesst bei vielen Menschen auch die rechtzeitige Vorsorge für den eigenen Tod mit ein. Immer mehr Menschen wünschen sich eine persönliche Note für die eigene Bestattung, und sie gehen zu Lebzeiten gezielt auf die Suche nach einem geeigneten Ort und der für sie passenden Bestattungsform.
Der Verein Peace In Nature mit Sitz …
„Das Thema der Sterbehilfe berührt zutiefst unser Grundverständnis vom Menschsein. Reicht das Selbstbestimmungsrecht des Einzelnen so weit, auch über den eigenen Todeszeitpunkt bestimmen zu können? Dürfen Ärzte dabei helfen und menschliches Leben bewusst verkürzen? Darf auch der unheilbar kranke Patient, der noch nicht im Sterben liegt, sein Leben durch Einstellung lebenserhaltender Maßnahmen beenden, selbst wenn die moderne Palliativmedizin den Wunsch nach aktiver Sterbehilfe in allen Fällen verstummen lassen könnte? All diese Fragen berühren in …
… deshalb nicht, weil es bei dem Individualgrundrecht nicht darum geht, ob gesunde Menschen von außen heraus das Krankheitsgeschehen bewerten und dieses ggf. als „nicht würdig“ ansehen, sondern einzig um die Entscheidung des Patienten, selbständig die „Regie“ bei und für seinen Tod zu führen.
„In der Krankheit erscheint manches als lebenswert, was in gesunden Zeiten nicht entdeckt wurde.“, so Student weiter in seiner dritten These. Auch dies mag so sein, aber diese Erkenntnis hindert selbstverständlich den Patienten nicht, eine andere autonome Entscheidung …
München erweist sich als ein „Tatort“ besonderer Art: Hier scheinen einzelne Vormundschaftsrichter beharrlich nicht den Sinn und Zweck von Patientenverfügungen zu verstehen – mehr noch: sie schwingen sich zu „Herren über Leben und Tod“ auf, obgleich die Patientenverfügung der Patientin hinreichend bestimmt war und keinen Zweifel an dem nachhaltigen und vor allem aktuellen Willen aufkommen ließ, nicht therapiert zu werden.
Einer aktuellen Pressemitteilung einer Münchener Anwaltskanzlei können wir entnehmen, dass der Vormundschaftsrichter entgegen …
… Völler aus Italien übernommenen „italienisch-bulgarischen Kur“ zur Behandlung von Parkinson Erkrankungen konnten bis 1941 bereits 1300 Patienten behandelt werden. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde die Behandlung der Parkinsonerkrankung für wenige Jahre unterbrochen und 1948 wieder aufgenommen. Nach dem Tod des Gründers Walter Völler übernahm sein Sohn Gerd nach Abschluss seiner Facharztausbildung die Leitung der Klinik. Nach dem frühen Tod von Dr. Gerd Völler übernahm seine Witwe Helga gemeinsam mit der damaligen ärztlichen Leiterin Dr. Gudrun Ulm …
Als Leichenschau bezeichnet man die äußere Untersuchung der sterblichen Überreste eines Menschen um Ursachen und Umstände des Todes zu erörtern. Eine Obduktion auch als Autopsie oder Sektion bezeichnet, ist die Eröffnung eines menschlichen Leichnams zwecks Feststellung der Todesursache. medicalpicture hat ein Feature mit Informationen rund um dieses Thema und viele Bilder, Fotos und Grafiken zu den Thanatologie, Autopsie und Tod in der Gesellschaft zusammengestellt.
Quicklink: http://leichenschau.medicalpicture.de
“Die Anatomie war mir auch deshalb …
… früher fast nur bei Besitzern dickerer Ponies zu Beginn der Weidezeit gefürchtet wurde.
In den letzten Jahren hat diese Erkrankung, die nicht nur sehr schmerzhaft abläuft, sondern bei nicht sofortiger, professioneller Behandlung zur Unbrauchbarkeit oder gar zum Tod des betroffenen Pferdes führen kann, stark zugenommen. Mittlerweile tritt Hufrehe bei allen möglichen Pferderassen auf und vor allem zu Jahreszeiten, unter Ernährungsbedingungen, wo man es früher nie erwartet hätte.
Leider ist der Informationsfluss hinsichtlich Ursachen, Therapie, …
… und Christian Hansmann. Last but not least ist Tino Schmidt zu nennen, der als „Nesthäkchen“ der BIOSpitzenköche Deutschlands für die Initiative seines Heimatlandes einsteht: "Ich spende Blut, weil es undenkbar ist, dass der bloße Mangel an Blutkonserven über Leben und Tod eines Menschen entscheiden kann. Darum ist es wichtig, dass ein immer größerer Teil der Bevölkerung Blut spendet – denn durch diesen Einsatz können viele Menschenleben gerettet werden!“
Durch diese breite Unterstützung können sich auch alle Thüringer mit dem Inhalt der Kampagne …
… Folge: Das Organ verliert auf Dauer seine vielfältigen Funktionen – und letztendlich kommt es zum Leberversagen. Dabei sammeln sich Stoffwechselprodukte an, die auch das Gehirn angreifen und von anfänglicher Benommenheit und Konzentrationsschwäche bis hin zum Koma und Tod führen können.
Alkohol macht unsexy!
Das extreme Krankheitsbild der Leberzirrhose entsteht in 50 bis 60 Prozent der Fälle vor allem durch langjährigen und übermäßigen Alkoholgenuss. Oftmals wird die Erkrankung erst zu spät diagnostiziert, da im Anfangsstadium kaum Beschwerden …
In entwickelten Ländern mit relativ geringen sozialen Unterschieden ist der gesundheitliche Zustand erfreulich - und die Lebenserwartung hoch; Beispiel: Japan. In reichen Ländern mit großem sozialem Gefälle führen mehr Krankheiten zu einem früheren Tod; Beispiel: In Deutschland bleibt die mittlere Lebenserwartung ebenso niedrig wie in Kuba oder Costa Rica. Professor Dr. Heiner Keupp, München, analysiert in "Forum Gemeindepsychologie" ein kritisches Bild der sozialen Entwicklung.
Er fordert, "Ungleichheit mehrdimensional zu begreifen und nicht allein …
… In der Begleitung ist es von Bedeutung, Spiritualität mit einzubeziehen. Spiritualität zeigt sich im Alltag, im liebevollen Umgang miteinander, in der Bewältigung von Herausforderungen in Zeiten von natürlichen Lebensübergängen wie Geburt, Pubertät, Beruf, Beziehung, Reifejahre und Tod sowie in der Fähigkeit das schöpferische Ganze als sinnvollen Prozess zu verstehen.
Die Akademie möchte mit dieser Ausbildung Jung und Alt ansprechen, innovative Unternehmer/Innen die einen Sinn darin finden können, einen Mitarbeiter ausbilden zu lassen, Menschen, …
… wissenschaftlichen Nachweis. Im Gegenteil: Bittere Aprikosenkerne weisen einen hohen natürlichen Gehalt an Amygdalin auf. Aus dem Glykosid wird während der Verdauung Blausäure abgespalten, die zu schweren akuten Vergiftungen, in hohen Dosen sogar zum Tod führen kann.
>> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL
http://www.medizin-aspekte.de/07/07/ernaehrung/giftige_aprikosenkerne.html
Weitere Artikel aus der Welt der Gesundheit und Medizin bietet die aktuelle Ausgabe des eMagazins MEDIZIN ASPEKTE, …
… Stattdessen wurden nun Aussätzige, Kinder und Kranke unterstützt. Während der Hungersnot im Jahre 1225 musste Ludwig seiner Gattin jedoch Einhalt gebieten: Sie verteilte so viel von den Vorräten der Kornkammern an die Armen, dass die Versorgung der Burg ernstlich gefährdet war. Nach dem Tod Ludwigs 1227 wurde Elisabeth in Thüringen die Tür gewiesen. Die junge Frau widerstand in der Folgezeit dem Werben Kaiser Friedrichs und entsagte allem weltlichen Besitz. Mit ihrem Witwenvermögen gründete sie ein Spital in Marburg, in dem sie selbst bis zu ihrem Tod …
… Entscheidungen. Wir stärken unser Friedenspotential.
Themen dieser Transformationsarbeit
* Reinigung – Transformation
* Lebensbereitschaft – Lebensweisheit
* Liebe – Reue
* Vergangenheitsbewältigung
* Selbstermächtigung – Eigenverantwortung
* Loslassen – Akzeptanz
* Kreativität – Heilung
* Überwindungsprozesse
* Stressbewältigung – Stabilisierung
* Tod und Trauer
* Notfälle
* Kinder
Hier handelt es sich um ein empfehlenswertes, sehr interessantes Buch. Wer auf dem spirituellen Weg ist, sollte beim nächsten Besuch in seinem Buchladen danach zu fragen.
LYRA …
… wurde die Krankheit nach dem Neurologen und Psychiater Alois Alzheimer. Die tückische Erkrankung zieht immer weitere Kreise bei der älteren Bevölkerung. Frauen sind vom Morbus Alzheimer häufiger betroffen als Männer; die durchschnittliche Krankheitsdauer bis zum Tod beträgt etwa acht Jahre. Mit steigendem Alter der Bevölkerung nimmt das Risiko der Erkrankung zu. Zwischen 80 und 90 Jahren beträgt das Risiko an Alzheimer zu erkranken bereits 25%.
Quicklink: http://bilddatenbank.medicalpicture.de/suche/alzheimer
Alzheimer oder auch Morbus Alzheimer …
Die Betreiberin eines Alten- und Pflegeheims muss die Kosten der Bestattung eines mittellosen früheren Bewohners nicht tragen. Dies entschied das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz in Koblenz in einem Urteil v. 14.07.2007 – Az. 7 A 11566/06.
„Nach dem Tod eines Heimbewohners, der mittellos war und keine Verwandten hatte, forderte die beklagte Verbandsgemeinde die Leiterin des Alten- und Pflegeheims auf, die Beerdigungskosten in Höhe von 1.200,-- € zu erstatten. Der hiergegen erhobenen Klage gab das Verwaltungsgericht statt. Das Oberverwaltungsgericht …
… hoffentlich nicht eingefordert wird. Jeder der Abgeordneten wird demzufolge nur seinem Gewissen unterworfen sein und es stellt sich dann die höchst brisante Frage, warum diese individuelle Gewissensentscheidung mich persönlich binden soll? Meine individuelle Entscheidung über Leben oder Tod bedarf keiner wie auch immer gearteten Legitimation, also auch keiner demokratischen! Dies gilt auch insbesondere in den Fällen, in denen wir nicht der gattungsethischen Inpflichtnahme des Individuums das Wort reden wollen, sondern einzig der Selbstbestimmung. Die …
ULM - In Deutschland sterben jährlich mehr als 100.000 Menschen am plötzlichen Herztod. Sekunden entscheiden oftmals über Leben und Tod.
Die einzige Rettung bei Herzstillstand ist der Einsatz eines Defibrillators und das innerhalb von 5 Minuten. Die Ulmer Hirschapotheke ist der einzige von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr öffentlich zugängliche Defibrillatorstandort in der Ulmer Innenstadt. Mit einem neuartigen Gerät können selbst Lainenhelfer zu Lebensrettern werden. Wie das Gerät funktioniert demonstriert das Hirsch-Apotheke- Team am Samstag 30. Juni vor …
… der Präventionsveranstaltung erfahren und gelernt haben. Gezeigt wird außerdem die 2006 mit dem Deutschen Kamerapreis ausgezeichnete TV-Reportage „Zeit, die mir noch bleibt“ des Dokumentarfilmers Bernd Umbreit. Der Film begleitet einen Krebspatienten von der Diagnose Lungenkrebs bis zum Tod und bringt dem Zuschauer das schwierige Thema durch sensible und zurückhaltende Bilder nahe.
Für Eltern, die gerne mit dem Rauchen aufhören möchten, stellen die Experten von Allen Carr Deutschland mit der Easyway-Methode zudem eine Möglichkeit vor, durch ein …
sozioland präsentiert die Ergebnisse der Umfrage zum Thema „Sterbehilfe und Sterbebegleitung“
Die Öffentlichkeitsarbeit für deutsche Hospize muss gesteigert werden. Die Akzeptanz von Sterbehilfe scheint im Zusammenhang mit der gesellschaftlichen Tabuisierung von Tod und Sterben zu stehen. Und trotz Auseinandersetzung mit dem Thema Patientenverfügung, hat sich bislang nur ein Zehntel der Befragten eine solche Verfügung zugelegt.
Dies und mehr sind die Ergebnisse einer ausführlichen Umfrage zum Thema „Sterbehilfe und Sterbebegleitung“ des Online-Meinungsportals …
… in der Bremer Tageszeitung gelesen: „Sozialsenatorin will sich für mehr Personal einsetzen“. Dies bezog sich allerdings auf den Fall Kevin, bei dem u.a. zu viele Fälle von zu wenigen Fallmanagern bearbeitet werden mußten und bei dem der tragische Tod des Kleinkindes zu beklagen war. In Ihrem Schreiben begrüßten sie die Zusage der Senatorin, hier künftig mehr Personal einsetzen zu wollen. Gleichzeitig machten sie aber auf die ebenfalls unzureichende Personalsituation in der Bremer Heimaufsicht aufmerksam.
Heimaufsichtsbehörden kontrollieren und …
… Wunden da. Schiller spricht vom Wundarzt. Für chronische Erbkrankheiten sind Psychotherapeuten nicht wegzudenken (siehe „Krankheit als Weg“ von Rüdiger Dahlke). Untersuchungen zufolge sind Krankheiten durch ärztliche Behandlung der Nebenwirkungen durch Medikamente in den USA bereits die häufigste Todesursache. Medikamente ersetzen die irrtümlich so wichtige Eigenverantwortung für unseren Körper.
Denken wir mal zurück: Was war zuerst da, der Körper oder die Seele? Da ein Körper ohne Seele nicht wachsen kann, haben wir schon die Antwort, d.h. jedes …
… mit Rauchern. Geändert werden sollten nach Andreas Winter vor allem die Hinweise auf den Zigarettenpackungen. „Dort sollte nicht stehen, dass Rauchen tödlich sein kann – dies bekräftigt doch den Anreiz des Rauchers, der damit zeigt, dass er keine Angst vor dem Tod hat“, so der Autor. Aufdrucke wie „Sie können jederzeit aufhören zu rauchen“ oder „Sie können auch ohne Zigarette Pause machen“ wären viel hilfreicher, um den Reiz der Zigaretten und das coole Image der Raucher zu entmachten.
Für Rezensionsexemplare, Bildmaterial, Anmeldungen und andere …
… transplantiert. So viel wie nie zuvor, doch immer noch zu wenig. Zwar stehen 80 Prozent der Bundesbürger einer Organspende positiv gegenüber, doch nur 12 Prozent von ihnen haben einen Spenderausweis. Ohne eine entsprechende Willensbekundung fällt es vielen Angehörigen schwer, nach dem Tod eines geliebten Menschen über eine Organspende zu entscheiden. „Deshalb ist es so wichtig, schon zu Lebzeiten in der Familie darüber zu reden und sich zu informieren“, sagt Sylvia Strothotte, Unternehmenssprecherin der Vereinigten IKK.
Ausführliche Informationen gibt die …
… soll gegen Impotenz wirken und unter Umständen die teuren Mittel Viagra und Co. überflüssig machen. Ganz einfach wird die Anwendung allerdings nicht zu gestalten sein, denn der Biss der Kamm- oder Wanderspinne Phoneutria nigriventer führt in zahlreichen Fällen zum Tod. Das Tier zählt nämlich zu den drei giftigsten Spinnenarten der Welt.
Als Nebenwirkung des Bisses, der kaum erträgliche und weit ausstrahlende brennende Schmerzen verursacht, haben die Betroffenen von vermehrter Urin- und Spermaabgabe sowie von Priapismus - einer lang anhaltenden …