(openPR) Dortmund - Für etwa 12.000 Menschen in Deutschland ist sie die letzte Hoffnung: die Organtransplantation. Und obwohl im Durchschnitt täglich 11 Organe übertragen werden, ist die Zahl der Spender noch lange nicht ausreichend. Mit dem Tag der Organspende am 2. Juni wird die lebensrettende Spende wieder in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt. Zahlreiche Institutionen und Selbsthilfegruppen informieren an diesem Samstag über das sensible Thema.
Die gute Nachricht: Erstmals wurden im vergangenen Jahr mehr als 4.000 Organe transplantiert. So viel wie nie zuvor, doch immer noch zu wenig. Zwar stehen 80 Prozent der Bundesbürger einer Organspende positiv gegenüber, doch nur 12 Prozent von ihnen haben einen Spenderausweis. Ohne eine entsprechende Willensbekundung fällt es vielen Angehörigen schwer, nach dem Tod eines geliebten Menschen über eine Organspende zu entscheiden. „Deshalb ist es so wichtig, schon zu Lebzeiten in der Familie darüber zu reden und sich zu informieren“, sagt Sylvia Strothotte, Unternehmenssprecherin der Vereinigten IKK.
Ausführliche Informationen gibt die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO). Aber auch die Vereinigte IKK hält in ihrer Geschäftsstelle vor Ort Organspendeausweise bereit. Wer sich lieber telefonisch informiert, findet bei der Hotline IKKmed unter der Rufnummer 01802 455633 täglich von 7 bis 22 Uhr (6 Cent pro Anruf aus dem Festnetz der dt. Telekom) kompetente Ansprechpartner. Und auch im Internet informieren Vereinigte IKK und DSO ausführlich:
www.vereinigte-ikk.de/organspende
www.dso.de
Vereinigte IKK
Burgwall 20
44135 Dortmund
Pressekontakt:
Sylvia Strothotte
Tel. 0521/94 43-15 04






