… bei dem es zu vielen tausenden medizinisch bestätigten Heilungen kam. Seine Erfolge und die häufige Medienpräsenz führten zu großen Schwierigkeiten bei der Ärztekammer, der er ein Dorn im Auge war. 1999 hörte Dr. Lasch mit dem Heilen auf und widmete sich bis zu seinem Tod am 01. April 2009 ausschließlich der Erforschung der Bibel und der Kabbalah. Er suchte dabei nach neuen Antworten, die sich seiner Meinung nach in der hebräischen Bibel befinden. Außerdem wollte er mit seinen Forschungen eine Brücke zwischen der Bibel und der modernen Wissenschaft …
… können eine Lungen- oder auch Gehirnentzündung als Folge auftreten. Bei Kindern ist die oft mit Masern einhergehende Mittelohrentzündung noch vergleichsweise harmlos. Besonders heimtückisch bei Kindern verläuft die neurologische Erkrankung SSPE (subakute sklerosierende Panenzephalitis), die unaufhaltsam zum Tod führt. Sie tritt als Spätfolge durchschnittlich sieben Jahre nach einer Masernerkrankung auf. Häufig sind Kinder betroffen, die zum Erkrankungszeitpunkt noch zu jung für eine Impfung waren und die von einem nicht geimpften, an Masern erkrankten …
Lösungsvorschläge zur Verbesserung der Aufdeckung von Tötungsdelikten müssen auch Maßnahmen zur Verbesserung der Obduktionsrate mit einbeziehen, fordert Prof. Dr. med. Werner Schlake, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Pathologen.
Es geht dabei um Fälle mit vordergründig natürlicher Todesart, aber mit fraglicher klinischer Todesursache. Auch in diesen Fällen kann sich eine nicht natürliche Todesart ergeben. Bei den Reformvorschlägen müsse zudem unbedingt berücksichtigt werden, im § 137 Abs. 3 SGB V die Obduktion als ein wesentliches qualitätssicherndes …
… als Jurist habe es da sicherlich einfacher: In der ärztlichen Suizidbeihilfe erblicke ich ein aktives Tun, wenn und soweit ein Dritter die Tathandlung ausführt, weil der Suizident nicht eigens dazu in der Lage ist. Ohne meine Hilfe, ohne meinen originären Tatbeitrag rückt der Tod zunächst noch in die Ferne und „nur“ weil ich ein todbringendes Mittel verabreiche, wird das Leben ausgelöscht. Und in diesem Sinne handelt es sich dann um den Straftatbestand der Tötung auf Verlangen, denn die Finalität meines Handeln soll ja vordergründig darin bestehen, …
… einem hochkarätig besetzten Symposium am Dienstagmittag zu Ende. Professor Rafael Rosell vom Catalan Institute of Oncology in Barcelona (Spanien) referierte über maßgeschneiderte zielgerichtete Therapien beim Lungenkarzinom. Diese Krebserkrankung führt in Industrienationen am häufigsten zum Tod. Rosell zeigte, dass es mit der Entdeckung molekularer Marker inzwischen möglich ist vorherzusagen, ob ein Krebspatient auf eine bestimmte Therapie ansprechen wird. Eine gezielte Therapie kann bei einer bestimmten Gruppe von Lungenkrebspatienten das progressionsfreie …
… die Versorgungsqualität."
Der Niederländer Wil de Jongh wird als erster europäischer "empowered patient" (aufgeklärter, selbstbestimmter Patient) beim Prostatakrebs angesehen. Nachdem er 1993 an Prostatakrebs erkrankte, eignete sich Wil de Jongh ein breites Wissen über die verschiedenen Therapiemöglichkeiten an. Bis zu seinem Tod 2004 teilte er die Kenntnisse mit seinen Mitbetroffenen und inspirierte Menschen in vielen Ländern, seinem Beispiel zu folgen – Wissen zu erwerben und zu teilen, Strukturen zu fördern, um dadurch Therapien zu verbessern.
… werden die Risiken einer Grippe in der Bevölkerung unterschätzt. Oft wird die Grippe mit einer einfachen Erkältungskrankheit verwechselt. Aber es geht um eine ernste Erkrankung, die häufig mit lebensgefährlichen Komplikationen verbunden ist und v.a. bei älteren Menschen zum Tod führen kann. Durch die Grippe wird das Abwehrsystem des Körpers geschwächt. Die Grippe tritt saisonal in Epidemien auf. Die schwersten bekannten Grippe-Pandemien waren die Spanische Grippe, die Asiatische Grippe, die Russische Grippe und die Schweinegrippe. Laut Robert Koch-Institut …
… Andreas Winkler angereist. Sein Thema: Perspektiven der Versorgung bei Demenz. Sein Anliegen: Mehr Öffentlichkeit für das Thema Demenz. Eindrucksvoll belegte er, wie die Sterblichkeit von Demenz-Erkrankten zunimmt. Versterben aufgrund von Demenz sei kein natürlicher, sondern ein frühzeitiger Tod von multimorbiden Menschen, die sich kaum noch artikulieren können. Andererseits kann Demenz schon sehr früh diagnostiziert werden. Ein Vorteil, den es zu nutzen gilt, um frühzeitig mit einer Medikation zu beginnen.
Der zweite Arzt kam aus Göttingen: Prof. …
… durch die Mittelgebirge in Norditalien von Berlin nach Rom kämpften und bei diesem Charity-Run durch Spenden und Sponsoren eine hohe Geldsumme „erliefen“. So kann die Stiftung jetzt die Fördersumme an die Forscher übergeben.
NCL führt in vielen, qualvollen Jahren zum Tod. Aufgrund eines Gendefekts ist der Stoffwechsel in den Nervenzellen gestört; die Zellen können sich nicht reinigen und sterben allmählich ab. Die Kinder entwickeln sich erst normal. Im Vorschulalter bemerken die Eltern Sehschwierigkeiten. Bald können die Kinder nicht mehr so gut …
… zu verschiedenen Krebs- und Bluterkrankungen berichten. Professor Rafael Rosell vom Catalan Institute of Oncology in Badalona (Spanien) wird über maßgeschneiderte zielgerichtete Therapien beim Lungenkarzinom referieren. Diese Krebserkrankung führt in Industrienationen am häufigsten zum Tod. Mit der Entdeckung molekularer Marker ist es inzwischen möglich vorherzusagen, ob ein Krebspatient auf eine bestimmte Therapie ansprechen wird. Eine gezielte Therapie kann bei einer bestimmten Gruppe von Lungenkrebspatienten das progressionsfreie Überleben signifikant …
Eutin 14.9.2010. Eine seltene Erkrankung, die zum plötzlichen Tod führen kann, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt wird – dagegen sind Information und Aufklärung die wichtigsten Mittel. Auch beim Marfan-Syndrom, einer Bindegewebserkrankung, deren größte Gefahr im Herz- und Gefäßsystem liegt. Mit einem neuen Internetauftritt will die Marfan Hilfe Deutschland noch mehr Betroffene und Ärzte erreichen, die Aktivitäten in den Regionen aktuell vernetzen und mit viel Raum für Kommunikation die Gemeinschaft stärken.
„Unser Ziel ist ganz schlicht, dass kein …
… Medien. So wollten nach letzten Erhebungen rund 85 Prozent der Starterinnen zum Beispiel ein Café, ein Kosmetikstudio oder ein Schreib- und Übersetzungsbüro eröffnen. Nicht so Ulrike Hess (47) und Ursula Schensky (49) aus Ravensburg. Sie wollen den Tod wieder stärker ins Leben integrieren und Trauerrituale neu beseelen und haben dafür ihr Unternehmen „Lichtweg“ gegründet – ein Bestattungsunternehmen mit ganz individueller und ungewöhnlicher Trauerbegleitung.
Mit den Veränderungen in der Gesellschaft wandelt sich zunehmend auch die Bestattungskultur. …
… Wissenschaft an ihre Grenzen stößt, oft noch einen positiven Einfluss auf das Leben haben kann: Wenn man mit seiner persönlichen Entwicklung nicht weiterkommt oder zum Beispiel mit seiner Erkrankung nicht umgehen kann, der Energiehaushalt nicht stimmt oder man den Tod eines nahe stehenden Menschen besser verarbeiten will.
Wie Schamanismus wirkt, ist rasch erklärt: Der Schamane macht nichts anderes, als positive Energien zu stärken und alles, was negative Auswirkungen hat, zu entfernen. Die Ansätze folgen dabei einem hierarchischen System, das primär …
… Heilungsmethode und die spezifische Behandlung der betroffenen Stelle entworfen. Jeder Patient wird individuell in zumeist 40-minütigen Sitzungen behandelt, je nach Schweregrad der Erkrankung, der klinischen Geschichte, Befunde, Alter und Konstitution.
Hampicamalloc Laura Pacheco ist jetzt, nach dem Tod ihres Lehrers, der führende Vertreter dieser Heiltechnik der Mochica. Ihr Förderer vermochte die Technik seiner Nachkommenschaft nicht zu übermitteln, wie es eigentlich der Tradition entsprochen hätte. Jedoch konnte er sie erfolgreich an Laura weiter geben, …
… erst geöffnet, wird die heute völlig geöffnete Tür dadurch wieder partiell geschlossen. Dies gilt bspw. für die ehemals sehr weitgehende Bayrischen Patientenverfügung, wonach ein Unterlassen von intensivmedizinischer Lebenserhaltung nur für Maßnahmen gelten soll, „die den Todeseintritt verzögern und dadurch mögliches Leid unnötig verlängern würden“.
Auch Formulierungen wie „Diese Patientenverfügung gilt, wenn ich mich irreversibel im unmittelbaren Sterbeprozess befinde“ stehen im Zentrum der heute auftretenden Probleme – auch und erst recht, wenn …
… deutliche Tendenz, dass diese Lebendspende instrumentalisiert wird, um massiv für eine Organlebendspende zu werben und sie dabei gleichzeitig zu verharmlosen.
Wir sehen die Lebendspende von Organen jedoch nur als eine Notlösung, weil nicht ausreichend postmortale (nach dem Tod gespendet) Organspenden zur Verfügung stehen. Das erklärte Ziel der Transplantationsmedizin ist jedoch ein signifikanter Ausbau der Nieren-Lebendspende.
Dabei wird scheinbar vergessen, dass nach einem solchen Eingriff immer zwei Patienten übrig bleiben, wo vorher nur einer war. …
… entwickelt.
Das weltweit modernste Konzept zur Unterstützung bei der Tagebuchführung ist „Made in Germany“ und heißt DIA.log. Die Diagnose „Diabetes“ ist niederschmetternd. Die Krankheit ist unheilbar und führt bei über 85 Prozent der Betroffenen mittelbar oder unmittelbar zu einem vorzeitigen Tod. Das tägliche Messen der Blutzuckerwerte und das Spritzen von Insulin sind schmerzhafte Angelegenheiten, die jeden Tag bis zu 45 Minuten Zeit in Anspruch nehmen. Und zusätzlich soll der Diabetiker auch noch Tagebuch führen. „Wann habe ich wie viel gespritzt? …
… eineinhalb Jahren als modernes und erfolgreiches Bestattungsunternehmen etabliert. Nunmehr hat DVB BESTATTUNGEN eine neue Internetplattform unter: bestattungen-ludwigsfelde.com geschaffen.
Hier erhalten die Menschen aus der Region umfassende Informationen zu sämtlichen Bestattungs- Dienstleistungen. Das Thema Sterben, Tod und Trauer ist immer noch ein gesellschaftliches Tabu.
Meistens geschieht der Trauerfall plötzlich und unerwartet. Aber ist das wirklich so?
Jedenfalls kommt auf die Menschen viel zu, was zu bedenken und zu erledigen ist. Deshalb …
… beschreiben auf diese Frage hin auch ihre mentale Verfassung sehr genau, weil sie während des Aufenthaltes auf der Palliativstation viel Vertrauen zu den Mitarbeitern aufgebaut haben. Oftmals liefern auch die Angehörigen weitere wichtige Informationen. Rund drei Monate nach dem Tod des Patienten können sie zumeist mit dem nötigen Abstand beurteilen, womit der Verstorbene zufrieden war und was ihm gefehlt hat.
Im Rahmen der Studie nutzte die Arbeitsgruppe von Professor Radbruch Interviews und Fragebögen. Außerdem wertet sie die Krankenakten aus. …
… Kornelius Roth über die Veranstaltung und über Ursachen und Folgen traumatischer Erlebnisse.
Stoltenhoff:
Herr Doktor Roth, wie würden Sie ein Trauma beschreiben und definieren?
Dr. Kornelius Roth:
Ein Trauma ist ein Ereignis, bei dem ein Mensch dem tatsächlichen oder drohenden Tod oder zumindest mit der Gefahr für die eigene körperliche Unversehrtheit konfrontiert wird. Wenn ein traumatisches Ereignis nicht verarbeitet werden kann, kann sich später eine Vielzahl von Symptomen entwickeln, die die Entwicklung psychischer Erkrankungen begünstigen. Dazu …
… hat der Hautkrebs heutzutage die größte Steigerungsrate aller Krankheiten erreicht. Die meisten der Patienten können rechtzeitig behandelt und geheilt werden. Der schwarze Hautkrebs dagegen stellt eine größere Gefahr dar. Wenn er zu spät erkannt wird, droht im schlimmsten Falle sogar der Tod des Patienten.
Studien zeigen, dass Menschen, die sich vor ihrem 35. Lebensjahr regelmäßig bräunen, ein um 75 % höheres Risiko haben, an schwarzem Hautkrebs zu erkranken. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um echte Sonnenstrahlen oder die des Solariums …
… haben leider nur recht diffuse Vorstellungen von dem, was ein Hospiz eigentlich ist und was ambulante Palliativdiensten anbieten können“, sagt Werner Schneider, Soziologe an der Philosophisch-Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg und Experte für Sterben und Tod aus gesellschaftswissenschaftlicher Perspektive. Schneider leitete die Studie zur ambulanten Hospizarbeit. „In den Köpfen vieler Menschen ist das Wort ‚Hospiz’ immer noch gleichgesetzt mit ‚in Kürze sterben’. Daher nehmen Angehörige häufig erst Kontakt mit einem Hospizdienst …
… Verletzungen in den Körper eindringen kann. Dort vermehrt es sich und bildet dabei einen Giftstoff (Toxin), das zum Dauerkrampf der Muskulatur führt. Da zuletzt auch Atem- und Herzmuskulatur betroffen sind, kommt es in den meisten Fällen zum Tode. Erkrankte Tiere sind auch heutzutage trotz intensivster Behandlung meist nicht mehr zu retten. Je nach verwendetem Impfstoff sind Wiederholungsimpfungen alle 1 bis 3 Jahre nötig.
Influenza (Pferdegrippe, Hoppegartener Husten)
Allen Turnierreitern gut bekannt ist auch die Influenza-Impfung. Influenza ist …
… von heute 50 Millionen auf rund 33 Millionen schrumpfen. Ein Faktor, der zusätzlich eine wichtige Rolle spielt, ist der medizinische Fortschritt, der die Lebenserwartung der Menschen immer höher schraubt. So wird die Zeitspanne zwischen Rente und Tod immer größer und macht eine ständig teurere medizinische Versorgung notwendig, welche die Belastung für die Bevölkerung im Erwerbsalter und künftigen Leistungserbringer drastisch ansteigen lassen wird.
Private und auch gesetzliche Krankenversicherungen sind bereits heute bemüht, dieser Entwicklung Sorge …
… Art Krebs wird als Hormon-Resistenter-Prostatakrebs (HRPC) bezeichnet.
Der jetzt untersuchte innovative Medikamentenkandidat ist ein oral eingenommener Androgenrezeptor-Antagonist. In Krebszellen, die auf einige andere Medikamente nicht mehr ansprechen, bewirkt dieser ein verlangsamtes Wachstum und den Tod – und das auf drei unterschiedlichen Wegen: Er blockt die Bindung von Testosteron an den Androgen-Rezeptor, behindert die Bewegung des Androgen-Rezeptors in Richtung des Kerns von Prostatakrebszellen (nukleäre Translokation) und hemmt die Bindung …
… können hier Abschied von Verstorbenen nehmen.
Der Raum strahlt Ruhe aus. Die Ruhe, die viele Angehörige brauchen, um sich von ihrem verstorbenen Angehörigen verabschieden zu können, die Ruhe, die dem ersten Schmerz die Macht nimmt. „Der Raum ist nicht nur ein Raum des Todes“, weiß Monika Bender, Krankenhausseelsorgerin im St. Remigius Krankenhaus Opladen. Ein Leben finde hier sein Ende, damit beginne aber auch ein neues. Auch für die Angehörigen, die ihr Leben ohne den Verstorbenen neu ordnen müssten.
Der Tod gehört zum Leben, trotzdem wird er …
… überhaupt nicht, wieder so sein wie zuvor.“
Spielen, zeichnen, singen: Seit April haben 6.000 Kinder an den Sozialerziehungsworkshops teilgenommen. Die Bilder sind eindeutig: Ein bunt gemaltes zerstörtes Haus und eine Hand, die aus den Trümmern ragt; der kleine Junge hat den Tod seiner Mutter bei dem Erdbeben dargestellt. Der Kinderworkshop von Ärzte der Welt endet mit einem Lied gegen Gewaltanwendung, alle singen: „Verletzt die Blume nicht, lasst den Schmetterling frei und glücklich werden, verletzt nicht das Kind.“
Nach einigen Monaten des Lebens in …
… Kodolitsch vom Universitären Herzzentrum Hamburg, der auch Vorstandsvorsitzender der Marfan Hilfe (Deutschland) ist.
Das Marfan-Syndrom (MFS) ist eine der häufigeren unter den seltenen Erkrankungen und betrifft zwischen 8.000 und 16.000 Menschen in Deutschland. Unbehandelt führt sie zum frühen Tod durch Schäden an Hauptschlagader und Herzklappen. Da es sich um eine Multi-Systemerkrankung handelt, die ihren Ursprung im Bindegewebe hat, gibt es eine Vielzahl von einzelnen Symptomen, die eine Diagnose kompliziert machen. Neben der o.g. Gefährdung im …
… Isolation“, so Katharina Metzler, Seniorenberaterin der Stiftung.
Für Senioren ist der Sehverlust oft besonders dramatisch: Im Alter lassen die Kräfte allmählich nach und Krankheiten oder Behinderungen schränken die Menschen zusätzlich ein. Hinzu kommt die Angst vor schweren Erkrankungen und Tod und nicht selten der Verlust des Partners oder soziale Isolation. Ist es schon für jüngere Menschen häufig schwierig, sich im Dschungel der Zuständigkeiten zurecht zu finden, so lässt mit zunehmenden Alter die Fähigkeit nach, sich in den Beratungsangeboten …
… bringen
Gerade im chinesischsprachigen Raum steht Essen nicht nur für Genuss und Geselligkeit, sondern zudem für Gesundheit und Wohlbefinden. Jede Zutat hat eine spezielle Wirkung, bringt die Lebensenergie zum Fließen, vertreibt die Hitze oder Kälte, die Angst oder gar den Tod. Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) hat dies und viel mehr seit Jahrtausenden untersucht. Welche Heilmittel oder -methoden sich nach der Chinesischen Medizin positiv auf den Organismus auswirken, wer sie anbietet oder welche neuen Forschungsergebnisse vorliegen – damit befasst …
… Behandlung von Arthrose empfohlen. Eine neue Forschungsarbeit zu Chondroitinsulfat zeigt nun, wie die Wirkung dieser Natursubstanz zu erklären ist. Danach kann Chondroitinsulfat die Wirkung von solchen körpereigenen Enzymen hemmen, die den Abbau des Knorpels und den Tod von Knorpelzellen fördern. Mehr noch, das Chondroitinsulfat kann auch die Entzündung im Gelenk bremsen und sogar die endogene „Verdauung“ der Knorpelsubstanz verhindern. Dieser Wirkansatz auf mehreren Ebenen der Geschehnisse macht Chondroitinsulfat bei Gelenkbeschwerden so wertvoll …
… weiße Hautkrebs ist weniger gefährlich, da er fast nie Metastasen bildet und somit ‚nur‘ umliegendes Gewebe schädigt“, zählt Michael Tesch auf. Der schwarze Hautkrebs, oder auch malignes (bösartiges) Melanom, ist die gefährlichere Art und kann unter Umständen zum Tod führen. Hier sind die Pigment bildenden Zellen betroffen, und die Hautveränderungen ähneln zumeist Leberflecken. Diese Krebsart ist heilbar, wenn sie frühzeitig erkannt wird.
Alle zwei Jahre zum Hautcheck
Gesetzlich Versicherte können ab dem 35. Lebensjahr alle zwei Jahre die Untersuchung …
… genügend ausgebildet. Dadurch kommt es zu Abrissen von Blutgefäßen und Nervenbahnen", erklärt Dr. Lothar Maurer, Landesverbandsvorsitzender des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte. Die Folgen davon sind Hirnblutungen, Atemstillstand und nicht selten der Tod.
"Prävention muss bereits während der Schwangerschaft betrieben werden", betont Sanitätsrat Dr. Werner Harlfinger, Landesvorsitzender des Berufsverbandes der Frauenärzte e.V. und Facharzt für Frauenheilkunde. "Hierbei kommt gerade uns Frauenärzten aufgrund des bestehenden Vertrauensverhältnisses …
… und selbstbestimmt aus dem Leben zu scheiden. Im Zentrum steht vor allem - darin waren sich die Podiumsteilnehmer einig - der eigene Wille und die Möglichkeit, selbst über sein Lebensende zu bestimmen. Nach Ansicht Chabots, solle niemand die Entscheidung über den eigenen Tod an die Ärzte abgeben. So sei der freiwillige Verzicht auf Essen und Trinken, betonte der Psychiater, in erster Linie eine Option, die es jedem Menschen ermögliche, autonom zu handeln. Ein großer Vorteil sei weiterhin, dass man seine Entscheidung überdenken und sich jederzeit …
… beiden Jahrzehnten intensiv erforscht und viel diskutiert worden. Bis diese Therapie in die Praxis eingeführt werden kann, wird es jedoch noch einige Zeit dauern. Die zweite Option, onkolytische Viren, die sich in der Krebszelle vermehren und dadurch direkt den Tod der Malignomzellen verursachen, macht zwar weniger Schlagzeilen, hat es aber schon bis in die Phase II der klinischen Forschung geschafft – mit sehr guten weiteren Aussichten.
Aktiv bei Lungenkrebs
Reo-Viren sind eine weit verbreitete, für Menschen relativ gutartige RNA-Viren-Famile. …
Wegschauen heißt die Devise, wenn Alter und Tod uns in ihrer Absolutheit begegnen. Und doch können wir den Lauf nicht gewinnen, er ereilt uns alle. Studenten der Filmakademie Baden-Württemberg greifen das Thema jetzt in einem eigenen Kurzfilm-Projekt mit dem Titel „Seniorenland“ auf. Hinschauen, in die Thematik eintauchen, sie verarbeiten, durchzugehen und wieder zum Leben finden könnte als Kurzporträt über das Filmprojekt Seniorenland stehen.
Dabei wirken die Sequenzen häufig surrealistisch in einem Altenheim alter Prägung. Im Mittelpunkt der Geschichte …
… dem TAXUS® Liberté®-Stent behandelten Patienten nach 12 Monaten zwei dieser Ereignisse auftraten und nach 13 Monaten von einer dritten Stent-Thrombose berichtet wurde. Außerdem gab es bei Patienten, die mit dem NEVO™-Stent behandelt wurden, keine kardial bedingten Todesfälle oder einen außerhalb der Klinik eingetretenen Myokardinfarkt .
Obwohl die Studie nicht ausgelegt war, um signifikante Unterschiede in den klinischen Endpunkten zu zeigen und somit auch keine statistisch signifikanten Differenzen erwartet wurden, war NEVO™ dem Taxus® Liberté®-Stent …
… "das traditionell asymmetrische Arzt-Patientenverhältnis" wird nicht eingehalten.
Ute Engelbach hält mehrere Erklärungen für das ungewohnte Phänomen für denkbar, z.B.:
- "Obwohl es sich bei HIV heute nicht mehr unmittelbar um eine Diagnose handelt, die mit dem Tod assoziiert ist, wird ein Patient bei der Mitteilung abrupt mit seiner Sterblichkeit konfrontiert. Eine unheilbare Krankheit ist die gravierendste Traumatisierung. Eine potentielle Übertragungsphantasie auf den Arzt entspräche also mutmaßlich der Suche nach einem omnipotenten rettenden …
… suchen die hauptamtlichen Koordinatorinnen von AMALIE, Pflegepädagogin Elisabeth Mogg und Kinderkrankenschwester Christiane Röhner, laufend Ehrenamtliche.
Paten sollen wichtige Stütze sein
Die Resonanz in der Bevölkerung ist groß, so auch beim Infoabend in Wilhelmsdorf: Berufstätige, die "im Spannungsfeld von Tod und Trauer stehen" als auch junge Mütter, die selbst schon ein Kind verloren haben, wollten mehr über AMALIE erfahren. "Wir wollen Familien ab der Diagnose begleiten", sagte Christoph Gräf, Leiter des Bereichs Kinder, Jugend und Familie …
… Vertrauen in sich selbst und den Täter verlieren, sondern auch in ihren Glauben. Da der spirituelle Aspekt bei jedem Trauma eine wichtige Rolle spielt, nimmt sich der Kongress des Themas besonders an. Jedes Trauma, so Dr. Kornelius Roth, sei eine Begegnung mit dem Tod, eine existenzielle Erfahrung, die quasi den Blick in eine andere Dimension ermögliche. Dieser Dimension im Alltagsleben einen Platz einzuräumen, darum geht es bei allen Vorträgen und Seminaren des Kongresses. Und weil ein Trauma nie nur den einzelnen Menschen betrifft, sondern immer auch …
Nach einem Myokardinfarkt ist das Sterberisiko jüngerer Frauen im Vergleich zu Männern verdoppelt. Häufig werden die hohen kardialen Risiken des "schwachen" Geschlechts zu spät erkannt, warnt Dr. U. Schilling (Dresden).
"In der Diagnosestellung der Koronaren Herzkrankheit bei Frauen ergeben sich Schwierigkeiten:
- Einerseits wird das eigene Risiko von den Frauen selbst und von Ärzten unterschätzt, so dass z.B. gerade bei jüngeren Frauen mit Myokardinfarkt das Zeitintervall zwischen dem Auftreten der Symptome und der Vorstellung im Krankenha…
… Halswirbelsäule", auch wenn keine Symptome erkennbar scheinen, warnt Dr. Wolfram Seidel (Leipzig).
Betroffene Patienten sind oft infolge der Kompression des Rückenmarks, der Spinalnerven bzw. Durchblutungsstörungen im Arteria vertebralis-basilaris-Stromgebiet bishin zum plötzlichen Tod gefährdet. "Diskrete neurologische Befunde sind durch die gleichzeitig bestehende Arthritis, begleitende Muskelatrophie und ggfs. Polyneuropathie nur sehr schwer diagnostizierbar." Untersuchungstechnik erster Wahl ist das MRT.
Als frühe potentielle Warnzeichen für …
… ergeben.
Irrtum Nr. 7: Ein Vaterschaftstest kann nur bei Teilnahme des Vaters durchgeführt werden.
Natürlich ist ein Test sehr viel günstiger und einfacher durchführbar, wenn eine Probe des Vaters zur Verfügung steht. In vielen Fällen wollen Kinder aber erst nach dem Tod des möglichen Vaters einen lange gehegten Zweifel klären. Bei einem sogenannten indirekten Vaterschaftstest wird z.B. über die Proben von zwei Geschwistern und entsprechend mathematisch-statistische Berechnungen festgestellt, ob sie den gleichen Vater haben. Günstig ist es, wenn eine Probe …
… bestätigt, wonach die Erben eines verstorbenen Patienten nur dann Einsicht in die Krankenakten erhalten, wenn dem kein mutmaßlicher Wille des Verstorbenen entgegensteht. Denn das Recht auf Schutz der persönlichen Daten und die ärztliche Schweigepflicht wirken auch über den Tod eines Patienten hinaus. Der Arzt hat unter Berücksichtigung des ihm bekannten tatsächlichen oder zu ermittelnden mutmaßlichen Willen des Verstorbenen zu prüfen, ob dieser mit einer Einsichtnahme durch seine Angehörigen und Erben einverstanden wäre. Diese Entscheidung ist durch …
… Kirche – wollte ihm glauben. Um nicht auf den Scheiterhaufen zu landen, musste er seine wissenschaftlichen Erkenntnisse öffentlich für falsch erklären und den Kirchenoberen nachplappern, die Erde sei eine Scheibe, über der die Sonne morgens auf und abends wieder untergehe. Kurz vor seinem Tod jedoch wiederholte er hartnäckig: „Eppur` si muove!“ – … und sie bewegt sich doch!
So ähnlich ergeht es den meisten der 300 000 CFS/ME – Betroffenen, die es schätzungsweise in Deutschland gibt. Immer noch wird in weiten Kreisen der Ärzteschaft behauptet, CFS …
… oftmals ein ungesunder Lebensstil und die Vernachlässigung von Vorsorgeuntersuchungen.
Doch auch Löcher im Herzen birgen ein großes Risiko. Was viele nicht wissen ist, dass sie im Kindes-alter oftmals unerkannt bleiben. Später jedoch können sie einen Schlaganfall auslösen und bis zum Tod führen. Die Löcher in der Herzscheidewand sind meist angeboren und werden von den Patienten oftmals nicht bemerkt, da sie keinerlei Beschwerden verursachen und sehr klein sind.
Im Erwachsenenalter, wenn das Herz mehr Belastungen ausgesetzt ist wie z.B. durch Alkohol, …
Melkof - Wer unter einer Allergie auf Nahrungsmittel, Medikamente oder Insektengifte leidet, lebt in der ständigen Angst, einen allergischen Schock zu bekommen. „Dabei können schon kleinste Spuren des Allergieauslösers schlimme Folgen haben“, warnt Manja Gress vom Allergiker-Netzwerk myAllergo.de (www.myallergo.de). Betroffene berichten zum Beispiel von Atemnot und Kreislaufzusammenbrüchen. Doch schon Juckreiz, Hautschwellungen, Luftnot und Kreislaufprobleme können einen allergischen Schock ankündigen.
Medikamenten-Allergiker sind nach fünf…
… einfach auf dem Bauch ohne Stütze liegen, entwickelt sich statt der Motorik ein „Minibuckel“, der Blick geht nach unten statt die Umgebung zu erkunden. Deshalb empfiehlt Dr. Bein-Wierzbinski – entgegen Empfehlungen, die Säuglinge aus Angst vor Plötzlichem Kindstod nur noch auf den Rücken zu legen – regelmäßige Bauchlage unter Aufsicht. Stillen wirke zudem wachstumsanregend, kieferformend und bereite bereits Artikulation und Mimik vor. Die flächendeckende Problematik erläuterte sie am Langsitz, der normalerweise von Kindern im 10./11. Lebensmonat …
… Alemtuzumab + Fludarabin-Phosphat (FluCAM) mit Zwischenzyklen Ascorbinsäure im randomisierten Vergleich mit der Fludara-Monotherapie], dass bei den Patienten mit rezidivierender bzw. refraktärer chronischer lymphatischer Leukämie (CLL), die FluCAM erhielten, das Risiko für Krankheitsprogression oder Tod signifikant geringer war als bei alleiniger Gabe von Fludara. Bemerkenswert ist insbesondere der Unterschied im progressionsfreien Überleben der Patienten mit fortgeschrittener CLL, das unter der Second-line-Therapie mit FluCAM um mehr als das Doppelte …