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Bundesverband Deutscher Pathologen e.V.

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Dr. Christine Winkler - Pressereferentin - Tel: 0172 2167794 Fax: 030 3088197-15 E-Mail: presse@pathologie.de Bundesverband Deutscher Pathologen e.V. Robert-Koch-Platz 9 10115 Berlin

Über das Unternehmen

Der Bundesverband Deutscher Pathologen e.V. hat seinen Sitz in Berlin. Zweck des Bundesverbandes ist die Förderung der Berufsinteressen und die Beratung seiner Mitglieder und Vertretung ihrer wirtschaftlichen und standespolitischen Belange gegenüber Beh

Aktuelle Pressemitteilungen von Bundesverband Deutscher Pathologen e.V.
Bild: Pathologie – Modell für einen dritten WegBild: Pathologie – Modell für einen dritten Weg
Bundesverband Deutscher Pathologen e.V.

Pathologie – Modell für einen dritten Weg

Einladung zum Pressegespräch: „Pathologie – Modell für einen dritten Weg“ am 5. Mai 2015, um 11 Uhr, in der Geschäftsstelle des Verbandes, Robert-Koch-Platz 9, 10115 Berlin. als traditionelle Nachlese des 15. Bundeskongresses Pathologie Berlin. Prof. Dr. med. Werner Schlake, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Pathologen, berichtet über die Ergebnisse des Kongresses, in dessen Blickfeld vom 24.-26.04.2015 in Berlin sowohl diagnostische, wie hochaktuelle gesundheitspolitische Themen standen. Es wurden die Strukturen analysiert und gep…
28.04.2015
Bild: Genexpressionstests in der ASV: Erster Schritt zur besseren Brustkrebs-Diagnostik, weitere dringend nötigBild: Genexpressionstests in der ASV: Erster Schritt zur besseren Brustkrebs-Diagnostik, weitere dringend nötig
Bundesverband Deutscher Pathologen e.V.

Genexpressionstests in der ASV: Erster Schritt zur besseren Brustkrebs-Diagnostik, weitere dringend nötig

Gesetzlich versicherte Brustkrebspatientinnen können ab dem 1. April 2015 mit einem Genexpressionstest untersucht werden, um für sie die beste und schonendste Behandlung auszuwählen. So lautet der Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA). Möglich wird dies durch die Neuregelung der Ambulanten Spezialfachärztlichen Versorgung (ASV). Der Beschluss markiert einen wesentlichen Fortschritt für gesetzlich versicherte Patientinnen, denn Genexpressionstests waren bisher meist privat versicherten Frauen vorbehalten. Doch der Beschluss des G-…
10.02.2015
Bundesverband Deutscher Pathologen bei facebook
Bundesverband Deutscher Pathologen e.V.

Bundesverband Deutscher Pathologen bei facebook

Um das Angebot im Internet weiter auszubauen, hat der Bundesverband eine facebook-Präsenz eingerichtet. Er schafft damit ein neues Dialogangebot an diejenigen, die sich beispielsweise für praktische Fragen der fachärztlichen Weiterbildung bzw. Berufsausübung als Pathologe oder auch für die „große Verbandspolitik“ interessieren. Mitgliederinformationen, die speziell diese Zielgruppe ansprechen, werden künftig auf facebook veröffentlicht bzw. mit Verweis auf exklusive Inhalte für Mitglieder ankündigt. Natürlich freuen wir uns über jedes „like…
23.12.2014
Bild: Bundeskongress Pathologie 2015Bild: Bundeskongress Pathologie 2015
Bundesverband Deutscher Pathologen e.V.

Bundeskongress Pathologie 2015

Der „15. Bundeskongress Pathologie Berlin“ findet vom 24.-26.04.2015 im Hotel MARITIM proArte in der Friedrichstraße in Berlin statt. Mit dem Kongress 2015 startet der Bundesverband Deutscher Pathologen eine neue Serie: in jedem Jahr wird er zukünftig ein „Partnerfach“ hinzubitten. Die Pathologen beginnen die Serie mit der Inneren Medizin. Zwei Gründe führen dazu: zum einen wird damit der Charakter der Pathologie als Querschnittsfach betont, zum anderen spiegelt das die neue Interdisziplinarität in der Medizin wider, bei der die gemeinsame u…
22.12.2014
Bild: GKV-Versorgungsstärkungsgesetz verschärft PathologenmangelBild: GKV-Versorgungsstärkungsgesetz verschärft Pathologenmangel
Bundesverband Deutscher Pathologen e.V.

GKV-Versorgungsstärkungsgesetz verschärft Pathologenmangel

137 Kassenarztsitze für Pathologie könnten bundesweit nicht mehr nachbesetzt werden und damit unwiderruflich wegfallen, wenn das Gesundheitsministerium an seinem derzeitigen Gesetzentwurf festhält. Zum Hintergrund: Der G-BA beschloss zum 1.1.2013 eine neue Bedarfsplanungsrichtlinie. Alle Arztgruppen wurden bei der Einschätzung des Versorgungsgrads zum Stichtag auf 100 % gesetzt, die Pathologie davon abweichend auf 110 %. Sie galt damit sofort bundesweit als „überversorgt“. Dies ist eindeutig ein handwerklicher Fehler. Konkret bedeutete er di…
07.11.2014
Erneut kein eindeutig belegter Nutzen eines primären HPV Screenings
Bundesverband Deutscher Pathologen e.V.

Erneut kein eindeutig belegter Nutzen eines primären HPV Screenings

Zum zweiten Mal hat sich das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) mit der Frage beschäftigt, ob es Gründe gibt für einen Wechsel von der zytologisch basierten Screening-Strategie zu einem HPV-Screening. Zum zweiten Mal konnte dafür kein belegbarer Nutzen gefunden werden. In Ergänzung zum Bericht vom Januar 2012 hat das IQWiG in einem Rapid Report die neuesten Studienergebnisse ausgewertet und am 11. Juni 2014 veröffentlicht. Keine der Studien lieferte auswertbare Daten zu Gesamtüberleben, krankheits-spezifi…
18.06.2014
Bild: "Deutsche Pathologietage Berlin" kündigen sich anBild: "Deutsche Pathologietage Berlin" kündigen sich an
Bundesverband Deutscher Pathologen e.V.

"Deutsche Pathologietage Berlin" kündigen sich an

2013 findet der 13. Bundeskongress Pathologie Berlin gemeinsam mit den Histologie-Morphologie-Tagen des Dachverbandes der Technologen/-innen und Analytiker/-innen in der Medizin (dvta) statt. Beide Veranstaltungen werden zeitgleich unter einem gemeinsamen Dach organisiert und bilden damit die Deutschen Pathologietage Berlin, an denen auch die Akademie für Fortbildung in der Morphologie beteiligt ist: Deutsche Pathologietage Berlin 19. bis 21. April 2013 Hotel Intercontinental Berlin Budapester Straße 2 D-10787 Berlin Das Konzept soll die ge…
18.12.2012
Bild: Bedarfsplanung bremst Tumormedizin ausBild: Bedarfsplanung bremst Tumormedizin aus
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Bedarfsplanung bremst Tumormedizin aus

In der Tumortherapie fallen die Entscheidungen in der Pathologie. Für die personalisierte Krebstherapie identifiziert der Pathologe individuelle molekulare Merkmale des Tumors. Daran orientieren sich die behandelnden Ärzte mit speziell zugeschnittenen medikamentösen Therapien – ein großer Fortschritt für die Patienten. Diese Innovationen zu fördern, oder wenigstens nicht zu behindern, ist heute das wichtigste für die medizinische Behandlung Krebskranker. Doch während gerade wieder einem innovativen Projekt der individualisierten Krebsmedizin…
26.10.2012
Bild: Pathologen wehren sich gegen BedarfsplanungBild: Pathologen wehren sich gegen Bedarfsplanung
Bundesverband Deutscher Pathologen e.V.

Pathologen wehren sich gegen Bedarfsplanung

Der Bundesverband Deutscher Pathologen lehnt die Bedarfsplanung, die der G-BA heute beschließen soll, für sein Fachgebiet als ungeeignetes Mittel im Sinne der Versorgungsplanung ab. Das Ergebnis wäre katastrophal: ein Fachgebiet, dass sich durch die sektorenübergreifende Versorgung auszeichnet, das gerade durch die Verbindung von ambulanter und stationärer Medizin auch dem ambulanten Patienten die ganze Bandbreite und die Qualität hoch entwickelter Tumormedizin garantieren kann, würde sich rückentwickeln in einen je getrennten ambulanten und …
06.09.2012
Vierteiliges Praktisches Jahr für Medizinstudierende gefährdet Qualität der ärztlichen Ausbildung
Bundesverband Deutscher Pathologen e.V.

Vierteiliges Praktisches Jahr für Medizinstudierende gefährdet Qualität der ärztlichen Ausbildung

Berlin/Düsseldorf/Köln/München/Wiesbaden – Nach Abwendung des Pflichttertials Allgemeinmedizin droht den Medizinstudierenden ein vierteiliges Praktisches Jahr (PJ). Der Bundesrat soll am 11. Mai 2012 über ein vierteiliges PJ entscheiden. Das hätte zur Folge, dass die Qualität der medizinischen Ausbildung leidet, warnen die großen fachärztlichen Berufsverbände Deutschlands. Ziel des Praktischen Jahres ist es, dass Studierende ihre theoretischen Kenntnisse in der praktischen Arbeit vertiefen. Ein dreimonatiges „Hereinschnuppern“ nimmt angehende…
10.05.2012
Bundeskongress Pathologie Berlin kündigt sich an
Bundesverband Deutscher Pathologen e.V.

Bundeskongress Pathologie Berlin kündigt sich an

Vom 1. bis 3. Juni 2012 findet der Bundeskongress Pathologie Berlin bereits zum vierten Mal gemeinsam mit der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pathologie (DGP) statt. Beide Veranstaltungen bilden damit die 4. Woche der Pathologie, an der neben dem Bundesverband Deutscher Pathologen und der DGP auch die Internationale Akademie für Pathologie (IAP) und die Akademie für Fortbildung in der Morphologie beteiligt sind. Veranstaltungsort ist das bcc Berliner Congress, Alexanderstraße 11, in 10178 Berlin. „Pathologie Individuum Patient“ i…
05.04.2012
Pathologen: Gentest bei Brustkrebs in Deutschland kein Neuland
Bundesverband Deutscher Pathologen e.V.

Pathologen: Gentest bei Brustkrebs in Deutschland kein Neuland

Bei einer Pressekonferenz der Westdeutschen Studiengruppe (WSG) wurde am 27. März 2012 in Mönchengladbach der Start einer klinischen Studie an 12 Brustzentren im Rheinland und in Hamburg angekündigt. In der Studie soll Patientin¬nen mit Hilfe eines Gentests überflüssige Chemotherapie erspart werden. Der Test wird in den USA durchgeführt; seine Kosten betragen € 3000,- pro Analyse, die die AOK in der Studie tragen werde. Der Test sei Neuland in Deutschland, so die Pressemitteilung. Tatsächlich sind Gentests für Mammatumore in Deutschland kei…
03.04.2012
Bild: Pathologen schließen Kooperationsvertrag mit Marburger BundBild: Pathologen schließen Kooperationsvertrag mit Marburger Bund
Bundesverband Deutscher Pathologen e.V.

Pathologen schließen Kooperationsvertrag mit Marburger Bund

Die Förderung der Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung und der in Anstellung ist ein Hauptbestandteil des Kooperationsvertrages zwischen dem Bundesverband Deutscher Pathologen (BDP) mit dem Marburger Bund (MB). Beide Verbände informieren regelmäßig über das Serviceangebot des jeweils anderen und stimmen sich in ihren Aktivitäten ab. Der BDP übernimmt die fachgebietsspezifische Beratung gemeinsamer Mitglieder, insbesondere von Ärztinnen und Ärzten in der Weiterbildung. Er stellt ihnen das Logbuch „Weiterbildung Pathologie“ sowie die aktuellen…
22.03.2012
Bild: Autopsie besser als CTBild: Autopsie besser als CT
Bundesverband Deutscher Pathologen e.V.

Autopsie besser als CT

In Fällen unklarer Todesursachen stößt das moderne Bildgebungsverfahren an seine Grenzen. Im Gegensatz zum radiologischen Ganzkörper-Scan können die Organe bei der Obduktion auch mikroskopisch und toxikologisch untersucht werden. Hierdurch sind präzisere Informationen möglich. Dies macht eine britische Studie des Pathologen Ian Roberts aus Oxford deutlich, die in „The Lancet“ veröffentlicht wurde. So ließ sich bei 182 unklaren Todesfällen nur in zwei Dritteln der Fälle die korrekte Todesursache feststellen, wobei das CT etwas zuverlässiger w…
23.02.2012
Bild: Pathologen: Länderinitiative zur Approbationsordnung unüberlegtBild: Pathologen: Länderinitiative zur Approbationsordnung unüberlegt
Bundesverband Deutscher Pathologen e.V.

Pathologen: Länderinitiative zur Approbationsordnung unüberlegt

Kleine Fachgebiete geraten unter den Druck der Ländergesundheitsministerien, das befürchten Vertreter des Fachgebiets Pathologie. Als „Scheuklappenpolitik“ kritisiert Prof. Dr. Werner Schlake, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Pathologen, die Pläne der Ländergesundheitsministerien, aus dem Wahltertial der Studierenden im Praktischen Jahr ein Zwangstertial in der Allgemeinmedizin zu machen. Das Wahltertial im PJ ist die einzige Möglichkeit für Medizinstudenten, eine Orientierung innerhalb der 33 Fachgebiete der Medizin zu gewinnen. Das s…
14.02.2012
Pathologen trauern um Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe
Bundesverband Deutscher Pathologen e.V.

Pathologen trauern um Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe

Er war für nichts Kleines zu groß und für nichts Großes zu klein. Wir betrauern den Tod von Prof. Dr. Jörg Dietrich Hoppe, früherer Präsident der Bundesärztekammer und langjähriges Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Deutscher Pathologen. Auch als Mitglied eines Fachgebiets der mittelbaren Krankenversorgung waren dem Pathologen Medizin und Mensch ganz unmittelbare Anliegen und nie versagender Kompass. Er wirkte mit großem Einfluss in seinen Ämtern und blieb dennoch den PatientInnen in der praktischen diagnostischen Tätigkeit verbunden. Wi…
09.11.2011
Bild: Kongressbericht 2011 - Pathologie sichtbar machenBild: Kongressbericht 2011 - Pathologie sichtbar machen
Bundesverband Deutscher Pathologen e.V.

Kongressbericht 2011 - Pathologie sichtbar machen

Der Bundesverband Deutscher Pathologen hat seinen Kongress im April in Berlin unter das Motto „Pathologie sichtbar machen“ gestellt. Denn zurzeit vollzieht sich der Wandel des Pathologen vom stillen Versorger im Hintergrund zum sichtbaren und unverzichtbaren Partner in den Organkrebs-und Tumorzentren. Tumorzentren stellen den Patienten in den Mittelpunkt und organisieren Diagnose und Therapie der beteiligten Fachrichtungen um ihn herum. Zudem ist diese Struktur oft sektorenübergreifend – beides Elemente einer neuen zukünftigen Krankenversor…
11.05.2011
Bild: Pathologie sichtbar machenBild: Pathologie sichtbar machen
Bundesverband Deutscher Pathologen e.V.

Pathologie sichtbar machen

Vom 8. bis 10. April 2011 veranstaltet der Bundesverband Deutscher Pathologen den 11. BUNDESKONGRESS PATHOLOGIE BERLIN. Tagungsort ist das dbb forum berlin, Friedrichstraße 169/170. „Pathologie sichtbar machen“ ist das Motto und der Anspruch zugleich für ein ambitioniertes Kongressprogramm. In enger Verbindung mit dem Krankenhaus und der Organkrebs-Zentrumsbewegung stellt sich die Pathologie heute in ihrer Rolle als qualitätssicherndes Element und als wichtiger Partner in der Tumormedizin dar. Die Entwicklung von einem eher stillen Versorger…
07.03.2011
Bild: Neue Obduktionsstudie zeigt: Qualität klinischer Diagnostik ist gestiegenBild: Neue Obduktionsstudie zeigt: Qualität klinischer Diagnostik ist gestiegen
Bundesverband Deutscher Pathologen e.V.

Neue Obduktionsstudie zeigt: Qualität klinischer Diagnostik ist gestiegen

Die Obduktionsergebnisse des Krankenhauses Görlitz der Jahre 2005 bis 2007 wurden mit denen von 1987 verglichen. Hauptaugenmerk galt der Diagnosequalität bei den zum Tode führenden Krankheiten. Der 20 Jahre umfassende Rückblick lässt eine positive Tendenz hinsichtlich der Diagnosesicherheit erkennen. 1987 wurden in der „Görlitzer Studie“ mit 97% fast alle Verstorbenen obduziert. Damals lag die volle Übereinstimmung zwischen der klinischen Diagnose und dem Obduktionsbefund nur bei 41 %. In 37 % der Fälle gab es wegen Fehleinschätzungen keine …
07.01.2011
Bild: Leichenschau auf dem PrüfstandBild: Leichenschau auf dem Prüfstand
Bundesverband Deutscher Pathologen e.V.

Leichenschau auf dem Prüfstand

Lösungsvorschläge zur Verbesserung der Aufdeckung von Tötungsdelikten müssen auch Maßnahmen zur Verbesserung der Obduktionsrate mit einbeziehen, fordert Prof. Dr. med. Werner Schlake, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Pathologen. Es geht dabei um Fälle mit vordergründig natürlicher Todesart, aber mit fraglicher klinischer Todesursache. Auch in diesen Fällen kann sich eine nicht natürliche Todesart ergeben. Bei den Reformvorschlägen müsse zudem unbedingt berücksichtigt werden, im § 137 Abs. 3 SGB V die Obduktion als ein wesentliches qua…
12.10.2010
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