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Pathologie sichtbar machen

07.03.201111:28 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Pathologie sichtbar machen
Prof. Dr. med. Werner Schlake, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Pathologen
Prof. Dr. med. Werner Schlake, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Pathologen

(openPR) Vom 8. bis 10. April 2011 veranstaltet der Bundesverband Deutscher Pathologen den 11. BUNDESKONGRESS PATHOLOGIE BERLIN. Tagungsort ist das dbb forum berlin, Friedrichstraße 169/170. „Pathologie sichtbar machen“ ist das Motto und der Anspruch zugleich für ein ambitioniertes Kongressprogramm.



In enger Verbindung mit dem Krankenhaus und der Organkrebs-Zentrumsbewegung stellt sich die Pathologie heute in ihrer Rolle als qualitätssicherndes Element und als wichtiger Partner in der Tumormedizin dar. Die Entwicklung von einem eher stillen Versorger im Hintergrund zu einem zentralen und unverzichtbaren Partner in den Krebszentren soll durch den Kongress für die Öffentlichkeit sichtbarer gemacht werden. Der Krankenhausbereich ist einer der zentralen Tätigkeitsfelder für die Pathologen. Die Hälfte der Mitglieder des Bundesverbandes Deutscher Pathologen arbeitet als Angestellte unter diesem Dach und die andere Hälfte als Selbstständige für diesen Bereich. Die Pathologie im, am und für das Krankenhaus ist deshalb ein Schwerpunkt des Kongresses.

Heute gehört die Pathologie zu den Kernleistungsfächern in den Organkrebs-Zentren. Sinnvolle Metaebenen entstehen: die Onkologischen Zentren. Für eine optimale Behandlung müssen Strukturen geschaffen werden, die den Patienten in den Mittelpunkt stellen. „Der Patientenpfad muss die Richtschnur für die Strukturen sein“, mahnt Prof. Dr. med. Werner Schlake, Vorsitzender des Bundesverbandes Deutscher Pathologen, an und ergänzt: „Es ist die gute Patientenversorgung, die den Boden für die erforderliche Nachhaltigkeit des Fachgebietes Pathologie bildet.“

Mit einem zweiten Thema will der Kongress der Obduktion den erforderlichen Rückenwind geben. Denn die geringen Sektionsquoten bilden ein medizinisches Problem.

Neuere Studien zeigen, dass die diagnostischen Fähigkeiten der Krankenhausärzte, aber auch die Qualität insgesamt gegenüber den anderen Häusern mit der Zahl der Obduktionen steigen. Erhöhte Diagnosesicherheit ist mit größerer Behandlungssicherheit verbunden. So ist die Klärung der Todesursache aus medizinischer Sicht ein wichtiges Mittel der Qualitätssicherung in den Krankenhäusern. Aktuelle Untersuchungen zeigen zudem, dass sich eine große Mehrheit der Bundesbürger für Obduktionen ausspricht.

Zu den Veranstaltungen des Kongresses ist die Presse herzlich eingeladen. Selbstverständlich besteht die Gelegenheit zu Hintergrundgesprächen und Interviews mit den Referentinnen und Referenten sowie mit dem Präsidenten des Bundesverbandes Deutscher Pathologen, Prof. Dr. med. Werner Schlake.

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