… Deutschland. Erweiterte Ausnahmeregelungen und verlängerte Übergangsfristen würden die notwendige Konzentration komplexer Krebsbehandlungen in spezialisierten Strukturen ausbremsen. Vor diesem Hintergrund raten sie Krebspatientinnen und -patienten, sich gezielt für eine Behandlung in zertifizierten Krebszentren und Comprehensive Cancer Centern (CCC) zu entscheiden.Gerd Nettekoven, Vorstand der Deutschen Krebshilfe, betont: „Krebspatientinnen und -patienten brauchen die Verlässlichkeit einer hohen Qualität in der Therapie – und die bekommen sie dort, …
… können, dass diese auch die notwendige Expertise hat. Alles andere wäre Etikettenschwindel bei der Klinikreform“, fügt Ghadimi hinzu. Er fordert daher, die hohen Qualitätsanforderungen in die Krankenhausreform zu integrieren, die die zertifizierten Krebszentren derzeit erfüllen, und eine stärkere Zentralisierung der Krankenhauslandschaft. Das sei für die Versorgungsqualität wichtig und biete zugleich Einsparpotenzial. Krebsbetroffene, die sich in zertifizierten Zentren erstbehandeln lassen, profitieren von besseren Behandlungsergebnissen und längeren …
… ein längeres Überleben durch eine nachfolgende Operation zu ermöglichen“, so Studienleiter Professor Rainer Fietkau von der Strahlenklinik am Universitätsklinikum Erlangen. „Das herauszufinden, war das Ziel unserer CONKO-007-Studie.“Auswirkung von TherapiekombinationenAn der Studie nahmen an 54 Krebszentren über einen Zeitraum von zehn Jahren 525 Bauchspeicheldrüsenkrebspatientinnen und -patienten teil. Voraussetzung für die Aufnahme in die Studie: Der Tumor war so weit fortgeschritten, dass er als inoperabel galt, hatte aber keine Metastasen gebildet. …
… Betroffenen nicht heilen und es gibt nach wie vor Krebsarten, denen wir machtlos gegenüberstehen“, so Nettekoven. „Die Förderung der Krebsforschung wird daher ein wichtiges Handlungsfeld der Deutschen Krebshilfe bleiben.“ Auch die bessere Vernetzung der CCCs mit anderen Krebszentren sieht die Deutsche Krebshilfe als ihre Aufgabe an, damit auch Patientinnen und Patienten außerhalb der Spitzenzentren rasch von Innovationen profitieren. Außerdem stelle sich die Organisation den drängenden Fragen unserer Zeit: Wie wird die Künstliche Intelligenz die …
… Schwerpunktpraxen, eng zu kooperieren sowie die Krebsmedizin durch innovative onkologische Forschung voranzubringen. Für einen Teil der CCCs stand nun die Begutachtung zur Weiterförderung an. Nach den Bewertungen eines internationalen Gutachtergremiums haben sich die erneut geförderten Krebszentren in fast allen begutachteten Bereichen verbessert. Das Gremium mahnt jedoch an, dass nach wie vor zu wenige Krebsbetroffene in klinische Studien eingeschlossen werden. Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe, sagt: „Mit den initiierten und …
… bisherigen Aktivitäten zur Krebsbekämpfung konnten nur durch Spenden und freiwillige Zuwendungen der Bevölkerung realisiert werden. So konnte die Organisation auf vielen Gebieten der Krebsbekämpfung wichtige Impulse geben, bundesweit den Aufbau von Versorgungsstrukturen – wie Krebszentren – fördern, die Forschung vorantreiben und umfangreiche Informations- und Aufklärungsarbeit leisten.Deutschlands Golferinnen und Golfer gehören seit nunmehr 43 Jahren zu den verlässlichen Förderern der Deutschen Krebshilfe. So erwartet die Deutsche Krebshilfe auch in …
… Jahr begonnen, Zentren für Personalisierte Medizin zu zertifizieren. Dieses Vorhaben basiert auf dem Innovationsfondsprojekt „Deutsches Netzwerk für Personalisierte Medizin“ (DNPM). Ziel des Verbundprojektes ist es, an Comprehensive Cancer Centers und weiteren universitären Krebszentren Zentren für Personalisierte Medizin einzurichten und die Kompetenzen im DNPM zu bündeln. Das Besondere an den Zertifizierten Zentren für Personalisierte Therapie: Diese Zentren haben ein hochspezialisiertes Molekulares Tumorboard, bestehend aus Mitarbeitenden der …
… Reformvorhaben in die Wege leitete. Die Gründung der Deutschen Krebshilfe verkörpert diese moderne Aufbruchstimmung der Bonner Republik in prägnanter Weise.Heike Specht beschreibt die vielen Errungenschaften der Deutschen Krebshilfe – von der Pädiatrischen Onkologie über Krebszentren wie den Comprehensive Cancer Centers, die Psychoonkologie, die Palliativmedizin bis hin zu umfangreicher innovativer Krebsforschung. Dabei lässt die Autorin zahlreiche Zeitzeugen zu Wort kommen: Frühe Wegbegleiter und Mitstreiter Mildred Scheels wie die Journalistin …
… unter einem Dach die umfangreiche Präventionsforschung des DKFZ, eine ambulante Präventionsklinik – in der unter anderem Präventionsstudien durchgeführt werden sollen – und ein Bürger-Informationszentrum. Experten werden dort – auch in Kooperation mit weiteren Krebszentren – wissenschaftlich fundierte Programme entwickeln, um Präventionsmaßnahmen an das persönliche Krebsrisiko anpassen zu können. Im Präventionszentrum sollen außerdem zielgruppengerechte Kampagnen entworfen werden, um gemeinsam mit weiteren Partnern das Bewusstsein für die Prävention …
… unter einem Dach die umfangreiche Präventionsforschung des DKFZ, eine ambulante Präventionsklinik – in der unter anderem Präventionsstudien durchgeführt werden sollen – und ein Bürger-Informationszentrum. Experten werden dort – auch in Kooperation mit weiteren Krebszentren – wissenschaftlich fundierte Programme entwickeln, um Präventionsmaßnahmen an das persönliche Krebsrisiko anpassen zu können. Im NCPC sollen außerdem zielgruppengerechte Kampagnen entworfen werden, um gemeinsam mit weiteren Partnern das Bewusstsein für die Prävention bundesweit …
… insgesamt mehr als 6.400 Menschen, die durch ihre Erkrankung in finanzielle Not geraten sind. Neben ihrem Härtefonds hat die Deutsche Krebshilfe im Jahr 2022 einen Hilfsfonds für Angehörige ukrainischer Krebspatienten eingerichtet, die die Betroffenen während der Behandlung in Krebszentren in Deutschland begleiten. Im vergangenen Jahr hat die Deutsche Krebshilfe damit 190 Familien mit insgesamt rund 640.000 Euro unterstützt. Zudem suchten 2022 rund 10.500 Betroffene und Angehörige Rat und Hilfe beim INFONETZ KREBS, dem Informations- und Beratungsdienst …
… unter einem Dach die umfangreiche Präventionsforschung des DKFZ, eine ambulante Präventionsklinik – in der unter anderem Präventionsstudien durchgeführt werden sollen – und ein Bürger-Informationszentrum. Experten werden dort – auch in Kooperation mit weiteren Krebszentren – wissenschaftlich fundierte Programme entwickeln, um Präventionsmaßnahmen an das persönliche Krebsrisiko anpassen zu können. Im Präventionszentrum sollen außerdem zielgruppengerechte Kampagnen entworfen werden, um gemeinsam mit weiteren Partnern das Bewusstsein für die Prävention …
Deutsche Krebshilfe fördert weitere Exzellenz-KrebszentrenBonn (gwb) – Die Deutsche Krebshilfe verstärkt ihre Bemühungen zur Weiterentwicklung der Krebsmedizin sowie zu einer Patientenversorgung auf höchstem Niveau – insbesondere in Bayern, Sachsen und Thüringen. Im Rahmen ihres Förderprogrammes zur Initiierung und Weiterentwicklung von Exzellenz-Krebszentren haben sich die Universitätskliniken Würzburg, Erlangen, Regensburg und Augsburg sowie die Universitätskliniken Leipzig und Jena zu sogenannten Onkologischen Spitzenzentren (Comprehensive Cancer …
… Familienmitgliedern der Patient*innen ab. Sowohl Angehörige von krebskranken Kindern als auch von erwachsenen Betroffenen können diese Hilfe in Anspruch nehmen. Anträge hierfür können von Onkologischen Spitzenzentren, zertifizierten Krebszentren und allen Kinderkrebszentren für ihre Patient*innen gestellt werden.Weitere Informationen zum Hilfsfonds Ukraine der Deutschen Krebshilfe unter: https://www.krebshilfe.de/helfen/rat-hilfe/hilfsfonds-ukraine/Die Onkologischen Zentren der Deutschen KrebsgesellschaftDie Deutsche Krebsgesellschaft e. V. (DKG) …
… von bis zu 5.000 Euro pro Patient beziehungsweise deren Angehörige. Den Antrag dafür können die von der Deutschen Krebshilfe geförderten Onkologischen Spitzenzentren, die sogenannten Comprehensive Cancer Centers, sowie die von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifizierten Krebszentren und alle Kinderkrebszentren stellen. „Mit dem Fonds unterstützt die Deutsche Krebshilfe auch das Anliegen der Bundesregierung, Krebspatienten aus der Ukraine unbürokratisch und schnell in Deutschland zu behandeln und aufzunehmen“, betont Nettekoven. Das Formular für …
Bonn/Heidelberg/Berlin – Die steigende Anzahl von Coronapatienten, die intensivmedizinisch versorgt werden müssen, bringt auch die Krebszentren in Deutschland an die Belastungsgrenze. Schon jetzt haben zwei Drittel der befragten Kliniken keine Kapazitäten mehr, um weitere Krebspatienten aufzunehmen. Das geht aus der aktuellen Erhebung der Corona Task Force des Deutschen Krebsforschungszentrums, der Deutschen Krebshilfe und der Deutschen Krebsgesellschaft hervor. Die drei Krebsorganisationen appellieren erneut an die Bevölkerung, das Impfangebot wahrzunehmen …
… Kontakteinschränkungen als einzige Möglichkeit, den Kollaps des Gesundheitssystems über den Winter zu verhindern. Die Organisationen appellieren an die Politik, unverzüglich entsprechende Maßnahmen in die Wege zu leiten.Erste Berichte aus den großen deutschen universitären Krebszentren bestätigen den Ernst der Lage. „In Anbetracht der immer weiter steigenden Corona-Neuinfektionen und der sich stetig füllenden Intensivstationen sehen wir keinen anderen Ausweg aus der Krise: Deutschland muss neben Kontakteinschränkungen eine Corona-Impfpflicht einführen“, …
… Erkrankungen vor einem ernsten COVID-19-Verlauf und dem Tod bei.“Um mögliche Änderungen der onkologischen Versorgungssituation zu erfassen, haben das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Deutsche Krebshilfe ihre regelmäßige Befragung an 18 großen deutschen universitären Krebszentren (Comprehensive Cancer Center) wiederaufgenommen. Diese Befragung war 2020 im Rahmen der Corona Task Force von DKFZ, Deutscher Krebshilfe und Deutscher Krebsgesellschaft initiiert worden, um Versorgungsengpässe und -einschränkungen frühzeitig zu erkennen und den …
… unter einem Dach die umfangreiche Präventionsforschung des DKFZ, eine ambulante Präventionsklinik – in der unter anderem Präventionsstudien durchgeführt werden sollen – und ein Bürger-Informationszentrum. Experten werden dort – auch in Kooperation mit weiteren Krebszentren – wissenschaftlich fundierte Programme entwickeln, um Präventionsmaßnahmen an das persönliche Krebsrisiko anpassen zu können. Im Präventionszentrum sollen außerdem zielgruppengerechte Kampagnen entworfen werden, um gemeinsam mit weiteren Partnern das Bewusstsein für die Prävention …
… onkologische Forschung voranzubringen. Nach dem Verständnis der Deutschen Krebshilfe sollen die in den CCCs erzielten Fortschritte bundesweit allen onkologischen Versorgungseinrichtungen – wie den von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifizierten 'Klinischen Onkologischen Zentren' und 'Organkrebszentren' – zugänglich gemacht werden, so dass alle Krebspatienten rasch von diesen profitieren. Im Rahmen ihrer Initiative fördert die Deutsche Krebshilfe derzeit CCCs an den universitären Standorten Berlin, Dresden, Freiburg, Hamburg, Heidelberg, Mainz, …
… mehr intensivmedizinisch behandelt werden, mit heute noch gar nicht absehbaren Folgen. Die drei großen deutschen Krebsorganisationen fordern die Politik zum sofortigen und zwingenden Handeln auf und richten einen dringenden Appell an die Bevölkerung.In den großen deutschen Krebszentren wird die Sorge der Corona Task Force uneingeschränkt geteilt. „Wir brauchen jetzt unbedingt eine Kehrtwende der Corona-Lage, sonst geschieht das in Deutschland eigentlich Undenkbare: Wir werden sonst nicht mehr die adäquate und zeitgerechte Versorgung jedes einzelnen …
… 200 unterschiedliche Erkrankungen. Innerhalb jeder Krebsart gibt es zahlreiche Untergruppen, die alle unterschiedliche Therapieansätze benötigen. Um diese immer größer werdende Komplexität bewältigen zu können, ist es für die Deutsche Krebshilfe unabdingbar, dass sich Krebszentren miteinander vernetzen. Die Universitätskliniken Essen und Frankfurt a. Main werden bereits seit dem Jahr 2009 beziehungsweise 2010 ohne Unterbrechung als Onkologische Spitzenzentren von der Deutschen Krebshilfe gefördert. Die Universitätsmedizin Göttingen und die Medizinische …
Bedeutende Krebszentren schließen Schul- und Kitabesuch nicht aus
Bonn/Aachen (swy) – In Zeiten der Pandemie sind offene Schulen und Kitas für viele Eltern ein Segen – für Väter und Mütter, die an Krebs erkrankt sind, allerdings auch ein Dilemma: Ist es besser, die Kinder im gewohnten Alltag zu lassen, weil er ihnen wichtigen Halt gibt? Oder soll der Nachwuchs zu Hause bleiben, um das erkrankte Elternteil vor einer Covid-19-Infektion zu schützen und die Krebstherapie nicht zu gefährden? Diese Fragen stellen immer mehr besorgte Eltern ihren behandelnden …
… Todesfällen rechnen.“
„Umso wichtiger ist die Rückkehr zu einer normalen Krebsversorgung“, bestätigt ebenfalls Professor Dr. Olaf Ortmann, Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft. „Die Task Force hat sich daher auch an die Vorstände der Trägereinrichtungen großer Krebszentren in Deutschland gewandt, mit der dringenden Bitte, den klinischen Regelbetrieb wiederherzustellen und unseren Appell an die Bevölkerung zu unterstützen, auch mit der Hilfe der vorhandenen regionalen klinischen Versorgungsnetzwerke. „Wir sehen zwar mittlerweile Verbesserungen …
… und eventuell verschobene Therapien unbedingt so bald wie möglich wahrzunehmen. „Wir empfehlen auch, die Kapazitäten zur Abklärung und Therapie von Krebserkrankungen im regionalen Bereich durch Leitstellen zu koordinieren, die idealerweise an die großen Krebszentren angegliedert sind,“ sagt Professor Dr. Olaf Ortmann, Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft. „Patienten könnten die Leitstellen dann über spezielle Hotlines erreichen.“ Sollten Patienten weitere Unterstützung brauchen, empfiehlt die Task Force, die Krebsinformationsdienste des DKFZ, …
… der COVID-Pandemie zur Unterversorgung von Krebspatientinnen und -patienten in Deutschland kommt, baut die gemeinsame Task Force von DKFZ, Deutscher Krebshilfe und Deutscher Krebsgesellschaft derzeit ein Frühwarnsystem unter Einbeziehung ihrer Netzwerke mit universitären Krebszentren, zertifizierten Zentren, den Krebsinformationsdiensten und weiteren Partnern auf. Die aktuelle Versorgungslage in Deutschland wird regelmäßig bewertet, um kurzfristig den Dialog mit den politischen Entscheidungsträgern zu suchen.
„Wir gehen davon aus, dass die verantwortlichen …
… Hyperthermie „anerkannt bei: Weichteilkrebs, wieder auftretendem Brustkrebs, wieder auftretendem Gebärmutterhalskrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs“. Zwar handle es sich bei der Hyperthermie um eine „häufig noch unbekannten Methode“, doch werde sie von Onkologen an einigen Krebszentren genutzt. In der Sendung wird die Hyperthermie im Rahmen einer Komplementärmedizin positioniert:“Diese Erwärmungstherapie wird in Kombination mit Chemo- und Strahlentherapie eingesetzt und kann deren therapeutische Wirkung verstärken. Hyperthermie ist keine ´Naturheilkunde …
Mit dem Bayerischen Zentrum für Krebsforschung (BZKF) hat die Bayerische Staatsregierung den Zusammenschluss der universitären Krebszentren beschlossen, womit die Patientenversorgung nachhaltig verbessert werden soll. Das Comprehensive Cancer Center Ostbayern (CCCO) ist eines der beteiligten Zentren.
Eine halbe Million Menschen erkranken bundesweit jedes Jahr an Krebs. Und die Zahlen steigen. So hat sich die Zahl der Krebs-Neuerkrankungen seit Anfang der 1970er Jahre in Bayern fast verdoppelt, auch wenn die moderne Medizin die letzten Jahre große …
Deutsche Krebshilfe stellt weitere Fördergelder für Exzellenz-Krebszentren bereit
Bonn (ko) – Eine interdisziplinäre Versorgung von Krebspatienten auf höchstem Niveau sicherstellen sowie die Weiterentwicklung von Krebsforschung und -medizin voranbringen – dieses Ziel verfolgt die Deutsche Krebshilfe mit den von ihr geförderten Onkologischen Spitzenzentren. Nun hat sie die Ergebnisse ihrer jüngsten Begutachtungen bekanntgegeben: Weitergefördert werden nach den Empfehlungen einer internationalen Gutachterkommission für vier Jahre die universitären …
… um in der Krebsbekämpfung weiter
voranzukommen. Zudem müssten die Erkenntnisse aus dem Labor möglichst schnell den Patienten zugutekommen. So stellte die Deutsche Krebshilfe beispielsweise 2,9 Millionen Euro für ein Großprojekt bereit, an dem 15 universitäre Krebszentren, darunter alle 14 von ihr geförderten Onkologischen Spitzenzentren (Comprehensive Cancer Centers), beteiligt sind. Das 'Nationale Netzwerk Genomische Medizin Lungenkrebs' hat es sich zur Aufgabe gemacht, künftig allen Patienten mit fortgeschrittenem Lungenkrebs in Deutschland den …
Mehraufwand von Krebszentren nicht durch Regelfinanzierung gesichert
Bonn (gwb) – Patienten, die in Deutschland in einem sogenannten Onkologischen Spitzenzentrum (Comprehensive Cancer Center) oder einem zertifizierten Krebszentrum behandelt werden, erhalten die bestmögliche Versorgung. Eine hohe Behandlungsqualität in diesen Zentren ist jedoch mit Kosten verbunden, die weit über die derzeitige Regelfinanzierung hinausgehen: Als Speerspitze der Versorgung von Krebspatienten behandeln beispielsweise die von der Deutschen Krebshilfe geförderten dreizehn …
… gut wissenschaftlich belegt seien.
„Hier ist die Gesundheitspolitik gefordert, dies schnellstens zu ändern“, unterstrich PD Dr. Baumann. „Denn, würde die Sporttherapie in den Heilmittelkatalog aufgenommen, so wäre es für die Krebszentren deutlich einfacher, entsprechende bewegungstherapeutische Strukturen aufzubauen.“
Um umfassende Informationen über die Versorgungsstrukturen zur Bewegungstherapie in Deutschland zu erhalten und Erkenntnisse darüber zu gewinnen, inwieweit Krebspatienten die Möglichkeiten der Sporttherapie überhaupt vermittelt …
… Wissensentwicklung sind neue Plattformen wie die molekularen Tumorboards gefragt, in denen sich Spezialisten mit molekular-genetischer Erfahrung austauschen.
Interdisziplinäre Beratung
Da jeder Tumor einzigartig ist wie der einzelne Mensch, werden Patienten an bundesweit 1260 spezialisierten Krebszentren behandelt. Dies sichert eine strukturierte, qualitätsorientierte und an den aktuellen Erkenntnissen der Wissenschaft ausgerichtete Behandlung. Regelmäßig finden hier wie auch in großen Kliniken die Tumorboards statt. In diesen kommen zur Besprechung …
Förderung von Exzellenz-Krebszentren durch die Deutsche Krebshilfe
Bonn (elf) – Den Weg zu einer optimalen Versorgung von Krebspatienten in Deutschland weisen – dieses Ziel verfolgt die Deutschen Krebshilfe mit den von ihr geförderten Onkologischen Spitzenzentren. Die Organisation hat nun die Ergebnisse ihrer jüngsten Begutachtungen bekanntgegeben. Gefördert/weitergefördert werden nach den Empfehlungen einer internationalen Gutachterkommission für vier Jahre die universitären Standorte in Berlin, Essen, Frankfurt/Main, Freiburg, Hamburg, Mainz sowie …
… wichtigen Daten, die im Verlauf einer Krebserkrankung anfallen, erfassen, auswerten und die Auswertungsergebnisse an behandelnde Ärzte und Einrichtungen rückmelden. „Sie sind damit wichtige Partner der von der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Krebshilfe zertifizierten Krebszentren bei der Auswertung ihrer Behandlungsdaten. Klinische Krebsregister können in Zukunft die Erfassung und Auswertung von Behandlungen übernehmen und auf diese Weise den behandelnden Ärztinnen und Ärzten Daten über den Behandlungserfolg und die Lebensqualität der …
… 1974 gründete Dr. Mildred Scheel in der Villa Hammerschmidt in Bonn die Deutsche Krebshilfe. In den 40 Jahren ihres Bestehens hat die größte Bürgerinitiative gegen Krebs auf allen Gebieten der Krebsbekämpfung vieles angestoßen und erreicht: so hat sie Krebszentren mit initiiert, die Kinderkrebsmedizin mit auf das heutige hohe Versorgungsniveau gebracht, die Palliativmedizin in Deutschland mit etabliert und die Krebsforschung nach vorne gebracht. Heute können 4 von 5 krebskranken Kindern und die Hälfte aller erwachsenen Krebspatienten geheilt werden …
… Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung einschließlich der Krebs-Selbsthilfe. In den 40 Jahren ihres Bestehens hat die Deutsche Krebshilfe bundesweit rund 3.700 Projekte gefördert. Sie hat unter anderem dazu beigetragen, Krebszentren zu initiieren, die Kinderkrebsmedizin auf das heutige hohe Versorgungsniveau zu bringen und die Palliativmedizin in Deutschland zu etablieren. Darüber hinaus ist sie der größte private Förderer der Krebsforschung in Deutschland. Mit zahlreichen Informationsmaterialien, …
… Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung einschließlich der Krebs-Selbsthilfe. In den 40 Jahren ihres Bestehens hat die Deutsche Krebshilfe bundesweit rund 3.700 Projekte gefördert. Sie hat unter anderem dazu beigetragen, Krebszentren zu initiieren, die Kinderkrebsmedizin auf das heutige hohe Versorgungsniveau zu bringen und die Palliativmedizin in Deutschland zu etablieren. Darüber hinaus ist sie der größte private Förderer der Krebsforschung in Deutschland. Mit zahlreichen Informationsmaterialien, …
… werden noch nicht alle Patienten adäquat und nach den gleichen Qualitätsstandards versorgt. „Die Deutsche Krebshilfe appelliert an die Gesundheitspolitik und die Kostenträger, sich dem Thema verstärkt zu widmen und die notwendigen Versorgungsstrukturen in den Krebszentren sowie deren adäquate Finanzierung sicherzustellen“, forderte Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe, heute auf einer Pressekonferenz auf dem Deutschen Krebskongress 2014 in Berlin.
Professionelle Hilfe ist immer dann erforderlich, wenn die eigenen Ressourcen …
… Klinikdirektor an den Universitätsfrauenkliniken Bochum und Leipzig. In Leipzig wurde Dr. Henryk Pilch zum Beckenchirurgen ausgebildet. Darüber hinaus engagiert er sich als Leitender Fachexperte der Deutschen Krebsgesellschaft für die Zertifizierung von Brust- und gynäkologischen Krebszentren. Als Geburtshelfer verfügt Dr. Pilch über langjährige Erfahrungen in der Betreuung von schwangeren Frauen und Risikopatientinnen mit Schwangerschaftserkrankungen.
„Mein übergeordnetes Ziel für die nächsten Jahre ist es, das Vertrauen der niedergelassenen Kollegen …
Bewertung bestätigt erneut hohe Qualität des KrebszentrumsKrebszentren wurden gegründet, um Kompetenz und Qualität der medizinischen Versorgung zu bündeln und zu optimieren. Das Brustzentrum Main-Tauber, eine Kooperation der Missionsärztlichen Klinik Würzburg und der Rotkreuzklinik Wertheim, wurde jetzt zum wiederholten Male zertifiziert. Dabei werden die Bemühungen der Kliniken um höhere Standards durch Zertifizierungs-Gesellschaften wie LGA Intercert und OnkoZert belohnt bzw. bewertet.
Systematische Qualität, gebündelte Kompetenz
Die nun vorliegende …
… erklärt Prof. Dr. med. Wolf-Ulrich Heitland.
Besonders einfach und schnell können Brustkrebspatientinnen und Brustkrebspatienten eine Zeitmeinung über den Onlinedienst www.krebszweitmeinung.de einholen. Die Erstellung der Zweitmeinungen erfolgt bei www.krebszweitmeinung.de durch renommierte deutsche Kliniken und Krebszentren, die seit langem auf die Behandlung von Krebserkrankungen spezialisiert sind. In diesen Kliniken werden die Befunde von Patienten von einem Fachgremium - einer sogenannten Tumorkonferenz oder auch Tumorboard - begutachtet und der …
… der Felix Burda Stiftung ins Leben gerufen. Über den Service haben Krebspatienten die Möglichkeit eine fachlich fundierte Zweitmeinung schnell, kompetent und ohne großen Aufwand einzuholen. Die Erstellung der Zweitmeinungen erfolgt durch renommierte deutsche Kliniken und Krebszentren, die seit langem auf die Behandlung von Krebserkrankungen spezialisiert sind. In diesen Kliniken werden die Befunde von Patienten von einer sogenannten Tumorkonferenz begutachtet und der bestmögliche Behandlungsweg diskutiert.
Ein Modell, das sich bewährt hat: Bei …
… können Krebspatienten per Internet eine Zweitmeinung durch ein Team von Spezialisten einholen, auch noch, wenn sie sich bereits in Behandlung befinden.
Die Erstellung der Zweitmeinungen erfolgt bei www.krebszweitmeinung.de durch renommierte deutsche Kliniken und Krebszentren, die seit langem auf die Behandlung von Krebserkrankungen spezialisiert sind. Ein sogenanntes Tumorboard – hochqualifizierte Spezialisten aus Universitätskliniken und Krebszentren - beurteilt jede Patientenakte individuell; die Kosten hierfür übernimmt für ihre Versicherten …
… verborgen blieb. „Erste Kooperationen wie beispielsweise mit der Deutschen BKK laufen bereits. Zudem verhandeln wir mit einem Dutzend weiterer Krankenkassen“, verrät Ekkehard Wolf.
Die Erstellung der Zweitmeinungen erfolgt bei www.krebszweitmeinung.de durch renommierte deutsche Kliniken und Krebszentren, die seit langem auf die Behandlung von Krebserkrankungen spezialisiert sind. In diesen Kliniken werden die Befunde von Patienten von einem Fachgremium - einer sogenannten Tumorkonferenz oder auch Tumorboard - begutachtet und der bestmögliche Behandlungsweg …
… gestalten und Abläufe und Strukturen weiter zu vereinfachen“, erklärt Ekkehard Wolf von www.krebszweitmeinung.de.
Der eigentliche Service der Seite bleibt vom Relaunch natürlich unberührt. Die Erstellung der Zweitmeinungen erfolgt bei www.krebszweitmeinung.de durch renommierte deutsche Kliniken und Krebszentren, die seit langem auf die Behandlung von Krebserkrankungen spezialisiert sind. In diesen Kliniken werden die Befunde von Patienten von einem Fachgremium - einer sogenannten Tumorkonferenz oder auch Tumorboard - begutachtet und der bestmögliche …
… den Patienten liegt dabei nicht nur in der zweiten Meinung an sich, sondern vor allem darin, wer die Zweitmeinung abgibt. Der HMO-Service arbeitet ausschließlich mit anerkannten und hochspezialisierten Tumorboars an renommierten Universitätskliniken und Krebszentren in ganz Deutschland zusammen. Eine Tumorkonferenz bestehen aus Chirurgen, Onkologen, Psychoonkologen, Pathologen, Radiologen, Strahlentherapeuten sowie den jeweiligen spezifischen Fachärzten für die jeweilige Krebsart begutachtet und bespricht den Fall nach den neuesten medizinischen …
… in eine sogenannte onlineAkte und gibt den Fall an ein anerkanntes und hochspezialisiertes Expertengremium, ein sogenanntes Tumorboard weiter. „Wir arbeiten ausschließlich mit renommierten und anerkannten Expertengremien an Universitätskliniken sowie hochqualifizierten und zertifizierten Krebszentren zusammen, die über jahrelange interdisziplinäre Tumorboardentscheidungen verfügen. Diese Universitätskliniken und Kliniken der Maximalversorgung haben zum einen schlichtweg mehr Erfahrung durch ein höheres Volumen, also durch mehr Fälle pro Jahr und …
… abgeschlossener Evaluierungsprozess eines Teils der Zentren hat deutlich gemacht, welche Entwicklung die Deutsche Krebshilfe mit ihrem Förderprogramm vor vier Jahren angestoßen hat. Unsere Spitzenzentren sowie die von der Deutschen Krebsgesellschaft initiierten Organkrebszentren und Onkologischen Zentren ergänzen sich in hervorragender Weise und tragen dazu bei, dass Krebs-Patienten überall in Deutschland nach einheitlichen hohen Qualitätsstandards behandelt werden.“
Auch gesundheitspolitisch ist die Deutsche Krebshilfe aktiv. „Der Nationale Krebsplan …