HealthTech-Plattform verbindet Patientendaten, Immunstatus und KI – neue Ansätze für effizientere KrebstherapienDie steigenden Kosten im Gesundheitswesen stellen Versicherungen, Kliniken und politische Entscheidungsträger vor große Herausforderungen. Insbesondere in der Onkologie zählen moderne Therapien zu den kostenintensivsten Behandlungsformen. Gleichzeitig wird zunehmend deutlich, dass der Therapieerfolg stark von individuellen biologischen Faktoren abhängt, die im klinischen Alltag bislang nur begrenzt systematisch berücksichtigt werden.Genau …
… einen entscheidenden Schritt weiter: Die Verknüpfung von Real-World Data mit individueller Diagnostik ermöglicht erstmals eine fallbezogene Auswertung, die den tatsächlichen Zustand des Immunsystems und die Dynamik der Tumoraktivität berücksichtigt.Ein zentrales Problem der modernen Onkologie liegt in der Diskrepanz zwischen Therapie und individueller Ausgangslage:Aktuelle Analysen zeigen, dass ein erheblicher Anteil systemischer Therapien – insbesondere Chemotherapien – nicht die gewünschte Wirkung entfaltet. Ein wesentlicher Faktor ist dabei der …
Ein kritischer Blick auf Therapieentscheidungen in der modernen Onkologie.Berlin / Europa – Die Onkologie hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht. Neue Medikamente, zielgerichtete Therapien und immunonkologische Ansätze haben die Behandlungsmöglichkeiten deutlich erweitert. Dennoch zeigt sich im klinischen Alltag ein wiederkehrendes Bild: Trotz leitliniengerechter Therapie schreitet die Erkrankung bei einem Teil der Patienten weiter fort.Woran liegt das?Eine zentrale, jedoch selten gestellte Frage lautet: Wird bei der Therapieplanung …
In der modernen Onkologie stehen heute zahlreiche Therapieoptionen zur Verfügung – von Chemotherapie und Bestrahlung bis hin zu zielgerichteten und immunologischen Verfahren. Dennoch berichten viele Patienten, dass sie trotz intensiver Behandlung keine ausreichende Klarheit über ihre individuelle Situation erhalten.Ein häufig unterschätzter Faktor ist dabei der aktuelle Zustand des Immunsystems. Während Tumorbiologie und histologische Befunde im Mittelpunkt stehen, wird die Frage, wie leistungsfähig das Immunsystem eines Patienten tatsächlich ist, …
… Diese Therapie zeigt vor allem bei bestimmten Blutkrebserkrankungen gute Ergebnisse. Allerdings ist sie mit hohem Aufwand verbunden und kann mit schweren Nebenwirkungen wie dem sogenannten Zytokin-Freisetzungssyndrom einhergehen.Auch monoklonale Antikörper werden in der Onkologie eingesetzt. Sie richten sich gezielt gegen bestimmte Strukturen auf Tumorzellen. Diese Therapien sind in vielen Bereichen etabliert, zeigen jedoch häufig eine zeitlich begrenzte Wirkung, da Tumorzellen Anpassungsmechanismen entwickeln können.Neben diesen etablierten Verfahren …
… darauf reagiert.“Diese Beobachtung spiegelt eine Entwicklung wider, die auch in der modernen Medizin zunehmend Beachtung findet. Denn das Immunsystem ist maßgeblich daran beteiligt, krankhafte Zellveränderungen zu erkennen und darauf zu reagieren.Genau hier setzt die Immunonkologie an. Sie beschäftigt sich mit der Frage, wie das Zusammenspiel zwischen Tumor und Immunsystem besser verstanden und individuell berücksichtigt werden kann.Ein Ansatz in diesem Bereich ist die dendritische Zelltherapie. Sie gehört zu den personalisierten immunologischen …
Berlin, [3. April 2026] – Die moderne Krebsmedizin steht vor einer zentralen Herausforderung: Trotz signifikanter Fortschritte in der Onkologie sprechen viele Patienten nicht ausreichend auf standardisierte Therapien an.Vor diesem Hintergrund rückt ein Ansatz zunehmend in den Fokus: die dendritische Zelltherapie (DZT).Personalisierung statt StandardisierungWährend klassische Therapien wie Chemotherapie oder auch moderne Immuntherapien häufig standardisierten Protokollen folgen, basiert die dendritische Zelltherapie auf einem anderen Prinzip:? der …
… Aber niemand hat mir wirklich erklärt, wie mein Immunsystem eigentlich funktioniert oder ob es überhaupt in der Lage ist zu reagieren“, berichtet eine Patientin aus Deutschland.Diese Erfahrung ist kein Einzelfall.Der oft übersehene Faktor: das ImmunsystemIn der klassischen Onkologie liegt der Fokus häufig auf der Tumorbiologie, dem Stadium der Erkrankung und leitliniengerechten Therapien.Was dabei jedoch oft zu kurz kommt, ist die Frage:In welchem Zustand befindet sich das Immunsystem des Patienten?Denn genau dieses System entscheidet maßgeblich …
Der BKK Landesverband Süd und die FPZ GmbH bieten den Versicherten von Betriebskrankenkassen, die an Krebs erkrankt sind, eine individuell auf sie abgestimmte Trainingstherapie.
Kornwestheim/Köln, 26. März 2026 – März ist Darmkrebsmonat: Jedes Jahr wird in diesem Monat auf die Bedeutung von Vorsorge, Früherkennung und moderner Behandlung aufmerksam gemacht. Der BKK Landesverband Süd und die FPZ GmbH setzen jetzt ein Zeichen für eine moderne, evidenzbasierte Versorgung von Krebspatientinnen und -patienten. Seit dem 1. März 2026 haben Versiche…
… medizinischen Praxis stehen Ärztinnen und Ärzte sowie Patientinnen und Patienten bei komplexen Krankheitsverläufen häufig vor der Herausforderung, individuelle Therapieentscheidungen auf Basis umfangreicher und teilweise schwer überschaubarer Informationen zu treffen.Insbesondere in der Onkologie zeigt sich, dass neben etablierten Leitlinien zunehmend auch individuelle Faktoren eine Rolle spielen können – darunter immunologische Parameter, der Krankheitsverlauf sowie ergänzende diagnostische Daten.Vor diesem Hintergrund startet mit „Medical Evidence …
… endete der 37. Deutsche Krebskongress (DKK) nach vier Kongresstagen im CityCube Berlin. 12.500 Teilnehmende aus Wissenschaft, Medizin, Pflege, Gesundheitswesen, Politik und Selbsthilfe diskutierten in rund 300 Sitzungen, informierten sich über Innovationen in der Onkologie und nutzen die Gelegenheit, sich zu vernetzen.Kongresspräsidentin Prof. Anke Reinacher-Schick, Direktorin der Klinik für Hämatologie und Onkologie mit Palliativmedizin am St. Josef-Hospital der Ruhr-Universität Bochum, zog auf der Abschlussveranstaltung eine positive Bilanz: „Das …
… CARES und QV-CARESDie beiden Projekte wurden durch die DKG, die Universität Bonn sowie das Institut für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft der Universität zu Köln (IMVR) umgesetzt und in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Soziale Arbeit in der Onkologie (ASO), der Bundesarbeitsgemeinschaft für ambulante psychosoziale Krebsberatung e. V. (BAK), der Deutschen Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen e. V. (DVSG) sowie dem Verein Leben nach Krebs! e. V. (Lnk!) durchgeführt. Über den DKK 2026Unter dem …
… Betroffenen und Patientenvertretern soll dabei sicherstellen, dass sich die im Projekt entwickelten Behandlungsmodelle stets an den Bedarfen der Patientinnen und Patienten orientieren. Projektleitung: Prof. Dr. Jens Siveke (Abteilung für Translationale Onkologie Solider Tumoren (DKTK) & Brückeninstitut für Experimentelle Tumortherapie, Universitätsklinikum Essen) in Kooperation mit Forschenden der Universitätskliniken Dresden, Halle (Saale), Hamburg-Eppendorf, Heidelberg, Kiel, Köln, München (Technische Universität), Tübingen, des Nationalen …
… aktuellen gesundheitspolitischen Reformen nicht ausreichen, um die Krebsversorgung zukunftsfest zu gestalten. In der Krebsmedizin braucht es neben der Nachbesserung der Krankenhausreform auch verstärkte Netzwerkstrukturen, mehr Prävention sowie neue Talente mit frischen Ideen. Junge Talente – die Zukunft der Onkologie Jede zweite Person in Deutschland erkrankt im Laufe ihres Lebens an Krebs. Schätzungen der OECD zufolge wird die Krebsneuerkrankungsrate bis 2040 für alle EU-Länder um 18 Prozent im Vergleich zum Jahr 2022 steigen. „Auf dem DKK diskutieren …
… setzt auch selbst wichtige Impulse, die Forschung und Versorgung voranbringen und damit Fortschritte für Patientinnen und Patienten bewirken“, sagt Schmutzler. Persönlich liegen ihr insbesondere die Stärkung der Vernetzung von Versorgungsstrukturen, eine bessere Nutzung von Daten in der Onkologie sowie der Bereich Krebsprävention am Herzen. „Ich bin der Deutschen Krebshilfe seit vielen Jahren eng verbunden und dankbar, mich mit Überzeugung und Tatkraft für ihre Ziele einsetzen zu dürfen“, sagt Schmutzler.Exzellente Expertise und Vernetzung für die …
… wurde. Die Bedeutung dendritischer Zellen für die Steuerung spezifischer Immunantworten ist seitdem Lehrbuchwissen.Das Paradoxe: Trotz dieser wissenschaftlichen Anerkennung und zahlreicher dokumentierter klinischer Erfahrungen, bei denen Patientinnen und Patienten – insbesondere in der Onkologie – von der dendritischen Zelltherapie profitiert haben, findet sie bis heute kaum Eingang in leitlinienbasierte Standardtherapien. Der Grund liegt weniger in fehlender Wirkung als vielmehr im Studiensystem selbst.Medizinische Studien sind darauf ausgelegt, …
… Diagnostik und Therapie besteht insbesondere bei fortgeschrittenen, rezidivierenden oder therapieresistenten Verläufen weiterhin ein hoher medizinischer Bedarf an individualisierten Behandlungskonzepten. Vor diesem Hintergrund rücken moderne Immuntherapien zunehmend in den Fokus der Onkologie.Das Behandlungskonzept DKZ plus stellt einen integrativen Ansatz dar, bei dem die personalisierte dendritische Zelltherapie gezielt mit weiteren immunmodulierenden Maßnahmen kombiniert wird. Ziel ist es, das körpereigene Immunsystem des Patienten strukturiert …
… November nach Ostafrika aufbrach, lag ein anspruchsvolles Programm vor ihr. Uganda und Kenia, zwei Länder, mit denen medmissio seit Jahren zusammenarbeitet. Partner besuchen, Entwicklungen beurteilen, geförderte Projekte überprüfen und neue Einrichtungen kennenlernen, die sich mit Onkologie beschäftigen. Uganda bildete den Auftakt, Kenia folgte im Anschluss. Erst vor Ort wurde jedoch deutlich, wie stark die kürzlich gekürzten US-Mittel die HIV-Versorgung belasten. Aus Gesprächen, Beobachtungen und Begegnungen entstand Schritt für Schritt ein umfassendes …
… wichtige therapeutische Säulen. Sie erklären jedoch nicht, warum das Immunsystem eine Erkrankung überhaupt zulässt oder warum es in bestimmten Situationen – etwa bei chronischen Erkrankungen oder Krebs – nicht mehr angemessen reagiert.Gerade in der Onkologie zeigt sich diese Diskrepanz besonders deutlich. Tumorzellen sind für das Immunsystem nicht grundsätzlich unsichtbar. Vielmehr gelingt es ihnen häufig, die immunologische Steuerung zu beeinflussen. Dendritische Zellen werden gehemmt oder fehlgeleitet, wodurch entscheidende Informationen nicht …
Wegweisende Forschung markiert Paradigmenwechsel in der Hämato-Onkologie – Förderung durch das Bundesforschungsministerium Köln / Dresden / Fellbach bei Stuttgart, 21. November 2025 – Das Biotechnologie-Unternehmen SinABiomedics GmbH steht kurz vor einem entscheidenden Durchbruch in der Zell- und Immuntherapie. Einem internationalen Forschungsteam um Dr. Marcus Dühren-von Minden, CSO von SinABiomedics, ist es gelungen, den weltweit ersten tumorspezifischen CAR-T-Zellansatz basierend auf dem monoklonalen Antikörper gegen das R110-Epitop des Immunglobulin-Leichtketten-Gens …
… Pflege, Gesundheitswesen, Politik und Vertreter*innen der Selbsthilfe die Herausforderungen der modernen Krebsmedizin. Wie können Fachpersonal und Patient*innen Hand in Hand arbeiten? Welche Chancen bieten innovative, zielgerichtete Diagnose- und Therapiemethoden? Und wie bleibt die Onkologie ein attraktives Arbeitsfeld für Pflegepersonal, Ärzt*innen und Wissenschaftler*innen von morgen? „Auf dem DKK bringen wir alle an der Krebsmedizin Beteiligten zusammen und diskutieren die Zukunft der Onkologie“, sagt Professorin Dr. Anke Reinacher-Schick, Kongresspräsidentin …
Individuelle Immuntherapien mit dendritischen Zellen (DZT) rücken zunehmend in den Fokus der modernen Krebsmedizin. Immer mehr wissenschaftliche Studien belegen, dass das körpereigene Immunsystem – richtig aktiviert – Krebszellen gezielt erkennen und bekämpfen kann.
Dendritische Zellen – Nobelpreis, Funktionsweise, wissenschaftliche Basis
Dendritische Zellen sind die 'Lehrmeister' des Immunsystems. Sie präsentieren den T-Zellen Antigene – also Merkmale krankhafter Zellen – und lösen so eine gezielte Immunantwort aus. Für diese bahnbrechende…
Während die konventionelle Onkologie bei metastasierten Lungenkarzinomen oft an ihre Grenzen stößt, eröffnet die moderne Immuntherapie neue Hoffnung: Die dendritische Zelltherapie (DZT) nutzt die körpereigene Immunintelligenz, um Tumorzellen gezielt zu erkennen und zu bekämpfen. Funktionsprinzip der dendritischen ZelltherapieDendritische Zellen gelten als die „Generäle“ des Immunsystems.Sie präsentieren dem Immunsystem die charakteristischen Antigene von Tumorzellen und aktivieren dadurch spezifische Killerzellen (T-Zellen), die Krebszellen erkennen …
… Approbationsordnung verankert. Dennoch zeigt sich im klinischen Alltag häufig, dass das Wissen über die komplexen Zusammenhänge des Immunsystems – insbesondere bei neuen Zell- und Immuntherapien – nicht immer präsent ist.In der Facharztausbildung für Onkologie und Hämatologie stehen leitlinienbasierte Verfahren wie Chemotherapie, Bestrahlung oder Antikörpertherapie im Vordergrund. Immuntherapien und zellbasierte Verfahren, darunter auch die dendritische Zelltherapie (DZT), gewinnen zwar zunehmend an Bedeutung, sind jedoch noch kein regulärer Bestandteil …
… kostenfreie Registrierung Zugang zu den ESMO-Highlights und dem gesamten Wissensangebot. Ein Newsletter informiert außerdem über alle Updates zu ESMO today 2025.Auf der Wissenschaftsplattform medtoday finden Sie Informationen zu den wichtigsten jährlich stattfindenden Onkologie- und Hämatologie-Kongressen und internationales medizinisches Wissen praxisnah zusammengefasst. Die Plattform schafft damit Raum für ganzjährigen Austausch mit Hilfe vielfältiger und maßgeschneiderter Wissensformate.ESMO today 2025 ist von der European Society for Medical …
… großartige Spendenergebnis macht dies deutlich“, so der Vorstandsvorsitzende Dr. Franz Kohlhuber. In ihrem nun erschienenen Geschäftsbericht 2024 berichtet die Deutsche Krebshilfe über ihre vielfältige Arbeit.„Eine große Stärke der Deutschen Krebshilfe war es schon immer, Defizite in der Onkologie – ob in der Forschung oder Versorgung – zu erkennen und diese mit gezielten Fördermaßnahmen, Initiativen, politischen Aktivitäten und Impulsen anzugehen“, betont Kohlhuber im Interview. „Die hohen Spendeneinnahmen im Jahr 2024 versetzen uns in die Lage, …
… bemerkenswert war zudem, dass typische Nebenwirkungen wie Nervenschädigungen (Polyneuropathie), die oft mit Oxaliplatin einhergehen, in der Zeolith-Gruppe deutlich seltener auftraten.
Die Forscher kommen zu dem Schluss: PMA-Zeolith kann eine wertvolle unterstützende Maßnahme in der Onkologie sein - ohne die Wirkung der Chemotherapie zu beeinträchtigen.
So wirkt Zeolith im Körper - ein natürlicher Schutz von innen
PMA-Zeolith besitzt eine kristalline Gitterstruktur mit hohem Adsorptionsvermögen. Er bindet Ammonium, Schwermetalle, Aluminium und …
… dadurch zur klinischen Herausforderung.
Die aktuelle Datenlage ist beunruhigend: Bei chirurgischen Patienten liegt die Prävalenz der Mangelernährung bei etwa 30 %, in der Geriatrie sogar bei über 50 %. Besonders problematisch ist die Situation in der Onkologie, wo bis zu 80 % der Patienten im Laufe ihrer Behandlung eine Form der Mangelernährung entwickeln. Trotz dieser alarmierenden Zahlen bleiben viele Fälle unentdeckt oder werden erst spät im Krankheitsverlauf diagnostiziert.
Multisystemische Konsequenzen nutritiver Defizite
Der menschliche …
… von Bedeutung ist. Die dreidimensionale Farbdoppler-Sonografie erlaubt die räumliche Darstellung komplexer Gefäßstrukturen und verbessert das Verständnis anatomischer Zusammenhänge.
Die Kombination der Farbdoppler-Sonografie mit der Kontrastmittelsonografie (CEUS) erschließt neue Möglichkeiten in der Diagnostik von Gefäßpathologien und der Beurteilung der Organperfusion auf mikrovaskulärer Ebene. Besonders in der Onkologie hat sich diese Kombination als wertvoll erwiesen, da maligne Tumoren oft charakteristische Vaskularisationsmuster aufweisen.
… Krebs-SelbsthilfeBonn (fei) – Die Deutsche Krebshilfe verleiht heute im Rahmen einer Feierstunde den Deutsche Krebshilfe Preis und die Deutsche Krebshilfe Medaille für das Jahr 2024. Der Wissenschaftler, Mediziner und weltweit anerkannte Experte in Hämatologie, Onkologie, Immuntherapie und Stammzelltransplantation sowie Mit-Gründer des Mainzer Unternehmens BioNTech, Professor Dr. Christoph Huber, erhält den Deutsche Krebshilfe Preis in Anerkennung seiner wegweisenden Arbeiten, Initiativen und Impulse in der Krebsimmuntherapie. Mit der Deutsche Krebshilfe …
… bis heute ungebrochen ist. Mehr noch: die Deutsche Krebshilfe ist in Deutschland zu einer unverzichtbaren Säule im Kampf gegen den Krebs geworden. Mildred Scheels unermüdliches Engagement für krebskranke Menschen, ihre visionäre Kraft und ihr Mut, notwendige Veränderungen in der Onkologie voranzutreiben, prägen bis heute die Arbeit der Deutschen Krebshilfe.“Zitat Cornelia Scheel, Tochter von Mildred Scheel und Vorsitzende des Mildred Scheel Förderkreises„Ich bin sehr dankbar, dass die Erinnerung an meine Mutter – 40 Jahre nach ihrem Tod und mehr …
… wurde von dem Startup Nutreatec in Zusammenarbeit mit Ernährungswissenschaftlern, Ärzten und digitalen Gesundheitsexperten entwickelt und basiert auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die Nutreatec GmbH arbeitet für das Projekt darüber hinaus mit führenden Fachleuten aus der Onkologie zusammen.Nach der Beta-PhaseÜber eine Laufzeit von drei Monaten sammelt und evaluiert das Entwicklerteam das Feedback aus der Beta-Phase, um den Nutrilotsen noch benutzerfreundlicher zu gestalten. Danach wird die digitale Plattform lückenlos ist einen Regelbetrieb …
… Professorin Dr. Christiane Kuhl (Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Uniklinik RWTH Aachen), Professor Dr. Hermann Brenner (Klinische Epidemiologie und Alterungsforschung, Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg), Dr. Susanne Isfort (Klinik für Hämatologie, Onkologie, Hämostaseologie und Stammzelltransplantation, Uniklinik RWTH Aachen)4. Im Rahmen der gesetzlichen Darmkrebs-Früherkennung haben Menschen in Deutschland ab 50 Jahren Anspruch auf eine Stuhluntersuchung, die die Menge des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin (Hb) …
… und Therapieplanung miteinbeziehen. Daneben findet am Universitätsklinikum Düsseldorf regelmäßig der „Düsseldorfer Testis Cancer Day“ statt, eine Fachkonferenzreihe, um den wissenschaftlichen Austausch zu den unterschiedlichen Arten von Hodenkrebs zu fördern.Translationale OnkologieDas wissenschaftliche Verbundprojekt wird im Rahmen des Förderschwerpunktprogramms „Translationale Onkologie“ der Deutschen Krebshilfe gefördert. Mit diesem Programm unterstützt sie Forschungsvorhaben, die im Labor gewonnene Erkenntnisse in Form verbesserter Diagnose- …
… Zertifizierung bestätigt die hohe Qualität der medizinischen Versorgung und unterstreicht das Engagement des Klinikums Lippe für eine zukunftsorientierte und patientenzentrierte Gesundheitsversorgung. Mit diesem Erfolg positioniert sich das Klinikum als führendes Zentrum für gynäkologische Onkologie in Ostwestfalen-Lippe. Exzellenz in der gynäkologischen Onkologie am Klinikum Lippe Das neu zertifizierte Gynäkologische Krebszentrum Lippe zeichnet sich durch seine umfassende und spezialisierte Versorgung aus. Unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. …
… bestätigt die hohe Qualität der medizinischen Versorgung und unterstreicht das Engagement des Klinikums Lippe für eine zukunftsorientierte und patientenzentrierte Gesundheitsversorgung. Mit diesem Erfolg positioniert sich das Klinikum als führendes Zentrum für gynäkologische Onkologie in Ostwestfalen-Lippe.
Exzellenz in der gynäkologischen Onkologie am Klinikum Lippe
Das neu zertifizierte Gynäkologische Krebszentrum Lippe zeichnet sich durch seine umfassende und spezialisierte Versorgung aus. Unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Beyhan Ataseven …
… Schwerpunkte sind die Wirbelsäulenchirurgie, die Behandlung von Sportverletzungen und die minimalinvasive Chirurgie. Die Abteilung legt großen Wert auf eine individuelle Therapieplanung und bietet auch konservative Behandlungsmöglichkeiten an.
Klinik für Onkologie, Gastroenterologie und Hämatologie
Diese Klinik ist spezialisiert auf die Diagnose und Behandlung von Krebserkrankungen, Magen-Darm-Erkrankungen und Blutkrankheiten. Sie bietet innovative Therapieansätze in der Krebsbehandlung, einschließlich zielgerichteter Therapien und Immuntherapien. …
… Ziel war es, die damals schlechte Versorgung der Betroffenen zu verbessern, neue Therapiemöglichkeiten zu finden und die Krankheit von ihrem gesellschaftlichen Tabu zu befreien. Seitdem hat sich die Deutsche Krebshilfe zu einer der bedeutendsten Organisationen der Onkologie in Deutschland entwickelt und zu signifikanten Fortschritten und Erfolgen in der Patientenversorgung beigetragen. Doch nach wie vor sind die Herausforderungen groß. „Noch immer ist Krebs die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. 500.000 Menschen erkranken jedes Jahr neu …
… Möglichkeit haben, auch digital an der Pressekonferenz teilzunehmen.Ihre Gesprächspartner sind:Anne-Sophie Mutter, Präsidentin der Deutschen KrebshilfeGerd Nettekoven, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen KrebshilfeProfessorin Dr. Angelika Eggert, Direktorin der Klinik für Pädiatrie m.S. Onkologie und Hämatologie. Charité – Universitätsmedizin BerlinProfessor Dr. Thomas Seufferlein, Ärztlicher Direktor der Klinik für Innere Medizin I, Universitätsklinikum UlmMaria Haß, Aachen, Patientin, langjähriges Engagement bei der Deutsche ILCO e.V., im …
… Würzburg sowie das Robert Bosch Krankenhaus in Stuttgart an dem Projekt beteiligt.Interviewpartner auf Anfrage!Bonn, 16. Juli 2024Bildunterschrift: Das Team von MMML-Predict (v.l.n.r.): Prof. Dr. Gerald Wulf, kommissarischer Direktor der Klinik für Hämatologie und Medizinische Onkologie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG); Dr. Anna-Carina Hund, Fachärztin in der Klinik für Hämatologie und Medizinische Onkologie der UMG; Prof. Dr. Lorenz Trümper, Vorstand Krankenversorgung der UMG und Leiter des Konsortiums MMML-Predict; Canan Stellmacher, Projektassistentin …
… FokusLungenkrebs bleibt die häufigste Todesursache durch Krebs in Deutschland, Europa und Nordamerika. Während die Erkrankungsrate bei Frauen weiter leicht ansteigt, zeigt sich bei Männern ein gering rückläufiger Trend. Die Medizinische Klinik 3, Pneumologie und Pneumologische Onkologie sowie die Chirurgische Klinik am RoMed Klinikum Rosenheim widmen sich bereits seit Jahren intensiv der Diagnostik und Behandlung von Lungenkrebspatienten, mit stark steigenden Fallzahlen. Die Kreisklinik Ebersberg und nun auch das Krankenhaus Agatharied haben sich …
… Krebserkrankung stellt häufig eine komplexe Belastung für Betroffene dar. Sowohl der Krebs selbst als auch seine Behandlung führen häufig zu weitreichenden psychosozialen Belastungen. Unsere Studie zeigt, dass die Mika-App eine sinnvolle Verbesserung im Angebot der klinischen Onkologie bewirken kann. Einfach gesagt, liefern die Daten aus der OnkoDigiTrial-II-Studie solide Belege dafür, dass die Nutzung der Mika-App zu einer Reduktion des psychologischen Stresses unter den Patient:innen führt. Patient:innen fühlten sich durch die App besser, mündiger …
… Rehabilitation bestmöglich zu verbinden und wieder so schnell wie möglich beruflich und privat reintegriert zu werden».Als eine der wenigen Kliniken in der Region bietet die Rehaklinik Am Kurpark die ganztägig ambulante Rehabilitation nun auch in der Indikation Onkologie an. «Wir glauben damit insbesondere Frauen, die in ihrem familiären Umfeld oftmals vielfältige Verpflichtungen bewältigen müssen, eine Perspektive zu geben um sich intensiver auf ihre Gesundung konzentrieren zu können», so die gemeinsame Zielsetzung des Kaufmännischen Leiters Holger …
… exzellenten Universitätskliniken und Forschungseinrichtungen in ganz Deutschland Translationszentren: Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT, 6 Standorte)Deutsches Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK, 8 Standorte)Hopp-Kindertumorzentrum (KiTZ) HeidelbergHelmholtz-Institut für translationale Onkologie (HI-TRON) Mainz – ein Helmholtz-Institut des DKFZDKFZ-Hector Krebsinstitut an der Universitätsmedizin MannheimNationales Krebspräventionszentrum (gemeinsam mit der Deutschen Krebshilfe) Das DKFZ wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium …
Berlin, 26.02.2024. Vergangenen Samstag endete der viertägige Deutsche Krebskongress 2024 (DKK) mit einem bisherigen Rekord an Besucher*innen: 12.500 Interessierte aus allen an der Onkologie beteiligten Fachdisziplinen nahmen in mehr als 300 Sitzungen am DKK 2024 teil. Kongresspräsident Prof. Reinhard Büttner, Direktor des Instituts für Allgemeine Pathologie und Pathologische Anatomie an der Uniklinik Köln, zog auf der Abschlussveranstaltung am 24. Februar eine positive Bilanz: „Unser diesjähriges Kongressmotto ‚Fortschritt gemeinsam gestalten‘ war …
… Berlin der Deutsche Krebskongress begonnen. In mehr als 300 Sitzungen diskutieren in den kommenden vier Tagen führende Mediziner*innen, Forscher*innen, Pflegekräfte, Psychoonkolog*innen sowie Vertreter*innen aus der Gesundheitspolitik und der Krebs-Selbsthilfe, wie die Zukunft der Onkologie gemeinsam gestaltet werden kann. Expert*innen fordern eine stärkere Einbindung von Patient*innen in die Forschung und den Ausbau von Netzwerkstrukturen. Gerade mit Blick auf die personalisierte Medizin sei dies unabdingbar, wie während der Eröffnungspressekonferenz …
… die Vorsorge und die Risikofaktoren für Schlaganfälle eingehen und das zertifizierte Schlaganfallzentrum Stroke Unit, eines der besten in Ostdeutschland, vorstellen. Am 08. Mai 2024 wird Dr. med. Heiko Hütten, Chefarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin, im Harzklinikum Wernigerode über “Pankreaskarzinom: Bauchspeicheldrüsenkrebs” sprechen. Er wird dabei auf die Diagnostik und Therapieoptionen von Pankreaskarzinomen eingehen. Am 05. Juni 2024 wird Oberarzt Florian Joithe, Koordinator Hautkrebszentrum Harz, im Harzklinikum …
… Monate zu leben hätte“, so die Diplom-Mathematikerin. Sie bekam über mehrere Jahre Chemotherapie-Behandlungen und unterzog sich einer Operation. 2012 wurde bei ihr als erste europäische Lungenkrebspatientin eine ROS1-Mutation anhand einer molekularen Diagnostik am Centrum für integrierte Onkologie (CIO) an der Uniklinik Köln entdeckt. Eine zielgerichtete Therapie bewirkt bei ihr bis heute eine vollständige Tumorremission. „Glücklicherweise bin ich damals drangeblieben und ins CIO nach Köln gegangen, andernfalls wäre ich schon lange nicht mehr am …
… Potenzial, das die genomische Medizin für Menschen mit einer fortgeschrittenen Krebserkrankung bietet, so in die Klinik zu bringen, dass wirklich alle Patienten in Deutschland davon profitieren können“, so Professor Dr. Jürgen Wolf, Ärztlicher Leiter des Centrums für Integrierte Onkologie (CIO) in Köln und Sprecher des nationalen Netzwerks Genomische Medizin. Aktuell würden etwa zwei Drittel der Patienten mit fortgeschrittenem Lungenkrebs erreicht, das seien bis zu 17.000 Patienten jährlich, so Professor Wolf. In den nächsten zwei bis drei Jahren …