openPR Recherche & Suche
Presseinformation

BÄK-Präsident Hoppe sieht im Fall Welby keine Euthanasie

05.01.200714:51 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) „Patienten, die am Ende ihres Lebens extrem leiden müssen, dürfen nicht gegen ihren Willen übertherapiert werden. Darauf hat der Präsident der Bundesärztekammer, Jörg-Dietrich Hoppe, mit Blick auf die Debatte über die Sterbehilfe hingewiesen, die durch den Tod des unheilbar kranken Italieners Piergiorgio Welby neu entfacht worden ist. "Die Unterlassung einer intensivmedizinischen Maßnahme kann unter solchen Umständen - wenn sie dem Willen des Patienten entspricht - sogar eine Verpflichtung sein", sagte Hoppe der Nachrichtenagentur AP.“

Quelle: BÄK online >>> mehr dazu >>>

http://www.bundesaerztekammer.de/25/10Pressemitteilungen/M200701/20070102.html

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 114382
 141

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „BÄK-Präsident Hoppe sieht im Fall Welby keine Euthanasie“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Bild: Wir sollen nicht sterben wollenBild: Wir sollen nicht sterben wollen
Wir sollen nicht sterben wollen
Der „Diskurs“ (?) über das frei verantwortliche Sterben eines schwersterkrankten und sterbenden Menschen ist nach wie vor nicht nur soziologisch unterbelichtet, sondern zeichnet sich insbesondere durch Glaubensbotschaften der selbsternannten „Oberethiker“ und deren „Geschwätzigkeit“ aus. „Lebensschützer“ meinen zu wissen, was die Schwersterkrankten und Sterbenden wünschen und welcher Hilfe diese am Ende ihres sich neigenden Lebens bedürfen. Mit Verlaub: Es reicht nicht zu, stets die Meinungsumfragen zu kritisieren, in denen die Mehrheit der…
Bild: Sterbehilfedebatte - Der Kreis der ethischen Überzeugungstäter ist überschaubarBild: Sterbehilfedebatte - Der Kreis der ethischen Überzeugungstäter ist überschaubar
Sterbehilfedebatte - Der Kreis der ethischen Überzeugungstäter ist überschaubar
Es scheint an der Zeit, in einer hoch emotionalisierten Debatte „Ross und Reiter“ zu benennen, die sich fortwährend um den „Lebensschutz“ scheinbar verdienstbar gemacht haben und unbeirrt auf ihrer selbst auferlegten Mission fortschreiten. Einige politisch Verantwortlichen sind gewillt, die „Sterbehilfe“ gesetzlich zu regeln und wie es scheint, besteht das Ziel in einer strikten Verbotsregelung. Auffällig ist, dass es sich um eine handverlesene Schar von Ethiker, Ärztefunktionären, freilich auch Theologen und Mediziner handelt, bei denen ber…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Paradigmenwechsel bei der standesrechtlichen Beurteilung des „Arztethos“?Bild: Paradigmenwechsel bei der standesrechtlichen Beurteilung des „Arztethos“?
Paradigmenwechsel bei der standesrechtlichen Beurteilung des „Arztethos“?
Bundesärztekammerpräsident Hoppe gibt Informationen über anstehende (interne) Debatte über die ärztliche Suizidassistenz preis. Wohl nicht nur zu meiner Überraschung hat der BÄK-Präsident Hoppe in einer erst jüngst ausgestrahlten SWR-Hörfunk-Diskussion am 28.04.10, an der u.a. der Berliner Arzt Dr. Michael de Ridder und der renommierte Medizinrechtsanwalt …
Bild: Sterbehilfe und der ethische Verkündungsauftrag der Bundesärztekammer – der unmündige Arzt?Bild: Sterbehilfe und der ethische Verkündungsauftrag der Bundesärztekammer – der unmündige Arzt?
Sterbehilfe und der ethische Verkündungsauftrag der Bundesärztekammer – der unmündige Arzt?
Der BÄK-Präsident Hoppe hat erneut Pläne zu einer gesetzlichen Regelung zu Patientenverfügung zurückgewiesen. Eine solche Regelung sei nicht notwendig, sagte er. "Es ist alles klar, es ist nur nicht jedem alles klar." Die BÄK bleibt also ihrer Linie treu und nimmt die Debatte um die Sterbehilfeorganisation Dignitas zum Anlass, zum wiederholten Male davor …
Bild: BÄK-Präsident Hoppe: „Gesetz zur Patientenverfügung ist eine Pseudoregelung“ …Bild: BÄK-Präsident Hoppe: „Gesetz zur Patientenverfügung ist eine Pseudoregelung“ …
BÄK-Präsident Hoppe: „Gesetz zur Patientenverfügung ist eine Pseudoregelung“ …
so lautet die Überschrift einer Mitteilung der BÄK v. 18.06.09 Kurze Anmerkung (L. Barth, 18.06.09): Mit Verlaub: Herr Hoppe möge sich auf das konzentrieren, wozu er sich berufen fühlt. Allerdings die unhaltbare These zu verbreiten, das Gesetz zur Patientenverfügung sei eine Pseudoregelung, ist schlicht unverschämt. Allein die gebetsmühlenartig vorgetragenen …
Bild: Eröffnungsrede des Präsidenten der BÄK zum 113. DÄ verdient heftige KritikBild: Eröffnungsrede des Präsidenten der BÄK zum 113. DÄ verdient heftige Kritik
Eröffnungsrede des Präsidenten der BÄK zum 113. DÄ verdient heftige Kritik
… der Präsident der BÄK das Selbstbestimmungsrecht der Patienten völlig fehlinterpretiert. Da nehmen sich seine Ausführungen zum Patientenverfügungsgesetz zwar etwas bescheidener aus, wenngleich insgesamt Herr Hoppe durchaus recht mit seiner Einschätzung hat, dass die verfasste Ärzteschaft noch vieles zu lernen hat und zwar gerade mit Blick auf das Selbstbestimmungsrecht …
Bild: Kooperation und Verantwortung in der GesundheitsversorgungBild: Kooperation und Verantwortung in der Gesundheitsversorgung
Kooperation und Verantwortung in der Gesundheitsversorgung
… zumindest in seiner Kurzfassung – eine differenzierte, um Sachlichkeit bemühte Analyse im Hinblick auf eine zielorientierte Gesundheitsversorgung, so der Präsident der BÄK, Jörg-Dietrich Hoppe. „Es werden ohne Polemik Probleme benannt und Vorschläge zur Diskussion gestellt, die auf ihre Praxistauglichkeit hin überprüft werden können und müssen. Gerade mit …
Bild: Die „Patientenverfügung“ des Präsidenten der BÄKBild: Die „Patientenverfügung“ des Präsidenten der BÄK
Die „Patientenverfügung“ des Präsidenten der BÄK
… zur Sterbebegleitung der Bundesärztekammer behandeln.“ Aus diesem Satz besteht offensichtlich die Patientenverfügung des Präsidenten der Bundesärztekammer (BÄK), Prof. Dr. med. Jörg-Dietrich Hoppe, an der uns nunmehr teilhaben lässt (Quelle: Deutsches Ärzteblatt 2008; 105(22) 30.05.08). Mein Praxistipp dazu: Folgen Sie bitte diesem Beispiel nicht (!), …
Bild: BÄK-Präsident Hoppe zur Palliativmedizin und PatientenverfügungBild: BÄK-Präsident Hoppe zur Palliativmedizin und Patientenverfügung
BÄK-Präsident Hoppe zur Palliativmedizin und Patientenverfügung
… zwischen Patient und Arzt bzw. Pflegekraft nicht in das Gesetz geschrieben werde. „Das Gesetz wäre in Ordnung, wenn es die bestehende Rechtslage bestätigen würde“, so Hoppe. Insofern dürfte der Präsident durchaus davon ausgehen, dass eine gesetzliche Regelung möglich ist. Nun wollen wir hier nicht verschweigen, dass trotz der Judikatur des BGH erhebliche …
BÄK-Präsident Hoppe: „Das Sterben ist nicht normierbar“
BÄK-Präsident Hoppe: „Das Sterben ist nicht normierbar“
… sich darauf beschränken, eventuell notwendige verfahrensrechtliche Fragen klarzustellen, jedoch auf eine weitergehende Regelung verzichten», sagte der Präsident der Bundesärztekammer, Jörg-Dietrich Hoppe, der "Berliner Zeitung" (25.01.2007). "Jeder Patient muss sich zu jeder Zeit sicher sein, dass Ärzte konsequent für sein Leben eintreten", unterstrich …
Bild: Patientenverfügung - Hoppe setzt auf stärkeren Druck von ÄrztenBild: Patientenverfügung - Hoppe setzt auf stärkeren Druck von Ärzten
Patientenverfügung - Hoppe setzt auf stärkeren Druck von Ärzten
Bundesärztekammer-Präsident für Engagement gegen gesetzliche Neuregelung Der Präsident der Bundesärztekammer Professor Jörg-Dietrich Hoppe hat Ärzten empfohlen, sich intensiver mit den Themen Sterbebegleitung und Patientenverfügungen zu beschäftigen. Hoppe hofft, dass der Druck der Ärzte auf die politischen Verantwortlichen bei der aktuellen Debatte …
Bild: BÄK – Präsident Hoppe gegen weitere Liberalisierung des StammzellgesetzesBild: BÄK – Präsident Hoppe gegen weitere Liberalisierung des Stammzellgesetzes
BÄK – Präsident Hoppe gegen weitere Liberalisierung des Stammzellgesetzes
… Meinungen“ vertreten dürfte und diese Position auch bei der BÄK vertritt. Kann es sein, dass die Verschiebung des Stichtages nicht „uns“, sondern vielleicht Herrn Hoppe (und freilich anderer Fundamentalethiker) schwer gefallen ist, im Übrigen aber die Verschiebung als verfassungsrechtlich konform und der Forschung als sachdienlich gewertet worden ist? Wenn …
Sie lesen gerade: BÄK-Präsident Hoppe sieht im Fall Welby keine Euthanasie