Bevor das BVerfG das Erbschaftssteuergesetz evtl. teilweise für unwirksam erklärt, können bei Unternehmensnachfolgen und größeren Vermögen noch erhebliche Erbschaftssteuern gespart werden.
Das Bundesverfassungsgericht überprüft das Erbschafts- und Schenkungssteuergesetz auf seine Verfassungsmäßigkeit. Noch kann Betriebsvermögen u.U. durch lebzeitige Übertragungen nahezu steuerfrei auf die nächste Generation übertragen werden. Das könnte sich jedoch schon bald ändern. Eine Entscheidung war bereits für Ende 2013 erwartet worden. Nun wird damit im …
… beim BDS vor allem über die Haushaltspolitik. „In den letzten Jahren hatten wir bedeutende Mehreinnahmen und schaffen es trotzdem nicht, den Haushalt auszugleichen“, ärgert sich Hieber. Um noch mehr ausgeben zu können, habe die Landesregierung sich für höhere Steuern eingesetzt und gleichzeitig im Bundesrat beispielsweise den Abbau der kalten Progression verhindert. „So etwas ist Unternehmern kaum zu vermitteln.“
Verärgert ist man beim BDS auch über die derzeitigen Planungen der Landesregierung das Gemeindewirtschaftsrecht zu lockern und dabei …
… uns am Ende der Legislaturperiode besser geht als heute, ist das sicherlich ein vernünftiger Maßstab. Allerdings enthält der Koalitionsvertrag keine Vorhaben, die uns Hoffnung machen können, jedenfalls der großen Mehrheit nicht. Die soziale Schieflage und die ungerechte Besteuerung bleiben erhalten, die maßlosen Bezüge der Vorstände und Aufsichtsräte von DAX-Unternehmen ebenfalls, die Banken dürfen weiter zocken und Kurse manipulieren, immer mehr Renten reichen hinten und vorne nicht mehr zum Leben…
Zwar mit vielen schönen Phrasen verziert, jedoch …
… Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD
Essen, 16. Dezember 2013 Die große Koalition verpasst mit ihren Beschlüssen die Chance, Zukunftsthemen anzugehen: Die Lücken im Vertrag sind größer als die Anerkennung für Einzelpunkte.
„Bedauerlich ist, dass weder in den wichtigen Bereichen Steuern, Bildung, Renten, Gesundheit noch beim Gesellschafts- oder Arbeitsrecht die wirklich großen Projekte angegangen werden“, so Bernhard von Rothkirch, Vorsitzender des Berufsverbands DIE FÜHRUNGSKRÄFTE - DFK. Gerade in dem Bereich Arbeit und Soziales wäre viel zu tun. “Wir …
… Krankenpflege). Die späteren Aufstiegs- und Verdienstmöglichkeiten sind in diesen Bereichen oftmals eher gering. Darüber hinaus üben Frauen sehr viel häufiger Teilzeit- oder Minijobs aus. Letztere scheinen für viele Frauen insofern attraktiv zu sein, als dass hierdurch Steuern und Sozialabgaben eingespart würden.
Prof. Stefan Sell, Direktor des Instituts für Bildung- und Sozialpolitik der Hochschule Koblenz, berichtete in seinem Vortrag über die Arbeitsmarktstrukturen und die Ergebnisse aus einer aktuellen Studie des IAB (Institut für Arbeitsmarkt- …
… Hilfen zunutze zu machen. Das spart dem Staat bzw. denen, die über ihn verfügen, sehr viel Geld, führt aber zu steigendem Verdruß bei denen, die – zum Beispiel infolge gesetzlich geförderten Lohndumpings – auf Hilfe angewiesen sind. Das Steuersystem ist ebenso kompliziert wie ungerecht; Geringverdiener zahlen insgesamt relativ viel mehr Steuern als Großverdiener. Das Bildungssystem ist ein teurer, leistungsschwacher Flickenteppich; nicht die Potentiale der Jugend, sondern vor allem der soziale Status der Eltern entscheidet über die Bildungschancen. …
… 60 %) hin und lässt nicht erkennen, wie die Schulden abgebaut werden sollen.
Vor der Wahl stimmte der Großteil der Deutschen, mit ihnen die SPD, Bündnis90/Die Grünen, Die Linke, Gewerkschaften, Sozialverbände und Kirchen für die Widereinführung der Vermögenssteuer, eine Erhöhung der Erbschaftssteuer, Grundrenten und Grundsicherung von Kindern, Steuererhöhungen auf Einkommen ab 250.000 Euro und Erhöhung der Reichensteuer von bisher 3 Prozent. Sie plädierten für die Abschaffung des jährlichen Steuergeschenks an Hoteliers von 1 Milliarde Euro pro …
… und Profite! Die Lösung eines der dringendsten Probleme unserer Gesellschaft, nämlich Armut und Erniedrigung infolge ausbeuterischer Arbeitsverhältnisse, wird von den Vertragspartnern einfach weiter in die Zukunft verschoben, während sich eine Minderheit durch das Festhalten an niedrigen Steuern für hohe Einkommen weiter ungehindert die Taschen vollstopfen kann.
Die Lobbyisten der Wirtschaft treiben die Politiker vor sich her und jammern verklausuliert: Ohne Ausbeutung wird es denen, die davon (noch) nicht betroffen sind, schlechter gehen. Bravo! …
… umfassende Rechtsberatung für das Unternehmen. RVR Rechtsanwälte GmbH - Partner für mittelständische Unternehmen
Zur Rechtsberatung mittelständischer Unternehmen bietet die RVR im eigenen Haus ein lückenloses Dienstleistungsportfolio an den Schnittstellen von Recht-, Steuer- und betriebswirtschaftlicher Beratung. Ob bei der Gründung von freiberuflichen Existenzen, Unternehmen, sowie Umwandlung von Unternehmen. Zusätzlich berät die RVR Rechtsanwälte GmbH in weiteren innovativen anwaltlichen Tätigkeitsfeldern und Spezialgebieten. Hierzu gehören …
… 2014, 19.00 Uhr
Katerstimmung in der #SPD-Zentrale in Stenkelfeld. Auch hier konnten nur die Sitzungsgelder des Kreisschatzmeisters eingezogen werden. Auf Bundesebene waren aber die Einzüge auch nicht erfolgt. Durch die Barspende des Lolita-Clubs war das Bundeszentralamt für Steuern bei Bürgermeister Ölgemöller vorstellig geworden und hatte sich über die Hintergründe des Vorganges informiert. Zum Glück konnte der Bürgermeister die Fotos aus dem letzten Wochenblatt zeigen, als von der Spendenübergabe berichtet wurde. Und die Liquidität der Parteikasse …
… unter:
http://www.adg-ev.de/publikationen/publikationen-altersversorgung/761-ungerechtigkeitstabelle-adg
Die in dem Modell zu Grunde gelegten Werte der Deutschen Rentenversicherung wurden aus der offiziellen Broschüre der DRV "Rentenversicherung in Zahlen 2013" entnommen.
Die schlechteren Bewertungen der Versicherungszeiten, die niedrigeren Rentenerhöhungen und die Besteuerung eines höheren Anteils der Renten betrifft nicht nur die jetzigen Rentner, sondern umso nachhaltiger die Rentenbeitragszahler, die erst in späteren Jahren Rente beziehen werden.
Politiker und Beamte, deren Pensionen aus Steuern finanziert werden, …
… hat sich gemeinsam mit den Mitgliedern klare Ziele für die Schaffung der Vereinigten Staaten von Europa gesetzt. Und hierbei spielen nicht nur wichtige Themen wie die konsequente Umsetzung der Energiewende, die Schaffung gleicher Voraussetzung in der Wirtschafts-, Steuer- und Sozialpolitik, die Stärkung des Mittelstands oder eine intelligente Bildungspolitik eine Rolle. Darüber hinaus müssen vor allem auch politische Institutionen daraufhin überprüft werden, ob sie sinnstiftende Arbeit für das Gemeinwohl leisten. Und zwar auf nationaler, als auch …
… aseantoday, Berlin
Heike und Stefan Zoschke, Siemens AG.
Rechtsanwalt Eberhard J. Trempel, seit 1973 in China unterwegs. Die Kanzlei Trempel & Associates mit den chinesischen Rechtsanwälten und Partnern Shuji Zheng und Ma Yuanjing berät seit 1978 Unternehmen im Steuer- und Wirtschaftsrecht im deutsch-chinesischen Rechtsverkehr. RA Trempel ist Initiator der Asien Pazifik Wochen und des China Forum Berlin, Director General German Global Trade Forum Berlin, Finanzvorstand des Deutsch-Chinesischen Kultur- und Wirtschafsforums zu Berlin und Beijing …
… ihrer Kunden in Aktien angelegt. Für sie sind Hedgefonds eine Art von Investmentfonds, die durch spekulative Anlagestrategie gekennzeichnet sind. Hedgefonds bieten die Chance auf sehr hohe Renditen und tragen ein sehr hohes Risiko. Sie sind natürlich auch, wie Transaktionen der Börsen, steuerfrei! Typisch für Hedgefonds ist der Einsatz von Derivaten und Leerverkäufen.
Anleger pokern damit wie Spieler in Las Vegas. Ihre Geldgier scheint keine Grenzen zu kennen. Und das bei realen Börsenumsätzen von unter 10 Prozent, wobei über 90 % reine Spekulationsumsätze …
… seiner Wahlrede den revolutionären „Plan M“. Demzufolge soll die Stadt München unabhängig werden und sich in Zukunft selbst verwalten. Dies wäre auf Basis der kommunalen Selbstverwaltung nach Art. 28 GG oder nach dem Völkerrecht möglich. Der Plan sieht vor, alle Steuern und Abgaben abzuschaffen - bis auf eine monatliche „München-Flatrate“ von 100 Euro pro Erwachsenen. Die Infrastruktur soll durch die Mineralölsteuer finanziert werden. So könnten sich die Münchner auch der Haftung für Euro- und Bundesschulden entledigen.
"Ich bedanke mich herzlich bei …
Fast so ziemlich erdenklicher Vorgang im alltäglichen Leben kann sich steuerlich auswirken. Bei den steuerlichen Betrachtungen geht es nicht nur um Gewerbesteuern, um Erbschaftssteuern, sowie Steuern aus Schenkungen und die Verhinderung von Spekulationssteuern beim Verkauf von Immobilien, sondern auch um die Klärung und die Rechtsberatung über die möglichen steuerlichen Folgen privatrechtlicher Verträge, z.B. in den Rechtsgebieten des Familien- und Erbrechts, in der die Höhe von Schenkungs-und Erbschaftssteuern vom steueroptimierten Verhalten …
… Hauptbahnhof im Regierungsviertel interessierten Europäern vorgestellt. Dabei gab Jörg Buntenbach (Generalsekretär der EFP Deutschland) einen konkreten Überblick über die Ziele der Partei. Das Kernziel, „die Schaffung der Vereinigten Staaten von Europa mit einem gemeinsamen Wirtschafts-, Steuer- und Sozialsystem, um gleiche Grundvoraussetzungen für alle zu schaffen“, stieß dabei auf einhellige Zustimmung. Die sich anschließende, rege Diskussion machte deutlich, dass sich die neue Partei mit ihren konsequent pro europäischen Inhalten auf dem richtigen …
… Prozent weniger verdienen.
Sie haben dafür gesorgt, dass den Beschäftigten einseitig 0,9% (11 Mrd. Euro) höhere Beiträge für die Krankenversicherung und 11 Mrd. Euro für den Soli aufgebürdet wurden. Sie haben wohlwollend hingenommen, dass den Beschäftigten anlässlich der Bundestagswahlen der Steuersatz von 53 auf 42 % gesenkt wurde. Das Ergebnis, von den gezahlten Lohn-/Einkommenssteuern fließen gerade einmal 11,5 % (161 Mrd. Euro) in die Staatskasse. Trotzdem betragen die jährlichen Abgaben der Beschäftigten 53 %, sie arbeiten bis zum 10. Juli für …
… gedroht haben, die Eltern seiner Freundin zu erschießen. "Die Mutter der 26-Jährigen alarmierte die Einsatzkräfte. Die Polizei stellte in der Wohnung des Verdächtigen - einem Jäger - zahlreiche Schusswaffen und Munition sicher", berichtet der Kurier.
4.11.13: Jäger betrunken und bewaffnet am Steuer
„Jäger betrunken und bewaffnet am Steuer ertappt“, titelt FOCUS online am 4.11.2013. Demnach hat die Polizei auf der A20 einen Jäger mit 1,72 Promille angehalten „Bei der Kontrolle des 47-Jährigen, der direkt von der Jagd kam, fanden die Beamten im Auto …
… Die nicht gelöste Bankenkrise wird die nicht lösbare Staatsschuldenkrise in vielen Ländern der Europäischen Union noch erheblich verstärken. Allen Jubel-Prognosen interessierter Kreise und ihrer nützlichen Idioten zum Trotz – sie sollen wahrscheinlich nur die Steuerschätzungen hochtreiben, um weiterhin behaupten zu können, Steuererhöhungen seien nicht notwendig – wird sich die Wirtschaftstätigkeit weltweit eher mäßig entwickeln. Das weitere „Übertünchen“ der Probleme dürfte deshalb immer schwieriger werden. Die Gefahr einer Weltwirtschaftskrise hat …
… Griechischen Schuldensumpf versenken. Wer den Euro mit den bisher angewendeten nebenwirkungsreichen Mitteln und Methoden retten will, muß zahlen, bis er schwarz wird. Die dann verantwortliche Regierung wird aber die Frage bald nicht mehr überhören können: Warum sollen die Steuerzahler der soliden Euro-Länder, vor allem der deutsche Mittelstand, anstelle der reichen Griechen für die Schulden diese reformunwilligen Landes aufkommen?
Griechenland ist vor allem deshalb pleite, weil seine korrupten Politiker zulassen, daß sich die Reichen des Landes mit ihrem …
… anderem das Ergebnis einer langjährigen Videoüberwachung vom deutschen CCTV/IP-Hersteller Dallmeier ist.
Seit vielen Jahren bereits sorgte die monegassische Regierung mittels eines Videoüberwachungssystems für Ruhe und Sicherheit im Staat. Doch die analoge Anlage mit einer manuell gesteuerten Bandaufzeichnung war längst nicht mehr zeitgemäß. Denn es wurde lediglich ein Teil der vorhandenen Kameras aufgezeichnet, während die Kosten für die regelmäßigen Wartungsarbeiten und den Austausch der Videobänder sehr hoch waren. Außerdem gestaltete sich die …
… verbleiben rund 6 Mrd. Euro in der Staatskasse aus. Pleite ist noch geschmeichelt (Nachrichten).
Im Leben wird alles teurer, nur die Ausreden werden immer billiger. Was an politischer Glaubwürdigkeit verloren ging ist, dass 88 Prozent der Deutschen glauben Politiker lügen. Otto Normalsteuerzahler stützt bankrotte Staaten und marode Banken. Die Konzerne retten ihre Milliarden weiterhin in Steueroasen und zahlen auf Gewinne von 20 bis 30 Mrd. pro Jahr gerade einmal 1,9 bis 7 Prozent Steuern. Nicht durch den NSA-Skandal, durch Abhören, Verwanzen und …
… Denn einerseits sei die Ausbeutbarkeit der pekuniären Unter- und Mittelschichten begrenzt, wenn man keine sozialen Verwerfungen mit unangenehmen politischen Konsequenzen riskieren möchte. Andererseits weigerten sich die pekuniären Oberschichten eine – eigentlich sozial gerechte – höhere Besteuerung zu akzeptieren. Träfe dieser Einwand zu oder wollte man ihn der Bequemlichkeit oder des eigenen Nutzens halber als zutreffend akzeptieren, bliebe nur: Gelddrucken ad infinitum.
Genau darauf liefe die Einlösung des Versprechens Mario Draghis hinaus. Kauft …
… Deutschland hat nicht nur einen hohen Anteil von Frauen in Minijobs, sondern nach den Niederlanden auch die höchste Teilzeitquote von Frauen in der EU. Es fehlt zudem nach wie vor an einer ausreichenden Ganztageskinderbetreuung sowie an Pflegemöglichkeiten. Steuern und Abgaben bauen zudem Hürden auf, wenn Beschäftigte vom Minijob in eine sozialversicherte Beschäftigung wechseln wollen. Ein Familienbild mit einem männlichen Alleinverdiener und einer weiblichen Hinzuverdienerin erweist sich spätestens dann als Armutsrisiko für denjenigen, der für die …
… insbesondere Familien in Leipzig als wichtige Multiplikatoren bewegen. Wir legen Wert auf Interviews, die dort ansetzen, was die Menschen in unserer Messestadt wirklich interessiert. So werden die Kandidaten zu den Kern-Themenbereichen Familie, Mietpreise, Soziales, Energiepreise, Datenschutz und Steuern Rede und Antwort stehen. Die Interviews werden dann in der "heißen Wahlkampfphase" auf der Startseite unseres Portal prominent im Blog erscheinen.
Mit unserer breiten Vernetzung in den sozialen Netzwerken können wir eine große Verbreitung der Interviews …
… einen Drehtag beträgt jedoch mindestens eine Woche. Diese Arbeitszeit ist mit der Drehtagsvergütung abgegolten und wird nicht gesondert entlohnt. Ab drei Drehtagen müssen außerdem Gagenabzüge von bis zu 20% hingenommen werden. So bleiben von der Bruttogage nach Abzug der Steuern und Agenturprovision maximal 37% übrig. In Zeiten der ständig sinkenden Budgets werden häufig nur noch sogenannte „Sondergagen“ gezahlt, die mit der nominellen Drehtagsgage längst nichts mehr zu tun haben.
Hans-Werner Meyer: „Keinem von uns wird etwas geschenkt. Auch die …
… abzusehen und Fachleute haben auch davor gewarnt. Aber die Politiker wollten die Währungsunion unbedingt, und nun haben wir eine Krisenunion, deren Überleben noch lange nicht sicher ist.
Zusammengewürfelte Nationen mit vollkommen unterschiedlichen Mentalitäten, Rechts- und Verwaltungsstandards, Steuer-, Finanz- und Sozialsystemen. Was zusammenwachsen muß, wenn ein einiges Europa einmal Wirklichkeit werden soll, ist bisher noch ein bunter Flickenteppich. Je weiter man nach Süden und nach Osten blickt, desto mehr Korruption, Vetternwirtschaft und …
… reicher machen: der Ungeist des Neoliberalismus.
Seine Früchte sind vor allem Privatisierung von Gewinnen und Sozialisierung von Verlusten, wettbewerbsfähige Unternehmen auf Kosten des Wohlstands und der Lebensperspektiven von Millionen, maßlose Bezüge von Vorständen und Aufsichtsräten großer Unternehmen, ein Steuersystem, das diejenigen bevorzugt, die hohe Einkommen erzielen und sich trickreiche, Politiker, die in erster Linie ihr Eigenwohl im Auge haben, statt dem Allgemeinwohl zu dienen und nach Kräften dafür zu sorgen, daß es allen Menschen so …
Berlin, 7. August 2013 – In Zeiten hoher Staatsschulden und knapper Kassen in vielen Industrieländern verschärfen die Finanzbehörden die Jagd auf Steuersünder, und der Druck auf Steueroasen nimmt zu. Grund genug für Ecovis, die Partnerkanzleien in aller Welt zu befragen, wie sich die Situation für die Steuerzahler, insbesondere die Unternehmen, in ihren Ländern entwickelt hat. „Das überwältigende Echo zeigt, wie ernst das Thema Steuerehrlichkeit und gerechte Steuerverteilung genommen wird“, erklärt Professor Dr. Peter Lüdemann, Ecovis-Vorstand und …
… Volljährigen Deutschen mit 59.300 Euro verschuldet. Nach den Maastricht Kriterien von 60 Prozent liegt die Überschuldung 2012 bei rund 500 Mrd. Euro. Da erübrigt sich die Frage ob Renten, Sparbücher und Arbeitsplätze noch sicher sind.
Stümperhafte Großprojekte zeigen wie Steuergelder von Milliarden vergeudet werden. Ob Hamburger Philharmonie, Stuttgart21, der Großflughafen Berlin, Horchposten Bad Aibling, die neue BND-Zentrale in Berlin und der Umzug dorthin sollen 730 Millionen Euro Kosten: Der Neubau soll ab 2014 bezugsfertig sein, man ist sich …
… weniger als 9,54 Euro Bruttolohn pro Stunde. Der Anteil der Geringverdiener ist im reichen Deutschland größer als in anderen westlichen EU-Ländern.
Auf der anderen Seite ist die Zahl der Einkommensmillionäre kräftig gestiegen und sie zahlen immer weniger Steuern. Die Abgeltungssteuer ist sicherlich einer der Gründe. Sie belastet geringe Einkommen mit dem vollen Steuersatz, während Großverdiener maximal 25 Prozent bezahlen. Betragsmäßig bedeutender sind aber zahlreiche weitere Möglichkeiten der Steuervermeidung für hohe Einkommen, insbesondere auch …
… den Deutschen Bundestag. Er folgt damit dem amtierenden Bundestagsabgeordneten Dr. Rainer Stinner nach, der aktuell Außenpolitischer Sprecher seiner Fraktion ist.
Krönauer empfiehlt die FDP als Partei der Freiheit und der Vernunft. Der in München tätige Steuerberater rückte die Themen Haushaltskonsolidierung und Entlastung der arbeitenden Mitte, Steuervereinfachungen, bezahlbare Energiepreise und ein weiterhin gutes wirtschaftsfreundliches Klima in den Mittelpunkt seiner Arbeit in den kommenden vier Jahren.
Er erklärte:
Ich stehe für eine Politik, …
… ihre Pflicht wäre. Geld wird dort ausgegeben, wo es Parteiinteressen nützt, gespart wird dort, wo der „kleine“ machtlose Bürger betroffen ist. Die Infrastruktur verkommt, damit reiche Leute, zu denen auch die meisten Politiker gehören, nur niedrige Steuern bezahlen müssen. Mit undurchdachten und bewußt auf Sonderinteressen zugeschnittenen Gesetzen gefährden Politiker Gesundheit und Sicherheit der Menschen, die ihnen ihr Lebensschicksal anvertraut haben. Das geht soweit, daß zwecks sogenannter Deregulierung die Ersparnisse und die wirtschaftliche …
… und Verfasserin des Ratgebers, wohnt selbst seit sechs Jahren in Großbritannien und reicht umfangreiche Informationen über ihre Wahlheimat an den Leser weiter. So widmet sie sich u.a. den Themen Haus- und Wohnungssuche, Umzug, Straßenverkehr, Arbeitsleben, Gesundheitswesen, Steuern, Versicherungen, Behördengänge, Ausbildung und Studium. Sie liefert eine Vielfalt an Wissen auch zu sozialem Verhalten und Freizeitplanung, Küche und Gastronomie, Medien und Feiertagen und rundet ihre Beschreibungen mit vielen kleinen Tipps für den Alltag ab.
Zur kontinuierlichen …
… beobachten wir seit langem an der fortschreitenden Desintegration unserer Gesellschaft, der schnell wachsenden Kluft zwischen unermeßlichem Reichtum und bitterer Armut. Mehr noch. Der Gewählte bzw. die gewählte Partei erhält beträchtliche Macht, erhebliche finanzielle Mittel aus dem Steuertopf und großen Einfluß auf das gesellschaftliche Leben. Das verführt dazu, eigene Interessen zu verfolgen, die sich sehr oft nicht mit den Interessen der Bevölkerungsmehrheit und den Erfordernissen zukunftsweisender Staatsführung decken. Außerdem werden der Gewählte …
Seit Anfang 2013 gilt in Polen ein Gesetz, das die Beseitigung von bürokratischen Hürden im Wirtschaftsverkehr, insbesondere im Bereich des Steuerrechts sowie die Vermeidung von Zahlungsstaus zum Ziel hat.
Am 1. Januar 2013 trat das Gesetz vom 16. November 2012 über den Abbau von bürokratischen Hürden im Wirtschaftverkehr in Kraft Basierend auf diesem Gesetz wurden Änderungen der Steuervorschriften im Bereich des Leasings durchgeführt. Vor allem wurde das Leasing von immateriellen Werten und Rechten zugelassen sowie von Nießbrauchrechten an Immobilien. …
… gewesen. Die Spedition, die das Fahrzeug nutzte, betankte es in den Niederlanden. Nach den Betankungen überquerte der Fahrer des Fahrzeugs unmittelbar die Grenze nach Deutschland, um Fahrten im Inland durchzuführen. Die Zollverwaltung setzte gegenüber der Spedition Energiesteuer für den in den beiden Tanks eingeführten Diesel fest. Es greife keine Steuerbefreiung ein, da beide Tanks nicht serienmäßig eingebaut worden seien. Dagegen klagte die Spedition.
Das Finanzgericht Düsseldorf hat das Verfahren ausgesetzt und dem Gerichtshof der Europäischen …
… Gegner, die SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke – bei Arbeitslosen, Regelsatzempfängern, Rentnern und Einkommensschwachen die beliebteste Partei Deutschlands – Gewerkschaften, Sozialverbänden und Kirchen, fordern gemeinsam: Einführung von gesetzlichen Mindestlöhnen, Wiedereinführung der Vermögenssteuer, höhere Besteuerung von Einkommen ab 80.000/120.000/150.000 Euro und Erhöhung der Erbschaftssteuer. Sie fordern Grundrenten und Grundeinkommen für Kinder. Sie stimmen für die Abschaffung des Hotelier Geschenks von einer Milliarde Euro pro Jahr und …
… ihre Pflicht wäre. Geld wird dort ausgegeben, wo es Parteiinteressen nützt, gespart wird dort, wo der „kleine“ machtlose Bürger betroffen ist. Die Infrastruktur verkommt, damit reiche Leute, zu denen auch die meisten Politiker gehören, nur niedrige Steuern bezahlen müssen. Mit undurchdachten und bewußt auf Sonderinteressen zugeschnittenen Gesetzen gefährden Politiker Gesundheit und Sicherheit der Menschen, die ihnen ihr Lebensschicksal anvertraut haben. Das geht soweit, daß zwecks sogenannter Deregulierung die Ersparnisse und die wirtschaftliche …
… erledigen, wie es das Allgemeinwohl verlangt, ist eher selten. Für die Zukunftssicherung Deutschlands haben die deutschen Poltiker in den vergangenen 30 Jahren so gut wie nichts getan. Im Gegenteil. Um Großverdiener und reiche Erben so gut es geht von Steuern zu verschonen, wurden statt einer angemessenen Besteuerung lieber Schulden aufgehäuft und Zukunftsinvestitionen, zum Beispiel in die Bildung, in die Integration der Gesellschaft und in die Infrastruktur, unterlassen.
Auf der anderen Seite wurde viel Geld verschwendet, für unsinnige Subventionen, zur …
… Andererseits müssen die Bürgerinnen und Bürger vor der inflationären Entwertung ihrer Einkommen und Geldvermögen geschützt werden. Andernfalls wären der soziale Friede und die Demokratie in Gefahr. Das mindestens Erforderliche wäre eine laufende Anpassung der Renten und der steuerlichen Freibeträge und Freigrenzen. Ein Mindestlohn wäre unabdingbar und müßte ebenfalls zeitnah an die Geldentwertung angepaßt werden.
Man könnte die Chance der Krise aber auch für eine umfassende zukunftssichernde Reform der Steuer- und Sozialsysteme nutzen. Das ist in …
Die Regelungen des Steuerstrafrechts wurden verschärft, der internationale Datenaustausch der Steuerbehörden nimmt stetig zu und das Bankgeheimnis wird immer mehr aufgeweicht. Ziel der internationalen Maßnahmen ist es, die Steuerflucht einzudämmen und zunächst nicht versteuerte Kapitalerträge aufzudecken. Von den Kapitalerträgen ist die Spur zu dem verheimlichten Kapitalvermögen schließlich nicht mehr weit und dieses könnte wiederum aus nicht versteuerten Einkünften oder Erbschaften etc. stammen.
Bevor alle EU-Staaten und auch die Schweiz an dem …
… Klientel hält eigennützig die Politiker zurück. Das Bildungssystem schafft es nicht, junge Menschen so zu bilden und zu erziehen, daß sie souveräne, tüchtige und staatstragende Bürgerinnen und Bürger werden. Auf der anderen Seite werden Großunternehmen und Einkommensmillionäre nur mit geringen Steuern belastet. Man gönnt sich ja sonst nichts. Schließlich hat man sich ja auch den Euro geleistet, obwohl Fachleute genau vor dem Debakel gewarnt haben, das schließlich eingetreten ist. Es gibt immer Leute, die schlauer sind, da können die Klugen machen, …
Eine eigene Solaranlage verschafft Grundbesitzern steuerliche Vorteile. Denn bei dem Öko-Strom bestehen gesonderte Steuerregelungen.
Wer seinen Grundbesitz mit einer Photovoltaikanlage bestückt, sichert sich durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) immer noch gute Gewinne. Zwar wurden die gesetzlich garantierten Preise für Solarstrom seit April 2012 drastisch reduziert. Da jedoch auch die Preise für schlüsselfertige Solarstromsysteme rapide gefallen sind, erzielen umweltbewusste Anleger weiterhin auskömmliche Renditen.
Mit dem sauberen Saft …
… gesprochen. Bekanntermaßen ist hier Preistreiber Nummer 1 die öffentliche Hand.
Und auch beim Eigentümerwechsel ist die öffentliche Hand zunehmend begieriger. So wurde in einigen Bundesländern, wie zum Beispiel Schleswig-Holstein oder Niedersachsen gleich nach der Wahl die Grunderwerbsteuer, also die Steuer, die beim Immobilienerwerb erhoben wird, drastisch erhöht. Teilweise von 3,5% auf 5% und dann kurz darauf sogar auf 6%, also nahezu verdoppelt. Bei einer Eigentumswohnung, die zum Beispiel 200.000 € kostet, muss also der Erwerber neben den …
Umsatzsteuer-Voranmeldungen und weitere Anmeldungen müssen grundsätzlich elektronisch an das Finanzamt übermittelt werden. Zum 1.Januar 2013 verlangte das Finanzamt, dass diese elektronischen Erklärungen auch authentifiziert mit einem elektronischen Zertifikat übermittelt werden. Die gewährte Übergangsfrist, in der auch noch die „einfache“ elektronische Übermittlung akzeptiert wird, läuft nun am 31. August 2013 ab.
Umsatzsteuer-Voranmeldungen, Lohnsteuer-Anmeldungen, der Antrag auf Dauerfristverlängerung, die Anmeldung der Sondervorauszahlung sowie …
… deutlich ihren Unmut gegen den offenen Wort- und Verfassungsbruch der NRW Landesregierung und für eine zeit und wirkungsgleiche Übernahme des Tarifergebnisses auf alle Beamten und Richter in NRW.
Die Petition wird am 12. Juli 2013 durch Vertreter des Beamtenbundes, der Steuer- und Polizeigewerkschaft sowie durch den Richterbund um 13:30 Uhr der Landtagspräsidentin Carina Gödecke und der Vorsitzenden des Petitionsausschusses des NRW Landtages – Rita Klöpper – übergeben.
Im Vorfeld der Übergabe, wird der dbb Köln als weiteres Zeichen des Protestes …
… mehr weit vom Land mit den größten Ungerechtigkeiten der Welt entfernt, dem von der Apartheid sozial zerrissenen Südafrika.
Soziale Ungerechtigkeit ist Ausdruck der Sozialkrise und der Anlass, dass Menschen für ihre Rechte demonstrieren. Den europäischen Staaten gehen Billionen durch Steuerflucht in Steueroasen verloren. Große amerikanische, weltweit agierende Unternehmen zahlen auf Umsätze von 20 bis 30 Milliarden Dollar, gerade einmal 6 bis 8 Prozent Steuern. Das alles lassen sich die Menschen nicht mehr ohne weiteres gefallen. Demonstrationen …