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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Steuer

Bild: Ratgeber für ein neues Leben im Vereinigten KönigreichBild: Ratgeber für ein neues Leben im Vereinigten Königreich
Conbook Medien GmbH

Ratgeber für ein neues Leben im Vereinigten Königreich

… und Verfasserin des Ratgebers, wohnt selbst seit sechs Jahren in Großbritannien und reicht umfangreiche Informationen über ihre Wahlheimat an den Leser weiter. So widmet sie sich u.a. den Themen Haus- und Wohnungssuche, Umzug, Straßenverkehr, Arbeitsleben, Gesundheitswesen, Steuern, Versicherungen, Behördengänge, Ausbildung und Studium. Sie liefert eine Vielfalt an Wissen auch zu sozialem Verhalten und Freizeitplanung, Küche und Gastronomie, Medien und Feiertagen und rundet ihre Beschreibungen mit vielen kleinen Tipps für den Alltag ab. Zur kontinuierlichen …
31.07.2013
Bild: Wahlprogramme: Nicht an ihren Absichten, sondern an ihren Taten sollten wir sie messenBild: Wahlprogramme: Nicht an ihren Absichten, sondern an ihren Taten sollten wir sie messen
READ - Rüdenauer Edition Autor Digital

Wahlprogramme: Nicht an ihren Absichten, sondern an ihren Taten sollten wir sie messen

… beobachten wir seit langem an der fortschreitenden Desintegration unserer Gesellschaft, der schnell wachsenden Kluft zwischen unermeßlichem Reichtum und bitterer Armut. Mehr noch. Der Gewählte bzw. die gewählte Partei erhält beträchtliche Macht, erhebliche finanzielle Mittel aus dem Steuertopf und großen Einfluß auf das gesellschaftliche Leben. Das verführt dazu, eigene Interessen zu verfolgen, die sich sehr oft nicht mit den Interessen der Bevölkerungsmehrheit und den Erfordernissen zukunftsweisender Staatsführung decken. Außerdem werden der Gewählte …
30.07.2013
Polen: Abbau von bürokratischen Hürden im Wirtschaftsverkehr
bunk-alliance Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Polen: Abbau von bürokratischen Hürden im Wirtschaftsverkehr

Seit Anfang 2013 gilt in Polen ein Gesetz, das die Beseitigung von bürokratischen Hürden im Wirtschaftsverkehr, insbesondere im Bereich des Steuerrechts sowie die Vermeidung von Zahlungsstaus zum Ziel hat. Am 1. Januar 2013 trat das Gesetz vom 16. November 2012 über den Abbau von bürokratischen Hürden im Wirtschaftverkehr in Kraft Basierend auf diesem Gesetz wurden Änderungen der Steuervorschriften im Bereich des Leasings durchgeführt. Vor allem wurde das Leasing von immateriellen Werten und Rechten zugelassen sowie von Nießbrauchrechten an Immobilien. …
29.07.2013
Deutschland: Steuerliche Folgen des Einbaus von größeren Kraftstoffbehältern durch Fuhrunternehmer
bunk-alliance Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Deutschland: Steuerliche Folgen des Einbaus von größeren Kraftstoffbehältern durch Fuhrunternehmer

… gewesen. Die Spedition, die das Fahrzeug nutzte, betankte es in den Niederlanden. Nach den Betankungen überquerte der Fahrer des Fahrzeugs unmittelbar die Grenze nach Deutschland, um Fahrten im Inland durchzuführen. Die Zollverwaltung setzte gegenüber der Spedition Energiesteuer für den in den beiden Tanks eingeführten Diesel fest. Es greife keine Steuerbefreiung ein, da beide Tanks nicht serienmäßig eingebaut worden seien. Dagegen klagte die Spedition. Das Finanzgericht Düsseldorf hat das Verfahren ausgesetzt und dem Gerichtshof der Europäischen …
29.07.2013
Bild: Was haben Merkel und Franziskus gemeinsamBild: Was haben Merkel und Franziskus gemeinsam
Agenda 2011 -2012

Was haben Merkel und Franziskus gemeinsam

… Gegner, die SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke – bei Arbeitslosen, Regelsatzempfängern, Rentnern und Einkommensschwachen die beliebteste Partei Deutschlands – Gewerkschaften, Sozialverbänden und Kirchen, fordern gemeinsam: Einführung von gesetzlichen Mindestlöhnen, Wiedereinführung der Vermögenssteuer, höhere Besteuerung von Einkommen ab 80.000/120.000/150.000 Euro und Erhöhung der Erbschaftssteuer. Sie fordern Grundrenten und Grundeinkommen für Kinder. Sie stimmen für die Abschaffung des Hotelier Geschenks von einer Milliarde Euro pro Jahr und …
29.07.2013
Bild: Von Tricksern, Täuschern und GebecoernBild: Von Tricksern, Täuschern und Gebecoern
READ - Rüdenauer Edition Autor Digital

Von Tricksern, Täuschern und Gebecoern

… ihre Pflicht wäre. Geld wird dort ausgegeben, wo es Parteiinteressen nützt, gespart wird dort, wo der „kleine“ machtlose Bürger betroffen ist. Die Infrastruktur verkommt, damit reiche Leute, zu denen auch die meisten Politiker gehören, nur niedrige Steuern bezahlen müssen. Mit undurchdachten und bewußt auf Sonderinteressen zugeschnittenen Gesetzen gefährden Politiker Gesundheit und Sicherheit der Menschen, die ihnen ihr Lebensschicksal anvertraut haben. Das geht soweit, daß zwecks sogenannter Deregulierung die Ersparnisse und die wirtschaftliche …
26.07.2013
Bild: Tarnen, Täuschen und Verpissen – Was für PolitikerBild: Tarnen, Täuschen und Verpissen – Was für Politiker
READ - Rüdenauer Edition Autor Digital

Tarnen, Täuschen und Verpissen – Was für Politiker

… erledigen, wie es das Allgemeinwohl verlangt, ist eher selten. Für die Zukunftssicherung Deutschlands haben die deutschen Poltiker in den vergangenen 30 Jahren so gut wie nichts getan. Im Gegenteil. Um Großverdiener und reiche Erben so gut es geht von Steuern zu verschonen, wurden statt einer angemessenen Besteuerung lieber Schulden aufgehäuft und Zukunftsinvestitionen, zum Beispiel in die Bildung, in die Integration der Gesellschaft und in die Infrastruktur, unterlassen. Auf der anderen Seite wurde viel Geld verschwendet, für unsinnige Subventionen, zur …
26.07.2013
Bild: Ende mit Schrecken oder Schrecken ohne Ende?Bild: Ende mit Schrecken oder Schrecken ohne Ende?
READ - Rüdenauer Edition Autor Digital

Ende mit Schrecken oder Schrecken ohne Ende?

… Andererseits müssen die Bürgerinnen und Bürger vor der inflationären Entwertung ihrer Einkommen und Geldvermögen geschützt werden. Andernfalls wären der soziale Friede und die Demokratie in Gefahr. Das mindestens Erforderliche wäre eine laufende Anpassung der Renten und der steuerlichen Freibeträge und Freigrenzen. Ein Mindestlohn wäre unabdingbar und müßte ebenfalls zeitnah an die Geldentwertung angepaßt werden. Man könnte die Chance der Krise aber auch für eine umfassende zukunftssichernde Reform der Steuer- und Sozialsysteme nutzen. Das ist in …
24.07.2013
Bild: AUDATO Wirtschaftsprüfer Steuerberater beraten bei der Durchführung von strafbefreienden SelbstanzeigenBild: AUDATO Wirtschaftsprüfer Steuerberater beraten bei der Durchführung von strafbefreienden Selbstanzeigen
AUDATO Wirtschaftsprüfer Steuerberater

AUDATO Wirtschaftsprüfer Steuerberater beraten bei der Durchführung von strafbefreienden Selbstanzeigen

Die Regelungen des Steuerstrafrechts wurden verschärft, der internationale Datenaustausch der Steuerbehörden nimmt stetig zu und das Bankgeheimnis wird immer mehr aufgeweicht. Ziel der internationalen Maßnahmen ist es, die Steuerflucht einzudämmen und zunächst nicht versteuerte Kapitalerträge aufzudecken. Von den Kapitalerträgen ist die Spur zu dem verheimlichten Kapitalvermögen schließlich nicht mehr weit und dieses könnte wiederum aus nicht versteuerten Einkünften oder Erbschaften etc. stammen. Bevor alle EU-Staaten und auch die Schweiz an dem …
24.07.2013
Bild: Es ist mehr als nur etwas faul im deutschen StaateBild: Es ist mehr als nur etwas faul im deutschen Staate
READ - Rüdenauer Edition Autor Digital

Es ist mehr als nur etwas faul im deutschen Staate

… Klientel hält eigennützig die Politiker zurück. Das Bildungssystem schafft es nicht, junge Menschen so zu bilden und zu erziehen, daß sie souveräne, tüchtige und staatstragende Bürgerinnen und Bürger werden. Auf der anderen Seite werden Großunternehmen und Einkommensmillionäre nur mit geringen Steuern belastet. Man gönnt sich ja sonst nichts. Schließlich hat man sich ja auch den Euro geleistet, obwohl Fachleute genau vor dem Debakel gewarnt haben, das schließlich eingetreten ist. Es gibt immer Leute, die schlauer sind, da können die Klugen machen, …
16.07.2013
Steuervorteile für Öko-Strom Erzeuger
Ecovis AG Steuerberatungsgesellschaft

Steuervorteile für Öko-Strom Erzeuger

Eine eigene Solaranlage verschafft Grundbesitzern steuerliche Vorteile. Denn bei dem Öko-Strom bestehen gesonderte Steuerregelungen. Wer seinen Grundbesitz mit einer Photovoltaikanlage bestückt, sichert sich durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ­immer noch gute Gewinne. Zwar wurden die gesetzlich garantierten Preise für Solarstrom seit April 2012 drastisch reduziert. Da jedoch auch die Preise für schlüsselfertige Solarstromsysteme rapide gefallen sind, erzielen umweltbewusste Anleger weiterhin auskömmliche Renditen. Mit dem sauberen Saft …
15.07.2013
Die Immobilienwirtschaft im Zeichen der Bundestagswahl 2013
BVFI - Bundesverband für die Immobilienwirtschaft

Die Immobilienwirtschaft im Zeichen der Bundestagswahl 2013

… gesprochen. Bekanntermaßen ist hier Preistreiber Nummer 1 die öffentliche Hand. Und auch beim Eigentümerwechsel ist die öffentliche Hand zunehmend begieriger. So wurde in einigen Bundesländern, wie zum Beispiel Schleswig-Holstein oder Niedersachsen gleich nach der Wahl die Grunderwerbsteuer, also die Steuer, die beim Immobilienerwerb erhoben wird, drastisch erhöht. Teilweise von 3,5% auf 5% und dann kurz darauf sogar auf 6%, also nahezu verdoppelt. Bei einer Eigentumswohnung, die zum Beispiel 200.000 € kostet, muss also der Erwerber neben den …
15.07.2013
Umsatzsteuer-Voranmeldung - Übergangsfrist ohne Authentifizierung läuft am 31.August 2013 ab
Dr. Mario Bergmann, BRANDI Rechtsanwälte Hannover

Umsatzsteuer-Voranmeldung - Übergangsfrist ohne Authentifizierung läuft am 31.August 2013 ab

Umsatzsteuer-Voranmeldungen und weitere Anmeldungen müssen grundsätzlich elektronisch an das Finanzamt übermittelt werden. Zum 1.Januar 2013 verlangte das Finanzamt, dass diese elektronischen Erklärungen auch authentifiziert mit einem elektronischen Zertifikat übermittelt werden. Die gewährte Übergangsfrist, in der auch noch die „einfache“ elektronische Übermittlung akzeptiert wird, läuft nun am 31. August 2013 ab. Umsatzsteuer-Voranmeldungen, Lohnsteuer-Anmeldungen, der Antrag auf Dauerfristverlängerung, die Anmeldung der Sondervorauszahlung sowie …
04.07.2013
Bild: Beamtenbund Köln reicht Petition gegen das verfassungswidrige Besoldungsvorhaben einBild: Beamtenbund Köln reicht Petition gegen das verfassungswidrige Besoldungsvorhaben ein
dbb Beamtenbund und Tarifunion Köln

Beamtenbund Köln reicht Petition gegen das verfassungswidrige Besoldungsvorhaben ein

… deutlich ihren Unmut gegen den offenen Wort- und Verfassungsbruch der NRW Landesregierung und für eine zeit und wirkungsgleiche Übernahme des Tarifergebnisses auf alle Beamten und Richter in NRW. Die Petition wird am 12. Juli 2013 durch Vertreter des Beamtenbundes, der Steuer- und Polizeigewerkschaft sowie durch den Richterbund um 13:30 Uhr der Landtagspräsidentin Carina Gödecke und der Vorsitzenden des Petitionsausschusses des NRW Landtages – Rita Klöpper – übergeben. Im Vorfeld der Übergabe, wird der dbb Köln als weiteres Zeichen des Protestes …
03.07.2013
Bild: Sozialkrise mit ungeahnten FolgenBild: Sozialkrise mit ungeahnten Folgen
Agenda 2011 - 2012

Sozialkrise mit ungeahnten Folgen

… mehr weit vom Land mit den größten Ungerechtigkeiten der Welt entfernt, dem von der Apartheid sozial zerrissenen Südafrika. Soziale Ungerechtigkeit ist Ausdruck der Sozialkrise und der Anlass, dass Menschen für ihre Rechte demonstrieren. Den europäischen Staaten gehen Billionen durch Steuerflucht in Steueroasen verloren. Große amerikanische, weltweit agierende Unternehmen zahlen auf Umsätze von 20 bis 30 Milliarden Dollar, gerade einmal 6 bis 8 Prozent Steuern. Das alles lassen sich die Menschen nicht mehr ohne weiteres gefallen. Demonstrationen …
01.07.2013
Hilfsprogramme und steuerliche Erleichterungen für Flutopfer
Ecovis AG Steuerberatungsgesellschaft

Hilfsprogramme und steuerliche Erleichterungen für Flutopfer

München, 26.06.2013 - Bund und Länder leisten den Betroffenen vom Hochwasser Anfang Juni Beistand mit Hilfsprogrammen und Steuererleichterungen. Für Unternehmen, Gewerbetreibende und Angehörige Freier Berufe sowie Privatleute stehen in Bayern, Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Niedersachsen zahlreiche Hilfsprogramme auf Abruf. Dazu kommen umfangreiche Investitionsvorhaben für die Wiederherstellung und Verbesserung der zerstörten Infrastruktur. Insgesamt wollen Bund und Länder rund acht Milliarden Euro bereit stellen. Allein in …
26.06.2013
Bild: Stifterverband fordert Mehrwertsteuererhöhung, ein Fauxpas?Bild: Stifterverband fordert Mehrwertsteuererhöhung, ein Fauxpas?
Agenda 2011 - 2012

Stifterverband fordert Mehrwertsteuererhöhung, ein Fauxpas?

… Wissenschaft e.V., Andreas Barner, zusätzliche Milliarden für Universitäten. Immer mehr Studenten und die Finanzierung von Hochschulen verschlinge Milliarden (Imago). Die Initiative Agenda 2011 – 2012 unterbreitet Herrn Barner dazu 2 von 30 Vorschlägen aus ihrem Programm: 2012 betrug das Mehrwertsteuer-Aufkommen (7 und 19 %) 841 Milliarden Euro, wovon 131 Mrd. Euro in die Staatskasse flossen. Der Stifterverband f. d. D. W. sollte sich aus dem Topf von rund 710 Mrd. Euro, die als Vorsteuern in den Taschen der Unternehmen landen, bedienen. Ein …
26.06.2013
Bild: Das zivile Straßenverkehrsrecht und seine FolgenBild: Das zivile Straßenverkehrsrecht und seine Folgen
Kanzlei Redig & Redig

Das zivile Straßenverkehrsrecht und seine Folgen

Was ist beim Schadensersatz- und beim Schmerzensgeldrecht sowie beim Ordnungsgeldverfahren zu beachten? Nicht so häufig sind da schon die Fälle, in denen die Autofahrer ihren Führerschein wegen Drogenkonsum oder Alkohol am Steuer abgenommen bekommen. Allerdings hält nicht unbedingt jede Anordnung eines Bußgeldes, ein ausgesprochenes Fahrverbot oder die Entziehung der Fahrerlaubnis vor Gericht bestand. Denn auch die Polizeibeamten und die zuständigen Ordnungsbehörden können Fehler machen. Doch der juristisch Unerfahrene ist nicht in der Lage, diese …
24.06.2013
Bild: Die größten Ungerechtigkeiten (9) – Milliardengrab BafögBild: Die größten Ungerechtigkeiten (9) – Milliardengrab Bafög
Agenda 2011 - 2012

Die größten Ungerechtigkeiten (9) – Milliardengrab Bafög

… fehlen, deren Gruppen zu groß sind und für fehlende Erzieherinnen vorhanden. Kinder von Regelsatz Empfängern müssen ihre Schulspeise selbst bezahlen. Es wurde Elterngeld eingeführt, das über 70% der Menschen ablehnen. Hoteliers werden pro Jahr eine Milliarde Euro an Steuern geschenkt. Das sind Ungerechtigkeiten die einfach hingenommen werden. Der Staat ist mit rund 500 Mrd. Euro überschuldet. Die Kassen von Bund, Ländern und Gemeinden sind leer, 48,5 Prozent der Städte und Gemeinden erhalten Kassenkredite (Liquiditätskredite). Auf der einen Seite …
21.06.2013
Bild: Schrottimmobilien: Polizei nimmt Berliner Immobilienhändler festBild: Schrottimmobilien: Polizei nimmt Berliner Immobilienhändler fest
IVA Rechtsanwalts AG

Schrottimmobilien: Polizei nimmt Berliner Immobilienhändler fest

… Amtsgericht Tiergarten erlassen. Dem Händler wird gewerbsmäßiger Betrug in Bezug auf den Vertrieb von sog. Schrottimmobilien in 29 Fällen vorgeworfen. Wie es bei dem Vertrieb von Schrottimmobilien üblich ist, soll auch dieser Händler mit Verkaufsargumenten zum Thema Steuern sparen die Kunden zum Erwerb der Immobilien veranlasst haben. Unangenehm für die betroffenen Erwerber ist jedoch die Tatsache, dass die gezahlten Kaufpreise den Wert der Immobilien teils um das Vierfache übersteigen. Begrifflichkeit Schrottimmobilien Eine Schrottimmobilie ist im …
21.06.2013
Firmengründung & Auswandern Kanada - Welche Fördermöglichkeiten gibt es?
Aczento

Firmengründung & Auswandern Kanada - Welche Fördermöglichkeiten gibt es?

… den Bereich Forschung und Entwicklung betreffen. Hier sollen nur einige von diesen genannt werden. 1. Scientific Research and Experimental Development Tax Incentive Program So werden beispielsweise durch das „Scientific Research and Experimental Development (SR&ED) Tax Incentive Program“ Steueranreize für Forschung und Entwicklung gegeben. Es richtet sich an in Kanada ansässige Unternehmen jeglicher Größe und verschiedenster Sektoren und verfolgt das Ziel, Forschung und Entwicklung nach Kanada zu holen. Die Antragsteller können Ausgaben wie …
14.06.2013
Neuer Netzwerk-Partner in Fernost
Ecovis AG Steuerberatungsgesellschaft

Neuer Netzwerk-Partner in Fernost

… führenden Beratungsunternehmen mit Ursprung in Kontinentaleuropa, nun auch in Taiwan, dem vierten „Tigerstaat“, mit einer Partnerkanzlei vertreten. Damit ist Ecovis mit seinen über 4.000 Mitarbeitern weltweit in 52 Ländern aktiv. Die Kernkompetenzen liegen in den Bereichen Steuerberatung, Buchführung, Wirtschaftsprüfung und Rechtsberatung. ECOVIS Taiwan wurde 1991 als David Liao Accounting gegründet und hat seinen Hauptsitz in Taipei City, der Hauptstadt des Inselstaates. Dort und an zwei weiteren Standorten in Taichung City und Yunlin County bietet …
13.06.2013
Bild: Was wird nun aus Uli Hoeneß? - Politik plant Verschärfung der strafbefreienden SelbstanzeigeBild: Was wird nun aus Uli Hoeneß? - Politik plant Verschärfung der strafbefreienden Selbstanzeige
Höchstetter & Kollegen

Was wird nun aus Uli Hoeneß? - Politik plant Verschärfung der strafbefreienden Selbstanzeige

… hat das Triple gewonnen, bis zum Pokal-Endspiel stand die sportliche Herausforderung im Mittelpunkt. Nun aber ist ungewiss, was aus Uli Hoeneß, dem (bisherigen) Präsidenten und Chef des Aufsichtsrates von Bayern München, wird. Gegen ihn läuft ein Verfahren wegen Steuerhinterziehung, es droht ein Prozess. Die Steueraffäre um Uli Hoeneß hat das Thema der strafbefreienden Selbstanzeige erneut in den Fokus der gegenwärtigen politischen und gesellschaftlichen Debatten gerückt. Der Präsident des FC Bayern hatte sich wegen eines Schwarzgeldkontos in der …
10.06.2013
Bild: Die größten Ungerechtigkeiten (7) – BeschäftigteBild: Die größten Ungerechtigkeiten (7) – Beschäftigte
Agenda 2011 - 2012

Die größten Ungerechtigkeiten (7) – Beschäftigte

… liegt, dass Angela Merkel dies genau so sieht und keine politische Verantwortung übernimmt. Die ganze Ungerechtigkeit bei der Lohnpolitik offenbaren Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum Bruttoinlandsprodukt (BIP). Die Arbeitnehmerentgelte liegen 2012 bei 1.377,6 Mrd. Euro. Die Lohnsteuer-Einnahmen daraus betragen 178,75 Mrd. Euro oder 13 Prozent. Da zahlen 41.6 Mio. fleißige Beschäftigte 30 bis 42 Prozent Lohnsteuern von denen unfassbare 13 % in die Staatskasse fließen. Merkel geht in den Wahlkampf und verspricht den Kinderfreibetrag, den …
07.06.2013
Firmengründung USA - Die Gesellschaftsunterlagen einer Corporation, Inc
Aczento

Firmengründung USA - Die Gesellschaftsunterlagen einer Corporation, Inc

… auf Ihre jeweiligen Rechts- und Aufgabengebiete spezialisiert haben, können wir gewährleisten, dass Ihnen je nach geographischer Herkunft, besonderem Anliegen oder allgemeinen Rechts-, Immigrations- oder Börsenmarktzutrittsfragen sowie für alle direkt die Corporationsverwaltung und Besteuerung in den verschiedenen Staaten der USA betreffende Fragen ein Ansprechpartner innerhalb seines Hauptaufgabenbereichs zur Verfügung steht. Wir können aus Platzmangel nicht alle unsere Mitarbeiter aufführen, sondern nur Ansprechpartner, die für Ihre besonderen …
06.06.2013
Bild: Steuerrecht - Politik verschärft Debatte um SteueroasenBild: Steuerrecht - Politik verschärft Debatte um Steueroasen
LHP Luxem Heuel Prowatke Rechtsanwälte

Steuerrecht - Politik verschärft Debatte um Steueroasen

Die Forderung nach einem härteren Vorgehen der Steuerfahndung kommt meist gut an beim Wähler. Nach dem Platzen des bilateralen Abkommens mit der Schweiz und der Aufmerksamkeit durch die prominente Berichterstattung nimmt die Debatte deutlich Fahrt auf. Der umfassende Maßnahmenkatalog des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück greift viele populistische Ideen auf. Der Ruf nach vollständiger Transparenz wird ebenso laut wie der Wunsch nach einem automatischen Informationsaustausch und dem Verbot anonymer Stiftungen. Auch Schlagwörter wie „Schwarze Listen …
03.06.2013
Bild: Nachdeklarierung ausländischer ZinseinkünfteBild: Nachdeklarierung ausländischer Zinseinkünfte
Supress

Nachdeklarierung ausländischer Zinseinkünfte

Viele Rentner sind völlig überfordert Die Kapitalanlage im Ausland haben nicht nur prominente Millionäre genutzt, um die Steuerlast auf die Kapitalerträge zu mindern. Auch vielen Rentnern, die ein Berufsleben lang hart gearbeitet und Geld für die Altersvorsorge zurückgelegt haben, wurde diese Möglichkeit in der Vergangenheit oft von ihren Geldinstituten empfohlen und vermittelt, beispielsweise zur Anlage ihrer ausgezahlten Lebensversicherung. An diese Betroffenen, die nicht zuletzt wegen ihres hohen Alters bei diesem Problem häufig völlig überfordert …
03.06.2013
Bild: Deutscher Verbrauchertag 2013Bild: Deutscher Verbrauchertag 2013
bedarfsgerecht versichert

Deutscher Verbrauchertag 2013

… passende Produkt findet. Natürlich wissen unsere Politiker, dass wir ein Problem mit der Rente haben, im Falle der Berufsunfähigkeit im Regen stehen und eine Durchschnittsfamilie sehr wahrscheinlich ohnehin kaum noch so viel Geld übrig hat, um in entsprechende Produkte zu investieren. Es ist zudem sehr unwahrscheinlich, dass die "Wahlversprechen 2013" eingelöst werden. Mehr Rente, mehr Kindergeld und weniger Steuern. Klingt gut und hier hat nun der Verbraucher wirklich die Wahl, ob er diesen Versprechungen glauben mag oder sich seinen Teil denkt.
03.06.2013
Bild: Merkels Wahlgeschenk 28,5 Milliarden Euro - auf PumpBild: Merkels Wahlgeschenk 28,5 Milliarden Euro - auf Pump
Agenda 2011 - 2012

Merkels Wahlgeschenk 28,5 Milliarden Euro - auf Pump

… inklusiv Ungarn, Rumänien und Kroatien liegt in der EU bei rund 20 %. Die Jugendarbeitslosigkeit bei bis 25-jährigen liegt zwischen 23 und 55 Prozent. Hohe Mieten, hohe Nebenkosten, steigende Heizungs- und Energiekosten, steigende Lebenshaltungskosten, steigende Gemeindeabgaben und Steuern für Versicherungen belasten besonders die Menschen, die an der Armutsgrenze leben. Von der Öffentlichkeit fast unbemerkt häufen sich die Entlassungen bei Konzernen. Die Autoindustrie in Europa schrumpft in den ersten Monaten 2013 um rund 20 %. Das alles wird …
03.06.2013
Bild: Organisationspflichten des VorgesetztenBild: Organisationspflichten des Vorgesetzten
Schutt, Waetke Rechtsanwälte GbR

Organisationspflichten des Vorgesetzten

… Ein freier Mitarbeiter ist tatsächlich “frei”, also nicht weisungsgebunden. Er kann theoretisch machen, was er will. Dagegen wäre der Arbeitnehmer weisungsgebunden, er muss das tun, was der Chef will. Zweck des Freien Mitarbeiters ist oftmals, dass sich der Auftraggeber hier viele Steuern ersparen kann und nur bezahlen muss, wenn auch gearbeitet wird; zudem muss er grundsätzlich nicht für Arbeitsschutz sorgen. Wenn er aber diese Vorteile haben möchte, dann darf er eben nicht auch noch Weisungen (die “Rosine”) erteilen wollen. Denn mit der Weisung …
31.05.2013
Gewährleistungsansprüche bei Schwarzgeldabrede im Handwerk
bunk-alliance Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Gewährleistungsansprüche bei Schwarzgeldabrede im Handwerk

Mit dem - nicht rechtskräftigen - Urteil vom 21. Dezember 2012 (Az. 1 U 105/11) entschied das Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht, dass wenn vereinbart ist, dass Handwerkerleistungen ohne Rechnung erbracht werden, damit der Umsatz den Steuerbehörden verheimlicht werden kann (Schwarzgeldabrede), der Auftraggeber der Leistungen von dem Unternehmer keine Gewährleistungsrechte vor Gericht geltend machen kann. Die Parteien des Rechtsstreits schlossen einen Werkvertrag über Pflasterarbeiten. Sie sprachen ab, dass die Arbeiten ohne Rechnung erbracht …
29.05.2013
Bild: Agenda News: Die größten Ungerechtigkeiten (6) – ArmutBild: Agenda News: Die größten Ungerechtigkeiten (6) – Armut
Agenda 2011 - 2012

Agenda News: Die größten Ungerechtigkeiten (6) – Armut

… Einzelhaushalte stärker als die Einnahmen gewachsen sind. Die Schulden sind seit 1970 von 65 Mrd. DM auf rund 2.100 Mrd. Euro gestiegen. Milliarden Euro flossen in die EU und Nehmerländer. Hinzu kommen Billionen Einnahmeverluste: Abschaffung von 20 Steuerarten, die Abschaffung der Vermögens- und Börsenumsatzsteuer, Vergeudung von Steuergeldern, Steuerhinterziehung in großem Stil, Senkung der Lohn-/Einkommenssteuer von 57 auf 42 %, um nur einige wesentliche Gründe zu nennen. Die Opposition fordert mit Gewerkschaften, Sozialverbänden, Kirchen und einigen …
29.05.2013
Bild: Abgabefrist Steuererklärung: Wer bummelt, zahlt draufBild: Abgabefrist Steuererklärung: Wer bummelt, zahlt drauf
Akademische Arbeitsgemeinschaft Verlag

Abgabefrist Steuererklärung: Wer bummelt, zahlt drauf

Mannheim, 24. Mai 2013. Die Abgabefrist für die Steuererklärung endet am 31. Mai. Wer seine Steuererklärung zu spät oder gar nicht beim Finanzamt einreicht und auch keinen Antrag auf Verlängerung der Abgabefrist stellt, muss mit einem Verspätungsaufschlag rechnen. Die Experten von Steuertipps.de erklären, was bei Versäumnis droht und wie Steuerzahler mit der Software Steuer-Spar-Erklärung 2013 das Bestmögliche aus ihrer Steuererklärung herausholen. Den mehrfachen Testsieger gibt es für Mac OS und Windows. Wer ist zur Abgabe verpflichtet? Wer im …
24.05.2013
Bild: Die größten Ungerechtigkeiten (5) – Renten/PensionenBild: Die größten Ungerechtigkeiten (5) – Renten/Pensionen
Agenda 2011 - 2012

Die größten Ungerechtigkeiten (5) – Renten/Pensionen

… Während Frauen für ihre Lebensleistung geringe Renten beziehen und die Kaufkraft durch Inflationsraten reduziert wird, geben sich Politiker wahren Ausgaben-Orgien hin. Sie sprechen zwar von sparen, konsolidieren und Strukturreformen, die Realität sieht anders aus: Es wurden über 20 Steuerarten abgeschafft. Die großen Brocken waren 1991 die Börsenumsatzsteuer und 1997 die Vermögenssteuer. 1989 betrug der Spitzensteuersatz 56 Prozent, heute 42 %, 1993 wurde die Kapitalertragssteuer von 35 auf 25 % gesenkt, 2003 lagen die Einnahmen zum Bundeshaushalt …
24.05.2013
Aczento Consulting Group - Die Finanzverfassung der USA
Aczento

Aczento Consulting Group - Die Finanzverfassung der USA

… [U.S.C.]) sowie die Verfassungen und Gesetze der Einzelstaaten. Daneben sind die ungeschriebene praktizierte Verfassungswirklichkeit und die Entscheidungen der Gerichte zu beachten. Bis zum 25. Februar 1913 war der Bundesgesetzgeber (Congress) lediglich berechtigt, direkte Steuern im Verhältnis zur Bevölkerungszahl der Einzelstaaten zu erheben. Erst durch den 16. Verfassungszusatz vom 25.02.1913 wurde er ausdrücklich zur Erhebung von Einkommensteuern ohne Berücksichtigung der Bevölkerungsverhältnisse der Einzelstaaten ermächtigt. Neben dem Bund …
23.05.2013
Bild: … und noch einmal: Was für eine MoralBild: … und noch einmal: Was für eine Moral
READ - Rüdenauer Edition Autor Digital

… und noch einmal: Was für eine Moral

… bergab geht. Wohlstand für alle – das war einmal der Traum von Ludwig Erhard, dem ersten deutschen Wirtschaftsminister nach dem Zweiten Weltkrieg und späteren Bundeskanzler. Heute ist seine Partei die Klientelpartei der Reichen und Befürworterin von Steuerabkommen, die Steuerflüchtlinge und Steuerhinterzieher begünstigen. Die Sozialdemokraten unter Gerhard Schröder haben zusammen mit den Grünen ein Verarmungsprogramm auf den Weg gebracht, das mittlerweile Millionen Mitbürgerinnen und Mitbürger in prekäre Beschäftigungen gedrängt hat und sie dadurch …
23.05.2013
Bild: Der NWB Spiegel 2013: Steuer-Spezialisten erstmals im ÜberblickBild: Der NWB Spiegel 2013: Steuer-Spezialisten erstmals im Überblick
NWB Verlag

Der NWB Spiegel 2013: Steuer-Spezialisten erstmals im Überblick

Neues Jahrbuch erleichtert die Suche nach spezialisierten Steuerberatern Gestatten: Steuerspezialist. Experten für Unternehmensteuer, internationales Steuerrecht und andere Fachgebiete – der neue NWB Spiegel 2013 stellt sie alle vor. In das ab sofort erhältliche Verzeichnis wurden nur Berufsträger mit Steuerberatertitel aufgenommen, die sich zusätzlich in einem Fachgebiet qualifiziert haben, ihre Referenzen sind redaktionell geprüft. Verschiedene Indizes nach Fachgebiet, PLZ oder Alphabet erleichtern die Suche nach dem richtigen Ansprechpartner. Wieso, …
22.05.2013
Bild: Zahlreiche Menschen unterstützen Online-Petition zur besseren steuerliche Förderung ehrenamtlichen EngagementsBild: Zahlreiche Menschen unterstützen Online-Petition zur besseren steuerliche Förderung ehrenamtlichen Engagements
Lerg Media

Zahlreiche Menschen unterstützen Online-Petition zur besseren steuerliche Förderung ehrenamtlichen Engagements

Seit 14 Tagen ist die Online-Petition “Bessere steuerliche Förderung ehrenamtlichen Engagements“ bereits im Netz und schon über 2.350 Menschen haben die Petition gezeichnet. In vielen Kommentaren zur Petition wird klar, dass die wichtige Funktion, die das Ehrenamt für die Gesellschaft hat, auch in der Steuergesetzgebung ihren Niederschlag finden muss. Seit dem die Online-Petition “Bessere steuerliche Förderung ehrenamtlichen Engagements“ gestartet wurde, haben sehr viele Menschen diese Petition gezeichnet und vor allem auch ausführlich kommentiert. …
22.05.2013
Bild: Die größten Ungerechtigkeiten (2) – Mehrwertsteuer/BürgersteuerBild: Die größten Ungerechtigkeiten (2) – Mehrwertsteuer/Bürgersteuer
Agenda 2011 - 2012

Die größten Ungerechtigkeiten (2) – Mehrwertsteuer/Bürgersteuer

Lehrte, 21. Mai 2013 Der Nettoumsatz des Handels und der Industrie lag 2011 bei rund 5.241 Milliarden Euro. Darauf zahlten die Bürger 843 Milliarden Euro MWST. Den Unternehmen wurden 19 % bzw. 7 % MWST oder 704 Milliarden Euro Vorsteuern erstattet. Die Einnahmen aus der MWST betragen „nur“ 131 Mrd. Euro. Wir stimmen dafür, Unternehmen nur noch 18 % bzw. 6 % an Vorsteuern zu erlassen. Mit diesem einen Prozent den sie weniger zahlen würden, oder 37 Milliarden Euro, kämen wir der sozialen Gerechtigkeit ein gutes Stück näher. Für die 81.6 Millionen …
21.05.2013
Brief an Jürgen Trittin: Verschont den Mittelstand vor der grünen Hölle
Wirtschaftsforum Verlag GmbH

Brief an Jürgen Trittin: Verschont den Mittelstand vor der grünen Hölle

Mit ihrem Wahlprogramm planen die Grünen einen Frontalangriff auf den deutschen Mittelstand. Radikale Steuererhöhungen schrecken aber nicht nur die Familienunternehmer auf, auch innerparteilich rumort es. Unter dem Spitzenkandidaten Jürgen Trittin scheint es so, als würde die Partei den wirtschaftlichen Verstand verlieren. Lieber Herr Trittin, oder sollte ich besser sagen: Böser Herr Trittin…? Was hat Ihnen eigentlich der Mittelstand getan? Warum wollen Sie eine Vermögensabgabe, steigende Erbschaftssteuern und zusätzlich noch einen höheren Spitzensteuersatz? …
16.05.2013
Bild: Die größten Ungerechtigkeiten (3) – SteuerbelastungenBild: Die größten Ungerechtigkeiten (3) – Steuerbelastungen
Agenda 2011 -2012

Die größten Ungerechtigkeiten (3) – Steuerbelastungen

… Politik repräsentiert rund 2.100 Mrd. Euro Staatsschulden, die mit 25.600 Euro auf den Schultern der Bürger ruhen. Die Unternehmen stehen für einen Umsatz von 5.550 Mrd. Euro. Dem entsprechend sind auch die Machtpositionen verteilt. Das deutsche Steuerrecht ist in den vergangenen Jahren ungerechter geworden. Während insbesondere Vermögende und Unternehmen entlastet wurden, müssen Beschäftigte immer mehr zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben beitragen. Die in Lobbys straff organisierten Unternehmen drücken mit Macht auf politische Entscheidungen, die …
15.05.2013
Bild: FDP im Rat lehnt Einführung einer PKW-Maut ab.Bild: FDP im Rat lehnt Einführung einer PKW-Maut ab.
FDP im Rat der Stadt Bochum

FDP im Rat lehnt Einführung einer PKW-Maut ab.

… eine Sommerloch-Diskussion ist es an sich noch zu früh", kommentiert Felix Haltt, Sprecher der FDP im Rat. "Trotzdem taucht jetzt mal wieder die Idee der PKW-Maut auf. Dabei werden jetzt schon die Autofahrer kräftig zur Kasse gebeten. Bereits heute zahlen sie über 53 Milliarden € Steuern und Abgaben in die Staatskassen ein, von denen jedoch nur ein Bruchteil in den Erhalt und Ausbau der Straßen fließt. 1998 lag der Betrag noch bei 38 Milliarden €. Eine weitere Abgabe würde daher zu Recht auf das Unverständnis der Autofahrer stoßen, denen wieder einmal …
15.05.2013
Matejcek-Preis 2013 geht an Norbert Blüm - Kongress „Was kommt, wenn Familie geht?“
Familiennetzwerk

Matejcek-Preis 2013 geht an Norbert Blüm - Kongress „Was kommt, wenn Familie geht?“

… keine Zeit mehr ist für Liebe. Kinder werden immer mehr als Hindernis in der Vereinbarkeit von Beruf und Familie empfunden. „Wir freuen uns, dass wir mit Dr. Norbert Blüm einen würdigen Preisträger für den diesjährigen Matjcek Preis gefunden haben“ so Maria Steuer, Vorsitzende des Familiennetzwerk e.V. und damit Veranstalterin des Kongresses „Was kommt, wenn Familie geht?“ am 25. Mai an der Goethe Universität in Frankfurt. „Diese Haltung Kindern gegenüber hat Folgen für das Zusammenleben in der Gesellschaft. Die Erfahrungen aus den skandinavischen …
15.05.2013
Bild: Die größten Ungerechtigkeiten (2) – Mehrwertsteuer/BürgersteuerBild: Die größten Ungerechtigkeiten (2) – Mehrwertsteuer/Bürgersteuer
Agenda 2011 - 2912

Die größten Ungerechtigkeiten (2) – Mehrwertsteuer/Bürgersteuer

Lehrte, 11. Mai 2013 Der Nettoumsatz des Handels und der Industrie lag 2011 bei rund 5.241 Milliarden Euro. Darauf zahlten die Bürger 843 Milliarden Euro MWST. Den Unternehmen wurden 19 % bzw. 7 % MWST oder 704 Milliarden Euro Vorsteuern erstattet. Die Einnahmen aus der MWST betragen „nur“ 131 Mrd. Euro. Wir stimmen dafür, Unternehmen nur noch 18 % bzw. 6 % an Vorsteuern zu erlassen. Mit diesem einen Prozent den sie weniger zahlen würden, oder 37 Milliarden Euro, kämen wir der sozialen Gerechtigkeit ein gutes Stück näher. Für die 81.6 Millionen …
13.05.2013
Bild: Die Causa Hoeneß – Richtungsweisend für viele Fälle der SteuerhinterziehungBild: Die Causa Hoeneß – Richtungsweisend für viele Fälle der Steuerhinterziehung
HENNEBERGER und Partner - Steuerberater

Die Causa Hoeneß – Richtungsweisend für viele Fälle der Steuerhinterziehung

Die Causa Hoeneß – Richtungsweisend für viele Fälle der Steuerhinterziehung Wo liegen die Gefahren und Chancen für Hoeneß? Wegweißender öffentlicher Prozess als Weg zurück zum Respekt für seine Person Gastbeitrag von Uwe K. Franz Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht, Würzburg „Hoeneß verhandelt deal“ berichteten dieser Tage die Zeitungen. Die Rechtsanwälte seien bemüht ihren Mandanten vor dem Gefängnis durch eine Millionenstrafe kombiniert mit einer Freiheitsstrafe auf Bewährung zu bewahren. Nun wird der Rechtsstaat zeigen können und müssen, …
10.05.2013
Bild: Die größten Ungerechtigkeiten (2) – Mehrwertsteuer/BürgersteuerBild: Die größten Ungerechtigkeiten (2) – Mehrwertsteuer/Bürgersteuer
Agenda 2011 -2012

Die größten Ungerechtigkeiten (2) – Mehrwertsteuer/Bürgersteuer

Lehrte, 8. Mai 2013 Der Nettoumsatz des Handels und der Industrie lag 2011 bei rund 5.241 Milliarden Euro. Darauf zahlten die Bürger 843 Milliarden Euro MWST. Den Unternehmen wurden 19 % bzw. 7 % MWST oder 704 Milliarden Euro Vorsteuern erstattet. Die Einnahmen aus der MWST betragen „nur“ 131 Mrd. Euro. Wir stimmen dafür, Unternehmen nur noch 18 % bzw. 6 % an Vorsteuern zu erlassen. Mit diesem einen Prozent den sie weniger zahlen würden, oder 37 Milliarden Euro, kämen wir der sozialen Gerechtigkeit ein gutes Stück näher. Für die 81.6 Millionen …
08.05.2013
Bild: Europa: Vorbereiten auf den Super GAU?Bild: Europa: Vorbereiten auf den Super GAU?
READ - Rüdenauer Edition Autor Digital

Europa: Vorbereiten auf den Super GAU?

… sicher sein – und wissen es auch aus unserer Geschichte – daß dies unkalkulierbare politische Konsequenzen haben könnte – vielleicht sogar äußerst unangenehme, von denen 90% der Deutschen sich gar keine Vorstellung machen können.. Deshalb muß schnell gegengesteuert werden. Und zwar mit Taten, nicht mit leeren Worten. Ganz richtig fordert der Vorstandsvorsitzende der Bertelsmann Stiftung, Aart De Geus, anläßlich der Jahrespressekonferenz seiner Einrichtung: "Um die Legitimationsdefizite zu beseitigen, muß die Währungsunion endlich zu einer wirtschaftlichen, …
07.05.2013
Bild: Steuertipps.de sucht 2013 wieder das kundenfreundlichste FinanzamtBild: Steuertipps.de sucht 2013 wieder das kundenfreundlichste Finanzamt
Akademische Arbeitsgemeinschaft Verlag

Steuertipps.de sucht 2013 wieder das kundenfreundlichste Finanzamt

Die Karten werden neu gemischt Mannheim, 06.05.2012. Das Onlineportal Steuertipps.de sucht auch in diesem Jahr wieder das kundenfreundlichste Finanzamt. Bis zum Ende des Jahres können alle Steuerzahler unter Steuertipps.de/Finanzamt ihr jeweiliges Finanzamt bewerten. Die Beurteilung erfolgt dabei nach den Kriterien Freundlichkeit, Schnelligkeit und Erreichbarkeit. Im vergangenen Jahr waren sieben Finanzämter aus Rheinland-Pfalz in den Top Ten. Unter allen Teilnehmern werden ein iPad sowie zehn 5-Jahres-Abos der Steuersoftware Steuer-Spar-Erklärung …
06.05.2013
Bild: Die größten Ungerechtigkeiten - 1. ÜberschuldungBild: Die größten Ungerechtigkeiten - 1. Überschuldung
Agenda 2011 - 2012

Die größten Ungerechtigkeiten - 1. Überschuldung

… Medien haben kein Interesse darüber zu berichten. Das passt nicht zu „ihrer“ heilen Welt, schon gar nicht die Gründe die dazu führten. Die Beschäftigten bezogen 2012 Bruttolöhne von rund 1.126 Mrd. Euro (Volkseinkommen) und zahlten darauf rund 178 Mrd. Euro Lohnsteuer. Das sind Einnahmen aus der Lohn- und Einkommenssteuer von 15.89 %. Die Differenz zum Ausgangsteuersatz von 42 % geht durch den hohen Eingangsteuersatz, Freibeträge und Sonderabschriften verloren. Das sind auch die Gründe für die finanzielle Ausstattung der Bundeshaushalte in den …
03.05.2013

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