Die Behörden verstärkten ihr paramilitärisches Aufgebot, nachdem sich am Samstag, dem 13. Oktober, wieder ein Mann in der Provinz Gansu aus Protest gegen die chinesische Herrschaft in Brand setzte.
Tamdin Dorjee, 54, der Großvater einer verehrten religiösen Persönlichkeit, verbrannte sich auf dem Gelände des Klosters Tsoe im Bezirk Tsoe (chin. Hezuo), dem Verwaltungszentrum der Präfektur Kanlho (chin. Gannan), im südlichen Teil der Provinz Gansu. Bereits eine Woche zuvor hatte sich ein Tibeter in Gansu angezündet.
„Er zündete sich am 13. Oktober …
… äußerte eine Tibeterin einem australischen Undercover-Journalisten gegenüber, daß die Tibeter keine Rechte hätten und zu Tode geschlagen würden, wenn sie die Wahrheit sagten.
Die Frau, deren Identität anonym bleiben muß, ist aus der Gegend von Ngaba in Ost-Tibet, dem Epizentrum der Welle der Selbstverbrennungsproteste.
„Wir haben keine Rechte, nicht einmal das Recht, frei zu sprechen. Sie schreiben uns ganz genau vor, was wir zu sagen haben. Wenn wir die Wahrheit sagen, dann nehmen sie uns fest und schlagen uns, bis wir tot sind“, sagte die Frau zu …
Die chinesischen Gerichte verurteilten vier Tibeter zu Gefängnisstrafen von sieben bis zu elf Jahren, weil sie angeblich einen Selbstverbrennungsprotest unterstützt und Informationen über solche Taten an ihre „auswärtigen Kontakte“ geliefert hätten.
Die jüngsten der vier Verurteilten sind Mönche aus dem Kloster Kirti im Bezirk Ngaba, Provinz Sichuan. In der ersten Septemberwoche verurteilte ein chinesisches Gericht den Mönch Lobsang Tsultrim, 19, zu elf Jahren Gefängnis und seinen Mitmönch Lobsang Jangchub, 17, zu acht Jahren. „Sie wurden Ende März …
(Hamburg 16. Oktober 2012) - Auf entschiedene Ablehnung stoßen die Pläne Finanzminister Wolfgang Schäubles (CDU) zur Neuordnung der Europäischen Union (EU) in den Reihen der neuen Bürgerpartei FREIE WÄHLER. (Quelle: j.mp/WhkUdx)
"Wir sind entsetzt, dass Schäuble einen weiteren Schritt zur Einschränkung der Demokratie gehen will", erklären die beiden Hamburger Bundestagskandidaten Wolf Achim Wiegand und Prof. Dr. Jörn Kruse. "Die Deutschen wollen nicht weniger Mitwirkungsrechte in Europa, sondern mehr; Volksferne stößt die Menschen von Europa…
… aus einem Krankenhaus in der nahegelegenen Stadt Malho gepflegt und umsorgt.
„Infolge seiner schweren Brandverletzungen stellte sich keine Besserung bei ihm ein, und schließlich verschied er“, wird ein Exiltibeter mit Kontakten zu der Gegend zitiert.
Jamyang Palden hatte sich am 14. März aus Protest gegen die chinesische Regierung auf dem Platz vor dem Kloster angezündet (1). Andere Tibeter, die Zeugen seines feurigen Protestes wurden, brachten ihn sofort in ein Krankenhaus, aber nahmen ihn dann mit zurück ins Kloster, damit er nicht in die Hände …
… Dokumentation während einer Pressekonferenz sagte der Sekretär des Department for Information and International Relations (DIIR), das Video bezwecke, „die derzeitige schreckliche Lage in Tibet einem größeren Personenkreis bekannt zu machen, die Ursachen zu beleuchten, die für diese Protestform verantwortlich sind, sowie der internationalen Gemeinschaft die Sehnsüchte derjenigen, die sich aus Protest selbst verbrannten, bewußt zu machen“.
51 Tibeter legten seit 2009 Feuer an sich, sie forderten die Rückkehr des Dalai Lama nach Tibet und die Freiheit …
Am 6. Oktober setzte sich ein Siebenundzwanzigjähriger aus Protest gegen die chinesische Besatzung in Amdo in Brand und starb sofort.
Sangay Gyatso legte um die Mittagszeit auf dem Gelände des Klosters Dokar unweit der Stadt Tsoe (chin. Hezuo), dem Verwaltungszentrum der TAP Kanlho, Provinz Gansu, Feuer an sich.
Sangay Gyatso, der verheiratet und Vater zweier Kinder war, betrieb ein kleines Geschäft. Seine Frau heißt Dorjee Kyi und seine Eltern Gompo Dhondrup und Gompo Tso. Die Familie hat einen bäuerlichen und nomadischen Hintergrund.
„Er verbrannte …
Am 12. September stellte der Kalon Tripa Dr Lobsang Sangay einen neuen Bericht über die Selbstverbrennungen in Tibet und die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft für das tibetische Volk vor.
1998 verbrannte sich zum ersten Mal ein Tibeter aus Protest selbst, und zwar in New Delhi. Thupten Ngodup zündete sich während eines vom Tibetischen Jugend-Kongreß organisierten Hungerstreiks an.
Und in Tibet kam es am 27. Februar 2009 zu der ersten Selbstverbrennung als einer neuen Form des Protests: Tapey, ein 20jähriger Mönch des Klosters Kirti, …
… in der Gegend bei Filmaufnahmen einer Show mitzumachen, die zeigen sollte, wie glücklich die Tibeter unter der chinesischen Herrschaft sind.
„Die Tibeter brachten ihren Unwillen zum Ausdruck, dieses Jahr bei der Show mitzumachen, was zu dem Protest Yungdrungs gegen die chinesische Regierung Anlaß gegeben haben könnte“, wird eine anonyme Quelle aus der Region zitiert.
Die chinesischen Behörden haben inzwischen die Sicherheitsmaßnahmen im Bezirk Dzatoe verschärft: „Die Bewegungsfreiheit der tibetischen Bewohner wurde erheblich eingeschränkt, und …
… Nyidon mit einem besonderen Anliegen ins Exil: Sie nahm sich vor, der Welt die Geschichte ihres Onkels zu erzählen, da China ja keine Informationen aus Tibet nach draußen gelangen läßt.
Der jetzt 41jährige Chime Gonpo wurde am 18. März 2008 nach einem friedlichen Protest gegen die chinesische Regierung im Bezirk Kardze, TAP Kardze, Provinz Sichuan, festgenommen. Am frühen Nachmittag des 18. März hatte Gonpo zusammen mit zehn weiteren Tibeter eine Protestaktion veranstaltet, er forderte die Rückkehr des Dalai Lama aus dem Exil, Freiheit in Tibet und …
Eine tibetische Teenagerin, die kürzlich ganz alleine in Kardze protestierte und heftig verprügelt wurde, verschwand nun irgendwo in China weit von Tibet entfernt für drei Jahre hinter Gittern.
Jigme Dolma, 17, wurde am 25. August von dem Mittleren Volksgericht von Kardze verurteilt, weil sie in der TAP Kardze gegen die chinesische Regierung protestiert hatte (1). Die Nachricht über die Verurteilung drang erst jetzt durch.
Man kennt den Namen des Ortes, wo sie ihre Strafe verbüßen wird, leider nicht: „Nachdem das Urteil über sie erging, wurde sie …
Den Bewohnern der tibetischen Siedlungsgebiete in Osttibet wurden schwere Reisebeschränkungen auferlegt.
Die chinesischen Behörden machen es den tibetischen Bewohnern der Provinzen Qinghai und Sichuan nahezu unmöglich, nach Zentraltibet zu reisen, weil sie verhindern wollen, daß die Proteste gegen die chinesische Herrschaft dorthin übergreifen.
„Die chinesischen Behörden und die Polizei gehen mit Tibetern aus Amdo sehr streng um. Die Leute in Amdo sind ihnen ein Dorn im Auge“, sagte ein Tibeter aus Golog.
Amdo, eine historisch von Tibetern bewohnte …
… DVDs aus den Zimmern der Mönche. Sie schlugen auch andere Mönche, die sie anflehten, ihre Kameraden zu verschonen, und richteten ihre Gewehrläufe auf sie.
„Ortsansässige vermuten, daß drei der Mönche verhaftet wurden, weil sie ausländische Medien mit Informationen über die Selbstverbrennungsproteste vom Juni beliefert haben. Und den vierten nahmen sie vermutlich mit, weil er Bilder des Dalai Lama besa?.
Tausende von Tibetern in der Gegend von Tridu hatten am 8. Februar einen friedlichen Protestmarsch veranstaltet, bei dem sie große Spruchbänder …
… aktuellen Euro-Problematik. \"Wir FREIE WÄHLER wollen die unheilvolle Finanzierung auf Pump beenden, die inflationär wikenden Anleiheaufkäufe der Europäischen Zentralbank (EZB) stoppen und den Zockerbanken einen Riegel vorschieben.\" Der Enkel Konad Adenauers war Anfang 2012 aus Protest gegen Angela Merkels Euro-Politik aus der CDU aus- und FREIE WÄHLER beigetreten.
Prof. Dr. Jörn Kruse, Inhaber des Lehrstuhls für Volkswirtschaft an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg, plädierte für eine Neuaufstellung des politischen Systems in Deutschland. Die …
… auf der Suche nach Damen mit schönen Haaren ist, die ihm ihren Kopf zur Verfügung stellen. Ein weiteres Anliegen ist dem Künstler die Erweiterung der Kinderrechte. Für die Abschaffung der Verjährungsfristen bei Mißbrauch und Mißhandlung von Kindern pilgerte Didillon aus Protest mit einem großen Holzkreuz (1,50 Meter Länge) von Wuppertal nach Köln. Auf dem beschwerlichen Weg kam er mit vielen Passanten ins Gespräch und machte Werbung für die Petition von Norbert Denef zur Abschaffung der Verjährungsfristen (vgl. http://netzwerkb.org/petition/ ). …
… Klosters, Thupwang Tenzin, um die 20, und Asong, 22, wurden am 16. August ebenfalls aus ihren Klosterzellen heraus festgenommen. Über ihren Verbleib ist ebenfalls nichts bekannt.
Der Grund für die Festnahmen ist den Quellen zufolge der Verdacht, daß sie mit den jüngsten Selbstverbrennungsprotesten im Kloster Tsondun im März und Juli d.J. etwas zu tun haben könnten. Wie die Anschuldigungen gegen sie lauten, ist jedoch unbekannt, ebensowenig, wo sie festgehalten werden.
Lobsang Sangay kommt aus dem Dorf Tatag in der Gemeinde Tsodun im Bezirk Barkham, …
… nach Tibet zu sorgen.
Dem TCHRD wurde diese Botschaft, die auf Tibetisch mit schwarzer Tinte auf weißem Papier geschrieben wurde, aus zuverlässiger Quelle zugespielt.
Hier ist eine Übersetzung der letzten Worte der 36jährigen Rikyo, die noch am Tag ihres feurigen Protestes starb.
„Möge die ganze Welt Frieden und das Glück erlangen!
Auf daß Seine Heiligkeit der Dalai Lama nach Tibet zurückkehren möge,schlachtet keine Tiere ab und treibt keinen Handel mit ihnen,stehlt nicht, sprecht Tibetisch, tötet keine lebenden Wesen, streitet nicht untereinander!
Das …
Junge Liberale Unterfranken schließen sich Protestaktion der JuLis Bayern gegen das Nachtverkaufsverbot an Tankstellen an
Würzburg. Die Jungen Liberalen (JuLis) Unterfranken rufen am Samstag, den 1. September 2012, um 20.00 Uhr zu einem Flashmob an der Tankstelle Herm, Randersackerer Str. 32, 97072 Würzburg auf. Diese Protestaktion, die Teil einer landesweiten Kampagne der JuLis Bayern ist, richtet sich gegen das vom Sozialministerium verhängte Nachtverkaufsverbot an Tankstellen.
Die Vorsitzende der JuLis Unterfranken, Laura Wamprecht, erklärt …
… die Linke und Dr. Peer Heinelt, angefragt auch ein Vertreter der Firma Krauss-Maffei Wegmann u.a.) und ein Kulturprogramm (mit den Bands „Spit“, „die Kafkas“, „Michel unplugged“ u.a.) auf dem Kasseler Friedrichsplatz am Occupy Kassel - Camp.
„Wir wollen unseren Protest gegen die Rolle Deutschlands im internationalen Waffenhandel und insbesondere der Beteiligung der Kasseler Rüstungsindustrie am Geschäft mit Tod und Unterdrückung direkt vor das Werk des Panzerbauers Krauss-Maffei Wegmann tragen“, erklärt Stefanie Wolff von Occupy Kassel. „Mit den …
… befinden. Letzteres könnte sich als schwierig erweisen, denn § 44 des neuen Gesetzes ermöglicht es, dass die öffentliche Hand die im Melderegister erhältlichen Daten Dritten (v.a. Adresshändlern) gegen eine Gebühr zur Verfügung stellt. Das löst nun politischen Protest aus. Abseits dieses politischen Protestes setzt der Gesetzgeber mit § 44 des Bundesmeldegesetzes sowohl die betroffenen Bürger als auch die agierenden Unternehmen großen Unsicherheiten aus. ilex, eine auf das Datenschutzrecht spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei, zeigt die Fallstricke der …
… fassen, bis er sich freiwillig stellte und am vergangenen Freitag verbrannte“, heißt es aus einer Quelle des TCHRD.
Choepa wird nun von seinen Eltern, Paelo und Madron, sowie drei Geschwistern überlebt.
Free Tibet, eine Unterstützer-Gruppe aus London, sagte, auf den feurigen Protest hin seien noch mehr Sicherheitskräfte nach Meruma, einer Nomadensiedlung, 27 km östlich der Stadt Ngaba, abkommandiert worden. Die Direktorin von Free Tibet, Stephanie Brigden, vermutet, die sehr gespannte Lage in Meruma, wo seit den Protesten im Januar viele Personen …
… Konsolidierung ihres Haushalts ernsthaft die Erhebung einer Pferdesteuer in Erwägung. Deutschlands Reit-und Pferdefreunde machen dagegen mobil, denn eine Pferdesteuer würde dem Reitsport, der Landwirtschaft und dem Tourismus erheblichen Schaden zufügen. HorSeven unterstützt den Protest und versendet kostenlos Pakete mit Aufklebern und Plakaten.
Bundesweit ziehen Städte und Gemeinden zur Konsolidierung ihres Haushalts ernsthaft die Erhebung einer Pferdesteuer in Erwägung. Deutschlands Reit-und Pferdefreunde machen dagegen mobil. Denn eine Pferdesteuer …
Der Tod der zweifachen Mutter folgt einen Tag auf den feurigen Protest eines Mönches, der sich in Ngaba verbrannte.
Berichten vom 8. August zufolge starb Lobsang Tsultrim noch am selben Tag um Mitternacht kurz nach seiner Ankunft im Krankenhaus von Barkham.
Dolkar Tso (auch Dolkar Kyi), eine 26jährige Mutter zweier Kinder, starb, nachdem sie sich am 7. August um halb drei Uhr nachmittags in der Nähe einer Stupa auf dem Gelände des Tsoe Gaden Choeling Klosters im südlichen Teil der TAP Kanlho (chin. Gannan), Provinz Gansu, angezündet hatte.
Tibetische …
Buchholz: „Eine Fläche größer als der Berliner Tiergarten soll verscherbelt werden!“
Der beabsichtigte Verkauf der ehemaligen Rieselfelder Gatow stößt auf zunehmenden Protest bei BürgerInnen, Landwirten und Verbänden vor Ort. Sie melden massive Vorbehalte an und verlangen vollständige Informationen über das geplante Geschäft mit dem unter Landschaftsschutz stehenden Gebiet.
Die Meldung ist wie der Blitz in Spandau eingeschlagen. Die Berliner Wasserbetriebe (BWB) beabsichtigen, die riesigen Flächen der ehemaligen Rieselfelder Gatow im Bezirk Spandau …
… Gyatso, ein Mönch des Klosters Drepung in Indien unter Berufung auf Kontakte in Tibet mit.
Lobsang Tsultrim zündete sich auf der Straße unterhalb des Klosters Kirti an, welche die Einheimischen nun die „Märtyrerstraße“ nennen wegen der vielen Selbstverbrennungsproteste, die sich an ihr ereigneten.
„Augenzeugen berichteten, er habe Slogans gerufen, der Dalai Lama möge nach Tibet zurückkehren und die Tibeter innerhalb und außerhalb Tibets sollten wiedervereint sein“, sagte Gyatso.
„Bewaffnete chinesische Polizei, die entlang der Märtyrerstraße im …
… einem der letzten noch übrig gebliebenen, ganz besonders brutalen kolonialen Besatzungsregime fest. Von diesem Blickwinkel aus sollten wir die Selbstverbrennungen in erster Linie betrachten.
Seit 2009 haben sich mindestens 44 Tibeter - Mönche, Nonnen und Laien - aus Protest gegen Chinas Gewaltherrschaft in Brand gesetzt, 39 davon alleine dieses Jahr. Ein jeder dieser Verzweiflungsakte ist das direkte Resultat der systematischen Angriffe Chinas auf die Lebensweise der Tibeter, auf ihre Bewegungsfreiheit, ihre Redefreiheit, ihre Religion und ihre …
Über einen Monat nach seinem Selbstverbrennungsprotest verstarb der junge Tibeter Ngawang Norphel am 30. Juli in einem chinesischen Krankenhaus in Xining, der Hauptstadt der Provinz Qinghai in Osttibet.
Wie sein Onkel Tenzin Phegyel, der in Dharamsala wohnt, mitteilte, war Ngawang Norphels Vater im Krankenhaus, als er starb.
„Ngawang Norphel starb heute etwa um 3.30 h nachmittags in einem chinesischen Hospital in Tsognon (Qinghai). Die Kremierung wird in Kürze stattfinden“.
Ngawang Norphel, 21, und Tenzin Khedrup, 24, setzten sich am 20. Juni …
Ein 18jähriger tibetischer Mönch starb am Dienstag, den 17. Juli als Folge seines Selbstverbrennungsprotestes im Bezirk Barkham der TAP Ngaba (chin. Aba), Provinz Sichuan.
Lobsang Lozin, der Teenager-Mönch aus dem Kloster Gyalrong Tsodun Kirti in Barkham zündete sich um die Mittagszeit auf dem Platz vor der großen Gebetshalle des Klosters an. Von Flammen umtobt tat er ein paar Schritte in Richtung auf das dortige Verwaltungsgebäude, stürzte aber bald zu Boden. Er starb auf der Stelle.
„Als er in Flammen stand, rief er viele Slogans, aber niemand …
… große Perinatalzentren, am besten alles operativ und das zu den üblichen Geschäftszeiten. Rechtlich abgesichert, planbar, schnell und lukrativ! Mit dieser minimalen Erhöhung der Gebühren ist lediglich die Öffentlichkeit ruhig gestellt worden, denn die hat nun den Eindruck, unser Protest habe genutzt. Das alles macht wütend. Wir sollten gemeinsam dafür einstehen, dass Menschlichkeit, Geduld und Mitgefühl in der Geburtshilfe nicht verloren gehen und anständig vergütet wird. Das sind einige der Grundzüge, die neben dem Fachwissen um das Geburtsgeschehen …
… in Dharamsala zufolge zündeten sich vom 27. Februar 2009 bis zum 15. Juni 2012 zweiundvierzig Tibeter selbst an, um mehr Freiheit in Tibet und die Rückkehr des Dalai Lama aus dem Exil zu fordern. Einschließlich Dhargye sind 33 von ihnen bei ihrem feurigen Protest oder kurz danach verstorben, sechs erlitten schwere Verletzungen und befinden sich in einem kritischen Zustand, während das Schicksal und der Verbleib von vier von ihnen weiterhin unbekannt sind.
27. Mai 2012, „Erster Fall von Selbstverbrennung in Lhasa: Zwei junge Tibeter setzen sich in …
… Mönch angestiftet hätten, sich selbst zu verbrennen.
Die drei Mönche gehören dem Kloster Bongthak im Bezirk Themchen (chin. Tianjun) in der TAP Tsonub (chin. Haixi) an und sollen am Tod von Damchoe Sangpo, einem 40jährigen Mönch, der sich im Februar aus Protest gegen die chinesische Herrschaft angezündet hatte, schuldig sein.
„Der Vorsteher des Klosters Bongthak, der ehrwürdige Jamsem, wurde zu 9 Jahren Gefängnis verurteilt, während seine Untergebenen Khendup und Samgyal 11 bzw. 10 Jahre bekamen“ verlautete von einem dort ansässigen Bewohner, der …
… Provinz Qinghai, setzte sich am Nachmittag des 27. Juni in der Stadt Jyekundo, die auch Gyegu oder Kyegudo genannt wird, in Brand.
„Die Frau, die die Tochter eines hier Ansässigen namens Petse ist, zog vor einigen Jahren in unsere Gegend. Sie verbrannte sich aus Protest gegen die Konfiszierung ihres Grund und Bodens“, teilte ein Bewohner von Jyekundo, der anonym bleiben möchte, RFA mit.
Er fügte hinzu, daß die Behörden die Häuser von Personen in der Nachbarschaft, die gute Beziehungen zu ihnen unterhielten, verschont, aber den Abbruch ihres Hauses …
Eine tibetische Teenagerin wurde nach ihrem Solo-Protest im Bezirk Kardze (chin. Ganzi), TAP Kardze, Provinz Sichuan, geschlagen und festgenommen.
Am Vormittag des 24. Juni 2012 ging die ungefähr 17 Jahre alte Jigme Dolma, ohne ihre Familie informiert zu haben, nach Kardze, und protestierte friedlich im Zentrum der Stadt.
„Sie wählte die große Brücke in der Stadt Kardze, über die die Straße nach Serthar führt, für ihre Protestaktion aus“, verlautet aus einer dortigen Quelle. Während sie von der Brücke zu einer Kreuzung im Zentrum der Stadt lief, …
… hin festgenommen (1). Er hatte sich vergeblich gegen das Verbot der Abhaltung eines traditionellen Gebetsfests in dem Kloster und das große Aufgebot an chinesischen Sicherheitskräften in der Gegend gewandt, sagte der Mönch Shingsa aus Indien.
Auf Sangpos tödlichen Protest hin nahmen die Sicherheitskräfte Bongthak Khedrup Gyatso, einen angesehenen Lehrer des Klosters, fest, sowie acht weitere Tibeter, die als Sangye, Konchok Dargye, Kelsang Jangsem, Damchoe Tsultrim, Jamyang Woeser, Drakpa, Konchok Gyatso und Sherab Sangpo genannt wurden.
Drei …
Mit seinen letzten Worten, ehe er sich aus Protest gegen die chinesische Regierung in Brand setzte, wünschte Tamding Thar, daß Tibet von den Tibetern regiert werden möge.
In einem Vierzeiler auf Tibetisch forderte Tamding Thar auch die Rückkehr des Dalai Lama nach Tibet, einen Wunsch, den auch alle anderen 39 Tibeter, die sich seit 2009 verbrannten, äußerten. Er schrieb:
„Ich nehme Zuflucht zu den Drei Juwelen - Buddha, Dharma und Sangha.
In der Hoffnung, daß Friede auf Erde walten möge,
mit der Sehnsucht nach der Rückkehr Seiner Heiligkeit des …
Bestätigten Berichten aus Tibet zufolge setzte sich Tamding Thar, ein Nomade in den Fünfzigern, am 15. Juni um etwa 6.30 Uhr Ortszeit im Bezirk Chentsa (chin. Jiancha), TAP Malho (chin. Huangnan), Provinz Qinghai (vormals Amdo), aus Protest gegen die chinesische Regierung in Brand.
Ghangri, ein Mönch aus Südindien, bestätigte diese Nachricht: „Wir sprachen mit unseren Quellen in der Region und sie sagten, daß Tamding Thar leider nicht mehr am Leben sei“.
Es wurde auch über eine massive Aufstockung der Sicherheitskräfte in der Gegend berichtet, …
… – in diesem Jahr mit Bischof William R. Bowles aus Südafrika –, Begrüßung der Rückkehrenden und Entsendung der neuen Mitarbeitenden sowie in Gesprächs- und Kreativgruppen am Samstag (offizieller Beginn des Festprogramms 10:00 Uhr).
Darüber hinaus engagiert sich das ELM am Protest gegen die Neonazis, die auf Hof Nahtz in Eschede am 23. Juni die Sonnenwende feiern wollen. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Bürgerorganisationen soll der Protest organisiert werden und ein starkes Signal nach dem Sendungsgottesdienst ausgesandt werden. Die Gäste des …
… Veranstalter Tubbs Oparaugo, nicht mit erhobenem Zeigefinger geschehen, sondern indem der öffentlichen Raum mit positiver Energie und Lebensfreude gefüllt wird. „Das Boarden ist Ausdruck von Freiheit und wird von uns als Symbol gegen unterdrückte Stimmen und Kulturen verstanden. Wir rechnen mit großer Unterstützung aus der Skater-Szene“ erklärte Oparaugo. Nächstes Jahr werden die ‚Boarders for Human Rights‘ wieder auf ihren Rollbrettern demonstrieren. Das Thema für den kommenden Protest wird auf Facebook und unter www.freeride-berlin.de abgestimmt.
Die Identität des anderen Jugendlichen, der sich am 27. Mai in Lhasa in Flammen setzte, hat sich nun bestätigt.
Dargye, 25, verbrannte sich aus Protest gegen Chinas anhaltende Besetzung Tibets zusammen mit Tseten Dorjee, 19, vor dem Jokhang Tempel in Lhasa. Während Tseten Dorjee unmittelbar seinen Verletzungen erlag, gibt es auch eine Woche nach dem feurigen Protest keine Nachricht über Dargyes Verbleib und Zustand.
Infolge der drastischen Sicherheitsmaßnahmen und der Festnahme von Hunderten von Zeugen konnte die Identität des zweiten jungen Mannes, …
Erst vier Monate, nachdem die Behörden einen tibetischen Mönch wegen seiner angeblichen Rolle bei den friedlichen Protesten in Drango zu Tode folterten, gaben sie bekannt, daß er nicht mehr am Leben ist.
Tsering Gyaltsen, 40, aus dem Kloster von Dranggo wurde am 9. Februar festgenommen (1), nachdem es am 22. Januar in Dranggo zu einer großen Protestaktion gekommen war.
„Es hieß, daß damals durch die heftigen Schläge der chinesischen Polizei seine Wirbelsäule verletzt wurde. Danach hörte man nichts mehr über seinen Zustand und seinen Verbleib“, …
Es ist der 38. Fall einer Selbstverbrennung in Tibet: Eine tibetische Mutter setzte sich aus Protest gegen die chinesische Herrschaft in Amdo in Flammen und starb.
Am Mittwoch, dem 30. Mai, zündete sich eine Tibeterin im Bezirk Dzamthang (chin. Rantang), TAP Ngaba, Provinz Sichuan, an und starb auf der Stelle. Dieser Vorfall ereignete sich drei Tage, nachdem zwei junge Tibeter sich im Zentrum von Lhasa verbrannt hatten.
Rikyo, eine 36jährige Mutter dreier Kinder, setzte sich am Mittwoch Nachmittag in der Nähe eines Klosters in der Region Ngaba, …
Zwei junge Tibeter zündeten sich am Sonntag in Lhasa aus Protest gegen die chinesische Herrschaft an. Es ist dies der erste Fall einer Selbstverbrennung in Lhasa, von dem man erfährt.
Sie verbrannten sich vor dem Jokhang Tempel im Zentrum Lhasas – dem ultimativen Ziel für tibetische Pilger. Sie wurden sehr schnell von den Sicherheitskräften, die innerhalb kürzester Zeit in mehreren Fahrzeugen angerast kamen, ergriffen und entfernt.
Ihre Identität und andere persönliche Angaben (RFA spricht von Mönchen), sowie ihr jetziger Zustand sind unbekannt. …
… dem Kloster in Dzamthang und verbrannten all ihre Waffen“. „Sie gelobten, nicht mehr gegeneinander zu kämpfen und die Grundsätze der Gewaltlosigkeit und Wahrhaftigkeit zu achten“.
Die beiden um die 20 Jahre alten Cousins hatten sich am 19. April aus Protest gegen die fortgesetzte Besetzung Tibets durch China in der Nähe eines Verwaltungsgebäudes in der Gemeinde Barma unweit vom Kloster Jonang Dzamthang Gonchen in der leidgeprüften Region Ngaba, dem Zentrum der derzeitigen Welle der Selbstverbrennungen, in Brand gesteckt.
Ortsansässige liefen am …
Berlin (27. April 2012) - Eine Woche vor dem bundesweiten Aktionstag der Bürgerpartei FREIE WÄHLER aus Protest gegen die Euro-Rettungsschirmpolitik melden immer mehr Städte ihre Beteiligung an.
Ob in Halle oder in Hannover, ob in Karlsruhe oder Kiel - überall werden FREIE WÄHLER mit Informationsständen, Internetaktionen und Flyern auf die enormen Risiken des milliardenschweren "EMS" für Steuerzahler, Sparer und Anleger aufmerksam machen. Motto des Aktionstages: "Rettet Deutschland und Europa vor den Rettungsschirmen - Stop ESM!"
Quasi als Signal …
… Boden wirft und mißhandelt, während sein Körper noch in Flammen steht. Es gab schon ähnliche Berichte, wo die Sicherheitskräfte Tibeter, die sich selbst verbrannten, brutal geschlagen und verstümmelt haben.
Die Aufnahmen entstanden am 14. Januar in Ngaba und dokumentieren den Selbstverbrennungs-Protest von Lobsang Jamyang, 22, einem ehemaligen Mönch des Klosters Andu in Ngaba (2).
Auf seinen feurigen Protest hin kam es zu einer größeren Demonstration, die Polizei schoß in die Menge, wobei eine Reihe von Tibetern verletzt wurde – einige sehr schwer, …
Zwei junge Tibeter, die Cousins sind, setzten sich am Nachmittag des 19. April aus Protest gegen Chinas Gewaltherrschaft in der Nähe des Klosters Jonang Gonchen im Bezirk Dzamthang in der Präfektur Ngaba, Provinz Sichuan, in Brand, wie Tsangyang Gyatso, der Vorsitzende der Buddhistischen Vereinigung Jonang, in Dharamsala bekanntgab.
„Ortsansässige Tibeter und Mönche versuchten die Flammen zu löschen und die beiden, die als Choephak Kyab, 20, und Sonam, um die 20, genannt wurden, wegzubringen. Beide erlagen aber ihren Verletzungen“.
Obwohl sofort …
Berlin (20. April 2012) - Unter dem Motto "Rettet Deutschland und Europa vor den Rettungsschirmen - #StopESM!" führen FREIE WÄHLER (FreieWaehler.eu) am Samstag, 5. Mai 2012 einen bundesweiten Aktionstag für die Beendigung der europäischen Schuldenpolitik durch. Informationsstände, Internetaktionen und Flyer sollen auf die fatalen Folgen der sogenannten Rettungsschirme für die Steuerzahler aufmerksam machen. Angekündigt sind Aktionen von Halle bis Schwerin und von Karlsruhe bis Hamburg.
"Angela Merkel setzt uns Deutsche unkalkulierbaren Kredi…
Nach Protesten gegen die staatliche Einmischung in das Leben der Klöster nahmen die chinesischen Behörden im Bezirk Driru in der Präfektur Nagchu, TAR, drei vor Ort hoch angesehene Tibeter fest.
Wie ein im Exil lebender Tibeter mit Kontakten zu der Gegend RFA mitteilte, sind Ende Februar ein Arzt der traditionellen tibetischen Medizin, ein Geschäftsmann und ein Lehrer aus Driru festgenommen worden. Wegen der überwältigenden Sicherheitspräsenz in der Autonomen Region Tibet dringen Nachrichten nur noch spärlich nach draußen.
Im Februar hatten Mönche …
Ein tibetischer Mönch starb am 7. April, eine Woche, nachdem er sich aus Protest gegen die chinesische Herrschaft in Tibet selbst verbrannt hatte.
Tenpa Dhargyal, 22, starb in einem Krankenhaus, in das er nach seiner Tat am 30. März in Barkham (chin. Ma'erkang) in der TAP Ngaba, Provinz Sichuan, eingeliefert wurde, teilte Kanyag Tsering aus Dharamsala mit und fügte hinzu, die chinesischen Behörden hätten die Übergabe des Körpers an seine Mitmönche aus dem Kloster Gyalrong Tsodun Kirti verweigert und ihn sofort eingeäschert.
"Als die Mönche die …