Die Behörden in der Präfektur Tsojang (Haibei) im Nordwesten der Provinz Qinghai enthoben einen Schulrektor des Amtes, verhafteten und verwiesen Schüler von der Schule, weil sie gegen die chinesische Bildungspolitik protestiert hatten.
Der Protest richtete sich gegen die Einführung von Chinesisch als Unterrichtssprache auch an den kommunalen Schulen für die Einheimischen. „Am 26. März gingen die chinesischen Behörden im Bezirk Kangtsa, TAP Tsojang (chin. Haibei), gegen 17 Schüler und den Rektor der Minderheitenschule von Kangtsa vor“, teilte der …
… Wahrheit
Die Laptop-Partei sei nicht wichtig (Lindner, FDP), sie sei ein Störfaktor im System (Steinmeier, SPD) oder die Tyrannei der Masse (Döring, FDP) - so lauten die Kommentare der etablierten Partien. Und in den Medien ist man sich auch einig: kein Programm, Protest- und Spaßpartei, eine Ausnahmeerscheinung. In Wirklichkeit haben die Mächtigen und Etablierten längst Angst. Sie bekämpfen die Freiheit des Netzes. Sie schicken ihre Schlagstöcke gegen Occupy. Sie wollen unsere Wohnzimmer überwachen. Wir sollen weiter nur treu und brav unsere Stimme (unser …
… Dharamsala zufolge wurde Chimey Palden, 21, noch am Tag seiner feurigen Tat für tot erklärt, während dem anderem Mönch, Tenpa Darjey, 22, „keine Überlebenschancen“ eingeräumt werden.
Die zwei Mönche aus dem Kloster Gyalrong Tsodun Kirti in Barkham, TAP Ngaba, Provinz Sichuan, setzten sich aus Protest gegen die fortgesetzte Besetzung Tibets durch China am Freitag, dem 30. März, vor einem Regierungsgebäude in der Stadt Barkham, etwa 82 km von ihrem Kloster entfernt, in Brand.
Etwa um dieselbe Zeit wurde der Körper von Jamphel Yeshi, der sich im Exil …
Abschiedsworte von Jamphel Yeshi, der sich am 26. März in Indien verbrannte
Ein 20jähriger Mönch des Klosters Kirti ist das 31. Opfer der Selbstverbrennungswelle aus Protest gegen Pekings Herrschaft in Tibet.
Der 20jährige Lobsang Sherab rief Parolen gegen die „diskriminierende“ Politik Pekings, als er in der Gemeinde Cha in der TAP Ngaba, Provinz Sichuan, in Flammen stand. Dies teilte der in Indien im Exil lebende Mönch Kanyag Tsering mit.
„Die Selbstverbrennung ereignete sich am 29. März um 19.10 Uhr auf der Hauptstraße der Ortschaft Cha. Die …
Die chinesischen Sicherheitskräfte nahmen vier namentlich bekannte Mönche des Klosters Bora, Bezirk Sangchu (chin. Xiahe), TAP Kanlho (chin. Gannan), Provinz Gansu, fest. Zwei Tage zuvor, am 20. März 2012 hatten die Mönche dieses Klosters einen Protestmarsch gegen die chinesische Regierung veranstaltet, bei dem sie Portraits des Dalai Lama und tibetische Flaggen mit sich trugen, und Menschenrechte, Religionsfreiheit und das Recht auf die Verwendung ihrer Muttersprache forderten.
Quellen zufolge drangen die Sicherheitsbeamten am 23. März kurz nach …
Demonstrationen in 15 Ländern sollen den Druck auf die Regierungen erhöhen
Windeby, 27.03.2012
Am 31.03.2012 werden in 15 Ländern Demonstrationen gegen die Massaker an Streunertieren in der Ukraine stattfinden. Nach zwei bundesweiten Aktionstagen in Deutschland hat sich der Protest gegen die Hundehatz im Vorfeld der Fußball EM nun internationalisiert. Die ukrainischen Behörden hatten für die Tötung der herrenlosen Tiere Kopfgelder ausgerichtet, um die Straßen für die Gäste der EM zu ‚säubern’. Zehntausende Hunde wurden daraufhin erschlagen, vergiftet …
Dutzende von unbewaffneten Tibetern wurden am 18. März verletzt, als die chinesischen Sicherheitskräfte Tränengas einsetzten und Handgranaten auf eine Menge friedlicher Demonstranten abfeuerten.
„Am 18. März warfen chinesische Sicherheitskräfte Tränengaspatronen in eine Menge protestierender Tibeter im Bezirk Gepa Sumdo (chin. Tongde) in der TAP Tsolho (chin. Hainan), Provinz Qinghai“, teilte ein in Südindien lebender Tibeter mit. „Sieben Schwerverletzte mußten ins Krankenhaus gebracht werden, doch andere Verletzte erhielten keine medizinische Versorgung“.
Ein …
… Jahren kam er ins Kloster und während seiner gesamten Lehrzeit war er einer der besten Schüler in dem Kloster. Seine Freunde beschrieben ihn als „freundlich und wohl erzogen“. Er ist der 29. Tibeter, der sich seit Februar 2009 in der Welle feuriger tibetischer Proteste gegen Pekings Herrschaft und für die Rückkehr des Dalai Lama aus dem Exil selbst anzündete.
Gleichzeitig protestierten über 1.000 Tibeter im Bezirk Gepasumdo (chin. Tongde) in der Provinz Qinghai für die Freilassung von etwa 50 Mönchen, die sich im Polizeigewahrsam befinden, weil sie …
… für den Verstorbenen abzuhalten“.
Ein weiterer junger Mönch, Lobsang Konchok, der sich am 26. September 2011 angezündet hatte, verlor nun alle vier Gliedmaßen. Die Ärzte und chinesischen Mitarbeiter im Krankenhaus beschimpften ihn außerdem in grober Weise.
Lobsang Konchok führte seinen feurigen Protest zusammen mit einem anderen Kirti-Mönch, Lobsang Kalsang, in der Stadt Ngaba aus, er rief Slogans, mit denen er ein langes Leben für den Dalai Lama und Religionsfreiheit in Tibet forderte.
„Lobsang Konchok wurden alle vier Glieder amputiert, und …
… Recht auf Selbstbestimmung. Chinas Rechnung, die Tibet-Problematik werde sich nach dem Rücktritt oder dem Tod des Dalai Lama von selbst lösen, wird nicht aufgehen, genauso wenig werden „patriotische Umerziehungsmaßnahmen“ bei Tibetern Erfolg haben.
Seit 2009 haben sich in Tibet 25 Tibeter aus Protest gegen die chinesische Herrschaft über Tibet selbst angezündet; allein 12 in diesem Jahr. Im Augenblick ihres Todes forderten sie die Rückkehr des Dalai Lama und Freiheit für die Menschen in Tibet. Obwohl die verzweifelte Lage in Tibet der Grund für die …
… dem 16. März, dem Tag, an dem sich der Kirti-Mönch Phuntsog vor einem Jahr verbrannt und damit die feurige Welle der Selbstverbrennungen in Tibet ausgelöst hatte.
Seit 2009 haben 24 Tibeter in einer Art von neuartigem Protest gegen Chinas fortgesetzte Besetzung Tibets ihre Körper den Flammen preisgegeben, Ngaba alleine verzeichnet 16 Selbstverbrennungen.
Ausländische Journalisten, die sich in die Sperrzone Ngaba einschleichen konnten, beschrieben die Stadt als eine „Konfliktzone“, in der mit Schnellfeuerwaffen ausgerüstetes Sicherheitspersonal …
Einige Tibeter in der unruhigen Provinz Sichuan begrüßten das Neue Jahr (Losar) am Mittwoch, indem sie gegen die chinesische Herrschaft protestierten. Es heißt, in der Nachbarprovinz Qinghai seien 25 Mönche festgenommen worden, weil sie während eines Protestmarsches mehr Freiheit forderten.
Der Dalai Lama hatte indessen in Dharamsala bei einer religiösen Zeremonie zur Begrüßung des tibetischen Neujahrs, das Losar genannt wird, den Vorsitz, die Mitglieder des Exilparlaments fasteten, um ihrer Landsleute in Tibet, die sich selbst verbrannten oder …
… geplant ist.
Das Thema betrifft jedoch alle Bürger und Gemeinden in ganz Deutschland mit zunehmender Tendenz. Jede Gemeinde kann sich plötzlich damit konfrontiert sehen; das Nachbarland Niedersachsen ist bereits überzogen mit Massentieranlagen. Allerorten formiert sich Protest, während Kommunen und Genehmigungsbehörden sich auf Grund der rechtlichen Gegebenheiten oft in der Situation finden, ein Vorhaben gegen den Willen der Bevölkerung und eventuell eigener Entwicklungsvorstellungen genehmigen zu müssen.
Das Symposium will alle rechtlichen und …
Neue ACTA-Proteste - EU-Kommission kriminalisiert Demonstranten
Nach dem sehr erfolgreichen STOPP-ACTA-Tag am 11.02.2012 mit mehr als 100.000 Demonstrationsteilnehmern in mehr als 60 Städten in Deutschland, ruft das breite STOP ACTA-Bündnis aus Bürgern, Interessengemeinschaften, Nichtregierungsorganisationen und Parteien erneut alle Mitbürger dazu auf, sich am 25. Februar an den landesweiten Protesten zu beteiligen.
Auch wenn nun der Europäische Gerichtshof die Vereinbarkeit mit den Grund- und Bürgerrechten prüft und die Bundesregierung die Unterzeichnung …
Ein ehemaliger Zuchtmeister im Kloster Bongthak in der Provinz Tsongon (Qinghai), vormals Amdo, hat sich am Freitag aus Protest gegen die chinesische Regierung selbst verbrannt.
Am 17. Februar um etwa 6 Uhr morgens (Ortszeit) zündete sich Damchoe Sangpo, ein Mönch aus dem Bezirk Themchen in der TAP Tsonub (Mongolische und Tibetische Autonome Präfektur Haixi), Provinz Qinghai, selbst an. „Als die Mönche früh morgens nach der Gebetsrezitation aus dem Tempel kamen, sahen sie, daß Damchoe in Flammen stand“, teilte der in Indien lebende Mönch Shingsa, …
… Indessen setzt die chinesische Regierung immer mehr Sicherheitskräfte in der Region ein, um der Lage Herr zu werden.
Es ist dies die zweite Selbstverbrennung eines jungen Erwachsenen innerhalb von zwei Tagen und sie bringt die Zahl der Tibeter, die sich aus Protest seit Februar 2009 verbrannten, auf 24.
Lobsang Gyatso, ein Mönch des Klosters Kirti in der Präfektur Ngaba (chin. Aba), zündete sich am Nachmittag des 13. Februars in der Stadt Ngaba an, worauf er von den chinesischen Sicherheitskräften geschlagen und weggebracht wurde.
„Brennend lief …
… fordert die Politiker der Europäischen Union sowie weite Teile der CDU und FDP auf, die zahlreichen schwerwiegenden Bedenken gegen ACTA nicht unter den Tisch fallen zu lassen [1] [2]. Zugleich fordern die Piraten, alle denen Bürgerrechte etwas bedeutet auf, den Protest im Vorfeld der öffentlichen ACTA-Anhörung im Europäischen Parlament am 1. März weiter zu führen.
Massive Kritik übt die Piratenpartei NRW an den Reaktionen aus der EU-Kommission zu den weltweiten Großdemonstrationen vom Wochenende, an dem allein in Deutschland Zehntausende gegen ACTA …
… Minden-Lübbecke waren u.a. auch die Wählervereinigung reboot2014 und das Internetkollektiv Anonymous vertreten.
"Ich bin sehr froh, dass so viele junge Menschen trotz der kalten Temperaturen daran teilgenommen haben," freute sich Alexander Jäger, der die Demo mitorganisiert hatte. "Dieser Protest zeigt, dass wir unsere Freiheit nicht aufgeben werden. Auch wenn Deutschland die Unterzeichnung des Abkommens vorerst ausgesetzt hat, ist das Thema ACTA noch längst nicht vom Tisch," warnte er gleichzeitg und kündigt weitere Aktionen an.
ACTA (Anti-Counterfeiting …
… Norddeutschland grössten Wirtschaftsnetzwerke über den Fall "dodenhof" miteinander. Jens Kahlsdorf, Präsident vom ALSTER BUSINESS CLUB, dessen rund 700 Mitgliedsunternehmen jedes Jahr allein mehr als 6,4 Mrd. Euro Steuern in Deutschland zahlen: "Mir ist es wichtig, dass der Protest gegen das Vorgehen der Landesregierung gegen die mittelständische Wirtschaft auf breiter Front getragen wird. Es kann einfach nicht angehen, dass auf der einen Seite vom Land Schleswig-Holstein Millionen von Euro an Steuergeldern für zum Teil fragwürdige Wirtschaftsförderungsprojekte …
Die Piratenpartei Münster ruft alle Bürger dazu auf, sich an den europaweiten Protesten gegen ACTA zu beteiligen. Am 11. Februar werden gegen das am 26. Januar von der EU unterzeichnete »Anti Counterfeiting Trade Agreement« (ACTA) viele Bürger protestieren.
»ACTA ist ein weiterer Schritt, an den Vorstellungen eines nicht mehr zeitgemäßen Urheberrechts festzuhalten und versucht einseitig, die Interessen der Verwertungsindustrie mit allen Mitteln gegen Privatpersonen durchzusetzen, statt an einvernehmlichen Lösungen und Geschäftsmodellen zu arbeiten. …
Feuriger Protest als Antwort auf zunehmende Repression
Infolge der von den chinesischen Behörden seit den Demonstrationen mit tödlichen Folgen vor kurzem verhängten allgemeinen Kommunikationssperre kam die Nachricht über die Selbstverbrennungen in einem entlegenen Dorf im Bezirk Serthar am Freitag, den 3. Februar, erst einen Tag später an.
„Am 3. Februar verbrannten sich drei Tibeter selbst aus Protest gegen die chinesische Politik an einem Ort namens Phuwu im Bezirk Serthar, einer von ihnen starb“, erfuhr RFA aus einer Quelle im Exil.
„Diese …
… Franken ab Januar 2012 wieder eingeführt. Zwei Drittel des Steuereinkommens soll in die Rentenkassen fließen.
Der weltweite Druck den Demonstranten aufbauen richtet sich gegen politische Systeme unter denen Menschen in Armut, Unterdrückung und Missachtung der Menschenrechte leben. Der Protest richtet sich gegen hohe Arbeitslosigkeit, niedrige Einkommen und hohe Inflationsraten. Sie kämpfen für mehr soziale Gerechtigkeit, bessere Bildung und Ausbildung und eine stärkere Beteiligung der „Reichen“ an den Kosten der Staaten.
Mit Streiks und Druck …
Seit 2008 wurde trotz öffentlicher Proteste das Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) im Geheimen verhandelt. Die Piratenpartei Baden-Württemberg fordert das EU-Parlament und den Bundestag auf, diesen Vertrag abzulehnen. Um dieser Aufforderung Nachdruck zu verleihen, rufen wir zur Teilnahme an den internationalen Protesten gegen ACTA am 11.Februar 2012 auf. Denn auch im Ländle wird an diesem Tag in Freiburg [1], Mannheim [2], Stuttgart [3], Ulm [4] und vielen anderen Orten demonstriert. [5]
„ACTA ist ein Vertragswerk, das die Provider zur privat …
… hätten an der Bestattungszeremonie Sopa Rinpoches im Bezirk Darlag, TAP Golog, teilgenommen. An anderen Orten in Golog versammelten sich die Tibeter zu friedlichen Demonstrationen.
Voice of America teilte mit, über einhundert Tibeter hätten von 9.30 h bis 17 h aus Protest Bilder seiner Heiligkeit des Dalai Lama und von Gyalwang Karmapa im Kreis Pema der TAP Golog herumgetragen. Sie demonstrierten ihre Solidarität mit allen jenen Landsleuten, die seit den Massenaufständen von 2008 ihr Leben opferten.
Die Demonstranten forderten die Rückkehr des …
… Eltern, seine Frau und drei Kinder, wohnen in Ngaba, keiner von ihnen durfte ihn besuchen. Sie sind für ihren Unterhalt auf den Ackerbau angewiesen“, sagte er.
Kalsang, der auch Gonkar genannt wird, wurde im März nach der Selbstverbrennung des Mönches Phuntsog vom Kloster Kirti, der sich aus Protest gegen die chinesische Herrschaft über Tibet in Brand gesetzt hatte, festgenommen. Die chinesischen Sicherheitskräfte gingen daraufhin massiv gegen das Kloster Kirti vor und nahmen gewaltsam 300 Mönche in Gewahrsam.
Quelle: Radio Free Asia, www.rfa.org
Düsseldorf, 18.01.2012
Die Piratenpartei NRW schließt sich dem weltweiten Protest am heutigen Mittwoch, den 18. Januar an und nimmt für 24 Stunden ihre Webseiten aus dem Netz. Die Partei protestiert damit gegen die Gesetzesentwürfe „Stop Online Piracy Act“ (SOPA) und „Protect Intellectual Property Act“ (PIPA), die am Mittwoch im US-amerikanischen House Committee on Oversight and Government Reform weiter verhandelt werden. Noch in der Nacht hat sich auch der Suchmaschinengigant Google den globalen Protesten angeschlossen und das gemeinsame Zeichen …
Wie Quellen im Exil berichten, verurteilte ein chinesisches Gericht in der TAP Ngaba (chin. Aba) in Osttibet einen Tibeter, der zu den Anführern der Proteste von 2008 gehörte, zu fünf Jahren Gefängnis.
Unter welchen Anklagen das Gericht in Sichuan den 26jährigen Tsering aus dem Dorf Raru in der Gemeinde Cha (Präfektur Ngaba) vor einem Monat schuldig sprach, ist nicht bekannt.
„Wir erfuhren, daß Tsering am 29. November von dem Mittleren Volksgericht von Ngaba zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt wurde“, teilten die Sprecher Lobsang Yeshe und Kanyag …
… mehr in einer Stadt unter Kriegsrecht leben zu müssen, mit Soldaten und Polizei an allen Ecken und Enden. Aber den Tibetern folgt der Schmerz, wo immer sie hingehen: Die Nachricht, daß noch einer Feuer an sich legte….
Dreizehn Mönche und Nonnen haben sich seit 2009 aus Protest das Leben genommen. Schrecklich ist der Anblick von Palden Choetso, einer 35jährigen Nonne, die sich im vergangenen Monat verbrannte. Das Video (1) dauert nur drei Minuten, und kaum hat man es gestartet, ist man schockiert. Der ganze Körper der jungen Frau ist von Flammen …
Das TCHRD, www.tchrd.org, erhielt die ersten Bilder der zwei jugendlichen Tibeter Khaying und Choephel, die sich aus Protest gegen die chinesische Herrschaft am 7. Oktober 2011 in der Stadt Ngaba, Provinz Sichuan, selbst verbrannten. Die Bilder wurden wahrscheinlich aufgenommen, als beide noch etwas jünger waren.
Augenzeugen berichteten, daß Choephel und Khaying, selbst als sie in Flammen standen, die Tibeter aufriefen, sich zu vereinigen und gegen das chinesische Regime zu erheben und die Rückkehr des Dalai Lama zu fordern (1).
Der 18jährige Khaying …
… auf, diesen
FONDS ZU BOYKOTTIEREN!
WIR WOLLEN IHRE ALMOSEN NICHT!
WIR WERDEN WEITER UM EINE GERECHTE ENTSCHÄDIGUNG KÄMPFEN!
Unsere Chancen, auf politischem und/oder gerichtlichem Wege etwas zu erreichen, steigen mit jedem, der diesen Boykottaufruf befolgt, der unseren Protest mitträgt, der hilft, es den Kirchen und dem Staat zu zeigen, dass wir
NICHT ZU BLÖD SIND, IHRE MANÖVER ZU DURCHSCHAUEN!
WIR HABEN NICHTS ZU VERLIEREN AUßER UNSERER ANGST!
DIE MÖGLICHKEIT, ONLINE ABZUSTIMMEN HABEN SIE HIER:
http://www.q-set.de/q-set.php?sCode=GMZANDCGPRUB
Ein ehemaliger Mönch des Klosters Karma im Bezirk Chamdo, Präfektur Chamdo, TAR, starb am 6. Dezember im Krankenhaus an den Verletzungen, die er davongetragen hatte, als er sich aus Protest gegen die chinesische Herrschaft in Tibet selbst zu verbrennen versuchte.
Der 46jährige Tenzin Phuntsok hatte sich am 1. Dezember in der Gemeinde Karma in Chamdo in Brand gesetzt. Chinesische Polizisten löschten das Feuer und lieferten ihn mit schweren Brandwunden in ein Krankenhaus ein.
Aus einer Quelle aus Tibet verlautet: „Tenzin Phuntsog, der sich am 1. …
… marschieren.
„Das Foto, das chinesische Sicherheitskräfte in grünen und blauen Uniformen zeigt, wurde in der Nähe des Marktplatzes von Ngaba aufgenommen“.
Das Kloster Kirti und die Gegend von Ngaba sind schweren Einschränkungen unterworfen, seit sich im März dieses Jahres der junge Mönch Phuntsog aus Protest gegen die chinesische Besetzung Tibets selbst anzündete und die Rückkehr des Dalai Lama aus dem Exil forderte. Seitdem haben elf weitere Tibeter – Mönche, Nonnen und Laien – Feuer an sich gelegt, als letzter Tenzin Phuntsok, der sich am 1. Dezember …
„Freiheit in Tibet“, „Wir wollen Menschenrechte“, „Wir wollen Religionsfreiheit“, „Laßt Seine Heiligkeit den Dalai Lama nach Tibet zurückkehren“. Diese Slogans riefen die Tibeter bei den jüngsten Protesten gegen die chinesische Regierung immer wieder mit gefalteten Händen und flehender Geste. Einige forderten sogar die Unabhängigkeit Tibets.
Bedauerlicherweise kam es dieses Jahr dann zu einer ganzen Reihe von Selbstverbrennungen. Am 16. März legte der Mönch Phuntsog Jarutsang, 21 Jahre alt, vom Kloster Kirti in Ngaba Feuer an sich. Am 15. August …
… Titel „Tapey, ein Märtyrer, der seinen Leib opferte“, schrieb ich: „Er hielt die Schneelöwenflagge und ein Bild Seiner Heiligkeit in die Höhe, zündete seine benzingetränkte Robe an und rannte als brennende Fackel auf die Straße hinaus, um gegen die Finsternis zu protestieren, die Tibet eingehüllt hat“.
Zwei Jahre später, am 16. März 2011, starb der 20jährige Mönch Phuntsog aus dem Kloster Kirti in Ngaba, Amdo, als Folge der Selbstverbrennung. Ausgehend von Berichten, die mir ortsansässige Tibeter zukommen ließen, dokumentierte ich die Szene in einem …
London, 17. November 2011 Das Filmprojekt "We Are Many" wirft ein neues Licht auf den größten Protestmarsch unserer Zeit: die globale Demonstration gegen den Irak-Krieg am 15. Februar 2003. Zum allerersten Mal dokumentiert ein Filmteam diesen historischen Moment aus der Sicht der Beteiligten und zeigt: Die Proteste waren kein Misserfolg, wie oft in den Medien dargestellt - sondern legten den Grundstein für die Protestbewegungen, die wir aktuell rund um die Welt erleben.
"Das Thema trifft den Nerv der Zeit", sagt der Britische Filmemacher Amir Amirani, …
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1. Die Sorgen der Facebook Nutzer
Soziale Netzwerke sind eine gelungene Ausprägung des sog. Web 2.0. Anbieter wie Facebook machten aus manchem poltischen Protest eine Revolution und wurden schnell zur Plattform einer großen, globalen Unterhaltung. Datenschutzrechtliche Bedenken bestehen grundsätzlich nicht; zumindest solange einige einfache Regeln beachtet werden. Die Benutzer sollten nicht zu jung sein und auch nur solche Daten …
… Verbraucherschutz seine Genehmigung nicht erteilen wird. Der Gesetzgeber ist vielmehr aufgerufen, aufgrund der insoweit betroffenen bedeutsamen Grundrechte selbst eine Regelung zu treffen.
Alle Ärztinnen und Ärzte guten Willens (aber auch Patienten!) sind aufgerufen, ihren Protest gegenüber der Kammer kundzutun.
Das Grundrecht der Gewissensfreiheit der Ärzteschaft, aber auch das Selbstbestimmungsrecht der Patientinnen und Patienten hat durch diese Verbotsnorm großen Schaden genommen und die Sächsische Landesärztekammer wird den zweifelhaften Ruf …
… Betroffenen soweit wie möglich die Kontrolle über ihre Daten behielten und dass Auskunfts- und Berichtigungsansprüche von Anfang an gewährleistet würden.
Landesjugendleiter Markus Schallenberg hält wenig von diesen Plänen: "Es ist erstaunlich, wie wenig die Bundesregierung aus dem Protest gegen ELENA gelernt hat. Das alte Verfahren, Daten wirklich nur dann auszutauschen, wenn sie auch benötigt werden, hat sich über viele Jahre bewährt und bot maximalen Datenschutz. Ein Zusammenführen von Sozialversicherungsdaten und Steuerdaten über eine Schnittstelle …
… in der TAR. Die meisten Mönche des Klosters in der Gemeinde Dzagyu Karma, wo sich die Explosion ereignete, sind geflohen, weil sie dem Druck der Sicherheitskräfte nicht mehr standhalten können.
Die sich steigernden Sicherheitsvorkehrungen wurden bei zunehmendem tibetischem Protest, inklusive zehn Selbstverbrennungen in diesem Jahr, vorgenommen.
Die Tibeter in Dzagyu Karma sind aufgebracht über ein staatliches Programm zur Ansiedlung von Chinesen in ihrer Gegend, und sie warnten davor, daß es zu heftigen Reaktionen kommen könnte.
Seit der Explosion …
Braunschweig, 8.11.2011
Am 11.11.2011 werden – wie schon am 15.10. – weltweit wieder Menschen auf die Straßen und Plätze gehen und gegen die Ohnmacht der demokratischen Systeme gegenüber dem weltweiten Finanz- und Wirtschaftssystem protestieren.
Auch bei dieser Aktion wird Occupy Braunschweig – Echte Demokratie Jetzt! wieder dabei sein. Ab 17 Uhr werden wir auf dem Bankplatz Präsenz zeigen und rufen zu einer “Langen Nacht der Demokratie” auf. In einem großen Zelt wollen wir mit Bürgerinnen und Bürgern das Gespräch suchen. Wir wollen ihnen einen …
Bereits im 4. Jahrhundert verbrannten sich chinesische Buddhisten als erste in einem Akt der Anbetung und des Protestes selbst.
Der tibetisch-buddhistische Mönch Phuntsok aus dem Kloster Kirti galt unter seinen Freunden als ein scheuer Novize, bis er eines Nachmittags auf die Straße hinaustrat, sich mit Kerosin übergoß und in Flammen aufloderte. Die Polizei stürzte sich auf ihn, schlug mit Eisenstangen auf ihn ein und löschte das Feuer. Aber der 20jährige Phuntsok war bereits ein Opfer der Flammen geworden.
Das geschah am 16. März 2011 in Amdo …
… Lage verantwortlich, er animiere die Tibeter zu den Selbstverbrennungen, die gegen die buddhistische Lehre verstoßen würden. Aber der Dalai Lama sagte, die „skrupellose und unlogische“ Politik Chinas gegenüber Tibet habe zu diesen Todesfällen geführt, wo Mönche sich aus Protest gegen Pekings Herrschaft selbst anzündeten.
In Japan, wo er sich gerade aufhält, antwortete er auf diesbezügliche Fragen von Journalisten: “Diese Vorfälle sind sehr sehr traurig. Die Führung in Peking sollte die Ursachen untersuchen, die zu diesen tragischen Vorfällen führten. …
Am Wochenende demonstrierten in Hamburg fast 6000 Menschen gegen Wohnungsnot und Mietwucher. Unter dem Motto „Mietenwahnsinn stoppen“ bewegte sich der Protestzug vom Stadtteil St. Pauli nach Ottensen (Quelle: Abendblatt.de)
(ddp tp) Auch der Hamburger Obdachlose Max Bryan war zur Demo gekommen und was er zu sagen hatte, ging unter die Haut. Eine Frau am Lautsprecherwagen hält dem Wohnungslosen ein Mikrofon vor den Mund und Max beginnt zu erzählen. Vom Leben auf der Straße, der Not und der Ausweglosigkeit, die er seit 18 Monaten durchlebt.
„Wenn …
… Wahl einfach unter den Tisch fallen. Das vergrößert doch nur noch ihren Frust“, sagt der Münsteraner Marc Raschke, der in Köln zum 1. Vorsitzenden des NRW-Landesverbandes der Partei der Nichtwähler berufen wurde.
„Wir bieten politisch aktiven Nichtwählern die Möglichkeit, konstruktiv Protest zu wählen. Schließlich sollen aus Nichtwählern wieder Wähler werden, die aber dennoch dem etablierten Parteiensystem deutlich zeigen können: Uns übergeht ihr nicht mehr!“, sagt Raschke. „Ich halte es nämlich geradezu für ein Unding, dass uns Politiker vor einer …
… der Bandagen ins Kloster von Kardze zurückgebracht. „Im Krankenhaus wurde er in Bandagen gewickelt. Man sagte ihm, daß er wohl nicht überleben werde, daher brachten ihn die anderen Mönche ins Kloster zurück“.
In der Gegend von Kardze kommt es immer wieder zu Protestaktionen, sowohl einzelner Tibeter als auch kleinerer Grüppchen, und das trotz der drohenden Festnahme und der gewaltsamen Reaktion der chinesischen Polizei auf solche Aktivitäten.
Am 15. August hatte sich Tsewang Norbu, ein 28jähriger Mönch des Klosters Nyitso in der TAP Kardze, vor …
Die chinesischen Behörden haben zwei weitere tibetische Mönche des Klosters Kirti in Ngaba festgenommen, während die dortige Bevölkerung ihre Solidarität mit ihren Landsleuten, die sich aus Protest gegen Chinas Herrschaft selbst verbrannt hatten, bekundeten.
Am Mittwoch, dem 19. Oktober, versammelten sich zahlreiche Tibeter in der Kreisstadt, sie trugen traditionelle Kleidung und sprachen Gebete für die Toten. Von den insgesamt neun Personen, die sich dieses Jahr selbst angezündet haben, sind fünf gestorben. Das Schicksal der übrigen ist unbekannt.
„In …
… im Exil in Dharamsala, teilte mit: „Tenzin Wangmo, eine 20jährige buddhistische Nonne aus dem Nonnenkloster Dechen Choekor Ling in Jakorma, Bezirk Ngaba, verbrannte sich bei der Sumdo Brücke unterhalb ihres Klosters, das etwa 3 km von der Bezirksstadt Ngaba entfernt ist, aus Protest gegen die chinesische Herrschaft über ihr Land“.
„Sie rief ‚Laßt Seine Heiligkeit den Dalai Lama nach Tibet zurückkehren’ und ‚Wir wollen Religionsfreiheit in Tibet’, dann zündete sie sich an und rannte etwa acht Minuten lang auf der Straße, ehe sie umfiel und sarb“. …
Noch ein Tibeter hat sich in der leidgeprüften Region Ngaba aus Protest gegen Chinas Herrschaft über Tibet selbst verbrannt. Heute um 11.50 Uhr Ortszeit zündete sich der 19jährige Norbu Damdul, ein ehemaliger Mönch des Klosters Kirti, in der Stadt Ngaba an.
„Von Flammen umzingelt rief Norbu Damdul Parolen, er forderte die ‚vollkommene Unabhängigkeit für Tibet’ und ‚die Rückkehr Seiner Heiligkeit des Dalai Lama nach Tibet’“, zitiert das Exil-Kloster Kirti in seiner Mitteilung einen Augenzeugen.
Chinesische Sicherheitskräfte eilten herbei und nachdem …
… dem Exil zufolge am 11. Oktober im Krankenhaus in Barkham. Ebenso wie bei Khayang hielten die Behörden seine Leiche zurück und händigten den Angehörigen am Ende nur die Asche aus.
Der Mönch Kelsang Wangchuk, der sich am 3. Oktober in Ngaba aus Protest gegen die Herrschaft Pekings über sein Land in Flammen gesetzt hatte, liegt derzeit in einem Krankenhaus im Bezirk Ngaba. „Trotz seiner Verletzungen wird Kelsang Wangchuk ununterbrochen quälenden Verhören unterzogen und dabei noch wahllos geschlagen“.
Das Oberhaupt des Klosters Kirti, der Kirti Rinpoche, …