Christophe Didillon (* 1971) hat sich mit seinem WALLEY BERLIN Kunstprojekt zum Fall der Berliner Mauer einen Namen gemacht. Der "deutsche, europäische und internationale Künstler der Gegenwart" fertigt u.a. Miniaturmodelle der Berliner Mauer an, die er individuell gestaltet. Die Freiheit sieht Didillon als höchstes Gut menschlichen Zusammenlebens an. Mit seinen Werken appelliert er an die Menschen, immer und entschlossen für Freiheit und Demokratie einzutreten.
Vor einigen Jahren begegnete er Michael Gorbatschow auf einer Vernissage in Berlin und schenkte dieser bedeutenden Persönlichkeit aus Anerkennung ein Werk (vgl. www.walley-berlin.de/meeting-mr-gorbatchev/ ).
Didillon engagiert sich unter anderem auch für die Rechte mißbrauchter und mißhandelter Kinder: für die Abschaffung der Verjährungsfristen bei Mißbrauch und Mißhandlung von Kindern pilgerte Didillon erst vor wenigen Monaten mit einem großen Holzkreuz (1,50 Meter Länge) von Wuppertal nach Köln zum Dom, um Passanten für die Petition von Norbert Denef zur Abschaffung der Verjährungsfristen zu gewinnen (vgl. www.netzwerkb.org/petition/ ).