… Krankenversicherungsbeitrag auf einheitlich 15,5 Prozent (14,6 Prozent plus 0,9 Prozent seit 2005 Sonderbeitrag Arbeitnehmer) festgesetzt. Während die Kassen ihre Beitragssätze bisher selbst festlegten, gibt es ab 1.1.2009 den allgemeinen Beitragssatz. Alle Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen zahlen denselben Betrag. Dieser wird anhand der Ausgaben für z.B. Medikamente, Krankenhäuser und Ärzte festgelegt.
Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge
Vom kommenden Jahr an müssen Sparer auf die meisten Kapitalerträge erstmals eine Abgeltungssteuer von 25 Prozent zahlen. …
… Hauptsponsor der Jahrestagung.
Die PKV nach der Gesundheitsreform
Die Privaten Krankenversicherungen (PKV) stehen unter Druck. Ab Januar 2009 müssen sie den sogenannten Basistarif anbieten, eine Art Sozialtarif mit ähnlichen Leistungen wie bei den gesetzlichen Krankenkassen. Da die PKVen verpflichtet sind, ehemals Nichtversicherte annehmen und Kunden, die zur Konkurrenz wechseln, zudem einen Anteil der Altersrückstellungen mitgeben müssen, rechnen Versicherungsexperten mit steigenden PKV-Beiträgen. Dr. Josef Beutelmann, Vorsitzender des Vorstandes der …
… Krankenversicherung.
Verbraucherschützer raten daher dringend zum Abschluss einer Auslandsreise-Krankenversicherung, denn außerhalb Europas und in den Ländern, mit denen Deutschland kein Sozialversicherungsabkommen hat, werden gesetzlich Versicherten keine Leistungen erstattet. Und selbst in Ländern, in denen Krankenkassen die Behandlungskosten normalerweise tragen, richtet sich der Umfang der Leistungen nach den Bestimmungen des Gastlandes – und die sind oft deutlich begrenzter als hier zu Lande. Für einen Krankenrücktransport nach Deutschland zahlen …
… - Essenschecks unterstützen gesunde Ernährung und stabilisieren den Nettolohn! „Der Gesundheitsfonds kommt. Am 1. Januar 2009 tritt er in Kraft“, so steht es auf der Webseite des Bundesministeriums für Gesundheit. Zum 1. Januar 2009 gibt es damit für alle gesetzlichen Krankenkassen einen einheitlichen Beitragssatz von 15,5%.
Für weit mehr als die Hälfte der gesetzlich Versicherten bedeutet das aber auch, dass damit die Krankenversicherung im Schnitt fast 100 Euro im Jahr teurer wird. Vor allem Menschen die in besonders günstigen Kassen versichert …
Die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen werden immer weiter einge-schränkt. Gleichzeitig sind die Angebote privater Zusatzversicherungen schwierig zu überblicken. Der neue Walhalla-Fachratgeber "Gesetzlich versichert, trotzdem Privatpatient" von Bernd Röger zeigt, wie jeder Preise und Leistungen von privaten Zusatzversicherungen kritisch prüfen und nutzen kann.
Nicht nur im Bereich der Krankenversicherung kann eine Ergänzung sinnvoll sein, sondern auch bei Unfall, Berufsunfähigkeit, im Pflegefall, bei Arbeitslosigkeit und für eine zusätzliche …
"Zeit für eine Auszeit" heißt das Motto, mit dem die Familienhilfsorganisation nestwärme e.V. Deutschland Eltern mit behinderten und schwer kranken Kindern helfen möchte. Ihre Spende kann diesen Eltern, die 24 Stunden am Tag im Einsatz für ihr krankes Kind sind, helfen ein kleines bisschen Kraft im Alltag zu schöpfen.
Ohne Ruhe keine Kraft! Eltern behinderter und schwer kranker Kinder leiden unter einem Stressfaktor, den sich „normale“ Familien gar nicht vorstellen können. Zum einen steht die Familie permanent unter einer enorm angespannten…
Das vielfältige Angebot an Tarifen für die Private Krankenversicherung PKV macht einen Vergleich überfällig, will man die für sich optimalen Leistungen zu einem fairen Beitrag ermitteln. Online Angebote zum Vergleichen der PKV gibt es genügend, allerdings ermöglichen diese keine ungefähre Berechnung der gewünschten PKV Tarife. Ist man jedoch an einer vorherigen konkreten Berechnung des Tarifes für die Private Krankenversicherung interessiert, sollte man hierfür einen sogenannten “PKV Rechner” in Anspruch nehmen. Auch dieses Angebot ist Online…
Ein Inlay ist eine im zahntechnischen Labor hergestellte Zahnfüllung, die in der Zahnmedizin eingesetzt wird, meistens um Bohrungen bei denen Karies entfernt worden ist, zu füllen und zu versiegeln.
In der Zahnzusatzversicherung ersetzen nicht alle Versicherer Inlays. Hier muss auf den Versicherungsumfang des jeweiligen Tarifs geachtet werden. Ein Inlay kann aus den verschiedensten Materialien, wie Amalgam, Gold, Keramik, aber auch aus galvanischer Keramik einer Kombination aus Gold und Keramik bestehen. Durch die immensen Fortschritte in d…
Abfindungen zählen bei freiwillig gesetzlich Versicherten zum versicherungspflichtigen Einkommen / Nachforderungen von Krankenkassenbeiträgen möglich
- Wechsel in die private Krankenversicherung empfohlen - Beitrag orientiert sich nur an Alter, Gesundheit und Krankenversicherungsschutz / Abfindung oder Höhe der Einkünfte spielen keine Rolle
Bei betriebsbedingten Kündigungen erhalten Arbeitnehmer in der Regel eine Abfindung. Wird diese Abfindung ausschließlich für den Verlust des Arbeitsplatzes gezahlt, ist sie nicht sozialversicherungspflichtig. …
Jahrelange Beitragsabführung zur gesetzlichen Sozialversicherung, aber im Bedarfsfalle keine Ansprüche auf Leistungen wie Arbeitslosen- oder Insolvenzgeld. Als Ulrich K. in der Presse von dieser Lücke in der Sozialversicherung erfuhr, von der insbesondere mitarbeitende Familienangehörige und Gesellschafter/Geschäftsführer betroffen sein können, ließ er seinen Status bei der Einzugsstelle der Sozialversicherungsbeiträge, seiner Krankenkasse, überprüfen.
Mitarbeitende Familienangehörige, die wie Ulrich K. zwar gutgläubig Beiträge zur Sozialve…
… und damit eine Reduzierung der Kosten. Hier ist es wichtig, die richtigen Werkzeuge einzusetzen, damit die Qualität der Dienstleistung und damit die Qualität des Produktes davon nicht betroffen wird. Dies trifft auf den Bankensektor zu, aber auch auf den Bereich der Krankenkassen, in dem es jedes Jahr wieder zu neuen Hiobsbotschaften bezüglich der Kostenstrukturen kommt.“
9. Die Frage hören Sie momentan vermutlich täglich von Ihren Mandanten – wie wird sich Ihrer Meinung nach die deutsche Wirtschaft in den nächsten Jahren entwickeln?
„Es ist ja …
Den Begriff funktionsanalytische Behandlungen hat sicherlich fast jeder Patient schon einmal gehört. Doch was genau verbirgt sich dahinter? Gemeint sind hiermit Untersuchungen, deren Ziel es ist den Ablauf der Bewegungen des Kiefers und auch der Zähne festzustellen. Oft sind diese Kosten auch in der Zahnzusatzversicherung enthalten. Diese Untersuchungen können normalerweise von einem für diesen Bereich ausgebildeten Zahnarzt oder auch einem Kieferorthopäden durchgeführt werden. Die Gründe für die Durchführung einer solchen Behandlung sind im …
… werden. Eine einfache Verschiebung durch eine zentral gesteuerte E-Mail-Archvierung auf andere Speicherbereiche ist nicht ausreichend, zumal sie dann nicht recherchierbar sind.
Diese Art der von Classen-Convertronics angebotenen E-Mail-Konvertierung ist besonders geeignet für Bankhäuser, Versicherungen, Krankenkassen, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, bei denen jede E-Mail eine hohe Relevanz hat. Gleiches gilt für den digitalen Austausch mit Schlüsselkunden und Lieferanten.
Die Vorteile für den Kunden sind:
- Alle Daten, auch die Anhänge sind …
Das Institut für Medizin-Ökonomie & Medizinische Versorgungsforschung an der Rheinischen Fachhochschule Köln (RFH) stellte heute einen Leitfaden für die Wahltarife der gesetzlichen Krankenkassen vor. Die Autoren des neuen Leitfadens bieten eine detaillierte Gegenüberstellung der aktuellen Wahltarife der 18 größten gesetzlichen Krankenkassen und eine Analyse der unterschiedlichen Tarife. Die Berechnungen sind anhand eines Punktesystems leicht nachvollziehbar. So können Versicherte den besten und günstigsten Wahltarif für ihre persönliche finanzielle, …
Leistungsniveau der gesetzlichen Krankenversicherung sinkt seit Jahrzehnten / Gleichzeitig deutlich steigende Beiträge
- Private Krankenversicherung garantiert Leistungen lebenslang / Beiträge der privaten Anbieter stabiler als in der gesetzlichen Krankenversicherung
Praxisgebühr, Zuzahlungen bei Arzneimitteln, Behandlungen im Krankenhaus oder Zahnersatz, keine Zuschüsse für Sehhilfen: Immer wieder wurden Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung in den vergangenen Jahren eingeschränkt. Anders in der privaten Krankenversicherung: Einma…
2. IIR-Fachkonferenz "Ausschreibungen und Vergabewettbewerb in der GKV" am 13. und 14. Januar 2009 im Hotel Berlin, Berlin
Frankfurt am Main/Berlin, 28. Oktober 2008. Für Einzelverträge gesetzlicher Krankenkassen gilt künftig das materielle Vergaberecht. Die Kassen sind somit verpflichtet, Verträge europaweit auszuschreiben. Die vergaberechtliche Nachprüfung erfolgt vor den Vergabekammern, die gerichtliche Überprüfung vor den Landessozialgerichten. Nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums würden durch die Regelungen "Unklarheiten beseitigt, …
Versicherungsexperte erläutert Wechselvorteile
Die Erhöhung des gesetzlichen Krankenkassenbeitrages auf 15,5 Prozent ist beschlossene Sache. Versicherungsnehmer können dennoch nicht mit einem verbesserten Leistungsangebot rechnen. Oliver Mell, Versicherungsexperte des Verbraucherportals geld.de, rät: „Wer kann, sollte zu den Privaten wechseln“. Während bei der gesetzlichen Krankenversicherung das Einkommen Bemessungsgrundlage für die Beitragshöhe ist, sind bei der PKV Faktoren wie Alter und Gesundheitszustand zum Zeitpunkt des Abschlusses ausschlaggebend. …
… zu den Kernkompetenzen gehören, verschlingen dringend gebrauchte Zeit und Ressourcen. Ein klassisches Beispiel ist hier die interne Personalabrechnung der Mitarbeiter.
Viele damit zusammenhängende Aufgaben, wie etwa die technische Abwicklung der Abrechnung, die Meldungen an die Krankenkassen oder die Erzeugung von Zahlungen sind hoch standardisiert und von geringer strategischer Bedeutung für das Unternehmen.
Mehr und mehr Unternehmen übergeben deshalb die eigene Gehaltsabrechnung an externe Dienstleister, wie etwa Steuerberater oder reine Rechenzentren …
Seit im Jahr 2004 durch die Gesetzlichen Krankenkassen das Sterbegeld komplett gestrichen wurde, müssen die Hinterbliebenen ungeplante Belastungen auf sich nehmen. Große Wünsche können dann nicht mehr realisiert werden, um den Verstorbenen die angemessene Würde zu gewähren.
Wie kann man aber die Kosten, die leicht 5.000 Euro überschreiten können, bestreiten? Ein Sparvertrag oder eine Sterbegeldversicherung können da Abhilfe schaffen. Während Experten der Meinung sind, dass mit einem Sparvertrag höhere Renditen zu erzielen sind, kann die Sterbegeldversicherung …
… anwachsen.
Die klassischen Leistungsmärkte wie Krankenhäuser, Ärzte, Zahnärzte, Heil- und Hilfsmittel, Pflege, Vorsorge, Rehabilitation, Kur und Arzneimittel sind aufgrund geänderter gesetzlicher Bestimmungen im Umbruch. Individuelle Vertragsmöglichkeiten der Marktteilnehmer (Krankenkassen, Anbieter von medizinischen, Gesundheits- und sonstigen Mehrwertleistungen) ermöglichen völlig neue Angebote. Der Bewusstseinswandel der Bevölkerung: „Es gibt nicht nur mehrere Krankheiten, sondern auch mehrere Gesundheiten“ schafft ausgedehnte Nachfragemärkte zu …
Stuttgart, 21. Oktober 2008 - Während der Ferien können Schüler unbegrenzt Geld verdienen, ohne sozialversicherungspflichtig zu werden. Voraussetzung ist, dass die Beschäftigung im Voraus auf maximal zwei Monate oder 50 Arbeitstage im Kalenderjahr befristet ist. Da es sich nicht um sogenannte Minijobs handelt, fallen bei diesen kurzfristigen Beschäftigungen auch keine Pauschalbeiträge zur Kranken- und Rentenversicherung und Umlagen an. Der Arbeitgeber führt bei kurzfristiger Beschäftigung pauschale Lohnsteuer in Höhe von 25 % des Arbeitsentge…
… zeitliche Entlastung, neutral und verständlich aufbereitete Informationen und Vorschläge, jedoch keine Standardlösungen. Eine monatliche Flat Fee deckt jeglichen Beratungsaufwand ab. Zum Service eines Family Office zählen auch die Abrechnungen mit den privaten Krankenkassen einschließlich der Kontrolle von Erstattungen sowie eine professionelle Kontenprüfung mit Hilfe von EIBL-Software; damit lassen sich die Zinsabrechnungen der Banken ebenso prüfen wie Wertpapierabrechnungen und Wertstellungen – auch in weit zurückliegenden Jahren.
Bestandteil …
Integration ist ein Schlagwort, was nicht an Aktualität verliert. Eine in hohem Maße bedeutende Aufgabe ist die Integration von behinderten Menschen in die Gesellschaft. Dies gilt insbesondere für behinderte Kinder und deren Eltern und Angehörige.
Häufig genug werden Eltern behinderter Kinder mit ihren Problemen allein gelassen. Die richtigen Produkte für ihre Kinder zu finden ist ein immer wieder schwieriges Unterfangen.
Im Sommer 2008 startete mit kiwisto der erste Versandhandel im Internet, der sich sowohl an Eltern von gesunden, wie a…
IIR-Konferenz Krankenkassen im Umbruch
Frankfurt/Berlin, 06. Oktober 2008. Die Tage, in denen Krankenkassen sich über den Preis differenzierten, sind gezählt. Unter Hochdruck arbeiten sie daran, ihr Profil zu schärfen, wie auf der IIR-Konferenz "Krankenkassen im Umbruch" Ende September in Berlin deutlich wurde. Mit Instrumenten wie Selektivverträgen oder hausarztzentrierter Versorgung wollen sie Kunden gewinnen und sich am Markt halten. Denn der Verdrängungswettbewerb, darin waren sich die Experten einig, ist unausweichlich.
"Die Krankenkassen …
Auch nach der Gesundheitsreform bleibt die Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung unverändert: Die Beiträge werden im Umlageverfahren erhoben, Rückstellungen für die Zukunft nicht gebildet. Anders die private Krankenversicherung: „Die Altersrückstellungen aller Unternehmen im Markt liegen heute bereits bei über 120 Milliarden Euro“, sagt Manuela Kiechle, Vorstandsmitglied der privaten Krankenversicherer der Versicherungskammer Bayern (Bayerische Beamtenkrankenkasse AG und Union Krankenversicherung AG).
Die private Krankenversiche…
… der Führung von Consumer Marken nur bedingt vergleichbar sind.
Vor dem Hintergrund der bevorstehenden Einführung des Gesundheitsfonds stellte Anja Schweitzer, Leiterin psychonomics HealthCare, auf Basis aktueller Ergebnisse eines Markttrackings Chancen und Risiken für die
gesetzlichen Krankenkassen im neu-regulierten GKV-Markt auf. Die mögliche Erhebung von Zusatzbeiträgen zum Einheitstarif, so ein Fazit, könnte in Zukunft für einzelne "teure" Kassen eine nicht unerhebliche
Abwanderungswelle nach sich ziehen. Die Auszahlung von Prämien oder das …
… von Entlohnungssystemen – Akkordarbeit ist über 50-jährigen Arbeitern nicht mehr zuträglich -, die Abschaffung der Vergütung nach Dienstalter und andere Maßnahmen zu denken.
Dass Unternehmen, die sich für diesen Weg entscheiden, für eine Entlastung der Renten- und Krankenkassen und für mehr Lohnsteuer setzen, steht für Udo Nadolski, Geschäftsführer des Düsseldorfer Beratungshauses Harvey Nash http://www.harveynash.de, fest. Ein Geschäftsfeld von Harvey Nash ist das Interims Management. Dort setzt man auf die Kompetenz älterer Manager. Nadolski skizziert …
MLP AG: „Beitragssteigerungen bei Krankenkassen von bis zu 1000 Euro pro Jahr“
Wiesloch, im September 2008: Zum 1. Januar 2009 müssen sich gesetzlich und privat Versicherte auf viele Neuerungen beim Thema Gesundheit einstellen. Er bietet nur eine Grundversorgung und tritt neben die bisherigen Tarife der Vollversicherung. Die MLP AG rät Versicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung, ihren Schutz bis Jahresende zu überprüfen. In der gesetzlichen Krankenversicherung startet der Gesundheitsfonds mit Beitragssteigerungen von bis zu 1000 Euro pro …
… GKV“, so Leienbach. Der Basistarif werde jedoch kaum zum Erfolgsmodell, weil dieser nach Art, Höhe und Umfang mit der KGV vergleichbar und daher ein Fremdkörper in der PKV sei.
Wie auch sein Vorredner ging Joachim Odenbach, Pressesprecher des Bundesverbandes der IKK Krankenkassen, auf die Auswirkungen des Wettbewerbsstärkungsgesetzes auf die GKV ein. Durch das WSG wird sich die Selbstverwaltung der Kassen reduzieren und der Staat mehr Einfluss gewinnen, ist sich Odenbach sicher. „In Folge der Bildung eines GKV- Spitzenverbandes wird es zudem zu …
(Schöneweide.) Was kommt nach der Schule? Liegt mir eher eine Ausbildung oder ein Studium? Wie bewerbe ich mich richtig? Solche und ähnliche Fragen beantwortet die BKK·VBU vom 19. bis 20. September auf den Unternehmer- und Ausbildungstagen Süd-Ost in Schöneweide.
Die BKK·VBU bietet potenziellen Schulabgängern Hilfestellung zur Ausbildung und gibt Tipps rund um die Bewerbung, unter anderem zu einer perfekten Bewerbungsmappe. Da Schulabgänger zum ersten Mal Verantwortung für ihre soziale Absicherung übernehmen, informiert die BKK·VBU zusätzli…
Die Essanelle Hair Group, mit mehr als 600 Friseursalons und über 4.000 Mitarbeitern einer der größten Friseurfilialisten Deutschlands, investiert in die Ausbildung. So wurde in 2008 im Vergleich zum Vorjahr die Anzahl der Ausbildungsplätze um rund 15 Prozent von 200 auf mehr als 230 gesteigert. Dabei setzt die Essanelle Hair Group auch auf die Optimierung der Ausbildung. Nach dem erfolgreichen Testlauf eines Ausbildungszentrums mit angeschlossenem Ausbildungssalon am Stammsitz des Unternehmens in Düsseldorf, sollen nun in weiteren Ballungsge…
… Wer über den Basistarif zu einem anderen Anbieter wechseln will, muss mindestens für 18 Monate in diesem verweilen und dementsprechend mit einem GKV-ähnlichen Versicherungsschutz auskommen. Reduziert der Gesetzgeber die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen, wird auch der Versicherungsschutz im Basistarif reduziert.
Die 18-monatige Wartezeit hat gleich mehrere bedeutsame Folgen: Sollte sich der Gesundheitszustand des Kunden innerhalb dieser Zeit verschlechtern, kann ein anschließender Wechsel in einen normalen Krankheitskostenvollversicherungstarif …
Die eigene Bestattung ist ein Thema, das häufig noch immer tabuisiert wird. Der Gedanke an den Tod ist häufig sehr unangenehm, doch es betrifft jeden. Seit dem 01. Januar 2004 wurde das gesetzliche Sterbegeld der Krankenkassen durch den Gesetzgeber gestrichen. Die Kosten für die Bestattung müssen seitdem durch eigenes Vermögen aufgebracht werden - und die Gesamtkosten für eine durchschnittliche Bestattung betragen mittlerweile rund 5.000 Euro und mehr.
Verbraucherverbände raten von Sterbegeldversicherungen ab, welche eine Art Sparvertrag mit Versicherungsschutz …
Der Blick auf den Beitragsbescheid der gesetzlichen Krankenkasse wird freiwillig Versicherten im kommenden Jahr wie ein Griff in die Geldbörse vorkommen: Denn durch die Gesundheitsreform werden sie überproportional belastet und müssen mit Mehrbeiträgen von bis zu 25 Prozent rechnen.
Der Beitrag für freiwillig gesetzlich Versicherte wird durch drei Faktoren nach oben getrieben:
- Der Beitragssatz wird voraussichtlich auf 15,6 Prozent steigen – die günstigste gesetzliche Krankenkasse liegt heute bei 13,3 Prozent. „Allein dadurch steigt der H…
… sich die 13. Handelsblatt Jahrestagung "Health" am 24. und 25. November 2008 im Sofitel Berlin Schweizerhof
Frankfurt/Berlin, 27. August 2008. Der Beitragssatz zum Gesundheitsfonds soll laut Bundesregierung bis zum 15. November feststehen. Bald darauf werden Krankenkassen entscheiden müssen, ob sie Zusatzbeiträge einfordern oder Prämien ausschütten werden. Wechselanreize bietet dieses Kriterium allemal: Nach einer Umfrage des BKK Bundesverbandes würden 35 Prozent der Befragten die Mitgliedschaft in ihrer Krankenkasse kündigen, sollte diese einen …
… sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer 80 Euro beträgt, verschenken Deutschlands Angestellte und Arbeiter 26 Milliarden Euro jährlich, die sie hätten für ihre spätere Rente sparen können.
Wie das „3-Stufen-Modell“ in der Praxis funktioniert ist schnell erklärt:
1. Stufe: Krankenkassenwechsel
Der Arbeitnehmer wechselt in eine günstigere Krankenversicherung. Der durchschnittliche Krankenversicherungsbeitragssatz liegt zur Zeit bei 13,9%. Größere Krankenkassen wie z.B. die Barmer Ersatzkasse haben immer noch einen Beitragssatz von 14,4% und die DAK sogar …
… verliert ihn dann. Für Selbstständige, die freiwillig gesetzlich versichert sind, gilt dann der bundesweit einheitliche, so genannte ermäßigte Beitragssatz. Sie können einen Krankengeldanspruch dann über einen zusätzlichen Wahltarif abdecken; diese Tarife müssen gesetzliche Krankenkassen ab dem 1. Januar 2009 anbieten.
Private Vorsorge dringend empfohlen
Freiwillig gesetztlich versicherte Selbstständige müssen also möglichst schnell handeln, wenn sie ab Januar 2009 weiterhin einen Anspruch auf Krankentagegeld haben wollen. Die Krankenversicherer …
… für Beamte, Selbstständige und Freiberufler ist der Tarifrechner für private Krankenversicherungen auf dem Finanzportal Geld.de interessant. Er bietet einen umfassenden Marktüberblick, ausführliche Informationen sowie individuelle Angebote. Der PKV-Rechner prüft alle privaten Krankenkassen mit mehr als 3.000 Tarifen. Tests von Fachmagazinen sowie Beurteilungen von der Geld.de-Redaktion und Kunden gewährleisten den Verbrauchern einen unabhängigen Versicherungsvergleich. Interessenten haben über den PKV-Rechner auf Geld.de erstmalig die Möglichkeit …
Der Markt der gesetzlichen Krankenkassen additiv die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ist unübersichtlich. Weit über 100 gesetzliche Krankenkassen, Betriebskrankenkassen und allgemeine Ortskrankenkassen (AOK´s) buhlen um die Gunst der pflicht- und freiwillig Versicherten. Nicht nur die Krankenversicherungssätze unterscheiden sich eklatant, sondern auch die Leistungen. Da wird die große Ersparnis mit einem Bonusmodell versprochen oder ein Wahltarif angeboten. Einzelne Behandlungen kann man ohne Zuzahlung bekommen andere Krankenkassen versprechen …
… Versorgungsbedarf der versicherten Patienten zu erkennen, wird für ein effizientes Versorgungsmanagement unabdingbar sein." Der Fachbereichsleiter für Versorgungsmanagement wird auf der EUROFORUM-Konferenz "Patientenklassifikation und Morbi-RSA" am 31. Oktober 2008 in Düsseldorf zeigen, wie Krankenkassen die Patientenklassifikation zur Versorgungssteuerung und Optimierung ihrer Verträge einsetzen können. Die Veranstaltung gibt einen Rundumblick auf das Thema und zeigt Beteiligten, wie sie sich auf den Morbi-RSA vorbereiten können. Das Programm ist …
Bornheim, 06.08.2008 - Die jüngste Gesundheitsreform sieht eine bisher wenig beachtete Änderung für selbstständig Erwerbstätige vor. Ihr bisheriger Anspruch auf Krankengeld wird mit dem 31.12.2008 gesetzlich entfallen. Darauf weist das Internetportal "krankenkassen-direkt.de" hin. Hintergrund ist eine ab Januar 2009 geltende Neuregelung des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes (GKV-WSG), wonach Selbstständige das Krankengeld bei gesetzlichen Krankenkassen nur noch über einen Wahltarif versichern können. "Wer hierbei nicht selbst aktiv wird, verliert …
Dass das deutsche Krankenversicherungssystem seit etlichen Jahren reformbedürftig ist, gilt schon lange nicht mehr als Geheimnis. Dass die gesetzlichen Krankenkassen mit den steigenden Kosten für Arzneimitteln, Behandlungen sowie Krankenhäusern zu kämpfen haben und die demografische Entwicklung für die Zukunft weitere schmerzhafte Leistungskürzungen und Beitragserhöhungen bedeuten wird, dürfte ebenfalls einleuchten.
Inwieweit die Reform der Krankenversicherung zum 01.01.2009 wirklich eine langfristige Verbesserung der Situation liefern wird, bleibt …
Wie sich Krankenkassen kurz vor Einführung des Gesundheitsfonds positionieren, berichten deren Vertreter auf der IIR-Konferenz "Krankenkassen im Umbruch" am 23. und 24. September 2008, Hotel Novotel, Berlin
Frankfurt am Main/Berlin, 21. Juli 2008. Der geplante Gesundheitsfonds verunsichert die Krankenkassen, motiviert sie aber auch dazu, neue Strategien zu entwickeln, wie eine Euroforum-Konferenz zum Gesundheitsfonds im Juli in Berlin zeigte. Die IKK-Direkt kündigte an, ein pro-aktives Versorgungsmanagement aufzubauen, während sich die Barmer Ersatzkasse …
… EUROFORUM-Konferenz „Gesundheitsfonds 2009“ am 15. und 16. Juli in Berlin
Berlin, 17. Juli 2008. Wie nachhaltig der Gesundheitsfonds das deutsche Gesundheitswesen umwälzen wird, wurde auf der EUROFORUM-Konferenz „Gesundheitsfonds“ am 15. und 16. Juli 2008 in Berlin deutlich: Krankenkassen fürchten einen starken Verdrängungswettbewerb und tüfteln an Strategien, um sich zu rüsten. Politiker sind noch immer unterschiedlicher Ansicht, ob der Fonds die richtige Wahl war, und erwägen Korrekturen. Die große Unsicherheit gegenüber dem, was ihnen bevorsteht, …
… Beschäftigungsverhältnis und unterliegt somit nicht der Sozialversicherungspflicht.
Möglich ist dies, weil die Bundesagentur für Arbeit im Leistungsfall eine von der Beitragseinzugsstelle unabhängige Prüfung durchführen darf. Sie sind zwar an die Einstufung der gesetzlichen Krankenkassen gebunden, haben aber im Leistungsfall ein eigenes Prüfungsrecht. Da das Beschäftigungsverhältnis zwischen Unternehmen und angestellten Familienmitgliedern trotz vorhandenen Vertrags nicht eindeutig definiert ist, kommt die Bundesagentur für Arbeit oft zu anderen …
Der Urlaub gehört bekanntlich zu den schönsten Wochen des Jahres - und entsprechend gross ist stets die Freude darauf. Niemand sollte jedoch vergessen, dass die Urlaubsfreude auch einmal getrübt werden kann, sei es eine Magenverstimmung, eine Verletzung oder gar eine Erkrankung. Meist reicht aber dann der Schutz der gesetzlichen Kassen nicht aus. Die letzten Gesundheitsreformen führten bei den gesetzlichen Versicherungen dazu, dass Leistungen, welche die Versicherten früher gewohnt waren, eingeschränkt oder sogar gestrichen wurden. Und dies t…
20 gesetzliche Krankenkassen haben zum 01.07.2008 den Beitragssatz erhöht. Über 3,5 Millionen Versicherte sind davon betroffen. Zugleich gab es eine Krankenkasse, die den Beitragssatz senkte.
Mit der Gesundheitsreform stellt sich jetzt die Frage „Lohnt sich der Krankenkassenwechsel noch?“, da ab dem 01.01.2009 der Einheitsbeitrag bei den gesetzlichen Krankenkassen kommt, mit einem Beitragssatz irgendwo um die 15 Prozent.
Bei einer Beitragserhöhung um 1,2 % auf beispielsweise 15,4%, wie im Fall der BKK Phönix ergibt sich für einen Arbeitnehmer …
Wiesloch, 25. Juni 2008: Jeder dritte Deutsche ist vor dem Start ins Ausland nicht ausreichend versichert, wie das Meinungsforschungsinstitut tns infratest mit einer repräsentativen Umfrage herausgefunden hat. Ohne eine Auslandsreise-Krankenversicherung riskieren Urlauber aber hohe Kosten für Krankenbehandlung, -bergung und -transport. Ob Kurztrip oder mehrwöchige Reise – nur gut versichert lassen sich die schönsten Wochen unbeschwert genießen, rät der unabhängige Finanz- und Vermögensberater MLP AG. Mit der MLP PalladiumCard der MLP AG bekom…
IT muss alles können
13. Handelsblatt Jahrestagung "IT für Versicherungen"
16. und 17. September 2008, Holiday Inn Munich City Centre, München
München/Düsseldorf, 25. Juni 2008. Die Informationstechnologie (IT) in den Versicherungsunternehmen hat einen schweren Stand: Zum einen soll sie Kostenvorteile realisieren, zum anderen über innovative Vertriebssysteme Wachstum generieren. Auch soll die IT, so die Versicherer, stärker als bisher an den konkreten Erfordernissen des Versicherungsgeschäfts ausgerichtet werden und einen messbaren Beitrag…