… einen Zusatzbeitrag von 8.- EURO von Ihren Mitgliedern verlangen müssen / wollen / sollen / dürfen, ist hinlänglich bekannt. Focus Online berichtet nun, dass es bei diesen 8.- EURO bei vielen Kassen nicht bleiben wird (siehe „Der neue Krankenkassen-Schock“, 03.02.10).
Der Zusatzbeitrag ist ein Konstrukt der letzten Gesundheitsreform. Dort wurde festgelegt, dass die Krankenkassenbeiträge zentral über einen Gesundheitsfonds eingesammelt werden und dann entsprechend an die Kassen verteilt werden. Wer viele Mitglieder sehr hohen Alters oder mit sehr …
Im Jahre 2007 wurde, genauer im Februar 2007, die so genannte Drei-Jahres-Grenze eingeführt. Danach dürfen Angestellte, auch wenn diese über der so genannten Versicherungspflichtgrenze liegen, erst dann in die Private Krankenversicherung (PKV) wechseln, wenn diese drei Jahre lang diesen Zustand innehalten.
Grundlage ist die Änderung des Sozialgesetzbuches V, welche im Februar 2007 in Kraft trat.
§6 SGB V lautet: (1) Versicherungsfrei sind
1. Arbeiter und Angestellte, deren regelmäßiges Jahresarbeitsentgelt die Jahresarbeitsentgeltgrenze na…
… Betreuung, Leistungsfallabwicklung, Preis-Leistung ebenso wie Marken- und Imagebewertungen und Kundenbindung.
Die Befragungsergebnisse der jährlichen Erhebung werden im offenen Benchmarking miteinander verglichen. Aus der Positionierung des eigenen Unternehmens im Marktvergleich können Krankenkassen konkrete Maßnahmen zur Steigerung ihrer Kundenzufriedenheit und Kundenbindung abgeleitet.
Krankenkassen, die bessere Befragungsergebnisse als der Marktdurchschnitt erreichen, können das bereits aus der privaten Assekuranz bekannte KUBUS Gütesiegel in …
… der Vereinbarungen zwischen Kassen und KBV bzw. KVen auf Landesebene und berichten über Verbesserungspotential bei der Weiterentwicklung der onkologischen Versorgungsstrukturen und der Qualitätssicherung. Die AMG-Novelle sollte unter anderem die Zusammenarbeit zwischen Krankenkassen und Zytostatika herstellende Apotheken transparenter gestalten und für eine gerechte Umverteilung der Kosten sorgen. Erste Erfahrungen nach der Umsetzung geben Klaus Böttcher (KKH-Allianz), Antonius Helou (Bundesministerium für Gesundheit), Holger Hennig (Bundesverband …
Im Rahmen des M+M Versichertenbarometers 2010 wurde im Januar 2010 eine Erhebung zur Einstellung der Versicherten zur elektronischen Gesundheitskarte bzw. zur Patientenakte durchgeführt. Die Befragung basiert auf einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung von 1.062 gesetzlich und privat Versicherten, die telefonisch zu ihren Anforderungen und zu ihrer Zufriedenheit mit ihrer Krankenkasse/ Krankenversicherung befragt wurden.
In der Zukunft werden zwei Neuerungen der Informationsspeicherung von Daten der Versicherten eingeführt: Zum einen di…
In der Freizeit, im Straßenverkehr oder auch zu Hause besteht für Kinder immer eine gewisse Unfallgefahr. Da der staatliche Schutz nur unzureichend ist, schließen viele Eltern richtigerweise eine Kinderunfallversicherung für ihre Kleinen ab. Die private Kinderunfallversicherung leistet, wenn das Kind durch einen Unfall bleibende Schäden erleidet. Allerdings sind nicht Unfälle sondern Krankheiten die häufigste Ursache von einer bleibenden Invalidität bzw. einer Schwerbehinderung. Um die Kinder für solch bittere Fälle optimal abzusichern, sollt…
… die Zusammenstellung der Reiseapotheke und die Qual der Wahl des Lichtschutzfaktors. Auch um die Reisekrankenversicherung, Reiserücktrittsversicherung und Reisegepäckversicherung sollte man sich kümmern.
Wer gesetzlich krankenversichert ist, der benötigt – so empfehlen es auch die Krankenkassen – eine Auslandskrankenversicherung. Viele Reisende überschätzen den Versicherungsschutz ihrer Krankenkasse und gehen davon aus, dass die Kostenerstattung genauso erfolge, wie es daheim der Fall ist. Das ist ein Irrtum. Die Krankenkasse erstattet zwar das, …
… für eigene Bedürfnisse.
Die Idee hinter Ladyprotect
Frauen, die ernsthaft erkranken, sollen finanziell unterstützt werden, damit sie sich ganz und gar auf ihre Genesung konzentrieren können. Dabei spielt auch die Tatsache, dass Leistungen von gesetzlichen oder privaten Krankenkassen in Zukunft immer stärker eingeschränkt werden, eine Rolle. Da Krebserkrankungen eher zunehmen, gilt die Versicherung genau für diesen Bereich. Damit erhalten Frauen im Fall der Fälle die Möglichkeit, besondere Therapien und Anwendungen, eine Kinderbetreuung und Haushaltshilfe …
Nicht jeder Deutsche entscheidet sich für einen Wechsel in die private Krankenversicherung. Aus welchen Gründen die gesetzlich Versicherten den Krankenkassen treu bleiben, zeigt eine aktuelle Umfrage. Ein Verbraucherportal hat sich mit diesen Nennungen auseinandergesetzt.
Selbstständige, Beamte, Künstler, Freiberufler – sie alle können in die private Krankenversicherung wechseln (www.finance-store.de/private_krankenversicherung). Auch Studenten und Arbeitnehmer sind in der PKV gern gesehen. Doch nicht jeder möchte die viel beworbene „Medizin erster …
… gesetzlich Versicherten glauben, dass sich mit den Plänen der Bundesregierung spürbar etwas ändern wird. Insgesamt erwarten rund 50%, dass sie negative Veränderungen hinnehmen werden müssen.
Dies geht aus der aktuellen Studie KUBUS GKV zum Thema Kundenzufriedenheit mit den Krankenkassen der Marktforschungs- und Beratungsfirma MSR Consulting hervor. Unterschiede bei der Einschätzung darüber, was die Zukunft bringen mag, ergeben sich zwischen Altersgruppen: Bei den über 40-Jährigen erwarten 52% für sich eine negative Entwicklung, während es bei den …
… Beitragserhöhungen sind nur einige Veränderungen der letzten Monate. Die Aktualität der Ereignisse zeigt sich auch im jüngsten Stern-Artikel zum Thema „Vorteil Kassenpatient“, in dem auch auf Ergebnisse des M+M Versichertenbarometers eingegangen wird.
Im Ranking der einzelnen Krankenkassen/-versicherungen zeigt sich, dass die Siemens Betriebskrankenkasse (SBK) – erstmalig im Benchmarking des M+M Versichertenbarometers – deutlich vor den anderen Kassen liegt. Es folgen die Betriebskrankenkassen und die Barmer GEK, die insgesamt am deutlichsten in …
… wählen, weniger Kosten selbst tragen und damit weniger Beitragsrückerstattungen nutzen.
- Deutlich höhere Rechnungseinreichungen und damit eine Kostenexplosion ist in der Privaten Krankenversicherung programmiert.
Die von der Politik mit lautem Trommelschlag angekündigte Steuerentlastung bei den Krankenkassenbeiträgen kann bei genauerem Hinsehen wie Schnee in der Sonne schmelzen. Vor allem Privatversicherte müssen ganz genau rechnen, ob sich eine Beitragsrückerstattung für sie noch lohnt. „Wenn aber die Kunden künftig vermehrt Rechnungen einreichen, …
Seit dem 1.Januar 2010 gilt das neue Steuergesetz, das Bürgerentlastungsgesetz. Demnach ist die Basisversicherung der Krankenkasse voll steuerlich abzugsfähig.
Vor dem 01. 01.2010 waren die Beiträge für die gesetzliche oder private Krankenversicherung als sonstigen Vorsorgeaufwendungen abziehbar.
Als sonstige Vorsorgeaufwendungen galten zum Beispiel die Beiträge von Haftpflicht-, Pflege-, Unfall-, Arbeitslosen- und gesetzlichen oder privaten Krankenversicherungen. Es konnten jedoch maximal 1500 € (Angestellte und Beamte) bzw. 2400 € (Selbsts…
Die Gesundheitsreform sorgte bereits jetzt für wesentliche Einschnitte in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen. Für zahlreiche Versicherte bringt dies eine zwingende Neuorientierung mit sich: Eine zusätzliche private Absicherung von bestimmten Leistungen im Krankheitsfall steht damit insbesondere für die Pflichtversicherten auf der internen Agenda. Einige Kunden machen sich konkrete Gedanken über einen Abschluss einer Krankenzusatzversicherung bei einem privaten Versicherungsanbieter.
Nicht zuletzt sind es auch die Vertriebsaktivitäten …
„Schifoan is’ des Leiwandste, was ma si nur vorstell'n ko“, sang Wolfgang Ambros einst und schuf damit die Hymne aller Schneesüchtigen – zumindest derjenigen, die alpenländische Dialekte verstehen. Man muss indes kein Spielverderber sein, um hinzuzufügen: Skifahren ist nur das Höchste, solange einem die Bretter nicht schon auf der Fahrt ins Skigebiet oder vor der Après-Bar geklaut werden.
Auch dieses Jahr wollen wieder viele Deutsche den Winterurlaub im Schnee verbringen. Doch in die Ferienkalender der Bundesländer blicken inzwischen auch pr…
… Markenhersteller für den deutschen Käufer- und Nutzermarkt. Seit ihrem Inkrafttreten 1996 wurde die Bildschirmarbeitsverordnung zu DEM Leitfaden der Arbeitsplatzgestaltung und zur Bibel bei Arbeitsplatz-Überprüfungen durch Berufsgenossenschaften, gesetzlichen Unfallversicherung und Krankenkassen.
Ahmet Cakir selbst Beiratsmitglied im „Normungsausschuss Ergonomie“ führt aus wie problematisch die Übertragung der Eckdaten der Europäischen Population auf die deutsche Bevölkerungsstruktur ist. Besonders alle Nutzer außerhalb der gültigen Norm-Körpermaßen …
… € Zusatzbeitrag wird gesprochen, und davon, dass das langfristig noch nicht einmal ausreicht. Die Verunsicherung ist vorprogrammiert. Doch von einem vorschneller Wechsel in eine andere gesetzliche Krankenversicherung wird abgeraten. Auf kurz oder lang werden alle Krankenkassen die Beiträge anheben müssen.
In der gesetzlichen Krankenversicherung wird der Beitrag nach dem Einkommen berechnet. Seit der Einführung des Gesundheitsfonds 2009 gilt für alle gesetzlichen Krankenversicherungen ein Einheitsbeitrag. Die Kassen dürfen jedoch Kosten, die nicht …
Der Damm ist gebrochen: Viele Krankenkassen haben angekündigt, von ihren Pflichtversicherten bereits ab dem kommenden Monat einen Zusatzbeitrag zu verlangen. Die R+V BKK, die Krankenkasse des genossenschaftlichen FinanzVerbundes für alle gesetzlichen Krankenversicherten, geht einen anderen Weg. Sie plant auch das Jahr 2010 ohne Zusatzbeteiligung.
Das Kundenversprechen der R+V BKK: „Die solide wirtschaftliche Grundlage und der geringe Anteil an Verwaltungskosten sorgen dafür, dass wir ohne Zusatzbeitrag planen können“. Konkret bedeutet das: Ein Wechsel …
… Betreuung, Leistungsfallabwicklung, Preis-Leistung ebenso wie Marken- und Imagebewertungen und Kundenbindung.
Die Befragungsergebnisse der jährlichen Erhebung werden im offenen Benchmarking miteinander verglichen. Aus der Positionierung des eigenen Unternehmens im Marktvergleich können Krankenkassen konkrete Maßnahmen zur Steigerung ihrer Kundenzufriedenheit und Kundenbindung abgeleitet.
Krankenkassen, die bessere Befragungsergebnisse als der Marktdurchschnitt erreichen, können das bereits aus der privaten Assekuranz bekannte KUBUS Gütesiegel in …
… pro Jahr. Die Versicherten der BKK Westfalen-Lippe trifft es mit 144 Euro im Jahr. Die BKK für Heilberufe und die GBK Köln verlangen ein ganzes Prozent des Bruttoeinkommens und reizen damit den gesetzlich festgelegten maximalen Zusatzbeitrag voll aus.Krankenkasseninfo.de weist ausdrücklich darauf hin, dass die Argumentation einiger Krankenkassen unrichtig sei, wonach sich ein Wechsel nicht lohne, weil früher oder später alle Kassen einen Zusatzbeitrag einführen würden.
Eine Reihe weiterer Krankenkassen haben zwar Zusatzbeiträge für das laufende …
Krankenkassenbeitragszahler haben Angst vor Mehrkosten und wollen ihre Krankenkasse wechseln, denn die gefürchteten Zusatzbeiträge stehen ins Haus. Die gesetzlichen Krankenkassen bieten unzählige Möglichkeiten und Angebote, mit denen man schnell bis zu mehreren hundert Euro im Jahr einsparen kann – übrigens auch bei Kassen mit Zusatzbeitrag, sagt Heiko Schnitzler, Geschäftsführer des Krankenkassen Kompass. Deshalb sei es wichtig, die Angebote der Krankenkassen genau zu prüfen und zu vergleichen!
Nicht jede Kasse, die „keinen Zusatzbeitrag …
… investieren zu müssen. Für die Zukunft gilt dies mehr denn je.
Denn während die Beiträge für private und gesetzliche Krankenversicherungen in den kommenden Jahren voraussichtlich steigen, deutet alles darauf hin, dass die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen immer weiter gekürzt werden. Die Gründe hierfür sind offensichtlich: Der medizinisch-technische Fortschritt mit hoch entwickelten, teuren Untersuchungs- und Behandlungsmethoden führt zu einer gestiegenen Lebenserwartung mit mehr älteren, chronisch Kranken, die stetig steigenden Aufwendungen …
Die DAK macht es vor, die Konkurrenz zieht voraussichtlich nach: Laut Einschätzung des Spitzenverbandes der Krankenkassen (GKV) müssen sich alle gesetzlich Krankenversicherten in diesem Jahr auf monatliche Zusatzbeiträge einstellen. So soll das Finanzloch von rund 4 Mrd. Euro im Gesundheitsfonds gestopft werden. Für Ökonom Prof. Dr. Bernd Hof ist dieses Modell der falsche Weg.
„Von der Möglichkeit dieses Zusatzbeitrags versprachen sich die Reformer der großen Koalition mehr Wettbewerb zwischen den Kassen und daraus abgeleitet eine Kostensenkung. …
Berlin, 28.01.2010 - Mehrere Krankenkassen werden ihre Versicherten in den nächsten Tagen informieren, dass sie Zusatzbeiträge erheben. Das Verbraucherportal banktip.de empfiehlt: Die Versicherten müssen diese Zusatzbeiträge jedoch nicht akzeptieren. Wenn eine Krankenkasse einen Zusatzbeitrag erhebt, dann muss sie die Versicherten darüber informieren und Kündigungen akzeptieren. In diesem Fall ist die Regel außer Kraft, dass Mitglieder erst 18 Monate bei einer Krankenkasse versichert sein müssen, um wechseln zu dürfen. Die anderen Krankenkassen müssen …
Die deutsche Krankenkassenlandschaft ist in den ersten Wochen des neuen Jahres von erheblichen Veränderungen gezeichnet.
So sind seit dem 01.01.2010 rund 22 Millionen gesetzlich Versicherte Mitglied in einer Krankenkasse, die zum Jahreswechsel mit einer anderen Kasse fusioniert hat.
Unter anderem wuchs die Barmer mit der Gmünder Ersatzkasse zur größten Krankenkasse in Deutschland zusammen und die DAK hat sich mit der Hamburg Münchener vereinigt. Ebenfalls fusioniert haben die AOKen von Berlin und Brandenburg sowie die Innungskrankenkassen Baden-Württemberg …
… die Pflegestufe I ab. In den Varianten Klassik und Exklusiv wird sogar bei Demenz eine Leistung von 50 Prozent der vereinbarten Pflegerente erbracht.
Voraussetzung für die Einstufung eines Pflegefalls ist das Gutachten des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) oder der Medic Proof GmbH (Dienstleister der privaten Krankenversicherer). Alternativ kann die Leistung auch nach einem Punktesystem beurteilt werden.
Einheitlicher Grundschutz
In allen drei Varianten der PflegeRente ist der Grundschutz einheitlich. Dieser gewährleistet einen sofortigen …
Die Extra-Beiträge kommen! Nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) plant etwa ein Dutzend der gesetzlichen Krankenkassen (GKV), in den kommenden Wochen den Zuschlag in Höhe von rund acht Euro einzuführen. Was viele Bürger nicht wissen: In diesem Fall können sie kündigen und zu einer Kasse ohne Zuschlag wechseln. Mit den eingesparten Beiträgen lässt sich obendrein durch eine private Krankenzusatzversicherung der Gesundheitsschutz optimieren. „Gute Zusatz-Policen gibt es für jüngere Versicherte schon für weniger als zehn Euro im …
Für wen ist es sinnvoll, eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen?
Viele Kassenpatienten beim Zahnarzt stellen sich die Frage, ob es sinnvoll ist, eine private Zahnzusatzversicherung abzuschließen, oder ob die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen ausreichend sind.
Generell müssen gesetzlich Krankenversicherte, die die jährliche Vorsorgeuntersuchung in Anspruch nehmen, für diese Untersuchung beim Zahnarzt nichts bezahlen. Die hier entstehenden Zahnarztkosten werden direkt über die Chipkarte der gesetzlichen Krankenversicherung abgerechnet. …
… gut zu machen, ist ein Tarif mit Selbstbehalt. Dieser muss jedoch immer erst ausgeschöpft werden, ehe Ansprüche an die Krankenkasse geltend gemacht werden können. Das Versicherungsportal private-krankenversicherung.de informiert, welche Sonderregelungen es bei den verschiedenen Krankenkassen gibt, die ungeachtet des Selbstbehalts spezielle Leistungen für die Versicherten ermöglichen.
Die Klauseln bezüglich des Selbstbehalts unterscheiden sich bei den Privatversicherern je nach Tarif. Im BONUS CARE CLASSIC und ADVANCE (PLUS) Tarif mit jährlicher …
Die Gefahr eines Unfalls ist in den Wintermonaten besonders hoch. Auf glatten Wegen oder auch beim Skifahren im Urlaub bestehen tendenziell höhere Risiken als in den Sommermonaten. Eine ausreichende Absicherung bietet eine private Unfallversicherung allerdings nur, wenn die Versicherungssummen ausreichend gewählt wurden und die Versicherungsbedingungen fair gestaltet sind.
"Laut Statistiken passiert in Deutschland alle vier Sekunden ein Unfall. Die meisten Unfälle gehen glücklicherweise glimpflich aus und ohne bleibende Schädigungen für die …
Während die meisten gesetzlichen Krankenkassen zum Jahresbeginn 2010 noch keinen Zusatzbeitrag verlangen, müssen viele Besserverdiener seit dem 01.01.2010 dennoch höhere Beiträge zahlen, wenn sie gesetzlich krankenversichert sind.
Die Erhöhungen ergeben sich durch die staatliche Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze für die Kranken- und Pflegeversicherung auf 45.000 Euro im Jahr. Damit müssen viele besser verdienende Angestellte (inklusive des Arbeitgeberanteils) inzwischen monatlich 641,25 Euro für den gesetzlichen Krankenversicherungsschutz bezahlen. …
In der gesetzlichen Krankenversicherung sind Kinder häufig weit über die Volljährigkeit hinaus über die Eltern kostenlos mitversichert. Die Kosten werden durch die Steuerzahler getragen. Besteht jedoch der Schutz über eine private Krankenkasse, so wird für jedes Kind eine monatliche Prämie fällig. Nun lässt der Direktor des Verbands der privaten Krankenversicherung verlauten, dass diese Kinder auch von staatlichen Zuschüssen profitieren sollen.
Im Jahr 2010 sind rund 14 Milliarden Euro im Gesundheitsfonds für Kinder vorgesehen. Dieser Betrag…
… ExpressMulti“ – im Übrigen keine Erfindung, sondern ein Zertifikat der Bayerischen Landesbank – geben wenig Aufschluss über den Inhalt. Nickl: „Die Banken stehen hier nicht allein da, das Phänomen Fachjargon begegnet uns in vielen anderen Branchen. Krankenkassen, Telekommunikationsanbieter oder Softwareunternehmen haben ebenfalls Schwierigkeiten, sich verständlich zu machen.“
Aus diesem Bedarf heraus hat Nickl mit der doctima GmbH ein 22 Mitarbeiter starkes Beratungsunternehmen aufgebaut, das Firmen und Institutionen bei der Wahl der richtigen Worte …
… situierten Familien droht im Alter die Armutsfalle.
Zusätzlicher Kapitalbedarf
Der Erhaltungsaufwand im Alter für Eigenheim, Gesundheit und Lebensqualität wird wesentlich Höher ausfallen als befürchtet. Das zeigen bereits heute die steigenden Gesundheitsausgabe und Beiträge für Krankenkassen, ob privat oder gesetzlich.
Ohne professionellen Rat alle Faktoren für eine umfassende Ruhestandsplanung zu berücksichtigen, ist oft sehr schwer. Ruhestandsplaner können hingegen eine Strategie erstellen, die die bestmögliche individuelle Absicherung gewährleistet. …
Rechtsanwaltskanzlei KLS kann im Berufungsverfahren persönliche Haftung einschränken
Köln, 18.12.2009. Das Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Naumburg zeigt, dass Insolvenzverwalter nicht auf Kosten von Geschäftsführern handeln können. Ein aktuelles Thema, denn auch in diesem Jahr nehmen die Unternehmensinsolvenzen zu. Das Statistische Bundesamt meldete für August 2009 ein Plus von 12,3% zum Vorjahresmonat. Für betroffene Geschäftsführer bedeutet Insolvenz den Verlust des Unternehmens. Dieser ersten Krise folgt noch eine Zweite: Durch nachf…
Die Anzahl der gesetzlichen Krankenkassen wird sich auch 2010 weiter in hohem Tempo verringern. Im Januar des Jahres steht den Versicherten eine beispiellose Fusionswelle bevor.
Nur ein Jahr nach Inkrafttreten des Gesundheitsfonds wirken sich die Reformen offenbar derart aus, dass für viele Krankenkassen der Fusionsschritt unumgänglich scheint. Allein für den ersten Monat des neuen Jahres sind bislang elf Zusammenschlüsse bestätigt, weitere fünf sind bislang angekündigt.
So wird aus dem Zusammengehen von Barmer und GEK Deutschlands größte Krankenkasse …
Richtiger Versicherungsschutz für Wintersportler
Karlsruhe. Schneeweiß gezuckerte Bergkuppen, klirrende Kälte und ein stahlblauer Himmel – für viele sind das drei Gründe, die gegen einen Sommerurlaub unter Palmen sprechen. Sie wedeln lieber gut präparierte Pisten herunter und frönen auf einer gemütlichen Hütte dem Après-Ski. Doch der Traum vom Winterurlaub kann schnell zum Alptraum werden, durch Unachtsamkeit oder Pech. Allein in Österreich verunglücken jährlich ungefähr 80.000 Skifahrer und Snowboarder so schwer, dass sie stationär behande…
… wollen. 29 Prozent beabsichtigen ihre Aufwendungen für Forschung und Entwicklung sogar auszuweiten.
Auf der 15. Handelsblatt Jahrestagung Pharma 2010 (3./4. Februar 2010, Wiesbaden) berichten Akteure aus der Pharma-, Chemie- und Biotech-Industrie sowie Vertreter von Krankenkassen und Verbänden aus dem Gesundheitswesen über ihre Pläne für 2010 sowie über Veränderungen der Pharmapolitik nach dem Regierungswechsel. Weitere Schwerpunkte der Tagung sind Versorgungsmodelle der Zukunft, Outsourcing in der Pharmaindustrie sowie neue Vermarktungsmodelle …
… der Kundenbindung zeigen sich auch zwischen verschiedenen Altersgruppen. Die Wechselbereitschaft der Versicherten ab 50 Jahren liegt ohne Zusatzbeitrag bei 12%, während jeder Dritte unter 40 Jahren einen Wechsel auch ohne Zusatzbeitrag in Erwägung zieht.
„Die Krankenkassen stehen vor großen Aufgaben, die über die Festsetzung eines optimalen Zusatzbeitrags hinausgehen“, erklärt Dr. Felix Hansen, Experte zum Thema Krankenversicherungen von MSR Consulting.“ Mehr
denn je wird es zukünftig darum gehen, zielgruppenorientierte Leistungs- und Serviceangebote …
Die Tübinger fairvesta-Unternehmensgruppe bietet aktuell ihren ersten Immobilien-Laufzeitfonds im Rahmen ihrer Anlagestrategie Chronos an und setzt damit in der Assetklasse Immobilienfonds Deutschland neue Maßstäbe. Anleger profitieren dabei von einer niedrigen Kostenstruktur des Fonds sowie der Tatsache, dass sämtliche Einkaufsvorteile der Immobilie auf die Fondszeichner übergehen. Die „Chronos I GmbH & Co KG“ hat ein Platzierungsvolumen von 9,7 Mio. Euro, von dem die Hälfte als Eigenkapital gewonnen werden soll. Eine Beteiligung ist ab 10.0…
… unterstützen, arbeitete die MagForce schon während der gesamten Durchführung der Wirksamkeitsstudie in enger Abstimmung mit der Medcert zusammen.
Parallel zum Zulassungsverfahren bereitet die MagForce den Vertrieb vor. Dies umfasst Gespräche mit Krankenkassen zur Kostenerstattung der Therapie, mit potenziellen Vertriebspartnern, z.B. großen Medizintechnik-Unternehmen, und mit Kliniken. Außerdem werden intern weiter die Vertriebsstrukturen aufgebaut.
MagForce-Gründer und Wissenschafts-Vorstand Dr. Andreas Jordan kommentiert: „Nach mehr als zwanzig …
Bei Einsätzen externer Bürodienstleister in Verwaltung und Organisation kleiner und mittlerer Unternehmen zeigt sich immer mehr, dass etliche Tätigkeiten außerhalb des Kerngeschäfts in Verwaltung und Organisation zwar einen nicht unerheblichen Aufwand bedeuten, aber nicht immer zur täglichen Routine gehören. Diese Tätigkeiten können von selbstständigen Dienstleistern übernommen werden.
Bei Bedarf kann eine Kernbelegschaft durch flexibel einsetzbare Arbeitskräfte aufgestockt werden.
Oft sind nur Auftragsspitzen abzuarbeiten, die irgendwann w…
Anfang 2009 wurde der Preiswettbewerb auf dem deutschen Krankenkassenmarkt durch einen Leistungswettbewerb ersetzt. Damit gewinnen die Marken von Krankenkassen als Übermittler von Qualitäts- und Leistungsinformationen erheblich an Bedeutung. Vor allem das Pflichtbewusstsein und die Modernität einer Krankenkasse üben eine hohe emotionale Anziehungskraft auf die Versicherten aus.
Dies zeigt die aktuelle Studie „Krankenkassen Markenbarometer 2009“ des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGovPsychonomics AG. 1.700 gesetzlich Krankenversicherte …
… Leistungskürzungen bei den Versicherern und denken deshalb verstärkt über den Abschluss einer privaten Krankenzusatzversicherung nach. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Online-Trendbefragung des unabhängigen Verbraucher- und Vergleichsportals FinanceScout24.
Auf die Frage „Leistungskürzungen bei Krankenkassen: Denken Sie über den Abschluss einer privaten Krankenzusatzversicherung nach?“ antworteten nur 34,8 Prozent der Befragten, dass sie nicht darüber nachdenken, oder bereits eine Krankenzusatzversicherung haben. Dagegen sind bereits 21,6 Prozent der …
… Turgut befürwortet zudem die Absicht der neuen Regierung, die Wahl- und Zusatztarife der gesetzlichen Krankenversicherungen einzuschränken. Mit dieser Maßnahme wird Michael Turgut zufolge die Position der privaten Versicherer bedeutend verbessert, da die gesetzlichen Krankenkassen mit ihren teils fragwürdigen Angeboten künftig nicht mehr in Konkurrenz zu den PKV-Gesellschaften treten könnten.
Das Betreuungskonzept von Michael Turgut sieht eine maximal individualisierte Beratungspraxis vor, die von einer gründlichen Analyse der spezifischen Gesundheits-, …
… einer privaten Kasse versichert – die Mehrheit wird in den nächsten Wochen unerfreuliche Post von ihrem Anbieter bekommen: Die steigenden Kosten im Gesundheitswesen lassen nicht nur die Beiträge der gesetzlichen Kassen steigen. Laut Informationen der Süddeutschen Zeitung werden viele private Krankenkassen 2010 ihre Prämien um bis zu zehn Prozent erhöhen. Da die Kassen für ihre Tarife aber nur Durchschnittswerte angeben, könnte es für den ein oder anderen im schlechtesten Fall sogar noch teurer werden.
Warum wird es teurer?
Gesundheit ist mehr und …
… Saison. Noch bis Jahresende werben Versicherungsgesellschaften mit günstigen Tarifen und hohen Leistungen. Doch sollte man die vermeintlichen Top-Angebote kritisch prüfen.
Leistung der Gesetzlichen
Rund drei Viertel der Deutschen sind gesetzlich versichert. Seit die Krankenkassenbeiträge vereinheitlicht wurden, begann der Wettbewerb um mehr Leistung und interessante Wahltarife. Dennoch bietet die gesetzliche Krankenversicherung nur eine medizinische Grundversorgung. So liebäugelt der ein oder andere gesetzlich Versicherte dieser Tage mit einem …
Was wenn Selbstständige, Freiberufler und Ich-AGs, aus welchem Grund auch immer, in Hartz IV rutschen? Wer kommt für die privaten Versicherungen auf?
Ein Mitglied vom Verein für Existenzsicherung e.V. stand genau vor diesem Problem. Durch mehrere Zahlungsausfälle musste Frau Springer Hartz IV beantragen und kann nun Ihre private Krankenkasse nicht mehr bezahlen.
Bei Beantragung von Alg II war bisher die Rückkehr zur Pflichtversicherung einer Gesetzlichen Krankenkasse über § 5 Abs. 2a SGB V möglich. Aber nach § 5 Abs. 5a SGB V - ist seit 01…
Die pronova BKK, die BKK Ford & Rheinland sowie die BKK GOETZE & Partner werden mit Wirkung zum 1. Januar 2010 fusionieren und künftig unter pronova BKK firmieren. Das haben die Verwaltungsräte der drei Krankenkassen beschlossen.
„Mit dem Zusammenschluss wollen wir unsere Position im Gesundheitsmarkt langfristig stärken: Ein strategisch wichtiger Schritt, um auch in Zukunft die hohe Qualität in der Gesundheitsversorgung unserer Kundinnen und Kunden zu festigen und zahlreiche Service- und Leistungsvorteile anzubieten“, betonen Hans-Joachim …