… mit Sitz in Ludwigsburg verabschiedete jetzt einen entsprechenden Haushaltsplan für das kommende Jahr. Demnach will die Kasse im Haushaltsjahr 2011 ausschließlich mit den Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds auskommen.
Bereits seit Beginn des Jahres 2009 finanzieren Krankenkassen ihre Ausgaben nicht mehr über das Erheben eines kassenindividuellen allgemeinen Beitragssatzes bei ihren Mitgliedern. An dessen Stelle sind der Einheitsbeitrag und die gesetzlich festgelegten Zuweisungen an die Kassen aus dem Gesundheitsfonds getreten. Sollten diese Mittel …
Wer studiert kann sich privat versichern, ungeachtet des Versicherungsstatus der Eltern oder des vorherigen eigenen Gesundheitsschutzes. Jedoch müssen bestimmte Fristen und Regeln beachtet werden, über die das Versicherungsportal private-krankenversicherung.de informiert.
Generell haben Studenten innerhalb der ersten drei Monate nach Studienbeginn die Möglichkeit, sich bei ihrer Krankenkasse von der Versicherungspflicht befreien zu lassen. In einem nächsten Schritt erfolgt dann die Privat-Versicherung. Dies ist bei dem Wintersemester bis Jan…
Mitglieder gesetzlicher Krankenkassen, die den Zusatzbeitrag nicht zahlen, werden künftig kräftig zur Kasse gebeten. Mit Inkrafttreten der Gesundheitsreform 2011 droht säumigen Zahlern ein Verspätungszuschlag von mindestens 20 Euro. Der Krankenkasse steht aber frei, einen Verspätungszuschlag bis zur dreifachen Höhe des Zusatzbeitrags festzulegen. Damit sind Verspätungszuschläge der Krankenkassen von über 100 Euro denkbar. Darauf macht das Internetportal Krankenkassen.de aufmerksam.
Wer den Zusatzbeitrag nicht bezahlt, obwohl er Anspruch auf Sozialausgleich …
Hüllhorst, 13.12.2010 – Die Ausbildungsoffensive Neckar-Alb ist eine regionale Initiative der Techniker Krankenkasse und des Karriereportals AUBI-plus. Ziel der Ausbildungsoffensive ist, die Ausbildungsangebote der Unternehmen (duale Berufsausbildung und duales Studium) mit den Ausbildungsplatzsuchenden unter Beteiligung der Schulen passgenau zu vernetzen. Als Plattform der Initiative dient die Homepage ausbildungsstellen-neckar-alb.de.
Die Weihnachtsfeiertage und der Jahreswechsel stehen bereits vor der Tür. Diese besinnliche Zeit endet jed…
… Abschreibungsbeträge für minimale Steuerlast
- Verwalten des Anlagevermögens
Lohnbuchhaltung
- Laufende Lohnabrechnung
- Erfassung der Lohndaten
- Führung von Lohnkonten der Mitarbeiter
- Bescheinigungen – Meldungen – Anträge
- Anfertigung von Lohnbescheinigungen und Anträge für -
Sozialversicherungsträger, Arbeitsamt, Krankenkassen, Versicherungen etc.
-Erstellung von Meldungen an Krankenkassen und Berufsgenossenschaften
Weitere Leistungen
- Kosten und Leistungsrechnung
- Controlling
- Existenzgründungsberatung
- Betriebswirtschaftliche Beratung
… sei die aus Steuermitteln finanziert worden. Die zukünftigen Schritte werden sich nach Aussage des Gesundheitsministers darauf konzentrieren, das System zu optimieren und die Ausgaben zu verringern.
Das nun sind die Änderungen, die zum Januar 2011 greifen werden:Krankenkassenbeitrag
Derzeit zahlt ein Arbeitnehmer 7,9 Prozent seines beitragspflichtigen Einkommens an seine gesetzliche Krankenkasse. Dieser Beitragssatz wird auf 8,2 Prozent erhöht. Der Anteil der Arbeitgeber beträgt aktuell 7 Prozent und soll auf 7,3 Prozent erhöht werden. Das macht …
Das Internetportal Krankenkassen.de hat mit der Vereinigten IKK einen neuen Partner für seinen Krankenkassen-Wechselservice gewonnen. Interessenten können sich jetzt im Internet informieren, die Vereinigte IKK mit anderen Krankenkassen vergleichen und gleich den Antrag auf Mitgliedschaft in der Vereinigten IKK stellen.
Dem Krankenkassen-Wechselservice haben sich damit bereits 24 gesetzliche Krankenversicherungen mit über 30 Millionen Versicherten angeschlossen. Über den Wechselservice ist der Beitritt zur Vereinigten IKK und anderen Krankenkassen …
… Unternehmen schneller erstattet.
Auch das neue Zahlstellen-Meldeverfahren setzt auf elektronische Datenübermittlung. Es verpflichtet Arbeitgeber, die Versorgungsbezüge an Betriebsrentner zahlen, die Meldungen für Zahlstellen ab dem Jahreswechsel ebenfalls digital an die Krankenkassen zu übertragen.
Rückmeldungen werden elektronisch
Institutionen, die auf elektronischem Weg Daten erhalten, verpflichtet der Gesetzgeber immer häufiger dazu, diese auch elektronisch an den Absender zurückzugeben, sofern Änderungen oder Korrekturen erforderlich sind. …
… umfassen im Wesentlichen Krankheitsdiagnose, -prävention und -heilung sowie Rehabilitationsmaßnahmen. Der Beitragssatz ist für alle Versicherten gleich hoch. Spezielle Leistungen wie Einbettzimmer in Krankenhäusern oder Chefarztbehandlungen sind in den Katalogen der gesetzlichen Krankenkassen nicht enthalten. Auch alternative Behandlungen oder Ähnliches werden in der Regel nicht übernommen.
Private Krankenversicherungen bieten Tarife mit unterschiedlichem Leistungsumfang. Die Unternehmen zielen hauptsächlich auf Gewinnerzielung ab. Die Höhe der Prämien …
Die Abzocke des Mittelstandes und der Normalverdiener geht weiter!
Die am 12.11.2010 durchgeführte Abstimmung im Bundestag betreffend der Gesundheitsreform und der Beitragserhöhung der gesetzlichen Krankenkassen (von 14,9% auf 15,5% ab Januar 2011) ist beschlossene Sache. Außerdem sind die gesetzlichen Krankenkassen berechtigt durch Zusatzbeiträge bis zu 2% des Einkommens der Versicherten weitere Erhöhungen durchzuführen. Nun wird wieder einmal in den Geldbeutel der Ottonormalbürger gegriffen! Anscheinend ist es nicht ausreichend das wir durch …
Wer kann schon zum 1. Januar 2011 Privatpatient werden? Hamminkeln/Bocholt. Für Angestellte und Arbeitnehmer ist es ab sofort möglich, in eine private Krankenkasse zu wechseln, wenn sie in diesem Jahr über 49.950 Euro brutto verdienen. Damit entfällt für viele bisher gesetzlich Versicherte die bisher geltende dreijährige Wartezeit. Wer nur ein einziges Jahr mit seinem Gehalt über der Beitragsbemessungsgrenze liegt, ist nicht mehr an die Versicherungspflicht gebunden und kann die gesetzliche Krankenkasse verlassen. Zudem wird die Versicherungs…
… zugenommen. Die Unternehmen sehen allerdings eher keinen Zusammenhang zwischen belastenden Umständen im Unternehmen wie Umstrukturierungen, Überstunden oder Personalabbau und den vermehrt auftretenden psychischen Erkrankungen – ein deutlicher Widerspruch zu den Erkenntnissen vieler Krankenkassen, Mediziner, Gewerkschaften und medizinischen Fakultäten.
• Mehr als zwei Drittel der Unternehmen haben ein betriebliches Gesundheitsmanagement implementiert, was sich jedoch in den meisten Fällen auf die Anwesenheit eines Werksarztes und spezielle Angebote …
… Mitgliedern spezielle Leistungen wie Chefarztbehandlung oder Unterbringung in Ein- oder Zwei-Bett-Zimmern. Gesetzlich Versicherte können jedoch im Rahmen entsprechender Wahltarife ebensolche Vorteile in Anspruch nehmen. Die Wahlleistungen (http://www.private-krankenversicherung.de/pkv-ratgeber/wahlleistungen/) der Krankenkassen sollten eigentlich abgeschafft werden, doch kürzlich hat die Koalition dieses Vorhaben zurückgenommen.
Über die Wahlleistungen der Krankenkassen ärgern sich vor allem die privaten Krankenversicherungen, da ihnen dadurch unter …
… dem Service und der Beratung ihrer jeweiligen Krankenkasse/-versicherung befragt. Die Antworten der Versicherten sind wichtig, da sie helfen, den Service und die Leistungen noch besser auf deren Bedürfnisse abzustimmen.
Auch dieses Jahr bietet M+M interessierten Krankenkassen und Krankenversicherungen die Möglichkeit – zusätzlich zum M+M Versichertenbarometer 2011 – kostengünstig ihre eigenen Versicherten zu befragen.
Für detaillierte Informationen zum M+M Versichertenbarometer steht Ihnen Herr Opitz als Projektleiter (0561-7097917, ) gerne zur …
Die finanzielle Situation der Krankenkassen in Deutschland hat sich in den letzten Jahren als prekär erwiesen. Die Einnahmen lagen stets weit unter den jährlichen Ausgaben, und so sind erhebliche Defizite entstanden. Diese sollen künftig von Arbeitgebern und Arbeitnehmern gemeinsam getragen werden, daher werden die Beitragssätze der gesetzlichen Krankenversicherungen im Januar 2011 erneut erhöht. Weiterhin werden die Kassen gesonderte Zusatzbeiträge verlangen. Das Finanzportal geld.de informiert über die bevorstehenden Änderungen.
Wer noch nach …
Privat krankenversicherte Existenzgründer, die mit ihrer Selbstständigkeit scheitern, können nicht in die Gesetzliche Krankenversicherung zurückkehren. Dies bestätigte das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen in einem aktuellen Beschluss (Az.: L 16 KR 329/10 B ER).
Eine private Krankenkasse hatte einem Jungunternehmer nach Beitragsrückständen Ende 2007 das Versicherungsverhältnis gekündigt. Fortan war der Jungunternehmer nicht mehr krankenversichert. Im Mai 2009 gab er seine selbstständige Tätigkeit auf und beantragte im August desselben …
Die Bundesregierung will den Wechsel in die private Krankenversicherung (PKV) zum neuen Jahr wieder erleichtern. Bislang mussten Angestellte drei Jahre lange oberhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze verdienen, um in die PKV wechseln zu dürfen. Diese Regelung soll nun abgeschafft werden. Schon durch einmaliges Überschreiten der Jahresarbeitsentgeltgrenze von 49.950,- Euro soll der Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung zum 01.01.2011 wieder möglich sein. Die privaten Krankenversicherer haben bereits reagiert und geben G…
… der PKV (http://www.private-krankenversicherung.de/pkv-ratgeber/pkv/) beliefen sich auf 4,5 Milliarden Euro, obwohl sie weitaus weniger Menschen versichert. Im Verhältnis sind die Verwaltungskosten der privaten Krankenversicherung etwa dreimal so hoch wie jene der gesetzlichen Krankenkassen.
Eine mögliche Senkung der Verwaltungskosten wird ungern thematisiert. Vor allem in Politik und Wirtschaft wird über dieses Problem eher geschwiegen, zumal hinsichtlich möglicher Vergleichskriterien Uneinigkeit herrscht. Ein Grund dafür ist beispielsweise, dass …
In den letzten Jahren werden die Besuche beim Heilpraktiker immer regelmäßiger und das Interesse der Bundesbürger an Naturheilverfahren stärker. Problematisch nur, dass die gesetzlichen Krankenkassen normalerweise keine Leistungen für alternative Heilmethoden durch den Heilpraktiker vorsehen. Dafür setzen immer mehr Personen auf eine private Heilpraktikerzusatzversicherung, welche die Kosten für die alternativen Behandlungstherapien teilweise übernimmt.
Naturheilverfahren sind eine Alternative zur klassischen Medizin. Ob Akupunktur, anthroprosophische …
Das unabhängige Portal krankenkasseninfo.de hat bei allen gesetzlichen Krankenkassen eine Umfrage zum Thema Zusatzbeitrag durchgeführt. 47 Krankenkassen garantierten, im gesamten Jahr 2011 komplett auf einen Zusatzbeitrag zu verzichten.
Nur noch knapp 80 Tage sind es bis zur geplanten Einführung der schwarz-gelben Gesundheitsreform, die für eine spürbare Mehrbelastung bei den Kassenbeiträgen sorgen wird.
Denn der allgemeine Beitrag steigt dann von derzeit 14,9 auf 15,5 Prozent. Ein durchschnittlicher Arbeitnehmer mit 2500 € Brutto hat allein dadurch …
… eine Momentaufnahme und kann sich in den Folgejahren durch Beitragserhöhungen anders entwickeln.
Gefährlich ist der Wechsel in die private Krankenversicherung auch, wenn man sich nicht umfassend mit den Leistungsdetails und Vertragsbedingungen auseinandergesetzt hat. Im Gegensatz zum gesetzlichen Krankenkassensystem mit nahezu identischen Leistungen bei allen Kassen, kann der Leistungsumfang in der PKV individuell zusammengestellt werden. Dieser Komfort auf der einen Seite bietet aber auch die Gefahr auf der anderen Seite, dass man einen Tarif abschließt, …
… Ranking führende Lebensmittelbranche vom zweiten Platz.
Deutliche Verluste verzeichnet die Gesundheitsbranche. Die Debatte um höhere Zusatzbeiträge in der Krankenversicherung und überhöhte Arzneimittelpreise bedingt einen deutlichen Vertrauensverlust und lässt Pharmaindustrie, Krankenhäuser und Krankenkassen aus den Top-3-Branchen des Rankings fallen.
"Die Diskussionen zur Gesundheitspolitik der Bundesregierung ist geprägt von Schnellschüssen und wenig durchdachten Konzepten - der Verbraucher quittiert dies mit Vertrauensentzug für die gesamte …
Als eine der wirtschaftlichsten Krankenkassen in Deutschland setzt die IKK Südwest ein klares Signal für die Zukunft und garantiert bereits jetzt, im Jahr 2011 von ihren Mitgliedern keinen Zusatzbeitrag zu verlangen.
„Aufgrund unserer positiven Finanzsituation und vor dem Hintergrund der gesetzlichen Beitragserhöhung zum 1. Januar 2011 garantieren wir schon jetzt für das kommende Jahr, dass unsere Mitglieder keinen Zusatzbeitrag zahlen müssen“, verspricht Frank Spaniol, Vorstand der IKK Südwest.
Die IKK Südwest erwirtschaftet entgegen dem Trend …
Gesundes Pausenfrühstück für Marbacher Grundschüler
Ludwigsburg, 20. September 2010.
Frisches Obst für alle, heißt es pünktlich zum neuen Schuljahr für die Schüler der Grundschule Marbach. Als erste Grundschule im Kreis Ludwigsburg nimmt die Schule am Schulfruchtprojekt der Europäischen Union teil. Die mhplus Krankenkasse unterstützt die Grundschule dabei finanziell und begleitet das Projekt fachlich. Als Lieferant für regionale Erzeugnisse steht Obstbau Stirm in Marbach zur Verfügung. Ziel ist es, Kinder möglichst früh an gesunde Ernährung…
Rund 70 Millionen Mitglieder haben die gesetzlichen Krankenkassen. Die meisten Kinder in Deutschland sind beitragsfrei in der Krankenkasse ihrer Eltern mitversichert. Viele Eltern wünschen sich aber gerade im Bereich der Gesundheit eine bestmögliche Versorgung ihrer Kinder und schließen hierfür eine Kinderkrankenzusatzversicherung bei einer privaten Krankenversicherung ab.
Der häufigste Wunsch der Eltern ist die Unterbringung der Kinder im Ein- oder Zweibettzimmer, für den Fall, dass das Kind ins Krankenhaus muss. Die gesetzlichen Kassen leisten …
… als Geschenk an die Versicherungsanbieter verstanden werden können.
Laut neuster Meldungen wurde beschlossen, dass die Versicherungsrücklagen privater Versicherer nun bis zu einem höheren Betrag steuerfrei bleiben sollen. Dies soll die Zahlungsfähigkeit der Krankenkassen zum Jahresende sicherstellen. Die betroffenen Rücklagen werden hauptsächlich genutzt, um zum Ende des Versicherungsjahres an alle Versicherten, die keinerlei Rechnungen eingereicht haben, Beiträge rückzuerstatten. Zudem gibt die Rücklagenquote Auskunft über eventuelle finanzielle …
… Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung wurde auf 15,5% festgelegt. Im Juli 2009 folgte zwar eine kurzzeitige Absenkung auf 14,9%, aber die ist am 1.1.2011 auch schon wieder vorbei! Von da an wird der „einheitliche“ Beitragssatz auf 15,5% bei allen Krankenkassen festgeschrieben.
Wirklich einheitlich? Wohl eher nicht. Denn bereits seit Monaten hört man von immer mehr gesetzlichen Krankenkassen, dass sie mit den zugewiesenen Mitteln nicht auskommen. Wer als interessierter Zeitungsleser dachte „Da haben sie eben Pech gehabt“, der irrte. …
… ärztliche Versorgung betrugen rund 95,2 Millionen Euro (Steigerung von rund 6,5 % pro Mitglied). Bei den Arzneimitteln verzeichnete die IKK Südwest im ersten Halbjahr Ausgaben in Höhe von 81,1 Millionen Euro (Steigerung von rund 5 % pro Mitglied).
Viele Krankenkassen schreiben derzeit rote Zahlen und müssen von ihren Versicherten Zusatzbeiträge in Höhe von mittlerweile bis zu 37,50 Euro verlangen.
Die IKK Südwest hingegen wird ihre Versicherten definitiv nicht zusätzlich finanziell belasten. „Auch wenn die Änderungen im Gesundheitswesen wie geplant …
Das Bundeskabinett hat die Regelungen für PKV-Wechsler auf den Weg gebracht.
Ab dem 1.1.2011 sollen all jene Arbeitnehmer, welche die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) für die Jahre 2010 und 2011 überschreiten versicherungsfrei sein. Damit ist ein Wechsel in die PKV bereits zum 1.1.2011 möglich.
Die massgeblichen Werte:
JAEG 2010 : 49.950 Euro
JAEG 2011 : 49.900 Euro
Wer nun aber als Kunde den schnellen Wechsel will sollte die Wichtigkeit der Entscheidung beachten.
Denn nun greifen die Mechanismen der Branche. Die Internetseiten sind vo…
3. Krankenkassentag in Frankfurt
In Frankfurt fand am 15.September der 3. deutsche Krankenkassentag statt auf dem Herr Claus-Dieter Gorr, Geschäftsführer der PremiumCircle Deutschland GmbH, vor rund 80 Vorständen und Führungskräften der Gesetzlichen Krankenkassen das Schweizer Gesundheitsmodell als zukunftsträchtig bezeichnete. In der Beratungspraxis hat PremiumCircle für deutsche Versicherer Tarifwerke entwickelt, die dem System von Eigenverantwortung und Eigenbeteiligung des Schweizer Gesundheitswesens ähneln. Für die Krankenkassen sieht Gorr …
Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen nur noch einen Festzuschuss, wenn man Zahnersatz, eine Brücke oder ein Implantat benötigt. Die Höhe des Zuschusses richtet sich nach der sogenannten Regelversorgung, welche eine medizinisch ausreichende Grundversorgung darstellen soll. Der Eigenanteil kann insbesondere bei teureren Maßnahmen schnell sehr hoch ausfallen. Mit einer Zahnzusatzversicherung werden die Eigenbeteiligungen reduziert.
Wichtig ist allerdings, dass die Zahnzusatzpolice rechtzeitig vor Behandlungsbeginn bei einem privaten Krankenversicherer …
Die Versicherungspflichtgrenze 2011 soll laut Bundesministerium im Vergleich zu 2010 leicht sinken. Dagegen bleibt die Beitragsbemessungsgrenze 2011 auf dem Stand von 2011. Für Angestellte und Arbeitnehmer hat die Herabsetzung der Versicherungspflichtgrenze, auch Jahresarbeitsentgeltgrenze JAEG genannt, Einfluss auf die Wahl der Krankenversicherung. Erstmals 2012 kann die neue Versicherungspflichtgrenze Berücksichtigung finden.
Die Arbeitsentgeltgrenze regelt, wer sich privat oder gesetzlich krankenversichern kann bzw. muss. Während Selbstän…
Die meisten Kinder in Deutschland sind über die gesetzliche Krankenkasse ihrer Eltern versichert. Um den Kindern im Krankheitsfall eine bestmögliche ärztliche Versorgung zu bieten, schließen viele Eltern für den Nachwuchs eine Kinderkrankenzusatzversicherung ab. Diese bietet zum Beispiel im Krankenhaus die Unterbringung auf der Privatstation bzw. im Einbettzimmer, die Chefarztbehandlung oder zusätzliche Leistungen für Zahnersatz, Brillen, Kontaktlinsen und den Heilpraktiker. Bei der Auswahl des geeigneten Tarifes sollten Eltern aber besonders…
… die anhaltend schwache Zahlungsmoral nicht nur den Versandhandel oder die klassische Dienstleistungsbranche, sondern in erheblichem Maße auch den Gesundheitssektor. Der Grund hierfür ist nach Meinung der Culpa Inkasso GmbH offensichtlich: Der Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenkassen nimmt kontinuierlich ab. Entsprechend sind immer mehr Patienten auf private Zusatzleistungen angewiesen, um für sich eine erstklassige Gesundheitsversorgung sicher zu stellen. Doch die höheren finanziellen Aufwendungen führen nach Erfahrung der Culpa Inkasso GmbH …
… studentischen gesetzlichen Krankenversicherung kann man entweder bis zum Abschluss des Studiums, oder bis zur Beendigung des 14. Fachsemesters, höchstens aber bis zum Erreichen des 30. Lebensjahrs versichert bleiben. Studenten dürfen dann aber nicht mehr als 20 Wochenstunden arbeiten.
Der Krankenkassenrechner auf www.banktip.de hilft in diesem Fall: Hier können Studierende eine Krankenkasse ohne Zusatzbeitrag finden. Sie können sich aber auch privat versichern. Das lohnt sich vor allem für die Kinder von Beamten. Da Vater Staat bei ihnen einen Teil …
Immer mehr Bundesbürger entscheiden sich für den Abschluss einer Zahnzusatzversicherung. Da der Gesetzgeber vor einigen Jahren die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen für den Zahnersatz deutlich reduziert hat, wird eine Zusatzversicherung für den Zahnbereich immer wichtiger. Besonders erfolgreich sind solche Tarife, welche neben Leistungen für Zahnersatz auch Kosten für Zahnbehandlungen und professionelle Zahnreinigung anbieten.
Zahnprophylaxe wie die professionelle Zahnreinigung wird in der Regel von den gesetzlichen Kassen nicht übernommen. …
… seinem Job. Im Jahr 2006 waren es im Schnitt noch 12 Tage.
Besonders deutlich ist ein Anstieg bei Langzeiterkrankungen ab Woche sechs zu verzeichnen. Hier steigen die Kosten alleine bei der KKH-Allianz um rund 18%. Einer der Gründe, weswegen auch Krankenkassen immer häufiger Wirtschaftsdetekteien um Hilfe bitten, wenn es um die Observation sogenannter Langzeitkranker geht. Auch hier beweist die Statistik klar: In rund 50% aller Fälle gehen die angeblich Langzeitkranken nebenbei Jobben und riskieren damit nicht nur den Verlust der Krankengeldzahlungen, …
… denn hat man sich einmal für die private Krankenversicherung entschieden, dann kann man nur unter ganz bestimmten Umständen wieder zurück zur gesetzlichen wechseln.
Die private Krankenversicherung – Immer noch eine gute Entscheidung
Auch die privaten Krankenkassen sehen sich mit steigenden Defiziten konfrontiert, aus denen kontinuierliche Beitragssteigerungen resultieren. Allerdings können die Monatsbeiträge in gewissem Umfang von der versicherten Person selbst beeinflusst werden. So führt zum Beispiel eine Selbstbeteiligung zu geringeren monatlichen …
Für viele Deutsche werden Krankenzusatzversicherungen immer wichtiger, da die Gesetzlichen Krankenkassen immer weniger Leistung erbringen. Gerade bei Zahnarztbesuchen muss der Patient immer mehr aus eigener Tasche bezahlen. Da ist es nicht verwunderlich, dass sich Zahnzusatzversicherungen immer größerer Beliebtheit erfreuen. Doch nicht jede Zahnzusatzversicherung ist empfehlenswert. Nur wenige Zahnzusatzversicherungen zeichnen sich durch sehr gute Leistungen und eine hohe Kostenerstattung bei Zahnersatzmaßnahmen und Zahnbehandlungen aus. Dass …
Die IKK Südwest ist im deutschlandweiten Vergleich der 25 größten gesetzlichen Krankenkassen die Kasse mit dem prozentual stärksten Mitgliederwachstum in der ersten Jahreshälfte 2010. Dies geht aus den aktuellen Recherche-Ergebnissen der Redaktion des Dienstes für Gesellschaftspolitik (dfg) zum neuen dfg-GKV-Ranking (Stichtag 1. Juli 2010) hervor.
Demnach hat die IKK Südwest seit Januar dieses Jahres 26.861 neue Mitglieder gewonnen – das entspricht einer Steigerung der Mitgliederzahlen innerhalb der ersten sechs Monate des Jahres in Höhe von 6,1 …
Köln, 25.08.2010 - Derzeit erheben 16 gesetzliche Krankenkassen von Ihren Mitgliedern einen Zusatzbeitrag von monatlich acht bis zu 37,50 Euro. Die Kassen haben sich in der Vergangenheit darauf beschränkt, ihre Mitglieder anzuschreiben und die Zahlung direkt erbeten. Denn anders als bei den sonstigen Sozialabgaben muss jeder Versicherte den Zusatzbeitrag direkt an seine Kasse überweisen. Rund eine Million Versicherte haben bislang ihre Zahlung verweigert – und der Aufwand, diese Masse von Kleinforderungen zu verfolgen, stellt viele Kassen vor einen …
Wer Fragen zu Leistungen seiner Krankenkasse hat, wendet sich damit meistens direkt an den jeweiligen Versicherer. Finanztest hat die Beratungs- und Informationsangebote von 21 gesetzlichen Krankenkassen getestet – zum Teil mit beinahe erschreckenden Ergebnissen. Die Testresultate fasst das Finanzportal geld.de zusammen.
Für den Test wandten sich Versicherte mit Fragen zu gesundheitlichen Problemen oder bestimmten Leistungen an ihre gesetzliche Krankenversicherung (http://www.geld.de/gesetzliche-krankenversicherung.html). In das Gesamtergebnis flossen …
… geringen Volumina günstiger als der Betrieb in Eigenregie. Einsparungen werden dabei insbesondere durch Portooptimierung und DV-Freimachung sowie kürzere Bearbeitungszeiten durch eine leistungsfähige Hardware erzielt.“, erklärt Kirsten Hundeshagen, Projektmanagerin bei PAV. Insbesondere für Krankenkassen zahlt sich ein entsprechendes Outputmanagement aus, da viele von ihnen bundesweit und somit standortübergreifend agieren. Durch die Ausgliederung können sie die Logistikkosten für die Vorhaltung der Materialien in den Geschäftsstellen deutlich reduzieren. …
Die Brille aufgesetzt, Hörgerät angeschaltet, den Krückstock an der Hand – alles bereit für den Arbeitsbeginn. Mit taufrischen 70 Jahren kann man mindestens so schnell arbeiten, wie die jungen Kollegen, die erst am Anfang ihrer Karriereplanung stehen. Na gut, das ein oder andere Mal hört man vielleicht etwas schlechter, und auch solange stehen kann man mittlerweile nicht mehr, doch ansonsten läuft alles so rund wie schon seit 30 Jahren... Ist das die Zukunft, die wir laut der Europäischen Union anzutreten haben?! Oder ist nach dem schrittweis…
Ludwigsburg, 18. August 2010.
Die jüngsten Sparbeschlüsse der Bundesregierung zur Hausarztzentrierten Versorgung (HzV) sorgen für Unruhe. Vor allem Hausarztverbände werten die neuen Pläne als Rückschritt. Nachdem zunächst die Begrenzung der Vergütung auf das durchschnittliche Regelleistungsvolumen in der kollektivvertraglichen Versorgung angestrebt wurde, ist nun die Rede davon, dass lediglich der Vergütungs-Zuwachs begrenzt werden soll. Aus Sicht der mhplus Krankenkasse (www.mhplus-krankenkasse.de) dreht sich die aktuelle politische Diskus…
… sich mit Lohnabrechnungen befassen. Die Beschwerden häuften sich - auf Seiten der Dienstleister und der Unternehmen.
ELENA verlange einfach zu viele zusätzliche Informationen wie zum Beispiel Krankmeldungen, Kündigungsgründe und weitere persönliche Daten, die bislang weder die Krankenkassen noch die Finanzämter haben wollten. Die verschiedenen Meldungen ließen sich deshalb auch nicht kombinieren. "Das ist schlicht eine weitere Bürokratie", so Schaele.
Bei Konzernen mit großen Personalabteilungen fiele das vielleicht nicht auf, aber für kleine und …
In diesen Wochen beginnt für viele Kinder wieder die Schulzeit. Gerade bei Schulanfängern fehlt häufig noch die Erfahrung im Straßenverkehr, Kinder lassen sich leicht ablenken und können die Geschwindigkeit sowie Entfernung von herankommenden Autos noch nicht richtig abschätzen. Eltern sollten mit ihren Kindern einige Regeln beachten und gleichzeitig den Versicherungsschutz für den Nachwuchs überprüfen.
Damit die Kinder von Autofahrern besser wahrgenommen werden, sollten Eltern auf eine helle Kleidung ihrer Kinder achten. Reflektoren an Schu…
Die Meinungen bezüglich der vermehrten Zusammenschlüsse von Krankenkassen gehen weit auseinander. Während die einen die sogenannten „Elefantenhochzeiten“ begrüßen, weil dadurch Kosten gespart würden, befürchten die anderen einen Systemkollaps. Dieser könnte dann nur verhindert werden, wenn die entstandenen Branchenriesen im Fall einer Insolvenz staatliche Unterstützung erhalten würden. Das Versicherungsportal private-krankenversicherung.de berichtet über die neueste Debatte.
Die frühere Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt war der Ansicht, mehr …
Der Wechsel in die private Krankenversicherung (PKV) soll Angestellten und Arbeitnehmern ab 2011 erleichtert werden. So ist die Abschaffung der Wartezeit, der sogenannten Drei-Jahres-Regel, ab dem Jahr 2011 geplant. Demnach können bald Angestellte mit einem Einkommen oberhalb der Versicherungspflichtgrenze von aktuell 49.950 Euro pro Jahr in 2010 bereits nach einem Jahr von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechseln (Quelle: http://www.pkv-private-krankenversicherung.net/ ). Mit der Drei-Jahres-Frist wollte der Gesetzgeber d…