… die Wahl und das Image ihrer Organisation gibt und
- Transparenz zum Wettbewerbsstand verschafft.
Analysiert werden u.a.:
- Ausschlaggebende Gründe für die Wahl der Krankenkasse
- Kontakthäufigkeit, Information und Kommunikation durch/ mit den Krankenkassen
- Image/ Ansehen der Krankenkassen
- Versichertenbindung und Versicherungsdauer, bestehende Wechselabsichten und die Bereitschaft zur Wiederwahl, Weiterempfehlung und zur Nutzung weiterer Angebote
- Kundenzufriedenheitsindex und Kundenbindungsniveau (M+M CSI® und M+M KBI®)
- Stärken-Schwächen-Analyse …
… Gesundheit“ am Donnerstag, den 1. Dezember 2005, um 11.00 Uhr ein. Das Pressegespräch findet im Konferenzraum der GBK-Hauptverwaltung Köln in der Jakordenstraße 18 bis 20 im Eingangsgeschoss statt.
Anlass des Pressegesprächs ist das bundesweit für die gesetzlichen Krankenkassen einzigartige Projekt der internetgestützten Gesundheitsberatung. Ab dem ersten Dezember 2005 haben die Mitglieder der Gemeinsamen Betriebskrankenkasse Köln (GBK) die Möglichkeit, erfahrene Fachärzte aus Klinik und Praxis via Internet und Telefon zu den Themen Krankheit und …
Über 1.000 schneeweiße smart fortwo im Einsatz
Münster. Die größte weiße smart-Flotte Europas rollt auf Deutschlands Straßen: Der tausendste smart fortwo in der Farbe schneeweiß ist jetzt an die LVM Versicherung im westfälischen Münster ausgeliefert worden.
Seit Oktober 2004 setzt das smart Center Münster einen immer noch wachsenden Auftrag um: 2.150 LVM Agenturen und deren Mitarbeiter in Deutschland haben bisher 1.130 personalisierte smart bestellt. Ein Ende der Bestellungen ist noch nicht absehbar, weitere Fahrzeuge befinden sich im Vorla…
Bonn/Berlin – Nicht nur Bildungsexperten beklagen, es sei ein gesellschaftlicher Skandal, wenn komplette Abschlussklassen an Hauptschulen in die Arbeitslosigkeit entlassen werden. Trotz horrender Arbeitslosenzahlen ist die Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland zumindest signifikant niedriger als im Nachbarland Frankreich. Weltweit sind junge Leute trotz verbesserter Ausbildung jedoch besonders stark von Arbeitslosigkeit betroffen, so das Deutschlandradio http://www.dradio.de. Das gehe aus dem Weltjugendbericht 2005 hervor, der am Sitz der Ver…
… Jahre, den Privatversicherten die Rückkehr in die GKV so schwer wie möglich zu gestalten, würden damit ad absurdum geführt. In der Folge könnte es eine "Zwei-Klassen-Bürgerversicherung" geben.
Schmidt simplifiziert: Jeder ist versichert wo er will
Auf einer Krankenkassen-Veranstaltung in Düsseldorf erläuterte Schmidt ihre Pläne zur künftigen Finanzierung des Gesundheitswesens: "Wir stärken mit der Bürgerversicherung den Zusammenhalt der Gesellschaft. Sie folgt wenigen, einfachen Regeln: Jede und jeder muss versichert sein. Wir wollen, dass künftig …
… Deutsche BKK
Als Deutschlands größte Betriebskrankenkasse mit 780.000 Mitgliedern ist die Deutsche BKK bekannt für Leistungsstärke und hohe Servicequalität. Die Mitglieder profitieren von präventiven Maßnahmen, die weit über die Standards gesetzlicher Krankenkassen hinaus gehen.
Die KarstadtQuelle Versicherungen
Die KarstadtQuelle Versicherungen sind mit rund 2,6 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Sie sind auf Personenversicherungen mit dem Fokus Altersvorsorge sowie auf Anbündelungsversicherungen spezialisiert. Finanztest …
… Gesetzesänderungen die Sozialversicherungsbeiträge für den Monat Dezember 2005 von den Arbeitgebern spätestens bis zum 15.1.2006 und am 27.1.2006, zeitgleich mit der Lohn- und Gehaltszahlung, die Sozialversicherungsbeiträge für den Monat Januar an die Krankenkassen als Einzugsstelle für die Gesamtsozialversicherungsbeiträge abzuführen sind.
Was kann ich als Arbeitgeber tun um mich vorzubereiten, welche Möglichkeiten habe ich durch Veränderung der Lohnzahlungszeiträume oder durch Umstellung auf Monatslohn mit Zeitausgleichskonten den Bürokratieaufwand …
Die frühere Kaufmannstugend eine Rechnung möglichst sofort zu begleichen hat sich bei vielen Unternehmen in das Gegenteil gekehrt. Heute gilt es als kaufmännisches Geschick, die Zahlung einer Rechnung so lange wie nur irgend möglich mit allen möglichen legalen und illegalen Tricks zu verzögern. Dabei wird sogar in Kauf genommen, dass der Geschäftspartner pleite geht.
Tatsächlich steigt die Zahl der Unternehmensinsolvenzen weiter kräftig an. Dabei sind es nicht nur kleine und mittlere Unternehmen die vom Markt verschwinden, sondern auch große…
Eine empirische Studie der Forschungsgruppe Management + Marketing in Kassel zur Zufriedenheit von Versicherten mit ihrer Krankenkasse bzw. -versicherung belegt klar: Private Krankenversicherungen konnten in punkto Kundenzufriedenheit und -bindung deutlich zulegen. Die gesetzlichen Krankenkassen liegen aber in nahezu allen Bereichen auf einem fast gleich hohen Niveau. Von daher wird der Wettbewerb härter und die Qualität der Kundenbindungsmaßnahmen ist entscheidend.
Statistiken weisen aus, dass die privaten Krankenversicherungen in den letzten Jahren …
Stärken und Schwächen von Krankenkassen und –versicherungen aus Sicht der Versicherten
Die AOK verzeichnet das beste Image/ Ansehen
Auf die generelle Frage, welche Krankenkasse nach Meinung der Befragten zur Zeit das beste Image/Ansehen genießt, nannte jeder Vierte (25,1%) die AOK.
Vor allem beim persönlichen Kontakt kann sich die AOK im Vergleich der 6 größten gesetzlichen Krankenkassen positiv abheben. Bei der Bewertung der Zufriedenheit mit der räumlichen Nähe der Geschäftsstelle erreicht die AOK den höchsten Zufriedenheitswert (Mittelwert von …
… im Vergleich zu Privatversicherten ihre Krankenkasse/-versicherung wesentlich seltener als „leistungsstark“.
Das beste Image/Ansehen bei den eigenen Versicherten genießt die Techniker Krankenkasse.
Dies sind einige Ergebnisse einer aktuellen Studie von M+M zur Kundenzufriedenheit und Kundenbindung im Krankenkassenmarkt.
Im Rahmen eines Gemeinschaftsprojektes der Forschungsgruppe Management + Marketing in Kassel, der TU Dresden (Prof. Dr. Armin Töpfer) und der USUMA GmbH in Berlin wurden im Januar 2005 in einer repräsentativen Umfrage über 1.000 …
Aktuelle Studie zur Kundenzufriedenheit und Kundenbindung im Krankenkassenmarkt
Kassel, 07.04.2005: Eine empirische Studie zur Zufriedenheit von Versicherten mit ihrer Krankenkasse bzw. -versicherung zeigt es deutlich: Kriterien, die das Verhalten der Mitarbeiter im direkten Kundenkontakt betreffen, tragen maßgeblich zum Erreichen einer hohen Versichertenzufriedenheit bei und sind somit auch ausschlaggebend für eine langfristige Versichertenbindung.
Dass gerade beim Erbringen von Dienstleistungen ein klarer Zusammenhang zwischen Mitarbeiter- und …
… Endres, Vorstandsvorsitzender der KarstadtQuelle Versicherungen, auf der Bilanzpressekonferenz des Unternehmens. Angesichts der langjährigen Erfahrung des Fürther Direktversicherers bei Ergänzungsprodukten zur gesetzlichen Krankenversicherung rechnet sich Endres besondere Chancen bei Kooperationen mit Krankenkassen aus. Eine strategische Kooperation mit der Deutschen BKK, Deutschlands größter Betriebskrankenkasse, wurde Anfang des Jahres vereinbart.
Die Zahl der Mitarbeiter wurde vor diesem Hintergrund deutlich erhöht. Zum Jahresende 2004 waren …
… elektronischen Übermittlung von Sozialversicherungsdaten und Beitragsnachweisen. Arbeitgeber nutzen zum Datentransfer via E-Mail oder Internet in der Regel eine handelsübliche Entgeltabrechnungssoftware mit einer entsprechenden Schnittstelle oder entsprechende Angebote der gesetzlichen Krankenkassen, die den etablierten Spezifikationen der Datenerfassungs- und Übermittlungs-Verordnung (DEÜV) entsprechen. Ab 2006 wird die elektronische Meldung von Sozialversicherungsdaten für alle Arbeitgeber Pflicht. Ein eigens eingerichtetes Internetportal liefert alle …
Aktuelle Studie zur Kundenzufriedenheit und Kundenbindung im Krankenkassenmarkt
Kassel, 14.03.2005. In den letzten 25 Jahren ist die Zahl der unabhängigen gesetzlichen Krankenkassen um fast 80% von 1.315 (1980) auf 282 (2004) geschrumpft. Nach Aussage der Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt wird sich dieser Trend des „Krankenkassensterbens“ noch weiter fortsetzen. Aus ihrer Sicht würden ca. 50 leistungsstarke Krankenkassen ausreichen, „um die Anforderungen der Versicherten zu erfüllen“.
Wenn diese Prognose zutrifft, dann stellt sich die Frage, …
Presse- und Medienversorgung lädt Medienschaffende ein
Liebe Redakteure,
bitte nehmen Sie nachfolgenden Termin in Ihre Ankündigung auf und leiten diesen an Ihre freien Mitarbeiter im Haus
weiter. Wir freuen uns darauf, Sie vor Ort begrüßen zu können.
Terminankündigung für Leser und Mitarbeiter
Die Presse- und Medienversorgung des Gerling-Konzerns lädt auch in diesem Jahr wieder zu einem Workshop für freie Mitarbeiter und Selbstständige der Medienbranche ein. Als Konsortialpartner des Presseversorgungswerkes bietet Gerling Informationen r…
Berlin/Lindau - Mit einem gemeinsamen Projekt wollen der Bundesverband der Innungskrankenkassen (IKK) http://www.ikk.de und die gewerkschaftsnahe Hans-Böckler-Stiftung http://www.boeckler.de die Informationen für Krankenversicherte verbessern. „Immer öfter werden von den Versicherten Entscheidungen gefordert, über deren Konsequenzen sie zum Teil nur sehr unzureichend informiert sind. Da werden von den Krankenkassen, auch von uns der IKK, Bonusmodelle angeboten, Kostenerstattungsoptionen, DMP, Disease Management Programme (DMP), Zusatzversicherungen …
… das bei gestiegenen Lebenshaltungskosten wie z.B. für Benzin und Heizöl.
Schuld daran sind die noch weiter erhöhten Sozialabgaben zum Jahreswechsel: So stieg der Beitrag zur Gesetzlichen Rentenversicherung von 19,1% auf 19,5%, und auch die meisten Gesetzlichen Krankenkassen haben ihre Beiträge erhöht.
An den höheren Beiträgen zur Rentenversicherung ist nichts zu ändern, doch den hohen Kosten für die Gesetzliche Krankenkassen kann man gegensteuern. Darauf weist der Online-Dienst http://www.gesetzlichekrankenkassen.de hin. Denn auch wer noch keine …
… Krankenkasse.
Bevor Patienten jedoch dafür in die eigene Tasche greifen, sollten sie sich über das spezielle Leistungsangebot ihrer Krankenkasse genau informieren. Zahlreiche Ärzte bieten inzwischen Gesundheits-Checks auf Kosten der Patienten an, auch wenn die Krankenkassen die Kosten dafür übernehmen. Dabei sind Geschäftemacherei und seriöse Medizin nicht immer leicht zu unterscheiden.
Die Deutsche Gesellschaft für Versicherte und Patienten (DGVP) hat eine Übersicht häufiger Vorsorgeleistungen und Impfungen in einer Orientierungshilfe zusammen …
Laatzen, 13. Mai 2003 - Zur Erinnerung: Die so genannte Jahresmeldung 2002 müsste inzwischen bei allen Arbeitnehmern im Briefkasten angekommen sein. Das Dokument vom Arbeitgeber bescheinigt die Verdienste des vergangenen Jahres, aus denen die spätere Rente errechnet wird. Die Landesversicherungsanstalten (LVA) Braunschweig und Hannover empfehlen den Empfängern deshalb, die Angaben auf der Bescheinigung genau unter die Lupe zu nehmen und das Schriftstück sorgfältig aufzubewahren.
Besonders auf Versicherungsnummer, Name, Geburtsdatum, Anschrif…
München, 3. September 2003 - Für die meisten Menschen sind sie nur unangenehm, doch für manche haben sie fatale Folgen: Bienen und Wespenstiche können bei Allergikern im schlimmsten Fall zu einem allergischen Schock mit Kreislaufversagen führen. Experten schätzen, dass in Deutschland etwa fünf Prozent der Bevölkerung eine allergische Überempfindlichkeit auf Insektengifte zeigen.
Die Insektengift-Allergie entwickelt sich immer erst nach dem ersten Stich. Wenn dann wieder eine Biene oder Wespe sticht, sind die Beschwerden oft deutlich erkennba…
… kostengünstigere Präparate drängen, wenn die Mehrkosten zu hoch werden.
Die bisher kostengünstigen verschreibungspflichtigen Medikamente werden dagegen voraussichtlich teurer. Für sie hat der Gesetzgeber einen generellen Preis-Aufschlag vorgesehen. Diese Last schlägt nicht nur bei den gesetzlichen Krankenkassen zu Buche – auch die prozentual berechnete Eigenbeteiligung der Versicherten steigt.
Wer Fragen zur Gesundheitsreform hat, kann sich ab sofort bei der DAK-Hotline informieren. Unter 01805-14 00 16 (12 Cent pro Minute) stehen die DAK-Experten …
… zahnärztlichen Behandlungen wählen können. Kostenerstattung nur beim Zahnarzt ist seit Beginn des Jahres nicht mehr möglich.
Der DAK liegen zahlreiche Beschwerden von Versicherten vor, die von ihren Zahnärzten mit haarsträubenden Argumenten verunsichert wurden. So können die Krankenkassen angeblich die medizinische Versorgung nicht mehr sicher stellen. Auch seien viele Leistungen der Gesundheitsreform zum Opfer gefallen und würden von den Kassen nicht mehr gezahlt. Die KZV Bayern hat die Zahnmediziner in diesem rechtswidrigem Verhalten unterstützt.
Die …
Köln, 29. April 2004 - Die CENTRAL KRANKENVERSICHERUNG AG bietet gesetzlich Krankenversicherten ab sofort den neuen Zahnersatztarif ZEH an. Damit können Kassenmitglieder schon jetzt mit Versicherungsbeginn 1. Januar 2005 einen hochwertigen Zahnersatzschutz abschließen. Kunden, die den Tarif ZEH in Kombination mit dem CENTRAL-Zusatztarif GZE abschließen, sind ab 2005 in diesem Bereich vollständig privat versichert und von der gesetzlichen Krankenversicherung befreit.
Aufgrund der Gesundheitsreform müssen Mitglieder der gesetzlichen Krankenver…
Die über das gesetzlich vorgeschriebene Maß hinausgehenden Leistungen der Gesetzlichen Krankenkassen sind nun endlich transparent: Der Online-Dienst http://www.gesetzlicheKrankenkassen.de hat einen der größten Preis- und Leistungsvergleiche veröffentlicht!
Frankfurt, im Mai 2004 - Durch die Gesundheitsreform sind die Belastungen für gesetzlich Krankenversicherte stark gestiegen. Höhere Zuzahlungen, Praxisgebühren und Streichung von Brillenleistungen sowie die erheblichen Einschränkungen von Medikamentenbezug sind mehr als nur ein Ärgernis. Die im …