Der Pharma-Markt befindet sich im Umbruch: Generika greifen Marktanteile von Originalmedikamenten an, Krankenkassen müssen weiter sparen und Patienten suchen vermehrt den Rat eines Apothekers statt eines Arztes. Um trotz veränderter Rahmenbedingungen erfolgreich zu sein, müssen Pharmareferenten und –berater ihr Produktwissen um Kenntnisse des klassischen Verkaufens erweitern.
Dieses DVS-Seminar zeigt auf, wie verkaufsorientierte Kundengespräche ablaufen, man Kenntnis über moderne Verkaufspsychologie bewusst anwendet und abschlussorientiert argumentiert.
Referent: …
Krankenkassen sind für privatwirtschaftliche Unternehmen bedeutende Auftraggeber – vor allem bei Dienstleistungen und Lieferungen, aber auch bei Bauaufträgen. Nach einem Beschluss des Bundeskartellamts (Vergabekammer) vom 09.05.2007 können die Krankenkassen jedoch nicht frei bestimmen, wie sie Aufträge erteilen. Vielmehr müssen sie sich an die Vorschriften über die Vergabe öffentlicher Aufträge halten.
Das Bundeskartellamt stuft die gesetzlichen Krankenkassen als öffentliche Auftraggeber im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) …
… Entwicklung des Konzeptes.
Die in Lech eingesetzten Coaches sind staatlich geprüfte Sportwissenschaftler, die ein achtsemestriges sportmedizinisches Studium absolviert haben und somit auch den in Deutschland geltenden Qualitätsanforderungen entsprechen. Daher ist Sander überzeugt, dass die Krankenkassen mit gutem Gewissen diese Leistungen als Zusatzleistung aufnehmen, gar fördern würden und ihren Kunden anbieten könnten. „Problem ist noch immer, dass solche Angebote keiner Prüfung unterzogen werden. Die Versicherungsbranche sucht aber nach Medical …
… Hierarchien hindurch, nehmen Mitarbeiter regelmäßig daran teil. Dies hat neben allen gesundheitlichen Aspekten auch den Vorteil, sowohl intern als auch extern positiv zur Unternehmenskommunikation beizutragen. Die Investitionen in solche Gesundheitstage werden zudem noch von den Krankenkassen größtenteils übernommen.
Auf dem diesjährigen Ball der Wirtschaft stellt das oncue healthcare Team ihr Konzept Mainzer Unternehmen vor. In ungezwungener Atmosphäre können die Ballbesucher das Thema Gesundheit von seiner positivsten Seite kennen lernen. „Steht auf, …
… immer mehr an Bedeutung. Nur eine entsprechende stärkere Differenzierung der Leistungen eröffnet die Möglichkeit, sich stärker vom Wettbewerb abzuheben und auf die Weise neue Mitglieder zu überzeugen.
Da aber über 90 Prozent der Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen gesetzlich festgeschrieben sind und somit bei allen Versicherern gleich, ergibt sich nur ein kleiner Handlungsspielraum für spezielle Angebote/ Leistungen.
Welche der folgenden Angebote (Leistungen) sind für die Befragten von Interesse?
1. Erweitertes Angebot in der Krebsvorsorge …
Mit dem GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz („Gesundheitsreformgesetz“) wird die Regelung über die Versicherungsfreiheit „höherverdienender“ Arbeitnehmer neu geordnet. Arbeitnehmer sind danach erst dann versicherungsfrei, wenn ihr regelmäßiges Jahresarbeitsentgelt die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAG) übersteigt und in drei aufeinanderfolgenden Kalenderjahren überstiegen hat. Durch die Änderung der Rechtslage tritt die Versicherungsfreiheit bei Aufnahme einer Beschäftigung aufgrund der Höhe des Jahresarbeitsentgelts von Beginn an nur dann ein, wenn…
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Sooft Sie auch jährlich verreisen – unsere Jahrespolice schützt Sie im Ausland bei Privat- u. Geschäftsreisen bis zu 6 Wochen lang vor den Kosten einer unvorsehbaren Krankheit. Damit ein plötzlicher Unfall oder eine unangenehmen Erkrankung Ihre Reise nicht mehr als nötig trüben, können Sie sich dann sorglos als Privatpatient behandeln lassen. Das ist besonders dann wichtig für Kassenmitglieder, da die gesetzliche Krankenkasse auch mit …
… den Rücken kehren. Ein härterer Kassenwettbewerb ist vorprogrammiert, der vom Bundesgesundheitsministerium (BGM) durchaus gewollt ist.
Desweiteren strebt die große Koalition nach Informationen der „Leipziger Volkszeitung“ im Zuge der Gesundheitsreform eine Mindestgröße für gesetzliche Krankenkassen an. Diskutiert wird angeblich eine Mindestmitgliederzahl von einer Million Versicherten. Von den 252 gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland erfüllen diese Voraussetzung derzeit nur 13.
Dies führt zum Teil zu einem "Fusionsfieber" in der deutschen …
… mit wenigen Handgriffen, gleichwertige Leistungsangebote aus dem Portfolio der Deutschen Vermögensberatung AG vorgelegt. Besonders steht die private Rentenversorgung im Interesse von Peter Hahn, denn hier lässt sich in Kombination einer Optimierung mit einem Krankenkassenwechsel und der Einbindung der eigenen Vermögenswirksamen Leistung zuzüglich einer betrieblichen Altersvorsorge, enorme Ersparnisse aufzeigen. Der beste Ansatz, ist immer noch das Steuerersparnis, so Peter Hahn.
In einem einfachen Vergleich, werden die selbstsprechenden Vorteile …
… Basis klarer Daten und Fakten von hoher Bedeutung.
Mit dem M+M Versichertenbarometer veröffentlicht die M+M Management + Marketing Consulting GmbH (Kassel) bereits zum dritten Mal in Folge eine Benchmarkingstudie zur Kundenorientierung im deutschen Krankenkassenmarkt. Zentraler Untersuchungsgegenstand sind die Kundenzufriedenheit und die Kundenbindung sowie deren Zusammenhänge.
Insgesamt mussten die Krankenversicherten bei der repräsentativen Befragung mehr als 60 Fragen beantworten. Zum Spektrum der Themen gehörten allgemeine Fragen zur Krankenkasse, …
… auf. Nur eine private Unfallversicherung, die in der Regel auch die Bergungskosten übernimmt, zahlt bei dauerhafter Invalidität den im Vertrag festgelegten Betrag. Geld, das zur Finanzierung von Reha-Maßnahmen, die über das Leistungsspektrum der Krankenkassen hinausgehen, oder zum behindertengerechten Umbau des Haushaltes verwendet werden kann.
Auslands-Krankenversicherung deckt möglichen Rücktransport ab
Im Ausland verunglückten Touristen drohen zudem weitere finanzielle Belastungen, die besser durch eine Versicherung abgedeckt sind. So besteht …
… Zukunftsaussichten der Versicherungswirtschaft beschäftigen. Den Abschluss bildet ein Gastvortrag des FAZ-Herausgebers und Buchautors („Das Methusalem-Komplott“) Dr. Frank Schirrmacher. In München referiert an seiner Stelle Professor Wolfgang Seger, stellvertretender Geschäftsführer und Leitender Arzt des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) Niedersachsen.
Anmeldungen unter oder Tel. 01802/ 433 255.
Die Termine:
08.03.2007 Berlin
14.03.2007 München
27.03.2007 Köln
12.04.2007 Hamburg
IDEAL Lebensversicherung a.G.
Kochstraße 66
10969 Berlin
Die Unternehmen SAP aus Walldorf, Cisco Systems aus Hallbergmoos und ConSol Software aus München sind die Gewinner des diesjährigen Great Place to Work(R) Wettbewerbs "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2007". Sie erhielten in ihren Größenklassen die besten Noten für ihre Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber.
Gesamtsieger des seit 2002 jährlich vom Forschungsinstitut psychonomics AG und dem Great Place to Work(R) Institute in Kooperation mit der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, der…
frey-stil erklärt, wohin die Milliarden Euro im Gesundheitswesen verschwinden und wie der Risikostrukturausgleich der Krankenkassen funktioniert. Uns erzählt Physik-Nobelpreisträger Theodor Hänsch, was ihn am Forschungsstandort Deutschland stört.
freystil weiß, warum die Schweiz liebstes Auswanderungsziel deutscher Fachkräfte ist und wie lange der Präsident des Bundesfinanzhofs für seine Steuererklärung braucht.
frey-stil hört zu. Und fragt nach. Auch für Ihre Redaktion.
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Redaktionsbüro
Gerda Frey
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Über 150 Krankenkassen erhöhten den Beitragssatz zum 01.01.2007. 43,5 Millionen Versicherte sind davon betroffen. Prozentual hat sich der Beitragssatz um bis zu 1,6 Prozentpunkte erhöht, d.h. konkret kann sich der Beitrag für einen Versicherten um mehr als 300 Euro im Jahr steigen.
Wer diese Mehrbelastung vermeiden möchte und einen vergleichenden Blick auf die Beitragssätze anderer gesetzlicher Kassen richtet kann deutlich sparen. Vergleicht man beispielsweise den allgemeinen Beitragssatz der AOK Berlin von 15,8 Prozent mit der günstigsten geöffneten …
… nur Beispiele, verbindliche Regeln existieren nicht. Probleme ergeben sich in erster Linie bei Arbeitsverhältnissen, die vor dem 1. Januar 2005 geschlossen wurden oder bei der Einstufung von Kindern, die im Betrieb ihrer Eltern gearbeitet haben. Krankenkassen und Arbeitsamt fühlen sich nämlich untereinander nicht an die Einstufung des anderen gebunden. Das erschwert eine eindeutige und durchgehende Statuszuweisung eines Versicherten. Um sicherzustellen, dass zu erbringende Sozialversicherungsbeiträge im Leistungsfall auch Früchte tragen, rät Financialport, …
Kirn, 08. Januar 2007. Die teils kräftigen Beitragserhöhung der gesetzlichen Krankenkassen zum Jahreswechsel bieten Versicherungsfachleuten optimale Rahmenbedingungen für bessere Umsätze am sonst so kargen Jahresanfang. Diese Einsparungsmöglichkeiten sind der Türöffner zum Verkauf sinnvoller Vorsorge- und Ergänzungsprodukte wie z.B. Riester-Renter, Krankenzusatzversicherung, Krankentagegeld oder Berufsunfähigkeitsschutz. Deren Beiträge können nämlich oftmals allein schon durch den Wechsel in eine günstigere Krankenkasse finanziert werden. Partner …
Die Rahmenbedingungen im deutschen Gesundheitssystem unterliegen einem permanenten Wandel. Für das Jahr 2007 sieht der Gesetzgeber wieder Reformen vor, die Krankenkassen wirtschaftlich deutlich mehr belasten werden: Erhöhung der Mehrwertsteuer, zu erwartende Mehrausgaben für ärztliche Leistungen und der Abbau des Zuschusses aus der Tabaksteuer zählen zu den Neuerungen, die Krankenkassen finanziell nur durch Beitragsanpassungen auffangen können. Der Schätzerkreis der Spitzenverbände aller gesetzlichen Krankenkassen prognostiziert hier einen durchschnittlichen …
Wir erklären, wohin die Milliarden Euro im Gesundheitswesen verschwinden und wie der Risikostrukturausgleich der Krankenkassen funktioniert. Uns erzählt der Physik-Nobelpreisträger Theodor Hänsch, was ihn am Forschungsstandort Deutschland stört. Und EU-Kommissar Günter Verheugen gerät ins Plaudern – egal, ob es um die Managementfehler von AEG oder seine private Glückselefantensammlung geht. frey-stil hört zu. Und fragt nach.
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Pressebericht zur 11. Handelsblatt Jahrestagung "Health 2006" 28. und 29. November 2006, Berlin
Berlin/Düsseldorf, 29. November 2006. Die Diskussion um die Gesundheitsreform nimmt kein Ende. Wie Entscheider aus Krankenkassen, Krankenhäusern, Gesundheitswirtschaft und Politik die Reform einschätzen, erfuhren die rund 250 Teilnehmer auf der 11. Handelsblatt Jahrestagung "Health 2006" (28. und 29. November 2006, Berlin). Themenschwerpunkte dieses Branchentreffs waren die Auswirkungen der Reform auf die Beteiligten, neue Modelle der Arzneimittelversorgung, …
… "Weichenstellung für die Zukunft der PKV" (31. Januar und 1. Februar 2007, Berlin) diskutieren führende Vertreter aus Politik, Wissenschaft und privaten Krankenversicherern über die Auswirkungen der geplanten Gesundheitsreform auf das deutsche Gesundheitssystem und die private Krankenkassenlandschaft. Als Vertreter des Bundesministeriums für Gesundheit stellt Dr. Martin Schölkopf die Gesundheitsreform 2007 und die Gestaltung der Finanzierung vor. Insbesondere geht er auf den Wechsel nach der Dreijahresfrist, die PKV-Gebührenordnung sowie die Gestaltung des …
… Emus oder Straußen. Hobby- und Berufsfotografen können ihre Kameras versichern, Dauercamper ihren Wohnwagen, und Taucher finden eine spezielle Unfallversicherung, die auch für Druckkammerbehandlungen aufkommt, und vieles mehr.
Im Bereich Ergänzungsschutz für Mitglieder gesetzlicher Krankenkassen wartet das junge und dynamische Unternehemen mit hervorragenden Produkten auf und machte mit einer ausgesuchten Zahnersatzzusatzversicherung auch schon mehrmals in der Presse auf sich aufmerksam.
Die GutGuenstigVersichert GmbH begann Mitte des Jahres …
… USUMA GmbH in Berlin über 1.000 gesetzlich und privat versicherte Bundesbürger im Alter ab 18 Jahren telefonisch u.a. zur Zufriedenheit und Bindung mit ihrer Krankenkasse/-versicherung befragt.
Auch dieses Jahr bietet M+M interessierten Krankenkassen und Krankenversicherungen die Möglichkeit – zusätzlich zum M+M Versichertenbarometer 2007 – kostengünstig ihre eigenen Versicherten zu befragen.
Die teilnehmenden Unternehmen erhalten aussagefähige Kennziffern zur Ausprägung der Kundenzufriedenheit und –bindung und eine differenzierte Analyse der …
… hat) ist nicht zulässig“. Trotzdem werden Zivildienstleistende vom Bayerischen Roten Kreuz in großer Zahl eingesetzt, um Krankentransporte etwa zu Dialysekliniken durchzuführen. Fahrten also, die ärztlich verordnet wurden und von der Hilfsorganisation zum „Normalpreis“ mit den Krankenkassen abgerechnet werden. Diese Praxis ist nach der Auffassung führender Rechtsexperten für den Zivildienst eindeutig rechtswidrig.
Ganz ähnlich verhält es sich mit dem Einsatz von „Ein-Euro-Jobbern“ nur, dass hier noch offensichtlicher wird, dass mit deren Einsatz …
„Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht.“ Dieses Motto kennen die Betrugsabteilungen der Versicherungen. Und so wird darauf vertraut, dass bei den Stichprobenkontrollen eines Tages auffällt, wo und auf welche Weise dem Unternehmen gerade Schaden zugefügt wird. Dabei spielen natürlich Erfahrung aber auch Zufall und Glück eine entscheidende Rolle. Doch bei der großen Menge an Kunden, Angestellten oder wie später dargestellt auch Ärzten und den daraus resultierenden Versicherungsfällen wird bei der üblichen stichprobenartigen Prüfung n…
… Kundenerwartungen und Kundenzufriedenheit innerhalb der Organisation als Plattform zum weiteren Ausbau der gelebten Kundenorientierung sowie wertvolle Benchmarks zur Einschätzung der eigenen Wettbewerbsposition.
Das M+M Versichertenbarometer 2006 zeigt, dass sich die Versicherten der einzelnen Krankenkassen hinsichtlich ihrer Anforderungen und Wünsche nicht gravierend unterscheiden. Dabei haben nicht nur die gerne als ausschlaggebend unterstellten harten Faktoren wie Leistungen, Konditionen und Betragshöhe einen hohen Stellenwert, sondern gerade auch die …
Pressebericht zur Handelsblatt Konferenz "Aufbruch in ein neues Gesundheitssystem" (31.08. bis 1.09.2006, Bonn)
Bonn/Düsseldorf, September 2006. Die Herausforderungen in den gesetzlichen und privaten Krankenkassen durch die geplante Einführung eines Gesundheitsfonds bestimmte die Diskussionen der rund hundert Teilnehmer auf der Handelsblatt Konferenz "Aufbruch in ein neues Gesundheitssystem" (31. August bis 1. September 2006, Bonn). Staatssekretär Dr. Klaus Theo Schröder (Bundesministerium für Gesundheit) ging auf die Eckpunkte des Gesetzentwurfes …
… Tarifkombination mit dem aktuellen Bestandsbeitrag ein und das Programm stellt diesen vergleichbare Tarifangebote zu den aktuellen Neugeschäftsprämien auf Knopfdruck gegenüber.
Nach Angaben von KVpo-Geschäftsführer Gerd Güssler werden derzeit von den privaten und gesetzlichen Krankenkassen über 15.000 Tarifbausteine angeboten. Durch die ständigen Änderungen im Formular- und Tarif-Dschungel müssten nach seiner Einschätzung jeden Monat durchschnittlich über 700 Seiten an Dokumenten geändert werden. Neben der Sicherstellung aktueller Vertragsdokumente …
… abschließen. Nur so kann man von längerer Unfallfreiheit profitieren und Versicherungskosten langfristig senken.
Mit dem ersten Gehalt müssen Auszubildende sich auch in einer Krankenkasse versichern. Dabei sollte man nicht nur auf die Höhe des Krankenkassenbeitrages achten, sondern auch die Leistungen der einzelnen Kassen miteinander vergleichen. Eine Liste mit den günstigsten Krankenkassen in den jeweiligen Bundesländern finden Sie unter www.banktip.de.
Eine Hausrat-, Unfall-, oder Rechtsschutzversicherung ist für Auszubildende nicht immer …
Kasse bezahlt Vorsorgeuntersuchung für Heranwachsende - Praxisgebühr entfällt
Hamburg (17. August 2006) - Mädchen und Jungen zwischen 12 und 14 Jahren haben Anspruch auf eine kostenlose ärztliche Vorsorgeuntersuchung. "Eltern sollten ihren Nachwuchs darauf hinweisen. Denn bei dieser einzigen Vorsorgeuntersuchung für Jugendliche können Gesundheitsprobleme rechtzeitig erkannt und entsprechend behandelt werden. Da diese wichtige Untersuchung häufig versäumt wird, erinnern wir unsere Versicherten schriftlich daran", erklärt Jens Luther, Vorstand…
… noch vor dem endgültigen Stichtag für die PKV entscheiden.
LINKS ZUM THEMA
Gesetzlich oder Privat: Was passt besser zu mir?
http://www.krankenkassen-direkt.de/services/vergleich.pl
Onlinerechner: Was kostet die "Private"?
http://www.pkv-beitragsrechner.de/privat/pkv-rechner.pl
SERIE ZUR GESUNDHEITSREFORM (6-TEILIG)
Teil 1: Ambulante Versorgung
http://www.gkv-newsfeed.de/news/news.pl?news=150391458
Teil 2: Arznei, Heil- und Hilfsmittel
http://www.gkv-newsfeed.de/news/news.pl?news=150542000
Teil 3: Leistungskatalog, Zuzahlungen
http://www.gkv-newsfeed.de/news/news.pl?news=150692542
Teil …
Bonn/Rheinbach – Altersarmut hat ein Geschlecht – sie ist weiblich. Das gilt vor allem auch für mitarbeitende Frauen in Handwerksbetrieben. Doch schuld daran seien die Frauen selbst, schreibt die Finanzjournalistin Sabine Hildebrandt-Woeckel in der nächsten Ausgabe der Zeitschrift Wirtschaftsbild http://www.wirtschaftsbild.de. NeueNachricht http://www.neue-nachricht.de veröffentlich den Artikel vorab.
Es war am Rande irgendeines Kongresses. Und eigentlich ging es um Steuern. Aber dann sprach ein Referent das Thema Bürgschaft von mitarbeiten…
… der Steuerschraube drehen. Gemeint sind Pläne der Regierung, eine neue Steuer zur Finanzierung der Gesundheitsreform einzuführen. 30 bis 45 Milliarden Euro will SPD-Chef Kurt Beck ab 2008 über höhere Einkommens- und Verbrauchssteuern in die Krankenkassen pumpen.
Einmal mehr würde diese neue Steuer vor allem die Klein- und Mittelbetriebe belasten: „Denn die mittelstandstypischen Personengesellschaften unterliegen der Einkommensteuer. Damit würden gerade die Leistungsträger unserer Volkswirtschaft, die investieren und Arbeitsplätze sichern, überdurchschnittlich …
… unter "Links zum Thema".
LINKS ZUM THEMA:
Online-Hilfe zur Berechnung: "gleitzonenrechner.de"
www.gleitzonenrechner.de
Minijobs: Höhere Beiträge ab Juli 2006 beschlossen
www.krankenkassen-direkt.de/news/news.pl?news=139251350
Mehr Informationen zur "Gleitzone" (Midijob)
www.krankenkassen-direkt.de/services/faq.pl?job=uni&faq=7164710
Mehr Informationen zur "geringfügigen Beschäftigung" (Minijob)
www.krankenkassen-direkt.de/services/faq.pl?job=uni&faq=2828175
krankenkassen-direkt.de (kkdirekt) ist ein
unabhängiger Branchendienst zur …
… betriebswirtschaftliches Wissen, können sich Geschäftsführer, Personalentwickler und Mitarbeiter darüber informieren, welche Maßnahmen zur Gesundheitsförderung es gibt und wie diese eingesetzt werden. So erfahren sie, wofür BMW eine Auszeichnung im Gesundheitsmanagement erhalten hat und wie die Krankenkassen Maßnahmen unterstützen. Im Dossier lernen sie ein Anti-Stress- und Vital-Programm kennen. Mit Checklisten, Werkzeugen und Wissensbausteinen können sie Maßnahmen zum Gesundheitsmanagement on-the-job umsetzen.
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Eine empirische Studie zur Zufriedenheit von Versicherten mit ihrer Krankenkasse bzw. -versicherung zeigt es deutlich: Mehr als jeder 4. Versicherte ist von seiner Krankenkasse überzeugt und belohnt dies mit einer ausgeprägten Treue
Der Wettbewerbsdruck auf den Krankenkassenmarkt nimmt kontinuierlich zu und die entscheidende Frage für die Zukunft ist, welcher Krankenkasse wird es in Zukunft gelingen, ihren Mitgliederbestand zu halten oder weiter auszubauen, um das Überleben als eigenständige Kasse zu sichern oder zumindest ein attraktiver Fusionspartner …
… müssen uns in der Mitte der Welt treffen". (aerzteblatt.de, 17. Mai 2006). Wie ein Kompromiss aussehen könnte, diskutieren auf der Handelsblatt Konferenz "Gesundheitsreform aktuell" am 6. Juli 2006 in Berlin Vertreter aus Politik, Krankenkassen, Ärzteschaft, Industrie, Wirtschaft und Gesundheitswirtschaft.
An der politischen Diskussionsrunde nehmen der gesundheitspolitische Sprecher der FDP, Daniel Bahr, Prof. Dr. Karl Lauterbach, SPD-Fraktion, sowie die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion, Annette Widmann-Mauz, teil. Über die …
… Apothekenkooperationen, freikalkulierbare OTC-Medikamente, Versandapotheken und Margen- bzw. Ertragsdruck kennzeichnen den Markt. Doch welche weiteren Veränderungen werden erwartet?
Vor diesem Hintergrund hat SEMPORA Consulting 174 Apotheken, 62 Pharmahersteller, 36 Versandapotheken, 18 Krankenkassen und 168 Verbraucher (Patienten) zu Einschätzungen in Bezug auf weitere Marktveränderungen befragt.
Die Marktteilnehmer erwarten, dass Apothekenkooperationen und Versandapotheken weiter an Bedeutung gewinnen werden. Das Fremdbesitzverbot fällt in 3-5 …
Die Jobvermittlungsagentur für Studenten jobmailing.de aus Jena weitet ihr Filialnetz aus und eröffnet am 02.05. 2006 ihre erste Filiale in Berlin. Die Agentur, welche 1998 von Studenten in Jena gegründet wurde, hat sich auf die Vermittlung studentischer Aushilfs- u. Fachkräfte für den gewerblichen und privaten Bereich spezialisiert. Seit Firmengründung konnten bereits über 3500 Studierende an über 300 kleine und mittelständische Unternehmen in ganz Deutschland vermittelt werden. Durch den bisherigen Vermittlungserfolg (Vermittlungsquote von …
… Krankenkasse (33,0%)
- Empfehlung durch Familie/ Freunde/ Bekannte (31,1%)
- Gleiche Krankenkasse wie der Ehepartner (29,7%).
Hohe Kundenbindung der BKK-Versicherten: Trotz eines insgesamt etwas geringeren Zufriedenheitsniveaus im Krankenkassenmarkt verzeichnen die BKK(n) sehr gute Werte bei den bindungsrelevanten Fragestellungen. So würden 88% der BKK-Versicherten gerne auch weiterhin bei ihrer Krankenkasse versichert bleiben und 73% ihre Krankenkasse an Freunden und Bekannten uneingeschränkt weiterempfehlen.
Hohe Betreungsqualität der …
… Schlaganfall) , ein Rechtsanspruch auf eine Sprachtherapie in Ihrer Muttersprache haben.
Er hat als Prozessbevollmächtigter vor dem Sozialgericht in Hamburg Klage eingereicht und den Petitionsausschuss des Bundestagags aufgerufen hier Abhilfe zu schaffen. Die Versorgungslücke bzw, Systemversagen wollen die Krankenkassen nicht anerkennen, dass Mitbürger ausländische Herkunft nach einem Schlaganfall und nach Abschluss der Sprachentwicklung der Diagnosogruppen Aphasien/Dysphatien, ein Rechtsanspruch auf eine Sprachtherapie in Ihrer Muttersprache haben.
Der Wettbewerbsdruck auf den Krankenkassenmarkt nimmt kontinuierlich zu. So verfolgt die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt das Ziel, die Anzahl der Krankenkassen drastisch zu reduzieren, um so Kosten im Gesundheitswesen einzusparen. „Nach der letzten Erhebung gibt es in Deutschland 262 Krankenkassen mit 262 Vorständen, die alle ziemlich gut bezahlt werden“, sagte Schmidt der „Berliner Zeitung“. Auch mit nur „zwischen 30 und 50 Krankenkassen“ gäbe es ausreichend Wettbewerb. So bleibt die entscheidende Frage, welcher Krankenkasse es in Zukunft …
… kräftiges Wachstum wollen wir auch im Jahr 2006 fortsetzen. Wir streben erneut zweistellige Steigerungsraten für Beitrag und Ergebnis an. Insbesondere den bereits sichtbaren Erfolg bei den Krankenzusatzversicherungen wollen wir ausbauen und gerade bei den Krankenkassen weitere Partner hinzugewinnen. Unsere Verkaufsförderungskampagne, die wir Ende 2005 gestartet haben, wird uns zu mehr Bekanntheit in der breiten Öffentlichkeit verhelfen. Damit unterstützen wir die Neukundengewinnung innerhalb und außerhalb des KarstadtQuelle-Umfeldes. Wir werden im …
… nach der bis zum 31. Dezember 2005 geltenden Rechtslage bereits spätestens bis zum 25. des laufenden Monats zur Beitragszahlung verpflichtet waren. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) teilt die Rechtsauslegung des Bundesversicherungsamtes.
Die Einzugstellen / Krankenkassen wenden ab sofort diese Regelung an.
Sollten Arbeitgeber einen „Null“-Beitragsnachweis für den Beitragsmonat Januar 2006 ausgestellt haben, so ist dieser nachträglich zu korrigieren und die Beiträge sind zu kurzfristig zu überweisen.
Für kleinere und mittlere …
Das eigene Portemonnaie steckt schon längst voller Plastikkarten. Wir bekommen sie als Kundenkarte vom Supermarkt spendiert und nutzen sie auch als Kredit-, EC-, Ausweis- oder Krankenkassenkarte. Wer in der Firma oder im Verein eigene Karten ausgeben möchte, bedruckt sie am besten mit dem Pebble 3 von Intersider. Der Preis für das Gerät und die Verbrauchsartikel ist unschlagbar.
Der Laser- oder Tintenstrahldrucker kann vieles, aber ganz sicher keine Plastikkarten bedrucken. Wer im Verein oder in der Firma Kundenkarten, Ausweise, Clubkarten, Visitenkarten, …
… Hintergrund der anhaltenden Diskussion über die Angemessenheit von Vorstandsbezügen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) haben sich die Aufsichtsbehörden des Bundes und der Länder Ende 2005 auf einen einheitlichen Bewertungsmaßstab für Vorstandsvergütungen verständigt. Den überregionalen Krankenkassen wurde dieser bereits im Dezember 2005 vom Bundesversicherungsamt (BVA) zugeleitet, damit sie Eingang in alle ab 2006 geltenden Vorstandsverträge finden. "Im Ergebnis" würde damit "nur das fortgeschrieben, was auch bisher schon Aufsichtspraxis war", …
… von 3.937,50 €/Monat. Familienangehörige von gesetzlich Versicherten sind bis zu eigenen Einkünften von 345 €/Monat mitversichert. Für geringfügig Beschäftigte gilt eine Grenze von 400 €.
Eigenheimzulage: Wird ersatzlos gestrichen.
Elektronische Meldepflicht bei Krankenkassen: Beitragsnachweise und Meldungen zur Sozialversicherung müssen elektronisch übermittelt werden. Versand per Post, Fax, Diskette oder Magnetband ist nicht mehr möglich.
Elektroschrott: Ab dem24. März 2006 müssen Kommunen Elektroschrott kostenlos entsorgen.
Heirats- und …
Ab Januar 2006 sind die Sozialversicherungsmeldungen nur noch elektronisch und innerhalb von Fristen zulässig – bei Missachtung drohen Arbeitgebern Geldbußen. So dürfen Meldungen und die monatlichen Beitragsnachweise künftig nur noch durch gesicherte und verschlüsselte Datenübertragung aus systemgeprüften Programmen oder mittels maschinell erstellter Ausfüllhilfen erstattet werden.
Die neue Meldepflicht eine bedeutet zusätzlichen Bürokratielaufwand und eine Schwächung der Liquidität für mittelständische Unternehmen. Vor allem für kleine und…