(openPR) Das eigene Portemonnaie steckt schon längst voller Plastikkarten. Wir bekommen sie als Kundenkarte vom Supermarkt spendiert und nutzen sie auch als Kredit-, EC-, Ausweis- oder Krankenkassenkarte. Wer in der Firma oder im Verein eigene Karten ausgeben möchte, bedruckt sie am besten mit dem Pebble 3 von Intersider. Der Preis für das Gerät und die Verbrauchsartikel ist unschlagbar.
Der Laser- oder Tintenstrahldrucker kann vieles, aber ganz sicher keine Plastikkarten bedrucken. Wer im Verein oder in der Firma Kundenkarten, Ausweise, Clubkarten, Visitenkarten, Zutrittskontrollkarten oder ähnliche Karten herstellen und ausgeben möchte, nutzt am besten den Pebble 3 der Firma Intersider. Der Farbplastikkarten-Drucker wird bereits für unter 1900 Euro (inkl. Mehrwertsteuer) ausgeliefert. Das elegante und Platz sparende Gerät bedruckt und personalisiert Plastikkarten für den täglichen Gebrauch - und das bei niedrigen Kosten.
Karten schnell bedrucken
Der Pebble 3 lässt sich mit Kartenrohlingen füttern, die schnell und simpel bedruckt werden. Bilder, Texte, Logos, Barcodes, Unterschriften und andere Daten werden im Rechner zu einer Vorlage zusammengestellt, wobei die mitgelieferte Windows-Software "eMedia Card Designer" perfekt auf die Layout-Erstellung und die anschließende Kartenbedruckung vorbereitet ist.
Im einfarbigen Modus bringt es der Pebble 3 auf bis zu tausend Karten in der Stunde. Ist Vollfarbigkeit erwünscht, verlassen 150 Karten in der Stunde die Maschine. Der Pebble 3 verwendet einen modernen Thermosublimations- und einen monochromen Thermotransferdruck, um eine Grafik in 300 dpi auf die Plastikkarten zu transferieren. Dabei ist die randablaufende Bedruckung kein Problem.
Optional kümmert sich das Gerät auch um die Magnetstreifenkodierung. Ein entsprechendes Modul ist nachrüstbar.
Der eigene Kartendrucker rentiert sich schnell
Die Nachfrage nach bedruckten Plastikkarten steigt stetig. Die Druckkosten der vorhandenen Dienstleister ziehen aber ebenfalls an. Insbesondere die Herstellung von Kleinauflagen oder personalisierten Karten ist sehr teuer. Aus diesem Grund macht sich die Anschaffung eines eigenen Kartendruckers schnell bezahlt. Gerrit Marcus Kelbassa von der Intersider GmbH: "Gerade in Verbindung mit dem sehr günstigen Verbrauchsmaterial hat sich der Pebble 3 bereits nach kürzester Zeit rentiert. Hinzu kommt, dass der Benutzer seine Karten zu jeder beliebigen Tages- und Nachtzeit drucken kann. Er braucht außerdem die Kundendaten nicht mehr außer Haus zu geben."
Einfachste Handhabung: Der Pebble 3 arbeitet für jeden!
Über eine USB-Verbindung lässt sich das 5,9 Kilo leichte Gerät leicht an jeden Computer anschließen. Nach der Installation der Software ist es bereits kein Problem mehr, die ersten eigenen Plastikkarten mit 16 Millionen Farben zu bedrucken.
Es braucht nur Sekunden, um die Verbrauchsmaterialien des Pebbles zu wechseln. Das Druckmodul findet etwa im Deckel Platz - es lässt sich ohne Werkzeug durch einen simplen Drehmechanismus austauschen. Ein internes CardClean-System sorgt dafür, dass sich kein Dreck im Gerät ansammelt. Der tausendste Ausdruck ist demnach immer noch so sauber wie der erste.
Den Pebble 3 gibt es in den Farben Glacier (Frostblau), Lagoon (Lagune) oder Ruby (Rubin). Der Drucker hat die Ausmaße 192 mm x 396 mm x 235 mm. Er nimmt bis zu 300 Karten (0,25 mm) entgegen, die sich dann bedrucken lassen.
Der Pebble 3 kostet inklusive Wartungsvertrag und 2 Jahre Garantie netto 1.592 Euro. Die Druckkosten für eine vollfarbige Karte liegen bei 26 Cents. Eine Blankokarte weiß 0,76 mm kostet in der Anschaffung nur 9 Cents. Die Lieferung des Geräts erfolgt frachtfrei per UPS. (3275 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)
Homepage: www.farbkartendrucker.de
Faktenblatt als PDF: www.farbkartendrucker.de/pebble3.pdf
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Firmenporträt der Intersider GmbH
Gerrit Marcus Kelbassa arbeitete schon früh in der Software-Entwicklung. In dieser Funktion entwickelte er Computer-Steuerungen für Solarien und benötigte in diesem Zusammenhang ständig bedruckte Magnetkarten für die Kunden. Leider erwiesen sich die Lieferanten in diesem Bereich als unzuverlässig und als außerstande, Kleinstmengen zu produzieren. Zwei selbst angeschaffte Kartendrucker sorgten für eine Beseitigung des Lieferengpasses und versetzten Kelbassa dazu in die Lage, den Kunden noch am folgenden Tag eine Musterkarte zu übergeben. Mit dem Druck von Plastikkarten in Kleinauflagen hatte Kelbassa einen neuen Markt gefunden. Schon bald entwickelte sich die Kundschaft über den ursprünglichen Bereich hinaus.
Die Intersider GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet, um auch Kunden beliefern zu können, die Interesse an einem eigenen Drucksystem haben. Die Maschinen stammen vom französischen Hersteller Evolis und vom US-Hersteller Fargo. Im Angebot befinden sich aber auch alle Produkte von Zebra und Datacard. Für Einzelhändler, Großhändler, Krankenkassen, Automobilhersteller, Versicherungen und viele öffentlichen Einrichtungen hält die Intersider GmbH neben den Drucksystemen und den passenden Verbrauchsmaterialien auch Zubehör-Artikel wie Kartenhüllen und Halsbänder bereit. Mit sechs Mitarbeitern generierte die Intersider GmbH im Jahr 2005 einen Umsatz von 2,1 Millionen Euro.










