(openPR) Bedruckte und personalisierte Plastikkarten begegnen uns in allen Bereichen des täglichen Lebens. Ob in Form von Bankkarten, Kundenkarten oder als Ausweisdokument wie Führerschein oder Personalausweis. Doch wie werden aus unbedruckten Plastikkärtchen vollwertige Identifikationsmedien?
Neben der Möglichkeit, Karten von einem Dienstleister bedrucken und personalisierten zu lassen, können Sie sich mit einem eigenen Kartendrucker maximale Flexibilität im Kartendruck sichern und Produktionszeiten erheblich verringern. In manchen Fällen bietet sich auch die Vorproduktion der Plastikkarten im Offsetdruck und nachträgliche Personalisierung durch ein eigenes Kartendrucksystem an.
Die Bedienung heutiger Plastikkartendrucker ist sehr benutzerfreundlich und leicht zu erlernen. Wer den Umgang mit einem Papierdrucker beherrscht, wird bei der Benutzung eines Kartendruckers keine großen Schwierigkeiten erwarten müssen. Trotzdem sollte bei der Anschaffung eines Kartendruckers darauf geachtet werden, auf einen Lieferanten zu vertrauen, der zuverlässigen und kompetenten Support nach dem Kauf anbietet. Kleine Anfangsschwierigkeiten oder etwaige Probleme beim Betrieb des Geräts sollten sich so schnell und unkompliziert lösen lassen.
Kartendrucker verfügen, je nach Modell und Hersteller über verschiedene Ausstattungen. Manche Modelle können nachträglich den Anforderungen entsprechend nachgerüstet werden, beispielsweise mit Chipkodiermodulen, Kartenwendestationen für beidseitigen Kartendruck oder größeren Kartenschächten. Im Vorfeld eines Kaufs sollte man sich Gedanken darüber machen, welche Funktionen der Drucker mitbringen sollte. Auch hier ist man auf der sicheren Seite, wenn man sich zunächst die unverbindliche Beratung eines Profis einholt.
Kleine Einsteigergeräte liegen in der Neuanschaffung preislich meist um 1.000 Euro, leistungsstärkere Kartendrucker mit diversen Modulen können leicht einen Neupreis von 3.000 Euro erreichen.
Plant man die Anschaffung eines Druckers mit größerem Leistungsumfang, hat aber nur ein begrenztes Budget zur Verfügung, empfiehlt sich vielleicht die Anschaffung eines Gebrauchtgeräts. Viele Händler haben Vorführdrucker oder Geräte, die nur auf Messen zum Einsatz kamen, im Programm, mit denen nur wenige hundert Karten gedruckt wurden. Diese Kartendrucker lassen sich oftmals günstiger erstehen, als Neugeräte.










