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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Kranken

Bild: eLegislation: Bessere Rechtsetzung durch neue Informationstechnologien?Bild: eLegislation: Bessere Rechtsetzung durch neue Informationstechnologien?
E-Government Academy

eLegislation: Bessere Rechtsetzung durch neue Informationstechnologien?

… diesen Beitrag kostenlos unter www.egovernment-academy.de ! Über die E-Government-Academy: Zentrale Aufgabe der Academy ist es, Mitarbeitern der Staats- und Kommunalverwaltung und sonsti-ger öffentlich-rechtlicher Träger wie Sparkassen, Zweckverbände, Kammern, Kranken-, Sozial- und Unfallversicherungseinrichtungen sowie Unternehmen durch Seminarangebote das erforderliche, ei-ner dynamischen Entwicklung unterworfene Wissen zu vermitteln, um letztlich Rationalisierungspoten-tiale und Effizienzsteigerungen im öffentlichen Sektor personalverträglich …
18.04.2006
Der Dornenpriester jetzt von den Kirchen attackiert
Depesche Don Demidoff

Der Dornenpriester jetzt von den Kirchen attackiert

… verweigere. Sie können das dann auf dem Gerichtswege erwirken. Die Pharisäer waren schon Meister in der Verdächtigung und in der Kunst unseren HERRN zu versuchen. Darum bleibe ich bei denen, die von IHM so sehr geliebt wurden: die Sünder, die Zöllner, die Kranken, die Hungernden, die Gefangenen, vor allem die Kinder. Danke, dass Sie mir zu meinem persönlichen Kreuzweg eine weitere Station hinzugeschenkt haben. Ich gehe mal davon aus, dass auch der Stifter Ihrer Kirche, Martin Luther, dessen Porträt auch in unserer Oecumenischen Kirche präsent …
23.03.2006
Bild: Chronik eines Infarktes: Die Erlebnisse des Dornenpriesters in einem rumänischen KrankenhausBild: Chronik eines Infarktes: Die Erlebnisse des Dornenpriesters in einem rumänischen Krankenhaus
Depesche Don Demidoff

Chronik eines Infarktes: Die Erlebnisse des Dornenpriesters in einem rumänischen Krankenhaus

… bekomme keine Luft mehr. Ich habe keine Angst vor dem Tod, aber ich will nicht leiden. Es geht drei Stunden. Dann ist alles vorbei. Ich schliesse die Augen und schlafe wieder fest ein. Am Morgen stellt die Ärztin einen Infarkt fest. Sofort ins Krankenhaus. Das neue schöne Privatkrankenhaus Polisana hat keine cardiologische Abteilung. Also ab ins Staatskrankenhaus. Aus Erfahrung weiss ich, was mich dort erwartet. Ein freundlicher Arzt überredet mich zu bleiben und macht mir die Gefährlichkeit bewusst, wenn ich gehe. Ich habe meine eigene Bettwäsche …
03.03.2006
Bild: Hotze Rechtsanwälte – Fachanwalt für Arbeitsrecht und Strafrecht: Vorsicht bei Freistellung nach KündigungBild: Hotze Rechtsanwälte – Fachanwalt für Arbeitsrecht und Strafrecht: Vorsicht bei Freistellung nach Kündigung
Hotze Rechtsanwälte – Arbeitsrecht & Strafrecht - Frankfurt am Main

Hotze Rechtsanwälte – Fachanwalt für Arbeitsrecht und Strafrecht: Vorsicht bei Freistellung nach Kündigung

… tatsächlichen Ablauf des Arbeitsverhältnisses. Eine solche Vereinbarung kann seit Mitte 2005 zu einem Verlust des Versicherungsschutzes in der gesetzlichen Sozialversicherung führen. Deshalb ist bei derartigen Vereinbarungen größte Vorsicht angebracht. Die Spitzenverbände der Krankenkassen, der Deutsche Rentenversicherungsbund sowie die Bundesagentur für Arbeit sind der Meinung, dass das Arbeitsverhältnis und das sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnis mit dem letzten Arbeitstag vor der Freistellung endet, obwohl das Vertragsverhältnis bis …
13.02.2006
Bild: Änderungen für 2006Bild: Änderungen für 2006
frauenportal.net

Änderungen für 2006

… nicht berücksichtigten "Privatanteil" aufgeteilt werden. Sozialversicherungen: Die Beitragsbemessungsgrenze für die Renten- und Arbeitslosenversicherung steigt in Westdeutschland um 50 auf 5250 Euro im Monat. Im Osten bleibt sie unverändert bei 4400 Euro. In der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung steigt die in West und Ost einheitliche Bemessungsgrenze von 3525 Euro auf 3562,50 monatlich. Das Bruttoeinkommen über diesen Grenzen bleibt frei von Sozialabgaben. Die Versicherungspflichtgrenze in der Kranken- und Pflegeversicherung steigt …
02.01.2006
Mittelstand muss sich auf Änderungen in der Sozialversicherung vorbereiten - Abrechnungsprobleme vermeiden
medienbüro.sohn

Mittelstand muss sich auf Änderungen in der Sozialversicherung vorbereiten - Abrechnungsprobleme vermeiden

… der Dezember-Beitrag als auch der Januar-Beitrag fällig werden würde. „Deshalb kann die Beitragsschuld für Januar 2006 ausnahmsweise ratenweise in den Monaten Februar 2006 bis Juli 2006 gezahlt werden“, sagt Ketter. Dieses Wahlrecht müsse einheitlich gegenüber allen Krankenkassen ausgeübt werden, an die der Arbeitgeber Beiträge abführt. Macht der Arbeitgeber von der Stundung des Januar-Beitrages Gebrauch, müsse er für Januar einen so genannten „Null-Beitragsnachweis“ einreichen. „Wie immer zum Jahreswechsel ändern sich zum Jahreswechsel wieder …
22.12.2005
Partnerschaftsverein Charkiv-Nürnberg blickt auf erfolgreiches Hilfejahr in der Ukraine zurück
Partnerschaftsverein Charkiv-Nürnberg

Partnerschaftsverein Charkiv-Nürnberg blickt auf erfolgreiches Hilfejahr in der Ukraine zurück

… bittet die Nürnberger Bürger, sich auch in diesem Jahr mit Spenden für die Menschen in Charkiv zu engagieren. Wir brauchen die Unterstützung, denn die politischen Reformen in der Ukraine gehen nach wie vor zum großen Teil an den Nöten der alten Menschen, der Kranken und der Kinder vorbei: „Die Menschen in Charkiv sind nach wie vor auf unsere Unterstützung angewiesen. Wir helfen einerseits den Schwächsten und bieten andererseits über unser Nürnberger Haus Zugang zu Information, Verständigung und neuen Perspektiven. Deshalb haben wir den Mut und die …
01.12.2005
direct/FAZ: Union will Beitrag zur Arbeitslosenversicherung spürbar senken
FAZ

direct/FAZ: Union will Beitrag zur Arbeitslosenversicherung spürbar senken

Union will Beitrag zur Arbeitslosenversicherung spürbar senken FRANKFURT, 29. August. Im Falle eines Wahlsiegs der Union im September würden die Beitragssätze zur Renten-, Kranken-, Arbeitlosen- und Pflegeversicherung im Januar unter die Marke von 40 Prozent gesenkt, sagte Peter Müller, der im Kompetenzteam von Angela Merkel die Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik vertritt. "Ansonsten warne ich davor, weitergehende unerfüllbare Erwartungen zu wecken", sagte er der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Dienstagausgabe). Die Union werde als eine der …
30.08.2005
Was Goliath von David lernen kann – Warum die Schweizer mehr Arbeitsplätze schaffen als die Deutschen
medienbüro.sohn

Was Goliath von David lernen kann – Warum die Schweizer mehr Arbeitsplätze schaffen als die Deutschen

… Arbeitnehmern die Arbeitsmotivation und Leistungsbereitschaft bisweilen zu wünschen übrig lässt, führt kein Weg am Schweizer Modell vorbei, dass die Entlohnung vermehrt an gewinn- und individuelle leistungsabhängige Komponenten koppelt. Erstrebenswert scheint auch, wie in der Schweiz die Kranken- und Pflegeversicherung künftig über pauschale Prämien zu finanzieren. Die beiden Autoren lehnen sich recht weit aus dem Fenster, wenn sie die Begrenzung der gesetzlichen Rente auf Grundsicherung und einen Ausbau der kapitalgedeckten Vorsorge fordern. Weitere …
06.07.2005
Hörfunk-PR - GDV: Antidiskriminierungsgesetz gefährdet deutschen Versicherungsstandort
audioetage

Hörfunk-PR - GDV: Antidiskriminierungsgesetz gefährdet deutschen Versicherungsstandort

… Versicherungsschutz abschließt, bei dem es um die Absicherung von Krankheiten geht, der muss einen höheren Beitrag zahlen, als derjenige, der gesund ist. Nur so funktioniert eine Individualversicherung, weil das eben keine Pflichtversicherung ist, bei der der Gesunde für den Kranken einsteht, sondern weil hier jeder aufgrund seiner individuellen Situation entscheidet, ob er so einen Versicherungsschutz abschließt oder nicht. Wenn das nicht so wäre, dann würden zum Beispiel nur die Kranken Versicherungsschutz abschließen zu dann sehr günstigen Beiträgen. Und …
17.03.2005
JuLis NRW: Miteinander statt gegeneinander
Junge Liberale (JuLis) NRW

JuLis NRW: Miteinander statt gegeneinander

… Der Zugang zum Arbeitsmarkt ist insbesondere für Jugendliche zu erleichtern. Die Lohnzusatzkosten sind durch Überprüfung und Neujustierung aller Leistungen zu senken. - die schrittweise Umstellung unseres Sozialsystems vom Umlage- auf ein Kapitaldeckungsverfahren. Pflege-, Kranken- und Rentenversicherung müssen die notwendige Grundversorgung garantieren. Zusätzliche Leistungen sollen privat abgesichert werden. - einen früheren Einstieg der Jüngeren in das Berufsleben. Die Lehr- und Lerninhalte an Schulen sowie die Studienordnungen sind …
08.03.2005
Erste Vergütungsstudie für die Brauereiwirtschaft - Variable Gehälter sind auf dem Vormarsch
medienbüro.sohn

Erste Vergütungsstudie für die Brauereiwirtschaft - Variable Gehälter sind auf dem Vormarsch

… Teilnehmer der Untersuchung konnte die VLB kleinere Brauereien mit bis zu 200 Mitarbeitern, mittlere zwischen 500 und 1.000 Mitarbeitern und große mit über 1.000 Mitarbeitern gewinnen. Neben Vergütungsdaten erfasst die Studie zusätzlich Kennzahlen wie Kranken-, Fluktuations-, Ausbildungs-, Behinderten-, Personalkosten- und Personalentwicklungskostenquoten. Ein Ergebnis: Die Personalleiter der befragten Betriebe halten die Reduktion der Personalkosten für ein besonders wichtiges Thema. Weitere Resultate: Führungskräfte in Vertrieb und Handel liegen bei den …
17.11.2004
Die Menschen brauchen nach wie vor ein solidarisches Gesundheitssystem
PDS

Die Menschen brauchen nach wie vor ein solidarisches Gesundheitssystem

… zu einer wiederholten Positionsbestimmung. Dazu Judith Dellheim, Mitglied des Parteivorstandes der PDS: Das sozialstaatliche Prinzip des Gesundheitswesens, eine solidarische bedarfsorientierte Gesundheitssicherung mit dem medizinisch Notwendigen für alle sind verteidigungswert. Die gesetzliche Krankenversicherung soll zuverlässig gegen das Krankheitsrisiko versichern. Daher muss das Ziel einer Gesundheitsreform darin bestehen, hohe Qualität der medizinischen Versorgung für alle zu garantieren und keine Benachteiligungen von sozial Schwachen, von …
29.04.2004
Regierungskreise laufen in die falsche Richtung
PDS

Regierungskreise laufen in die falsche Richtung

Wie aus der Bundesregierung verlautet, ist künftig vorgesehen, die Arbeitgeberanteile an der gesetzlichen Krankenversicherung bei 6 – 7 Prozent einzufrieren und mögliche Erhöhungen von Krankenkassenbeiträgen allein durch die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten tragen zu lassen. Dazu erklären die stellvertretende Vorsitzende der PDS, Heidemarie Lüth und der sozialpolitische Sprecher der PDS-Landtagsfraktion in Mecklenburg-Vorpommern, Torsten Koplin: Die vorgesehene Systemänderung vertieft das Ungleichgewicht, denn schon jetzt tragen die Arbeitnehmer …
29.04.2004
Rürup-Kommission hat versagt
CDU/CSU-Fraktion

Rürup-Kommission hat versagt

… Kopfpauschalenmodell und einer Ausweitung der bestehenden Strukturfehler auf alle Erwerbstätigen. Die vorgeschlagenen Akutmaßnahmen sind sozial unausgewogen und in sich widersprüchlich. Statt Leistungen sozialverträglicher auf die Versichertengemeinschaft zu verteilen, werden nun einseitig die Kranken mit über 10 Mrd. Euro zusätzlich belastet. Es ist ein dreister Widerspruch, wenn der Öffentlichkeit vorgegaukelt wird, dass der Leistungskatalog in bisherigem Umfang beibehalten und Leistungsausgrenzungen prinzipiell eine Absage erteilt wird, faktisch …
29.04.2004
Haushalt 2003 - Eichels sinkendes Schiff
CDU/CSU-Fraktion

Haushalt 2003 - Eichels sinkendes Schiff

… Haushaltslage des Bundes. Sie zeigen, dass uns über Jahre hinaus eine verfassungswidrige Neuverschuldung des Bundes von um die 30 Mrd. € sowie eine kontinuierliche Verletzung des Europäischen Stabilitätspaktes droht. Und selbst wenn die Teil-Reformen, etwa in der Kranken- und der Arbeitslosenversicherung, umgesetzt würden, sind Mehrbelastungen des Bundes in zweistelliger Milliardenhöhe zu erwarten. Die Zahlen bestätigen, wie notwendig ein Umsteuern in der Wirtschafts- und Finanzpolitik und wie dringend erforderlich es ist, unser Land aus der Wachstums- …
29.04.2004
AG Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
SPD

AG Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

… setzt, erklaert die entwicklungspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Karin Kortmann: Die weltweiten Infektionskrankheiten Lepra, Malaria, Tuberkulose und HIV/AIDS stellen zusammengenommen die groesste Bedrohung der menschlichen Gesundheit in Entwicklungslaendern dar. Denn 90 Prozent der Kranken leben in Laendern des Suedens. Schlechte Lebensbedingungen und Armut sind der Naehrboden fuer diese tueckischen Krankheiten. Sie verursachen Leid, das die Armen wegen geringer Vorbeugungs- und Behandlungsmoeglichkeiten oft besonders hart trifft. …
29.04.2004
Schlaue Lösungen sind kein Privileg einer Partei
PDS

Schlaue Lösungen sind kein Privileg einer Partei

… kann, verabschiedet sich vom Sozialstaat und sucht private Sicherheiten. Wir meinen: Diese Entwicklung kann und muss gestoppt werden! Die Vorschläge der Regierung und der CDU/CSU haben eines gemeinsam: Sie sehen die Lösung aller Probleme in einem drastischen Sozialabbau. Die Kranken, die Arbeitslosen, die Rentnerinnen und Rentner sind Schuld. Wir alle sind Schuld, die wir angeblich über unsere Verhältnisse leben. Das ist nicht nur zynisch, das ist auch politisch falsch. Falsch sind die beschriebenen Symptome, falsch ist die Therapie. Die Bundesrepublik …
29.04.2004
Regierung will Renten kürzen - Union lehnt Sonderopfer der Rentner kategorisch ab
CDU/CSU-Fraktion

Regierung will Renten kürzen - Union lehnt Sonderopfer der Rentner kategorisch ab

… Einsparpotential allein dadurch rd. 1,6 Mrd. Euro. Die Union lehnt ein solches Sonderopfer für die Rentner kategorisch ab, weil es faktisch eine Rentenkürzung von 0,85% bedeutet. Zudem ist der Vorschlag völlig unsystematisch und löst kein einziges Strukturproblem in der Kranken- und Pflegeversicherung. Er dient ausschließlich der Sanierung des Bundeshaushalts. Außerdem hat die Bundesregierung ganz offensichtlich bereits weitere Pläne für massive Rentenkürzungen bis zu 7% in der Schublade. Denn der aktuelle Vorschlag soll offenbar als Pilotprojekt für eine …
29.04.2004
Rente nach Kassenlage wäre Absage für Rentenkonsens
CDU/CSU-Fraktion

Rente nach Kassenlage wäre Absage für Rentenkonsens

… Beratungen zur Aufstellung des Bundeshaushalts sind offenbar drastische Sparmaßnahmen bei der gesetzlichen Rente zur Sanierung des Bundeshaushalts geplant: Eine Nullrunde für die Rentner ist wohl so gut wie sicher. Dazu soll die Eigenbeteiligung der Rentner an den Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen erhöht werden. Außerdem soll die Rentenreserve weiter abgebaut oder sogar ganz aufgelöst werden. Solche unsystematischen Spargesetze kommen für die Union nicht in Frage. Wenn sich die Bundesregierung für eine solche Rente nach Kassenlage entscheidet, …
29.04.2004
Eine solide Steuerpolitik für mehr Wachstum
CDU/CSU-Fraktion

Eine solide Steuerpolitik für mehr Wachstum

… Steuererhöhungen oder Abgabensteigerungen diskutiert wird. Anhebung der Ökosteuer, Erhöhung der Tabaksteuer, Steuervergünstigungsabbaugesetz mit über 40 Steuererhöhungsmaßnahmen, ständige Debatten über die Erhöhung der Vermögensteuer, Erbschaftsteuer und Umsatzsteuer, Anstieg der Beiträge zur gesetzlichen Renten- und Krankenversicherung zum 1. Januar 2003 - immer sucht die Bundesregierung ihr Heil in zusätzlichen Einnahmen ohne die Ausgabenseite quantitativ und qualitativ zu konsolidieren. Die Menschen leben deshalb in der ständigen Erwartung neuer Steuer- …
29.04.2004
HEINRICH: Bundesregierung muss AIDS-Behandlung forcieren
FDP

HEINRICH: Bundesregierung muss AIDS-Behandlung forcieren

, dass die Bundesregierung keine zusätzlichen Mittel bereistellt, um insbesondere Projekte zur Behandlung von HIV/Aids zu unterstützen. Prävention und allein der Aufbau von Gesundheitsstrukturen, die bisher von der Bundesregierung unterstützt werden, genügen nicht mehr, um eine globale Katastrophe zu verhindern. Die positiven Auswirkungen von Behandlungsprojekten stellen jeden Erfolg von Prävention in den Schatten. Deshalb ist es höchste Zeit, alle verfügbaren Mittel für die Behandlung von Aids-Kranken einzusetzen.
29.04.2004
Eintrittsgeld am falschen Ort
PDS

Eintrittsgeld am falschen Ort

… weil verunsicherte und verängstigte Menschen leichter manipulierbar sind. Heute nun hört man, dass zwischen SPD und CDU/CSU Einigung darüber bestünde, eine allgemeine Praxisgebühr für Arztbesuche einzuführen. Alle Mitglieder der GKV, mit Ausnahme von Kindern und chronisch Kranken sollen im Quartal mindestens 10 Eintrittsgeld bezahlen. Hierzu erklärt das Mitglied des Partievorstandes Torsten Koplin : Auch dieser Vorschlag von SPD und CDU/CSU zielt in die falsche ichtung. Eine Praxisgebühr benachteiligt Behandlungsbedürftige und stellt sie finanziell …
29.04.2004
Patient amputiert geheilt wurde nicht
PDS

Patient amputiert geheilt wurde nicht

… Nun räumen selbst Gesundheitsministerin Schmidt (SPD) und Gesundheitsexperte Seehofer (CSU), dass die gepriesene Reform nicht trägt. Der Patient wurde amputiert. Geheilt wurde er nicht. Bislang wurden die Kosten des Systems lediglich umverteilt. Die Versicherten müssen extra-zahlen, die Kranken werden geschröpft, die Solidarität bleibt auf der Strecke, die Gerechtigkeit kommt auf den Hund. Das ist der Kern der bisherigen Reform. Eine wirklich Reform muss neue Strukturen schaffen: Die Mehrklassigkeit der Versicherten muss überwunden werden. Die …
29.04.2004
Mit einem Generationenkonflikt werden Probleme nicht gelöst
CDU/CSU-Fraktion

Mit einem Generationenkonflikt werden Probleme nicht gelöst

… zu streichen. Es ist unverzeihlich, dass jemand, der den Wiederaufbau nach dem Krieg und den heutigen Lebensstandard seinen Großeltern zu verdanken hat, diese zum Dank dafür von medizinischen Leistungen ausschließen will. Die Menschlichkeit unserer Gesellschaft zeigt sich im Umgang mit Alten, Kranken und Behinderten. Auch wenn jemand jung ist und gesund, sollte er daran denken, dass auch er älter wird. Davon abgesehen: Eine Operation kann billiger sein, als wenn jemand ständig an den Rollstuhl gefesselt und rundum betreut sein muss. Mit einem Generationenkonflikt …
28.04.2004
BAHR: Zusammenlegung von Kranken- und Pflegeversicherung ist der falsche Weg
FDP

BAHR: Zusammenlegung von Kranken- und Pflegeversicherung ist der falsche Weg

… jetzt die Möglichkeit gegeben, auf ein kapitalgedecktes Verfahren umzuschwenken, statt durch das heute praktizierte Umlageverfahren die Belastungen auf die kommenden Generationen zu verschieben. Genau hier aber greift Katrin Göring-Eckardt zu kurz. Sie will de facto die Kranken- und Pflegeversicherung zusammenlegen. Ich habe den Eindruck, Frau Göring-Eckardt will kurzfristig an die noch vorhandenen Rücklagen in der Pflegekasse, um die aktuellen Löcher in der Krankenversicherung zu stopfen. Langfristig werden mit ihrem Vorschlag weder die anstehenden …
28.04.2004
Betreff: BAHR: Rekorddefizit der Pflegeversicherung beweist dringenden Handlungsbedarf08.08.03
FDP

Betreff: BAHR: Rekorddefizit der Pflegeversicherung beweist dringenden Handlungsbedarf08.08.03

… nutzen und die Reform der Pflege angehen. Kernpunkt einer Reform muss der Aufbau eines Kapitaldeckungsverfahrens sein.Frau Göring-Eckardt hat zwar recht, wenn sie sagt, die Einführung der gesetzlichen Pflegeversicherung sei ein politischer Fehler gewesen. Doch ihr Vorschlag, die Kranken- und Pflegeversicherung zusammen zu legen, geht massiv zu Lasten der Pflege. Es ist schon lange eine Forderung der FDP, die Pflegeversicherung in die private Absicherung zu überführen. Das jetzige Umlageverfahren der Pflegeversicherung kann nicht die Lösung sein. …
28.04.2004
Aids - globale Herausforderung und Bedrohung für friedliche Entwicklung der Welt
SPD

Aids - globale Herausforderung und Bedrohung für friedliche Entwicklung der Welt

… der Betroffenen Zugang zu helfenden Medikamenten. UNAIDS rechnet bis 2010 zusaetzlich mit rund 45 Millionen neu infizierten Menschen. Zunehmend sind Frauen und Maedchen von der Epidemie betroffen. Frauen haben vielfaeltige gesellschaftliche Aufgaben: Kindererziehung, Kranken- und Altenpflege, Haushaltsfuehrung und Erwerbstaetigkeit. Durch ihren Ausfall potenzieren sich die gesellschaftlichen Auswirkungen von Aids. In der Anhoerung wurden Gruende genannt: Die physischen und sozialen Umstaende, in denen Frauen leben, erhoehen die Wahrscheinlichkeit, …
28.04.2004
Scholz: Klare Linie bei der Union nicht erkennbar
SPD

Scholz: Klare Linie bei der Union nicht erkennbar

… Vorschläge sind in weiten Teilen unausgegoren. Sie weisen eine enorme soziale Schieflage auf, sind finanziell unsolide und stellen alles andere als eine brauchbare Orientierung für die Zukunft der sozialen Sicherungssysteme dar. Die Pläne der Kommission zur Kranken- und Pflegeversicherung laufen im Kern auf einen Systemwechsel hinaus. Eine Privatisierung von großen Lebensrisiken ist mit uns Sozialdemokraten aber nicht zu machen. Wir wollen die paritätisch finanzierten, solidarischen Sozialversicherungssysteme erhalten. Einzelne Vorschläge - etwa die …
28.04.2004
30. FrauenOrt des Landes in Neinstedt gekennzeichnet
Ministerium f. Gesundheit u. Soziales Sachsen Anha

30. FrauenOrt des Landes in Neinstedt gekennzeichnet

… Mittwoch feierlich eingeweiht wurde. Marie Nathusius (1817-1857) war mit Philipp Nathusius verheiratet. Mit ihm gründete sie in Neinstedt das „Knabenrettungs- und Brüderhaus“, aus dem später die Neinstedter Anstalten hervorgingen. Marie Nathusius war diejenige, die sich um die Kranken kümmerte. Sie sorgte auch dafür, dass homöopathische Behandlungen durchgeführt wurden. Des Weiteren war sie für die praktische Organisation der Arbeit verantwortlich, trat aber auch als Autorin mit Erzählungen, Novellen und Romanen für Kinder und Erwachsene hervor. …
28.04.2004
AG Weltwirtschaft und Globalisierung
SPD

AG Weltwirtschaft und Globalisierung

… Seuchen erkrankt sind. Der von der WTO erzwungene rigorose Patentschutz und damit die Einfuehrung teurer Produkte der Pharmaindustrie aus Industrielaendern verhindert eine den Seuchen gemaesse Behandlung. So kann in Afrika zur Zeit nur etwa ein Prozent der AIDS-Kranken behandelt werden. Hier ist an den Prozess der US-Pharmaindustrie gegen Suedafrika zu erinnern, der die Weltoeffentlichkeit empoert hat. Mit Medikamenten aus Industrielaendern kostet die Behandlung einer an der Immunschwaeche AIDS erkrankten Person 10.000 US-Dollar, aber weniger als …
01.01.2004
Den Arzt immer mit dabei - Neue Technik hilft chronisch Kranken
Bundesministerium für Bildung und Forschung

Den Arzt immer mit dabei - Neue Technik hilft chronisch Kranken

… Projekts IMEX seit 2002 mit rund 3,6 Millionen Euro. Eine Generation neu entwickelter Geräte wird derzeit für die Markteinführung getestet. Dabei sammeln winzige Sensoren wichtige medizinische Daten und übertragen sie per Handcomputer (PDA) oder Mobiltelefon sicher verschlüsselt an Arzt und Krankenhaus. Anwendung finden sie etwa bei Langzeit-EKGs. Dazu wird auf der Brust des Patienten eine Folie (15 mal 10 Zentimeter) mit hauchdünnen Sensoren, Speichern und Batterien geklebt. Die Folie nimmt das EKG auf, ein Sensor am Handgelenk misst gleichzeitig den …
01.01.2004
Sozialreformen wurden wirkungsgleich auf die Abgeordneten übertragen
SPD

Sozialreformen wurden wirkungsgleich auf die Abgeordneten übertragen

… wird die Streichung des Sterbegeldes in der gesetzlichen Rentenversicherung auch für die Abgeordneten des Deutschen Bundestages vollzogen. Den Hinterbliebenen eines Abgeordneten des Deutschen Bundestages wird ein der Höhe des bisherigen Sterbegelds in der gesetzlichen Krankenversicherung entsprechender Betrag (1.050 Euro) vom Übergangsgeld abgezogen. Ferner werden alle ehemaligen Abgeordneten des Deutschen Bundestages, die Mitglied der gesetzlichen Rentenversicherung sind, ab dem 1. April 2004 ebenso wie alle Rentnerinnen und Rentner den vollen …
01.01.2004
KOLB: Gesetzliche Rente nicht mehr Lebensstandard sichernd
FDP

KOLB: Gesetzliche Rente nicht mehr Lebensstandard sichernd

… einer Ausweitung der staatlichen Förderung auf alle Bürger, die Weiterführung der betrieblichen Entgeltumwandlung auch über das Jahr 2008 hinaus und einer echten Vereinfachung der Riester-Rente. Die von der Regierung zum 1.1.04 eingeführte Schlechterstellung für Zusatzversorgung und Direktversicherung durch höhere Verbeitragung zur Kranken- und Pflegeversicherung ist vor dem beschriebenen Hintergrund fatal. Deswegen hat die FDP heute einen Antrag in den Deutschen Bundestag eingebracht, diese Verschlechterung rückwirkend zum 1.1.04 zu beseitigen.  
01.01.2004
Ankuendigungen fuer Steuerkonzepte
SPD

Ankuendigungen fuer Steuerkonzepte

… Konzepte in einer in diesem Monat herausgegebenen Analyse untersucht. Aus der Sicht des Instituts verstossen verschiedene Elemente der Modelle gegen das Prinzip der Besteuerung nach der wirtschaftlichen Leistungsfaehigkeit. So seien bei der CDU und Kirchhof Beitraege zur Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung steuerlich nicht abzugsfaehig; Kirchhof schliesse eine Verlustverrechnung voellig aus. Merz wolle dagegen, dass Kosten fuer Haushaltshilfen voll abzugsfaehig sein sollen. Das Institut legt hier wirklich den Finger auf die Wunde Merz gibt …
01.01.2004
Der Rentenkasse fehlen bis zu 3 Milliarden Euro
CDU/CSU-Fraktion

Der Rentenkasse fehlen bis zu 3 Milliarden Euro

… finanziellen Misere ist die verfehlte Arbeitsmarktpolitik der rot-grünen Bundesregierung. Weil der Aufschwung weiter auf sich warten lässt und die Arbeitslosigkeit auf einem Rekordniveau verharrt, fehlen den Sozialkassen Einnahmen in Milliardenhöhe. Damit wird es auch in der Kranken- und Pflegeversicherung immer schwieriger, die angestrebten Beitragsziele zu erreichen. Um die Verluste des ersten Vierteljahres noch auszugleichen, wäre ein sofortiger und sehr kräftiger Aufschwung auf dem Arbeitsmarkt nötig. Dies erweist sich bei dieser Bundesregierung einmal …
01.01.2004
Gemeinsamer Bundesausschuss garantiert hochwertige Versorgung der Patienten
SPD

Gemeinsamer Bundesausschuss garantiert hochwertige Versorgung der Patienten

23. Januar 2004 - Zu den Entscheidungen des Gemeinsamen Bundesausschusses erklaert die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Gudrun Schaich-Walch: Der neu eingesetzte Gemeinsame Bundesausschuss von Krankenkassen, Aerzten, Zahnaerzten und Krankenhaeusern hat bei seinen Beschluessen zu chronisch Kranken und zur Fahrtkostenuebernahme gezeigt, dass er handlungsfaehig ist. Der chronisch Kranke wird weiterhin uneingeschraenkt hochwertig medizinisch versorgt und die Erstattung von Fahrtkosten durch die Krankenkassen wird in den notwendigen …
01.01.2004
AIDS trifft Frauen und Männer 2002 erstmals gleichermaßen Welt-Aids-Tag am 1. Dezember
CDU/CSU-Fraktion

AIDS trifft Frauen und Männer 2002 erstmals gleichermaßen Welt-Aids-Tag am 1. Dezember

… Deutschland gerade bei der AIDS-Bekämpfung nicht zu einer Zwei-Klassen-Medizin führen. Die verbesserten Behandlungsmöglichkeiten müssen für alle Betroffenen gleichermaßen zugänglich bleiben. Innovative Medikamente dürfen nicht durch eine rigide Sparpolitik auf Kosten der AIDS-Kranken verhindert werden. Mit den Nullrunden für die GKV provoziert Ministerin Schmidt die Gefährdung der Versorgungsqualität der AIDS-Patientinnen und Patienten!   CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto: Politik mit Durchklick
01.01.2004

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