… beschäftigt sich seit 20 Jahren mit dem Thema, da sie bereits während ihres Studiums ihr Augenmerk auf Klinische Psychologie des Alters mit Schwerpunkt Demenz gerichtet hat. Dazu kommen 18 Jahre Erfahrung in der Praxis. Sie ist Lehrerin der Berufsfachschulen für Kranken- und Altenpflege Diako mit Schwerpunkt Demenz und Mitglied der Alzheimer Gesellschaft Augsburg. Manuela Doser gibt in ihrem Vortrag einen umfassenden Überblick über die therapeutischen Ansätze und erläutert, was Angehörige im Umgang mit Demenzkranken tun können, um die Fähigkeiten des …
… Arbeitsrecht, beispielsweise bei Kündigungsschutzklagen, Mobbing am Arbeitsplatz oder Fragen der Entgeltzahlung, das Sozialrecht - etwa Rentenangelegenheiten - sowie eine versicherungsrechtliche Beratung. Darunter fällt unter anderem die Vertretung gegenüber Berufsunfähigkeits-, Kranken- und Haftpflichtversicherungen.
Beratung durch Rechtsanwalt Walter
Herr Rechtsanwalt Walter hat sich auf das Erbrecht spezialisiert, berät seine Mandanten aber auch in familienrechtlichen Angelegenheiten wie Scheidungen oder Unterhaltsansprüchen und ähnlichen Fällen. …
… vernünftiges Nachdenken erfordern. Prinzipiell wäre es zu begrüßen, wenn alle Deutschen von der Wiege bis zur Bahre, vom Bundespräsidenten bis zu Hans und Lieschen Müller, abhängig Beschäftigte, Selbständige und Beamte gleichermaßen entsprechend ihrem Einkommen Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge zahlen müßten und sich dafür genau der gleichen ärztlichen Versorgung erfreuen dürften. Das müßte garantiert sein, um dieses Projekt zu rechtfertigen.
Die Private Krankenversicherung einfach abzuschaffen, dürfte weder einfach noch geboten sein. Denn …
„Ihr Engagement ist für die soziale Selbstverwaltung notwendig und wichtig“, sagte Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger beim Abend der sozialen Selbstverwaltung zu den Ehrenamtlichen in den Renten-, Kranken- und Unfallversicherungen und ehrenamtlichen Richtern. Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Arbeitnehmerorganisationen (ACA) im Bezirk Schwaben hat am Dienstag, 24. Oktober 2017, ins Kolpinghaus in Augsburg eingeladen. Unter den 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmern waren sowohl neue als auch ausgeschiedene Mitglieder in den Organen …
… der Sozialversicherung werden jährlich neu ermittelt und durch den Gesetzgeber festgesetzt. Grund sind Veränderungen bei den Löhnen und Gehältern des Vorjahres. Die Rechengrößen beeinflussen die Beiträge zur Renten- und Arbeitslosenversicherung sowie Kranken- und Pflegeversicherung.
Das Durchschnittsentgelt in der gesetzlichen Rentenversicherung wird für das Jahr 2018 bundeseinheitlich auf 37.873 Euro festgesetzt. Es entspricht dem durchschnittlichen Jahresbrutto-Lohn oder -Gehalt eines beschäftigten Arbeitnehmers.
Die Bezugsgröße ist für viele …
… erhalten sie dann beim Erreichen der Volljährigkeit den Bescheid, dass ihr Asylantrag abgelehnt wurde und verstehen die Welt nicht mehr“, erläuterte Ehnes. Dann ging sie auf das Schicksal von A. ein, der nach dem Abschluss der Berufsschule eine Ausbildung als Kranken- oder Altenpfleger anfangen möchte. Obwohl es eine private Familie gibt, die ihn aufnehmen würde, darf er aufgrund der Ablehnung im Asylverfahren die Ausbildung nicht beginnen. Vielmehr droht ihm nun mit Ende der Jugendhilfe die Unterbringung in einer Gemeinschaftsunterkunft. „Ich finde, …
… beschrieben, die ein Nichtfachmann unmöglich verstehen kann. Dafür verantwortlich sind nicht die Parteien, sondern die verantwortliche Beamtenschaft in den Ministerien. Nur wird daran nicht gerührt, zumal nur wenige Politiker den fachlichen Durchblick haben.
Die Gegebenheiten sind heute folgende:
In der Krankenversicherung sind rund 90% der Bürger/Innen Mitglied
oder Mitversichert
Alle anderen sind in einer Privatversicherung versichert
Die Privatversicherten werden bei den niedergelassenen Ärzten terminlich
…
… Angst über Missstände zu reden oder diese anzuzeigen, weil sie um ihren Arbeitsplatz fürchten und nicht als "Nestbeschmutzer" gemobbt werden wollen. Pflegemitarbeiter, die sich deshalb an die zuständige Heimaufsicht oder an die Pflegekassen und den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) wenden, müssen nicht nur mit dem Verlust ihres jetzigen Arbeitsplatzes rechnen, sondern auch Angst haben, als „schwarze Schafe“ keine neue Beschäftigung zu finden.
Angehörige von Heimbewohnern schweigen dagegen aus Unwissenheit - weil sie oft nicht wissen, was …
… % erzielte und damit die Gemeinschaftsliste der Versichertengemeinschaften, die 30,54 % der Wählerstimmen auf sich vereinigte, auf Platz 2 verwies. Die Listenverbindung von DGB und ACA kam auf 24,57 % und der CGB auf 5,95 %.
Bei den großen Ersatzkrankenkassen waren wie bereits bei den Sozialwahlen des Jahres 2011 die Mitgliedergemeinschaften mit Versicherungsbezeichnungen im Namen die großen Wahlgewinner. Bei der Techniker Krankenkasse (TK) war dies die TK-Gemeinschaft, die 63,69 % der Stimmen erzielte, damit aber deutlich schlechter abschnitt als …
… pädagogische Arbeit sollte eingeführt werden, handelt es sich bei der Unterbringung von Kindern in Pflegefamilien doch um eine Form der öffentlichen Erziehung.
? Pflegepersonen, die nicht durch Ehepartner familienversichert sind, müssen selbst für ihre Krankenversicherung aufkommen. Kranken- versicherungsbeiträge für Pflegepersonen sollten selbstverständ- lich vom Kostenträger der Unterbringung übernommen werden.
? Pflegefamilien sind bei der Pflege und Betreuung ihres Kindes auf eine intensive, fachlich qualifizierte Beratung und Begleitung auf …
… entwickeln. Zudem würden im Tierversuch möglicherweise Wirkstoffe aussortiert, die für den Menschen nützlich sein könnten.
Die Ärztevereinigung warnt schon lange vor der Gefahr, Tierversuchsergebnisse auf den Menschen zu übertragen. Bereits die klinische Prüfung, d.h. Testung an Probanden und Kranken, die nach den Tierversuchen folgen, sei mit unvorhersehbaren Risiken für die Menschen behaftet, wie unter anderem der Medikamentenskandal 2016 in Frankreich zeigt. Beim Test eines Schmerzmittels kam ein Proband zu Tode und fünf weitere trugen schwerwiegende …
… Menschlichkeit, Solidarität und Gerechtigkeit“, verspricht Breher. Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Arbeitnehmerorganisationen (ACA), die aus BVEA, KAB und Kolping besteht, hat als Schwerpunkte für die Sozialwahlen formulier: Rückkehr zur paritätischen Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung; Verlässliche Aussagen des Bundes zur Finanzierung gesamtgesellschaftlicher Aufgaben; Entwicklung geeigneter Versorgungsmodelle, mit dem Ziel, die Gesundheit im Alter zu stützen und das Selbstmanagement zu fördern; Konsequente Bewertung des Nutzens neuer …
… das Studium in Anspruch genommen wird.
Also: nicht jeder, der an einer Universität oder Hochschule eingeschrieben ist, genießt das Privileg, beim Jobben von Sozialversicherungsbeiträgen befreit zu sein.
Ordentlich Studierende brauchen als Arbeitnehmer keine Beiträge zur Kranken- Pflege- und Arbeitslosenversicherung zahlen (Werkstudentenprivileg), wohl aber zur Rentenversicherung.
In der Frage, wann das Studium die Hauptsache und die Beschäftigung die Nebensache ist, gilt: Wer neben dem Studium nicht mehr als 20 Stunden wöchentlich beschäftigt …
… Problemen und bietet ihnen ein niederschwelliges Angebot. Die Menschen werden in ihrem sozialen Umfeld betreut, damit sie nicht, wie es vor 40 Jahren noch üblich war, in einem Heim für psychisch Kranke leben müssen oder im – deutlich kostspieligeren – Bezirkskrankenhaus untergebracht werden, sondern in Freiheit und Würde leben können.
Bürgermeister Dr. Stefan Kiefer betonte in seinem Grußwort, dass „die evangelische Kirche … in Augsburg ein wichtiger Akteur“ ist und das Diakonische Werk mit seinen 30 Einrichtungen im Dekanat viel subsidiäre Arbeit für …
… und Sozialwahlen schlüssig erläutert, trat die ACA nun an die Öffentlichkeit. Zudem informierte sie darüber, welche Mandate die Mitglieder von Kolpingwerk, Katholischer Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) und evangelischer Arbeitnehmerorganisation bereits in den Versichertenparlamenten der gesetzlichen Kranken-, Unfall- und Rentenversicherungen errungen haben.
Die drei christlichen Arbeitnehmerorganisationen stellten nun einen Clip vor, der im Internet angesehen werden kann. Sie beschreiben darin den Ablauf der Wahlen und klären die Frage, warum es sich …
Die Zimmerei Hauser, Hopferau, hat vor einem Jahr ein gesundheitliches Präventionsprojekt gestartet, von dem nun die Füssener Beratungsstelle für psychische Gesundheit in Form einer Spende profitiert.
Am Weltgesundheitstag an die Gesundheit denken kann jeder. Die Zimmerei Hauser hat ambitioniertere und vor allem langanhaltendere Ziele: einen rauchfreien Betrieb.
So vereinbarten die Geschäftsleitung und die Belegschaft im letzten Jahr, dass zukünftig auf das Rauchen in Betriebsräumen, Fahrzeugen und auf Baustellen verzichtet werden sollte. A…
… Kompromisse!“ lautet die Forderung des DBfK.
Im Koalitionsvertrag wurde zugesagt: „Wir wollen die Pflegeausbildung reformieren, indem wir mit einem Pflegeberufegesetz ein einheitliches Berufsbild mit einer gemeinsamen Grundausbildung und einer darauf aufbauenden Spezialisierung für die Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege etablieren.(…) Ziel sollte ein transparentes und durchlässiges Aus- und Weiterbildungssystem sein.“ Soll sich diese Zusage am Ende als hohl erweisen? So verspielt man jedes Vertrauen der größten Berufsgruppe im Gesundheitswesen – …
Am vergangenen Wochenende forderte Jörg Röhmann, Staatssekretär im niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung erneut, einen Krankenhausstandort aufzugeben. 'Man schießt Geld rein und kriegt nichts raus.' führte er aus und bekräftigte seine Forderung nach noch 'mehr Betriebswirtschaftlichkeit' und 'nur noch einem starken Krankenhaus' im Südkreis Hildesheim. Hierzu erklärt Rita Krüger, Mitglied des Kreisvorstands DIE LINKE. Hildesheim: "Die Äußerungen sind ungeheuerlich. Anstatt eine bedarfsgerechte und humane Versorgung …
… Kreditverträgen selbst liegt dabei oft eine fehlerhafte Kreditberatung zugrunde.
Häufiges Beispiel für Fehlberatungen ist insb. die sog. Riester-Rente: gelangt sie in die Auszahlungsphase, so ist die Rente nicht nur steuerpflichtig, sondern es wird in vielen Fällen auch ein Beitrag zur Kranken- und Pflegeversicherung fällig, was im Verkaufsgespräch häufig unterschlagen wurde. Auch erreichen die Verträge oftmals nicht die versprochenen Renditen. Mit dem richtigen Anwalt an seiner Seite hat der Kunde in all diesen Fällen gute Chancen, den ihm entstanden Schaden …
… Rentner am sozial-kulturellen Leben ausreichen würden, deutlich niedriger als die gegenwärtigen Beiträge. Der Aufwand für Sozialhilfe, der unter den gegebenen Verhältnissen unzureichender Renten unaufhaltsam kräftig steigt, würde dadurch ebenfalls sinken. Für die Gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung muß das gleiche Prinzip angewendet werden. Das wäre gerecht und zugleich zukunftssicher.
Die Protagonisten kapitalgedeckter Vorsorge sollten sich bei Herrn Draghi nach Argumenten dafür erkundigen. Stand der Dinge ist: Riester- und Rürup-Renten …
… Produktionsmittelbesitzer und seine unaufhörliche Steigerung die oberste Zielgröße politischen Handelns. Daß dazu die Kosten so weit wie irgend möglich gedrückt werden müssen, versteht sich von selbst: die Löhne, die Renten und die sozialen Sicherung der Arbeitslosen, Kranken und Behinderten. Und selbstverständlich müssen auch die Standards des Umwelt- und Verbraucherschutzes den Vorstellungen der Wirtschaftslobby genügen. Nur wenn Kosten gedrückt werden, können die Profite weiter steigen und – so wollen uns die Protagonisten des Beutekapitalismus …
… Bundeszuschuss ausgereicht, diese versicherungsfremden Leistungen in vollem Umfang zu finanzieren. Drittens: Schon 1994 hat der Präsident des Verbandes Deutscher Rentenversicherungsträger (VDR) darauf hingewiesen, dass die nicht durch Bundeszahlungen ersetzten Fremdleistungen in Renten-, Kranken- und Arbeitslosenversicherung 100 Milliarden DM betragen. Am 24. Mai 1996 wurde Finanzminister Theo Waigel von der SZ folgendermaßen zitiert: „Wenn die Sozialversicherungssysteme von den Fremdleistungen entlastet werden, findet keine Reform der Sozialsysteme …
… als eingetragener Verein zwar keinen Erwerbszweck. Ihre Mitglieder üben ihre Tätigkeit gegen monatliches Entgelt allerdings hauptberuflich aus, entweder bei der Schwesternschaft oder im Rahmen von Gestellungsverträgen in Kliniken und anderen Einrichtungen der Kranken- und Gesundheitspflege. Zudem erhalten die Mitglieder weitere Leistungen wie Urlaub oder Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall.
Ein Vereinsmitglied der Schwesternschaft sollte auf Grundlage eines sog. Gestellungsvertrags zwischen einer Klinik und der Schwesternschaft im Pflegedienst …
… von netto 979 Euro verweigert.
Erwerbsminderungsrentner werden immer ärmer, wenn man Mütterrenten aus der Rentenkasse begleicht. So lange Pensionäre und andere nicht alle in einen Topf einzahlen, sich aber weiterhin aus dem allgemeinen Rententopf bedienen, solange wird die Armut gerade bei Kranken und Alten größer. Das alles ist sozial verwerflich!
Arm dran sind auch 7,5 Mio. Menschen, die nicht richtig lesen und schreiben können und 1,5 Mio. Analphabeten. Diese Zahlen erhöhen sich durch 1,2 Mo. Einwanderer. Sozial ungerecht ist, dass der soziale …
… Personalbemessungsverfahren, die einen adäquaten Skill-Mix berücksichtigen, eine bessere Personalausstattung, mehr und bessere Führung und effizientere Organisationsstrukturen, mehr gelebte Anerkennung sowie eine klare Zuweisung von Aufgaben, die der vorhandenen Kompetenz entspricht. Gelingt dies nicht, dann wehe den Kranken und Pflegebedürftigen von morgen – das sind übrigens wir alle.
Österreich (und wenige Jahre vorher die Schweiz) hat aktuell die Pflegeausbildung viel umfassender reformiert. Im Vergleich dazu backen wir kleine Brötchen. Das soll nicht möglich sein? …
… die betroffenen Arbeitnehmer in Form von Insolvenzgeld.
Insolvenzgeldfähig sind alle Lohn-und Gehaltsansprüche, die im Insolvenzgeldzeitraum entstanden sind, höchstens bis zur aktuellen Beitragsbemessungsgrenze, zuzüglich eventuell zu zahlende Arbeitgeberanteile zur freiwilligen Kranken-und Pflegeversicherung. Überstunden, Provisionen oder sonstige Zahlungen sind nur insoweit Gegenstand des Insolvenzgeldes, als das der entsprechende Leistungszeitpunkt im Insolvenzgeldzeitraum liegt.
Antrag auf Insolvenzgeld
der Antrag auf Insolvenzgeld ist im …
… Grundeinkommen zusteht. Als weiterer Beitrag zur sozialen Gerechtigkeit sollten Sozialabgaben von allen Bürgerinnen und Bürgern auf ihr gesamtes Einkommen gezahlt werden; das würde geringere Beiträge für die große Mehrheit aller Versicherten bedeuten. Die privaten Krankenversicherungen müssen sich auf die Aufstockung der Regelleistungen beschränken.
Wir brauchen deutlich höhere verfügbare Einkommen im unteren Bereich der Einkommenspyramide. Dazu könnte die längst überfällige Steuerreform dienen, eine Steuerreform die diesen Namen wirklich verdient, …
… sollte abgeschafft werden. Nicht die ehe muß steuerlich subventioniert werden, sondern die Kinderufzucht. Dafür sind ausreichende, nach dem Alter gestaffelte Freibeträge vorzusehen.
Ferner sollten a l l e persönlichen Einkommen zur Zahlung von Renten-, Kranken und Pflegeversicherungsbeiträgen herangezogen werden. Beitragsbemessungsgrenzen gehören abgeschafft. Sie sind unsozial. Die Beiträge zu den Sozialversicherungen könnten dann prozentual gesenkt werden, ohne daß es Problem bei der Finanzierung der künftig aus demographischen und infolge des …
… Sozialversicherungsbeiträge für Renten, Krankheit und Pflege sollten von allen Bürgerinnen und Bürgern zu zahlen sein, und zwar unabhängig von der Höhe ihres Einkommens. Das würde die finanziellen Engpässe der Sozialversicherung, die zum Beispiel zu nicht mehr tragbaren Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen und zu Hungerrenten führen, beseitigen und zu mehr sozialer Gerechtigkeit führen.
Anstatt den ohnehin schon Reichen und Superreichen immer noch mehr Geld in die Taschen zu stopfen, muß auch ein Grundeinkommen her, und zwar ein Grundeinkommen, …
Ludwigsburg, 12. Juli 2016. Dem deutschen Gesundheitswesen gehen jedes Jahr hohe Millionenbeträge durch Fehlverhalten wie Abrechnungsbetrug und Korruption verloren. Darauf macht die mhplus Krankenkasse aufmerksam. Beispiele für Fehlverhalten sind abgerechnete, jedoch nicht erbrachte Leistungen, fingierte Beschäftigungsverhältnisse oder unrechtmäßig gemeldeten Krankenstände. Die mhplus konnte allein in der Zeitspanne von 2014 bis 2015 mehr als 500.000 Euro an Rückzahlungen durch Schadensverursacher realisieren. Christine Joram, Korruptionsbeauftragte …
… als gemeinsam mit einem guten „Freund“ seinen Geburtstag zu feiern? So oder so ähnlich dachten die Baltmannsweiler Bürgerinnen und Bürger am vergangenen Sonntag.
Zu Feiern gab es gleich zwei Ereignisse: das 50-jährige Bestehen des Kranken- und Altenpflegevereins Baltmannsweiler-Hohengehren e.V. und das 10-jährige Jubiläum des Seniorenzentrums Baltmannsweiler. Seit Anbeginn haben die Mitarbeiter und Ehrenamtlichen des Kranken- und Altenpflegevereins das Seniorenzentrum der Zieglerschen tatkräftig unterstützt. Somit ist es selbstverständlich, dass …
… die in Wirklichkeit nur eine Subvention des Schwindels ist, kostet weltweit Billionen, die von den Bürgerinnen und Bürgern unter beträchtlichen Opfern aufgebracht werden müssen. Dennoch ist eine Problemlösung nicht in Sicht. Im Gegenteil: Die Medizin ist dabei, nicht nur den Kranken zu töten, sondern gleich viele andere mit. Die weltweite Krise des Finanzsystems ist dabei, auch die Realwirtschaft in den Abgrund zu ziehen.
Der Euro, der gegen alle Vernunft und Warnungen von Wissenschaftlern von den Politikern unter Beteiligung von Staaten völlig …
… konservative Regierungsparteien, konservative Politiker, Reiche und Unternehmen so.
Sie haben zugelassen, dass Deutschland zum Niedriglohn- und Niedrigrentenland Nummer eins in Europa abgestiegen ist. Ulrich Grillo, Präsident des BDI, setzt die konservative Richtung fort. Er will die Arbeitgeberanteile zur Kranken-/Rentenversicherung abschaffen.
So langsam dämmert es den Menschen, was das für sie bedeutet. Die Regierung verwaltet Schulden von 2.050 Mrd. Sie schiebt Einkommensverluste von 1.150 Mrd. Euro vor sich her. Sie will dies alles mit …
… 3-Minuten-Rhythmus in Deutschland geschehen kann. Das ist politisches Kalkül, weil, wenn man Experten glauben darf, 150.000 Stellen im öffentlichen Dienst, bei Sicherheitsorganen, in Verwaltungen, Kindergärten, Schulen, bei der Betreuung und Pflege alter Menschen und Kranken fehlen. Darunter leidet die öffentliche Sicherheit. Schlecht bezahlten Beamten kann man Hunderttausende Überstunden nicht bezahlen. Ihre mangelhafte Ausrüstung mit kugelsicheren Westen, Bewaffnung und Sprech- und Funkgeräten ist antiquiert.
2010 wurden aufgrund der Schuldenkrise 50 …
… Beitragsbemessungsgrenzen in der Sozialversicherung. Die Beitragsbemessungsgrenzen sind wichtige einkommensabhängige Höchstgrenzen für die Pflichtbeiträge zur Sozialversicherung. Dies betrifft die Berechnung der Beiträge zur Renten- und Arbeitslosenversicherung, sowie die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung. Das über den Beitragsbemessungsgrenzen liegende Einkommen ist dann beitragsfrei.
Die Beitragsbemessungsgrenze für die allgemeine Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung steigt monatlich auf 6.200 EUR (West) und 5.400 EUR (Ost). …
… Mindestlöhner ebenso wie Bürgerinnen und Bürger mit gebrochenen Erwerbsbiografien auch keine Ansprüche auf eine auskömmliche Versorgung im Alter erwerben können, versteht sich von selbst.
Die infolge der ungünstigen demografischen Entwicklung ohnehin zunehmenden Finanzierungsprobleme der Renten- Kranken- und Pflegeversicherung werden durch die Einsparungen auf Kosten der Ärmsten nicht gelöst. Ungesunde Ernährung und erhöhter Streß durch prekäre Arbeitsverhältnisse treiben die Kosten des Gesundheitswesens weiter in die Höhe. Statt hier den Hebel …
… ökonomischen Folgen werden Dauerarbeitsplätze und damit verbundene relativ sichere Einkommen für große Teile der Bevölkerung endgültig der Vergangenheit angehören. Diese Entwicklung steht erst an ihrem Anfang. Mehr Menschen werden dagegen zum Beispiel im Erziehungs- und Bildungsbereich, in der Kranken- und Altenpflege und im Ordnungsdienst sowie der Polizei gebraucht. Unterm Strich wird es mehr Freizeit geben, mit der viele Menschen erst sinnvoll umgehen lernen müssen. Dieser Wandel ist bereits sichtbar, wird aber in wenigen Jahren auch denen auffallen, …
… (DBfK), Gertrud Stöcker, fest: „Im Koalitionsvertrag steht: ‚Wir wollen die Pflegeausbildung reformieren, indem wir mit einem Pflegeberufegesetz ein einheitliches Berufsbild mit einer gemeinsamen Grundausbildung und einer darauf aufbauenden Spezialisierung für die Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege etablieren.‘ Ist der Bundesregierung mit der Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs die Puste ausgegangen? Kapituliert sie vor der Größe der Aufgabe, vor den heutigen Erwartungen an eine zukunftsorientierte, international vergleichbare …
Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) e.V. weist anlässlich des ersten Internationalen Tags der Patientensicherheit am 17.09.2015 in einem heute veröffentlichten Positionspapier auf schwerwiegende Hygienemängel in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen hin. „In den Krankenhäusern tickt eine Zeitbombe“, so DBfK-Präsidentin Prof. Christel Bienstein. „Nosokomiale Infektionen breiten sich rasant aus. Eine der Ursachen ist der Personalmangel in der Pflege. Die Einhaltung von Standardhygienemaßnahmen wird dadurch erschwert. Wir müssen uns darauf …
… realwirtschaftlichen Weltlage wird es möglicherweise noch viele Jahre dauern. Das ist für viele Millionen an der Krise unschuldiger Bürgerinnen und Bürger, die sich mit der schleichenden Enteignung ihrer Sparguthaben und Privaten Altersversorgungen sowie der Verteuerung von Kranken- und Pflegeversicherungen abfinden müssen, ein schlimme Aussicht. Noch schlimmer erwischt es die, die nicht das Geld haben, die Nachteile auszugleichen, und das ist die große Mehrheit.
Verantwortungsbewußte Politiker würden längst die notwendigen Maßnahmen zur sozialen und …
… soll. Eine Bankenunion, die die Haftung für Banken und Bankster vergemeinschaftet, mindert nur die ohnehin schon ernsthaft bedrohte soziale Sicherheit des Mittelstandes. Für die allmähliche Vernichtung seiner Altersversorgungen und für nicht mehr bezahlbare Private Kranken- und Pflegeversicherungen infolge der EZB-Politik des realen Negativzinses muß ohnehin dringend ein Ausgleich geschaffen werden.
Und nicht zu vergessen: Wenigstens die als Folge der Zunahme prekärer Arbeitsverhältnisse fortschreitende Verarmung der Unterschichten muß durch ein …
… nämlich dabei, alles zu ruinieren, was sich zwei Generationen nach dem Kriege an Wohlstand und finanzieller Sicherheit aufgebaut haben. Kapitallebensversicherungen sind zur Altersversorgung inzwischen unbrauchbar, Sparer werden durch reale Negativzinsen schleichend enteignet, Private Kranken- und Pflegeversicherungen werden bald für viele Menschen unbezahlbar, und jetzt ist auch noch geplant, private Bankguthaben ohne jede Einschränkung für danebengegangene Spekulationen von Bankstern haften zu lassen.
Unwillkürlich drängt sich die Frage auf, ob …
Finanzgericht Rheinland-Pfalz entscheidet: Bonuszahlungen der Krankenkasse mindern nicht den Sonderausgabenabzug.
Wer an Bonusprogrammen seiner Krankenkasse teilnimmt, profitiert doppelt. Zum einen leistet er damit einen wertvollen Beitrag für seine Gesundheit, zum anderen spart er Steuern – so eine aktuelle Entscheidung des Finanzgerichts Rheinland-Pfalz.
Hintergrund des Urteils war die Klage gegen eine Finanzamtsentscheidung. Dieses hatte der Klägerin in ihrer Einkommensteuererklärung die Beiträge für die Basisabsicherung ihrer Kranken- und Pflegeversicherung …
… Wohnen im Haushalt des Kunden angeboten werden, aber sie darf nicht unentgeltlich verpflichtet sein, über die Arbeitszeit hinaus im Haushalt des Kunden anwesend zu sein)
- Sozialversicherung (Renten-, Kranken- und Arbeitslosenversicherung)
Vermittler selbständiger Betreuungspersonen sichern zu, dass (u.a.) folgende Kriterien erfüllt sind:
- Ausschluss von Scheinselbständigkeit
- Vorliegen von Gewerbeanmeldung und Steuernummer
- Krankenversicherungsschutz (nicht nur Reisekrankenversicherungen)
- Haftpflichtschutz
- Kenntnisnahme über ggf. selbst zu …
… 1968. Nur bis 2014 in Deutschland nicht.
Die gesetzlichen Mindestlöhne lagen 2013 in Euro bei: Luxemburg 11,10 Euro, Frankreich 9,43, Belgien 9,10, Niederlande 9,07, Irland 8,65 und Großbritannien 7,78 Euro. 2011 zahlten Arbeitgeber an Beschäftigte 28 Prozent Lohnnebenkosten (Kranken- und Rentenversicherung, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Lohnfortzahlung). Im Vergleich zu anderen EU-Ländern in Euro: Schweden 51 Euro, Frankreich 47, Belgien 47, Litauen 42, Italien 41, Slowakei 38, Spanien 37, Estland 37, Tschechien 37, Griechenland 3,35 (EU-Zone 35 …
… angelegte Maßnahmen vorzubeugen - ob bei Krankheit, Unfall, Pflegebedürftigkeit, Arbeitslosigkeit oder Alter“.
„In den einzelnen Zweigen der solidarischen Sozialversicherung ist soziale Sicherung für den Einzelnen organisiert: in der Rentenversicherung, der Kranken- und Pflegeversicherung oder der Unfallversicherung. Die Künstlersozialversicherung ist speziell für die selbstständigen Künstler und Publizisten zuständig, und die Mini-Job-Zentrale kümmert sich um die sozialversicherungsrechtlichen Belange bei geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen …
… dann auf einen Betrag festgesetzt, der einen würdigen Lebensunterhalt sichert. Die Beiträge für eine solche Volksversicherung wären deutlich niedriger als die heutigen Rentenversicherungsbeiträge und der Aufwand für Sozialhilfe würde deutlich sinken. Für die Gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung muß das gleiche Prinzip angewendet werden. Das wäre gerecht und zukunftssicher.
Mit Politikern, die zugleich Lobbyisten der Profiteure des Status quo sind, die das allgemeine Wohl wie selbstverständlich den Sonderinteressen ihrer Klientele opfern, …
… und verständlich beantwortet dieser Ratgeber viele Fragen, die Patienten, Senioren und Angehörige sich zur Pflege zu Hause stellen, z. B.:
• Was zu tun ist, wenn das Leben in den eigenen vier Wänden nur noch mit Hilfe möglich ist.
• Mit welchen Leistungen Kranken- und Pflegekassen die Pflege zu Hause unterstützen.
• Wie diese Leistungen beantragt werden und worauf dabei zu achten ist.
• Wie pflegende Angehörige, Ehe- oder Lebenspartner unterstützt werden.
• Wer Anspruch auf Pflegezeit und Familienpflegezeit hat.
• Worauf man bei der Wahl des …
… sind dabei nicht an den gesetzlichen Mindestlohn gebunden. Eine Preissteigerung für die 24-Stunden-Betreuung durch Hausengel-Franchisenehmer ist daher nicht zu erwarten. In den Kosten für die Betreuungsdienstleistungen der Hausengel-Franchisenehmer sind Beiträge für eine deutsche Kranken- und Haftpflichtversicherung sowie für freiwillige Zahlungen in die gesetzliche oder private Altersvorsorge seit jeher bereits enthalten.
„Als Anbieter in der häuslichen Versorgung durch osteuropäische Betreuungskräfte teilen wir mit Promedica und anderen Anbietern …