openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Demokratie – Auslaufmodell oder chancenreiches Entwicklungsprojekt?

11.11.201508:23 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Demokratie – Auslaufmodell oder chancenreiches Entwicklungsprojekt?
Unbedingtes individuelles Grundeinkommen , eBook PDF und ePUB, je 9,95 Euro
Unbedingtes individuelles Grundeinkommen , eBook PDF und ePUB, je 9,95 Euro

(openPR) Neben der weltweiten Banken- und Staatsschuldenkrise haben wir längst auch eine Krise des parlamentarischen Systems. Die Parlamente sind zu Arenen für den Kampf der Lobbys um Macht und Profit verkommen. Das Allgemeinwohl spielt praktisch keine Rolle mehr, was sich Demokratie nennt, ist eine Herrschaft der Lobbys.



Die Parteien sind hauptsächlich mit der Bedienung von Sonderinteressen und der Sicherung des Machterhalts ihrer Führungskader beschäftigt, statt an der Organisation und Ausübung einer allgemeinwohlorientierten Volksvertretung mitzuwirken. Der gegenwärtige Parlamentarismus ist purer Lobbyismus, der mehr und mehr die Ressourcen frißt, die den Bürgerinnen und Bürgern zugutekommen sollten, und zwar allen, nicht nur denen, die mit der polit-ökonomischen Herrscherklasse verbandelt sind.

Die Beteiligung an den Wahlen zum Bundestag ist dramatisch gesunken, weil sich immer mehr Menschen von der Politik nicht mehr vertreten fühlen. Das ist hochgefährlich, zumal Europa infolge der untauglichen Lösungsversuche der Banken- und Staatschuldenkrise sowie der massenhafte Zuwanderung aus Nahost und Afrika dabei ist, in eine existenzielle Krise zu schliddern. Die von der Politik enttäuschten Menschen werden nicht ewig ruhig bleiben und sich für dumm verkaufen lassen. Wenn Politik für alles Mögliche da ist, nur nicht für die Menschen, die sie wählen und finanzieren, wird das Fundament des Staates brüchig. Neben der Zunahme der Armut ist die Erosion des Mittelstandes ein Alarmzeichen.

Völker werden allerdings auch betrogen und ausgebeutet, weil sie es so wollen oder in Kauf nehmen. Es fehlt großen Teilen der Bevölkerung an Information über politische Vorgänge, weil Bildung und Interesse allzu vieler Mitbürgerinnen und Mitbürger unterentwickelt sind. Unter solchen Bedingungen hat es die polit-ökonomische Herrscherklasse leicht, mit mehr oder weniger anständigen Methoden ihre eigenen Interessen gegen das die Erfordernisse des Allgemeinwohls durchzudrücken. Das ist überall in der Welt das gleiche. Ungenügende Bildung, mangelhafte Information und Gleichgültigkeit der Massen verhindern, daß die Bürgerinnen und Bürger ihre demokratischen Rechte wirksam wahrnehmen.

Wir leben heute in formalen Demokratien, in Wahldemokratien, in denen faktisch macht- und geldgierige Klüngel und Lobbyvereine regieren. Deren Sonderinteressen das dominieren Allgemeinwohl. Im neoliberal entfesselten Kapitalismus geht Profit über alles und die fortgeschrittensten Staaten sind auf dem Wege zur Plutokratie. Ein Beispiel von vielen für die Dominanz des Profitstrebens über menschliches Wohl sind die us-amerikanischen Vorstellungen des geplanten Freihandelsabkommens TTIP, das klar auf die Interessen von Großkonzernen zugeschnitten ist. Der großen Mehrheit der Europäer nützt dieses Abkommen nichts, das die gesetzgeberische Souveränität ihrer Staaten durch die geplante Privatisierung eines Teils der Gerichtsbarkeit mit Schiedsgerichten zugunsten us-amerikanischer Großkonzerne eingeschränkt. Eine Art Kolonisierung.

Deutschland leistet sich ein unübersichtliches Sozialsystem, einen wirren und welken Blumenstrauß von Leistungen. Das System bindet Arbeitskräfte, die in produktiven Bereichen fehlen. Dennoch leistet es bei weitem nicht das, was es leisten sollte. Armut breitet sich immer weiter aus. 4,4 Millionen Verhartzte, fast 8 Millionen Minijobber, ca. 7 Millionen Arbeitslose, wenn man alle in irgendwelche „Maßnahmen“ versteckten mitrechnet. Auf der anderen Seite verfügen Bundestagsabgeordnete, parteinahe Günstlinge in Führungspositionen großer Behörden, oder Beschäftigte bei den Rundfunk- und Fernsehanstalten über sichere Einkommen und üppige Altersversorgungen, nicht selten sogar in sechsstelliger Höhe.

Dieser privilegierten Minderheit wollen sich jetzt auch die Beschäftigten bei den Printmedien anschließen. Der Bundesvorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV), Michael Konken, fordert angesichts der Auflagenrückgänge von Zeitungen und Zeitschriften eine Haushaltsabgabe für Printmedien, ähnlich dem Zwangsentgeltes für Rundfunk und Fernsehen, den jeder Haushalt und jedes Unternehmen zahlen muß, egal, ob und in welchem Umfang er die „Leistungen“ in Anspruch nimmt.

Abgesehen davon, daß ein solches Geschenk für Zeitungsschreiber die Frage nach ihrer Unabhängigkeit von denen aufwirft, denen sie eigentlich kritisch auf die Finger schauen (und gegebenenfalls schlagen) sollten, ist die Forderung recht dreist. Damit würde die Zweiklassengesellschaft von Selbstbedienern auf der einen und Arbeitssklaven auf der anderen Seite weiter ausgebaut. Statt faktischer Grundeinkommen für Privilegierte, sollten die Politiker lieber ein unbedingtes individuelles Grundeinkommen für alle Deutschen einführen. Das ist angesichts der sozialen Entwicklung seit der Agenda 2010 überfällig.

Infolge technologischen Wandels und seinen ökonomischen Folgen werden Dauerarbeitsplätze und damit verbundene relativ sichere Einkommen für große Teile der Bevölkerung endgültig der Vergangenheit angehören. Diese Entwicklung steht erst an ihrem Anfang. Mehr Menschen werden dagegen zum Beispiel im Erziehungs- und Bildungsbereich, in der Kranken- und Altenpflege und im Ordnungsdienst sowie der Polizei gebraucht. Unterm Strich wird es mehr Freizeit geben, mit der viele Menschen erst sinnvoll umgehen lernen müssen. Dieser Wandel ist bereits sichtbar, wird aber in wenigen Jahren auch denen auffallen, die mit geschlossenen Augen durchs Leben gehen. Da jede/r Deutsche – wenn wir uns tatsächlich von Raubtieren unterscheiden wollen – Anspruch auf eine angemessene Beteiligung am gemeinschaftlich erwirtschafteten Volkseinkommen hat, sollte ein unbedingtes individuelles Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer eigentlich selbstverständlich sein.

Wenn wir nicht wollen, daß uns unsere Gesellschaft schneller als uns lieb sein kann um die Ohren fliegt, dürfen wir den Zentrifugalkräften nicht weiter Vorschub leisten, die sich aus diesem Entwicklungstrend ergeben, wenn nichts zur Re-Integration unserer Gesellschaft unternehmen. Ein Grundeinkommen, das jedem deutschen Staatsbürger die angemessene Teilnahme am sozial-kulturellen Leben ermöglicht, wäre als Ersatz für die allermeisten Sozialtransfers und die Privilegien politiknaher Minderheiten ohne weiteres möglich. Nur die Profit- und Machtinteressen der polit-ökonomische Herrscherklasse und ihrer nützlichen Idioten sowie die Gleichgültigkeit derer, denen es „ja noch ganz gut geht“, verhindern seine Einführung.

Aber die Zeiten werden härter, soziale Desintegration, Zunahme der Armut, Banken-, Staatschulden- und schließlich Weltwirtschaftskrise und sich ausbreitender Gewalt werden letztlich Verhältnisse schaffen, die wir alle nicht wollen sollten. Das dürfte die Handlungsbereitschaft der Betroffenen und den Handlungsdruck auf die (noch) Privilegierten erhöhen.

Wenn die Demokratie noch eine Chance haben soll, muß ihrer Degeneration zur Lobbydemokratur schnellstens entgegen gewirkt werden. Das können aber nur die Parlamentarier selbst erreichen. Sie müssen die Kriterien für das Allgemeinwohl definieren und veröffentlichen. Sie müssen sich zu ihrer Pflicht, das definierte Allgemeinwohl zu fördern und Sonderinteressen zurückzudrängen, bekennen und jede Abweichung streng sanktionieren. Nur wenn das gelingt, wird die Demokratie überleben. Andernfalls wird sie über die Lobbydemokratur zur Plutokratie entarten. Für die Mehrheit der Bevölkerung wird das ein sklavenähnliches Dasein zur Folge haben.

Vernünftige Politik ist Politik vorausschauende Politik im wohlverstandenen Interesse des Volkes, nicht Politik für kleine Minderheiten, die – von der neoliberalen Freibeuterideologie infiziert – glauben, das Leben sei ein Beutezug und die Mitmenschen wären nichts weiter als Mittel zur Befriedigung der eigenen Bedürfnisse. Was wir brauchen, sind Politiker, die ihre Aufgabe nicht in der Verfolgung und Bedienung von Sonderinteressen sehen, sondern in der Verteidigung und Mehrung des Allgemeinwohls. Ob es die überhaupt gibt und, wenn ja, ob sie im gegenwärtigen Lobby-Parlamentarismus überhaupt Wirkungschancen hätten, ist leider fraglich.

Mit aufrechtem Sinn und konsequentem Handeln ließe sich das absehbare Desaster des neoliberalen Abenteuers wohl abmildern. Daß ein Grundeinkommen, welches eine angemessene Teilnahme am sozial-kulturellen Leben ermöglicht, wirtschaftlich machbar ist, zeigt übrigens eine mit Zahlen unterlegte Studie, die vor einigen Jahren herausgekommen ist. Sie trägt den Titel „Unbedingtes individuelles Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer - Kernstück einer unvermeidlichen Radikalreform unserer Gesellschaft“. Die Studie (ISBN 978-3-943788-18-1, eBook [PDF] oder ISBN 978-3-943788-32-7, eBook [ePub]) ist in jeder gut sortierten (Internet-)Buchhandlung für 9,95 Euro erhältlich.

READ Pressestelle

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 878969
 850

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Demokratie – Auslaufmodell oder chancenreiches Entwicklungsprojekt?“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von READ - Rüdenauer Edition Autor Digital

Bild: Keine Zeit verschwenden - Besprechungen und Konferenzen produktiv führenBild: Keine Zeit verschwenden - Besprechungen und Konferenzen produktiv führen
Keine Zeit verschwenden - Besprechungen und Konferenzen produktiv führen
Führungskräfte verbringen nicht selten mehr als 3 Tage der Woche in Besprechungen; der Zeitaufwand dafür steigt erfahrungsgemäß mit ihrer hierarchischen Position. Es liegt deshalb nahe, alles daran zu setzen, Besprechungen und Konferenzen so produktiv wie möglich zu gestalten. Die wichtigste Frage, die vor der Einberufung einer jeden Besprechung oder Konferenz beantwortet werden muß lautet: Ist ein Gruppengespräch unter den gegebenen Bedingungen notwendig oder wenigstens zweckmäßig? Kann das vorliegende Thema bzw. die vorliegende Aufgabe in …
Bild: Ein Blick auf Sein und Schein der aktuellen GeldwirtschaftBild: Ein Blick auf Sein und Schein der aktuellen Geldwirtschaft
Ein Blick auf Sein und Schein der aktuellen Geldwirtschaft
Die Börsenkurse spiegeln derzeit nicht annähernd die realwirtschaftliche Situation der Unternehmen wider, sondern die Wirkung der von der EZB erzeugten Schwemme kostenlosen Geldes. Dessen Empfänger suchen verzweifelt nach möglichst lukrativen Verwendungsmöglichkeiten für den kostenlosen Geldsegen. Diejenigen, die Zugang zu Zentralbankgeld zum derzeitigen Minustarif haben, „leiden“ besonders an diesem Anlagenotstand. Leider rechtfertigt die realwirtschaftliche Lage weltweit schon lange nicht mehr die derzeitigen Aktienkurse und die Hoffnung a…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Familienunternehmen: Chancen und RisikenBild: Familienunternehmen: Chancen und Risiken
Familienunternehmen: Chancen und Risiken
Standardwerk „Familienunternehmen – Auslaufmodell oder Erfolgstyp?“ von Prof. Rudolf Wimmer (u.a.) erscheint in zweiter Auflage Familienunternehmen haben Konjunktur. Seit dem Ende der New-Economy-Euphorie und einer drastischen Abkühlung der allgemeinen Investitionsbereitschaft in einem überhitzten Kapitalmarkt entdeckt die Öffentlichkeit diesen Unternehmenstyp …
Bild: Auslaufmodell Lebensversicherung?Bild: Auslaufmodell Lebensversicherung?
Auslaufmodell Lebensversicherung?
… vermittelten den anwesenden Kunden und Interessenten Einblicke in aktuelle Entwicklungen in der privaten Finanzvorsorge und bei Kapitalanlagen. Mit der provokanten These vom „Auslaufmodell Lebensversicherung“ begann die Finanz- und Vorsorgeberaterin Alexandra Gaumann ihren Vortrag. Die Themen Risiko und Garantie seien neu zu überdenken. Sie griff damit …
BMWi fördert GPU Einsatz für Business Intelligence Software
BMWi fördert GPU Einsatz für Business Intelligence Software
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie fördert ein technologisch anspruchsvolles Entwicklungsprojekt der Jedox AG. Der Freiburger Business Intelligence Anbieter erhält dazu einen sechsstelligen Betrag für seine Forschung zur Beschleunigung von Business Intelligence Berechnungen durch den Einsatz von Grafikprozessoren. Die Freiburger Jedox …
Bild: Trainee-Stellen: Master- und Bachelorabschlüsse setzen sich zunehmend durchBild: Trainee-Stellen: Master- und Bachelorabschlüsse setzen sich zunehmend durch
Trainee-Stellen: Master- und Bachelorabschlüsse setzen sich zunehmend durch
… ein Hochschulabschluss gefordert wird, um 5 Prozentpunkte gewachsen. Der Einstieg über ein Trainee-Programm wird für Nicht-Akademiker damit schwieriger. Diplom ist kein Auslaufmodell „Die Umstellung der Hochschulen auf das Bachelor-Master-System macht sich mittlerweile auch auf dem Stellenmarkt bemerkbar. Diplom-Abschlüsse spielen meist nur noch bei …
Bild: Geschenke Kochbuch Maeve kochtBild: Geschenke Kochbuch Maeve kocht
Geschenke Kochbuch Maeve kocht
… geeignet. www.onlineshop-maeveomaree.com Kunst Genuss Design Maeve O´Maree ist auch ein Künstler für Acrylgemälde, KüchenRücKWand Gemälde nun ist der Fliesenspiegel ein Auslaufmodell. Wanddesign Spachtelarbeiten auch mit Blattgold - Einarbeitungen. Maeve gibt Homekochkurse, ist Eventkoch und schreibt Kochbücher eigener Gerichte.www.maeve-o-maree.com
Bild: Mit FinTech wird Hausbankmodell zum Auslaufmodell!Bild: Mit FinTech wird Hausbankmodell zum Auslaufmodell!
Mit FinTech wird Hausbankmodell zum Auslaufmodell!
… auszugehen, dass künftig weit mehr Firmen und Selbständige bei Finanzierungsfragen digitale Plattformen verwenden werden.>>Mehr Informationen zu FinTech: Hausbankmodell gleich AuslaufmodellUSA und China FinTech Trendsetter, Europa im RückstandFintech-Kredite sind eine alternative Finanzierungsquelle und können KMU und Selbständigen einen besseren …
Datawin und ES&S geben Kooperation bekannt - Gemeinsame Produktentwicklung begonnen
Datawin und ES&S geben Kooperation bekannt - Gemeinsame Produktentwicklung begonnen
… weltweit bekannte Marke im Bereich von optischen Markierungsbeleglesern und Hochleistungsscannern. „Wir haben einen hoch spezialisierten, erfahrenen und verläßlichen Partner für unser Entwicklungsprojekt gesucht,” erklärt Aldo Tesi, Präsident und CEO der ES&S. “Mit Datawin haben wir einen strategischen Partner mit langjähriger Erfahrung gefunden, …
IBS QMS:forum APQP Essen 03.03.2016
IBS QMS:forum APQP Essen 03.03.2016
… Planning" and Control Plan", also für eine "vorausschauende Produktqualitätsplanung" und den "Controlplan / Produktionslenkungsplan". Dieser Fahrplan durch ein Entwicklungsprojekt reicht dabei von der Idee über alle Entwicklungstätigkeiten bis hin zur laufenden Serienproduktion: Planung Produkt-Design und -Entwicklung Prozess-Design und -Entwicklung Produkt- …
Ehe steht bei Singles hoch im Kurs – erst ab 40 sinkt die Heiratslust
Ehe steht bei Singles hoch im Kurs – erst ab 40 sinkt die Heiratslust
… Dating Cafe unter 1.898 Teilnehmern ergibt. Mehr als zwei Drittel der Befragten stehen einer Hochzeit positiv gegenüber. Ein knappes Viertel sieht dagegen in der Ehe eher ein Auslaufmodell, und nur die wenigstens würden ganz rational sagen: "Heirat? Von mir aus - immerhin spart man Steuern." Männer sind beim Thema Heirat noch etwas romantischer als Frauen: …
Bild: LIDL rettet still und leise ein soziales Entwicklungsprojekt in SüdamerikaBild: LIDL rettet still und leise ein soziales Entwicklungsprojekt in Südamerika
LIDL rettet still und leise ein soziales Entwicklungsprojekt in Südamerika
… Dezember 2007 „LIDL - kein fairer Handel mit Entwicklungsländern", von Thomas Freiherr von Schilling. Der LIDL-Lebensmittelkonzern stand Ende 2007 in unserer Kritik, ein soziales Entwicklungsprojekt in Paraguay um die Existenz zu bringen. Wie sich später herausstellte, war dem nicht so! Die Verantwortlichen waren schnell gefunden, mit drastischen Konsequenzen. …
Sie lesen gerade: Demokratie – Auslaufmodell oder chancenreiches Entwicklungsprojekt?