… Atomkonflikts. Die bisher durch Boykott und drohende Kriegsgefahr eingespeiste Risikoprämie könnte somit überflüssig werden.
Preisaffinen Heizölkunden nützte das jedoch, siehe oben, wenig. Denn: Weiter abwärts geht es auch für den Euro. Er rutschte gar – ausgelöst von miesen EU- Konjunkturdaten (die in diesem Zusammenhang wohl besser Krisendaten genannt sein sollten) unter die Wechselkursgrenze von 1,32 US- Dollar. Dort war er zuletzt am 16. Januar diesen Jahres. Die Gründe liegen in der Dollar-Stärke, wie ebenfalls in unserer Morgenmeldung beschrieben.
Den …
… ist weniger eine Anlageklasse als eine Währung. Es eignet sich in erster Linie für den Vermögenserhalt.“, sagte Herr Böckelmann der Zeitung.
Für eine Absicherung des Vermögens sprechen viele Gründe. Das Europa die Finanz- und Schuldenkrise noch nicht überwunden hat, zeigen die Konjunkturdaten. In Italien wird bald gewählt und das Ergebnis kann die Stimmung an den Börsen schnell verderben. Eine Rückkehr von Berlusconi auf die Bühne der Weltpolitik wird die Krise verlängern. Der hohe Schuldenbestand der meisten europäischen Länder wird in den nächsten …
LEIPZIG. (Ceto) Stellten die schlechten Daten vom US-Arbeitsmarkt zunächst eine Belastung für die Ölpreise dar, haben bessere Konjunkturdaten noch am Freitagnachmittag dafür gesorgt, dass sich die Notierungen wieder nach oben orientieren. Technische Anschlusskäufe haben den Trend unterstützt, ein Barrel Brent knackte die 117-Dollar-Marke und erreichte damit ein 4,5-Monats-Hoch. Spätere Gewinnmitnahmen führen dazu, dass die Nordseeölsorte im Frühhandel für 116,50 Dollar je Barrel gehandelt wird. Wieder mit größerem Abstand […]
Den vollständigen Artikel …
… den Auftaktwerten. 111,40 Dollar ist ein Barrel Brent nun wert. Dem Euro erging es übrigens genauso, am Freitagnachmittag ist er wieder so viele Dollars wert (nämlich 1,304) wie am Morgen. Zwischenzeitlich war die 1,30-Dollar-Marke ernsthaft in Gefahr. Die Konjunkturdaten waren eher preishemmend, zudem stört die Ankündigung der US-Notenbank über ein früheres Ende der Anleihenkäufe ein Aufwärtspotenzial bei Währung und Rohöl. Ungeachtet dessen kann ein Fass US-Leichtöl (WTI), gleichfalls nach einem Mittagstief (das allerdings in Nordamerika wegen …
… da, wo sie ist, nämlich bei 30 Millionen Barrel je Tag. Mit ein paar Tricksereien kommen sogar noch 1 bis 2 Millionen Barrel hinzu – Zeichen für ein ausreichendes Angebot auch in Zukunft und eher preissenkend wirkend wie die heute verkündeten miesen EU-Konjunkturdaten.
Letztlich bleibt wohl die Hoffnung auf eine weitere wirtschaftsankurbelnde Maßnahme der US-Notenbank FED. Da diese meist recht phantasielos ist, kann es sich dabei nur um die Politik des billigen Geldes handeln. Das wiederum würde die Preise tatsächlich stützen. Doch dies ist reine …
LEIPZIG. (Ceto) Ihre leichten Verluste vor dem Wochenende konnten sowohl Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) im, Morgenhandel stoppen. Chinesische Konjunkturdaten lassen Anlegerherzen höher schlagen. Die wurden am Wochenende veröffentlicht, weisen Wachstum aus (was sonst) und künden zudem von einem höheren Rohölbedarf im November, verglichen mit dem Vorjahresmonat. Satte drei Prozent verschluckte das Reich der Mitte mehr am schwarzen Gold – Wachstumszahlen, von denen man in Europa nur träumen kann. Dessen Einheitswährung wiederum schwächelt …
… seitwärts bewegt. Seit dem Jahreshoch im Oktober war in den letzten Wochen im Durchschnitt ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen. „Die Gründe für den Preisabfall der letzten Tage liegen insbesondere in der Verbesserung des Eurokurses und den etwas schwachen Konjunkturdaten aus den USA. Hinzu kommen die relativ milden Temperaturen Ende November hierzulande. Wir erwarten vor diesem Hintergrund, dass die Kaufbereitschaft der Verbraucher zunimmt. Dies könnte sich schon bald etwas preissteigernd auf den Heizölpreis auswirken“, erklärt Johannes Heinritzi. …
… Amerikanisches Leichtöl (WTI) wird in New York für 89,65 Dollar gehandelt. Branchendienst Futures Services beschreibt den öden Montag so: „Die Ölfutures stecken wie erwartet heute Vormittag in ihrer Seitwärtsentwicklung fest, hin- und hergerissen zwischen guten Konjunkturdaten aus China und der Hoffnung auf eine Lösung in der US Haushaltsdebatte einerseits und der Furcht vor einem Scheitern andererseits.“
Mühsam entwickelt sich auch die dritte Nachkommastelle im Euro/Dollar-Verhältnis nach oben. Jede Gemeinschaftswährungs-Einheit ist derzeit 1,305 …
… Bilanz der "Troika" zur Haushalts- und Schuldenlage Griechenlands und die zahlreichen Protestaktionen in den betroffenen südeuropäischen EU-Staaten fachten die Nervosität der Anleger weiter an. Die Wachstumsprognosen für den Euroraum sowie für die deutsche Wirtschaft wurden gesenkt. Die jüngsten Konjunkturdaten aus Deutschland stützen diese Vorhersage: Im Monat September ging die Gesamtpro-duktion um 1,8 % zurück und lag damit deutlich unter den Erwartungen. Der deutsche Aktienindex (Dax) drehte in den letzten Wochen deutlich ins Minus und der Euro …
… und fand bis in die Hauptnachrichten in vielen Medien statt (natürlich auch bei uns!). Heute ruft die nächste IEA-Publikation die Bären (also die Preishemmer) aus dem Wald: Die Nachfrage für 2012 wird nach unten korrigiert. Hinzu gesellen sich schlechte Konjunkturdaten, vor allem aus Europa. Die Analysten vom Oil Market Report führen einen enttäuschenden ZEW-Konjunkturerwartungsindex als Begründung für schwache Aktien, schwachen Euro, schwaches Öl an. Und: „Zusätzlich hat die um 0,9 Prozent rückläufige BIP-Performance Japans im 3. Quartal für erhöhte …
… den letzten Zügen der vergangenen Handelswoche auf 110 Dollar (für Nordseeöl der Sorte Brent) bzw. 90 Dollar (für amerikanisches Leichtöl WTI) gefallen waren, haben beide Ölsorten im aktuellen Frühhandel aber wieder einen halben Dollar zugelegt.
Gründe für die Abwertung: Die Konjunkturdaten waren zwar so schlecht nicht, insgesamt aber setzte sich weiter das Muster „Überangebot trifft auf verhaltene Nachfrage“ durch. Beim EU-Gipfel stand als Fazit: Fortschritt müßig, Ergebnisse mäßig. Das führt zur Stagnation der Märkte und beim Euro, immerhin kann …
LEIPZIG. (Ceto) So schlecht waren die ersten Konjunkturdaten der laufenden Handelswoche eigentlich gar nicht. Und dennoch haben die Ölnotierungen über den Tag der Deutschen Einheit hinweg kräftig nachgegeben und sich bisher nicht erholt. Nordseeöl (Brent) wird am Donnerstagmorgen für 108,50 Dollar je Barrel gehandelt – das sind dreieinhalb Dollar weniger als bei Erscheinen unserer Heizölmeldung am Dienstag. WTI, die amerikanische Referenzsorte, folgt auf dem Fuße und ist notiert derzeit bei 88 Dollar. An den Bestandsdaten der amerikanischen Energiebehörde …
… ebenfalls 50 Cent Verlust zum Vortag bedeutet.
Aufgrund der weiterhin geringen Nachfrage auf dem Weltmarkt rechnen die Analysten zukünftig mit tendenziell sinkenden Preisen. Da die Eurokrise immer noch im unüberwunden im Raume steht und heute etliche Konjunkturdaten aus Europa anstehen, rechnen Experten mit nervösen, unvorhersagbaren Preisschwankungen. Beispiel gefällig? Die Veröffentlichung des spanischen Haushalts für 2013 steht auf dem Terminkalender. Die hatte schon im Voraus für gewalttätige Demonstrationen in der Hauptstadt Madrid gesorgt. …
… Vielleicht auch, weil demgegenüber diverse Nahost-Krisen einfach nicht zur Ruhe kommen. Im Iran wegen Atom, und überhaupt in der arabischen Welt wegen aufgebrachter Muslime, die gegen die Mohammed-Karikaturen mobil machen.
Die Aktienmärkte reagieren sensibel auf eine Reihe schlechter Konjunkturdaten, und auch der Euro verabschiedet sich nun deutlich von der so forsch erkletterten 1,30-Dollar-Marke. Rechnerisch ergibt sich für Heizöl ein Preiszuwachs, denn seit Freitagmittag verlor der Euro mehr an Wert als Rohöl. Hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung …
… ach so wichtigen Dreistelligkeit, die es innerhalb der vergangenen Tage auch schon einmal geknackt hatte. Insgesamt sind es wohl Rezessionsängste, die eine Fortführung des Anstiegs blockieren. Dabei zählt heute jedoch mehr das Gefühl als die Faktenlage, denn aktuelle Konjunkturdaten sind rar, beeinflussen die Notierungen ausnahmsweise einmal wenig. Vermutet wird jedoch, dass bei Ausbleiben preishemmender News die Kurve wieder nach oben geht. Oil Market Report schreibt: „Grundlegend stützt die Aussicht auf weitere Liquidität von den großen Notenbank …
… "Ja, aber"- Entscheidung des BVG dürfte durch den 15%igen Kursanstieg am Aktienmarkt in den vergangenen Wochen vorweg genommen sein. Über den heutigen Tag hinaus bleibt zu hoffen, dass sich die Aktienkurse wieder mehr an Unternehmens- und Konjunkturdaten und weniger am Ausgang von Parlamentswahlen, EZB-Pressekonferenzen oder Gerichtsentscheiden orientieren. Auf kurze Sicht ist in meinen Augen Vorsicht angebracht, da sich die Konjunkturabschwächung in Asien negativ in der Gewinnentwicklung konjunkturzyklischer Unternehmen bemerkbar machen wird. Auf …
… die Märkte.
Kein Wunder, dass die Ankündigung frischen Geldes in den Stunden nach der Entscheidung an den Rohölbörsen wohlwollend zur Kenntnis genommen wurde. Das brachte zwar neue Tageshochs für Nordseeöl (Brent) und amerikanisches Leichtöl (WTI). Stützend waren außerdem bessere Konjunkturdaten und die Info aus dem US-Energieministerium, dass die Lagerbestände weiter gesunken sind (Stichwort Isaac). Das Kursplus währte jedoch nicht lang, die Märkte bleiben weiter volatil. In der Konsequenz liegt Brent – das Barrel kostet im Frühhandel am Freitag …
… sofern die EZB-Sitzung am Donnerstag kein kompletter Reinfall wird. Am Freitag folgen dann nämlich die nonfarm-payrolls (große US-Arbeitsmarktdaten), und sollten diese nicht allzu schlecht ausfallen, wird Ernüchterung einkehren. Derzeit herrscht ja die verquere Logik, daß gute US-Konjunkturdaten schlechte Nachrichten für die Liquiditätsjunkies darstellen man sollte also als vollinvestierer Bulle darauf hoffen, daß die Zahl neuer Stellen nicht allzu hoch ist.
Die Risiken nehmen in nächster Zeit exponentiell zu. Erstens die sehr reelle Gefahr, daß …
… stabiler. Nordseeöl (Brent) wird derzeit für 112,20 Dollar gehandelt, US-Leichtöl (WTI) für 95,50 Dollar. Beide zeigen einen leichten Aufwärtstrend. Die Verluste waren ausschließlich auf Gewinnmitnahmen zurückzuführen. Diese wiederum wurden ausgelöst durch nicht ganz so tolle Konjunkturdaten Deutschlands. Da die fundamentalen Daten wie Reserveknappheit und Nordseeausfälle dem nichts entgegenzusetzen hatten, kann man davon ausgehen, dass Öl nach wie vor zu teuer ist. Heizölkunden hierzulande können jedenfalls mit deutlichen Abschlägen rechnen, da …
… USA). Der Grund: Es ist nichts Wesentliches geschehen in der weiten Welt, und zumindest für den Bereich „Wirtschaftsnews“ wird sich das heute auch nicht mehr ändern. Oder, wie Branchendienst Futures Services es ausdrückt: „Da am Nachmittag keine weiteren Konjunkturdaten anstehen, bleibt die Aufmerksamkeit der Marktteilnehmer auf Neuigkeiten aus dem Nahen Osten und der Geldpolitik sowie Impulse aus dem Devisenhandel gerichtet.“
Potenziale nach unten und oben sind also begrenzt, ein wenig bullisch (preistreibend) ist das Umfeld durch zwei Ereignisse: …
… Schwächeanfall der Gemeinschaftswährung naturgemäß weiter zulegen konnte. Bei einer aktuellen Taxe von 15,66 Euro haben wir mit dieser Transaktion einen Buchgewinn von fast 57 Prozent eingefahren. Einen Teil dieser Gewinne sichern wir mittels eines Stopps bei 12,50 Euro ab, da die jüngsten Konjunkturdaten aus dem Reich der Mitte auch nicht immer das Gelbe vom Ei waren. Dennoch gehen wir davon aus, dass sich die Schuldenkrise in Europa weiter zuspitzen wird und entsprechenden Druck auf die Gemeinschaftswährung ausüben sollte. Von daher halten wir die Position …
… auch hier die Pflicht, die Krankheit der Einnahmen willen in den Vordergrund zu stellen.
Aktuell sind Forderungen einzelner Krankenkassen laut geworden, die Finanzmittel aus dem Gesundheitsfonds besser zu verteilen. Dabei hört man auch Argumente zu guten Konjunkturdaten und somit guten Einnahmen für den Gesundheitsfonds, einhergehend mit angeblich unzureichender Ausschüttung der Finanzmittel aus dem Fonds.
"Diese Diskussion ist unerträglich", äußert sich Candidus. "Es geht damit in keiner Weise um die Zukunftssicherung der Versorgung, sondern …
… die Marines schwitzen beim „Minensuchen“ schon seit Tagen konstant bei Werten über 35 Grad Celsius, abzüglich steife Brise.
Warum geht’s also rauf mit den Notierungen? Abgesehen von der Wahrscheinlichkeitsrechnung führen Branchenkenner ins Feld, dass die Konjunkturdaten aus China zwar schwach, aber nicht so schlecht wie befürchtet ausfielen. So wird ein Hemmschuh zum Preistreiber... Dennoch wiederholen Commerzbank-Analysten dieser Tage öfter: „Für einen fortgesetzten Preisanstieg besteht aus fundamentaler Sicht derzeit kein Anlass.“
Italien hat …
Münster / Kiel – Trotz der derzeit noch guten Konjunkturdaten der deutschen Wirtschaft beunruhigt die Staatsschuldenkrise viele Führungskräfte. Die neuen Vorgaben zur Bankenregulierung nach Basel III und die Angst vor einem Zerfall der Euro-Zone sorgen für zusätzliche Verunsicherung in vielen Unternehmen. Mögliche Lösungsstrategien diskutieren rund 150 Bankenvertreter, Fach- und Führungskräfte aus Industrie- und Beratungsunternehmen, Fachanwälte und Wissenschaftler beim diesjährigen Restrukturierungsgipfel am 19. September 2012 an der Universität …
… Morgen: 98 Dollar), WTI zieht noch stärker an auf 87 Dollar je Barrel. Preishemmende Fundamentaldaten gibt es auch, aber sie können gegen Europa-Euphorie und Iran-Turbulenzen nicht anstinken, wie die Analysten der Commerzbank anmerken: „ Bemerkenswert ist, dass selbst schwächere Konjunkturdaten wie der ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe in den USA die Preiserholung nicht stoppen können. Dies wäre vor einer Woche noch anders gewesen und deutet auf eine Stimmungswende an den Rohstoffmärkten hin.“
Der Euro entwickelte sich im Tagesverlauf ein …
… calls so deutlich übersteigen wie schon lange nicht mehr. In der Vergangenheit war das meist ein zuverlässigerer Indikator als die reine Charttechnik...
Ohnehin fällt die Differenz zwischen Anleihemärkten und Aktienmärkten auf. Erstere rechnen eher mit Deflation (was die Konjunkturdaten klar bestätigen, wie heute einmal mehr der ISM-Index) und sehen die makroökonomische Lage pessimistisch - so konnte der Bund-Future heute deutlich zulegen, trotz der deutliche Zugewinne der Aktienmärkte. Die Vergangenheit hat gezeigt, daß Intelligenz mit deutlich …
… geschlagen worden. Das dürfte der Hauptgrund sein für die schnelle Schwäche nach der Ralley.
Bleibt noch am Mittwoch die Fed. Aber auch für die Amerikaner ist die Notwendigkeit weiterer Stimulusmaßnahmen mit dem Ausgang der Griechenland-Wahl deutlich geringer geworden.
Klar: die US-Konjunkturdaten der letzten Wochen waren mies, die vorherige Erholung wohl nur eine Scheinblüte. Auffällig ist besonders der starke Rückgang der Preise (Erzeugerpreise, Verbraucherpreise) - das ist ein globaler Trend, der auch in den USA angekommen ist. Wir stehen also …
… hält auch im Morgenhandel an und bestätigt das Bild, das seit Beginn der Woche unverändert scheint. Eine mehr als ausreichendes Angebot trifft auf eine eher bescheidene Nachfrage – aktuell bestätigt von eher pessimistischen chinesischen Einkäufern sowie miesen amerikanischen Konjunkturdaten. Seit Wochenbeginn verlor Nordseeöl (Brent) gut 5,50 US- Dollar je Barrel. Derzeit hält es sich mühsam über der Preisgrenze von 101 US-Dollar. So günstig war die europäische Referenzsorte zuletzt im Februar letzten Jahres. US-Leichtöl (WTI) hingegen verlor gut …
… das IPO begleitenden Banken gestützt werden mußte - die sitzen nun auf Stücken, die sie nicht unbedingt wollten und werden zeitnah Propaganda für die Aktien machen, um möglichst nicht auf Verlusten sitzen zu bleiben.
In dieser Woche stehen recht wenige Konjunkturdaten auf der Agenda, insbesondere in der zweiten Wochenhälfte kommen dann einige Daten aus Europa (Auftragseingänge, Einkaufsmanagerindizes, ifo-Index), die zeigen werden, wie es mit der Konjunktur in Euroland aussieht.
Charttechnisch ist der Dax angeschlagen, doch nicht im freien Fall. …
… Nordseeöl (Brent) hingegen gewann gut 70 US-Cent je Barrel hinzu, knackt aber immer noch nicht die 112-Dollar-Grenze. Für Erleichterung sorgte in Europa eine geglückt platzierte Anleihe Frankreichs und in den USA positive Konjunkturdaten. So könnte es morgen weitergehen, auch wenn hierzulande sehr männlich gefeiert wird.
Aufgrund des starken Dollars wiesen die Notierungen hierzulande leicht nach oben. Wie von uns bereits gestern prognostiziert (mehr hier: http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=12064&title=15.+Mai%3A+Roh%F6l+b,rappelt+sich%2C+Heiz%F6l+%28noch%29+nicht), …
… Restwoche sich wieder über 6500 Punkte hangeln.
Das Auf und Ab war einerseits bestimmt vom Hoffen und Bangen mit Blick auf die Regierungsbildung in Griechenland, doch waren zwei weitere Themenfelder von großer Bedeutung. Zunächst einmal die fast durchgängig schwachen Konjunkturdaten aus China, die unsere Freunde der China-ist-keine-Blase-und-wird-weich-landen-Fraktion doch stark enttäuscht haben dürften. Daß die Dinge doch sehr im argen liegen, zeigt die Reaktion der People´s Bank of China, die am Samstag flugs den Mindestreservesatz um 50 Basispunkte …
… Überangebot an preishemmenden Einflüssen. Zu den bereits bekannten (massive Vorräte in den USA, hohe OPEC-Förderung, politischer Wille zu günstigerem Öl, Deeskalation im Iran-Konflikt) gesellen sich heute zwei weitere: Ein etwas unfreundlicher Börsentag in Europa und Angst vor schlechten Konjunkturdaten in den USA.
Da ist es nicht verwunderlich, dass trotz eines ebenso leicht nach unten tendierenden Euro (1,313 Dollar) unsere Prognose stimmt und es für Heizöl tatsächlich noch deutlicher abwärts geht als am Vortag. Wer sich zum Wochenausklang den …
… Millionen Barrel auf den Markt – und gleicht dabei die Verluste aus dem Iran-Boykott mehr als aus. Sollte sich zudem noch die Nachfrage abschwächen - auch dafür gibt es Zeichen -, sind sinkende Preise nicht auszuschließen. Allerdings sprechen aktuelle Konjunkturdaten insbesondere aus den USA und China eine andere Sprache. Demnach könnte die Nachfrage weiterhin stabil bleiben wenn nicht gar wachsen.
Die Verluste der europäischen Referenzsorte halfen hiesigen Heizölverbrauchern, so es sie denn gegeben hätte, wenig. Wegen des schwächeren Euros blieben …
… heutige Mix –stabile Rohölpreise, steigender Euro – hätte zwar eher sinkende Heizöl-Notierungen angezeigt. Doch preislich prägend waren die gestrigen Gewinne beim Rohstoff und die Verluste bei der Einheitswährung. So hagelte es stärkere Aufschläge als gestern.
LEIPZIG. (Ceto) Positive amerikanische Konjunkturdaten sorgten dafür, dass es mit den Rohölpreisen nicht weiter bergab ging, wie sich am Morgen andeutet. Stattdessen hievten sie sich wieder auf das gleiche Niveau wie vor 24 Stunden. Die spanische Wirtschafts- und Finanzkrise, die auch eine …
Zukunftsmanager Dr. Pero Micic warnt davor, positive Konjunkturdaten mit dem Ende der Krisen zu verwechseln. Er fordert, die Zeit für Innovation und Krisenvorbereitung zu nutzen.
Eltville, 26.04.2012 – Die aktuellen Wirtschaftszahlen für Deutschland sind gut. Positive Wachstumsprognosen, die gute Stimmung in den Unternehmen sowie die sinkende Arbeitslosigkeit werden als Anzeichen dafür gedeutet, dass sich die Bundesrepublik im Aufwind befindet. Nicht ohne Stolz wird darauf hingewiesen, dass die deutsche Wirtschaft trotz Euro- und Schuldenkrise …
… verteuert und kostet am europäischen Nachmittag 104 Dollar pro Barrel.
Der Euro, im Verlauf des Vormittags gegenüber dem Dollar stärker, kehrte bis Mittag wieder auf das Ausgangsniveau zurück. Wenngleich die Gemeinschaftswährung im weiteren Verlauf aufgrund schwacher Konjunkturdaten aus Amerika erneut zulegen konnte und aktuell knapp unter der 1,32-Dollar-Marke rangiert, hat sich der Durchschnittspreis für leichtes Heizöl in Deutschland so gut wie nicht verändert. 100 Liter in einer 3.000-Liter-Anlieferung kosteten unserer Nachmittags-Erhebung zufolge …
… erkläre. Kurzum: Was in der weiten Welt passiert, hat letztlich kaum mehr (und manchmal sogar weniger) Einfluss auf die Rohölnotierungen als Wahrscheinlichkeitsrechnung und die Folgen computerisierten Handels.
Der Euro, der noch am Freitag von den freundlichen Konjunkturdaten insbesondere aus Deutschland profitieren konnte, hat die 1,32-Dollar-Marke seither beinahe verteidigt und liegt nun knapp darunter. Bezogen auf den Heizölpreis in Deutschland dürfte dies bedeuten, dass sich Änderungen –wenn überhaupt – im Niedrigcentbereich abspielen.
Den Artikel …
… Brent gewann rund 1 US-Dollar je Barrel, US-Leichtöl gar fast 1,50 Dollar, bezogen auf den Start am Morgen. Dies geschah jedoch erst am Nachmittag, hatte also für die hiesige Preisbildung keinen Einfluss. Fürs Archiv: Ausschlaggebend waren sehr gute europäische Konjunkturdaten, insbesondere von Klassenprimus Deutschland.
Das werte auch den Euro auf, der sogar an der Wechselkursgrenze von 1,32 US-Dollar knabberte. Das wiederum glich die leichten Steigerungen des Rohöls, die schon am Vormittag zu verzeichnen waren, mehr als aus. Andere Markteinflüsse …
… gaben ebenfalls nach, aber leichter. Aktuell kostet das WTI-Fass 101,25 Dollar. Einmal mehr müssen als Begründung die US-Lagerbestandsdaten herhalten, und das gleich doppelt: wiederholt ein deutlicher Zuwachs, und wiederholt auch mehr Zuwachs als erwartet. Die chinesischen Konjunkturdaten, gestern bereits als Ursache für sinkende Kurse angedeutet, haben offensichtlich einen großen Einfluss auf die Spekulanten: Analysten von OMR zufolge bevorzugen diese lieber „sichere Häfen“ – Schweizer Franken statt Euro und Rohöl. Hoffnungen auf einen positiven …
… Stimulus-Maßnahmen erforderlich sein könnten. Die Märkte deuteten diese doch eher vagen Aussagen als Versprechen des Notenbankchefs auf ein neues QE - und das, nachdem man bereits die Hoffnung darauf im Grunde abgeschrieben hatte. Bernanke ging es offenkundig darum, die aufgrund schwacher Konjunkturdaten aus China und Europa verunsicherten Anleger wieder ein wenig aufzumuntern, und zumindest dies ist ihm gelungen. Es ist jedoch nach wie vor davon auszugehen, daß QE solange kein Thema sein wird, solange die US-Konjunktur nicht völlig absäuft. Nun waren die …
… enttäuschen, die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA sind deutlich angestiegen.
Die Stimmung ist sehr positiv, zu positiv!
Die Verbraucher blicken optimistisch in die Zukunft, dies zeigt sich an dem Verbrauchervertrauen. Die Kursanstiege der letzten Monate und die besseren Konjunkturdaten haben dazu beigetragen. Aktuell ist aber alles in den Kursen eingepreist, wenn nicht sogar mehr als das. Laut jüngsten Konjunkturberichten wird sich die Wirtschaft in den nächsten Quartalen deutlich abkühlen und erst im Herbst wieder leicht anziehen, …
… kein Wunder ist nach der massiven Geldspritze nach dem Tender Ende Februar. Doch inzwischen scheinen die Käufer wieder auszubleiben, die Renditen und damit die Risikoaufschläge steigen wieder - offenkundig haben die beschenkten Banken ihr Pulver bereits verschossen.
In Ermangelung wichtiger Konjunkturdaten steht wieder einmal die Frage im Vordergrund, wie die Fed es mit QE3 halten wird. Nach wie vor gibt es keine wirklich konkreten Hinweise eines bevorstehenden QE, zumal die US-Daten (bis auf letzte Woche aus dem Immobiliensektor) überwiegend robust …
… gerieten heute stärker unter Druck, ebenso wieder Euro. Der Abwärtsdrang der internationalen Preise reichte jedoch locker für Abschläge beim Heizöl hierzulande.
LEIPZIG. (Ceto) Rohöl runter, Euro runter – für ersteres gab es wenig Gründe. Für letzteres sprechen bessere US-Konjunkturdaten und die (bisher nur eingebildete)ahmende chinesische Wirtschaft. Das schadet traditionell eher dem Euro, da das Reich der Mitte deutlich mehr mit Ländern der EU als mit Nordamerika handelt. Weitere Nachrichten waren Mangelware, sieht man vom Waffengeklirr am Persischen …
Die gestrigen Verluste von Brent wirkten sich auf den deutschen Heizölpreis ebenso aus wie der gestärkte Euro. Deswegen gab‘s zum Wochenende Abschläge. Käufer lockte diese Entwicklung jedoch nicht an.
LEIPZIG. (Ceto) Etwas lauteres Säbelrasseln am Persischen Golf, durchweg positive Konjunkturdaten in Europa und Amerika und damit einhergehend steigende Aktienkurse – eigentlich sollten sich Ölpreise in solch einem Umfeld durch die Decke schießen. Taten sie aber nicht. Nordseeöl (Brent) kostete am Nachmittag etwa 1 US-Dollar mehr als am Morgen und …
… die locker für ein neues Jahreshoch ausreichten. Beim Handel melden sich bei diesem Niveau kaum Kunden.
LEIPZIG. (Ceto) Beide Rohölsorten kosten am Nachmittag ebenso viel wie am Morgen. Das nennt man einen sehr stabilen Seitwärtstrend. Neue Impulse gab es kaum. Positive Konjunkturdaten aus Alter und Neuer Welt wurden bereits gestern eingepreist. Und die internationale Lage gab auch nichts her. Da sich keine weitere Tendenz abzeichnet (nach dem bisherigen Jahresverlauf müssen wir damit rechnen, dass es weiter aufwärts geht), hängen auch Anleger in …
… einem Start im Bereich 1,32 pendelte die Gemeinschaftswährung bis Mittwoch in einer geringen Spanne zwischen 1,3185 und 1,3295. Ab Donnerstag ging es dann kontinuierlich nach oben, ausgelöst zunächst durch den besser als erwartet ausgefallenen ifo-Index sowie gute US-Konjunkturdaten (Erstanträge, Hauspreise). Am Freitag folgte dann - ohne relevante Nachrichten - der nächste Aufwärtsschub, der den Euro in der Spitze auf 1,3486 katapultierte. Am heutigen Montag kommt die Gemeinschaftswährung wieder unter Druck und handelt in Sichtweite der 1,34.
Wesentlicher …
… konnten in dieser Handelswoche nach einer Minikonsolidierung weiter zulegen trotz technischer überkaufter Lage. Das Downgrading vieler Banken und Staaten durch die Ratingagenturen wurde vollkommen ignoriert und nur die „good news“ an den Märkten gehandelt.
Die Konjunkturdaten für die USA fallen überraschend gut aus, wobei man hier jedoch genauer hinsehen muss.
Konjunkturdaten fallen widersprüchlich aus
Die nachlaufenden Indikatoren signalisieren einen Wirtschaftsaufschwung, jedoch die Früh– bzw. vorlaufenden Indikatoren zeigen ein ganz anderes …
… heute vormittag zwischen 1,32 und 1,33.
Auch die letzte Woche stand wieder im Zeichen der Notenbanken. Für besondere Belustigung sorgten die Äusserungen Bernankes: weil man nun einmal den Märkten bis Ende 2014 ein merkwürdiges Liquiditätsversprechen gegeben hat, müssen Konjunkturdaten durch den Notenbankchef nun schlecht geredet werden, damit seine These einer kaum stattfindenen Erholung der US-Konjunktur, die als Vorwand für die ohnehin favorisierte, ultralaxe Geldpolitik dient, nicht vollens auseinander fällt. Mr. Bernanke aber weiß, was die Märkte …
… Dollar von dieser Entwicklung profitieren wird.
Einer der Gründe für den Zwischenspurt des Euro in den letzten Wochen war die Erwartung des Marktes, daß die Fed im April oder Mai QE3 auflegen wird. Doch stellt sich die Frage, warum dies angesichts der sich besser entwickelnden Konjunkturdaten erfolgen sollte. Logischer wäre es für die Fed, erst dann wieder zu intervenieren, wenn wirklich "Not am Mann" ist und nicht bereits im Vorfeld sein Pulver zu verschiessen. Dennoch sind insbesondere die US-Medien fest überzeugt, daß QE3 vor der Tür steht - kommt …