(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Ein kurzer Aufreger vorm Wochenende: Die Rohölnotierungen legten innerhalb kürzester Zeit kräftig zu. Nordseeöl Brent gewann rund 1 US-Dollar je Barrel, US-Leichtöl gar fast 1,50 Dollar, bezogen auf den Start am Morgen. Dies geschah jedoch erst am Nachmittag, hatte also für die hiesige Preisbildung keinen Einfluss. Fürs Archiv: Ausschlaggebend waren sehr gute europäische Konjunkturdaten, insbesondere von Klassenprimus Deutschland.
Das werte auch den Euro auf, der sogar an der Wechselkursgrenze von 1,32 US-Dollar knabberte. Das wiederum glich die leichten Steigerungen des Rohöls, die schon am Vormittag zu verzeichnen waren, mehr als aus. Andere Markteinflüsse waren nicht zu verzeichnen. Als Ausblick: Die OPEC produziert nach Aussagen des Beratungsunternehmens Oil Movements in den vier Wochen bis zum 5. Mai 24,29 Millionen Barrel je Tag. Das sei so viel wie seit Ende des Krisenjahres 2008 nicht mehr. Der Mix aus Seitwärts und Abwärts, der der seit nunmehr Anfang März anhält, konnte so weiteren Abtrieb bekommen, um im Bilde zu bleiben.
Hierzulande blieben, wie schon am Vortag, die Heizöl-Preise weitgehend stabil. 100 Liter kosten bei Lieferung von 3000-Litern heute durchschnittlich und brutto 91,54 Euro, das sind lediglich 11 Cent weniger als gestern und wie von uns prognostiziert: http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11952&title=Roh%F6l+seitw%E4rts%2C+Heiz%F6l+wohl+ebenso).
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins Brennstoffspiegel und Mineralölrundschau unter http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11953&title=20.+April%3A+Ruhiger+Wochenausklang+mit+Mini-Heiz%F6l-Abschl%E4gen
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