(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Nach dem turbulenten Wochenausklang mit deutlichen Aufwärtsdrang bei den Rohölpreisen gestaltete sich die Preisentwicklung am heutigen Montag weniger sprunghaft. Bis zum Mittag verblieben die Notierungen mit leichteren Schwankungen auf ähnlichem Niveau wie zu Tagesbeginn (Brent: 125 Dollar pro Barrel, US-Leichtöl: 106,50 Dollar pro Barrel). Danach zogen die Preise für beide Sorten noch einmal an. Am Nachmittag (MESZ) wurde das Barrel Nordseeöl für 125,70 Dollar gehandelt, das amerikanische WTI für 107,22 Dollar.
Am heutigen Tag zog die bereits beschriebene Kursrallye vom Freitag erwartungsgemäß steigende Heizölpreise nach sich. Bei Gesamtlieferung von 3.000 Litern Heizöl EL verteuerte sich die 100-Liter-Partie trotz stärkerem Euro im Bundesschnitt um 19 Cent auf nunmehr 93,25 Euro inklusive MwSt.
Weil der Euro infolge kritischer Kommentare des US-Notenbankchefs Ben Bernanke zum amerikanischen Arbeitsmarkt gegenüber der US-Währung deutlich an Wert gewinnen konnte und am frühen Nachmittag die 1,33-Dollar-Marke überwand, sind morgen leichte Abschläge für Heizöl möglich.
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