(openPR) Während US-Leichtöl WTI seine Gewinne halbwegs sichern konnte, rutschte Nordseeöl Brent weiter nach unten. Das half hiesigen Heizölverbrauchern, so es sie denn gegeben hätte, wenig. Wegen des schwächeren Euros blieb der Preis hierzulande gleich.
LEIPZIG. (Ceto) Während US-Leichtöl WTI seine Gewinne halbwegs sichern konnte, rutschte Nordseeöl Brent weiter nach unten. Doch die Verluste sind nur minimal, weswegen der Seitwärtstrend weiterhin intakt zu sein scheint, ebenso wie die obere Hürde von 120 US-Dollar für Brent. Die konnte auch heute nicht geknackt werden.
Theoretisch stehen die Zeichen der Zeit sogar weiter auf abwärts. Der Irak fördert so viel wie seit dem zweiten Golfkrieg nicht mehr. Die OPEC wird jeden Tag 31,75 Millionen Barrel auf den Markt – und gleicht dabei die Verluste aus dem Iran-Boykott mehr als aus. Sollte sich zudem noch die Nachfrage abschwächen - auch dafür gibt es Zeichen -, sind sinkende Preise nicht auszuschließen. Allerdings sprechen aktuelle Konjunkturdaten insbesondere aus den USA und China eine andere Sprache. Demnach könnte die Nachfrage weiterhin stabil bleiben wenn nicht gar wachsen.
Die Verluste der europäischen Referenzsorte halfen hiesigen Heizölverbrauchern, so es sie denn gegeben hätte, wenig. Wegen des schwächeren Euros blieben die Heizöl-Preise stabil. Dabei gab es in den einzelnen Regionen durchaus unterschiedliche Entwicklungen, die sich jedoch unterm Strich und bundesweit ausglichen. 100 Liter HEL kosten bei Lieferung von 3000-Litern heute durchschnittlich und brutto 92,17 Euro, also genau so viel wie am Montag.
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