… von 4,00%. EZB-Präsident Jean-Claude Trichet hat diese Entscheidung am Donnerstag mit der hohen Inflationsrate und den gestiegenen Inflationserwartungen argumentiert und damit die Hoffnung auf eine Leitzinssenkung in den nächsten Monaten wieder gedämpft. Da gleichzeitig die US-Konjunkturdaten eine Rezession bestätigen, gehen die meisten Marktteilnehmer davon aus, dass die US-Notenbank (Fed) spätestens am 18. März die Leitzinsen um mindestens 0,50 Prozentpunkte senken wird. Die Zinsen am amerikanischen Anleihenmarkt haben diesen Schritt schon längst …
… Wettbewerb des Wirtschaftsmagazins €uro zum „Finanzberater des Jahres 2008“ zum wiederholten Male herausragend platzieren.
Aktienmärkte sind keine Einbahnstraße. Das haben die ersten Wochen des Jahres 2008 vielen Anlegern in Erinnerung gerufen. Selbst steigende Unternehmensgewinne und robuste Konjunkturdaten sind keine Garantie für eine gute Börsenentwicklung: In den USA fielen die Immobilienpreise, wodurch so manche Hypothek der Hausbesitzer notleidend wurde. Das wiederum stürzte die gesamte internationale Finanzbranche in eine Krise und setzte die …
… dann, wenn Unternehmen ungenügenden Response auf Ihre nationalen Stelleninserate erhalten.
Employer Branding zunehmend wichtiger
Die Strategie, die Arbeitgebermarke im Wettbewerb um die besten Fach- und Führungskräfte gegenüber der Konkurrenz zu stärken, gewinnt angesichts der guten Konjunkturdaten weiter an Bedeutung. "Personalisten werden auch 2008 nur aus einem knappen Reservoir an Bewerbungen schöpfen können", prognostiziert Florens Eblinger, Geschäftsführer der StepStone Österreich GmbH, und betont, dass sich der Arbeitgeber im Wettbewerb um …
… Beginn des Quartals. Was bei Wertschriftenanlagen jedoch zu Verlusten führen konnte, waren die Währungen. Vor allem der USD verlor nach gutem Start zunehmend an Terrain – und zwar gegenüber den meisten bedeutenden Währungen. Die im vergangenen Dezember gemeldeten Konjunkturdaten in den USA lassen nach wie vor keine verlässlichen Rückschlüsse über den weiteren Verlauf der US-amerikanischen Wirtschaft zu. Das führt wiederum dazu, dass der amerikanischen Notenbank bezüglich der vom Markt erhofften baldigen Zinssenkung vorerst die Hände gebunden sind. …
… und Kombilöhne verantwortlich. Außerdem beschwere der Staat den Faktor Arbeit mit Abgaben wie kaum ein anderes Industrieland, um den ausufernden Wohlfahrtsstaat am Leben zu halten. Und es kommt noch schlimmer: „Unter der narkotisierenden Wirkung günstiger Konjunkturdaten hat die Große Koalition die Arbeiten auf der Reformbaustelle Deutschland weitgehend eingestellt.“ Die gerade verabschiedete Gesundheitsreform führt zu einem weiteren Anstieg der Sozialbeiträge. Beim Umbau der Pflegeversicherung könnte Ähnliches drohen.
Wer profitiert von diesem …
… Übersicht der verschiedenen Belieferungswege und Distributionspartner im deutschen Sprachraum.
Einen ersten Eindruck über die Nachrichtenprodukte von Dow Jones Newswires können Interessenten ebenfalls gewinnen: Ein Newsticker mit aktuellen Unternehmensmeldungen, sowie Markt- und Konjunkturdaten aus dem Dow Jones Online-Nachrichtenpaket, das speziell für Webseiten entwickelt wurde, liefert kontinuierlich neueste Nachrichten.
„Mit dem neuen deutschsprachigen Internetauftritt können wir Besuchern unserer Webseite noch schneller den Zugang zu den …
… noch nicht wesentlich verändert. Dennoch glauben Branchenkenner von Kapitalanlagen, dass die prognostizierte Entwicklung bald eintreten wird. Lediglich auf Grund der derzeit in Europa, insbesondere in Deutschland, größeren Wirtschaftsprobleme gegenüber den anderen Industriestaaten wird die wirtschaftliche Erholung erst mit zeitlicher Verzögerung eintreten. Die weltweiten Konjunkturdaten, insbesondere die aus den USA und Fernost, sind nach wie vor vielversprechend. In absehbarer Zeit wird daher die konjunkturelle Erholung auch in Europa eintreten.
… Phase der Unsicherheit an den Kapitalmärkten. Somit bleibt die zugespitzte Irak-Krise zentraler Belastungsfaktor, während fundamentale Nachrichten nur begrenzt durchschlagen. So notierte der erwartete Ausgang des FOMC-Meetings nur als Randnotiz, wie auch positivere Konjunkturdaten derzeit kaum nachhaltige Wirkung entfalten. Erkennbare Verbesserungen würden bei negativem Ausgang der Irak-Krise und davon ausgehenden Ausstrahlungen auf Wachstum und Ölpreise kaum Bestand haben. Angesichts der fortbestehenden konjunkturellen und geopolitischen Risiken …
… zurückhaltend formulierten. Als durchwachsen ist das bisherige Zwischenfazit der Elektronik-/Technologieunternehmen zu charakterisieren. Neben durchaus überzeugenden Präsentationen trug dann vor allem der ernüchternde Bericht und Ausblick von Sony zur Marktverunsicherung bei.
Die Konjunkturdaten lassen derzeit ebenfalls noch nicht erkennen, dass die Schwächen im Inlandskonsum oder der Investitionsbereitschaft der Unternehmen auslaufen würden. So indizierte der Tankan-Bericht als wichtigstes Stimmungsbarometer der japanischen Wirtschaft Anfang April …
… in diesem Jahr zu den Ländern in der Europäischen Union gehören, die die geringsten Zuwachsraten beim BIP aufweisen. Die im europäischen Vergleich unterdurchschnittliche Entwicklung lässt sich nicht alleine auf ungünstige weltwirtschaftliche Konjunkturdaten zurückführen.
3. Auch andere wichtige makroökonomische Rahmendaten wie Beschäftigungsentwicklung und Staatsdefizit haben sich in Deutschland schlechter als in den europäischen Partnerländern entwickelt. Das Produktionspotential als Maßstab für künftige Wachstumsmöglichkeiten liegt mittlerweile …
… Punkten. Der sehr feste Euro nährt allerdings Befürchtungen, dass immer mehr exportabhängige Unternehmen unter der Währungsstärke leiden könnten und versetzte dem Aufwärtstrend an den Börsen einen leichten Dämpfer. Auf der anderen Seite wirkten die über den Erwartungen liegenden Konjunkturdaten in den Vereinigten Staaten unterstützend und zerstreuten Zweifel an der Nachhaltigkeit der Erholung in der amerikanischen Volkswirtschaft. In die gleiche Richtung zeigten die neuesten Daten in Europa, namentlich der im Dezember zum nunmehr achten Mal in Folge …
… anhalten, da die Konjunkturaussichten, trotz leichter Eintrübungen, weiter vielversprechend sind. Der längerfristig orientierte Privatanleger sollte daher Schwächephasen als Einstiegschanc nutzen.
Die Woche an den europäischen Rentenmärkten stand ganz im Zeichen der US-Konjunkturdaten. Überraschend kräftige Einzelhandelsumsätze und der unerwartet deutliche Anstieg der Lebenshaltungskosten in den USA führten zu Kursverlusten. Die Spekulationen über eine baldige Zinserhöhung der US-Notenbank sind zurückgekehrt. Die Rendite 10- jähriger Bundesanleihen …