… Jahreshoch generiert heute der Dax. Rein charttechnisch bestehen kaum Widerstände bis zur 7000er-Marke, doch ist der Markt bereits überhitzt und in den USA die Stimmung unter den Anlegern extrem optimistisch. Wir erwarten daher zeitnah eine Korrektur, möglicherweise werden die non-fram payrolls am Freitag der Auslöser sein. Auffällig ist, daß die US-Konjunkturdaten in den letzten Wochen fast durchweg enttäuschend sind, und es scheint uns nur eine Frage der Zeit, bis die Märkte diese Tatsache wieder zur Kenntnis nehmen.
Schreibt Herr Fugmann von der
… für sie eine rasante Bewegung. Etwas Vergleichbares gab es gestern bei den Rohölpreisen. Um die Mittagszeit zogen die kräftig an. Wirtschaftsdaten lockten quasi als Salatblatt vor dem Bau. Doch jenes erwies sich kurze Zeit später als vegammelt und schwer genießbar (US-Konjunkturdaten). Und so zog sich unsere Schnecke wieder zurück. Deswegen ruht sie in ihrem Häuschen und die Ölpreis da, wo sie gestern Morgen lagen. Daran änderten die US Bestandsdaten, geschätzt vom Branchenverband American Petroleum Institute, schon mal gar nichts. Denn die verheißen, …
… immer weitere Ferne rücken. Das bedeutet im Umkehrschluß, daß nun die alte Logik risk on=fallender Dollar und risk off=steigender Dollar bis auf weiteres aufgehoben ist. Von nun an kommt wieder die volkswirtschaftliche Logik zum Zuge, nach der gute Konjunkturdaten eine steigende Währung nach sich ziehen.
Die guten Daten aus den USA bekommen insbesondere vor dem Hintergrund Gewicht, da die ökonomischen Daten der europäischen Lokomotive Deutschland immer schwächer werden. So waren letzten Freitag die Auftragseingeänge der deutschen Industrie katatrophal, …
… hinnehmen. Am 1. September kostete WTI rund 6 Dollar mehr als derzeit, bei Brent waren es sogar 10 Dollar.
Die aktuelle, äußerst stabile Marktlage ist auf eine Reihe gegensätzlicher Faktoren zurückzuführen. So ist, trotz einiger gar nicht mal so schlechter Konjunkturdaten, die Nachfrage nach Rohölprodukten in den USA auf dem niedrigsten Stand seit 1996. Ähnliches ist aus Europa zu berichten: Hier sind die konjunkturellen Daten deutlich besser als die Stimmung unter Verbrauchern und Wirtschaft. Zumindest eine preistreibende Gefahr scheint vorerst …
… amerikanisches Gegenstück 83 Dollar. Verantwortlich zeigten sich die aufgrund der für die Regierung erfolgreichen Bundestagsabstimmung zum Euro-Rettungsschirm stärkere europäische Währung und die aufgehellte Stimmung an den Aktienmärkten infolge besser als erwartet ausgefallener US-Arbeitsmarkt- und Konjunkturdaten.
Der weitere Tagesverlauf der Rohölnotierungen dürfte aus charttechnischer Sicht auch über die aktuelle Preistendenz entscheiden, geht es nach WO-News-Analyst Hans R. Walk. „Heute ist ein wichtiger Tag“, so Walk. Die Ereignisse befänden darüber, ob …
… Unterstützugen bei 1,4380 und 1,4330. Am heutigen Montag handelt EURUSD bereits in Sichtweite der 1,41.
Der Kursverlauf hat noch wenig impulsiven Charakter, der Abverkauf verläuft bislang eher salamiartig. Dabei fällt auf, daß die Gemeinschaftswährung nicht einmal von schwachen US-Konjunkturdaten profitieren kann, wie sich am Freitag anhand der desaströsen US-Arbeitsmarktdaten gezeigt hat. Dennoch ist der Euro auch fundamental von mehreren Seiten unter Druck: da ist zunächst einmal das leidige Griechenland-Thema und die überraschende Erkenntnis, daß das Land …
… nach.
Die Ölpreise jedoch, bislang beim Auf und Ab der Aktien ein treuer Begleiter, übten sich in vornehmer Zurückhaltung. Zwar schwächelten sie am Vormittag minimal. Im Nachmittagshandel (MESZ) hatten sie die Verluste vor allem aufgrund besserer US-Konjunkturdaten fast ausgeglichen. Zudem hoffen Marktteilnehmer weiterhin auf billiges Geld, das einige aus der letztwöchentlichen Rede von US-Notenbankpräsident Ben Bernanke herauszulesen glaubten.
Die Mini-Verluste beim Rohöl galten jedoch nicht für hiesiges Heizöl. Da der Euro wieder gegenüber dem …
… Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD beträgt im Vergleich zu gestern absolut 1,23 Euro. Regionale Abweichungen sind wie immer möglich.
Brent gibt zum heutigen Mittagshandel 0,8% nach, kostet zur Stunde 113,90 US-Dollar/Barrel. Belastet wird der Ölmarkt dabei von schwachen Konjunkturdaten sowie dem gegen den US-Dollar weiter abwertenden Euro. Nachdem bereits die am Dienstag vom API und gestern vom DoE vermeldeten Abbauten an US-Rohöl zu keinerlei großen Reaktionen am Ölmarkt geführt hatten, so setzt offenbar nun allmählich eine etwas größere …
… einen Boden gebildet zu haben, und es ist durchaus vorstellbar, daß der deutsche Leitindex seine underperformance gegenüber den US-Indizes in den nächsten Tagen etwas abbaut. Mit dem morgigen ISM-Index und den US-Arbeitsmarktdaten am Freitag stehen zwei enorm wichtige Konjunkturdaten auf der Agenda, die den weiteren Weg weisen werden.
Charttechnisch wartet der nächste Widerstand beim Verlaufshoch der letzten Woche bei 5777, sodann (wichtiger) die 5850/60. Erst ein Überschreiten dieses levels macht eine Attacke auf den entscheidenden Widerstand bei …
… brennstoffspiegel.de in seiner Morgenmeldung vermeldet, (s. hier http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=10707&title=Roh%F6l%3A+Eine+ruhige+Woche+geht+noch+ruhiger+zu+Ende) zu Ende. Am Nachmittag bewegten sich die Rohölnotierungen auf Morgenhandelsniveau mit leichter Tendenz nach unten. Dafür sorgten wieder miese US-Konjunkturdaten. Weitere Impulse aus der Wirtschaft fehlten komplett. Und offenbar verspürten die Anleger aufgrund der allgemeinen Lage keine Lust auf einen neuen Push der Ölpreise.
Zudem könnte sich bewahrheiten, …
… nicht so viel Öl gebraucht wird wie ursprünglich angenommen, passt ins realistische Weltbild. Die Gründe hierfür liegen vor allem in den USA, wo die Verbraucher deutlich sparsamer mit Mineralölprodukten umgehen, als auch in China, das mit nicht mehr ganz so glanzvollen Konjunkturdaten reüssiert.
Die hiesigen Heizölpreise orientieren sich weiter an den Verlusten und gaben am nunmehr 7. Tag in Folge nochmals kräftig nach. Pro 100-Liter-Partie einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern HEL sanken diese um 1,26 Euro auf 79,29 Euro – dem tiefsten Wert seit …
… denn sowohl Brentpreis als auch Eurokurs können zum heutigen Mittagshandel an Boden gewinnen:
Brent macht gegenüber gestern Abend 0,8% Plus und klettert aufwärts auf 108,10 US-Dollar/Barrel. Insgesamt verzeichnet Rohöl diese Woche den größten Verlust seit Mai. Sowohl schwache US-Konjunkturdaten als auch die Schuldenkrise in den USA sowie einigen europäischen Ländern haben den Ölmarkt enorm unter Druck geraten lassen und somit natürlich auch Auswirkungen auf die Heizölpreise, die sich seit Anfang der Woche drastisch nach unten bewegt haben.
Der …
… Bernanke zerstörte gestern alle in diese Richtungen gehenden Spekulationen und unterbrach damit den Kreislauf von billigem Geld hin zu den Rohstoffmärkten, um dort noch mehr Geld zu produzieren. Bernankes Entscheidung stärkte kurzfristig den Dollar. Zum Wochenende jedoch gewinnt der Euro jedoch – vor allem wohl wegen der schlechten US-Arbeitsmarkt- und -Konjunkturdaten. Der komplette Beitrag inklusive einer Prognose für die heutige Entwicklung des Heizölpreises kann hier gelesen werden: http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=10489
… Ltd.
Als Anleger hatten Sie bestimmt schon sehr oft genau das richtige Gespür, dass bei einem Einzelwert oder sogar einem Index eine markante Kursbewegung unmittelbar bevorsteht. Dies ist fast immer bei der Veröffentlichung von bedeutenden Wirtschafts- und Konjunkturdaten der Fall. Stellvertretend seien hier nur die Arbeitsmarktdaten aus den USA oder Zinsentscheidungen der Notenbanken genannt.
Bei einem Straddle spekuliert der Anleger nicht auf steigende oder fallende Kurse, sondern lediglich auf einen Volatilitätsanstieg des Basiswertes. Je …
… Thema. Zum Teil könnte der Markt eine mögliche Umschuldung schon eingepreist haben. Doch die europäische Schuldenkrise bleibt ein Unsicherheitsfaktor – wohl auch weit über den Sommer hinaus. Hinzu kommt: Selbst mit einer rosaroten Brille lassen sich die jüngsten Konjunkturdaten, die über den großen Teich schwappten, nicht schönlesen. Der US-Immobilienmarkt, das Epizentrum der weltweiten Finanzkrise, hat sich noch nicht vollständig erholt. Der US-Arbeitsmarkt zeigt weiterhin Schwäche. Das Konsumklima in den USA trübte sich im Mai unerwartet ein.
Es …
… auch gestern auf die Rohölpreise aus, wenn auch nicht so drastisch wie am Mittwoch. Die Preise stiegen wieder und behaupteten im Morgenhandel ihre Gewinne. Dabei stieg Nordseeöl (Brent) mit rund 1,50 US-Dollar je Barrel stärker als US-Leichtöl, da aufgrund gemischter Konjunkturdaten auf nur 50 US-Cent kam. Die Vermutung einiger Anleger und Analysten, die Saudis würden es mit einer höheren Förderung schon richten, verfing demnach nicht. Für deutsche Heizölkunden wird das heute weitere Preissteigerungen mit sich bringen, zumal der Euro gegenüber dem …
… über dem gestrigen Schlusskurs von 115,05 US-Dollar/Barrel. Der US-Dollar schwächelt nach wie vor, was dem Ölmarkt zugute kommt.
2. der Eurokurs: Die Gemeinschaftswährung zeigt sich heute Mittag 0,7% fester gegenüber gestern Abend, legt also weiter zu. Der Wechselkurs beträgt zur Stunde 1,4235 US-Dollar. Neben dem Ölmarkt profitiert auch der Euro wieder vom schwachen Greenback. Weitere Ursache sind die enttäuschenden US-Konjunkturdaten.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=2260
… Inflation zum Trotz. Aktuell hat das Reich der Mitte 8,3 Prozent mehr Öl als im gleichen Zeitraum des letzten Jahres importiert. Treibend auf den Ölpreis wirkten sich noch eine weitere Reihe von Faktoren aus: die Kämpfe in Libyen, gute europäische Konjunkturdaten sowie ein minimal stärkerer Euro. Hier sorgte Griechenland mit seinen Privatisierungsplänen ebenso für gute Nachrichten wie Italien, das, auch von Schulden gebeutelt, ein Sparpaket vorziehen will. Kein Wunder, dass die beiden Referenzsorten US-Leichtöl (WTI) und Nordseeöl (Brent) heute um …
… gewonnen. Bis heute Morgen gaben sie davon gut 1 Dollar wieder ab. Da verharren sie derzeit, eher mit Blick zurück zum Gipfel als ins Tal hinunter. Macht unterm Strich ein Plus von gut 1 Dollar. Für den Talwärts-Gang sorgten gestern schwächere US-Konjunkturdaten und die Angst vor einem Stopp der - zumindest in Asien und Europa - guten Wirtschaftsdaten, aufgrund hoher Rohstoffpreise. Diese Sorge teilen inzwischen alle großen Energie- und Wirtschaftsinstitutionen dieser Welt.
Für Deutsche Verbraucher dürfte es heute etwas günstiger werden, da die …
… jedoch trotz dieser Gewinne Verluste von knapp zwei Dollar hinnehmen – und das bei deutlichen Ausschlägen nach oben und unten. Damit setzt sich der generelle Abwärtskurs, der vor exakt 14 Tagen begann, weiter fort, wenn auch stark minimiert.
Heute jedoch sorgten gute europäische Konjunkturdaten für Euphorie. Selbst die Griechen hatten mit einem leicht wachsenden Bruttoinlandsprodukt etwas zu lachen, im Gegensatz zu Sorgenkandidat Nr. 2, Portugal. In den USA front man verstärkt dem Konsum – auch das ein Hinweis, dass es um die Konjunktur nicht ganz …
… den Ölmarkt.
2. Eurokurs: Die Gemeinschaftswährung hat nach den Werteinbußen gestern und heute Morgen zum jetzigen Mittagshandel 0,5% an Boden gutgemacht. Der Wechselkurs beträgt zur Stunde 1,4306 US-Dollar. Unter anderem fungieren positive Konjunkturdaten des Euroraums als Stütze. Wie sich demgegenüber die US-Konjunkturdaten verhalten, wird sich heute Nachmittag zeigen, wenn u. a. die Zahlen zum Immobilienmarkt bekannt gegeben werden.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=2182
… im Shortmodus. Damit ist in der nächsten Woche wieder mit weiteren Kursverlusten zu rechnen.
Auf der Fundamentalseite haben sich die Voraussetzungen weiter verschlechtert und zu den bereits bekannten Krisenherden (Nordafrika, Libyen, Japan, EU-Schuldenstaaten etc.) kommen nun deutlich schlechtere Konjunkturdaten aus den USA. So hat sich das Verbrauchervertrauen massiv eingetrübt und ist von 77,5 auf 67,5 Zähler eingebrochen. Dies ist ein Alarmzeichen für die zukünftige Konjunkturentwicklung in den USA, weil der Konsum der Haushalte mehr als 80% …
… kletterte bezogen auf Montag ebenfalls nach oben.
Die gestrige Friedhofsruhe an den Warenterminbörsen setzte sich heute fort. Nordseeöl (Brent) bewegte sich überhaupt nicht. US-Leichtöl (WTI) legte um 80 US-Cent je Barrel leicht zu. Das war insbesondere den guten US-Konjunkturdaten geschuldet, auch wenn bei WTI maximal Mangel an Lagerkapazitäten herrscht.
Verglichen mit dem Wochenanfang zeigten sich die beiden Buglichter der internationalen Ölpreisentwicklung jedoch deutlich lebendiger. Brent legte in den letzten 5 Tagen um 3,50 US-Dollar je Barrel …
… Tagen ergab sich jedoch ein gegenläufiges Bild. Während es mit WTI etwas bergauf ging, verlor Brent ein wenig und korrigierte so den übergroßen Unterschied. Dieses Aufheben in der Summe nützte jedoch deutschen Heizölkunden wenig. Hierzulande stiegen die Preise über 80 Euro.
Gute Konjunkturdaten aus den USA, teils gute Nachrichten aus Europa – da sollten die Ölnotierungen stark nach oben klettern. Taten sie heute jedoch nicht. Nordseeöl (Brent) wurde am Nachmittag auf dem exakt gleichen Level wie am Morgen gehandelt, US-. Leichtöl (WTI) legte magere …
… Höhere Zinsen sind schlecht für die Märkte, ein Ende der Rally kündigt sich an. Nutzen Sie jetzt noch die -50% Aktion des Simple Invest Weekly Newsletters.
Weitgehend positive Meldungen begleiteten uns in dieser Woche wobei neben guten Unternehmensergebnissen auch die Konjunkturdaten im Fokus der Investoren lagen. Die Konjunktur erholt sich weltweit und damit aber auch die Preise der Produkte. Eine hohe Nachfrage der Konsumenten bewirkt eine hohe Nachfrage bei den Produzenten die wiederum mehr Rohstoffe einkaufen müssen.
Nachdem die Rohstoffpreise …
… laufenden Geschäftsjahr?
Das schlichte Eingeständnis fällt schwer: gerade in wirtschaftlich intakten Unternehmen mangelt es trotz krisen-geschüttelter Wettbewerber an passenden Kandidaten für unternehmenskritische Aufgaben. Ein Zögern bei Vakanz oder Nachbesetzung bis zu „besseren Konjunkturdaten" hätte dramatische Konsequenzen. Die Gelegenheit Mitarbeiter von Wettbewerbern zu gewinnen und eigene Schlüsselpositionen zu besetzen ist derzeit ideal. Leistungsträger in allen Unternehmen sind Gesprächs bereit für die eigene Karriere.
Unternehmen bewerben …
… US-Leichtöl (WTI) gewann hingegen.
Die generell seitwärts triftenden Notierungen wurden geprägt durch ein wahres Mosaik an Wirtschaftsdaten. Die Teuerungen bei Brent waren vor allem dessen etwas schlechterer Verfügbarkeit geschuldet. Die Abstürze heute hingegen schwächeren europäischen Konjunkturdaten. Ebenso lasten die Euro-Krise und die relativ hohe Arbeitslosenzahl im gesamten Bereich der Union auf der europäischen Referenzsorte. In den USA hingegen rechnen Analysten mit kräftig wachsenden Arbeitsstellen im Dezember, was den WTI-Preis, obwohl …
… der schnellst wachsende Kapitalmarkt der Welt und für jeden zugänglich. Aber gerade hier besteht sehr viel Aufklärungspotential, da die Trader mit hochriskanten Produkten arbeiten aber sehr wenig Wissen mitbringen. Das beginnt bereits mit Defiziten bei der Interpretation der Konjunkturdaten oder dem richtigen Einsatz von Hebelprodukten bzw. dem Umgang mit Risk- und Moneymanagement. Ein Tradingdepot ist sehr schnell gegen die Wand gefahren und der Traum vom schnellen Gewinn zerplatzt. Meine Aufgabe ist es, den Kunden dieses interessante Instrument …
… Spekulanten, aber auch von den Produzenten wie der OPEC als äußerst schick eingeschätzt wird.
Ob das seit Anfang Dezember anhaltende Niveau gehalten wird, bei dem sich beide Referenzsorten um die 90 US-Dollar je Barrel bewegen, bleibt abzuwarten. Aktuell preisstützend wirken die guten US-Konjunkturdaten und die temporär gesteigerte Nachfrage durch den kalten Winter in den USA und Europa. Auch China verlangt nach mehr Öl. Demgegenüber steht die europäische Finanzkrise, die dem Euro nach wie vor zu schaffen macht und auch heute deutlich unter 1,32 Dollar …
… die Veröffentlichung der US-Bestandsdaten des DoE an. Man darf gespannt sein, ob sich diese mit den bereits gestern veröffentlichten Zahlen des API decken.
Euro-Kurs: Der Euro hat sich gegenüber dem US-Dollar gestern in Folge überraschend positiver amerikanischer Konjunkturdaten etwas nach unten bewegt und schloss zum Handelsschluss bei 1,3380 US-Dollar. Zum heutigen Mittagshandel geht es für die Gemeinschaftswährung gegenüber dem Tagesschluss von gestern 0,1% nach unten. Experten sprechen von einer volatilen Seitwärtsbewegung gegenüber dem Greenback.
Vollständige …
… bzw. absolut von 0,85 Euro pro 100 Liter, wobei regionale Abweichungen möglich sind.
Brentpreis: Zum Handelsschluss am gestrigen Tag ist der Rohölpreis der Sorte Brent gegenüber dem Wochenende 0,71 US-Dollar auf 91,19 USD/Barrel gestiegen. Kurstreiber waren die positiven chinesischen Konjunkturdaten. Zum heutigen Mittagshandel klettert der Brentpreis gegenüber dem Vortag 0,4% nach oben, klettert auf 91,60 USD/Barrel. Grund für den momentanen Anstieg der Ölpreise ist die Tatsache, dass China die Zinsen am vergangenen Wochenende nicht erhöht hat. Es …
… könnten dann die Verluste auch auf den hiesigen Heizölpreis senkend wirken.
Nach ihrem gestrigen Absturz zeigten sich die Rohölpreise deutlich erholt und machten gut ein Drittel der gestrigen Verluste von rund 2,50 US-.Dollar je Barrel wieder wett. Gute europäische Konjunkturdaten sowie der Abbau der US-Rohölreserven erschienen den Anlagern charmant und ließen sie erneut mit dem schwarzen Gold spekulieren. Analysten sehen jedoch kaum Spielraum für weitere Preiserhöhungen. „Bei Preisen oberhalb von 90 Dollar wird sowohl aus fundamentaler als auch …
LEIPZIG. (Ceto) Trotz gar nicht so übler europäischer Konjunkturdaten schwächelt der Euro. Anleger sehen weitere Belastungen auf dessen Finanzsystem zukommen. Deswegen strotzt der US-Dollar, auch wenn die tatsächliche Wirtschaftslage dafür wenig hergibt, vor Kraft. Zum ersten Mal seit 8 Tagen mussten deutsche Heizölverbraucher deswegen heute mit Aufschlägen leben.
Sinkende Hausverkäufe, miese Stimmung unter Verbrauchern und weniger Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter – all das macht den USA derzeit zu schaffen. Den US-Dollar schert‘s …
… 88,96 USD/Barrel gestiegen, nachdem die US-Bestände an Rohöl jüngst deutlich gefallen waren, was für eine rege Nachfrage spricht. Zum heutigen Mittagshandel klettert der Rohölpreis zum Vortag 0,4% nach oben und liegt derzeit bei 89,30 US-Dollar/Barrel. Die positiven Konjunkturdaten aus China wirken derzeit als Stütze - zusätzlich zu den Nachwirkungen der gefallenen US-Bestände an Rohöl.
Euro-Kurs: Das Wechselkursverhältnis Euro zu US-Dollar hat sich zum gestrigen Handelsschluss gegenüber dem Vortag nach oben bewegt und schloss bei 1,3776 US-Dollar. …
… dieses leichte Plus mit dem wieder schwachen Dollar.
Euro-Kurs: Der Euro hat sich gegenüber dem US-Dollar am gestrigen Montag im Vergleich zum Wochenausklang nach unten bewegt und schloss zum gestrigen Handelsschluss bei 1,3913 US-Dollar. Enttäuschende deutsche Konjunkturdaten sowie der (gestern noch) starke US-Dollar drücken den Eurokurs gestern nach unten. Zum heutigen Mittagshandel kann die Gemeinschaftswährung im Vergleich zum Tagesschluss von gestern immerhin 0,4% an Boden gutmachen und liegt gegenwärtig bei 1,3964.
Vollständige Darstellung: …
… Ölmarkt.
Euro-Kurs: Nachdem sich die Gemeinschaftswährung am Freitag nach unten bewegt und mit einem Schlusskurs von 1,4033 ins Wochenende verabschiedet hatte, zeigt sich heute Mittag ein weiteres Nachgeben in Höhe von 0,8% gegenüber dem Handelsschluss vom Freitag. Der Euro liegt damit gegenwärtig bei 1,3924. Eurokurs-Drücker ist neben enttäuschenden Konjunkturdaten aus Deutschland auch der durch den positiven US-Arbeitsmarktbericht erstarkte US-Dollar.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=1945
LEIPZIG. (Ceto) Bedingt durch die gestrigen Preissteigerungen an den Rohölbörsen mussten auch Heizölverbraucher in Deutschland heute mit höheren Preisen leben. Getrieben wurden die Notierungen von mehreren Faktoren wie stark zurückgegangenen US-Lagerbeständen, positiven Konjunkturdaten sowohl aus Europa als auch Amerika sowie einem stärkeren Euro, der Rohöl wenigstens für Verbraucher diesseits des Atlantiks etwas billiger machte.
Heute konnten die Rohölpreise ihre gestern gemachten Gewinne behaupten und sogar noch zulegen, so dass sie auf einem neuen …
… Preisanstieg von 0,1% bzw. absolut von 0,04 Euro pro 100 Liter, wobei regionale Abweichungen möglich sind.
Brentpreis: Zum Handelsschluss am gestrigen Tag ist der Rohölpreis der Sorte Brent gegenüber dem Wochenende 1,47 US-Dollar auf 84,62 USD/Barrel gestiegen. Freundliche Konjunkturdaten hatten sich stützend auf den Ölpreis ausgewirkt. Zum heutigen Mittagshandel klettert der Brentpreis gegenüber dem Vortag weitere 1,0% nach oben, liegt derzeit bei 85,50 USD/Barrel. Die Gewinne vom Wochenbeginn können somit weiter ausgebaut werden.
Euro-Kurs: Der Euro …
… prognostizieren sollten, könnte dies die Ölpreise stark drücken.
Unterdessen erscheinen erste Silberstreifen am US-Konjunkturhorizont. Steigende Hausverkäufe und unverhofft hohe Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter sorgen für eine ausgeglichene Bilanz auf der preistreibenden Seite. Diese stärkeren US-Konjunkturdaten beflügelten auch den Dollar. Mit 1,37 US-Dollar je Euro ist dieser so stark wie seit Ende September nicht mehr.
Deswegen stiegen trotz der ausgeglichenen Bilanz die Preise für Heizöl hierzulande geringfügig an. Die 100-Liter-Partie …
Angesichts der beginnenden Berichtssaison zum dritten Quartal herrschte an den Aktienmärkten gespannte Zurückhaltung vor. Nach den zahlreichen Konjunkturdaten und Unternehmensausblicken der letzten Wochen erwartet der Markt nun endlich Klarheit über das tatsächliche Wirtschaftsgeschehen.
Ganz anders dagegen zeigt sich derzeit das Bild bei den Währungen. Hier herrschte zuletzt sehr viel Bewegung. Schließlich übersprang der Euro erstmals seit Januar wieder die Marke von 1,40 Dollar. Die amerikanische Leitwährung steht seit einiger Zeit unter Druck, …
Die Woche vor Beginn der Berichtssaison zum dritten Quartal war an den Kapitalmärkten von großer Unsicherheit geprägt. Während teilweise optimistische Konjunkturdaten einen Aufschwung andeuten, sorgten besonders die PIGS-Staaten für Bauchschmerzen am Markt. Der Kapitalhunger der irischen Banken hat neue Dimensionen erreicht, die bislang so noch nicht absehbar waren. Dennoch führten die Meldungen nicht zu Schockreaktionen am Markt. Schließlich sind die Probleme in Irland seit langem bekannt und die Maßnahmen der Regierung waren bislang stets erfolgreich.
Aus …
… nächsten ist an der Börse ja immer wieder etwas Besonderes. Nachrichten, die sonst unwichtig wären, werden plötzlich kursrelevant und ansonsten kursbewegende Meldungen finden kaum Beachtung. Das ist derzeit aber nicht nur bei Unternehmensmeldungen der Fall, sondern auch bei Konjunkturdaten.
Besonders die in letzter Zeit etwas vernachlässigten PIGS-Staaten kehrten in dieser Woche mit Wucht in die Gedächtnisse der Anleger zurück. Zunächst sorgte Irland mit den Problemen bei seiner größten Bank für Furore. Die verstaatlichte Anglo Irish Bank wird nämlich …
… sind. Nachdem zuletzt eine konjunkturelle Zweiteilung der Welt zu beobachten war, hat sich diese Betrachtung nun wieder etwas relativiert. Die Angst vor einer Double Dip-Rezession in den USA bleibt zwar unverändert im Hinterkopf vieler Anleger, dennoch konnten die Konjunkturdaten in dieser Woche wieder etwas Optimismus verbreiten.
Besonderes Highlight war in dieser Woche der ISM-Index zu den Geschäftsaktivitäten des Verarbeitenden Gewerbes. Dieser stieg von 55,5 Zählern im Juli überraschend auf nun 56,3 Zähler, während im Vorfeld mit einem Rückgang …
… 67,81 Euro pro 100 Liter nach oben bewegt - dies entspricht einem leichten Preisanstieg von 0,1% bzw. absolut von 0,06 Euro pro 100 Liter.
Brentpreis: Zum gestrigen Handelsschluss ist der Rohölpreis der Sorte Brent gegenüber dem Vortag aufgrund positiv ausgefallener Konjunkturdaten 1,71 US-Dollar auf 76,35 USD/Barrel gestiegen. Am späten Nachmittag gab das DOE gestiegene Rohölbestände bekannt, was am Markt jedoch vorerst unbeachtet blieb. Heute sieht dies bereits anders aus: Zum heutigen Mittagshandel fällt der Rohölpreis zum Vortag 1,2% und liegt …
… Mittwoch sogar deutlich zu.
Für Analysten ist dies jedoch keine tragfähige Entwicklung. „Auch wenn der Ölpreis langfristig betrachtet durchaus Aufwärtspotenzial besitzt, ist dieses aus kurzfristiger Sicht angesichts rekordhoher US-Lagerbestände und überwiegend enttäuschender US-Konjunkturdaten begrenzt“, so Eugen Weinberg von Commerzbank Commodity Research. Hinzu kommt außerdem, dass auch die Wirbelstürme, von dessen Wirkung sich Marktteilnehmer Produktionsausfälle und Lieferengpässe versprechen, die Förderanlagen im Golf von Mexiko aller Voraussicht …
… Positivmeldungen veröffentlicht werden, kommen aus den USA nur noch enttäuschende (Schreckens-)Meldungen. Die Aktienmärkte wiederum reagierten jedoch einheitlich mit Abschlägen auf die jüngsten Daten.
In Deutschland wurde in dieser Woche der Optimismus vor allem anhand zweier Konjunkturdaten deutlich: Dem ifo-Geschäftsklimaindex und dem GfK-Konsumklima. Das Münchner ifo-Institut hat demnach für August einen Anstieg des wichtigen Konjunkturindikators von 106,2 auf 106,7 Punkte ermittelt. In der Erläuterung war sogar von einem stabilen Sommerhoch …
… USD/Barrel. Ausschlaggebend ist vornehmlich die schlechte Stimmung an den Aktienmärkten, unter denen auch der Euro derzeit leidet.
Euro-Kurs: Der Euro bewegte sich gegenüber dem US-Dollar gestern nach unten und schloss zum gestrigen Handelsschluss bei 1,2816 US-Dollar. Die schwachen US-Konjunkturdaten hatten nur kurzzeitig ein kleines Auf beim Euro gestattet, ihn dann jedoch wieder fallen lassen. Zum heutigen Mittagshandel fällt der Kurs der Gemeinschaftswährung gegenüber dem Tagesschluss von gestern um weitere 0,8% und liegt heute Mittag aktuell bei …
… durch die Hintertür wird also unverändert fortgeführt.
In Deutschland sorgt diese Meldung naturgemäß ebenfalls für schlechte Stimmung an den Aktienmärkten. Wenngleich die fundamentalen Daten in Form der jüngsten Quartalszahlen durchaus positiv ausgefallen sind. Auch von Seiten der Konjunkturdaten hört man aus Deutschland wenig negatives. Ganz anders sieht es dagegen im Rest Europas aus. In Griechenland verschärft sich die Rezession und die Slowakei lehnt Hilfsmaßnahmen für den Euro-Partner Griechenland vehement ab.
An den Zinsmärkten bleibt derweil …
… gerade im Einzelhandel sind die Konjunkturzahlen so gut wie seit vielen Jahren nicht mehr. Die Händler erwarten auch, von der Erholung der Binnenkonjunktur profitieren zu können. Die Industrie hat zwar im Branchenvergleich noch die schlechtesten Konjunkturdaten, allerdings ist hier die Erholung im Vergleich zur katastrophalen Lage des vergangenen Jahres am dynamischsten. Und die Zukunftsaussichten sind glänzend.
Unternehmensgrößen: Große Mittelständler mit guten Erwartungen
Im Vergleich der Unternehmensgrößen hat sich der Trend aus dem vergangenen …