(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Der Druck auf die Ölpreise hält auch im Morgenhandel an und bestätigt das Bild, das seit Beginn der Woche unverändert scheint. Eine mehr als ausreichendes Angebot trifft auf eine eher bescheidene Nachfrage – aktuell bestätigt von eher pessimistischen chinesischen Einkäufern sowie miesen amerikanischen Konjunkturdaten. Seit Wochenbeginn verlor Nordseeöl (Brent) gut 5,50 US- Dollar je Barrel. Derzeit hält es sich mühsam über der Preisgrenze von 101 US-Dollar. So günstig war die europäische Referenzsorte zuletzt im Februar letzten Jahres. US-Leichtöl (WTI) hingegen verlor gut 4,50 Dollar. Es wird derzeit für deutlich weniger als 87 Dollar gehandelt. Da die Euro-Krise nach wie vor am Euro knabbert, werden die Abschläge, mit denen Heizöl-Kunden auch heute wieder rechnen können, etwas ausgebremst.
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