… Bundesvorstandes sind die Präsidiumsmitglieder, weitere 26 vom Bundesparteitag gewählte Mitglieder sowie die Vorsitzenden der Landesverbände und der Bundesvereinigungen.
Zur fachlichen Beratung und Unterstützung kann der Bundesvorstand Bundesfachausschüsse und Arbeitskreise einsetzen. Diese Gremien erarbeiten zum Beispiel Konzepte für die Politikfelder Bildungspolitik, Sportpolitik, Wirtschafts- und Finanzpolitik, Umwelt- und Energiepolitik, Forschung und Innovation, Medienpolitik, Familien- und Jugendpolitik oder Außen-, Sicherheits- und Europapolitik.
… Bundesvorstandes sind die Präsidiumsmitglieder, weitere 26 vom Bundesparteitag gewählte Mitglieder sowie die Vorsitzenden der Landesverbände und der Bundesvereinigungen.
Zur fachlichen Beratung und Unterstützung kann der Bundesvorstand Bundesfachausschüsse und Arbeitskreise einsetzen. Diese Gremien erarbeiten zum Beispiel Konzepte für die Politikfelder Bildungspolitik, Sportpolitik, Wirtschafts- und Finanzpolitik, Umwelt- und Energiepolitik, Forschung und Innovation, Medienpolitik, Familien- und Jugendpolitik oder Außen-, Sicherheits- und Europapolitik.
… Bundesvorstandes sind die Präsidiumsmitglieder, weitere 26 vom Bundesparteitag gewählte Mitglieder sowie die Vorsitzenden der Landesverbände und der Bundesvereinigungen.
Zur fachlichen Beratung und Unterstützung kann der Bundesvorstand Bundesfachausschüsse und Arbeitskreise einsetzen. Diese Gremien erarbeiten zum Beispiel Konzepte für die Politikfelder Bildungspolitik, Sportpolitik, Wirtschafts- und Finanzpolitik, Umwelt- und Energiepolitik, Forschung und Innovation, Medienpolitik, Familien- und Jugendpolitik oder Außen-, Sicherheits- und Europapolitik.
… angeschossen, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Der Überfall ereignete sich in Urbanos Heimatstadt Barcelona im Bundesstaat Anzoategui. Laut IGFM war der Grund für die Tat offenbar Urbanos öffentliche Kritik an der neuen Bildungspolitik der Chavez- Regierung, erklärt Martin Lessenthin, Vorstandssprecher der IGFM. Urbano schwebt noch immer in Lebensgefahr.
Jose Luis Urbano ist Menschenrechtsanwalt und Vorsitzender der Menschenrechtsorganisation „Pro Defensa del Derecho a la Educacion“ in Venezuela. Die Organisation …
Bis heute werden von der Bildungspolitik die wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse zur Legasthenie größtenteils ignoriert. Spätestens mit der Klasse 10, wenn nicht sogar schon früher, muss die Legasthenie in der Schule abgestellt sein. Die Erlasse und Verwaltungsvorschriften der Länder setzen meist sehr radikal mit der 10. Klasse das Ende der Förder- und Schutzmaßnahmen.
Für Prof. Dr. med. Schulte-Körne, Klinikum der Universität München, ist es unverantwortlich, wie mit den von einer Legasthenie betroffenen Kindern schulisch umgegangen wird. …
… Notwendigkeit einer linken Politik in Hessen in die Öffentlichkeit hineinzuwirken.
Wesentliche Themen für eine andere Politik in Hessen sind aus Sicht des Beirats:
–Die Zerstörung des Sozialstaates angesichts der neuen Qualität von Sozialabbau in Hessen,
–die Bildungspolitik,
–die Privatisierungen öffentlicher Güter und Dienstleistungen,
–der Verfall der Demokratie und die Demontage demokratischer Rechte.
Dem Beirat gehören an:
die Gewerkschafter/innen Angelika Beier, Arrno Enzmann, Axel Gerntke, Viktor Kalla, Michael Knoche-Gattringer, Jörg …
… und dem Blick durch die "Betroffenheitsbrille". Es müsse dagegen stärker herausgestellt werden, dass sich in den vergangenen 30 Jahren etwas verändert habe, daß es erfolgreiche (türkische) Arbeitgeber, Showstars, Rapper, Politiker und Künstler gebe.
Gehe in Deutschland die Bildungspolitik "vor die Hunde (...) dann ist das auch unser Problem, nicht nur ein Problem der Deutschen", warnt Özalan. "Dazu brauchen wir interkulturelle Medien", verlangte Özalan, etwa nach dem Vorbild des zweisprachigen TV-Senders Arte im deutsch-französischen Verhältnis …
… für eine Senatspolitik, die die Lebenslagen dieser Kinder ignoriert.
6. Wenn Bildung als Ausstiegsmöglichkeit aus Armut zu verstehen ist, dann begründet das Hamburger Schulsystem die Verfestigung in Armut:. Das gegliederte Schulsystem, an dem die Hamburger Bildungspolitik festhält, führt nachgewiesener Maßen zu eine sozialen Auslese, durch die Konzentration der Ganztagsschulen auf Gymnasien kann die soziale Benachteiligung in der Bildungsentwicklung der Kinder nicht mehr aufgefangen werden.
7. Die Armut konzentriert sich zunehmend auf Stadtteile …
… mit flüchtigen Kampagnen für spezifische Bevölkerungsgruppen beizukommen.
Die Studie erhärtet:
Wir brauchen endlich eine ressortübergreifende Strategie und einen langen Atem, einen Marathon der Demokraten.
Zu Recht nimmt die Studie auch Politikfelder, wie die Sozial- und Arbeitsmarktpolitik, die Familien- und Bildungspolitik, die Migrations- oder Strukturpolitik, in die Pflicht.
Denn so lange der Rechtsextremismus vorwiegend als Fall für die Innenpolitik betrachtet wird, geht der Kampf gegen ihn verloren,
bleibt die Demokratie auf der Strecke.
… AG für eine spannende Diskussionsrunde gewonnen werden.
„Lebenslanges Lernen“
In seinem Impulsreferat beleuchtete Fischler die Stellung Österreichs im internationalen Vergleich und erklärte dabei, welche Steuerungsmechanismen schlagend werden, beziehungsweise welche Auswirkungen eine strukturierte Bildungspolitik auf die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes habe. Fischler der aufgrund seiner Brüssler Jahre getrost als „Insider“ gehandelt werden, konnte in seinen Ausführungen die Bedeutung eines Lebenslangen Lernens nicht genug unterstreichen. Hieß …
… 1971 verblieben und zahlen nur die Tastuntersuchung. Hier wird das Desinteresse der Politik am Thema Männergesundheit offensichtlich.
MANNdat ist eine der wenigen Organisationen in Deutschland, die sich u.a. gegen die jungendiskriminierende Bildungspolitik und die gesetzlichen Erschwernisse aktiv erziehender Männer zur Wehr setzen. MANNdat e.V. ist Betreiber der umfassendsten Jungenleseliste in Deutschland.
Die komplette Studie können Sie unter www.manndat.de oder direkt unter http://www.manndat.de/fileadmin/Dokumente/gesKrankenkassenstudie.pdf …
… wird, dass auf einer gemeinsamen Plattform Kindergarten- oder Betreuungsplätze der Stadt, der Kirchen, von Privaten oder der Betriebe dargestellt, auf freie Plätze hingewiesen und Hilfsangebote interaktiv koordiniert werden. Aber auch für andere Bereiche, etwa der Schul- und Bildungspolitik, dem Städtebau, der Kooperation zwischen Kommunen und der Wirtschaft liegen schon Musterkonzepte vor. Die T-Com gewährt die Freiheit, dass auch in einer T-City nicht alle Dienstleistungen von ihr genutzt werden müssen. Dieses ermöglicht Cloppenburg auch eine weitere …
… beginnen, so Kalliauer. „Besonders Augenmerk muss aber den ländlichen Regionen geschenkt werden. Dort haben es Jugendliche besonders schwer, weil sie keine schulischen Alternativen vorfinden. Deshalb brauchen wir mehr höhere Schulen am Land“, fordert der AK-Präsident. Die individuellen Folgen dieser verfehlten Bildungspolitik seien nämlich nicht nur schlechtere Verdienstmöglichkeiten für Jugendliche, sondern auch ein erhöhtes Risiko, arbeitslos zu werden (siehe Grafik).
Die Zahlen in der Grafik beziehen sich auf Österreich und den 1. September 2006.
… auf deren Berücksichtigung jungenspezifischer Belange untersucht. Berlin hat dabei das schlechteste Ergebnis überhaupt erhalten. Aus Berlin kam noch nicht einmal Rückantwort. Aber auch von der Opposition sind keine konkreten Konzepte für die Berücksichtigung jungenspezifischer Belange in der Bildungspolitik bekannt. So bleibt zu befürchten, dass die Jungen aus Berlin nach der Wahl die großen Verlierer bleiben werden, unabhängig vom Wahlergebnis. Schon witzelt man in Fachkreisen, was wohl zukünftig die beste Qualifikation für einen Jungen bei einer …
Stuttgart, den 07.09.06: Die größten Defizite aller Bundesländer hinsichtlich der Berücksichtigung jungenspezifischer Belange in der Bildungspolitik hat der Berliner Bildungssenat. Das ergab eine aktuelle Studie des bundesweiten Vereins MANNdat e.V. - geschlechterpolitische Initiative.
Shell-Jugendstudien und PISA-Tests zeigten bereits: Jungen haben heute das schlechtere Bildungsniveau und die schlechteren Zukunftsperspektiven. Die bundesweit angelegte MANNdat-Studie sollte Antwort auf die Frage geben, inwieweit diese längst bekannten Tatsachen …
… führen.
„Wir freuen uns über das neue Schulgesetz und über die vielen liberalen Inhalte. Diese liberalen Inhalte werden im Schulalltag für deutliche Verbesserungen sorgen. Das Schuljahr, das Mittwoch beginnt, wird zeigen, das eine schwarz-gelbe Regierung im Bereich der Bildungspolitik einfach die besseren Ideen hat. Dies wird die Praxis in der nächsten Zeit dann beweisen“, freut sich der Chef des NRW-FDP-Jugendverbandes Marcel Hafke.
„Die Schuleinzugsbezirke für Grundschulen und Berufsschulen werden abgeschafft. Schüler dürfen eigene Vertreter zu Sitzungen …
Stuttgart, den 27.06.06: Erhebliche Defizite in der Bildungspolitik für Jungen - zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung von MANNdat e.V., einer bundesweiten Initiative gegen Benachteiligungen von Jungen und Männern.
Die Selbstdarstellungen der deutschen Bildungsministerien im Internet wurden dazu auf folgende Themen untersucht: Allgemeine Bildungssituation von Jungen, Jungenleseförderung, männliche Lehrerquote, Förderung von Jungen für geschlechtsuntypische Berufe, gleiche Teilhabe von Jungen am Zukunftstag. Zusätzlich wurde den Ministerien …
… So sinnvoll das an sich auch ist, es geht nie ab, ohne daß die Länderregierungen und ihre Chefs irgendeine Kompensation für ihre entgangene Macht erhalten. Da man nichts besseres afnd, bot man ihnen die Hoheit (ein sehr wahres Wort) über ihre Beamten sowie die Bildungspolitik und andere Bonbons an. Nur über die Frage, was denn nun sinnvoll sei oder was nicht, mochte niemand mehr diskutieren. Es ging bei dieser „Reform" um einen Kuhhandel: Regierungsfähigkeit im Bund gegen Beamtenhoheit im Land - oder so ähnlich.
Im Ergebnis wird es zum größtmöglichen …
Anlässlich der „Auftaktveranstaltung Masterplan Integration“ am 2. Juni 06 fordern die Liberalen Schüler (LS) Dortmund, Bildungspolitik als wesentlichen Bestandteil von Integrationspolitik zu verstehen.
„Nur 10% der Dortmunder Abiturienten sind Ausländer.“ weist Alexander Spangenberg, stellvertretender Vorsitzender der LS Dortmund, nach (alle Zahlen Schuljahr 04/05). Dem steht eine Ausländerquote von 28,9% bei den Schülern, die die Schule ohne Abschluss verlassen, gegenüber. Beim Hauptschul-abschluss liegt die Ausländerquote bei 23,2%, bei der Fachoberschulreife …
… des Bürgernetzverbandes, und Bertram Gebauer, Vorsitzender des IIVS und Initiator des Projekts, das Online-Portal offiziell in Betrieb nehmen.
Mit der „Frage des Monats“ wird den Bürgerinnen und Bürgern eine Online-Plattform für ihre Anliegen im Bereich der Schul- und Bildungspolitik zur Verfügung gestellt. Die Fragen werden von schulpolitisch höchster Stelle beantwortet werden. Die Anbieter des Portals – der Bürgernetzverband und der Bürgernetzverein IIVS - sind jedoch politisch neutral und unabhängig. „Die Menschen im Lande sollen ihre Sorgen, …
… doch junge Menschen sollten diese Vorbehalte nicht haben“, bemerkt Hafke.
Dabei wünschen sich die JuLis nach eigener Aussage mehr konstruktive Kritik und weniger undifferenzierte Ablehnung.
„Das neue Schulgesetz bringt einen lange überfälligen Paradigmenwechsel in der Schul- und Bildungspolitik mit sich und bietet Schulen und Schülern in NRW ungeahnte Möglichkeiten. Endlich tut sich etwas im Bildungsbereich und das sollte eigentlich auch der LandesschülerInnenvertretung gefallen und inhaltlich von ihr mitgestaltet werden.
Gerade junge Menschen …
… oder Gleichmacherei. Wenn die bildungspolitischen „Zentralisten“ glaubten, 700.000 Schulen in Deutschland ließen sich so reglementieren, dass ein Schüler beim Umzug der Eltern den Schulwechsel nicht merke, übersehe, dass es schon jetzt in Städten und Kommunen eine Fülle unterschiedlicher Angebote gebe – Tendenz steigend. Es hat also den Anschein, dass die Debatte über die Vorzüge und Nachteile des Föderalismus weitergehen wird; vor allem in der Bildungspolitik.
medienbüro.sohn
V.i.S.d.P: Gunnar Sohn
Ettighoffer Strasse 26a
53123 Bonn
Germany
Bonn/Köln – Lebenslanges Lernen erfordert regelmäßige Weiterbildung. In den vergangenen Jahren hat Deutschland in punkto Bildungspolitik schlechte Noten bekommen. Bei der Weiterbildung sind in erster Linie die Unternehmen gefragt. Schenkt man den Ergebnissen der Weiterbildungserhebung 2005 des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) http://www.iw-koeln.de Glauben, so haben die Unternehmen ihre Hausaufgaben erledigt: Im Jahr 2004 investierten nämlich gut 84 Prozent der Unternehmen in das Know-how ihrer Mitarbeiter. Von den Firmen mit mehr als 250 …
… Zukunft erfordert ein hohes Maß an Eigenverantwortung, das allerdings auch mit einem höheren Maß an Freiheit verbunden ist. Um zu vermeiden, dass bei dieser Entwicklung die schlecht ausgebildeten Menschen auf der Strecke bleiben, sind größere Anstrengungen in der Bildungspolitik essentiell. Allerdings ist die Bereitschaft, lebenslang zu lernen und die eigene Leistung immer wieder zu verbessern, an die persönliche Einstellung jedes Einzelnen gekoppelt. Bildung und die Fähigkeit zu lernen sind also kein ‚Gedöns’, sondern im Gegenteil harte Standortfaktoren“, …
… außerhalb der Schulzeiten ist eine konsequente und notwendige Angleichung an andere Berufszweige. Aber auch wenn eine Anpassung des Lehrerberufes nun erfolgen muss, darf man den Lehrern nicht den „schwarzen Peter“ der Bildungsmisere zuschieben, denn dies ist die Schuld schlechter rot-grüner Bildungspolitik.
"Mit einer „Offensive NRW“ und einer einhergehenden Lehrereform schaffen wir einen Neuanfang, um NRW wieder zum Land der Dichter und Denker zu machen. Die Lehrer in NRW müssen die Motivation haben, die Schüler unseres Landes von den hinteren Plätzen …
… letzten Monate unterstreichen. Mit der Regierungsbeteiligung der FDP in der Landespolitik wurden endlich viele Kerben der Vorgängerregierung beseitigt und vor allem der Innovationsstandortes NRW gestärkt. Wir sind stolz auf die Erneuerungen in der Verkehrspolitik, die Veränderungen in der Bildungspolitik und die Wiederbelebung der Innovation auf vielen anderen Ebenen.“, so Marcel Hafke, der Landesvorsitzende der JuLis NRW.
Wichtig war es den JuLis zu verdeutlichen, dass die FDP und die JuLis, im Gegensatz zu anderen Parteien auf Bundesebene ihre …
… wird von Ihren Stellvertretern Simon Schmid (Presse), Julius Bübl (Programmatik) und Magda Ogon (Finanzen) sowie den Beisitzern Christian Lüdtke, Matthias Sacher und Dirk Paulsen unterstützt.
Die Jungen Liberalen werden sich im nächsten Jahr stark in der Kommunalpolitik engagieren und möchten insbesondere in der Kinder-, Jugend-, und Bildungspolitik neue Ideen und Lösungsvorschläge einbringen. Die Mischung aus Jugendlichkeit und Erfahrenheit des neuen Kreisvorstandes verspricht hierfür herausragende Aktionen sowie kompetente Sachdiskussionen.
… gehöre sowohl eine neue vervollständigende Lehrmittelausstattung, als auch neue qualifizierte Lehrkräfte.
"Im Rahmen einer "Offensive Schule NRW" muss unser Land bessere Zukunftsperspektiven in der Ausbildung bieten. Eine solche Offensive ermöglicht die Chance, einen grundlegenden Kurswechsel in der Bildungspolitik einzuschlagen. Die Bildung muss viel weiter in den Vordergrund getragen werden. So muss durch den Staat und durch die Familien Bildung zu dem Hauptthema gemacht werden. Das Erlernen von Wissen muss eine größere Chance für die eigene …
… und fassungslos. Was veranlasst die vor allem jugendlichen Täter Autos, Einkaufszentren, Schulen, aber auch Kindergärten und Kirchen zu verwüsten und zerstören? Ist es nur das Fehlverhalten des französischen Innenministers?
Die bundesdeutschen Familien- und Bildungspolitik wurde in den vergangenen Monaten bestimmt von der Diskussion um die flächendeckende Einführung von staatlicher Kinderbetreuung und Ganztageseinrichtungen. Dabei verwiesen die Befürworter dieses Paradigmenwechsels immer wieder auf die angeblichen Erfolge unseres Nachbarlandes …
… Linkspartei.PDS, SPD und Bündnis 90/Die Grünen jeweils 20 E-Mailanfragen mit der Bitte um entsprechende Stellungnahmen. Dabei wählte comcheck Fragen zu verschiedenen Wahlkampfthemen, z.B. Weiterentwicklung bei Hartz IV, Strategien zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, Strategien zur Bildungspolitik, Änderungen bei der Mehrwertsteuer, Auswirkungen der negativen Entscheidungen bei den EU-Referenden sowie Anfragen nach einer Mitgliedschaft in der jeweiligen Partei etc.
Bei der Dauer der Beantwortung gab es große Unterschiede zwischen den Parteien.
Wenn …
… und Ethik
Termin: Mittwoch, 14. September 2005, 19 Uhr
Referent: Staatsrat Dr. Reiner Schmitz (Behörde für Bildung und Sport) & Karl-Heinz Schult-Bornemann, Leiter Presse und Information ExxonMobil Central Europe Holding GmbH
Thema: "Fortschritte in der Bildungspolitik?"
Termin: Dienstag, 27. September 2005, 19 Uhr
Referentin: Ulrike Krege, Mitglied des Vorstands Deutscher PensionsRing AG
Thema: Mit Gewinn alt werden: Betriebliche Altersvorsorge als Investition in die Zukunft
Termin: Donnerstag, 29. September 2005, 19 Uhr
Nähere Informationen …
… der FDP für die Zukunft, von solchen Zahlenspielchen abzusehen.
Die Jungen Liberalen NRW erwarten in den Koalitionsverhandlungen, dass die Inhalte im Vordergrund stehen. Die Personalfragen sind zunächst zweitrangig. Der Koffer der Liberalen sollte insbesondere mit Bildungspolitik und dem sofortigen Ausstieg aus der Steinkohlesubvention gepackt sein.
In der heutigen FDP Landesvorstandssitzung werden die Jungen Liberalen NRW sich für einen inhaltlichen klaren Kurs für die Koalitionsverhandlungen einsetzen. Nur mit einer gut strukturierten Prioritätenliste …
Neben der Forderung die Bildungspolitik müsse erste Priorität im Haushalt haben, sind die Jungen Liberalen (JuLis) NRW der Ansicht, dass weitere Geldquellen eröffnet werden müssen. Die JuLis NRW fordern daher, das sogenannte „Schulsponsoring“ in NRW einzuführen. Die FDP Jugendorganisation sieht darin einen wichtigen Schritt, über weitere Geldquellen langfristig mehr in die Zukunft der Jugendlichen zu investieren, anstatt kurzfristig an Symptomen herumzukorrigieren.
„Momentan ist die Bezahlwerbung an Schulen verboten. Gerade in Zeiten knapper Kassen, …
… sozialen Sicherungssysteme zeigt jedoch, dass der allzuständige, die Menschen entmündigende Staat das Problem und nicht die Lösung ist. Während man allerorten der Privatisierung und dem Zurückschneiden der Staatstätigkeit das Wort redet, feiern einige Ideologen in der Bildungspolitik wahre Orgien der Planungs- und Staatsbesessenheit.
Die Ideologen sind auch bei der für Pisa zuständigen OECD zu suchen. So sieht der OECD-Koordinator Andreas Schleicher nur den Königsweg der Einheitsschule. Andere Experten, wie der vormalige deutsche Koordinator Professor …
Bonn/Neuss – Die deutsche Bildungspolitik droht im Streit um die Föderalismusreform zerrieben zu werden. Internationale Vergleichstests zeigen, dass das Land im Herzen Europas nur noch hinten oder im Mittelfeld liegt, wenn es um Grundfertigkeiten wie Rechnen, Schreiben oder das Textverständnis geht. Die innere Blockade, bedingt durch Zwistigkeiten zwischen Bund und Ländern, könnte das Land vollends um seine internationale Wettbewerbsfähigkeit bringen. Deutsche Bildungspolitik muss in einem zunehmenden Maße europafähig werden. Denkfabriken schalten …
… über den individuellen Erfolg im Bildungswesen.
Während Jugendliche mit einem hohen sozioökonomischen Status Verbesserungen in den Testergebnissen erreichen konnten, konnte kein Kompetenzanstieg in den Gruppen leistungsschwächerer Jugendlicher festgestellt werden.
"Eine grundlegende Reform der Bildungspolitik ist die zentrale Gerechtigkeitsfrage von heute!", so Stephan Schilling, Sprecher der GRÜNEN JUGEND. "Es ist nicht hinnehmbar, dass das deutsche Schulsystem die Chancen von einem Fünftel der Jugendlichen verspielt - und das dieser Misserfolg …
… DAI, die institutionell seit 1874 – mit einer langen Unterbrechung zwischen 1934 und 1979 – miteinander verbunden sind, besteht seit vielen Jahren eine erfolgreiche Partnerschaft. Das DAI ist ein wichtiger Akteur der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik und leistet weltweit in vielen Ländern, so z.B. in Afghanistan, bei der Wiederherstellung von historischen Anlagen Pionierarbeit.
Achtung Redaktionen ! Bildtermin!
Ort: Auswärtiges Amt Altbau, Europasaal
Eingang: Werderscher Markt 1, Lichthof
Zeit: Freitag, 24.01.2003, 12.00 Uhr rpt 12.00 …
… Gesundheitsreform (dazu gibt es ein aktuelles Positionspapier der AGS) und die Regelungen zur Scheinselbständigkeit gesehen. Die Zwangsmitgliedschaften in IHK (86 %) und HWK (73 %) werden mit großer Mehrheit abgelehnt.
Wichtige Themen für die Zukunft sind die Bildungspolitik und die Mittelstandsfinanzierung. Ein gravierendes Problem stellt die Finanzierung durch Kredite dar. Wie schwierig es ist, einen Kredit zu erhalten, wird durch folgende Befragungsergebnisse deutlich: Selbst für Unternehmen, die ihre Eigenkapitalausstattung als angemessen bezeichnet haben …
Zu den Ergebnissen des Internationalen IGLU-Grundschultests erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Bildung in der SPD (AfB), Staatssekretär Tilo :
Die deutsche Bildungspolitik muss aus der IGLU- und der PISA-Studie lernen. Dazu gehört, endlich mit einer offenen und frei von ideologischen Vorurteilen geführten Debatte über unser Bildungssystem zu beginnen. Manche Äußerungen, zum Beispiel des sächsischen Kultusministers, lassen da allerdings erhebliche Zweifel aufkommen.
Nur Österreich und Deutschland leisten sich ein Schulsystem, …
… zur Verbesserung der Sprachkompetenz, insbesondere bei Kindern mit Migrationshintergrund. Jedes Kind soll diese frühe Förderung erhalten, deshalb fordern wir, ein kostenfreies drittes Kindergartenjahr für Eltern mit mehreren Kindern.
Familien- und Bildungspolitik muss besser verzahnt werden, damit unsere Kinder fit für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts werden.
Den Beschluss der CDU/CSU-Bundestagsfraktion finden Sie im Internet unter: http://www.cducsu.de/presse/texte_detail.jsp?ID=445
CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Platz …
… Erststudium.
Die SPD-Bundestagsfraktion verurteilt auf Schaerfste die hartnaeckigen und wiederholt erfolglosen Versuche der konservativ regierten Laender, mit allen Mitteln Studiengebuehren durchzusetzen und damit neue Huerden fuer die Aufnahme eines Studiums zu errichten.
Auch die CDU-Bildungspolitiker koennen sich den Tatsachen auf Dauer nicht verschliessen: Deutschland braucht mehr, nicht weniger Studenten. Im internationalen Vergleich hinken wir bei der Zahl der Studienanfaenger nach wie vor hinterher. Durch das Verbot von Studiengebuehren …
… eine verlässliche und angemessene Unterstützung jugendlicher Verbandsarbeit auch in Zukunft sichergestellt werden.
Die Suche nach Lösungen zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit und besserer Beteiligungsmöglichkeiten junger Menschen erfordert nicht nur eine sinnvolle Abstimmung von Familienpolitik, Bildungspolitik und Wirtschaftspolitik, sondern muss vor allem die Wirtschaft selbst mit einbinden.
Um jungen Menschen Chancen und Perspektiven in der Gesellschaft von morgen zu eröffnen, wird die Arbeitsgruppe Familie, Senioren, Frauen und Jugend …
… zu treffende Entscheidungen wie die Einführung von nationalen Bildungsstandards oder einer nationalen Bildungsberichterstattung in unzumutbarer Weise verhindert oder verzögert. Ein Rückzug des Bundes aus der Bildungsplanung steht nicht im Interesse des Bildungsstandortes Deutschland. Gefragt ist eine Bildungspolitik auf europäischer Ebene, die unmöglich in der Vielfalt der Bundesländer geleistet werden kann. Daher verweise ich auf den im Mai von der FDP gemeinsam mit der SPD und den Bündisgrünen im Bundestag eingebrachten Antrag, die Bund-Länder-Kooperation …
… Joerg Tauss und sein Stellvertreter Dr. Ernst Dieter Rossmann:
Mit ihrer Ankuendigung, die in der Verfassung verankerte und lange Jahre erfolgreich praktizierte gemeinsame Bildungsplanung von Bund und Laendern aufzukuendigen, haben die CDU/CSU-gefuehrten Laender zentrale Grundlagen der Bildungspolitik in der Bundesrepublik in Frage gestellt. Dies schadet dem Bildungs- und Forschungsstandort Deutschland.
Wer eine solche Kontroverse beginnt, sollte bereit sein, sich der offenen Diskussion zu stellen. Das ist das mindeste, was erwartet werden darf. …
… der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Katherina Reiche MdB:
Die Bundesregierung lässt nicht nach, sich mit der hohen Zahl der BAföG-Bezieher zu brüsten. So richtig das Instrument zur Ausbildungsförderung grundsätzlich ist, so lässt sich der Erfolg öffentlicher Wissenschafts- und Bildungspolitik dennoch nicht in Rekordzahlen von BAföG-Empfängern messen. 723.000 BAföG-Empfänger im Jahr 2002 sind eher ein Indiz für eine erfolglose Wirtschaftspolitik.
Abgesehen davon, dass die Bundesregierung bis heute das Ausmaß der im Juni bekannt gewordenen BAföG-Missbrauchsfälle …
… leistungsfähiger zu machen, braucht es mehr als punktülle
Massnahmen. Notwendig ist eine gemeinsame Anstrengung von
Bund und Ländern.
Wir appellieren deshalb an die Länder, sich der notwendigen Kooperation mit der Bundesregierung nicht zu verschliessen. Die Zuständigkeit für die Bildungspolitik liegt zum überwiegenden Teil in ihrer Verantwortung – und diese Kompetenz stellt auch niemand in Frage. Aber ein Mindestmass an Kooperation und Koordinierung ist unverzichtbar, um einen nachhaltigen und flächendeckenden Erfolg von Bildungsreformen in Deutschland …
… Rostock. Bundesaußenminister Fischer erneuerte seine volle Unterstützung für diese Bewerbung und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass nach der Fußballweltmeisterschaft 2006 auch weitere Großveranstaltungen des Sports in Deutschland stattfinden werden.
Im Rahmen der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik stellt das Auswärtige Amt jährlich rund 2,7 Mio. Euro für Sportbegegnungen, die Aus- und Fortbildung von Trainern sowie Sportgerätespenden in Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas sowie in Osteuropa zur Verfügung. Die Förderung des Sports ist …
… der Wiedervereinigung 1990 auch auf dem Gebiet der Kulturgüterrückführung eng zusammenarbeiten. Als erstes Kunstwerk wurde anlässlich des deutsch-französischen Gipfels 1994 in Mühlhausen das Monet-Gemälde "Straße von Louveciennes" an Frankreich zurückerstattet; seither fanden zahlreiche weitere Rückgaben statt. Damit kommt Deutschland auch seiner völkerrechtlichen Verpflichtung zur Rückgabe ausländischen geplünderten Kulturgutes nach.
Rückführung von Kulturgütern Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik
weitere Informationen und Links unter:
Das Präsidium des Goethe-Instituts hat heute (19.09.) Dr. Andreas Schlüter einstimmig zum neuen Generalsekretär des Goethe-Instituts gewählt. Bundesminister Fischer hat der Bestellung zugestimmt. Dr. Schlüter wird sein Amt zum 01.01.2004 antreten.
Der Jurist Dr. Schlüter war von 1986 bis 2000 für die Bertelsmann AG, Gütersloh, tätig, zuletzt als erster Geschäftsführer der Bertelsmann-Stiftung.
Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik Goethe Institut