(openPR) FDP: Mutlu will sich für eine entsprechende Teilnahme einsetzen
Cloppenburg, 13.10.2006. „Neue Chancen nutzen, neue Technologien als erstes haben zu wollen, dass muss Anspruch von Cloppenburg sein.“, so Yilmaz Mutlu, Cloppenburger Stadtratsmitglied der FDP. Er zielt damit auf den von der T-Com und dem Deutschen Städte und Gemeindebund ins Leben gerufenen Wettbewerb „T-City“. Dieser Wettbewerb der Ideen eröffnet den Kommunen eine große Chance auf einen Förderzeitraum von zunächst fünf Jahren. Sollte Cloppenburg nicht T-City werden, sondern in der Endrunde ausscheiden, so gibt es dennoch eine Förderung in Höhe von 50.000,00 € für die Projektideen. T-City zu sein bedeutet als erstes an die neue Hochgeschwindigkeitsbreitband – Infrastruktur angeschlossen zu werden.
Ein Beispielprojekt könnte sein, dass in der T-City die lokale Familienpolitik dadurch gestärkt wird, dass auf einer gemeinsamen Plattform Kindergarten- oder Betreuungsplätze der Stadt, der Kirchen, von Privaten oder der Betriebe dargestellt, auf freie Plätze hingewiesen und Hilfsangebote interaktiv koordiniert werden. Aber auch für andere Bereiche, etwa der Schul- und Bildungspolitik, dem Städtebau, der Kooperation zwischen Kommunen und der Wirtschaft liegen schon Musterkonzepte vor. Die T-Com gewährt die Freiheit, dass auch in einer T-City nicht alle Dienstleistungen von ihr genutzt werden müssen. Dieses ermöglicht Cloppenburg auch eine weitere Zusammenarbeit mit der EWE. Durch deren geplanten Technologiewürfel im ecopark hätte Cloppenburg schon heute einen Vorsprung vor anderen Bewerbern. Und ein Nutzen dieser 5 Millionen – Investition würde dann auch endlich erkennbar werden.
Karsten Boll
Schriftfuehrer und PR
Mitglied im Vorstand des
FDP Ortsverband Cloppenburg und Umgebung
www.fdp-cloppenburg.de
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