(openPR) Görlitz, 20.1.2006. Die Görlitzer Bewerbung im bundesweiten T-City-Wettbewerb wird auf fachlicher Ebene durch den Freistaat Sachsen unterstützt. „Ministerien und Institutionen des Landes geben uns kräftigen Rückenwind. Damit wird die Görlitzer Bewerbung immer mehr auch zu einer sächsischen Herzensangelegenheit“, erklärte der Sprecher der Görlitzer Bewerbung, Mike Altmann.
Bei Gesprächen des T-City-Organisationsteams und der Görlitzer Stadtverwaltung mit dem Kultusministerium in Dresden wurde in dieser Woche eine enge Zusammenarbeit bei der Entwicklung und Umsetzung von innovativen Anwendungen im Bildungsbereich vereinbart. Die Görlitzer T-City-Projekte werden die auf Landesebene bereits eingeführten eLearning-Verfahren und den Medieneinsatz im Unterricht auf hohem Niveau weiterentwickeln. Beispiele sind Notebook-Klassen in Ganztagsschulen und Gymnasien, mobile Lehrerfortbildung, eine regionale eLearning-Plattform und die noch stärkere Vernetzung der Görlitzer Schulen.
Ebenfalls unterstützt wird die T-City-Bewerbung von der Sächsischen Anstalt für kommunale Datenverarbeitung. Deren Direktor Karl O. Feger hat sich in Görlitz mit dem T-City-Team getroffen. Dabei ging es insbesondere um die Einbindung bereits in Sachsen modellhaft erprobter eGovernment-Lösungen. Karl O. Feger zeigte sich angetan von der Vielfalt der bisher entwickelten Projekte. Er sicherte die Unterstützung seiner Anstalt zu und wird persönlich beratend zur Verfügung stehen.
Gegründet wurde die SAKD 1994 als Unternehmen der öffentlichen Hand mit Sitz in Bischofswerda. Ihre Aufgabe ist unter anderem die Koordinierung aller eGovernment-Lösungen in sächsischen Kommunen. Damit kann Görlitz in der T-City auf erfolgreiche Modellprojekte aus dem Freistaat zurückgreifen und diese weiterentwickeln.
T-City ist ein bundesweiter Wettbewerb der Deutschen Telekom AG. Gesucht wird eine Stadt zwischen 25.000 und 100.000 Einwohnern, die die besten innovativen Projekte erarbeitet, um mit Hilfe moderner Kommunikations- und Informationstechnologien Lebens- und Standortqualität zu verbessern. Die Entscheidung fällt am 21. Februar 2007. Die T-City wird vorzeitig ans ultraschnelle Breitbandinternet angeschlossen. Außerdem unterstützt die Telekom die Umsetzung von Projekten mit Leistungen im Umfang von bis zu 80 Millionen Euro.
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