(openPR) Der T-City-Express wird in der nächsten Woche alle Görlitzer Haushalte erreichen. Eigens für den Endspurt bei der Bewerbung im Wettbewerb der Deutschen Telekom AG hat das Team um Koordinator Prof. Manfred Thiel, Dekan des Fachbereiches Informatik an der Hochschule Zittau/Görlitz, eine Zeitung mit einer Auflage von 30.000 Exemplaren herausgegeben. Darin werden sowohl die Chancen von T-City für Görlitz, Inhalte der 700-seitigen Bewerbung als auch Unterstützer des Projektes vorgestellt. Zu ihnen gehört auch der Minsterpräsident des Freistaates Sachsen, Prof. Dr. Georg Milbradt. „Ich freue mich, dass Görlitz in die Endrunde gekommen ist. Die Stadt gerät nach der Kulturhauptstadtbewerbung erneut in den Fokus der nationalen Medien und präsentiert sich als innovationsfähige Stadt. Das ist ein wichtiger Faktor für einen aufstrebenden Wirtschaftsstandort. Ich stehe voll und ganz hinter der T-City-Bewerung und drücke den Görlitzern die Daumen.“
„Wir wollen T-City mit und für die Bürger. T-City wäre der virtuelle Ritterschlag für unsere Stadt:“, sagt Oberbürgermeister Joachim Paulick Der Wettbewerb bedeutet für die Siegerstadt eine Steigerung der individuellen Lebensqualität und einen besonderen Standortvorteil: „Diese modernen Kommunikationstechnologien könnten wie ein Magnet wirken und weitere innovative IT- und andere mittelständische Unternehmen anziehen. T-City könnte eine Iniatialzündung für ein zukunftsfähiges Görlitz sein.“
Tausend neue Arbeitsplätze durch T-City hält der Görlitzer Unternehmer und Initiator der Görlitzer Bewerbung. Heiko Kammler, für möglich. Unter dem Titel „Die vernetzte Europastadt“ hat das Team in den zurückliegenden Monaten 41 Einzelprojekte aufgestellt, die alle Bereiche des Lebens abdecken – von der Wirtschaft über Gesundheit und Kultur bis zur Verwaltung. Allein schon die Arbeit an der Bewerbung sieht Kammler als Gewinn: „In den 700 Seiten steckt der Schweiß der Görlitzer Bürgerschaft. Alle ziehen an einem Strang.“ Dass das Projekt nicht nur ideell Grenzen überschreitet, sondern auch auf polnischer Seite große Hoffnungen auf die tatsächliche Realsisierung gesetzt werden, macht der Zgorzelecer Bürgermeister Rafal Gronicz deutlich: „Für die Zusammenarbeit bietet T-City beste Möglichkeiten. Auch zwischen den Verwaltungen kann die Kommunikation dadurch eine neue Qualität erreichen.“
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