Die GRÜNE JUGEND fordert eine grundsätzliche Wende in der Bildungspolitik: Weg vom System der Selektion, das dazu führt, das Leistungsschwächere schon in frühen Jahren abgeschoben statt gefördert werden, hin zu einer längeren gemeinsamen Schulzeit und individueller Förderung. Zudem sind ein Ausbau der frühkindlichen Bildung und die flächendeckende Einführung von Ganztagschulen notwendig. Die GRÜNE JUGEND erneuert dabei ihre Forderung, mehr Geld für Bildungsinvestitionen zur Verfügung zu stellen. Im Gegenzug soll die Eigenheimzulage gestrichen und die Erbschaftssteuer erhöht werden. "Wer sich diesen Reformen wie die Union bisher in den Weg stellt, verspielt die Chancen der jungen und kommenden Generationen", so Schilling abschließend.