… einen bestimmten Zeitraum den Austausch von Währungen und Zinsen. Der Zahlungsausgleich erfolgt dabei nicht durch Begleichung wechselseitiger Verbindlichkeiten, sondern durch Zahlung des Differenzbetrages durch die Partei, die den höheren Betrag schuldet. Einfacher gesagt sind Cross-Currency-Swaps originäre Wetten auf zukünftige Kurse.
Dass diese Wetten jedoch risikoreicher waren als etwa ein Casinobesuch, war vielen Anlegern nicht bewusst. Sie übersahen unter anderem die Gefahr unvorhergesehener Verluste, die oftmals bereits im ersten Jahr ihrer …
27.4.2010 – Köln. Trotz der Wirtschafts- und Finanzkrise haben die Unter-nehmen in Deutschland von 2006 bis 2009 die Zahl und den Umfang ihrer familienfreundlichen Maßnahmen weiter gesteigert. Nur 7 Prozent der Un-ternehmen reduzierten ihr Engagement auf Grund der Krise. Dies ergab jetzt der Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit, den das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) 2009 zum dritten Mal nach 2003 und 2006 durchgeführt hat.
Jedes zehnte Unternehmen (10,3 Prozent) bietet mittlerweile 13 oder mehr unterschiedliche familienfr…
… der Egelsbacher Hubschrauber-Spezialist Jan Veen berichtet über die Faszination des Fliegens und wie es möglich ist, mit einem Hubschrauber eine Bierflasche zu öffnen. Der aus dem Fernsehen bekannte Ausnahmepilot hat mit seinem Können in der TV-Sendung "Wetten dass...?" den Moderator Thomas Gottschalk und das Publikum begeistert. Seitdem darf er sich als "Wettkönig" bezeichnen und hat es zugleich zu einem Eintrag im "Guinnesbuch der Rekorde" gebracht.
Die Vorträge im Fachberaterzentrum werden von praxiserfahrenen Experten gehalten:
Die Referentin …
… wirksamen Schutz gegen den Verfall des Aktienpreises darstellen, denn die Inhaber von diesen Aktien können durch einen „normalen“ Verkauf der Aktie den Preis weiter nach unten treiben. Im Krisenjahr 2008 war die Absicht der Börsenaufsicht nur die spekulativen Wetten gegen einen weiteren Preisverfall einzuschränken.
Jedoch muss hier klar gesagt werden, dass Leerverkäufe ein wichtiges Instrument für die Finanzmärkte sind. Ein Aktienhandel (und selbstverständlich auch der Handel an den Futures-Märkten) kann nur stattfinden, wenn es für einen Kauf …
Die Finanzaufsicht hat aktuell die Meldepflicht für Spekulanten verschärft. Strengere Regeln gelten nunmehr Wetten auf fallende Aktienkurse erschwert und hierfür Transparenzvorschriften erstellt. Diese Meldepflicht soll ab dem 25.03.2010 für Aktien größerer Unternehmen gelten und betrifft Leerverkäufe. Bei Leerverkäufen leihen sich Anleger Aktien, um sie sofort wieder zu veräußern und zwar in der Hoffnung, das Wertpapier zum Ende der Leihfrist billiger wieder zurückzuerwerben. Bei ungedeckten Leerverkäufen handelt der Spekulant das Wertpapier ohne …
… sorgen soll.
Für eine gelungene Mischung aus Marketing und Spaß sorgte zwischen den einzelnen Vorträgen die lockere Moderation von Alexander Hartmann. Der auch aus „The Next Uri Geller“ bekannte Hartmann hatte bemerkenswerte Verstärkung im Schlepptau. Rüdiger Gamm, bekannt aus Wetten dass…?, Kerner und Planetopia, stellte einen neuen Weltrekord im Potenzieren von Zahlen auf. 88 hoch 100 im Kopf! Das Ergebnis, eine 195-stellige Monsterzahl, sorgte für Standing Ovations. Mit einem beeindruckenden Mix aus Zauberei und Telepathie zog Alexander Hartmann …
… ausgezeichnet. Es werden allerdings nicht alle nahezu kostenlos (über tiefe Leitzinsen) bezogenen Milliarden-Kredite der Notenbanken in die reale Wirtschaft als Kredit weitergereicht. ‚Ein wenig’ landet davon in den Rohwaren-, Edelmetall-, Währungs- und Aktienmärkten. Zwecks rascher Geldvermehrung mit Wetten auf steigende Preise. Das führt zu Verzerrungen wie beim Öl- und Goldpreis. Beim Öl konnte damit der innert eines Jahres der Preis immerhin verdoppelt werden, beim Goldpreis darf man einen ähnlich beeindruckenden Anstieg bewundern. Auch der Aktienmarkt …
… Wertpapiere.
Anleger kaufen also, vereinfacht gesagt, einen Berechtigungsschein, der sie von der Wertentwicklung des Basiswertes profitieren lässt, ohne dass sie die Aktie, den Rohstoff oder das entsprechende Papier direkt erwerben müssen.
„Im Prinzip sind die meisten Zertifikate nichts anderes als Wetten. Man wettet mit der Bank beispielsweise darauf, dass eine Aktie, oder auch Rohstoffe oder Börsenindizes – also sogenannte Basiswerte – sich auf eine bestimmte Art und Weise entwickeln“ so die Münchener Finanzberaterin Svea Kuschel. „…und je nachdem wie …
… ist vergleichbar mit den Werten des Jahres 2005. Aus dieser Ecke sind eigentlich keine preistreibenden Überraschungen zu erwarten. Dafür könnte weiterhin die Finanzwelt sorgen. Die Leitzinsen bleiben weiterhin tief. Damit steht der Finanzindustrie weiterhin nahezu kostenlos Kapital der Notenbank in grossen Mengen zur Verfügung. Das kann man zur Versorgung der realen Wirtschaft mit Krediten benutzen. Oder zur rascheren Geldvermehrung mit Wetten auf steigende Rohwarenpreise. Gut zu beobachten ist dies seit März 2009 beim Gold- oder eben beim Ölpreis.
… wirtschaftlichen Abkühlung nicht mehr dermassen komfortabel war wie jetzt gerade. Dass der Ölpreis dennoch in den oberen Etagen steht, hat andere Gründe. Öl ist nicht nur das Schmiermittel der Weltwirtschaft. Öl ist auch ein finanzielles Spekulations-Objekt. Begünstigt werden die Wetten auf den Ölpreis durch rekordtiefe Leitzinsen. Dadurch kommt die Finanzwelt bei den Notenbanken fast kostenfrei zu hohen Krediten. Mit diesem ‚grossen Rad’ lässt sich auch der Ölpreis ‚drehen’. Der tiefe Dollar verstärkt den Trend zur Verlagerung spekulativer Mittel …
… weiss... Dass der Ölpreis nicht endlich in die Knie geht, haben wir zwei Ursachen zu verdanken. Den nahezu zinslosen Krediten in unbeschränkter Höhe, welche die Finanzindustrie wegen des tiefen Leitzinses bei den Notenbank aufnehmen kann. Die werden offenbar für spekulative Wetten in attraktiven Anlagen wie Rohwaren eingesetzt. Was z.B. den Gold- oder teilweise auch den Ölpreis täglich auf neue Höhenflüge schickt. Dann dem tiefen Dollar. Die Ursache dafür ist das Budgetdefizit der USA und die Milliardenkredite an die ‚notleidende’ Finanzindustrie. …
… geflutet wird und die tiefen Leitzinsen die Anleger aus dem schwachen Dollar in attraktivere Anlageformen umleiten, wird sich daran kaum etwas ändern. Die Parallelen zur Situation vor der Finanzkrise im Herbst 2008 sind unübersehbar. Damals lag das ‚Preisziel’ von Goldman Sachs, einem der grössten Rohwarenhändler, bei 200 USD pro Fass und der Ölpreis ist bei USD 148 kollabiert. Diesmal sind es 85 USD bis Ende Jahr, die zwecks Erfüllung der gut dotierten Ölpreis-Wetten erreicht werden müssen bzw. 100 USD für 2010. Soviel fehlt also gar nicht mehr.
… Fluchtbewegung der Investoren aus dem Dollar in sicherere Anlageformen wie Edelmetalle, Rohwaren oder Anlagen in anderen Währungen. Der Kreis schliesst sich – Öl wird wie von selber automatisch täglich etwas teurer. Verstärkt wird diese Bewegung von flächendeckenden Wetten der Finanzwelt auf steigende Ölpreise. Die werden im heutigen Ausmass erst ermöglicht durch zinsloses Spielgeld der Notenbanken in Milliardenhöhe (Leitzinsen nahe Null). Damit dreht sich das Ölpreis-Karussell weiter. Solange, bis jemand feststellt, dass kein Bezug der Ölpreise …
… Fluchtbewegung der Investoren aus dem Dollar in sicherere Anlageformen wie Edelmetalle, Rohwaren oder Anlagen in anderen Währungen. Der Kreis schliesst sich – Öl wird wie von selber automatisch täglich etwas teurer. Verstärkt wird diese Bewegung von flächendeckenden Wetten der Finanzwelt auf steigende Ölpreise. Die werden im heutigen Ausmass erst ermöglicht durch zinsloses Spielgeld der Notenbanken in Milliardenhöhe (Leitzinsen nahe Null). Damit dreht sich das Ölpreis-Karussell weiter. Solange, bis jemand feststellt, dass kein Bezug der Ölpreise …
… zwecks Ölpreis-Stützung bei etwa 5 Mio. Barrel pro Tag. Dass der Ölpreis darob nicht nachgibt, ist der Spekulation zu verdanken. Diese wird genährt durch beinahe zinslose Darlehen der Notenbanken an die Finanzwelt in offenbar unbeschränkter Höhe. Das befeuert die grossflächigen Wetten auf eine rasche wirtschaftliche Erholung (in der Finanzwelt findet die ja offensichtlich bereits statt) und auf die damit verbundenen höheren Ölpreise. Beachten sollten Sie den 1. Januar 2010. Dann führt die Schweiz eine CO2-Abgaben-Erhöhung von CHF 7.— ein. Wir rechnen …
… Nachfrage wegen trüber Wirtschafts-Aussichten bleibt der Ölpreis bisher auf seinem hohen Niveau. Verglichen mit dem Zustand der realen Wirtschaft ist das Spekulationsobjekt Ölpreis noch immer zu hoch. Dass er nicht taucht, hat mit den im grossen Stil laufenden Wetten auf steigende Ölpreise zu tun. Diese Zweck-Entfremdung staatlicher Unterstützung einer Schlüssel-‚Industrie’ wird durch die kostenlosen und fast unbegrenzt zur Verfügung gestellten Kredite der Notenbanken an die Finanzwelt ermöglicht. Mit dem realen Verhältnis von Angebot und Nachfrage, das …
… Ölpreis an den Rohwarenbörsen förmlich durch die Decke und steht bei stabilem Dollarkurs heute Morgen in London bei USD 69 und in New York bei USD 70. Offensichtlich wird der gestrige Ölpreis von spekulativen Investoren als günstige Einstiegsgelegenheit in erneute Wetten auf höhere Rohwarenpreise wahrgenommen – ein anderer Grund ist als Erklärung für die aktuelle Ölpreis-Entwicklung nicht zu finden. Zusammen mit den teuren Rheinfrachten (das Fünffache üblicher Werte) steigt deshalb der Heizölpreis in der Schweiz wieder deutlich an. Ein günstiges …
… pro Tag (Weltweiter Verbrauch: 84 Mio. Fass pro Tag). Die jüngsten Ölfunde lassen inzwischen auch Zweifel aufkommen, ob ‚Peak Oil’ nicht möglicherweise wieder etwas in die Zukunft verschoben werden müsste. Darauf basieren u.a. die hohen Wetten der Investmentbanker auf steigende Ölpreise. Die weltweite Nachfrage schwindet indessen. Einerseits als Folge der wirtschaftlichen Abkühlung, anderseits dank einem sich ändernden Verbraucher-Verhalten z.B. in den energie-intensiven USA, dem weltgrössen Ölverbraucher. Die US-Finanzbehörden wollen gemeinsam mit …
… Absichten der G-20-Staaten, die (weltweite) Finanzaufsicht u.a. über Hedge-Fonds zu verstärken. Dass der Ölpreis gemessen an der wirtschaftlichen Realität eine Etage zu hoch gelegen hat, ist nichts Neues. Erstaunlich ist die plötzliche flächendeckende Erkenntnis, dass zinslose Kredite und Wetten auf steigende Rohwarenpreise am Ende nicht automatisch in gigantischen Gewinnen aufgehen, wenn die reale Nachfrage ausbleibt. Diese steckt wegen der Kollateralschäden der Finanzkrise in der realen Wirtschaft auf dem Niveau von 2004 fest (ca. 84 Mio. Fass …
… für dieses Jahr und 110 USD für kommendes Jahr. In dieser Welt hat der Aufschwung tatsächlich schon begonnen. Ermöglicht wird er mit dem Schmiermittel kostenloser und unbegrenzter Kredite - die Leitzinsen stehen nahe Null. Das ermöglicht grossflächige Wetten auf steigende Rohwarenpreise. Die laufen solange, bis für alle unübersehbar erkennbar wird, wieweit die echte Nachfrage der realen Wirtschaft von der spekulativ geschürten Nachfrage entfernt ist. Bemühungen, der US-Finanzaufsichtsbehörden, dieses Treiben zu unterbinden, bleiben bisher zahnlos …
Berlin, 15. September 2009. Die Maßnahmen der Spielbanken zum Schutz vor Geldwäsche zeigen unverändert Wirkung. Das teilte der Bundesverband privater Spielbanken (BupriS) am Dienstag in Berlin mit. Die erfreulich niedrige Zahl von Verdachtsanzeigen an das Bundeskriminalamt entspricht dem hohen Schutzniveau der konzessionierten Spielbanken für Spielerschutz und gegen Missbrauch.
Wie die Zentralstelle für Geldwäsche-Verdachtsanzeigen beim Bundeskriminalamt in ihrem Jahresbericht 2008 mitgeteilt hat, sind dort im Jahr 2008 von den Spielbanken v…
… Privatbanken teilnehmen und bei denen der Anleger damit das Emittentenrisiko, also das Risiko der Insolvenz der das jeweilige Zertifikat herausgebenden Bank zu tragen hat, blieb vielfach ebenfalls unerwähnt. Gleiches gilt für die Tatsache, dass es sich bei Zertifikaten um Wetten mit ungewissen Ausgang auf Kursverläufe handelt. Zudem sind Anleger nicht über die nach Erkenntnissen von Rechtsanwalt Reulein immensen Gewinnmargen der Banken bei dem Vertrieb von Zertifikaten aufgeklärt worden, die nicht selten zu einem Verkauf der Zertifikate an Bankkunden …
… noch zu hoch. Einem Überangebot steht eine schwache Nachfrage gegenüber. Dass der Ölpreis nicht längst korrigiert hat, ist zinslosen Mitteln in Milliardenhöhe zu verdanken, die es den Investmentbanken praktisch zum Nulltarif erlauben, ihr bereits vor vier Jahren begonnenes, exzessives Wetten auf höhere Rohwarenpreise wieder neu zu lancieren. Unterbrochen wurde das Roulette von der Finanzkrise nur gerade ein paar Monate. Seit März sind wir wieder zurück auf ‚Feld 1’. Das macht die Einschätzung der Ölpreis-Entwicklung vollständig zur Lotterie. Ganz …
… erkennbar, sieht man davon ab, dass an den Aktienmärkten die Kurse steigen und viel neues Spielgeld in die Finanz- und Rohwarenmärkte fliesst. Hier herrscht Optimismus. Die ersten Anzeichen einer wirtschaftlichen Erholung werden in Form erhöhter spekulativer Aktivitäten gefeiert. Die Wetten auf steigende Kurse laufen auf vollen Touren. Grundlage dafür sind Leitzinsen nahe Null. Sie erleichtern Spekulieren mit kostenlos erhältlichen Krediten. Weniger optimistisch ist die Stimmung in der realen Wirtschaft, wo die Krise teilweise erst zu greifen beginnt. Die …
… Erholung der Weltwirtschaft. In der Finanzwelt, die das Desaster auslöste, findet der Aufschwung schon flächendeckend statt. Von den Notenbanken wird nahezu zinslos (Leitzinsen bei 0.25%) Kredit in unbegrenzter Höhe in die Finanzwelt gespült. Damit liegt die Grundlage für verbreitete Wetten auf steigende Kurse an den Aktien- und Rohwarenmärkten bereits wieder vor. Die an den Rohwarenmärkten prominent vertretene Investmentbank Goldman Sachs sieht den Ölpreis deshalb praktischerweise bis Ende Jahr bei USD 85 und im kommenden Jahr über USD 110. Eine …
… Frankreich oder Deutschland, wo die Rezession ‚offiziell’ im zweiten Quartal 09 zu Ende ging. Das wirksamste Werkzeug, um die Rohwarenpreise anzutreiben, sind jedoch kostenlose Kredite. Die Leitzinsen liegen mit 0.25% in den USA nahe bei Null. Die Verlockung ist entsprechend hoch, die spekulativen Wetten der Jahre 05 bis 08 wieder neu zu beleben. Was dazu führt, dass die Ölpreis-Bildung mit der Marktlage nicht zwingend etwas zu tun haben muss. Diese ist seit fast einem Jahr geprägt von einem starken Überangebot und einer schwachen Nachfrage, was zeitweise …
… Anstieg der Ölpreise, nun auf das höchste Niveau des Jahres, nicht. An der Ausgangslage hat sich wenig geändert. Insgesamt ist die Versorgungslage ausgezeichnet, während die Nachfrage sinkt. Es gibt derzeit nur eine Erklärung für die absurde Ölpreis-Bildung an den Rohwarenbörsen: Wetten auf weiter steigende Preise. Diese basiert auf der leicht verkäuflichen Hoffnung auf eine rasche wirtschaftliche Erholung. Und auf günstig verfügbarem Spielgeld. Die Leitzinsen waren selten so tief wie heute – eine Einladung, sich zu bedienen und das Spiel der vergangenen …
… Verlauf dreier Aktienindizes, in diesem Fall des Dow Jones Euro Stoxx 50, Nikkei 225 und S&P 500 Index. Wir haben bereits im Oktober darauf hingewiesen, dass Zertifikate für Anleger unüberschaubare Risiken bergen, da es sich bei den meisten Zertifikaten um Wetten auf bestimmte Ereignisse handelt, die weder der Emittent noch die vermittelnde Bank und erst recht nicht der Anleger vorhersagen können“, erklärt BSZ e.V. Vertrauensanwalt Jan-Henning Ahrens, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht bei der KWAG.
Offensichtlich hat die Dresdner Bank …
… schon überdurchschnittlicher Wert ist. Der erwartete Rückgang der weltweiten Ölnachfrage auf das Niveau von 2004 wird an den Rohwarenmärkte ebenso ausgeblendet wie die im Grunde genommen unverändert schlechten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Perspektiven. Wichtig scheint, dass die Wetten auf einen Ölpreis von 85, 95 oder 110 USD raschmöglichst eingelöst werden können. Und dafür ist den spekulativ orientierten Marktteilnehmern jede preistreibende Nachricht recht. Leider hilft es Ihnen das Wissen um diese Ölpreis-Bildungs-Umstände wenig, wenn …
… Preistreibend wirken im Moment die politischen Unruhen im Iran und die fast schon üblichen Angriffe auf nigerianische Ölförderanlagen im Rahmen des dortigen (ungleichen) Verteilkampfes des Ölreichtumes des Landes. Preistreibend wirken vor allem spekulative Engagements / Wetten auf steigende Ölpreise. Veranstaltet wird die Lotterie von grossen Investmentbanken wie Goldman Sachs. Diese sind praktischerweise selber in den Rohwaren stark engagiert, ihre Prognosen haben die Eigenschaft selbst erfüllender Prophezeihungen. Derzeit stehen die Wetten auf …
… Bankberatern in der Vergangenheit falsch beraten worden zu sein.
Als absolut sicher, mit fester jährlicher Verzinsung angepriesene Produkte, die auch noch einen vertrauenserweckenden Namen, nämlich „Zertifikat“, tragen, entpuppten sich auf einmal als hochriskante, spekulative Anlagen, als undurchsichtige Wetten auf Kursverläufe einzelner Aktien oder Aktienindizes, bei denen man als Anleger einen Teil oder sogar das gesamte investierte Geld verlieren kann.
Am schwersten hat es ca. 40.000 deutsche Bankkunden getroffen, die von ihren Kundenberatern u.a. bei …
Die Lotterie-Treuhandgesellschaft mbH Hessen, die u.a. die sog. staatlichen "ODDSET-Wetten" über stationäre Wettbüros in Hessen" anbietet, hatte mit zwei Klagen mehrere Veranstalter mit Sitz in den neuen Bundesländern und Gibraltar auf Unterlassung des Anbietens und Vermittelns von Sportwetten über das Internet in Anspruch genommen. Während das Landgericht Wiesbaden die Klagen im Jahr 2007 noch abgewiesen hatte, bejaht das für die Berufung zuständige OLG einen entsprechenden Anspruch der Lotteriegesellschaft für das Bundesland Hessen und änderte …
… seine rosa Wirtschaftsbrille für einen Moment weggelegt hat. Ob sich die Korrektur der Ölpreise nach unten fortsetzt, darf bezweifelt werden, obwohl alle wirtschaftlichen Grundlagen dafür offen auf dem Tisch liegen. Zuviel spekulative Mittel fliessen wieder in die Rohwaren, die Wetten auf steigende Ölpreise laufen erneut auf hoher Tourenzahl. Dass sich bloss der wirtschaftliche Abschwung verlangsamt, heisst ja noch nicht, dass der Aufschwung der Weltwirtschaft begonnen hat. Und weil den niemand verpassen will, wird wieder kräftig Spielgeld in die …
… befindet sich in einem der heftigsten Abschwünge der letzten Jahrzehnte. Eine der Schlüsselindustrien, der Automarkt, wandelt im ‚Tal der Tränen’. Ein Ende dieser Wanderung ist noch nicht sichtbar. An den Rohwarenbörsen herrscht aber bereits wieder Partystimmung. Dort laufen die Wetten auf eine Erholung der Weltwirtschaft, auf steigende Preise für alle Rohstoffe, auf vollen Touren. Gebremst wird die Ölpreis-Steigerung der vergangenen Tage und Wochen für Schweizer KonsumentInnen nur durch die aktuelle Dollar-Abwertung. Er kostet nur noch CHF 1.06. Da …
… sich auf dem Niveau von 2004 stabilisieren. Trotz dieser klar preissenkenden Aussichten werden an den Rohwarenbörsen ‚positive Perspektiven’ gehandelt. Dabei kann es sich eigentlich nur um ein erneutes Wettspiel handeln, wie wir es letztes Jahr schon erlebten. Gefüttert werden diese Wetten teilweise von den enormen staatlichen Unterstützungen für die Finanzindustrie, die nicht in Kredite für die in grossen Schwierigkeiten steckenden Firmen der realen Wirtschaft fliessen, sondern für den ‚schnellen Dollar’ an den Rohwarenbörsen Verwendung finden.
Insiderbericht: Die Versicherer haben in wertlose Strukturen investiert
Ein Insider der Wertpapierbranche hat ausgepackt: In den letzten knapp 6 Jahren kauften die Versicherungen nur noch sogenannte „Strukturen“. Diese sind heute wertlos.
Fast alle Lebensversicherungen haben nur noch langlaufende Wetten in den Beständen. Doch diese sind heute nichts mehr wert. Was nun? Die gesamte Versicherungsbranche kann ja kaum in eine Bad-Versicherung gesteckt werden.
Der Insider, der sich „Marc aus Luxemburg“ nennt, packt auf der Internetseite „MMNEws“ über …
… "Das Pferd als Trainer für Führungskräfte und Unternehmen" geben - live auf der Rennbahn - live vor dem Rennen.
Etwas ganz besonderes wird die ca. 13‘000 Zuschauer des Frauenfeld Derby im Reitsportzentrum Frauenfeld (CH) in diesem Jahr geboten. Wenn die letzten Wetten platziert sind und das Rennen unmittelbar bevorsteht, wird es zu einer Begegnung mit dem Pferd als "Trainer" kommen. In 20 Minuten können die Zuschauer und Gäste kompakt erleben, wie man mit Hilfe eines Pferdes Führung, Verantwortung, Vertrauen in einem Unternehmen greif- und lernbar …
Berlin, 11. Mai 2009. Die Zukunft des stark angeschlagenen Autoherstellers Opel beschäftigt nun auch die Buchmacher. Sie halten es jedoch für unwahrscheinlich, dass einer der beiden bisherigen Hauptinteressenten zum Zuge kommt: Wer bei der Wettbörse myBet (www.mybet.de) darauf setzt, dass Opel vom italienischen Fiat-Konzern übernommen wird, erhält deshalb eine Quote von 2.50 (25 Euro für 10). Mit derselben Quote wird eine Übernahme durch das kanadisch-österreichische Konsortium Magna bewertet. Sollten beide in diesem Jahr nicht die neuen Opel…
Berlin-Bangkok: Eine wirtschaftspolitische Stellungnahme des Thailand Forum aus Anlass der 2. Sitzung der Deutsch-Thailändischen Gemischten Wirtschaftskommission am 5. Mai 2009 in Berlin
Die innenpolitische Lage in Thailand scheint auch weiterhin Grund zur Sorge zu bieten. Gerade in der aktuellen Krisensituation der Weltwirtschaft stellen sich ausländische Bet-rachter nicht unbegründet die Frage, ob die „thailändische Farbenlehre“, jüngst um die Farbe „blau“ erweitert, die richtige Antwort auf eine Herausforderung ist, die alle wichtigen Han…
Finanzwetten.de launcht das weltweit erste Börsenrennen
Finanzwetten.de bietet ab sofort als weltweit erster Veranstalter eine völlig neuartige Möglichkeit, auf Devisenkurse zu wetten. Spieler können darauf setzen, welche Währung innerhalb von fünf Minuten die höchste Performance erzielt. Aufgrund dieses so einfachen wie genialen Konzeptes können sie bei begrenztem Verlustrisiko ihren Einsatz vervielfachen. Damit ist dieses Angebot nicht nur die chancenreichste sondern auch die unterhaltsamste Alternative, von den Kursbewegungen an Devisenbörsen …
… davon abhält, jemals finanziell unabhängig zu werden. Aber auch Freiberuflern, Selbstständigen und Investoren wird spielerisch der Spiegel der finanziellen Wahrheit vorgehalten. All diese höchst unterschiedlichen Berufsgruppen können ihr spezifisches Fachwissen in Ihre Network-Struktur einbringen. Wetten, dass diese gesunde Kompetenz-Mischung sich wesentlich positiver für Sie auswirkt, als wenn Sie auf eine reine „Monokultur des Wissens” angewiesen sind?
Von daher betrachte ich „ CASHFLOW 101” als ideales Miniatur-Modell für ideales Networking. …
Der Kläger unterzeichnete am 20. Januar 2007 einen von der Beklagten, einem Strom- und Gasversorgungsunternehmen, gestellten Formularvertrag "Vertragsvereinbarung KombiSTA Strom & Gas", nach der die Beklagte den Kläger ab dem 1. März 2007 für die Dauer von mindestens einem Jahr mit Strom und Gas beliefern sollte. Mit Schreiben vom 27. Januar 2007 widerrief der Kläger seine auf Abschluss des Vertrages gerichtete Willenserklärung vom 20. Januar 2007.
Mit der Klage hat der Kläger unter anderem die Feststellung begehrt, dass er seine auf Abschl…
… Lobbyisten der Banken und der Versicherungswirtschaft ernsthaft gelungen wäre, uns für weitere 20 oder 30 Jahre in die Irre zuführen? Es ist kaum vorstellbar, wie in 20 oder 30 Jahren der Großteil unserer Bevölkerung dann von den heute entlarvten Wetten und leeren Papieren (auch private Altersvorsorge genannt) hätte leben sollen!
Hoffnungsvolle und schnelle Korrekturen zu Altersvorsorge sind nun auch Gesprächsstoff der Parteien.
Allerdings fehlen vermutlich noch ein-zwei wichtige Signale aus dem Hause der Regierung!
Gehen jetzt diese uns bekannten …
… Ende März durch den französischen Ministerrat verabschiedet werden.
Das bislang bestehende Monopol im Bereich Spiel und Wette zugunsten der „La Française des Jeux“ wird endlich für die drei beliebtesten Bereiche im Internet aufgebrochen:
- die Sportwetten, wobei der Gesetzentwurf den Betreibern erlaubt, nach Wahl, Wetten mit festen Gewinnquoten oder Totalisatorwetten anzubieten, und somit ein kontrolliertes Angebot zur Annahme von Live-Wetten entwickelt;
- die Pferdewetten;
- Onlinepoker (unter den reinen Glücksspielen der Spielkasinos sind …
Lukrative Methoden im Internet zu investieren bietet HYIP.de
Sichere Wetten im Internet, bei denen man nicht verlieren kann? Gibt es. Auf der Internetseite H-Y-I-P.de zum Beispiel. HYIPs sind High Yield Investment Programs – Investitionsprogramme mit hoher Gewinnrate, die bereits mit geringen Beträgen profitabel sind. Das Portal klärt auf über seriöse Anbieter und gibt Tipps und Informationen über Internet- Investitionen. Aktuelle Informationen sind dabei stets von Bedeutung, weil sich in diesem Markt ständig etwas ändert. Sichere Wetten zum Beispiel …
Wenn in den nächsten Tagen in den Unternehmen eine zukunftsorientierte Betrachtung angestellt wird, dann sollte das "richtige Team", der geplante Mitarbeiterstab und sein Einsatz eine enge Einbindung in die strategisch gezielte Unternehmensplanung bekommen.
Der Human ID®-Check ist der 1-ste Schritt für die Zukunftssicherung des Unternehmens - bezogen auf die unabdingbaren Personalressourcen in Abstimmung mit der Firmenstrategie und einer zukunftsorientierten Führungsstruktur. Dieser Potenzialanalyse-Ansatz erfasst effizient die Soll-/Ist-Sit…
… es womöglich die Lebensversicherer mit der eigenen Insolvenz bezahlen. Zumindest aber droht die Reduzierung der Überschüsse, und damit eine geringere Altersversorgung für Privatversicherte. In den Portfolios der Versicherer befinden sich nämlich außer den echten Gift-Papieren - reinste Wetten, deren Totalverlust im Raum steht - auch hochriskante Ausleihungen an Banken, die bei den Versicherern bisher noch als “sichere festverzinsliche Papiere” gewertet werden. Dazu ein Beitrag von Johannes Fiala und Peter Schramm. Albrecht Müller
PM Dr. Johannes …
… ihrem jetzigen Ehemann, in Paris befasst. Sowohl das Titelblatt der Zeitschrift als auch der Artikel im Innenteil sind mit Fotos bebildert, die beide Personen gemeinsam zeigen. Titelblatt und Artikel enthalten u. a. den Text: "So verliebt in Paris" und "Wetten, dass sie diesen Mann bald heiratet?".
Die Klägerin, Sabine Christiansen, hat der Beklagten die Veröffentlichung und Verbreitung der Bilder durch Urteil des Landgerichts Berlin untersagen lassen. Die Berufung der Beklagten hat das Kammergericht im Wesentlichen zurückgewiesen. Es hat seine …
Ein Insider der Wertpapierbranche hat ausgepackt: In den letzten knapp 6 Jahren kauften die Versicherungen nur noch sogenannte „Strukturen“. Diese sind heute wertlos.
Fast alle Lebensversicherungen haben nur noch langlaufende Wetten in den Beständen. Doch diese sind heute nichts mehr wert. Was nun? Die gesamte Versicherungsbranche kann ja kaum in eine Bad-Versicherung gesteckt werden.
Der Insider, der sich „Marc aus Luxemburg“ nennt, packt auf der Internetseite „MMNEws“ über diese „Strukturen“ aus: “Und damit sind unsere Lebensversicherer bis zur …