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Institut der deutschen Wirtschaft Köln

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln Postfach 19 10 42 50459 Köln Telefon: 0221 4981-841 E-Mail: prima@iwkoeln.de www.PriMa-Personalentwicklung.de

Über das Unternehmen

PriMa wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) aus Mitteln des Bundes und des Europäischen Sozialfonds (ESF). Es wird vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in Kooperation mit der Unternehmensberatung incon ag, Taunusstein, und dem Verband der Metall- und Elektroindustrie Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, durchgeführt. Die Abkürzung steht für „Produktiv und innovativ in der Metall- und Elektroindustrie mit alternden Belegschaften – Lebenszyklusorientierte Organisations- und Personalentwicklung für wettbewerbsfähige
Unternehmen“.

Aktuelle Pressemitteilungen von Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Bild: Kleine Unternehmen sind auch weiterbildungsaktivBild: Kleine Unternehmen sind auch weiterbildungsaktiv
Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Kleine Unternehmen sind auch weiterbildungsaktiv

16.5.2011 – Köln. Der Mittelstand ist wesentlich aktiver bei der Weiterbildung seiner Mitarbeiter als es mitunter den Anschein hat. Die Hälfte der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) lässt ihre Mitarbeiter neu gelerntes Seminarwissen an Kollegen weitergeben und stellt Materialien für selbstverantwortliches Lernen bereit. Dies ergab der kürzlich veröffentlichte Teilbereich des Personal-Panels des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Genau wie Großunternehmen schätzen KMU die Bedeutung von Personalentwicklung wegen des drohenden Fa…
17.05.2011
Bild: Mitarbeiter finden und binden - Hausaufgaben für die PersonalpolitikBild: Mitarbeiter finden und binden - Hausaufgaben für die Personalpolitik
Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Mitarbeiter finden und binden - Hausaufgaben für die Personalpolitik

Innovative und wirtschaftlich erfolgreiche Unternehmen sorgen für eine höhere Mitarbeiterbindung, erschließen umfassender die Mitarbeiter-potenziale und betreiben in größerem Ausmaß eine familienfreundliche Personalpolitik, als es nicht innovative und weniger erfolgreiche Unternehmen tun. Dies ergab jetzt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. Wer lässt schon seine Mitarbeiter an Strategiesitzungen der Geschäfts-führung teilnehmen oder gewährt ihnen Freiräume für eigene Ideen, wenn sie doch besser ihre Aufgaben erledigen so…
17.02.2011
Bild: „Lebenszyklusorientierung“ – ein mitarbeiterorientiertes PersonalkonzeptBild: „Lebenszyklusorientierung“ – ein mitarbeiterorientiertes Personalkonzept
Institut der deutschen Wirtschaft Köln

„Lebenszyklusorientierung“ – ein mitarbeiterorientiertes Personalkonzept

„Wissen geht in Rente“, „von unten wächst nichts nach“ und „gut qualifizierte Frauen können mangels Kinderbetreuung oder mangels Pflegearrangements nicht arbeiten“. So lauten viele Klagen aus Unternehmen, die vom demo-grafiebedingten Fachkräftemangel und der unzureichenden Kinder-betreuungsinfrastruktur und dem Pflegenotstand betroffen sind. Doch immer mehr Unternehmen beugen vor: Sie entwickeln „demografiefeste Personal-konzepte“, um dem drohenden Wissensverlust und Fachkräftemangel vor-zubeugen. Unternehmen können vom IW-Projekt PriMa profi…
10.12.2010
Bild: Brief und Siegel für AltersmanagementBild: Brief und Siegel für Altersmanagement
Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Brief und Siegel für Altersmanagement

9.8.2010 – Köln. Immer mehr Unternehmen erkennen die Notwendigkeit, ganzheitliche Personalkonzepte für ihre alternden Belegschaften zu entwickeln. Das IW-Projekt PriMa unterstützt die Unternehmen mit praxisnaher Information und Beratung. Diejenigen Betriebe, die bereits aktiv sind, können sich seit diesem Jahr mit dem Qualitätssiegel AGE CERT auszeichnen lassen, das die Marie-Luise und Ernst Becker Stiftung verleiht. Die Folgen der demografischen Entwicklung werden immer augenfälliger. Laufend erscheinen neue Studien zum sich verschärfenden …
10.08.2010
Bild: Europameister bei flexiblen ArbeitszeitenBild: Europameister bei flexiblen Arbeitszeiten
Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Europameister bei flexiblen Arbeitszeiten

09.06.2010 – Köln. Bei der bevorstehenden Fußballweltmeisterschaft fragen sich Beschäftigte in vielen Unternehmen Europas, ob sie die Spiele sehen können, auch ohne Urlaub nehmen zu müssen. Wohl dem, der dann flexible Arbeitszeiten oder gar Vertrauensarbeitszeit hat: Deutschland und Dänemark sind Europameister in Sachen flexible Arbeitszeiten. Hier können die meisten Beschäftigten über Gleitzeit, Arbeitszeitkonten oder sogar Vertrauensarbeitszeit die Lage und Dauer ihrer Arbeitszeit selbst mitgestalten. Nur gut 38 Prozent der Beschäftigten i…
09.06.2010
Bild: Familienfreundlichkeit in Unternehmen gesteigertBild: Familienfreundlichkeit in Unternehmen gesteigert
Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Familienfreundlichkeit in Unternehmen gesteigert

27.4.2010 – Köln. Trotz der Wirtschafts- und Finanzkrise haben die Unter-nehmen in Deutschland von 2006 bis 2009 die Zahl und den Umfang ihrer familienfreundlichen Maßnahmen weiter gesteigert. Nur 7 Prozent der Un-ternehmen reduzierten ihr Engagement auf Grund der Krise. Dies ergab jetzt der Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit, den das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) 2009 zum dritten Mal nach 2003 und 2006 durchgeführt hat. Jedes zehnte Unternehmen (10,3 Prozent) bietet mittlerweile 13 oder mehr unterschiedliche familienfr…
27.04.2010
Flexible Arbeitszeiten halten gesund
Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Flexible Arbeitszeiten halten gesund

Köln, 31.3.2010 – Beschäftigte mit flexiblen Arbeitszeiten haben tendenziell einen niedrigeren Blutdruck, können besser schlafen und sind weniger anfällig für psychische Erkrankungen als solche mit starren Arbeitszeiten. Dies ergab jetzt eine Studie an der Durham Universität im Vereinigten Königreich. Wer über seine Arbeitszeiten mitbestimmen kann, ist tendenziell gesünder. Denn die Selbstverantwortung wirkt sich nicht nur positiv auf die Arbeitszufriedenheit und Motivation aus, sondern auch auf die körperliche und seelische Gesundheit. Zu d…
07.04.2010
Projekt »fit für die wirtschaft: Wirtschaft im Klassenzimmer
Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Projekt »fit für die wirtschaft: Wirtschaft im Klassenzimmer

Bundesweit werden Schüler im Herbst 2008 durch Experten wieder »fit für die wirtschaft. Düsseldorf. Wie wird Wirtschaft so spannend, dass sich Schüler der achten und neunten Klasse dafür interessieren? In-dem Praktiker direkt aus der Wirtschaft ihnen hautnah ökonomische Zusammenhänge erklären. Genau das ermöglichen die Citibank und die IW Köln JUNIOR gGmbH, eine Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln: Im Rahmen des Projekts »fit für die wirtschaft, gefördert durch die Citi Foundation, gehen Mitarbeiter der Citibank …
17.11.2008
"JUNIOR-Perspektiven 2008" - Unternehmer von morgen in der Sozialen Marktwirtschaft
Institut der deutschen Wirtschaft Köln

"JUNIOR-Perspektiven 2008" - Unternehmer von morgen in der Sozialen Marktwirtschaft

Beim Berliner Workshop JUNIOR-Perspektiven übten Schüler den Sprung in die Selbstständigkeit Junge Unternehmer präsentieren clevere Geschäftsideen Köln/Berlin. Wenn wir weithin wirtschaftlich erfolgreich bleiben wollen, ist es wichtig, den unternehmerischen Nachwuchs hierzulande frühzeitig und intensiv zu fördern. Das erklärte Ministerial-Direktor Hermann Faas, Ministerium für Wirtschaft und Technologie auf einer Diskussionsveranstaltung unter dem Titel „Unternehmer von morgen in der Sozialen Marktwirtschaft“ am 22. September 2008, in Berlin…
22.09.2008
partner für einen tag - Ein Schnuppertag im Traumberuf
Institut der deutschen Wirtschaft Köln

partner für einen tag - Ein Schnuppertag im Traumberuf

Vielerorts kämpfen Jugendliche mit beruflicher Orientierungslosigkeit. Am 7. Mai 2008 kommen Münchner Schüler des Privatgymnasiums Dr. Überreiter und der Nymphenburger Schulen ihrem Traumberuf ein Stückchen näher. Während des von dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) und der Citibank initiierten Projektes »partner für einen tag öffnen ihnen zahlreiche lokale Unternehmen unterschiedlichster Branchen die Pforten zum Praxistest. „Auch die Unternehmen profitieren durch frühzeitige Kontakte zu engagierten Schulabgängern“, ist die Erfahru…
29.04.2008
EU-Osterweiterung - Kapitaldeckung als zweite Säule
Institut der deutschen Wirtschaft Köln

EU-Osterweiterung - Kapitaldeckung als zweite Säule

Köln - DIREKT-Presseinformation des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) Nr. 9 Noch profitieren die Sozialsysteme in den mittel- und osteuropäischen Beitrittsländern sowie in Bulgarien und Rumänien von einer vergleichsweise jungen Bevölkerung. In den meisten Ländern kommen auf 100 Personen im Alter von 15 bis 64 Jahren derzeit lediglich 20 oder weniger Senioren (EU-15: 24 Ruheständler). Nicht zuletzt deshalb wird im ehemaligen Ostblock weniger Geld für die soziale Sicherheit vom Sozialprodukt abgezweigt als im Westen. Allein in Pole…
01.01.2004
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