PriMa wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) aus Mitteln des Bundes und des Europäischen Sozialfonds (ESF). Es wird vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in Kooperation mit der Unternehmensberatung incon ag, Taunusstein, und dem Verband der Metall- und Elektroindustrie Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, durchgeführt. Die Abkürzung steht für „Produktiv und innovativ in der Metall- und Elektroindustrie mit alternden Belegschaften – Lebenszyklusorientierte Organisations- und Personalentwicklung für wettbewerbsfähige
Unternehmen“.