… hervor.
Für die einen ist die Sozialenzyklika des Papstes ein Meilenstein. Eine globale politische Autorität, wie sie schon Johannes XXIII. gefordert hatte, sei gerade in der derzeitigen Krise, von bemerkenswerter Aktualität. Laut und eindrucksvoll habe sich Benedikt XVI. mit seinem Rundschreiben als Anwalt der Armen zur Wort gemeldet, so der Chor der Befürworter. Der Papst bleibe seiner Linie treu. In seiner oft als unmodern belächelten Skepsis gegenüber dem Konsumdenken, dem Machbarkeitswahn und der Profitfixierung könne sich Benedikt XVI. jetzt …
… erhalten derzeit die Anleger, die sich an der ALAG Auto-Mobil GmbH & Co. KG als atypisch stille Gesellschafter beteiligt haben. Die Gesellschaft, die sich mit 31 % an der Robert Straub GmbH aus Biberach beteiligte, informierte ihre Anleger zuletzt in einem Rundschreiben über die desolate Situation. Grund hierfür ist die Insolvenz der Robert Straub GmbH, welche nach Ansicht des Geschäftsführers, Herrn Andreas Opitz, nur noch eine Liquidation der ALAG offen lasse.
Am bittersten sind diejenigen Anleger betroffen, die ihre Einlage bis heute noch …
… sind die KG Allgemeine Leasing GmbH & Co. KG (KGAL), die Hannover Leasing GmbH & Co. KG sowie die LHI Leasing GmbH. Bei den ersten betroffenen Fondsgesellschaften sind die Betriebprüfungen abgeschlossen und Anleger wurden per Rundschreiben darüber in Kenntnis gesetzt, dass die schlimmsten Befürchtungen Wirklichkeit werden.
Insgesamt kommen auf deutsche Steuerzahler Nachforderungen zwischen 8 und10 Milliarden Euro zu. Betroffen sind aber nicht nur "Publikumsfonds", sondern auch sogenannte "Privat Placements", die insbesondere sehr vermögende …
… Deutschen Zeitwert GmbH
Wie zu erwarten war, haben sich außer bei der Werterhaltungsgarantie keine gravierenden Veränderungen zu den bereits bekannten Richtlinien ergeben.
Interessant ist, dass das BMF-Schreiben bezüglich der Werterhaltgarantie weiter geht, als das Rundschreiben der Sozialversicherungsträger vom 31.03.2009. Das Rundschreiben bezieht die Werterhaltungsgarantie auf den angelegten Betrag im Wertguthaben. Eventuell entstandene Kosten könnten hier bereits abgezogen sein, während das BMF-Schreiben, den Werterhalt auf den Bruttoarbeitslohn im …
… sollen.
Am 9. Juni 2009 hat das Board of Directors von Kinbauri den Kinbauri-Aktionären einstimmig empfohlen, das von der Orvana Minerals Corporation (TSX: ORV) (“Orvana”) abgegebene unangeforderte Angebot zum Kauf aller in Umlauf befindlichen Kinbauri-Aktien, wie im Rundschreiben zum Übernahmeangebot vom 25. Mai 2009 beschrieben, ABZULEHNEN.
Die Aktionäre müssen ihrerseits keinerlei Schritte im Hinblick auf das Angebot von Orvana unternehmen und das Board von Kinbauri empfiehlt dringend, das Angebot abzulehnen.
Wenn Sie Unterstützung bei der …
… bis das Independent Committee seine Bewertung abgeschlossen hat und das Board of Directors die Möglichkeit hatte, das Angebot vollständig zu evaluieren und den Aktionären seine Meinung darüber mitzuteilen. Das Board of Directors wird zu gegebener Zeit ein Rundschreiben mit seinen Empfehlungen veröffentlichen und den Aktionären zukommen lassen.
Wie bereits zuvor gemeldet, erhob Jaguar Financial Corporation („Jaguar“) Klage gegen Kinbauri und andere Parteien, um Kinbauris Transaktion mit Glen Eagle Resources Inc. (die „Glen-Eagle-Transaktion“) zu …
Essen/Ruhr Die kontoführende Bank eines Rüttenscheider Hausverwalters sah sich „aufgrund besonderer Vorkommnisse" gezwungen, Eigentümergemeinschaften per Rundschreiben davor zu warnen, diesem Verwalter die Alleinverfügungsvollmacht über die Gemeinschaftsgelder der Eigentümerverbände zu belassen.
Die Bank weigerte sich für die Zukunft kategorisch, Geldverfügungen durch den Verwalter ohne zweite Unterschrift auszuführen, von regelmäßigen Abbuchungen wie beispielsweise an das RWE oder die Stadtwerke abgesehen.
Der Verwalter war bereits zuvor mehrfach …
… das Versicherungs-, Beitrags- und Melderecht der Sozialversicherung, die sich durch das Gesetz zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Absicherung flexibler Arbeitszeitregelungen und zur Änderung anderer Gesetze („Flexi II“) ergeben, abschließend beraten und das Rundschreiben mit Stand vom 31. März 2009 in der endgültigen Fassung vorgelegt. Dieses Rundschreiben ersetzt das Gemeinsame Rundschreiben zur sozialrechtlichen Absicherung flexibler Arbeitszeitregelungen vom 29. August 2003.
Dieses Rundschreiben weicht in einigen Punkten erheblich …
… +++ Severn Consultancy, ein auf Finanzdienstleister spezialisiertes Beratungshaus mit Sitz in Frankfurt am Main (severn.de), hat einen praxisorientierten Lösungsansatz dafür vorgelegt, wie sich die neuen Mindestanforderungen an das Risikomanagement von Versicherungsunternehmen (MaRisk VA) gemäß Rundschreiben 03/2009 der BaFin erfüllen lassen. Die Materialien von Severn geben Versicherern eine fundierte Übersicht über die neuen Anforderungen an die Prozesse und Verfahren zur Risikosteuerung, die sich aus den MaRisk VA ergeben. Gleichzeitig helfen …
… für die Absicherung flexibler Arbeitszeitregelungen und zur Änderung anderer Gesetze („Flexi II) ergebenden Änderungen für das Versicherungs-, Beitrags- und Melderecht der Sozialversicherung beraten. Die Ergebnisse wurden nun in dem vorgelegten Entwurf des Rundschreibens vom 09. Februar 2009 zusammengefasst. Soweit dieser Entwurf des Rundschreibens in der endgültigen Fassung vorliegt, soll dieses das Gemeinsame Rundschreiben zur sozialrechtlichen Absicherung flexibler Arbeitszeitregelungen vom 29. August 2003, welches hinsichtlich der Rechtslage …
Stuttgart, 21.11.2008 - Mit Schreiben von 31.10.2008 wurden die Gesellschafter der KS Index Immofonds GdbR erneut von der Geschäftsführung angeschrieben. In dem Schreiben wurde Bezug genommen auf das letzte Rundschreiben vom 15.08.2008 und das Ergebnis der Umfrage mitgeteilt. Im letzten Satz erfahren die Gesellschafter noch nebenbei, dass angeblich aus „Kostenersparnisgründen“ die Abwicklung und Verwaltung nach Ermatingen/Schweiz verlegt wurde.
Viele Anleger, die sich als atypisch stille Gesellschafter beteiligt haben, befürchten nun, dass die …
Köln (lmh) - 21.10.2008 - Im Mandanten-Rundschreiben "November 2007" hatte die Dipl.-Kfm Winfried Hilger GmbH auf die in den vergangenen Jahren durch das Interbankensystem neu geschaffene, ungeheuer große Geldmenge und die damit verbundenen Gefahren hingewiesen. In diesem System gewähren sich Banken weltweit Kredite untereinander, die überwiegend auf dem Vertrauen zu diesem System und dem Vertrauen zueinander basieren. Die auf diese Weise geschaffene Geldmenge übersteigt das zur Finanzierung der realen Wirtschaft erforderliche Volumen um das Zigfache. …
… abwertende Bezeichnung für Nicht-Seeleute)
Die Finanzmarktkrise setzt sich scheinbar nicht nur in den Köpfen vieler Journalisten fest. Immer mehr negative Meldungen über die Schifffahrt (über Ratenverfall, Finanzierungsprobleme usw.) verunsichern viele Anleger. Sogenannte Fachleute raten per Rundschreiben zum Verkauf von Beteiligungen. Kein Wort wurde über den Anstieg des Dollars geschrieben.
Dipl.-Schiffsingenieur W. Beneke, Vorstand der Beneke Zweitmarkt AG, nimmt dazu Stellung:
Für Schiffsexperten gibt es keinen Grund zur Panik. Die Schifffahrtsmärkte …
… 29.08.2008 erfolgte die Handelsaussetzung auf Anweisung der zuständigen Börsenaufsichts-behörde. Grund waren Zweifel, ob die zu diesem Zeitpunkt gehandelten Aktien tatsächlich existieren bzw. die sich aus ihnen ergebenden Rechte tatsächlich verbrieft sind. Die Eurex Clearing AG hat mit Rundschreiben 222/08 vom 18. September 2008 die Re-Abwicklung aller Handelsgeschäfte in Aktien der AMITELO AG angekündigt. Es heißt dort: “Aufgrund der Unwirksamkeit der Kapitalmaßnahme der Emittentin (Reverse Split im Verhältnis 100:1 mit Ex-Tag 18. August 2008) wird …
Vorläufiges Insolvenzverfahren über das Vermögen der Inncona Geschäftsführungs GmbH eröffnet!
Keine guten Zeiten für die Inncona-Anleger! Nachdem die Inncona-Anleger Ende letzten Jahres zunächst mit anonymen Rundschreiben beunruhigt wurden, machte schon bald die Nachricht, dass die Staatsanwaltschaft die Geschäftsräume der Inncona durchsucht und die beiden Geschäftsführer der Inncona Geschäftsführungs GmbH wegen des Verdachts auf Kapitalanlagebetrug und Steuerhinterziehung festgenommen hat, die Runde. Anfang September 2008 erreicht die Inncona-Anleger …
… Treffen jedoch abgelehnt.
Rockwell rät seinen Aktionären auf das Angebot von Pala nicht einzugehen und bis zum Erhalt einer weiteren Stellungnahme vom Board of Direktors von Rockwell nichts zu unternehmen. Rockwell wird innerhalb von 10 Arbeitstagen ein Rundschreiben des Board of Directors veröffentlichen welches wichtige Informationen für Aktionäre sowie eine Empfehlung des Board of Directors enthalten wird.
Wenn Sie nähere Informationen zu Rockwell Diamonds Inc. möchten, besuchen Sie bitte die Website des Unternehmens auf www.rockwelldiamonds.com …
Die Gesellschafter der Atlas IMMO GbR 9 werden von ihrer Geschäftsführung in einem Rundschreiben vom 29.07.2008 befragt, ob sie an dem Verkauf der Fondsimmobilie in Stuttgart-Zuffenhausen interessiert seien. Zugleich wird ihnen ein Angebot eines namentlich nicht genannten Investors zum Kauf von Fondsanteilen zum Preis von EUR 1.275,00 pro Anteil übermittelt. Außerdem sollen die Gesellschafter der Geschäftsführung Entlastung für ihre gesamte Tätigkeit in der Vergangenheit bis zum 31.12.2007 erteilen und darüber beschließen, dass die Geschäftsführung …
Die Gesellschafter der Atlas IMMO GbR 10 werden von ihrer Geschäftsführung in einem Rundschreiben vom 30.07.2008 befragt, ob sie an dem Verkauf der Fondsimmobilie in Ludwigsburg interessiert seien. Zugleich wird ihnen ein Angebot eines namentlich nicht genannten Investors zum Kauf von Fondsanteilen zum Preis von EUR 2.850,00 pro Anteil übermittelt.
Laut Gesellschaftsvertrag ist die Atlas IMMO GbR 10 bis zum 31.12.2010 errichtet. Von Seiten des Fonds wurde immer wieder betont, dass es sich bei dieser Beteiligung um ein langfristiges Investment handele. …
… würden, das Ergebnis hierbei kann als mäßig bezeichnet werden:
„Hierbei werden im Rahmen des freihändigen Verkaufs die Fondsimmobilien veräußert…. Gemäß der aktuellen Marktlage ist eher damit zu rechnen, dass keine Überschüsse erzielt werden,“ teilt laut kmi die HBV in ihrem aktuellen Rundschreiben den Anlegern mit. Bei den Thomae und Partner-Fonds 5 und 8 KG ist es laut kmi inzwischen sogar zur juristischen Eskalation gekommen und das Landgericht Freiburg habe auf Antrag per einstwilliger Verfügung aus wichtigem Grund im Februar dieses Jahres die …
… 1 Nr. 5 InsO führt.“
Doch damit nicht genug. Um Forderungsanmeldungen geschädigter Anleger schon im vornherein auszuschließen, war der Insolvenzverwalter Peter Knöpfel zwischenzeitlich dazu übergegangen, die Geschädigten gezielt zu verunsichern, indem er in einem Rundschreiben verbreiten ließ, geschädigte Anleger, welche Ansprüche anmeldeten, müssten damit rechnen, sämtliche Steuervorteile erstatten zu müssen.
Wörtlich heißt es hierzu:
„Fest steht nach Auffassung des Insolvenzverwalters aber bereits heute, dass solche Anleger, die (...) Schadensersatzansprüche …
… Pairs sichern und durch eine intakte Gütesicherung das Au-Pair-Image weiter verbessern."
Mit dem neuen Betreuungskonzept setzt die Au Pair Assekuranzmakler GmbH auf intensiven, persönlichen Kontakt zu Agenturen und Gastfamilien in Form von Serviceanrufen und Rundschreiben, kurzfristige Unterstützung im Alltagsgeschäft sowie unbürokratische Hilfe in Notfällen.
"Wir haben unser Team um den Bereich Agentur-Management erweitert, um eine gleichbleibend hohe Servicequalität bieten zu können. Die Mitarbeiterinnen des Agentur-Managements kümmern sich …
… Investiert wurde schwerpunktmäßig in Bakinettenständer, Bäckerei-Einrichtungen und Plasma-Bildschirme.
BSZ® e.V. Vertrauensanwalt Marcel Seifert von der auf das Anlegerrecht spezialisierten Anwaltskanzlei Brüllmann Rechtsanwälte: „Nachdem die Inncona-Anleger bereits im vergangenen Jahr durch ein anonymes Rundschreiben aufgeschreckt wurden, scheinen sich nun die darin behaupteten Vorwürfe zu erhärten. Für den Fall, dass sich die Verdachtsmomente bestätigen sollten, drohen den Anlegern neben dem Verlust des eingesetzten Kapitals u.U. auch Steuernachforderungen …
… zu belegen sein. Gieschen: „Warum der Diplom-Finanzwirt Recker diesen Beleg schuldig bleibt, auf diese Frage mag sich jeder Anleger selbst eine Antwort geben.“
Statt Fakten auf den Tisch zu legen, wiederhole der Fondsinitiator seit Jahren in seitenlangen Rundschreiben an die Anleger die üblichen und immer gleichen Durchhalteparolen und schimpfe ohne konkrete Namensnennung auf die ermittelnden staatlichen Organe sowie gegen Anlegeranwälte.
Jens-Peter Gieschen ist Ende vergangener Woche als Zeuge von der gegen Recker ermittelnden Kriminalpolizei …
… Rückforderungen abweisen. Hier sollte man sich allerdings noch nicht zu früh freuen, da der Insolvenzverwalter Schultze & Braun seine Ansprüche wahrscheinlich höchstrichterlich durchprozessieren will. Ähnliches gilt für sog. ausgezahlte Scheingewinne an Phoenix-Anleger, die der Insolvenzverwalter momentan mit einer Welle von Rundschreiben für die letzten vier Jahre gemäß § 136 InsO einfordert. Ob er hierauf ein Anrecht hat, ist momentan unklar.
'k-mi'-Beilage: Aktion Erbschaftsteuer
'k-mi'-Prospekt-Checks: ++ SIGNA 05/HGA Luxemburg ++ ART.EMIS
… Rechtsmittel eher als ein klägliches 'Jaulen' denn als ein 'Bellen' an. Mit derartigen, eher fragwürdigen Methoden kann man ein Gericht weder einschüchtern noch sich kritischer Richter entledigen."
Die Commerzbank AG geht hingegen einen anderen Weg. In diversen Rundschreiben wird den Kunden der Commerzbank AG suggeriert, dass das Oberlandesgericht in der Verhandlung keine Äußerungen zu dem Vorliegen eines Prospektmangels getroffen habe. Hierbei wird verschwiegen, dass der Commerzbank AG gerade zu diesem Punkt eine schriftliche dienstliche Äußerung …
… Umfang angenommen. Bislang war das Outsourcing für Banken durch einen vergleichsweise starren aufsichtrechtlichen Rahmen geregelt. Das BaFin hat nun am 31.10.2007 die lange angekündigte Neufassung der Richtlinien zum Outsourcing veröffentlicht. Die bislang auf einzelne Rundschreiben verteilten Detailregelungen sind damit aufgehoben und inhaltlich in die Mindestanforderungen für das Risikomanagement (MaRisk) integriert. Damit wird erstmals ein homogener und strukturintegerer Rahmen für alle Aspekte des Risikomanagements in Banken geschaffen.
Obwohl …
… festgestellt, dass es oft bei Wünschen und Appellen bleibt. Die Versuche dies zu tun, beschränken sich aber meist nur auf drei Wege.
1. Das Unternehmen bestimmt einen Wertekatalog und publiziert diesen auf seinen Webseiten, Mitarbeiterzeitungen und in Rundschreiben.
• Aber Werte bestimmen ist bestenfalls ein Versuch, dessen Erfolg auf die Gesamtheit des Unternehmens gesehen fragwürdig ist.
2. In der zweiten Variante bedient man sich sog. Werteautoritäten, die den Versuch unternehmen, Werte zu lehren. Oft werden dann verschiedene Wertvorstellungen …
In einem Rundschreiben an alle Gesellschafter der KS Index Immofonds GdbR ist diesen mitgeteilt worden, dass die Gesellschaft liquidiert werden soll; dies ist das Ergebnis der zuletzt durchgeführten schriftlichen Abstimmung. Die GdbR Gesellschafter wollen sich diesem Mehrheitsbeschluss offensichtlich anschließen.
Im Ergebnis bedeutet dies, dass das vorhandene Gesellschaftsvermögen verkauft wird. Die dabei erzielten Erlöse müssten dann anteilig unter den Gesellschaftern verteilt werden. Zunächst sollen die zum Gesellschaftsvermögen gehörenden Immobilien …
… Personen in der Vergangenheit in der Regel mehrere Jahre in einem Steuerbüro oder in der Wirtschaft in verantwortlicher Position tätig.
Im Rahmen des BVM werden die Leiter der einzelnen Büros bzw. deren Mitarbeiter regelmäßig über aktuelle Änderungen in Form von Rundschreiben und Seminaren auf dem laufenden gehalten.
Bei sehr seltenen oder ganz besonders schwierigen Fällen steht den einzelnen Büros im Rahmen des BVM eine interne Hotline, die mit einem Steuerberater besetzt ist, zur Verfügung.
In sämtlichen BVM-Büros wird jeweils mit Unterstützung …
… Anlegerschutzkanzlei Dr. Steinhübel & von Buttlar hielt am 27.06.2007 zu dem Anlagebetrug der Care Life Gruppe eine Informationsveranstaltung in Würzburg ab, zu der eine Vielzahl von betroffenen Anlegern erschien. Anlass dieser Veranstaltung waren unter anderem Rundschreiben von Anlageberatern an ihre Kunden mit bedenklichem Inhalt.
Die Anleger wurden aufgefordert, einen gemeinsamen Anwalt einzuschalten und die Beantwortung der Zeugenbefragungsbögen der Staatsanwaltschaft gemeinsam abzustimmen. Ziel der Schreiben war es somit, eine Aufklärung des …
… Gruppe angeschrieben. Es ist zu befürchten, dass die Betroffenen Opfer krimineller Machenschaften geworden sind. Nach der Pleite bei der Göttinger Gruppe deutet sich am Grauen Kapitalmarkt ein neuer Skandal an:
Die Staatsanwaltschaft Würzburg hat in einem Rundschreiben vom 14.06.2007 Anleger der Care Life Gruppe angeschrieben. Da staatsanwaltliche Ermittlungen regelmäßig nur dann eingeleitet werden, wenn für eine Straftat hinreichender Tatverdacht besteht, bedeutet dies für die Anleger nichts Gutes.
Die Care Life Gruppe bot Anlegern Beteiligungen …
… Liquidationserlös (der sich nach der Höhe der Einlage im Verhältnis zum Gesellschaftsvermögen bemisst) erhalten. Ob die Anleger dabei jedoch nur ansatzweise das zurückbekommen, was sie über viele Jahre einbezahlt haben, bleibt zu bezweifeln. So heißt es schon in dem Rundschreiben an die Anleger, dass zu befürchten sei, dass bei der derzeitigen Lage auf dem Immobilienmarkt keine angemessenen Preise erzielt werden können.
Vor dem Angebot der Gesellschaft, sich als atypisch stiller Gesellschafter zu beteiligen, hatte die Fachzeitschrift kapital-markt intern …
… die auch von zahlreichen anderen kanadischen Unternehmen angewandt wurden. Der Plan soll jedoch nicht dazu dienen, Übernahmeangebote zu blockieren. Der Plan umfasst "Permitted Bid"-Provisionen, die jedoch zu keinem Verwässerungseffekt des Plans führen, wenn ein Übernahmeangebot Über ein Übernahmeangebots-Rundschreiben an alle Aktionäre erfolgt, welches zumindest 60 Tage ge?ffnet bleibt und von unabh?ngigen Aktion?ren, die im Besitz von nicht weniger als 50% der Stammaktien sind, genehmigt wird. Der Plan tritt ? au?er infolge eines Permitted Bid ? …
Gegenüber Anlegern, die sich von ihr im Zusammenhang mit dem Beitritt zu den Filmfonds VIP 3 und 4 falsch beraten fühlen, hat die Commerzbank in einem an die Gesellschafter der Medienfonds gerichteten Rundschreiben von Februar 2007 einen von ihr bis zum 31.12.2007 befristeten Verjährungsverzicht wiederholt. Aus welchem Grunde auch immer hat die neue Erklärung jedoch keinen eindeutigen Inhalt im Sinne eines alle in Frage kommende Anspruchsgrundlagen umfassenden Verzichts, so dass Vorsicht geboten ist.
Schadensersatzansprüche werden erwähnt nur im …
… der Kanzlei CLLB wurde jedoch in keinem einzigen Kündigungsschreiben auf die persönlichen Verhältnisse der Anleger, sondern einzig und allein auf die wirtschaftliche Situation der EECH abgestellt.
Ebenfalls am 12.04.2007 wurde per Email über die Domain www.1x1invest.de ein Rundschreiben an Anleger verschickt, mit denen für den Erwerb der Solar-Anleihen der EECH geworben wurde, da auf dem Zweitmarkt nun ein entsprechendes Kontingent zur Verfügung stehe.
Das Rundschreiben trägt die Überschrift „Sonderaktion Solar Kapitalanlage 3 Jahre Laufzeit …
Unklare Verjährungssituation bei Schadensersatzansprüchen von VIP 3 und 4-Anlegern gegenüber der Commerzbank.
Die in einem an die Anleger der Medienfonds VIP 3 und 4 gerichteten Rundschreiben von der Commerzbank ausgesprochene Wiederholung einer bis zum 31.12.2007 befristeten Verjährungsverzichtserklärung hat keinen eindeutigen Wortlaut.
Schadensersatzansprüche werden formuliert nur im Zusammenhang mit der „Vermittlung“ der Beteiligungen. Im rechtlichen Sinne ist davon eine fehlerhafte Beratung nicht umfasst. An herausragender Stelle des Textes …
… Vorgehen gegen die FRASPA exklusiv.
FRASPA handelte nach Auffassung der PIA mit Vorsatz
§ 34a des WpHG wurde am 09. September 1998 bekannt gegeben. Unter anderem regelt dieser Paragraf die Trennung der Kundengelder von den eigenen Geldern von Finanzdienstleistern. Mit Rundschreiben an die Banken und Finanzinstitute vom 21. Oktober 1998 führte das damalige Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel (BAWe) aus, dass der Wortlaut des § 34a des WpHG hinsichtlich der Verpflichtung zur Trennung von Kundengeldern voneinander eindeutig sei und keinen …
Das Reisekostenrecht steht zunehmend im Fokus von höchstrichterlichen Entscheidungen des Bundesfinanzhofs sowie Erlassen und Rundschreiben der Finanzverwaltung. Ein Großteil der von den Unternehmen zu leistenden Nachzahlungen sind in den vielfältigen und komplizierten Sachverhalten der steuerrechtlichen Reisekostenabrechnung begründet und führen häufig zu Haftungstatbeständen.
Das Handbuch Reisekostenrecht erörtert auf aktuellem Stand: Zweifelsfragen, An-wendung, Neuregelungen, Entwicklungen im komplexen Feld des Reisekostenrechts. Stellen Sie sich …
… bewährter Form ermöglicht der Leitfaden verschiedene Personenkreise beitragsrechtlich zu bestimmen:
- Studenten, Schüler, Praktikanten
- Rentner
- Pensionäre
- GmbH-Geschäftsführer
- Mitarbeitende Familienangehörige
- geringfügig Entlohnte und kurzfristig Beschäftigte
Ausführliche Checklisten, die zugehörigen Rundschreiben der Spitzenorganisationen, hervorzuheben ist das Rundschreiben zur Beurteilung der Studenten, und aktuelle Tabellenwerte sowie Prüffragen und Ermittlungsbögen sichern die fehlerfreie Umset-zung in der betrieblichen Personal- …
… getroffen. Ohne Begründung wurde der Redaktion mit rechtlichen Schritten gedroht. Daraufhin wurde dieser Verein angeschrieben und gebeten, mitzuteilen, was den nicht richtig sei. Wir erhieleten bis heute keine Antwort!
Nun liegen uns bereits weitere Rundschreiben vor, in denen wieder mit Geschädigtentreffen geworben wird.
Auszüge aus der früheren Meldung:
"In dem von einem Verein zugesandten Schreiben wird mit veralteten Pressemeldungen den Geschädigten Hoffnung vorgegaukelt.
Es finden sich Meldungen wie: "Schrottimmobilien: Bankkunden müssen …
… größer werden. Unzufriedene Anleger könnten alsbald erfolgreich Schadenersatzansprüche gegen die Juragent und ihre Verantwortlichen geltend machen, denn das Finanzamt beabsichtigt, beim Vierten Prozesskostenfonds die steuerliche Anerkennung der Verluste im Investitionsjahr zu verweigern. In einem Rundschreiben an die Gesellschafter wies die Treuhänderin des Fonds im November 2006 darauf hin, dass nach Ansicht der Berliner Finanzverwaltung die erheblichen Anfangsverluste auf die gesamte geplante Laufzeit des Fonds gleichmäßig zu verteilen seien. Nach …
… größer werden. Unzufriedene Anleger könnten alsbald erfolgreich Schadenersatzansprüche gegen die Juragent und ihre Verantwortlichen geltend machen, denn das Finanzamt beabsichtigt, beim Vierten Prozesskostenfonds die steuerliche Anerkennung der Verluste im Investitionsjahr zu verweigern. In einem Rundschreiben an die Gesellschafter wies die Treuhänderin des Fonds im November 2006 darauf hin, dass nach Ansicht der Berliner Finanzverwaltung die erheblichen Anfangsverluste auf die gesamte geplante Laufzeit des Fonds gleichmäßig zu verteilen seien. Nach …
… jeweiligen Finanzämter zurückgezahlt werden müssen.
Rechtsanwalt und BSZ® e.V. Vertrauensanwalt Gieschen von KTAG Rechtsanwälte, die bereits mehrere Hundert Anleger vertreten, zeigt sich bestürzt aber nicht überrascht von dieser Tatsache:
„Nachdem die Geschäftsführung der VIP-Fonds noch mit Rundschreiben an die Anleger vom 10.01.2007 davon gesprochen hatte, das Finanzamt München würde mit der Versendung der Bescheide warten, bis über die Bestandskraft rechtliche Klarheit herrschen würde, hat sich diese Information auf unsere Nachfrage beim Finanzamt …
… der Presse erfuhren viele Kommanditisten, dass das Finanzamt München II für die Jahre 2002 bis 2004 neue Grundlagenbescheide erlassen hat, in denen die Einstufung von VIP 3 und VIP 4 zu Lasten der Anleger geändert wurde. Aus einem aktuellen Rundschreiben der VIP-Geschäftsführung erfuhren die Betroffenen nun das ganze Ausmaß der Änderung. Danach hat das Finanzamt die für die betreffenden Jahre geltend gemachten Verluste nahezu vollständig aberkannt. Ein Schock für diejenigen, die fest mit den Steuervorteilen gerechnet hatten.
Das VIP-Rundschreiben …
Stuttgart/ Hamburg, 14.12.2006 - Per Rundschreiben informierte die Frankoniawert AG Anfang November ihre Anleger darüber, dass auf der Hauptversammlung vom 16. Oktober 2006 eine Umbenennung in Deltoton AG beschlossen wurde. Dies geschah, so heißt es in dem Rundschreiben weiter, „ausschließlich zur Imageverbesserung“.
Es darf nun spekuliert werden, weshalb die Frankonia eine Imageverbesserung für erforderlich hielt. Ein Grund könnten negative Presseberichte sein, welche sich mit der Frankonia Gruppe und ihren Gesellschaften befassen. So wurde beispielsweise …
… der Frankoniawert AG zur Kenntnis genommen, dass sich ihre Gesellschaft mit Beschluss der Hauptversammlung vom 16.08.2006 und der Eintragung im Handelsregister im Oktober 2006 in Deltoton AG umbenannt hat.
Dies geschah, wie die Gesellschafter in einem Rundschreiben der Deltoton aus dem November 2006 erfahren, „ausschließlich zur Imageverbesserung“, was angesichts diverser negativer Berichte in den einschlägigen Fachpublikationen nicht wirklich überrascht.
Gleichzeitig beeilt sich die Frankonia bzw. die Deltoton im Übrigen, den Anlegern in besagtem …
Erstmals räumt First Real Estate Liquiditätsprobleme ein
Auch nach der Eröffnung der Insolvenzverfahren über die Vermögen der WBG Leipzig West AG und der DM Beteiligungen AG wird es um die Düsseldorfer First Real Estate Grundbesitz GmbH nicht ruhiger.
In einem Rundschreiben an ihre Anleger räumt die First Real Estate erstmals selbst Liquiditätsprobleme ein und bitte ihre Anleger, die bestehenden Verträge zu verlängern.
Der BSZ® Anlegerschutzkanzlei CLLB Rechtsanwälte, die zahlreiche Anleger der First Real Estate vertritt und bereits Klage zum …
… 31. Mai 2006 im Hôtel Concorde in Berlin die Fachtagung „Geldwäsche“ durch. Auch nach über zehn Jahren Geldwäschegesetz in Deutschland ist die Aktualität dieses Themas so groß wie am ersten Tag. Mit Datum vom 11.04.2006 hat die BaFin ihr erstes Rundschreiben (3/2006 GW) zum Thema Finanzierung des Terrorismus herausgegeben. Darin hebt sie alte Rundschreiben der Jahre 2001 und 2002 auf, da die darin enthaltenen Namenslisten inzwischen überholt sind.
Daneben weist die BaFin noch einmal auf die Verpflichtung hin, allen Auffälligkeiten nachzugehen, die …
… beträgt die Verjährungsfrist sechs Monate ab Kenntnis. Anleger, die bereits Klage einreichten, schließen etwaige Verjährungsprobleme sicher aus. Ab jetzt ist jeder Einzelfall gesondert zu prüfen. Problematisch sind insbesondere die Mitte Oktober 2005 an die Anleger versandten Rundschreiben, in denen beispielsweise die VIP-Beratung für Banken AG auf die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft hinweist. Rechtsanwalt Kälberer zur Verjährung: "Es ist zwar fraglich, ob diese Schreiben eine hinreichende Kenntnis bei den Anlegern geschaffen haben. Da eine Entkräftung …