… Die Umsetzung der beschriebenen Vorgaben sowie deren lückenlose, nachvollziehbare und historisierte Dokumentation wird durch fachlich aufbereitete, vorgefertigte Inhalte erleichtert. Ein "Zusammensuchen" diverser Informationen aus verschiedenen Quellen (z.B. BDSG, WpHG, Rundschreiben, VR-Bankenportal etc.) entfällt - alle Informationen werden zentral bereitgestellt und über die Abonnement-Funktion bei entsprechenden Änderungen automatisch aktualisiert.
Alle FOCONIS M.I.S. Editionen werden als revisionskonforme Anwendungen bereitgestellt und unterstützen …
… Ausweisdokumente erkennen können. So können die Teilnehmer in Zukunft Ihre Kunden im KYC-Prozess mit größerer Sicherheit identifizieren. Sie lernen im Seminar in Praxisübungen, mittels "echten" Fälschungen, diese zukünftig zu erkennen.
Der Referent wird im Seminar ebenfalls auf die aktuellen Themen Aufenthaltsrecht und Fragen zur Videolegitimation (BaFin-Rundschreiben 3/2017) eingehen.
Mehr Informationen zum Seminar erhalten Sie unter:
www.akademie-heidelberg.de/seminar/aufbau-seminar-fuer-geldwaesche-beauftragte-erkennen-von-ge-und-verfaelschten
… Mines Ltd. ("Maple Gold"), die Änderungen des Aktienoptionsplans des Unternehmens und die bereits erfolgten Gewährungen von Optionen von den Aktionären im Rahmen einer außerordentlichen Versammlung am 7. November 2017 bewilligt wurden. Weitere Einzelheiten finden Sie im Rundschreiben des Unternehmens, das auf der SEDAR-Webseite am 11. Oktober 2017 veröffentlicht wurde.
Die Aktien des Unternehmens werden ab morgen, Donnerstag, 9. November 2017, im OTCQB-Markt unter dem Börsenkürzel "MGMLF" gehandelt. Der offizielle Übergang des Unternehmens von …
… zum Umgang mit neuen Medien.
• Verbesserung des Informationsrisikomanagements (Strukturanalysen, Schutzbedarfsfeststellung, SOLL/IST-Vergleiche, Risikoanalysen, Risikotracking, verbessertes und einheitliches Berichtswesen)
• Schaffung einer Risikokultur und Ausbau des Bewusstseins der Mitarbeiter, Schulungen oder Rundschreiben zur Verbesserung des Bewusstseins jedes Mitarbeiters in Bezug auf IT-Sicherheit und Risikomanagement.
• Modernisierung und Optimierung der IT-Infrastruktur mit klaren Vorgaben zur Auslagerung sowie Revision der Qualität und …
… Niederlage.
Anleger hatten mit der Investition in den Fonds IGB Nawaro Bioenergie auf eine sichere und nachhaltige Geldanlage gehofft. Diese Erwartungen wurden allerdings enttäuscht. Der Verein „Anleger helfen Anlegern“ hat sich daher kritisch mit der Geldanlage auseinandergesetzt. In einem Rundschreiben an die Anleger im Oktober 2016 äußerte der Verein einige Kritikpunkte. So wies er in dem Schreiben darauf hin, dass schon das Fondstelegramm davor gewarnt habe, „dass das Betreiberrisiko sukzessive auf die Anleger abgewälzt würde“. Außerdem kritisierte …
… entwickelt und mit Prioritätstag am 12.08.2013 angemeldet wurde. Das Deutsche Patent- und Markenamt hat das WebID-Patent im Juni 2016 erteilt. Es ist das einzige Patent der Branche, das mit seinen Verfahrenselementen die Grundlage für das damalige BaFin-Rundschreiben gebildet hat. Es ist zudem beim Europäischen Patentamt angemeldet, um den rechtskräftigen Patentschutz mit Prioritätstag 12.08.2013 auf alle dazugehörigen 38 Länder zu erweitern. Zum Start in den neuen Märkten läuft das Patenterteilungsverfahren bereits in den Wirtschaftsräumen USA, …
… Bieterfragen unbeantwortet bleiben. Q&A steht als Abkürzung für Questions & Answers (zu deutsch: Fragen und Antworten) und bezeichnet die Möglichkeit zu bestimmten Dokumenten Rückfragen zu stellen. Der klassische Q&A-Prozess ist papiergestützt und basiert auf Rundschreiben an die Bieterschaft. In virtuellen Datenräumen werden die Prozesse webbasiert abgebildet. Das Q&A-Tool bietet auf Kunden- und Datenraum-Anbieter-Seite auf einfache Weise die Möglichkeit, Fragen zu stellen und zu beantworten. Der Datenraum-Anbieter oder die definierten …
München, 12. Juni 2017 – Ab 15. Juni 2017 wird die Video-Identifikation noch sicherer, denn dann tritt das BaFin-Rundschreiben 3/2017 (GW) – Videoidentifizierungsverfahren in Kraft. Darin hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Anfang April neue Standards für das etablierte Verfahren zur Kunden-Legitimation per Video-Chat festgelegt. So wird es beispielsweise Pflicht, den gesamten Ident-Vorgang durchgängig auf Video aufzunehmen, um ihn jederzeit überprüfen zu können. Weitere Anforderungen liegen unter anderem in der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung …
WebID Solutions sieht das neue Rundschreiben als äußert positiven Impuls an
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Am 10.04.2017 wurde das neue Rundschreiben 3/2017 (GW) der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) veröffentlicht, welches die Verwendung des Video-Ident-Verfahrens detailliert regelt. Das BaFin-Rundschreiben 3/2017 (GW) wird am 15.06.2017 in Kraft treten und ersetzt damit das bisher gültige Rundschreiben 1/2014 (GW). Die WebID Solutions GmbH ist Erfinder der Video-Identifizierung (Grundlage der entsprechenden BaFin-Rundschreiben), …
München, 11. April 2017 – Am gestrigen Nachmittag hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ihr Rundschreiben 3/2017 (GW) veröffentlicht, das neue Standards für die Video-Identifikation in Deutschland festlegt. Es ersetzt damit das bisher gültige Rundschreiben 1/2014 (GW). Mit den neuen Anforderungen soll die Sicherheit des Verfahrens weiter gesteigert werden. Der Münchner Ident-Experte IDnow hat sich maßgeblich an der Ausarbeitung konkreter Maßnahmen beteiligt.
Mit der Zulassung der Video-Identifikation hat Deutschland 2014 …
… muss sein, sein Credo. Daher sollten auch Gold-Unternehmen ins Depot.
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"Ich sehe Gold als die vorrangige Weltwährung an", sagt der ehemalige Chef der US-Notenbank Fed, Alan Greenspan. Der Fed-Leiter in den Jahren 1987 bis 2006 bricht im neuesten Rundschreiben des World Gold Council zudem eine Lanze für den ehemaligen Goldstandard. Der Goldstandard hätte im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert auf seinem Höhepunkt gestanden, so der Wirtschaftswissenschaftler.
In dieser Zeit hätte es eine Blüte der Volkswirtschaften …
Spätestens mit den von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht mit Rundschreiben 1/2014 veröffentlichten Ausführungen zum Verdachtsmeldewesen nach § 11 GWG ist den Verpflichteten sehr deutlich geworden, wie hoch die Anforderungen an Zeitpunkt, Umfang und Hintergrund von Geldwäscheverdachtsmeldungen aus Sicht der BaFin wirklich sind.
Gleichzeitig sind qualitative Anforderungen der Ermittlungsbehörden zu erfüllen.
Dies führt in der Praxis häufig zu Fragestellungen, welche Informationen im Verdachtsgenerierungsprozess für die Einleitung …
Spätestens mit den von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht mit Rundschreiben 1/2014 veröffentlichten Ausführungen zum Verdachtsmeldewesen nach § 11 GWG ist den Verpflichteten deutlich geworden, wie hoch die Anforderungen an Zeitpunkt, Umfang und Hintergrund von Geldwäscheverdachtsmeldungen aus Sicht der BaFin sind.
Gleichzeitig sind qualitative Anforderungen der Ermittlungsbehörden zu erfüllen.
Dies führt in der Praxis häufig zu Fragestellungen, welche Informationen im Verdachtsgenerierungsprozess für die Einleitung einer Geldwäscheverdachtsmeldung …
… rechtskräftig – die Lange Vermögens GmbH musste dem klagenden Anleger somit Schadensersatz leisten. Auch in weiteren Verfahren wurde die Lange Vermögensberatung GmbH bereits zum vollen Schadensersatz verurteilt.
Die Angaben der Lange Vermögensberatung GmbH in einem aktuell kursierenden Rundschreiben vom 03.05.2016, das sich auch auf der Homepage der Lange Vermögensberatung GmbH findet, sind vor diesem Hintergrund falsch. Herr Lange behauptet in seinem Schreiben vom 03.05.2016 unter anderem, dass die von geschädigten Anlegern gegen ihn geführten …
Alle gesetzlichen Krankenkassen wurden vom GKV-Spitzenverband durch internes Rundschreiben angewiesen, die in erheblichem Umfang seit 1.7.2011 zu viel erhobenen Beiträge zu erstatten sowie ab sofort die Leistungen von zwei französischen Zusatzrentensystemen als gesetzliche Renten aus dem Ausland zu bewerten.
Vorausgegangen waren jahrelange sozialgerichtliche Streitigkeiten und letztlich die Rücknahme einer von der Barmer-GEK betriebenen Revision, dies allerdings erst nach ungewöhnlich-deutlichem Hinweis des Bundessozialgerichts. In der Vergangenheit …
… E-Commerce einerseits als auch die steigende Bedrohung durch CyberCrime-Attacken waren Grund genug für die Europäischen Aufsichtsbehörden EBA und EZB Mindestanforderungen an die Sicherheit in elektronischen Bezahlverfahren zu definieren.
Die BaFin hat am 5.5.2015 das Rundschreiben 4/2015 zu "Mindestanforderungen an die Sicherheit von Internetzahlungen (MaSI)" veröffentlicht. Die MaSI sind mit ihrer Veröffentlichung in Kraft getreten, die Adressaten mussten die Anforderungen bereits bis zum 5.11.2015 umsetzen.
Damit soll einerseits das Vertrauen …
Spätestens mit den von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht mit Rundschreiben 1/2014 veröffentlichten Ausführungen zum Verdachtsmeldewesen nach § 11 GWG ist den Verpflichteten deutlich geworden, wie hoch die Anforderungen an Zeitpunkt, Umfang und Hintergrund von Geldwäscheverdachtsmeldungen aus Sicht der Aufsicht sind.
Gleichzeitig sind qualitative Anforderungen der Ermittlungsbehörden zu erfüllen.
Dies führt in der Praxis häufig zu Fragestellungen, welche Informationen im Verdachtsgenerierungsprozess für die Einleitung einer Geldwäscheverdachtsmeldung …
… vorhanden ist. Erforderlich ist Kommunikation an unterschiedlichen Stellen der Veränderung. So ist es beispielsweise ein Unterschied, ob die Betroffenen von Geschäftsführung oder Führungskräften frühzeitig von den geplanten Änderungen erfahren oder ob die Information über Rundschreiben, Aushänge etc. erfolgt. Dabei spielt auch der Zeitpunkt eine große Rolle. Einbindung der MitarbeiterInnen erfordert eine frühzeitige und regelmäßige Information und Kommunikation und nicht erst dann, wenn Umsetzungsmaßnahmen anstehen. Neben dem ‚wann’ ist außerdem …
… in den Räumlichkeiten der TMS Dienstleistungs GmbH befunden haben. Diese ist ebenfalls insolvent und auch hier macht der Insolvenzverwalter der TMS Ansprüche hinsichtlich des verbliebenen Goldes geltend.
Letztlich hat sich der Insolvenzverwalter auch gleich zu Beginn zu den Rundschreiben einiger Rechtsanwälte geäußert, die sehr aggressiv auf Mandantenfang gehen. Zum einen hat er versucht zu versichern, dass die Kanzlei Kübler keinerlei Daten herausgegeben hat, sondern dass diese wohl durch das AG Charlottenburg als zuständigem Insolvenzgericht im …
… Sachlage? Schadensersatzansprüche gegen Berater und Vermittler?
Zur Sache selbst hatten Eser Rechtsanwälte bereits an anderer Stelle über die Rechts- und Sachlage berichtet.
siehe u.a. unter Fälle:
www.eser-law.de
Bekanntlich hat die POC Verwaltungs GmbH mit Rundschreiben vom 06.07.2015 Anleger der oben genannten Publikumsfonds angeschrieben und diese mit Fristsetzung zum 25.07.2015 zur Rückzahlung der erhaltenen Ausschüttungen aufgefordert.
Durchschnittlich 9 Prozent der Einlage beziehungsweise 900 Euro werden je Beteiligung zurückgefordert. …
… vieler Anleger gut – auch die Renditeaussichten von bis zu 9 Prozent waren verlockend. Doch auf eine Rendite müssen die Anleger in diesem Jahr wohl verzichten.
Nach Angaben des NDR hat die EEV AG die Anleger darüber in einem Rundschreiben informiert, dass das Geschäftsjahr 2014 vermutlich ohne Gewinne abgeschlossen wurde. Ursächlich dafür seien, dass weniger Geld bei den Anlegern eingesammelt wurde als erwartet und die erforderlichen Reparaturmaßnahmen beim Biomasseheizkraftwerk. Folge ist, dass die Anleger wahrscheinlich keine Ausschüttungen erhalten …
… rechnen.
Konkret betrifft es nunmehr diejenigen Anleger die sich an dem Schiffsfonds CPO Nordamerika-Schiffe 1 GmbH & Co. KG beteiligt haben.
Der Schiffsfonds wurde im Februar 2008 vom Emissionshaus Münchmeyer & Petersen (MPC) aufgelegt.
Wie in einem Rundschreiben der Treuhänderin TVP vom 23. Juni 2015 mitgeteilt wurde, reichen die erzielten Chartereinnahmen und vorhandenen Reserven nicht aus, um den Verpflichtungen gegenüber den finanzierenden Banken nachzukommen.
Die TVP teilt weiter mit, dass zwei der fünf Schifffahrtsgesellschaften …
Konzept gescheitert - Totalverlust für Anleger
26.06.2015 - Der vom Emissionshaus Münchmeyer & Petersen (MPC) aufgelegte Schiffsfonds CPO Nordamerika-Schiffe 1 GmbH & Co. KG steht vor der Zahlungsunfähigkeit. Wie in einem Rundschreiben der Treuhänderin vom 23. Juni 2015 mitgeteilt wurde, reichen die erzielten Chartereinnahmen und vorhandenen Reserven nicht aus, um den Verpflichtungen gegenüber den finanzierenden Banken nachzukommen. Zwei der fünf Schifffahrtsgesellschaften werden, wie der Mitteilung der TVP zu entnehmen ist, den Kapitaldienst …
… zwischen 2011 bis 2013 als risikofreie Vermögensanlage für eine ausgewählte Anlegergruppe dargestellt wurde, muss nach den neuesten Informationen der Fondsverwaltung bei einem Anlagevolumen von ca. 33 Millionen Euro einen fast vollständigen Verlust des Investmentkapitals konstatieren.
Im aktuellen Rundschreiben der Fondsverwaltung vom April 2015 geht diese nur noch von 1,2 bis 1,4 Millionen Euro aus, welche für die Anleger aus den von der Staatsanwaltschaft beschlagnahmten Vermögenswerten realisiert werden können. Das sind weniger als drei Prozent …
… zurückzuzahlen. „Dieser Forderung sollten die Anleger nicht nachkommen“, empfiehlt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden.
Mitte Januar erreichte die Anleger des geschlossenen Immobilienfonds Medico Nr. 41 Objekt Gera KG, ein Rundschreiben der Kanzlei Hannemann, Eckl & Moersch Rechtsanwälte. Im Auftrag der Landesbank Baden-Württemberg werden sie aufgefordert, die Kommanditistenhaftungsbeiträge zurückzuzahlen. „Dabei geht es teilweise um fünfstellige Beträge. Das sollten sich die Anleger nicht gefallen …
Aus dem Kreise der von uns mittlerweile zahlreich vertretenen Kunden der Saxo Bank wurde uns ein Rundschreiben der Bank zugänglich gemacht, das diese mit Datum vom 05.02.2015 an zahlreiche Kunden versandte.
In diesem Schreiben erläutert die Bank die Grundzüge der Funktionsweise ihres Geschäftsmodells und legt zutreffend dar, dass sie der dänischen Bankenaufsicht Finanstilsynet unterliegt. Dies würde die Verpflichtung begründen, das Kreditrisiko der Kunden zu „kontrollieren“. Damit wird im Ergebnis gerechtfertigt, dass an den aufgerufenen Margin …
Frisches Kapital nachlegen oder die Insolvenz riskieren. So stellt sich die Situation für die Anleger des Schiffsfonds Atlantic MS Schulte offenbar dar.
Wie das „fondstelegramm“ berichtet, werden die Anleger des 2006 aufgelegten Schiffsfonds derzeit per Rundschreiben gebeten, für eine Kapitalspritze zu sorgen, um eine Insolvenz zu verhindern. Ein Finanzierungskonzept wurde bereits im September präsentiert –jedoch ohne den gewünschten Erfolg.
„Die Anleger sollten in dieser Situation genau überlegen, ob sie noch einmal zusätzliches Geld in einen …
… Fotos zur Nachweissicherung erstellt. Zum Abschluss erhält der Kunde per E-Mail oder SMS eine einmalige TAN, mit der er die Legitimation online bestätigen kann.
„Unsere rechtliche, prozessuale und technische Entwicklungszeit von 2 1/2 Jahren hat anschließend zum BaFin-Rundschreiben aus März 2014 geführt. Wir freuen uns sehr, im Rahmen dieses WebID-Identifikationsverfahrens nun auch das Vertrauen der ING-DiBa, Deutschlands drittgrößter Privatkundenbank, gewonnen zu haben“, fügt Frank S. Jorga, SVP Legal & Compliance und Gründer der WebID Solutions …
Die Krise unter den geschlossenen Hollandfonds aus dem Hause MPC Capital hält an. Aktuell betroffen: Der 2011 aufgelegte Immobilienfonds „Holland 72“. Wie das Onlineportal Fonds professionell berichtet, hatte MPC Capital den Anlegern per Rundschreiben unlängst mitgeteilt, dass der Fonds „Holland 72“ mit sofortiger Wirkung keinerlei Ausschüttungen mehr werde vornehmen können. Die Anleger des MPC Holland 72 müssen sich somit auf hohe Verluste ihres in den Immobilienfonds „Holland 72“ investierten Kapitals einstellen.
MPC Holland 72: Neubewertung der …
… anwendbar“, erklärt Rechtsanwalt Sochurek. Allerdings müsse immer im Einzelfall geprüft werden, ob die Bank gegen ihre Beratungspflicht verstoßen habe.
Betroffenen Anlegern ist daher zu raten, anwaltlichen Rat einzuholen. Hier gilt: Augen auf bei der Anwaltswahl. Kanzleien, die mit Rundschreiben auf Mandantenfang gehen, sind nicht immer die besten Berater. Misstrauen gegen unerbetene Anschreiben ist durchaus erlaubt. Kritische Rückfragen sollten in jedem Fall gestellt werden und der betreffende Anwalt muss die Bereitschaft erkennen lassen, sich mit den …
… immer im Einzelfall geprüft werden, ob die Bank ihre Beratungspflicht verletzt und nicht ausführlich über die Risiken aufgeklärt hat.
Betroffenen Anlegern ist daher zu raten, anwaltlichen Rat einzuholen. Hier gilt: Augen auf bei der Anwaltswahl. Kanzleien, die mit Rundschreiben auf Mandantenfang gehen, sind nicht immer die besten Berater. Misstrauen gegen unerbetene Anschreiben ist durchaus erlaubt. Kritische Rückfragen sollten in jedem Fall gestellt werden und der betreffende Anwalt muss die Bereitschaft erkennen lassen, sich mit den Besonderheiten …
… Schadensersatzansprüche geltend machen. Allerdings muss immer im Einzelfall geprüft werden, ob eine fehlerhafte Anlageberatung durch die Bank vorliegt.
Betroffenen Anlegern ist daher zu raten, anwaltlichen Rat einzuholen. Hier gilt: Augen auf bei der Anwaltswahl. Kanzleien, die mit Rundschreiben auf Mandantenfang gehen, sind nicht immer die besten Berater. Misstrauen gegen unerbetene Anschreiben ist durchaus erlaubt. Kritische Rückfragen sollten in jedem Fall gestellt werden und der betreffende Anwalt muss die Bereitschaft erkennen lassen, sich mit …
… jedenfalls deutlich gestiegen, auch wenn immer im Einzelfall geprüft werden müsse, ob die Bank gegen ihre Aufklärungspflicht verstoßen habe.
Betroffenen Anlegern ist daher zu raten, anwaltlichen Rat einzuholen. Hier gilt: Augen auf bei der Anwaltswahl. Kanzleien, die mit Rundschreiben auf Mandantenfang gehen, sind nicht immer die besten Berater. Misstrauen gegen unerbetene Anschreiben ist durchaus erlaubt. Kritische Rückfragen sollten in jedem Fall gestellt werden und der betreffende Anwalt muss die Bereitschaft erkennen lassen, sich mit den Besonderheiten …
… Natürlich muss aber immer im Einzelfall geklärt werden, ob die Bank gegen ihre Beratungspflicht verstoßen hat“, erklärt Rechtsanwalt Sochurek.
Betroffenen Anlegern ist daher zu raten, anwaltlichen Rat einzuholen. Hier gilt: Augen auf bei der Anwaltswahl. Kanzleien, die mit Rundschreiben auf Mandantenfang gehen, sind nicht immer die besten Berater. Misstrauen gegen unerbetene Anschreiben ist durchaus erlaubt. Kritische Rückfragen sollten in jedem Fall gestellt werden und der betreffende Anwalt muss die Bereitschaft erkennen lassen, sich mit den Besonderheiten …
… durchzusetzen, stehen sicher gut. Ob eine fehlerhafte Anlageberatung seitens der Bank vorliegt, muss allerdings immer im Einzelfall geprüft werden.“
Betroffenen Anlegern ist daher zu raten, anwaltlichen Rat einzuholen. Hier gilt: Augen auf bei der Anwaltswahl. Kanzleien, die mit Rundschreiben auf Mandantenfang gehen, sind nicht immer die besten Berater. Misstrauen gegen unerbetene Anschreiben ist durchaus erlaubt. Kritische Rückfragen sollten in jedem Fall gestellt werden und der betreffende Anwalt muss die Bereitschaft erkennen lassen, sich mit den …
… ihrer Investition informiert wurden. Ob die Bank gegen ihre Beratungspflicht verstoßen hat, muss natürlich immer im Einzelfall geprüft werden.
Betroffenen Anlegern ist daher zu raten, anwaltlichen Rat einzuholen. Hier gilt: Augen auf bei der Anwaltswahl. Kanzleien, die mit Rundschreiben auf Mandantenfang gehen, sind nicht immer die besten Berater. Misstrauen gegen unerbetene Anschreiben ist durchaus erlaubt. Kritische Rückfragen sollten in jedem Fall gestellt werden und der betreffende Anwalt muss die Bereitschaft erkennen lassen, sich mit den Besonderheiten …
… ob die Bank ihre Beratungspflicht verletzt hat. Die Kanzlei Peres & Partner vertritt schon zahlreiche Mandanten in dieser Angelegenheit.
Betroffenen Anlegern ist daher zu raten, anwaltlichen Rat einzuholen. Hier gilt: Augen auf bei der Anwaltswahl. Kanzleien, die mit Rundschreiben auf Mandantenfang gehen, sind nicht immer die besten Berater. Misstrauen gegen unerbetene Anschreiben ist durchaus erlaubt. Kritische Rückfragen sollten in jedem Fall gestellt werden und der betreffende Anwalt muss die Bereitschaft erkennen lassen, sich mit den Besonderheiten …
… anwendbar. „Ob eine fehlerhafte Anlageberatung durch die Bank vorliegt, muss allerdings immer im Einzelfall geprüft werden“, so Rechtsanwalt Sochurek.
Betroffenen Anlegern ist daher zu raten, anwaltlichen Rat einzuholen. Hier gilt: Augen auf bei der Anwaltswahl. Kanzleien, die mit Rundschreiben auf Mandantenfang gehen, sind nicht immer die besten Berater. Misstrauen gegen unerbetene Anschreiben ist durchaus erlaubt. Kritische Rückfragen sollten in jedem Fall gestellt werden und der betreffende Anwalt muss die Bereitschaft erkennen lassen, sich mit den …
… Hoffnung auf Schadensersatz machen. Allerdings muss immer im Einzelfall geprüft werden, ob die Bank gegen ihre Beratungspflicht verstoßen hat.
Betroffenen Anlegern ist daher zu raten, anwaltlichen Rat einzuholen. Hier gilt: Augen auf bei der Anwaltswahl. Kanzleien, die mit Rundschreiben auf Mandantenfang gehen, sind nicht immer die besten Berater. Misstrauen gegen unerbetene Anschreiben ist durchaus erlaubt. Kritische Rückfragen sollten in jedem Fall gestellt werden und der betreffende Anwalt muss die Bereitschaft erkennen lassen, sich mit den Besonderheiten …
… ihre Bratungspflicht verletzt hat. Ob ein Beratungsfehler vorliegt, muss allerdings immer im Einzelfall geprüft werden“, erklärt Rechtsanwalt Sochurek.
Betroffenen Anlegern ist daher zu raten, anwaltlichen Rat einzuholen. Hier gilt: Augen auf bei der Anwaltswahl. Kanzleien, die mit Rundschreiben auf Mandantenfang gehen, sind nicht immer die besten Berater. Misstrauen gegen unerbetene Anschreiben ist durchaus erlaubt. Kritische Rückfragen sollten in jedem Fall gestellt werden und der betreffende Anwalt muss die Bereitschaft erkennen lassen, sich mit …
Mit Rundschreiben vom 16.07.2014 teilt die Fondsgesellschaft den Anlegern des Schiffsfonds KALAPA Mobiliengesellschaft mbH & Co. KG SeaClass 4 kurz und knapp mit, die Bemühungen zur Restrukturierung der Gesellschaft seien „leider“ gescheitert. Daraufhin seien die Fondsschiffe SC Qingdao und SC Tianjin veräußert worden. Die Erlöse sind offensichtlich ausschließlich der finanzierenden Bank zu Gute gekommen.
Für die Anleger bedeute dies, dass sie, von bisher geleisteten Ausschüttungen abgesehen, „leider“ keine weiteren Rückzahlungen ihres ursprünglich …
… Anleger des von Malte Hartwieg initiierten und geführten Selfmade Capital 8 - Fonds eineinhalb Jahre lang, dass Ihre Gelder in ein Luxusresort auf St. Lucia investiert worden wären - erst nach Aufforderungen durch die Kapitalmarktkanzlei Lachmair & Kollegen musste in einem Rundschreiben eingeräumt werden, dass es zu dieser Investition nie gekommen ist. Anleger berichten zudem, dass ihnen noch zwei Wochen zuvor von den Verantwortlichen bei dima24.de und Selfmade Capital blumig der Fortschritt des Projekts geschildert worden war.
EGI …
… aufgeklärt werden. Ferner ist davon auszugehen, dass die Urteile sich auch auf die Beratungspflichten von freien Anlageberatern übertragen lassen.
Betroffenen Anlegern ist zu raten, anwaltlichen Rat einzuholen. Hier gilt: Augen auf bei der Anwaltswahl. Kanzleien, die mit Rundschreiben auf Mandantenfang gehen, sind nicht immer die besten Berater. Misstrauen gegen unerbetene Anschreiben ist durchaus erlaubt. Kritische Rückfragen sollten in jedem Fall gestellt werden und der betreffende Anwalt muss die Bereitschaft erkennen lassen, sich mit den Besonderheiten …
… Sochurek von der Kanzlei Peres & Partner sprach bereits im Handelsblatt und in der Wirtschaftswoche über Fragen der bankrechtlichen Prozessführung.
Betroffenen Anlegern ist zu raten, anwaltlichen Rat einzuholen. Hier gilt: Augen auf bei der Anwaltswahl. Kanzleien, die mit Rundschreiben auf Mandantenfang gehen, sind nicht immer die besten Berater. Misstrauen gegenüber unerbetenen Zuschriften ist druchaus erlaubt. Kritische Rückfragen sollten in jedem Fall gestellt werden und der betreffende Anwalt muss die Bereitschaft erkennen lassen, sich mit den …
… für Verkäufer immer wichtiger wird, für sich und ihre Unternehmen eine Strategie zu entwickeln, um adäquat auf Anfragen ohne echte Auftragschance zu reagieren. Denn im Zeitalter von Internet & Co neigen Privat- und Firmenkunden dazu, zum Beispiel via Rundschreiben Angebote bei potenziellen Lieferanten anzufordern. Entsprechend groß ist die Gefahr, dass Verkäufer immer weniger Zeit für die wirklich erfolgversprechenden Kunden haben – sofern sie nicht gelernt haben, bei „Interessenten“ deren Potenzial und reales Kaufinteresse zu erkunden, bevor …
München, 10.03.2014 – Wie die Rechtsanwaltskanzlei CLLB bereits mit Pressemitteilung vom 25.02.2014 gemeldet hat, hat die FlexLife Capital AG die monatlichen Ratenzahlungen seit Mai 2013 ausgesetzt. Mit Rundschreiben an die Kunden hat die Gesellschaft mitgeteilt, dass die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) aufsichtsrechtliche Maßnahmen eingeleitet habe und die FlexLife Capital AG deshalb bis zur Klärung der Angelegenheit die laufenden Kaufpreisauszahlungen vorübergehend aussetzen müsse. Die FlexLife AG erweckt damit den Eindruck, die …
… und Integrität der Finanzmärkte zu stärken sowie zur Eindämmung von potentiellen Risiken des algorithmischen Handels beizutragen. Die dort, insbesondere in § 33 Abs. 1a WpHG, formulierten organisatorischen Anforderungen für Algorithmushändler wurden im Dezember 2013 durch ein Rundschreiben der BaFin (6/2013 BA) zu den "Anforderungen an Systeme und Kontrollen für den Algorithmushandel von Instituten" konkretisiert. Mit dem Rundschreiben werden die von der European Securities and Market Authority (ESMA) aufgestellten Leitlinien bezüglich der "Systeme …
… ist es zu dem befürchteten Insolvenzantrag gekommen: Gestern wurde bekannt, dass die PROKON Regenerative Energien GmbH einen entsprechenden Antrag bei Gericht einreichte.
Der Kreis schließt sich: Am 22.01.2014 musste die PROKON Regenerative Energien GmbH den im Rundschreiben vom 11.01.2014 in Aussicht gestellten Gang zum Insolvenzgericht antreten. Wie auf der Konzern-Internetseite mitgeteilt und auch auf der heutigen Pressenkonferenz bestätigt, sorgte eine Welle von Kündigungen von PROKON-Genussrechten zu der Zahlungsunfähigkeit. Zuvor waren über …
Anfang des Monats überraschte die PROKON Regenerative Energien GmbH (PROKON) ihre Anleger mit einem Rundschreiben, in dem das Unternehmen ankündigte, Ende Januar 2014 „Planinsolvenz anmelden“ zu müssen. PROKON hatte seit dem Jahr 2003 so genannte Genussrechte in unterschiedlichen Varianten herausgegeben; bei Genussrechten handelt es sich um eine besondere Anlageform, deren rechtliche Ausgestaltung höchst unterschiedlich sein kann. Nach Angaben von PROKON sei ein Insolvenzantrag des Unternehmens nur zu vermeiden, wenn mindestens 95 Prozent des Genussrechtskapitals …