… jeweiligen Finanzämter zurückgezahlt werden müssen.
Rechtsanwalt und BSZ® e.V. Vertrauensanwalt Gieschen von KTAG Rechtsanwälte, die bereits mehrere Hundert Anleger vertreten, zeigt sich bestürzt aber nicht überrascht von dieser Tatsache:
„Nachdem die Geschäftsführung der VIP-Fonds noch mit Rundschreiben an die Anleger vom 10.01.2007 davon gesprochen hatte, das Finanzamt München würde mit der Versendung der Bescheide warten, bis über die Bestandskraft rechtliche Klarheit herrschen würde, hat sich diese Information auf unsere Nachfrage beim Finanzamt …
… der Presse erfuhren viele Kommanditisten, dass das Finanzamt München II für die Jahre 2002 bis 2004 neue Grundlagenbescheide erlassen hat, in denen die Einstufung von VIP 3 und VIP 4 zu Lasten der Anleger geändert wurde. Aus einem aktuellen Rundschreiben der VIP-Geschäftsführung erfuhren die Betroffenen nun das ganze Ausmaß der Änderung. Danach hat das Finanzamt die für die betreffenden Jahre geltend gemachten Verluste nahezu vollständig aberkannt. Ein Schock für diejenigen, die fest mit den Steuervorteilen gerechnet hatten.
Das VIP-Rundschreiben …
Stuttgart/ Hamburg, 14.12.2006 - Per Rundschreiben informierte die Frankoniawert AG Anfang November ihre Anleger darüber, dass auf der Hauptversammlung vom 16. Oktober 2006 eine Umbenennung in Deltoton AG beschlossen wurde. Dies geschah, so heißt es in dem Rundschreiben weiter, „ausschließlich zur Imageverbesserung“.
Es darf nun spekuliert werden, weshalb die Frankonia eine Imageverbesserung für erforderlich hielt. Ein Grund könnten negative Presseberichte sein, welche sich mit der Frankonia Gruppe und ihren Gesellschaften befassen. So wurde beispielsweise …
… der Frankoniawert AG zur Kenntnis genommen, dass sich ihre Gesellschaft mit Beschluss der Hauptversammlung vom 16.08.2006 und der Eintragung im Handelsregister im Oktober 2006 in Deltoton AG umbenannt hat.
Dies geschah, wie die Gesellschafter in einem Rundschreiben der Deltoton aus dem November 2006 erfahren, „ausschließlich zur Imageverbesserung“, was angesichts diverser negativer Berichte in den einschlägigen Fachpublikationen nicht wirklich überrascht.
Gleichzeitig beeilt sich die Frankonia bzw. die Deltoton im Übrigen, den Anlegern in besagtem …
Erstmals räumt First Real Estate Liquiditätsprobleme ein
Auch nach der Eröffnung der Insolvenzverfahren über die Vermögen der WBG Leipzig West AG und der DM Beteiligungen AG wird es um die Düsseldorfer First Real Estate Grundbesitz GmbH nicht ruhiger.
In einem Rundschreiben an ihre Anleger räumt die First Real Estate erstmals selbst Liquiditätsprobleme ein und bitte ihre Anleger, die bestehenden Verträge zu verlängern.
Der BSZ® Anlegerschutzkanzlei CLLB Rechtsanwälte, die zahlreiche Anleger der First Real Estate vertritt und bereits Klage zum …
… 31. Mai 2006 im Hôtel Concorde in Berlin die Fachtagung „Geldwäsche“ durch. Auch nach über zehn Jahren Geldwäschegesetz in Deutschland ist die Aktualität dieses Themas so groß wie am ersten Tag. Mit Datum vom 11.04.2006 hat die BaFin ihr erstes Rundschreiben (3/2006 GW) zum Thema Finanzierung des Terrorismus herausgegeben. Darin hebt sie alte Rundschreiben der Jahre 2001 und 2002 auf, da die darin enthaltenen Namenslisten inzwischen überholt sind.
Daneben weist die BaFin noch einmal auf die Verpflichtung hin, allen Auffälligkeiten nachzugehen, die …
… beträgt die Verjährungsfrist sechs Monate ab Kenntnis. Anleger, die bereits Klage einreichten, schließen etwaige Verjährungsprobleme sicher aus. Ab jetzt ist jeder Einzelfall gesondert zu prüfen. Problematisch sind insbesondere die Mitte Oktober 2005 an die Anleger versandten Rundschreiben, in denen beispielsweise die VIP-Beratung für Banken AG auf die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft hinweist. Rechtsanwalt Kälberer zur Verjährung: "Es ist zwar fraglich, ob diese Schreiben eine hinreichende Kenntnis bei den Anlegern geschaffen haben. Da eine Entkräftung …
… Dr. Steinhübel & von Buttlar in Verbindung gesetzt. Die zuständige Sachbearbeiterin informierte Herrn Rechtsanwalt Dr. Steinhübel darüber, dass der Abwickler der F & P AG & Co. KG, Herr Rechtsanwalt Henningsmeier, zeitnah Insolvenzantrag stellen werde.
Mit Rundschreiben vom 09.09.2005 hatte der Abwickler den F&P-Anlegern noch mitgeteilt, dass die Angelegenheit sehr umfangreich und komplex wäre und er deshalb drei Monate für die Überprüfung der einzureichenden Unterlagen benötigen würde. Offensichtlich ist man bei der BaFin unter …
Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf teilt in einem Rundschreiben vom 22.09.2005 den geschädigten Anlegern und ihren anwaltlichen Vertretern mit, dass „im Rahmen des Ermittlungsverfahrens [...] weitere Kontenguthaben der Benelux Euro Center AG, Inc. in Höhe von € 280.000,00 gesichert werden konnten.“ Allerdings befindet sich das Kontoguthaben in Belgien.
Benelux-Geschädigte sollten, soweit sie ihre Ansprüche nicht schon bisher mittels Durchführung von Arrest- und Hauptsacheverfahren absichern konnten, dringend anwaltlichen Rat aufsuchen, um Möglichkeiten …
… im Ermittlungsverfahren gegen Hermann Drittenpreis mitgeteilt, welche Vermögenswerte sie zum Zwecke der Geltendmachung von Schadensersatz-Ansprüchen sichergestellt hat. Geschädigte Anleger sollten jetzt so schnell wie möglich per Arrest auf diese Vermögenswerte zugreifen
Mit Rundschreiben vom 31.08.2005 hat die Staatsanwaltschaft Augsburg alle DCM-Geschädigten angeschrieben und bekannt gegeben, welche Vermögenswerte sie im Rahmen der Zurückgewinnungshilfe sichern konnte. Die Staatsanwaltschat hat u.a. darüber informiert, dass im Rechtshilfeweg mit …
… Warenterminkontrakten getätigt.
Keiner der Anleger wurde zum Zeitpunkt seiner jeweiligen Anlage über die Verlustträchtigkeit dieses Geschäfts aufgeklärt. Drittenpreis hat seine ihm gesetzlich Vorgeschriebene Aufklärungspflicht nicht wahrgenommen.
Die Kriminalpolizei Augsburg hat im Auftrag der Staatsanwaltschaft ein Rundschreiben versendet. Den Betrugsopfern wurde mitgeteilt, dass ihnen im Zuge der Rückgewinnungshilfe nach §§ 73 ff. StGB, §§ 11 b ff. StPO beschlagnahmtes Vermögen zur Verfügung gestellt werden soll.
Die Vollstreckung und die Verwertung des durch …
… Drittenpreis der allein verantwortliche Vorstand der DCM Capital Management Inc. befindet sich schon seit einiger Zeit in Untersuchungshaft in der JVA Augsburg. Er wird des gewerbsmäßigen Betrugs beschuldigt.
Die Kriminalpolizei Augsburg hat jetzt im Auftrag der Staatsanwaltschaft ein Rundschreiben versendet. Den Betrugsopfern wurde mitgeteilt, dass ihnen im Zuge der Rückgewinnungshilfe nach §§ 73 ff. StGB, §§ 11 b ff. StPO beschlagnahmtes Vermögen zur Verfügung gestellt werden soll.
Wichtig ist, dass die Geschädigten dafür selbst aktiv werden müssen. …
… bisher noch offen geblieben sind!
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht fordert eine individuelle Analyse der eigenen Gefährdungslage. Im März 2005 hat die BaFin diese Anforderungen an institutsspezifische Gefährdungsanalysen durch ein Rundschreiben konkretisiert. Auch auf Basis dieses Rundschreibens wird Ihnen Alexander Schneider, Konzern-Geldwäsche-Beauftragter der BayernLB, die „Knackpunkte“ einer institutsspezifischen Gefährdungsanalyse erläutert.
Seminarmethode:
Die drei jeweils rund einstündigen Vorträge sind für den Vormittag …
… hierbei die Risiken zum Missbrauch für Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung ebenso berücksichtigt werden wie die eines Betruges zu Lasten des Instituts.
Ende März 2005 hat die BaFin die Anforderungen an eine solche Gefährdungsanalyse durch ein Rundschreiben konkretisiert. Auf Basis dieses Rundschreibens wird im Seminar die Erstellung einer Gefährdungsanalyse diskutiert.
Beide Referenten verfügen über langjährige Erfahrung im Bereich Geldwäsche-Bekämpfung und haben selbst Gefährdungsanalysen für Ihre Unternehmen erstellt. Die Veranstaltung lebt …