… ist es zu dem befürchteten Insolvenzantrag gekommen: Gestern wurde bekannt, dass die PROKON Regenerative Energien GmbH einen entsprechenden Antrag bei Gericht einreichte.
Der Kreis schließt sich: Am 22.01.2014 musste die PROKON Regenerative Energien GmbH den im Rundschreiben vom 11.01.2014 in Aussicht gestellten Gang zum Insolvenzgericht antreten. Wie auf der Konzern-Internetseite mitgeteilt und auch auf der heutigen Pressenkonferenz bestätigt, sorgte eine Welle von Kündigungen von PROKON-Genussrechten zu der Zahlungsunfähigkeit. Zuvor waren über …
Anfang des Monats überraschte die PROKON Regenerative Energien GmbH (PROKON) ihre Anleger mit einem Rundschreiben, in dem das Unternehmen ankündigte, Ende Januar 2014 „Planinsolvenz anmelden“ zu müssen. PROKON hatte seit dem Jahr 2003 so genannte Genussrechte in unterschiedlichen Varianten herausgegeben; bei Genussrechten handelt es sich um eine besondere Anlageform, deren rechtliche Ausgestaltung höchst unterschiedlich sein kann. Nach Angaben von PROKON sei ein Insolvenzantrag des Unternehmens nur zu vermeiden, wenn mindestens 95 Prozent des Genussrechtskapitals …
… verbleiben, also bislang klar verfehlt. „Nach eigener Darstellung von Prokon ist die Planinsolvenz noch im Januar die Folge“, erinnert Cäsar-Preller.
Davon sollten sich die Anleger nach Meinung des erfahrenen Juristen allerdings nicht einschüchtern lassen. „Prokon hat mit dem Rundschreiben an die Anleger meiner Meinung nach in unzulässiger Weise Druck auf die Anleger ausgeübt und versucht, ihnen ein schlechtes Gewissen einzureden, wenn sie ihre Genussrechte kündigen. Das ist ein Spiel mit Ängsten und Emotionen“, so Cäsar-Preller. Ähnlich sieht …
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart grprainer.com führen aus: In einem Rundschreiben an die Anleger hatte PROKON am 10. Januar angekündigt, dass die Planinsolvenz noch im Januar drohe, wenn nicht mindestens 95 Prozent des Genussrechtekapitals von ca. 1,4 Milliarden Euro bis zum 31.10.2014 im Unternehmen blieben. Laut Angaben auf der PROKON-Homepage hatten am 15. Januar (Stand 11 Uhr) Anleger allerdings schon Genussrechte in Höhe von rund 200 Millionen Euro gekündigt, …
Ein Rundschreiben des Windkraftkonzerns PROKON sorgt derzeit für Verunsicherung bei Anlegern, die in PROKON Genussrechte investierten. Die Anleger werden aufgefordert, ihre Genussrechte mindestens bis zum 31.10.2014 zu halten und auf eine Kündigung zu verzichten. Anderenfalls – so wird in sehr deutlichen Worten ausgeführt - drohe noch im Januar die Insolvenz. Bis zum 20. Januar sollen die Anleger erklären, ob sie ihre Genussrechte behalten oder kündigen.
„Die Anleger stecken in einer schwierigen Situation. Sie fürchten um ihr angelegtes Geld. …
… oder es droht noch im Januar die Insolvenz. Derart unverblümt fordert das Windkraftunternehmen Prokon seine rund 75.000 Anleger auf, ihre Genussrechte mindestens bis zum 31.10.2014 zu halten. Wer nicht mitzieht, nehme die Insolvenz in Kauf, heißt es weiter in dem Rundschreiben, das auch auf der Homepage des Unternehmens veröffentlicht ist. Bis zum 20. Januar sollen die Anleger eine entsprechende Erklärung abgeben. „Für mich soll hier den Anlegern ganz bewusst ein schlechtes Gewissen gemacht werden, wenn sie ihre Interessen wahrnehmen oder anders …
… BERÄT
Schadenersatzmöglichkeiten: kostenfreie Erstberatung für Prokon-Anleger
Prokon droht Insolvenz an:
Itzehoe - Der umstrittene Ökokonzern Prokon ist in akuten Liquiditätsschwierigkeiten und von der Insolvenz bedroht. Dies teilte der Konzern in einem in der Nacht auf Samstag auf seiner Internetseite veröffentlichten Rundschreiben an alle Anleger mit: "Eine Planinsolvenz kann nur verhindert werden, wenn wir für mindestens 95% des Genussrechtskapitals die Zusage erhalten, dass Sie uns Ihr Kapital mindestens bis zum 31.10.2014 nicht entziehen werden und einer Auszahlung, die …
Seit Wochen und Monaten rumort es rund um PROKON. Jetzt droht der Ökokonzern seinen Anlegern offen mit Insolvenz. PROKON soll bei Anlegern rund 1,4 Milliarden Euro eingesammelt haben. Betroffen von der Insolvenz wären rund 75.000 Anleger.
In einem Rundschreiben an die zumeist Kleinanleger, das mit „Verhinderung einer Insolvenz von PROKON“ überschrieben ist, fordert das Unternehmen aus Itzehoe die Anleger zu einer Erklärung auf, dass sie ihre Genussrechte mindestens bis zum 31.10.2014 nicht kündigen werden. Nur so könne eine Insolvenz noch im Januar …
… sieht die Berichterstattung der Presse als einseitig zum Nachteil von PROKON. Allerdings fragt es sich, ob es eine zutreffende Kalkulationsbasis für ein Unternehmen ist, wenn langfristige Projekte, mit kurzfristig gebundenen Geldern finanziert werden. Dies ist nämlich bei Genussrechten der vorliegenden Art der Fall.
Da hilft der Unternehmensleitung gegenwärtig nur das Werben um Vertrauen der Anleger und der Hinweis in einem Rundschreiben, wonach bei "Abzug" des Geldes aus dem Unternehmen durch Kündigung der Genussrechte eine Insolvenz drohen kann.
… Informationen
Mitteilung der Entscheidung und Hinweise
Diese Mindestanforderungen werden in den EIOPA-Leitlinien zur Beschwerdebearbeitung durch Versicherungsunternehmen (EIOPA-BoS-12/069) Umsetzung in die nationale Aufsicht durch BaFin Sammelverfügung vom 20.09.2013 in Verbindung mit dem Rundschreiben 3/2013 (VA 43-I 2512-2012/0007) und VVG § 7 Abs.2 (VVG-InfoV) dargestellt.
Weitere Informationen erhalten Sie hier.
„Was sich hinter den einzelnen Mindestanforderungen verbirgt und welche Auswirkungen das auf Ihre Prozesse hat, erläutern unsere …
… 2020 ist die Optimierung der internen Kommunikation“, so Dr. Aris Kaschefi, Geschäftsführer des BDV. „Unser neuer Internetauftritt wird dieser Aufgabenstellung vor allem durch den neuen, geschlossenen Mitgliederbereich gerecht. Hier finden sich z. B. Rundschreiben, Ausschussprotokolle, Präsentationen und Bildgalerien unserer letzten Veranstaltungen. Für den fachlichen Austausch der Mitglieder untereinander steht in Kürze ein Forum bereit.“ In einem umfangreichen Downloadbereich können zudem auf einen Klick Leitfäden, Musterverträge, Standards u. …
… Executive Director der BaFin im BaFin Journal April 2013: „Wir wollen, dass alle Versicherer ihre Beschwerdemanagement-Prozesse klar definieren und schriftlich festlegen!“ Zu diesem Zweck hat die BaFin im Juli 2013 auch einen Entwurf für ein Rundschreiben mit den Mindestanforderungen an die Beschwerdebearbeitung durch Versicherungsunternehmen vorbereitet.
Michael Schulte sieht darin eine Perspektive für Versicherer: „Wer diesen Anstoß als Chance begreift und konsequent den Weg in Richtung lernende Organisation beschreitet, kann sich wertvolle Wettbewerbsvorteile …
… Vertreter der Debi Select riefen eine Vielzahl von Anlegern bei der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte an und baten um eine Einschätzung. Die Kanzlei CLLB, die derzeit mehr als 400 geschädigte Anleger der diversen Debi Select Fonds vertritt, bewertet das Rundschreiben vom 20.06.2013 derzeit wie folgt:
Der Informationsgehalt des Schreibens ist äußerst gering. Der Themenschwerpunkt liegt auf der angeblich anstehenden Eröffnung einer Deponieentgasungsanlage in der Nähe von Minsk in Weißrussland.
Fragt sich nur, welcher Anleger, der eine Beteiligung an einem …
Bereits des Öfteren haben wir uns dazu geäußert, was von unverlangten "Informationsschreiben" zu halten ist, die diverse Rechtsanwaltskanzleien massenhaft verschicken.
Wir haben u.a. hier darauf hingewiesen, dass solche Rundschreiben problematisch sein können. Sie haben, auch wenn sie zumeist möglichst neutral gehalten sind, vielfach ausschließlich werblichen Charakter. Den Menschen wird in Form einer Umfrage suggeriert, man sei an ihren Erfahrungen interessiert und könne - bei Bedarf - auch helfen. Der Bedarf wird regelmäßig auch gleich selbst …
… Geplant ist es, die einzelnen Sicherstellungen im elektronischen Bundesanzeiger zu veröffentlichen. Dort können sie geschädigte Anleger einsehen. Dies bringt für die Staatsanwaltschaft sicherlich einige wünschenswerte Erleichterungen mit sich, um nicht alle Geschädigten mit diversen Rundschreiben einzeln zu informieren.
Solch ein Vorgehen kann allerdings auch für einige geschädigte Anleger der S&K oder United Investor Gruppe eine Gefahr bergen: “Wer sich nicht regelmäßig informiert, ob bereits eine entsprechende Veröffentlichung erfolgt ist, …
… Anfragen ohne echte Auftragschance reagiert.
Das Entwickeln solcher Strategien wird laut Ralph Guttenberger, geschäftsführender Gesellschafter von Kaltenbach Training, immer wichtiger. Denn im Zeitalter von Internet & Co neigen Privat- und Firmenkunden dazu, zum Beispiel via Rundschreiben Angebote bei potenziellen Lieferanten anzufordern. Entsprechend groß ist die Gefahr, dass Verkäufer immer weniger Zeit für die wirklich erfolgversprechenden Kunden haben – sofern sie nicht gelernt haben, bei „Interessenten“ deren Potenzial und reales Kaufinteresse …
Der Fonds IVG Euroselect 14 "The Gherkin" entpuppt sich für die mehr als 9.000 Anleger endgültig als Gurke. Die mit Rundschreiben vom 15. Februar 2013 durchgeführte Abstimmung über eine Umwandlung von in Schweizer Franken aufgenommenen Darlehen in Britische Pfund ist der wohl unvermeidbare Schritt, mit dem das Scheitern des Fondskonzepts manifestiert wird. Der damit realisierte Wechselkursverlust in Höhe von angekündigten 92 Mio. GBP entspricht rund 30% des ursprünglichen Immobilienkaufpreises und knapp 60% des von den Anlegern aufgebrachten Kommanditkapitals. …
… GBP bestehen, was Rechtsanwalt Hendrik Bombosch von der auf Kapitalanlagerecht spezialisierten Kanzlei CLLB Rechtsanwälte mit Standorten in Berlin, München und Zürich wegen der aktuellen Wechselkurse als Hiobsbotschaft wertet. Die Anleger sollen dieser Tage in einem Rundschreiben näher informiert werden.
CLLB Rechtsanwälte haben für diverse Anleger des Fonds bereits Klagen gegen die Commerzbank und die Deutsche Bank wegen fehlerhafter Anlageberatung eingereicht. Ziel der Kläger ist es, mittels der Schadensersatzklagen eine Rückabwicklung ihres Beteiligungserwerbs …
… weder für Anleger wünschenswert, die sich bereits in anwaltlicher Beratung befinden, noch für solche, die sich noch nicht darüber im Klaren sind, ob und ggf. welche Ansprüche sie haben. Anwalt Minderjahn meint: "Aus anwaltlicher Sicht sind die diese Massenrundschreiben störend, weil sie zu vermehrten Nachfragen der Mandanten und damit unnötiger Mehrbelastung führen. Auch durch gute Kommunikation lässt sich das nicht verhindern, weil die Anleger verständlicherweise verunsichert bleiben. Eine gute Kanzlei wird damit fertig, weil die meisten Aspekte …
Stuttgart, 06. Februar 2013 - Wie wir bereits in unserem vergangenen Rundschreiben berichteten, sind Schuldzinsen als Betriebsausgaben zu berücksichtigen, wenn sie betrieblich veranlasst sind und soweit die Abzugsbeschränkung wegen getätigter Überentnahmen nicht zum Tragen kommt. Schuldzinsen für Darlehen zur Finanzierung von Anschaffungs- oder Herstellungskosten der Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens sind dabei in jedem Fall unbeschränkt abziehbar.
Die Finanzverwaltung verlangte für den unbeschränkten Abzug von Schuldzinsen für die Anschaffung …
… wie er beziehungsweise sein Unternehmen künftig auf Anfragen ohne echte Auftragschance reagiert.
Das Entwickeln solcher Strategien wird laut Walter Kaltenbach immer wichtiger. Denn im Zeitalter von Internet & Co neigen Privat- und Firmenkunden dazu, zum Beispiel via Rundschreiben Angebote bei potenziellen Lieferanten anzufordern. Entsprechend groß ist die Gefahr, dass Verkäufer immer weniger Zeit für die wirklich erfolgversprechenden Kunden haben – sofern sie nicht gelernt haben, bei „Interessenten“ deren Potenzial und reales Kaufinteresse zu …
… liegen mit 6.000 - 7.000 USD/Tag zum Teil bei nur noch 1/3 der im Prospekt kalkulierten Anschlussraten von 18.450 Dollar für die neun 1.819-TEU-Frachter und 21.750 Dollar für die fünf 2.824-TEU-Frachter. Wie Reeder Claus-Peter Offen bereits in einem Rundschreiben vom Mai 2012 mitteilte, "decken die momentan vereinnahmten Charterraten im Wesentlichen die Betriebskosten der Schiffe, nicht jedoch die Zinsen und Tilgungen auf die Schiffshypothekendarlehen". Selbst bei einer vollständigen Aussetzung der Tilgungen für die Jahre 2012 und 2013 entstünden …
… Lizenzverwaltung, das Viren- und Patchmanagement sowie sämtliche Updates der Zutrittsanwendung übernimmt die Finanz Informatik für uns.“ Kein Wunder also, das ein ausschlaggebendes Kriterium für die neue Zutrittskontrolle die FI-Zertifizierung der Hardware war.
„Mit dem Rundschreiben 93/2012 der Finanz Informatik ist das InfoTime-Konzept empfohlen worden. Diese verbriefte Zertifizierung der Zutrittskontrolle gibt den Sparkassen absolute Zukunftssicherheit“, so Detlef Dunz. „Deshalb haben wir auch gar nicht erst nach Alternativlösungen Ausschau gehalten“, …
… Charterraten liegen mit 6.000 - 7.000 USD/Tag zum Teil bei nur noch 1/3 der im Prospekt kalkulierten Anschlussraten von 18.450 Dollar für die neun 1.819-TEU-Frachter und 21.750 Dollar für die fünf 2.824-TEU-Frachter.
Wie Reeder Claus-Peter Offen bereits in einem Rundschreiben vom Mai 2012 mitteilte, "decken die momentan vereinnahmten Charterraten im Wesentlichen die Betriebskosten der Schiffe, nicht jedoch die Zinsen und Tilgungen auf die Schiffshypothekendarlehen". Selbst bei einer vollständigen Aussetzung der Tilgungen für die Jahre 2012 und 2013 …
… eine Schulung, in der die Inhalte des Verhaltenskodexes sowie die relevanten gesetzlichen Vorschriften am besten vom Vorgesetzten selbst vermittelt werden. Daran schließen sich Informationen über laufende Veränderungen an, z. B. durch Broschüren, Aushänge, Rundschreiben, im Intranet oder durch E-Mails. „Moderne Kommunikationsmittel können dafür genutzt werden“, erläutert Tödtmann, „es muss jedoch dokumentiert werden, dass die Mitarbeiter die Informationen erhalten bzw. an Informationsveranstaltungen teilgenommen haben.“ Wobei sich die Arbeitnehmer …
… Informationsveranstaltung am 10. September Näheres erfahren könne. Die Beschlussfassung über das längst fällige, knapp 24 Mio. € schwere Sanierungskonzept soll aber auf schriftlichem Wege erfolgen, wofür bis zum 28. September Zeit sei, so die Treuhandkommanditistin in einem Rundschreiben vom 28. August 2012.
Nach fast vier Monaten wird endlich ein Sanierungskonzept vorgelegt
Bereits mit Schreiben vom 10. Mai 2012 hatte die Vertragsreederei und Gründungsgesellschafterin, die Reederei Claus-Peter Offen, angekündigt, dass es nicht ohne "einen Kapitalnachschuss von 8 …
… unmissverständlich dargelegt: Erteilen die Schiffsfonds-Anleger nämlich der geplanten auf Nachschuss- oder Ausschüttungsrückforderungen basierenden Sanierung der Fondsschiffe keine Zustimmung, müssen sie – so der meist unverhohlene Tenor der Schiffsfonds Initiatoren Rundschreiben – mit der naheliegenden Insolvenz der Schiffsgesellschaften und dem damit für die Anleger oftmals einhergehenden Verlust der kompletten Einlage rechnen.
Schiffsfonds-Krise: Nachschusszahlungen sowie Ausschüttungsrückforderungen nicht unumkehrbar
Schiffsfondsanleger, die seitens des …
… dargelegt: Erteilen die Schiffsfonds-Anleger nämlich der geplanten auf Nachschuss- oder Ausschüttungsrückforderungen basierenden Sanierung der Fondsschiffe keine Zustimmung, müssen sie – so der meist unverhohlene Tenor der Schiffsfonds Initiatoren Rundschreiben – mit der naheliegenden Insolvenz der Schiffsgesellschaften und dem damit für die Anleger oftmals einhergehenden Verlust der kompletten Einlage rechnen.
Schiffsfonds-Krise: Nachschusszahlungen sowie Ausschüttungsrückforderungennicht unumkehrbar
Schiffsfondsanleger, die seitens des Insolvenzverwalters …
Rundschreiben als Kommunikationsverhinderer - Anordnung, Überredung, Überzeugung - Marketing auch im Innendienst – nicht jeder für jedes
Rundschreiben als Kommunikationsverhinderer
Täglich werden wir im Unternehmen mit Rundschreiben, E-Mails, Projektberichten und Aktennotizen zugeschmissen. Wir sind selbst Teil dieses Mühlrades, denn auch wir geben diese Dinge in Umlauf. Täglich wundern wir uns, dass unsere Informationen nicht gelesen werden, dass Kollegen schlecht vorbereitet in Sitzungen erscheinen und die wesentlichen Inhalte unserer Rundschreibungen …
Rundschreiben als Kommunikationsverhinderer - Anordnung, Überredung, Überzeugung - Marketing auch im Innendienst – nicht jeder für jedes
Rundschreiben als Kommunikationsverhinderer
Täglich werden wir im Unternehmen mit Rundschreiben, E-Mails, Projektberichten und Aktennotizen zugeschmissen. Wir sind selbst Teil dieses Mühlrades, denn auch wir geben diese Dinge in Umlauf. Täglich wundern wir uns, dass unsere Informationen nicht gelesen werden, dass Kollegen schlecht vorbereitet in Sitzungen erscheinen und die wesentlichen Inhalte unserer Rundschreibungen …
… unmissverständlich dargelegt: Erteilen die Schiffsfonds-Anleger nämlich der geplanten auf Nachschuss- oder Ausschüttungsrückforderungen basierenden Sanierung der Fondsschiffe keine Zustimmung, müssen sie – so der meist unverhohlene Tenor der Schiffsfonds Initiatoren Rundschreiben – mit der naheliegenden Insolvenz der Schiffsgesellschaften und dem damit für die Anleger oftmals einhergehenden Verlust der kompletten Einlage rechnen.
Schiffsfonds-Krise: Nachschusszahlungen sowie Ausschüttungsrückforderungen nicht unumkehrbar
Schiffsfondsanleger, die seitens des …
Fachanwälte setzen Schadenersatz durch
Nachdem die Anleger mit Rundschreiben vom 8. März 2012 zur Abstimmung über ein "Sanierungs"-Konzept aufgefordert wurden, stellen wir fest, dass einige der den Fonds vertreibenden Volksbanken und Volks- und Raiffeisenbanken ihren Kunden Vergleiche anbieten, die sich um 30-40% der Einlagesumme bewegen. Damit verbunden ist der Verzicht auf die Geltendmachung weiterer Schadensersatzansprüche und die Übertragung der Beteiligung.
Fehlende Aufklärung über Rückvergütungen
Bei den betreffenden Banken hat sich anscheinend …
Für viele insbesondere ältere Anleger des von der Commerzbank vertriebenen CFB Fonds 169 - Containerriesen der Zukunft 2 (MS CPO Palermo) kam das Rundschreiben der Commerz Real völlig überraschend. Die für 2011 prospektierte Ausschüttung könne nicht gezahlt werden, so die lapidare Mitteilung, weil die finanzierenden Banken wegen des starken Yen-Kurses gegenüber dem US $ der Auszahlung der Ausschüttung nicht zustimmen würden.
Falschberatung durch Commerzbank-Berater?
Uns erreichten zahlreiche Anrufe von Anlegern, die überhaupt nicht nachvollziehen …
… 6: Geschäftsführung droht Anlegern mit Insolvenz
Bereits im Vorfeld der in der vergangenen Woche stattgefundenen Gesellschafterversammlungen hatte die Life Trust Geschäftsführung, die ILMG Management GmbH, die Life Trust Anleger des BAC Life Trust Fonds 2 und des BAC Life Trust Fonds 6 in Rundschreiben dazu aufgefordert, sich an einem Betriebsmittelkredit in Höhe von € 200.000,- (BAC Life Trust 2) bzw. € 450.000,- (BAC Life Trust 6) zu beteiligen. Anderenfalls – so der einhellige Tenor seitens ILMG – drohe den maroden BAC Life Trust Fonds die Insolvenz.
BAC …
Jetzt ist die Katze aus dem Sack. In einem Rundschreiben vom 8. März 2012 wurden die Anleger des HCI Schiffsfonds Shipping Select XXV darüber informiert, was für Fachleute bei vorhergehenden Anlegerrundschreiben bereits erkennbar war: Die Anleger sollen bluten und entstandene Defizite ausgleichen.
Viele Anleger fragen sich nach dem Sinn einer "Sanierung" des Fonds, denn für eine zuverlässige Fortführungsprognose fehlt ihnen die Perspektive. Festzustehen scheint: Stand heute müssen die rund 1.000 Privatanleger vom Totalverlust ihrer investierten …
… rund 22,75 Mio. € aufgebracht. Der Fonds investierte in zwei Feeder-Vollcontainerschiffe, die DS "Activity" und DS "Agility". Die Anleger haben bislang keinerlei Ausschüttungen erhalten.
Die Fondsverwaltung Dr. Peters GmbH & Co. KG teilte den Anlegern mit Rundschreiben vom 14.05.2010 mit, dass sich die Fondsgesellschaft in einer wirtschaftlich sehr angespannten Situation befinde. Ursächlich soll , so die Fondsverwaltung, die bisher größte Schifffahrtskrise sein. Das ist unzutreffend. Denn neben den allgemeinen Risiken des Schifffahrtsmarktes …
Neue Hiobsbotschaften zu Weihnachten – CLLB Rechtsanwälte empfehlen: Anleger sollten nicht untätig bleiben
Berlin, 02.01.2012 – In einem Rundschreiben an die Anleger hat die Fondsgeschäftsführung am 21.12.2011 mitgeteilt, dass der wichtige Mieter ING den Mietvertrag gekündigt hat. Genaue Auswirkungen für die Anleger wollte oder konnte die Fondsgeschäftsführung in diesem Schreiben nicht mitteilen. Fest steht: ein neuer Mieter muss gefunden werden.
Nächstes Problem des Fonds ist das in Schweizer Franken aufgenommene Darlehen, dass eine sog. Loan-to-Value …
CLLB Rechtsanwälte sehen schlechte Prognosen bestätigt: Beleihungswertgrenze weiterhin überschritten
Berlin, 12.05.2011 – In einem Rundschreiben an die Anleger hat die Fondsgeschäftsführung nun bestätigt, was sich bei der letzten Gesellschafterversammlung bereits abzeichnete: Auch weiterhin werden die Anleger keine Ausschüttungen erhalten.
Der Fonds, der in das berühmte vom Stararchitekten Norman Foster entworfene Londoner Bürogebäude THE GHERKIN investierte, musste im Jahre 2009 die Ausschüttungen einstellen, weil die Immobilienpreise in London …
… er beziehungsweise sein Unternehmen künftig auf Anfragen ohne echte Auftragschance reagiert.
Das Entwickeln solcher Verhaltensstrategien wird laut Walter Kaltenbach immer wichtiger, da im Zeitalter von „Internet & Co“ immer mehr Unternehmen dazu neigen, zum Beispiel via Rundschreiben Angebote bei potenziellen Lieferanten anzufordern. Entsprechend groß sei die Gefahr, dass Verkäufer immer weniger Zeit für die wirklich erfolgversprechenden Kunden haben – sofern sie nicht gelernt haben, neben dem Potenzial von „Interessenten“ auch deren reales …
Tod von Herrn Schumacher und Anlegeranschreiben verunsichern die Fondszeichner zusätzlich
Der Tod des Geschäftsführers der München-Fonds Projekt GmbH führt neben einem Rundschreiben an die Anleger zu zusätzlichen Verunsicherungen bei den Anlegern der München - Fonds Projekt GmbH & Co. Investitions KG III („München Fonds III“).
In den München Fonds III haben Anleger insgesamt ca. 25 Millionen Euro investiert. Der Gesellschaftsvertrag des München Fonds III sah ursprünglich eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2010 vor. Zahlreiche Anleger des München …
… Sicherheit „Entschuldungsbeschluss“ zugestimmt.
Betroffene SAB-Gesellschafter sollten daher der Zahlungsaufforderung nicht unweigerlich nachkommen, sondern umgehend deren in Betracht kommenden Abwehransprüche durch einen auf Kapitalanlagerecht spezialisierten Rechtsanwalt überprüfen lassen.
In ihrem Rundschreiben an die Gesellschafter wird die SAB IV nicht müde, das Entschuldungs- und Sanierungskonzept als einzige Möglichkeit darzustellen, die wirtschaftliche Überlebensfähigkeit des Fonds zu gewährleisten.
Nur durch Rückzahlung der erhaltenen …
… Betreibungsamt um detaillierte Auskunft darüber zu erlangen. Bei Fragen und Unklarheiten empfiehlt es sich den Registrierauszug vor Ort in einem persönlichen Gespräch zu klären. Am besten informieren Sie Gläubiger über Ihre prekäre Lage mit einem Rundschreiben (Schuldenruf), denn damit erledigen Sie auf einen Schlag gleich drei Dinge: vorläufiger Zahlungsaufschub, Klarheit über das Schuldeninventar und Information der Gläubiger.
Vereinbarungen treffen und Schulden tilgen
Erstellen Sie einen Ratenplan basierend auf der Schuldenliste. Bei der Schuldensanierung …
Für nicht wenige Anleger der ins Trudeln geratenen World Media Fonds V dürfte das aktuelle Rundschreiben der Geschäftsführung eine finanzielle Katastrophe bedeuten. Sie müssen damit rechnen vom Finanzamt zur Kasse gebeten zu werden, um erhaltene Steuervergünstigungen nachzuzahlen.
Dabei hatten nicht wenige Anleger diesen – wie auch weitere Medienfonds – auch wegen den versprochenen Steuervergünstigungen gezeichnet.
„Oftmals basierte die Anlageempfehlung zu einer Medienfondsbeteiligung auf den persönlichen, steuerlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen …
… 40 Stunden pro Person.
• Die Anzahl der überflüssigen Mails liegt bei 25% - 30%
• Im Bereich der Privatkunden werden über 50% der Mails als unbrauchbar eingestuft.
• Bis zu 20 Informationsquellen versorgen die Organisation mit Informationen
• Die Zahl der Rundschreiben mit mehrseitigem Anhang liegt bei 300 pro Jahr.
• Die Effizienz des derzeitigen Informationsmanagements wird mit 4,2 auf einer Skala von 1 – 10 angegeben.
Informationsmanagement
Informationsmanagement wird zu häufig als technisches Wettrüsten betrieben. Hardware und Software …
… vernachlässigt, selten bzw. nicht optimal eingesetzt. Häufig lässt sich mehr als Geld sparen:
Durch Newsletter-Marketing lässt sich wesentlich mehr erreichen als mit einem herkömmlichen Mailing.
Was bedeutet denn nun eigentlich Newsletter?
Ein Newsletter ist ein elektronisches Rundschreiben. Newsletter werden verschickt, um Mitglieder, Kunden oder Mitarbeiter über interessante Neuigkeiten zu informieren. Früher waren Newsletter kostenpflichtig, sehr schnell wurde aber der Nutzen von Newslettern erkannt und werden heute fast immer kostenlos an Abonnenten …
… Falschberatung Kenntnis hatte oder bei gehöriger Sorgfalt von der Falschberatung hätte Kenntnis erlangen können“, so Rechtsanwalt Alexander Kainz von der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte mit Sitz in München, Berlin und Zürich.
Auf Grund der im Jahre 2007 erfolgten Rundschreiben der Fondsgesellschaft droht daher u.U. bereits ab dem 31.12.2010 eine Verjährung von Schadenersatzansprüchen.
Jene Anleger, die sich ausschließlich auf das Verfahren vor dem Finanzgericht verlassen, laufen daher Gefahr, bei einem negativen Ausgang keine Ansprüche gegen Dritte mehr geltend …
… zur Freisetzung der Erzwerte in der hochgradigen Gold-Silber-Lagerstätte Cerro Moro in Argentinien
Vancouver, 18. Februar 2010 – Exeter Resource Corporation (NYSE-AMEX: XRA, TSX: XRC und Frankfurt: EXB) ("Exeter" oder das "Unternehmen") hat per Post ein detailliertes Informationsrundschreiben (das “Rundschreiben”) versandt, in dem die geplante Vorgangsweise während der außerordentlichen Aktionärsversammlung, die am 11. März 2010 um 15 Uhr in den Büroräumen des Unternehmens in Vancouver, British Columbia stattfindet, beschrieben wird. Dabei geht es …
I. Ausgangssituation
Die ALAG Auto-Mobil GmbH & Co. KG teilte - nach entsprechenden Rundschreiben bzw. einen schrifltichen Beschlussverfahren im Sommer 2009 - zum Jahresende 2009 zunächst die Ergebnisse zum Beschlussverfahren mit, denen zufolge mit klarer Mehrheit der Jahresabschluss 2008 genehmigt sowie die Liquidation der „zwischen der ALAG Auto-Mobil GmbH & Co. KG sowie diversen atypisch stille Gesellschaftern bestehende mehrgliedrige atypisch stille Gesellschaft sowie – vorsorglich – eine eventuelle zwischen der ALAG Auto-Mobil GmbH …
… Anlegerberater bzw. die beratende Bank weiterlaufen und somit bis zum Abschluss eines finanzgerichtlichen Verfahrens bereits eine Verjährung von etwaigen Schadenersatzansprüchen wegen fehlerhafter Beratung eingetreten sein kann. Auf Grund der im Jahre 2007 erfolgten Rundschreiben der Fondsgesellschaft droht u.U. bereits ab dem 31.12.2010 eine Verjährung von Schadenersatzansprüchen.
Im Rahmen eines Anlegerberatungsvertrages muss der Anleger beispielsweise auf ein Verlustrisiko, das bis zu einem Totalverlust reichen kann, über steuerrechtliche Risiken, …