Die Deutsche Zeitwert GmbH beschäftigt sich als etablierter Full-Service-Partner ausschließlich mit dem Thema Zeitwertkonten. Als unabhängiger, mittelständisch geprägter Partner stellt das Unternehmen, Know-how un
Die Deutsche Zeitwert GmbH aus Neumünster in Schleswig-Holstein hat seit April 2012 einen neuen Geschäftsführer: Dr. rer. nat. Christoph Staabs. Der promovierte Ozeanograph hat während seiner beruflichen Laufbahn viel Erfahrung in der Informationstechnologie gesammelt. „Ich freue mich sehr auf diese spannende Aufgabe. Die Vorteile von individuellen Zeitwertkonten für Arbeitnehmer und Arbeitgeber haben mich sofort überzeugt“, nimmt der Software-Spezialist Staabs mit Tatendrang die Geschäftsleitung in seine Hand. „Mir ist es besonders wichtig, …
Seit zehn Jahren haben Arbeitnehmer einen Rechtsanspruch auf betriebliche Altersvorsorge. Viele nutzen das Angebot allerdings noch nicht. Besonders die jungen Arbeitnehmer zögern. Vor dem Hintergrund der demografischen Herausforderungen ist die betriebliche Altersvorsorge eine notwendige Ergänzung zur gesetzlichen Rente. “Individuelle Zeitwertkonten gehören zu den besonders gut durchdachten Instrumenten für die Altersvorsorge“, erklärt der Geschäftsführer der Deutschen Zeitwert GmbH, Dirk Carstens. Viele Arbeitnehmer können sich nicht vorstel…
Qualifizierte Mitarbeiter sind die Voraussetzung für den Erfolg eines Unternehmens. Von Unternehmen und Gewerkschaften wird der drohende Fachkräftemangel sehr ernst genommen. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) befürchtet dramatische Folgen für unsere Volkswirtschaft: Rund 400.000 Ingenieure, Meister und gut ausgebildete Facharbeiter fehlen den deutschen Unternehmen. Die Themen Qualifizierung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind entscheidend. Arbeitgeber werden zukünftig um die besten Mitarbeiter kämpfen und attraktive…
Große Vorteile für Arbeitnehmer und Arbeitgeber – Erwerbstätige können ab dem 1. Januar 2012 ihre pflegebedürftigen Angehörigen einfacher zu Hause betreuen: Dazu hat der Deutsche Bundestag am 20. Oktober 2011 das Familienpflegegesetz angenommen. Der pflegende Arbeitnehmer kann für bis zu zwei Jahre seine Arbeitszeit deutlich reduzieren und erhält während der Familienpflegezeit einen Gehaltsvorschuss, der nach der Pflegezeit wieder zu erwirtschaften ist. „In Kombination mit dem Modell Zeitwertkonten hat die Umsetzung dieses neuen Gesetzes für …
Neumünster, 31.10.2011 – Die berufliche Qualifikation ist oftmals entscheidend, ob ein Arbeitnehmer vorzeitig in Rente gehen muss. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Instituts für Soziologie der Freien Universität Berlin, des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA), des Robert Koch-Instituts (RKI) und des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW).
Die Gefahr einer Erwerbsminderung ist bei einer niedrigeren beruflichen Qualifikation höher
Gerade Arbeitnehmer mit einer niedrigeren beruflichen Qualifikation tragen ein er…
Neumünster, 21.09.2011 - Vier von fünf Arbeitnehmern in Deutschland (79 Prozent) fühlen sich in ihrer Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz eingeschränkt. Zu diesem Ergebnis kommt der Fürstenberg Performance-Index 2011 (FPI) des Hamburger Fürstenberg Instituts in Zusammenarbeit gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut forsa. Laut der Studie klagen knapp 70 Prozent der deutschen Arbeitnehmer über psychische und soziale Probleme, ca. 84 Prozent fühlen sich durch die Bedingungen am Arbeitsplatz überlastet – das sind ca. 24 Prozent mehr als im v…
Neumünster, 04.08.2011 - Viele Beschäftigte möchten vor ihrer Altersrente weniger arbeiten. Dabei stellt sich die Frage, wie ein vorzeitiges Ausscheiden aus dem Berufsleben finanzierbar ist, ohne Geldeinbußen hinzunehmen. Zeitwertkonten sind die Lösung. Zeitwertkonten sind ein innovatives Personalinstrument, von dem Arbeitnehmer in vielfältiger Weise profitieren. So können beispielsweise Arbeitnehmer, die über ein Zeitwertkonto verfügen, die letzten Jahre vor Rentenbeginn ohne Gehaltseinbußen in Teilzeit arbeiten.
Flexibler Übergang in die …
Neumünster, 01.07.2011 - Junge Menschen müssen sich auf längere Arbeitszeiten einstellen, denn die Debatte um das Renteneintrittsalter geht weiter. In einem Gutachten des Sachverständigenrates, dass soeben erschienen ist, empfehlen die „Wirtschaftsweisen“ bis zum Jahr 2045 das gesetzliche Rentenalter auf 68 Jahre anzuheben und bis zum Jahr 2060 soll das Renteneintrittsalter stufenweise auf 69 Jahre angehoben werden. Das betrifft Bürger, die nach 1977 geboren wurden. Aus Sicht der Ökonomen ist dieser Schritt angesichts der demographischen Entw…
Neumünster, 27.04.2011 – Laut einer aktuellen Studie des Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) sind im vergangenen Jahr in der deutschen Wirtschaft 15 Prozent mehr Überstunden geleistet worden als noch im Krisenjahr. Mit der Mehrarbeit in vielen Betrieben haben sich auch die Zeitwertkonten wieder gefüllt; die Arbeitszeitguthaben sind im Jahr 2010 im Schnitt um 3,7 Stunden aufgebaut worden; noch im Jahr 2009 waren sie um 8,4 Stunden geschrumpft. Viele Unternehmen hatten so in der Krise Entlassungen verhindern können. Jeder dritt…
Neumünster, 21.03.2011 - Am 8. Februar 2011 wurde in Berlin die "Charta für familienbewusste Arbeitszeiten" unterzeichnet. Mit der Charta bekennen und verpflichten sich Politik und Wirtschaft zum gemeinsamen Engagement für familienbewusste Arbeitszeiten als Instrument für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie und zur Sicherung von Fachkräften. Hochrangige Wirtschafts- und Arbeitnehmervertreter haben die Charta unterschrieben. Das Ziel der Initiative ist es, Arbeitgeber zu motivieren und dabei zu unterstützen, mehr flexible und fami…
Neumünster, 10.02.2011 – Rückwirkend zum 01.01.2011 werden die Gesellschaftsanteile der Deutschen Zeitwert GmbH von der Sauer Finance Holding GmbH, einer Unternehmung der Familie Dr. Klaus Murmann, an deren Tochterunternehmen die MS Management Systems GmbH verkauft. Im Zuge dieser Umstrukturierung kommt es zu einem Geschäftsführerwechsel. Dirk Carstens, Geschäftsführer der Management Systems, übernimmt zusätzlich die Geschäftsführung der Deutschen Zeitwert GmbH. Dirk Carstens ist Diplom Informatiker und hat langjährige Erfahrung im Bereich Ab…
München, 26.01.2011 – Aktuelle Studien, wie z.B. der „Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2010“, belegen immer wieder: Die meisten Arbeitnehmer würden gerne flexible Arbeitszeiten in Anspruch nehmen, sich eine persönliche Auszeit gönnen und vor 67 in Rente gehen. Zeitwertkonten sind hier ein geeignetes Instrument und setzen sich mehr und mehr durch. Wer als Arbeitnehmer frühzeitig beginnt, sich mittels eines Zeitwertkontos ein Wertguthaben aufzubauen, kommt diesem Wunsch ein großes Stück näher. –Dabei ist es entscheidend möglichst früh…
München, 04.10.2010 – Laut Statistischem Bundesamt ist oftmals der Beruf entscheidend, wenn Arbeitnehmer aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig in Rente gehen müssen. Arbeitnehmer, die in Hoch- und Tiefbauberufen gearbeitet hatten, gehen besonders häufig aus Krankheitsgründen in den Ruhestand (46,9 Prozent). Auch Angestellte aus Berufssparten wie Fliesenleger, Heizungsbauer und Polsterer (45,4 Prozent) sowie Maler und Lackierer (39,5 Prozent) gaben den Angaben zufolge ihren Beruf häufig aus gesundheitlichen Gründen auf. Wer aus Gesundheitsgrü…
München, 11.08.2010 – Seit 2008 ist das Pflegezeitgesetz in Kraft, das Arbeitnehmern die Möglichkeit gibt, sich bei einer längeren Pflege von bis zu sechs Monaten, ohne Entgeltfortzahlung von der Arbeit freistellen zu lassen.
Familienministerin Schröder geht mit ihrer „Familienpflegezeit“ noch einen Schritt weiter. Sie sieht vor, dass Arbeitnehmer ihre Angehörigen zwei Jahre lang bei halber Arbeitszeit pflegen können und dabei 3/4 ihres Gehalts beziehen. Den so gewährten Vorschuss sollen die betreffenden Arbeitnehmer anschließend abarbeiten, …
München, 13.07.2010 - Eine aktuelle Langzeitstudie des IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) zeigt, dass der demografische Wandel zu gravierenden Veränderungen beim Arbeitskräfteangebot führen wird. In beiden Teilen Deutschlands könnte die Unterbeschäftigung stark zurückgehen, bis 2025 rein rechnerisch auf rund ein Viertel des heutigen Niveaus. Wenn sich in den kommenden Jahren die geburtenstarken Jahrgänge nach und nach dem Rentenalter nähern, verschiebt sich die Alterstruktur. In Verbindung mit einer abnehmenden Zahl jüngerer…
München, 22.06.2010 – Für die gesetzliche Rente ist ein möglichst lückenloser und langer Erwerbsverlauf notwendig. Jeder Monat zählt, von der Berufsausbildung bis zum Ruhestand. Der Versicherungsverlauf im Rentenkonto wirkt sich auf die Höhe der Rente aus. Arbeitslosigkeit, Kindererziehungszeiten und ein später Berufseinstieg führen zu Lücken in der Erwerbsbiografie und mindern die Rentenansprüche. Eine aktuelle Studie, die von der Hans Böckler Stiftung gefördert wurde, gibt nun Aufschluss darüber, wie sich die Erwerbsbiografien zwischen 1984…
München, 20.05.2010 – Aktuelle Zahlen belegen, dass die Anzahl der erwerbstätigen Frauen seit Jahren kontinuierlich und stärker zunimmt als die der Männer. Deutschland steht mit einer Frauenerwerbstätigenquote von 66,1 Prozent im europäischen Vergleich mittlerweile hinter den skandinavischen Ländern, den Niederlanden und Österreich an sechster Stelle. Frauen streben heute häufig eine berufliche Tätigkeit bei gleichzeitiger Erfüllung familiärer Aufgaben an. Um frei über ihr Familien- und Erwerbsmodell entscheiden zu können, brauchen Arbeitnehm…
München, 14.04.2010 – Es gibt viele gute Gründe für Unternehmen Zeitwertkonten zu implementieren. Arbeitgebern wird ein wirksames Personalinstrument zur Arbeitszeitflexibilisierung und Steuerung der Altersstruktur im Unternehmen zur Seite gestellt und Mitarbeiter können die Gestaltung ihrer Lebensarbeitszeit gezielt auf ihre beruflichen und privaten Bedürfnisse abstimmen. Doch wie sicher sind Zeitwertkonten in Krisenzeiten? Was passiert, wenn die Firma Insolvenz anmelden muss und wie werden die Wertguthaben und sensiblen Mitarbeiterdaten eige…
München, 16.03.2010 – Das sich Zeitwertkonten als Personalinstrument in der anhaltenden Wirtschaftskrise bewährt haben, zeigt eine soeben erschienene Studie des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Demnach konnten durch den Einsatz von Zeitwertkonten und Kurzarbeit im Jahr 2009 über eine Million Jobs gesichert werden.
Die Zahl der Kurzarbeiter stieg 2009 sprunghaft an und lag im Jahresdurchschnitt über einer Million. Bei ihnen fiel gut ein Drittel der normalen Arbeitszeit aus. Auf alle Arbeitnehmer umgerechnet w…
Fast die Hälfte aller Neu-Rentner gehen mit finanziellen Einbußen in den Ruhestand - Langzeitarbeitslose trifft es besonders hart
München, 09.02.2010 – Fünfzig Prozent der Personen, die seit 2007 eine Altersrente direkt nach einer stabilen Beschäftigung beziehen, müssen Abschläge in Kauf nehmen. Dies zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeit und Qualifikation (IAQ, Altersübergangs-Report 2010-01) der Universität Duisburg-Essen. Der Grund dafür ist, dass die Altersgrenzen für den abschlagsfreien Rentenbeginn schne…