Peruanische Indianer aus dem Amazonasgebiet haben die Ausweisung des umstrittenen italienischen Priesters Miguel Piovesan gefordert. Sie werfen ihm "Rassismus und Aggression" in Zusammenhang mit seiner Unterstützung für den Bau einer Straße vor, die die Indigenen als "Todesstraße" bezeichnen.
Vater Miguel Piovesan, Gemeindepfarrer in der Kleinstadt Puerto Esperanza im Südosten Perus, hat eine Reihe einflussreicher Verbündeter mobilisiert, um seinen Plan einer Verbindungsstraße zwischen der Stadt und Perus Straßennetzwerk zu realisieren. Darunter …
… Berlin. Auch Christine Lüders, Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, sieht darin eine der zentralen Herausforderungen.
„Es ist die vermeintliche gesellschaftliche Vorstellung von Norm oder Normalität, die viele Menschen ausgrenzt“, sagte Lüders. Sexismus und Rassismus gehörten dabei zu den nach wie vor stärksten Ausgrenzungsmechanismen.
Sehr aufschlussreich sind auch erste Ergebnisse zum Thema Mehrfachdiskriminierung. Von denjenigen Teilnehmer_innen, die mehrfachzugehörig sind, geben 78,2% an, aufgrund von Mehrfachzugehörigkeiten in …
… und war 2009 erster Vorsitzender des Landesverbandes NRW. „Innenpolitik ist mein Steckenpferd, Innenminister Jäger muss abgelöst werden“, so Smolarz. Michael Paetau war während der Wahl in Südamerika und nahm per Videokonferenz teil. Ihm liegen besondere der Einsatz gegen Rassismus und die Gestaltung von Migration am Herzen.
Auch der Landesverband der Piratenpartei ist gut auf die heiße Phase des Wahlkampfes vorbereitet: Am vergangenen Wochenende wählten Piratinnen und Piraten in Münster auf dem Landesparteitag die Kandidaten für die Landesliste. …
… Bewegung, heißt Veränderung. Doch allzu lange schon stagnieren die politischen Institutionen, die staatlichen ebenso wie die zivilgesellschaftlichen. Nun präsentieren die Bürger die Rechnung: Parteienverdrossenheit, Wutbürgertum, aber auch das Erstarken von Sozialneid und Rassismus sind Symptome einer Gesellschaft, die ihre Vision verloren hat. Wo Selbstsucht statt Gemeinwohl regiert, wirken die zentrifugalen Kräfte einer entfesselten Ökonomie.
Der Politikwissenschaftler Serge Embacher sieht den Dreh- und Angelpunkt gesellschaftlichen Zusammen-halts …
… Teutschenthal hat sich in diesem Jahr am HALLIANZ-Spendenlauf "Startschuss für Toleranz" beteiligt, der am Mittwoch in Halle stattfand. Der Spendenlauf zugunsten hallescher Kinder- und Jugendprojekte für Demokratie und Toleranz ist Teil der Internationalen Woche gegen Rassismus, die noch bis zum 24. März läuft und vom Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend unterstützt wird.
Als international tätiger Hersteller sind für DIGITTRADE (www.digittrade.de) Toleranz und Engagement gegen Rassismus eine Selbstverständlichkeit. "Aus diesem …
Am internationalen Tag gegen Rassismus rufen Experten dazu auf, eine "reale Situation des Genozids" in Brasiliens Amazonasgebiet zu stoppen.
Die Experten warnen vor der Auslöschung der Awá-Indianer in Brasilien, sollten ihre Landrechte nicht geschützt werden. Ihr Land wird von Viehzüchtern und illegalen Holzfällern zerstört.
Die UN ruft heute dazu auf, dass die "Würde und Rechte" der Menschen weltweit respektiert werden. Allerdings leiden noch viele indigene Gemeinden unter ethnischem Hass.
Die Awá sind ein kleines Volk von etwa 355 Menschen, …
Bucherscheinung zu Neonazi-Mordserie
Mit Geleitwort von Claudia Roth, Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen
Berlin, 20.03.2012. Rechtzeitig zum Tag der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2012 erscheint das Buch:
Rechter Terror in Deutschland, Neonazi-Mordserie
Deutschland stand unter Schock... Nachdem bekannt wurde, dass ein Neonazi-Terrorzelle in Deutschland zehn Menschen ermordete, darunter neun Migranten und eine deutsche Polizistin, stellte sich die Frage: Wie war es möglich? Schlamperei, Kumpanei, peinliche Pannen, katastrophale …
… ein Film, welcher den Amnesty International Film-Preis (21.02.2012) gewinnt, nicht vor zweifelhaften politischen Aktionen geschützt wird auf einem Festival, das sich derlei sonst strikt verbittet, ist auch dann nicht nachvollziehbar, wenn Antiziganismus und Rassismus stillschweigend Tür und Tor geöffnet sind.
Aktuell werden in Ungarn Roma zu „kriminellen“ und „problematischen“ Unmenschen stilisiert, wird in Ekel erregender Weise Volksverhetzung betrieben. Tausende Roma flüchten nach Kanada; selbst die ehemalige Europaparlaments-Abgeordnete Viktoria …
… Montag setzte das Bündnis mit dem Mahngang „Täterspuren“ bereits ein Zeichen gegen Geschichtsrevisionismus und den Dresdner Opfermythos. Rund 2.500 Menschen begaben sich auf die Spuren der Täter des NS-Faschismus in Dresden. Im Anschluss blockierten über 6.000 Menschen den Fackelmarsch von rund 1600 Nazis. Am kommenden Samstag ist neben der Großdemonstration auch ein kulturelles Begleitprogramm geplant. Das Bündnis möchte damit den eigenen Erfolg feiern und zu weiterem Engagement gegen Rassismus und eine Umdeutung der deutschen Geschichte aufrufen.
… mit pauschalen antisemitischen Aussagen ans Licht der Öffentlichkeit gekommen. Infolge der heftigen Kritik innerhalb und außerhalb der Piratenpartei ist er noch Dienstagnacht von seinem Amt zurückgetreten.
Wir stellen hiermit nachdrücklich klar, dass Antisemitismus, Rassismus und sonstiges radikales Gedankengut weder in der Piratenpartei noch generell in einer Demokratie einen Platz haben. Auch werden entsprechende menschenverachtende Äußerungen nicht geduldet.
Am Freitag findet die konstituierende Sitzung des Kreisvorstandes Heidenheim statt. …
Morde aufklären, Opfer unterstützen, Rassismus bekämpfen - der bundesverband deutscher vereine & verbände veröffentlicht kommenden Montag zusammen mit vielen anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen auf der Bundespressekonferenz in Berlin eine gemeinsame Erklärung zum Thema Rechtsextremismus.
Die Mordserie und die Anschläge der rechtsextremen Terrorgruppe haben uns erschüttert. Unfassbar ist, dass die untergetauchte Gruppe mit Unterstützung eines breiten Netzwerks mehr als ein Jahrzehnt unbehelligt Gewalttaten begehen konnte.
Wir wollen …
… vorwiegend aus den Sowjetrepubliken deportiert worden waren. Veranstaltet vom Museumsverbund des Bezirksamts Pankow
- Fr., 27.Januar 2012, 18 Uhr, vor der Schönholzer Str. 10 (nahe Rathaus Pankow):
Gedenkkundgebung "Für ein tolerantes und gewaltfreies Miteinander, gegen Antisemitismus und Rassismus" aus Anlaß des Jahrestages der Befreiung von Auschwitz vor der ehemaligen Synagoge in Pankow. Mit Redebeiträgen des Pankower Bezirksbürgermeisters Matthias Köhne und eines Vertreters der Pankower VVN-BdA. Veranstaltet von der Kommission Bürgerarbeit Pankow und …
… das Programm "TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN" entschieden. Im zweiten Förderjahr werden zwölf Einzelprojekte mit der Gesamtsumme von 83 815 Euro gefördert. Die inhaltlichen Schwerpunkte sind neben der sozialen Integration, die Arbeit gegen Diskriminierung und Rassismus, zudem Projekte, die im Stadtteil stattfinden und als vierter Schwerpunkt, Projekte, die die Vielfältigkeit und Verschiedenheit der Menschen in Celle aufzeigen.
Folgende Einzelprojekte werden im kommenden Jahr gefördert: Capito e.V.: Externe Koordinierungsstelle; 2. Capito …
… das Bundesprogramm federführende Referat Integration der Stadt Celle hatte Schülerinnen und Schüler dazu aufgerufen, einen Slogan zu finden, der für Toleranz sowie ein soziales Miteinander in Celle stehen und mit dem eindeutig Stellung gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit bezogen werden soll.
Die Jury, der Begleitausschuss, hatte sich für folgende Vorschläge entschieden:
1. „Difference Rocks“, ein Vorschlag der Sozialassistentenklasse U 2 der Berufsfachschule Sozialassisten/-in Schwerpunkt Sozialpädagogik, Lobetalarbeit, Celle;
2. „Grünes …
… Menschen verloren in dieser Nacht ihr Leben, Millionen weitere Opfer von Antisemitismus sollten folgen.
Mi., 9. November 2011, 17.00 Uhr
Mahnmal in der Levetzowstrasse (Moabit): Kundgebung
"73 Jahre nach der Reichspogromnacht. Solidarität mit den Opfern des deutschen Antisemitismus und Rassismus." Auftaktkundgebung am Mahnmal Levetzowstrasse (U-Bhf. Hansaplatz, S-Bhf. Tiergarten) in Moabit mit der Zeitzeugin Andrée Leusink (geboren am 14. Mai 1938). Sie überlebte als verstecktes jüdisches Kind den Holocaust in Frankreich und der Schweiz. Heute ist …
… Völkermords nach Namibia (Drucksachen 17/6227 und 17/6813). Movassat weiter:
„Die menschenverachtende NS-Ideologie fiel nicht vom Himmel. Ihr grausamer Vorbote waren Jahrhunderte der Sklaverei und des Imperialismus – ideologisch flankiert durch einen tief im europäischen Denken verwurzelten Rassismus, dessen primäres Ziel immer schon die Hierarchisierung und Herabwürdigung von Menschen war. Auf ihm wurde das deutsche Kolonialreich blutig errichtet. In seiner Kolonie Südwestafrika verübte Deutschland seinen ersten Völkermord. Der bedenkenlose Raub und die …
… in der LINKSFRAKTION verbleibt. Fraktionslose Ratsmitglieder haben kein Antragsrecht und können somit kaum etwas bewirken. Mit seinem Austritt schwächt er nicht nur die Fraktion, sondern auch eine linke Politik für soziale Gerechtigkeit, für Frieden und Demokratie und gegen Rassismus in dieser Stadt.“
Tomás M. Santillán sieht im Austritt von Sirmasac und im Rücktritt fast des gesamten Ortsverbandsvorstands einen Bereinigungsprozess. „In einer jungen Partei gibt es immer auch Meinungsverschiedenheiten. Diesem Streit darf man nicht aus dem Weg gehen, …
… die Angehörigen der Opfer.
Auch der Musiker „2schneidig“ zeigt sich schockiert und betroffen von den Taten und Motiven des norwegischen Massenmörders – schließlich zeigt 2schneidig seit Jahren gesellschaftliches Engagement und setzt sich aktiv für Integration und gegen Rassismus ein.
Gerade Anfang Juni gestaltete 2schneidig das exklusive musikalische Rahmenprogramm einer Veranstaltung mit Bundespräsident Christian Wulff, der zu dem Thema „Wie viel Integration braucht die Demokratie?“ in der Dresdener EnergieVerbund Arena / Eisarena sprach und …
… machen.«
Die DKP Berlin spricht den Opfern, ihren Angehörigen sowie den norwegischen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, deren Jugendorganisation Ziel des Verbrechens war, ihre Solidarität aus. »Unsere Lehre aus den Ereignissen in Norwegen ist, gemeinsam mit allen Demokraten und Antifaschisten gegen alle Formen von Rassismus und Faschismus aufzutreten, wo auch immer sie sich zeigen. Die heutigen Proteste gegen die Provokation von 'Pro Deutschland' vor der norwegischen Botschaft waren ein Teil dieser antifaschistischen Aktionseinheit«, so Perschewski.
… Proschmann sofort und bereiteten spontan, mit Unterstützung der Schule, Flyer vor um sie an die gesamte Schülerschaft zu verteilen mit der Aussage „Unsere Schule ist kein Platz für Fremdenfeindlichkeit, Ausländerhass oder Diskriminierung. Wir stehen zur Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage!“ Zudem gingen die Schülervertreter und-vertreterinnen in die fünften und sechsten Klassen, um sie vor dem Einfluss rechtsextremistischer Kräfte zu warnen, „denn diese Jahrgänge sind am leichtesten zu beeinflussen“, so Schülervertreter Joscha Knolle.
„Hut …
… vor Ort tun, um Demokratie zu stärken? Solche Fragen stehen im Mittelpunkt auf der Internationalen Sommerschule vom 03. – 10.07.2011 in der Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein. „Wir wollen uns in verschiedenen Workshops erarbeiten, was die Ursachen von Rassismus und Vorurteilen sind und wie Handlungsmöglichkeiten zur Stärkung von Demokratie vor Ort aussehen können“, sagt Tim Scholz, Leiter des Seminars und Bildungsreferent der Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein.
Zahlreiche Organisationen aus den verschiedensten Ländern Europas und Nahost werden …
… und für gleichberechtigtes Miteinander am Arbeitsplatz sucht der Wettbewerb «Die
Gelbe Hand».
Die «Gelbe Hand» ist das Logo des Vereins «Mach meinen Kumpel nicht an».
Die «Gelbe Hand« steht für gelebte Integration, gegen Rassismus und Rechtsradikalismus.
Wettbewerbsbeiträge können sein
- Reportagen und Interviews
- Filme, Fotostorys
- Computeranimationen
- Grafiken, Poster, Postkarten
- Songs
Teilnahmeberechtigt sind Schülerinnen, Schüler und Klassen an Berufsschulen, Jugendliche, die sich in einer beruflichen Ausbildung befinden sowie Beschäftigte …
… überwiegenden liberalen Burschen-schaften legen Wert auf eine Differenzierung und bitten um eine sachliche und objektive Berichterstattung.“
Auch der Convent Deutscher Korporationsverbände (CDK) meldet sich durch seinen Vorsitzenden Sven-Patrick Schwarz zu Wort: „Studentenverbindungen sind ein Abbild der Gesellschaft. In vielen Verbindungen sind mittlerweile Frauen und Männer aktiv, die entweder selbst aus dem Ausland kommen oder Kinder von Einwanderern sind. Aus-grenzung und gerade Rassismus in allen seinen Formen wird definitiv von uns abgelehnt.“
… Veranstaltung „Schöner leben ohne Nazis – am Ort der Vielfalt Marzahn-Hellersdorf, findet zum dritten Mal in Folge statt. Das Bündnis aus Vereinen, Ämtern und Institutionen, Parteien, Gewerkschaften und Kirchen möchte mit diesem Fest ein Zeichen setzen, dass Rassismus, Homophobie, Rechtsextremismus und Nationalismus nicht zum gesellschaftlichen Konsens unseres Bezirkes gehören. Vielmehr sind wir ein Bezirk, in dem sich Menschen füreinander engagieren, in dem verschiedene Lebensentwürfe und Weltanschauungen ihren Platz finden. Genau das soll auf dem …
… Präventions- und Integrationsarbeit. Ob im Schwarzwald, an der Ostsee, im Ruhrgebiet oder an Oberschulen in Berlin: 2schneidig setzt sich gegen Drogen und Gewalt ein und gestaltet erfolgreich seit elf Jahren Sucht- und Gewaltprävention, Projekttage, Projektwochen, Anti-Rassismus-Seminare und Integrations-Workshops. Aber auch in Fächern wie z.B. Deutsch, Musik, Sozialkunde, Werte&Normen, Philosophie oder Sport gestaltet 2schneidig Unterricht, der Abwechslung in den Alltag vieler Schüler und Lehrer bringt, neue Denkanstöße gibt und mit viel Spaß …
… werden.“
Obwohl einige Batwa-Familien inzwischen neue Häuser bezogen haben, warten immer noch viele ohne Dach über dem Kopf auf Unterstützung, sagt COPORWA, Ruandas Batwa-Organisation. Die Batwa in Ruanda sehen sich im Alltag immer noch Diskriminierung und Rassismus gegenüber. Die meisten leben unter ärmlichen Verhältnissen als Lohnarbeiter oder Töpfer. Viele wurden aus ihrer Heimat in den Wäldern vertrieben, um Platz für menschenleere Nationalparks zu schaffen. ?
Lesen Sie diese Meldung online: http://www.survivalinternational.de/nachrichten/7311
… Präventions- und Integrationsarbeit. Ob im Schwarzwald, an der Ostsee, im Ruhrgebiet oder an Oberschulen in Berlin: 2schneidig setzt sich gegen Drogen und Gewalt ein und gestaltet erfolgreich seit elf Jahren Sucht- und Gewaltprävention, Projekttage, Projektwochen, Anti-Rassismus-Seminare und Integrations-Workshops. Aber auch in Fächern wie z.B. Deutsch, Musik, Sozialkunde, Werte&Normen, Philosophie oder Sport gestaltet 2schneidig Unterricht, der Abwechslung in den Alltag vieler Schüler und Lehrer bringt, neue Denkanstöße gibt und mit viel Spaß …
… muss nun endlich auch Einzug in den Sport halten. Es ist nicht länger hinnehmbar, dass Sportler ihre sexuelle Identität verbergen aus Angst, keinen Profivertrag mehr zu erhalten oder von den Tribünen aus beschimpft zu werden.
Wie schon beim Thema Rassismus erfolgreich praktiziert, muss der Homophobie in den Stadien und auf den Sportplätzen unserer Republik entschlossen entgegengetreten werden. Hier sieht die FDPBundestagsfraktion insbesondere die Bundesligavereine mit ihren Fanprojekten in der Pflicht. Erst wenn mehr Offenheit und Toleranz in die …
… Hütten wurden allerdings bereits zerstört, ohne dass neue bereitgestellt wurden.
Zu den am stärksten betroffenen Gruppen gehören die Batwa, die ohnehin die marginalisierteste Gruppe des Landes darstellen. Die Batwa sind in Ruanda täglich fest verwurzeltem Rassismus und Diskriminierung ausgesetzt.
In der Südprovinz Ruandas wurden Berichten zufolge in den letzten drei Monaten 30.000 strohgedeckte Hütten zerstört. Tausende Familien wurden obdachlos.
Der Gouverneur der Südprovinz rechtfertigte die Zerstörungen damit, dass „die Menschen anscheinend …
… europäischen Roma leben etwa drei Millionen in Bulgarien und Rumänien. Beide Staaten sind seit 2007 Mitglied der Europäischen Union. Somit haben die dortigen Roma das Recht, sich auch in anderen EU-Ländern anzusiedeln. Dennoch werden sie ausgegrenzt und abgeschoben.
"Dieser Rassismus muss umgehend beendet werden!", fordert Elke von der Beeck, Kuratoriumsvorsitzende von ethecon. Die Vertreibung und Deportation von Roma habe in Europa eine schlimme Tradition. "Aus den Fehlern der Vergangenheit muss endlich gelernt werden", fügt sie hinzu. Der Umgang …
Auch in diesem Jahr möchten die Organisatoren des „Marktes der Kulturen“ ein Zeichen für bürgerschaftliches Engagement und gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Demokratiefeindlichkeit setzen. Hierfür benötigen wir Ihre tatkräftige Unterstützung!
Der Markt der Kulturen wird am 28. Mai.2011 erneut auf dem Marktplatz in Pirna stattfinden. Durch reichhaltige Angebote verschiedenster Vereine, Institutionen und Nationalitäten sollen Toleranz für Menschen mit anderen kulturellen Hintergründen sowie Verständnis für deren Sitten und Gebräuche bei den Bürgerinnen …
… Aktion Zivilcourage e.V. im Rahmen der Kampagne „Die Sächsische Schweiz ist BUNT.“
Ein Briefkastenaufkleber mit der Aufschrift: „Bitte keine rassistischen und menschenverachtenden Schriften einwerfen!“
Mit dem Aufkleber an Ihrem Briefkasten kann Position bezogen werden. Gegen Rassismus und Antisemitismus. Für ein friedliches Zusammenleben - eine Kampagne zur aktiven und positiven Förderung von Toleranz, Menschlichkeit und Demokratie in der Region Sächsische Schweiz.
Flugblätter und Zeitungen mit menschenverachtendem Inhalt sind keine Seltenheit …
… zur Arbeit für Demokratie und Toleranz zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und Deutschland im Vordergrund.
Teil 3 des Austausches / der Vernetzung auf internationaler Ebene im Jahr 2010 ist die 4. Generalkonferenz der "Europäischen Städtekoalition gegen Rassismus" in Uppsala (Schweden). Marek Stahl, stellvertretender Vorsitzender des Vereins, und Jana Seidel, ehrenamtliche Projektkoordinatorin, werden sich vom 18.-19. November im Rahmen der Konferenz "Cities Promoting Equality and Solidarity" der Frage widmen - wie man auf Ebene der städtischen …
… am Ende der Welt leben, während Sie wissen, dass die Welt sich weiter entwickelt hat und so technologisch geworden ist.“
Mokailas jüngste Bemerkungen folgen einer Reihe von vorherigen Beleidigungen der Gana und Gwi durch Regierungsmitglieder, und sind Ausdruck des tief verwurzelten Rassismus in Botswana gegenüber den Indigenen.
Der Präsident Botswanas, Ian Khama, hatte 2008 in einer Rede an die Nation einen ähnlichen Kommentar gemacht, als er den Lebensstil der Gana und Gwi als „archaische Fantasie“ beschrieb. Im vergangen Jahr wurde eine Frau …
… Persönlichkeiten der Welt damit begonnen gemeinsam die charta192 zu schreiben und ihre Sichtweise zu den globalen Themen des 21. Jahrhunderts wie unter anderem Menschenrechte, Klimawandel, kulturelle und religiöse Globalisierung, Terrorismus, Energiefragen, Migration, Gleichberechtigung und Rassismus zu äußern.
„In diesen Tagen sehen wir am Beispiel der Migrationsdebatte in Deutschland wie wichtig gemeinsame Werte auf Grundlage der Akzeptanz einer interkulturellen, weltoffenen Gesellschaft sind. Durch die Themen- und Meinungsvielfalt soll die charta192 …
… niedere Instinkte. Da ist es gut, einigen historischen Tatsachen nochmals ins Auge zu sehen, um sich für seine eigene Position ein Update zu holen.
Pseudowissenschaftliche und empiristische Argumentationen dienten nämlich bereits den Nazis als Begründung für Rassismus als Staatspolitik. Begleiten Sie Herbert Hofmann bei seiner Bestandsaufnahme deutschsprachiger anthropologischer Zeitschriften, die sich auch aus der Zeit des Nationalsozialismus in der Bibliothek des Instituts fur Humanbiologie an der Universität Hamburg finden.
Vollziehen Sie mittels …
… wird. Mit dieser Eventreihe will die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte den interkulturellen Dialog und gegenseitigen Respekt fördern und Jugendlichen die Vorteile und den Wert von Vielfalt vermitteln. In Workshops und Seminaren zu den Themen Diskriminierung, Rassismus, Kinderrechte und Integration können sich die jungen Teilnehmer über ihre Rechte informieren und gemeinsam Lösungen und Verhaltensweisen erarbeiten, mit denen Vielfalt im Alltag gefördert und Vorurteilen angemessen begegnet werden kann. Der „Tag der Vielfalt“ richtet sich …
… werden. „Deshalb ist es wichtig, bei Neonazi-Demonstrationen den öffentlichen Raum durch ein breites Bündnis aller Demokraten in Anspruch zu nehmen und den Rechtsextremen deutlich zu machen, dass sie hier keinen Platz haben“, so der SPD-Politiker. Gleiches gelte ebenso für Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und natürlich auch gegen Gewalt von Links.
In diesem Sinne begrüßen die beiden Sozialdemokraten es sehr, dass nun eine breite Allianz von Vereinen, Verbänden und Parteien am Freitag, den 2. Juli 2010, klar Farbe für die Demokratie bekennt. Habersaat …
… Schirmherr der Kampagne. Einen weiteren Akzent setzten die Bundestagsabgeordnete Kirsten Lühmann aus Hermannsburg und Morwaeng Motswasele, Partnerschaftsreferent des ELM, zum Thema Jugendgewalt in Südafrika und Deutschland. Lühmann richtete dabei einen Appell gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit an die Besucher des fünfstündigen Kirchenbühnen-Programms. Sie unterstrich dabei, angesichts der aktuellen rechtsradikalen Umtriebe wie der zeitgleich stattfindenden Sonnenwendfeier in Eschede, dass der Widerstand dagegen vor allem auch von kirchlichen …
… beteiligen. So wurde für Donnerstag ein Gedenkmarsch zur Erinnerung der Befreiung des Faschismus angemeldet. Ab 13 Uhr wird dem Tag gedacht, welcher sich am 8. Mai zum 65igsten mal jährt.
Schülerinnen und Schüler planen eine Demonstration gegen Rassismus und Faschismus, welche ab 13.20 Uhr an der Gesamtschule Paffrath startet und in der Stadtmitte enden soll.
Andere demokratische Parteien und antifaschistische Organisationen wollen sich mit eigenen Aktionen an den Protesten beteiligen.
Landtagskandidat und Sprecher DIE LINKE. Bergisch Gladbach …
… an dieser Gegendemonstartion auf. Angesichts unserer geschichtlichen Vergangenheit sind alle aufrechten Demokraten mit Zivilcourage aufgrufen sich gegen Neonazis und Antisemitismus entschlossen zu wenden und dafür Sorge zu tragen, daß sich die Shoah nie wieder wiederholen kann. Rechtsextremismus, Antisemitismus, Intolleranz Rassismus und neonazistisches Gedankengut darf bei uns keinen Nährboden finden.
Nehmen Sie friedlich an der Gegendemonstration teil und kommen Sie nach Schweinfurt. Weitere Informationen unter www.schweinfurt-ist-bunt.de .
Die Dokumentation zeigt in über 5000 Einzelgeschehnissen die Auswirkungen des staatlichen und gesellschaftlichen Rassismus auf die betroffenen Flüchtlinge. Auf Menschen, die in der BRD Schutz und Sicherheit suchten und aufgrund der rassistischen Sondergesetze und des Rassismus der Gesellschaft körperlich zu Schaden kamen.
Anhand der vielen Einzelbeispiele wird deutlich, mit welcher Gewalt die gesetzlichen Vorgaben von Behörden, Gerichten, Polizei, medizinischem Personal und anderen umgesetzt werden und mit wieviel Willkür und Menschenverachtung …
Der Diskriminierungsschutz ist ein Menschenrecht und es ist ein Gebot der Demokratie, Menschen vor Diskriminierung zu schützen.
Anlässlich des Internationalen Antirassismustages am 21. März 2010 und vor der Landtagswahl in NRW fragen der Antidiskriminierungsverband Deutschland (advd) und das Kölner Forum gegen Rassismus und Diskriminierung die Politik, wie sie eine Antidiskriminierungskultur im Lande etablieren will.
Im August 2006 trat das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in Kraft, das zum Ziel hat, Benachteiligungen aus unterschiedlichen …
Stellungnahme des Flüchtlingsrats Baden-Württemberg anlässlich der Internationalen Wochen gegen Rassismus
Zu Beginn der Internationalen Wochen gegen Rassismus weist der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg deutlich hin auf die eklatanten Unterschiede, die hierzulande zwischen Flüchtlingen und Einheimischen immer noch gemacht werden. Der Koalitionsvertrag der Bundesregierung beinhaltet zwar, das Asylbewerberleistungsgesetz zu überprüfen. Jedoch ist bisher nichts geschehen, um der Ungleichbehandlung von Menschen, die in unserem Lande als Flüchtlinge leben, …
Eschborn, März 2010 – Bereits im zweiten Jahr ist Deutschlands führender Personaldienstleister Randstad offizieller Sponsor der ‚Internationalen Wochen gegen Rassismus 2010‘ und stärkt damit die Arbeit des Interkulturellen Rats. „Rassismus und Fremdenfeindlichkeit sind leider immer noch tagtägliche Realität in Deutschland und gehen daher uns alle etwas an“, so Heide Franken, Geschäftsführerin von Randstad Deutschland. „Wir beschäftigen Arbeitnehmer mit ganz unterschiedlichen kulturellen Hintergründen. Deswegen ist es uns besonders wichtig, eine klare …
„Die Hautfarbe eines Menschen hat in der Bundesrepublik Deutschland keine negativen Auswirkungen auf dessen gesellschaftliche und berufliche Chancen.“ Dieser Aussage stimmt mehr als jeder zweite befragte Bundesbürger nicht zu.
Dies sind Ergebnisse der täglichen Befragung "YouGov 12nach12" des Markt- und Meinungsforschungsinstituts YouGov. Befragt wurden über 1000 wahlberechtigte Deutsche.
Betrachtet man die drei bevölkerungsreichsten Bundesländer, ergeben sich nur geringe Unterschiede. In Bayern, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Hess…
… von ihnen auch Mord nicht ausschließt. So wurden seit 1990 etwa 140 Menschen von Nazis und Rassisten ermordet.
DIE LINKE tritt für eine solidarische Gesellschaft ohne Ausgrenzung ein, für offene, pluralistische Jugendklubs. Keine Freiräume für Nazismus und Rassismus!
Deshalb rufen wir alle Berlinerinnen und Berliner sowie Brandenburgerinnen und Brandenburger dazu auf, das „Bündnis gegen Rechts Königs Wusterhausen“ sowie die vielen engagierten Initiativen und Parteien aktiv vor Ort zu unterstützen.
Die Gegendemonstration beginnt um 11.00 Uhr in …
… - Dammtorstr. - Dammtorbahnhof - Edmund-Siemers-Allee - Grindelallee - Allendeplatz
Kundgebung: Bühne Terra Cultura um 17.30 Uhr mit Krista Sager und anderen
Politisch geht es auf der erstmaligen Karneval der Kulturen Demonstration gegen Fremdenfeindlichkeit, gegen den alltäglichen Rassismus und für mehr Gleichberechtigung zu, wenn Migranten und Einwanderer durch die Hamburger Innenstadt ziehen. Bis heute haben sich bereits rund 1500 Teilnehmer angemeldet, die besonders in Großformationen mit Gruppen bis zu 150 Personen dabei sind.
Schwerpunktthema …
… in Frage. 2001 initiierte sie die Gründung des Vereins der braune mob e.V., der ersten antirassistischen deutschen Media-Watch-Organisation (www.derbraunemob.de), für dessen Ziele sie sich als Vorsitzende aktiv einsetzt.
Auf der Grundlage ihrer langjährigen Erfahrungen als Antirassismus-Aktivistin entstand ihr Buch „Deutschland Schwarz Wei? (ISBN: 978-3-570-01008-2)
Wir sind mit den vielfältigsten Rassismen aufgewachsen. Im Kindergarten spielten wir „Wer hat Angst vorm schwarzen Mann“. Wir denken uns nichts dabei, wenn uns im Schuhgeschäft die …