… mittelfristigen Überarbeitung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs erhebliche zusätzliche Anstrengungen notwendig. Die Ergebnisse des Forschungsberichtes zeigen, wie die Qualität der pflegerischen Versorgung demenziell erkrankter Menschen verbessert und die Pflegekräfte in den Pflegeheimen unterstützt werden können.“
Einen Download zum Forschungsbericht finden Sie auf den Seiten des BMG (>>>http://www.bmg.bund.de/cln_041/nn_1133466/SharedDocs/Publikationen/Forschungsberichte/f007,param=.html )
Weitere Informationen zum Symposium und den vorgesehenen …
… verantwortbar, aber aufgrund ihrer Präsenz beim Patienten haftbar gemacht werden.“
Quelle: DPV >>> http://www.dpv-online.de/pdf/skandale_0807.pdf
Kurze Anmerkung (L. Barth):
Mit Verlaub – mit derartigen „Ablenkungsmanövern“ wird dem Berufsstand der Pflege ein gewaltiger Bärendienst erwiesen. Pflegekräfte werden „aufgrund ihrer Präsenz beim Patienten“ haftbar gemacht, auch wenn sie hierfür aufgrund „der versagten Finanzierung“ eigentlich nicht verantwortlich seien.
Hier offenbart sich ein Berufs- und Rechtsverständnis, dass in der Gänze …
… wurde und im übrigen dies nicht der erste Fall sei, der auf eine nicht fachgerechte Pflege durch osteuropäische Billigkräfte zurückzuführen ist.
Um es deutlich zu formulieren: Defizitäre Pflege ist nicht nur ein Problem osteuropäischer Arbeits- resp. Pflegekräfte und es stände der Pflegeprofession gut zu Gesichte, sich inmitten einer aktuellen Diskussion über ein offensichtliches bundesdeutsches Problem in der Pflege etwas Zurückhaltung aufzuerlegen. Auch wenn es dem Verband selbstverständlich vorbehalten bleibt, derartige Missstände zu kommentieren, …
… Ansinnen, im Wechsel, also ein Jahr angemeldet und im folgenden unangemeldet prüfen zu wollen, eher Unentschlossenheit. Heimbewohner, Heimbeiräte, Heimfürsprecher und Angehörige berichten, daß vor angemeldeten Heimbegehungen immer wieder hektische Betriebsamkeit zu beobachten ist. Und auch Pflegekräfte bestätigen, daß an solchen Tagen oft mehr Kollegen als sonst anwesend sind.
Wenn zudem Aufsichtsbehörden noch von Problemen berichten, Heime mit festgestellten gravierenden Mängeln schließen zu können, ist das kaum nachvollziehbar und muß sich dringend …
… sich die Marketing-Strategien einer "Discount-Pflege" sich nicht durchsetzen konnten. Die Aufgabe dieses Vorhabens darf allerdings nicht über die real existierenden Pflege-Probleme in Deutschland hinwegtäuschen. Denn es gibt schon jetzt Menschen, die teils als Hilfspflegekräfte in From von Praktikanten, Ehrenamtliche oder Ein-Euro-Jobbern mißbraucht werden - zu Lasten sozialversicherungspflichtiger, gut ausgebildeter Fachkräfte. Und es gibt schon heute Vermittler, die 24-Stunden-Pflegekräfte aus Osteuropa in Deutschland anbieten. Die Diskussion um …
… dokumentiert. Das System ermöglicht die Einbindung des Patienten in die Behandlung und verbessert dazu die Informationsbasis sowie die Kommunikation zwischen Arzt und Patient.
Auf der 34. Jahrestagung und Ausstellung versammeln sich professionelle Ausbildungs- und Pflegekräfte. Ziel ist es, innovative Ansätze für das Diabetes-Selbstmanagement vorzustellen, neue Hilfsmittel für eine verbesserte Behandlung zu präsentieren sowie vielversprechende neue Wege aufzuzeigen. Die AADE hilft Patienten ihre Grenzwerte zu identifizieren, Problemlösungen zu vereinfachen …
Seit 1999 vergibt die europäische Gesellschaft für Kardiologie ‚European Society of Cardiology’ (ESC) den Titel des ‚ESC Nurse Fellows’. Bisher dürfen sich weltweit lediglich 66 Personen so nennen. Der Titel wird von der ESC an Pflegekräfte verliehen, die sich durch ihre Arbeit im Fachgebiet Kardiologie besonders hervorgetan haben. In diesem Jahr waren es fünf Frauen und drei Männer, die auf diese Weise geehrt wurden. Darunter befindet sich nur ein Deutscher: Der Bottroper Michael Jacobs, der in der Klinik für Kardiologie und Angiologie des Essener …
… http://www.openpr.de/news/146768/Pflegenotstand-in-deutschen-Kliniken.html
In den Krankenhäusern wird derzeit die wichtige Debatte geführt, wonach die Pflege zukünftig Teile ärztlicher Tätigkeiten in Prozesssteuerung, Beratung, Diagnostik und Therapie übernehmen soll. Damit könnten die Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte durch die Übernahme von weiteren verantwortungsvollen Tätigkeiten nachhaltig verbessert werden, wobei aber parallel hierzu die Arbeitsbelastung der Pflege bei gleichzeitiger Personalverknappung steigen würde.
Einen Lösungsvorschlag bietet die Uniklinik Münster …
… und wird von uns gefördert. Wenn wir gemeinsam die Versorgung der Patienten verbessern wollen, so kann dies nicht dadurch geschehen, dass einige Vertreter der Pflegeverbände der irrigen Meinung sind, ärztliche Tätigkeiten ließen sich einfach auch von Pflegekräften übernehmen. Es geht nicht um machtpolitische Strukturhoheiten, sondern einzig um die Frage: Wie erreichen wir die bestmögliche Versorgung der Patienten? Pflegekräfte und Ärzte erfüllen hier wichtige Aufgaben. Schnittstellenmanagement meint aber nicht die Übernahme von fachfremden Aufgaben …
… 60-Jährigen unter chronischer Mangelernährung. Davon leben 1,3 Millionen zu Hause und 330.000 in Altenpflegeheimen. Im Rahmen der in Bonn von Deutscher Seniorenliga e.V. (DSL) und Pfrimmer Nutricia gestarteten bundesweiten Initiative werden Angehörige, Betreuende und Pflegekräfte nachdrücklich dazu aufgefordert, Hinweise auf Mangel- und Unterernährung ernst zu nehmen und notwendige Maßnahmen zur Verbesserung des Ernährungszustandes zu ergreifen“.
Die DSL hat hierzu die Broschüre „Mangelernährung im Alter“ mit umfassenden Informationen sowie einem …
… behandlungspflegerischen Fragen zu überschreiten und somit wohnortnah auch die Versorgung von Pflegebedürftigen mit einem spezifischen behandlungspflegerischen Bedarf sicherstellen zu können.“ Dies ist eindeutig ein Weg in die falsche Richtung! Es ist zu hoffen, dass insbesondere Pflegekräfte nicht die Leistungsgrenzen des Heimes überschreiten, um sich ggf. so kurzfristig „Wettbewerbsvorteile“ zu verschaffen. Die vermeintlichen Vorteile könnten durch die beachtliche Risiken im Falle eines Haftpflichtfalles genau das Gegenteil von dem bewirken, was sich …
… bis zu 75 Prozent durchgeführt werden. Bei einem Pflegeheim mit 60 Bewohnern kann auf diese Weise der Arbeitseinsatz im Monat um bis zu 120 Stunden reduziert werden. Durch den verringerten Zeitaufwand für die Dokumentation können sich die Pflegekräfte intensiver den Menschen widmen und darüber hinaus die Personalkosten spürbar gesenkt werden.
Informationen zu caredia können kostenlos über die Service-Hotline 0800 – 8888 100 oder im Internet unter www.caredia.de abgerufen werden.
Weitere Infos finden Sie im Internet unter: http://www.telcat.de
Für …
… Alltagsstress besser bewältigen und mit der fortschreitenden Erkrankung ihrer Angehörigen umgehen. Dieses Regenerationsprogramm können pflegende Angehörige genießen und ohne Sorge abschalten. Denn ihre demenzkranken Partner werden in unmittelbarer Nähe durch qualifizierte Pflegekräfte bestens betreut und nach den neuesten Methoden etwa durch Erinnerungsarbeit und Ergotherapie gefördert. Neben dieser Erholung voneinander bietet der Tandem-Urlaub durch eine Vielzahl gemeinsamer geselliger Aktivitäten auch Erholung miteinander.
„Mit dem ‚Tandem-Urlaub’ …
… Gesundheitswesen. Auch hierzu sind Sie herzlich willkommen, wenn wir diese Frage gemeinsam mit gesundheitspolitischen Experten in einer aktuellen Stunde diskutieren wollen.
Parallel zum Programm des 11. Interdisziplinären Nürnberger Symposiums findet in diesem Jahr wiederum eine Fortbildungsveranstaltung für OP-Pflegekräfte statt: OP Pflege im Blickpunkt: Aktuelles aus Pflege – Chirurgie – Technik – Hygiene. Wir sind uns sicher, dass das Programm des 11. Interdisziplinären Nürnberger Symposiums Ihr Interesse findet und würden uns sehr freuen, wenn wir …
Chefarzt Dr. med. Herbert Muschweck und sein Diabetes-Schulungsteam laden unter der Schirmherrschaft des Krankenhausfördervereins Altdorf am 06. Juli 2007 zur 13. Auflage der Diabetiker-Informationsveranstaltung ein. Alle Diabetiker, deren Angehörige, Pflegekräfte und Interessierte sind dazu herzlich willkommen.Die Experten werden sich bei der diesjährigen Tagung mit Prävention, Diagnostik und Therapie des Diabetes mellitus beschäftigen.
Veranstaltungsort:
Stadthalle Altdorf
Programm:
ab 15.00 Uhr
Besichtigung der Informationsstände des Schulungsteams …
… Patienten.
Patientenschutz-Vereinigungen und Anwaltskollegen erklären die nicht hinreichenden und insbesondere auch nicht einheitlichen Hygienestandards in einigen deutschen Kliniken zu einem ernsthaften Problem.
Vermeidbare Infektionsgefahren werden in Krankenhäusern auch bei Arbeitsmitteln für Ärzte und Pflegekräfte nicht konsequent aus dem Klinikalltag verbannt. Meistens werden in Kliniken, die EDV auch am Patientenbett einsetzen, Geräte benutzt, deren Tastaturen sich nicht desinfizieren lassen und deren Lüfter Keime über Patientenzimmer verteilen …
… denen Teilnehmer ihre kritischen Ereignisse schildern und auf Antworten hoffen.
Von daher ist es unverständlich, weshalb etwa der Pflege-Selbsthilfe-Verband das vom KDA und dem BGM geplante Internetforum als ein „Jammerportal für gebeutelte Pflegekräfte“ bezeichnet.
Vgl. dazu >>> http://www.pflege-shv.de/Internetforum%20KDA.htm
Es geht um die Etablierung einer akzeptablen „Fehlerkultur“ in der Altenpflege und nicht um eine medienwirksame Schelte, wie zuhauf betrieben. Die Diskreditierung des geplanten Fehlerberichts- und Lernsystem in …
… über das Bein. Außerdem besitzt der VACO®diaped eine durchdachte Abrollsohle, die das Gehen erleichtert. Das System ist leicht zu öffnen und im Handumdrehen wieder zu verschließen.
Für die Versorgung durch den Pflegedienst oder das Krankenhaus bedeutet das:
Es wird wertvolle Pflegezeit gespart. Der Patient ist schneller wieder mobil und das Gesundheitssystem ist entlastet.
OPED bietet Weiterbildung für Pflegekräfte. Das nächste Pflegesymposium findet am 18./19. Mai 2007 bei OPED in Valley statt
OPED GmbH, Mühlbachweg 2, 83626 Valley, www.oped.de
… Nach „Abgezockt und todgepflegt“ und „Alt und abgeschoben“ wird seit Februar diesen Jahres die Gesellschaft mit der Frage konfrontiert „Wohin mit Vater? “ und es scheint nur noch einen Ausweg zu geben: der Weg in die Illegalität, in dem man/frau Pflegekräfte „schwarz“ beschäftigt. Der „Mord auf Raten“ wird also in den Pflegeheimen aktiv weiterbetrieben und es stellt sich die Frage, ob unsere Gesellschaft ein Heer an pathologischen Straftätern beherbergt, die im Schutze von Alteneinrichtungen unbehelligt ihr „Handwerk“ nachgehen können. Nur vereinzelt …
24. März 2007. Wenn Ärzte oder Pflegekräfte sich an gebrauchten Instrumenten verletzen, etwa an einer Spritze, dann spricht man von Nadelstichverletzungen. Auch kleinste Stiche können gefährliche Erreger wie das Hepatitis-B-Virus, das Hepatitis-C-Virus oder das HI-Virus übertragen. Aber nicht nur das Gesundheitsrisiko ist sehr hoch. Nadelstichverletzungen kosten viel Geld. Anlässlich der 47. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V. (DGAUM) stellt Dr. Andreas Wittmann heute aktuelle Berechnungen der Bergischen …
… von bis zu 75 Prozent durchgeführt werden. Bei einem Pflegeheim mit 60 Bewohnern kann auf diese Weise der Arbeitseinsatz im Monat um bis zu 120 Stunden reduziert werden. Durch den verringerten Zeitaufwand für die Dokumentation können sich die Pflegekräfte intensiver den Patienten widmen und darüber hinaus die Personalkosten spürbar gesenkt werden.
Informationen zu caredia können kostenlos über die Service-Hotline 0800 – 8888 100 oder im Internet unter www.caredia.de abgerufen werden.
Für redaktionelle Fragen wenden Sie sich bitte an:
TELCAT MULTICOM …
Annette Holthöfer, Krankenschwester und Rechtsanwältin, hat auf dem Konress Pflege 2007 Rahmenbedingungen für Pflegekräfte aller Bereiche der Kranken- und Altenpflege gefordert, die Rechtsschutz und Rechtssicherheit für das Pflegepersonal bieten.
Holthöfer erklärte hierzu, dass Pflegekräfte „Diener zweier Herren“ sind:
„Zum einen sind sie gegenüber ihren Patienten/Bewohnern verpflichtet, eine qualitativ hochwertige Pflegeleistung zu erbringen, wobei erwartet wird, dass sie ähnlich eines 'Anwaltes der Pflegebedürftigen' deren Interessen vertreten. …
Die Einführung der diagnosebezogenen Vergütung in Krankenhäusern (Diagnosis Related Groups - DRGs) hat auch Veränderungen in der Pflege bewirkt. Diese Veränderungen haben aus Sicht der Pflegekräfte Verschlechterungen ihrer Arbeitsbedingungen mit sich gebracht: Durch eine Abnahme der Selbstbestimmungsmöglichkeiten bei der Arbeit und die verstärkte Erfahrung, mehr unnötige Aufgaben wie Küchen- und Hausarbeit erledigen zu müssen. Für die Genesung der Patienten erscheint problematisch, dass der zeitliche Aufwand der Pflegenden für direkte und gezielte …
… des RKI aus dem Jahre 1999* hingewiesen.
Neu ist allerdings ein potenzieller Keim-Verteiler: Fast unbemerkt hat dieser in vielen Krankenhäusern Einzug gehalten. Zunehmender Kostendruck der vergangenen Jahre erfordert, die Arbeitsorganisation der Ärzteschaft und Pflegekräfte in Kliniken zu optimieren. IT-Lösungen wie das Krankenhaus-Informationssystem (KIS), die Elektronische Patientenakte (EPA) oder die Elektronische Pflegedokumentation lösen die Krankenakte auf Papier ab. Zur effektiven Nutzung dieser Arbeitsmittel werden meist handelsübliche …
Wir haben darüber berichtet, dass Vincentz.net eine Online – Umfrage zum folgenden Thema durchgeführt hat.
„Viele qualifizierte Pflegekräfte halten ihre Arbeit für unterbewertet, so DPR-Präsidentin Marie-Luise Müller kürzlich während eines Pflegekongresses. Erforderlich seien mehr Kompetenzen. Wie ist Ihre Meinung?“
Das Ergebnis der Umfrage liegt zwischenzeitlich vor.
Qualifizierte Pflegekräfte müssen mehr Verantwortung bekommen. Gerade mit Einführung der elektronischen Gesundheitskarte sollten auch sie Zugriff auf Patientendaten erhalten und …
„Viele qualifizierte Pflegekräfte halten ihre Arbeit für unterbewertet, so DPR-Präsidentin Marie-Luise Müller kürzlich während eines Pflegekongresses. Erforderlich seien mehr Kompetenzen. Wie ist Ihre Meinung?“
Wenn Sie mögen, können auch Sie Ihre Stimme abgegeben. Das vorläufige Ergebnis ist interessant! (Stand 22.07.07: 10.55 Uhr).
1.) Qualifizierte Pflegekräfte müssen mehr Verantwortung bekommen. Gerade mit Einführung der elektronischen Gesundheitskarte sollten auch sie Zugriff auf Patientendaten erhalten und mehr Kompetenz bei der Integrierten …
… Wagner weiter. In vielen Heimen wird es wegen des Kostendrucks für das Personal immer schwerer, eine gute Betreuung für die Bewohner zu leisten. Es sei zu wenig ausgebildetes Personal für zu viele Bewohner verantwortlich. Dies überfordere viele Pflegekräfte im Pflegealltag. „Das ist aber nicht die Schuld der Pflegekräfte, sondern ein Versäumnis der Träger, aber vor allem der Politik, die Heimbetreiber nicht ausreichend mit Mitteln versorgen.“
Quelle: Artikel DBfK - Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe v. 20.02.07
http://www.dbfk.de/index.php?subaction=showfull&id=1171960246&archive=&start_from=&ucat=10&
Kurze …
… in Bad Abbach ein neues Knie- oder Hüftgelenk bekommen, ihre Anschlussheilbehandlung im benachbarten Rehazentrum antreten. Lange Anfahrten, die für frisch Operierte oft beschwerlich sind, entfallen. Zudem steigt die Qualität der medizinischen Versorgung, da Ärzte und Pflegekräfte des Rehazentrums ihre Therapiemaßnahmen optimal mit dem jeweiligen Operateur abstimmen können. Und das auf höchstem medizinischen Niveau, denn die Akutkliniken sind in den Forschungs- und Lehrbetrieb der Universität Regensburg integriert.
„Damit ist der bestmögliche Operationserfolg …
Um Denkanstöße für eine verantwortungsvolle Prüfung des Einsatzes und einen verantwortungsvollen Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen in der Pflege zu geben, wurde der Leitfaden "Verantwortungsvoller Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen in der Pflege" erarbeitet und vom Bayerischen Sozialministerium ins Internet gestellt.
Der Leitfaden kann auf den Seiten des Bay. Sozialministeriums kostenlos herunter geladen werden.
>>> http://www.stmas.bayern.de/pflege/pflegeausschuss/fem-leitfaden.htm
Vgl. dazu auch die Pressemitteilung von Ch…
„Die Pflegeberufe beanspruchen mehr Verantwortung. Sowohl in der Integrierten Versorgung, wie auch beim Zugriff auf elektronische Patientenakten und bei der Verordnung von Hilfsmitteln wollen Pflegekräfte Ärzten gleichgestellt werden.“ Das hat die Präsidentin des Deutschen Pflegerates Marie-Luise Müller letzten Freitag in Berlin auf einem Fachkongress gefordert.
Quelle: Ärzte Zeitung >>>
http://www.aerztezeitung.de/docs/2007/01/29/016a0601.asp?cat=/politik/gesundheitssystem_uns
Kurze Anmerkung (L. Barth):
Das Engagement der Präsidentin …
… Rechtsmeinung von Klie in seinem Lehrbuch „Rechtskunde – Das Recht der Pflege alter Menschen (8. Aufl. 2006, S. 116, 117) übersieht hierbei, dass mit Blick auf die ärztlichen Assistenztätigkeiten durch das Pflegepersonal eine eigenständige Verantwortung für die Anleitung und Überwachung der Pflegekräfte für den Träger nicht begründet werden kann, da es sich hierbei um originär ärztliche Aufgaben handelt. Hier findet in letzter Konsequenz nur eine Haftungsverlagerung statt, da Klie selbst davon ausgeht, dass mit Blick auf diese Pflichten sich die Träger eines …
Was sollten Pflegekräfte über die ärztlichen Aufklärungspflichten wissen?
Pflegekräfte reklamieren zunehmend für sich einen Aufgabenbereich, der ausschließlich ihnen vorbehalten ist. Über die Etablierung der sog. Vorbehaltsaufgaben wird der Versuch unternommen, sich bewusst von dem ärztlichen Kompetenzbereich abzugrenzen. Nehmen wir diese Entwicklung ernst, so kann dies freilich nicht ohne Folgen für die Aufklärungspflichten sein. Bisher schuldete ausnahmslos der Arzt die Aufklärung und diese wahr keiner Delegation auf das nachgeordnete nichtärztliche …
… in Deutschland bislang einmalig", betont Tim Siggelkow vom Veranstalter CTS - Congress Organisation. Siggelkow, dessen eigene Mutter mit Demenz lebt:: "Wir hoffen sehr, dass der Kongress dazu beiträgt, Angehörige und Menschen unterschiedlicher Berufsgruppen wie Pflegekräfte, Ärzte und Forscher zu vernetzen.“
Ehrenamtliche "Heim-Mitwirker" wie Heimfürsprecher, Heimbeiräte, „Multiplikatoren“, die sich für die Heimbewohnerinteressen einsetzen, zahlen mit nur 50 statt 160 Euro deutlich ermäßigten Eintritt für beide Kongresstage bei Anmeldung bis spätestens …
Zunächst ist ganz allgemein anzumerken, dass das Injektionsthema durch die Altenpflegekräfte über Jahre hinweg die Profession beschäftigt und hierzu verschiedene Lösungsansätze in der pflegekundlichen Literatur angeboten werden. Zudem sind mit der Weigerung, subkutane Injektionen vorzunehmen, bedeutsame arbeitsrechtliche Fragen aufgeworfen, die u.a. bei einer beharrlichen Weigerung zur Aufkündigung des Arbeitsverhältnisses führen können.
In der pflegekundlichen Rechtsliteratur wird überwiegend die Auffassung vertreten, dass „angesichts der Einfachheit …
Das Bundesgesundheitsministerium will ein Modellprojekt finanzieren, bei dem Pflegekräfte anonym in einem Internetforum über Pflegemissstände berichten sollen…
Quelle: CareLounge >>> online lesen: http://www.carelounge.de/pflegeberufe/news/news_ansehen.php?meldungID=1727
Anmerkung von L. Barth:
„Arbeitgeber sollten verstärkt anerkennen, dass „Whistleblower“ (englisch für Skandalaufdecker, wörtlich „Pfeifenbläser“ bzw. „Alarmschläger“) aus den eigenen Reihen nicht Nestbeschmutzer sind, sondern häufig für ihre Arbeitgeber wichtige Insider-Informationen …
… aus haben können, hat der schreckliche Fall und vermeidbare Tod des kleinen Kevin aus Bremen gezeigt. Wir brauchen keine weiteren Fälle und negativen Schlagzeilen, nun aus dem Alten- und Pflegeheimbereich!
Um festzustellen, welche bisherigen Erfahrungen Heimleitungen, Pflegekräfte, Bewohner, Heimbeiräte, Angehörige und Betreuer mit reduziertem Personalbestand im Heimleitungsbereich schon jetzt gemacht haben, rufen wir zur Teilnahme an unserer Online-Umfrage auf. Wie gut oder schlecht sind die verbliebenen Heimleitungen dann noch erreichbar? Wie …
… äußerte sich auch Europachef Dave Marsh zum Erfolg der Sunrise Domizile in aller Welt. Vom neuen Oberurseler Haus werden positive Impulse für die im Taunus wohnenden Senioren ausgehen. Das Angebot der Pflegedienstleistungen von Sunrise setze ganz neue Standards. Gut qualifizierte Pflegekräfte werden sich um die Bedürfnisse aller Bewohner kümmern. Dazu passt auch das wunderschöne Gebäude im Herzen der Stadt, welches dem lange verwaisten Epinayplatz wieder zu harmonischer Gestalt und Leben verhilft.
Das Domizil soll künftig rund 110 Senioren ein neues …
… Länderrecht", wiesen Ehrenamtlichen in der Heim-Mitwirkung mit großer Sorge auf die bereits jetzt von Heimbetreibern teils unterlaufene Fachkraftquote hin. So würden immer mehr Zeitarbeitskräfte von neu gegründeten Leiharbeitsfirmen im Pflegebereich eingesetzt. Dabei komme es auch vor, daß Pflegekräfte am Wochenende in einem Heim eingesetzt würden, in dem sie noch nie zuvor waren. Es komme auch vor, daß solche, meist nur befristet und auf 400 Euro-Basis Beschäftigten, mehrere Arbeitsschichten für unterschiedliche Arbeitgeber nacheinander antreten müssen. …
… handschriftlich laufend in einer Akte Kundendaten, überträgt danach mehr als 50 Prozent seiner Aufzeichnungen am Computer in eine Softwareanwendung und aktualisiert anschließend mit Buntstiften in der Papierakte ein Diagramm, um einen Teil der Notizen zu visualisieren?
Ärzte und Pflegekräfte im Krankenhaus machen das jeden Tag.
In welchem produzierenden Unternehmen werden jeden Tag gedruckte Karten verteilt, auf denen Mitarbeiter ankreuzen, was morgen produziert wird, um dann die ausgefüllten Karten einzusammeln und im Anschluss zum Produktionsleiter zu …
… und wies auf die notwendige Finanzierbarkeit hin. Dabei könne eine intelligente Entbürokratisierung in der Pflege – insbesondere bei der Dokumentation - helfen, Kosten zu senken. In diesem Zusammenhang war der Hinweis des Moderators interessant, daß viele Pflegekräfte in solchen Fällen dazu neigen, zusätzliche „Hilfs“-Dokumentationen anzulegen. Sie seien unsicher, ob die reduzierte Form ausreiche. Dabei sei es eindeutig so, daß es eine deutliche Diskrepanz zwischen der entbürokratisierten Form der Dokumentation und vorliegenden Grundsatzurteilen …
… Durchführungsverantwortung unterschieden.
Gilt dies aber auch für die Aufklärung?
Mit der neuen Reihe zur Interaktiven Fortbildung möchte das IQB jeweils monatlich praktische Fälle und Kurzthemen vorstellen, anhand derer das notwendige Wissen vertieft werden kann.
"Was sollten Pflegekräfte von der ärztlichen (pflegerischen?) Aufklärungspflicht wissen?" lautet das erste Thema der Fortbildungsreihe.
Aus der Reihe der Praktische Fall ist ein Sachverhalt zur Sturzproblematik in einer stationären Alteneinrichtung geschildert, der aus der Gerichtspraxis entlehnt ist!
Wir …
… Dürfen immer mehr "Billigkräfte" in der Pflege eingesetzt werden?
- Was wird mit den bisherigen baulichen Mindeststandards?
- Sind Qualitätseinbußen unvermeidbar?
- Werden die Heimkosten weiter steigen?
Kurz:
- Wird Billigpflege zum Standard?
Heimbetreiber, Pflegekräfte, Heimbewohner, Angehörige, Betreuer und Interessierte sind verunsichert. Verläßliche Antworten von politischer und verantwortlicher Seite sind gefragt.
In Bremen haben die Ehrenamtlichen in der Heim-Mitwirkung das Thema aufgegriffen. Im Rahmen der Woche des Bürgerschaftlichen …
In Zeiten einer allgemeinen Wertediskussion über fundamentale Fragen in unserer säkularisierten Gesellschaft scheint es in Mode zu kommen, die Ethik als Supergrundrechtsschranke einführen zu wollen.
Jüngstes Anwendungsbeispiel war der öffentlichkeitswirksame Ärztestreik des Marburger Bundes.
Heerscharen von bereichsspezifischen Berufsethikern, gekennzeichnet durch einen beachtlichen Missionierungseifer und insbesondere dem Gemeinwohl aller Beschäftigten in einem Krankenhaus (scheinbar) verpflichteten Gewerkschaftsvertreter versuchten mit me…
Die Betreuung eines multimorbiden Alterspatienten finden in aller Regel in einem multiporfessionellen Team statt. Dies gilt sowohl für die stationären Alten- aber auch Krankenpflegeeinrichtungen, z.B. Krankenhäuser
Mit der zunehmenden Professionalisierung der Pflegekräfte stellt sich daher bei pflegerischen Defiziten die Frage nach dem Haftungsschuldner. Dies gilt auch mit Blick auf die anstehende Gesundheitsreform. Es ist beabsichtigt, die nichtärztlichen Assistenzberufe bei ihrer Integration in den Heilbehandlungsprozess über den bisherigen Rahmen …
… Nordrhein, Dr. Frank Diener, Geschäftsführer der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, und Mathias Redders, Referatsleiter im NRW-Gesundheitsministerium.
Die Veranstaltung richtet sich an interessierte Bürgerinnen und Bürger, aber auch Angehörige der Gesundheitsberufe wie Arzthelferinnen oder Pflegekräfte. Fragen zur elektronischen Gesundheitskarte beantworten nicht nur die Teilnehmer der Diskussionsrunde, sondern auch Mitarbeiter der IT-Unternehmen, die ihre Lösungen und Angebote rund um das Gesundheitswesen in einer begleitenden Ausstellung im …
Immer mehr Arbeitsuchende versuchen über Stellenbörsen im Internet eine Beschäftigung zu finden, diese Entwicklung hat auch bei den Pflegeberufen nicht halt gemacht.
Leider ist es oft so, das die großen Stellenbörsen für Pflegekräfte wenig Erfolg bringen. Es gibt zwar spezialisierte Anbieter, die den Pflegemarkt deutschlandweit abdecken, doch ist eine Suchanfrage für Arbeitgeber oft teuer, Kosten von bis zu 600 Euro sind nicht ungewöhnlich!
Genau aus diesen Gründen hat Patrick Wiek, Berater und Fortbilder in der Altenhilfe, auf seiner Website eine …
… Versorgung der ihnen anvertrauten Menschen gewährleisten.
Oft ist es für Angehörige/Betreuer aber nicht einfach dieses zu beurteilen.
Wenn z.B. die von Ihnen betreute Person selbstständig keine Auskunft mehr geben kann, sind Sie in der Regel auf die Aussagen der Pflegekräfte angewiesen, um sich Ihr eigenes Urteil zu bilden.
"Aus meiner eigenen Erfahrung weiß ich, dass es dann nicht immer einfach ist, objektiv zu urteilen" sagt Patrick Wiek, selbstständiger Qualitätsbeauftragter in der Altenhilfe.
"Bei Mängeln, sofern man sie als Laie erkennt, …
… auch in diesem Fall: Die hohen Zimmertemperaturen während der Hitzeperiode der vergangenen Wochen waren für einige Heimbewohner geradezu unerträglich. Das veranlaßte ehrenamtlich engagierte Interessenvertreter von Heimbewohnern zu der Suche nach kostengünstigen und praktikablen Lösungen.
Angehörige, Heimbewohner und Pflegekräfte berichteten jüngst von teils bis zu 40 Grad Celsius in manchen Bewohnerzimmern. Um dem zu begegnen, wurden die Bewohner tagsüber in etwas kühlere Räume gebracht. Das ist für Menschen, die ihre Ruhe haben oder in ihrem Zimmer …
… aus den Apotheken beschafft werden müssten.
Die Gesundheitssenatorin wies im übrigen darauf hin, daß die Heime mit einem umfangreichen Faltblatt mit Empfehlungen und Informationen über Gesundheitsrisiken bei Sommerhitze für ältere und pflegebedürftige Menschen und Hinweisen für Pflegekräfte, Heimleitungen und Hausärzte ausgestattet sind.
In diesem Zusammenhang machen die "Ehrenamtlichen in der Heim-Mitwirkung", darauf aufmerksam, daß es bei manchen Bremer Heimen mit der Beschattung der Zimmmer Probleme gab bzw. gibt. So ist zum Beispiel in einem …