(openPR) „Viele qualifizierte Pflegekräfte halten ihre Arbeit für unterbewertet, so DPR-Präsidentin Marie-Luise Müller kürzlich während eines Pflegekongresses. Erforderlich seien mehr Kompetenzen. Wie ist Ihre Meinung?“
Wenn Sie mögen, können auch Sie Ihre Stimme abgegeben. Das vorläufige Ergebnis ist interessant! (Stand 22.07.07: 10.55 Uhr).
1.) Qualifizierte Pflegekräfte müssen mehr Verantwortung bekommen. Gerade mit Einführung der elektronischen Gesundheitskarte sollten auch sie Zugriff auf Patientendaten erhalten und mehr Kompetenz bei der Integrierten Versorgung (48.28 %)
2.) Die Wertigkeit des Pflegeberufs wird nicht daran zu messen sein, ob künftig das Pflegepersonal ein Rezept ausstellen darf oder nicht (51.72 %)
Quelle: http://www.vincentz.net/
Wir vom IQB vertreten hierzu eine differenzierte Auffassung:
Vorbehaltsaufgaben für die Pflege und die haftungsrechtlichen Konsequenzen (?) oder will die Pflege tatsächlich in den „arztfreien Raum entlassen“ werden?
>>> http://www.iqb-info.de/Haftungsrecht%20Professionalisierung%20Pflege.pdf
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Der „Diskurs“ (?) über das frei verantwortliche Sterben eines schwersterkrankten und sterbenden Menschen ist nach wie vor nicht nur soziologisch unterbelichtet, sondern zeichnet sich insbesondere durch Glaubensbotschaften der selbsternannten „Oberethiker“ und deren „Geschwätzigkeit“ aus.
„Lebensschützer“ meinen zu wissen, was die Schwersterkrankten und Sterbenden wünschen und welcher Hilfe diese am Ende ihres sich neigenden Lebens bedürfen.
Mit Verlaub: Es reicht nicht zu, stets die Meinungsumfragen zu kritisieren, in denen die Mehrheit der…
Es scheint an der Zeit, in einer hoch emotionalisierten Debatte „Ross und Reiter“ zu benennen, die sich fortwährend um den „Lebensschutz“ scheinbar verdienstbar gemacht haben und unbeirrt auf ihrer selbst auferlegten Mission fortschreiten.
Einige politisch Verantwortlichen sind gewillt, die „Sterbehilfe“ gesetzlich zu regeln und wie es scheint, besteht das Ziel in einer strikten Verbotsregelung.
Auffällig ist, dass es sich um eine handverlesene Schar von Ethiker, Ärztefunktionären, freilich auch Theologen und Mediziner handelt, bei denen ber…
Auf der Homepage von Vincentz.net läuft noch bis zum 19.10.07 die aktuelle Umfrage, ob Heimärzte im Pflegegesetz zu verankern seien.
Nach dem Zweiten Bericht des MDS insbesondere mit Blick auf die stationäre Betreuung sind vereinzelt in der Fachliteratur und Presse Stimmen laut geworden, die ein verstärktes Engagement der Haus-, aber auch der Fachärzte …
… die Pflege von Angehörigen eine ausländische Pflegekraft zu engagieren, die mit in der Wohnung der Betroffenen lebt. Der Bundesverband Europäischer Betreuungs- und Pflegekräfte (BEBP e.V.) fordert die Politik deshalb nachdrücklich dazu auf, endlich die dafür notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen.
Lesen Sie dazu unsere Pressemitteilung. www.bebp.eu
Berlin, …
… er sich ärztlich betreuen lässt. Der „angestellte Heimarzt“, der im Übrigen keine fachlichen Weisungen des Trägers unterliegt, nimmt ggf. in Notfallsituationen den Altenpflegekräften das Entscheidungsrisiko ab und er arbeitet mit Blick auf das vom Hausarzt resp. Facharzt nach wie vor zu verantwortende therapeutische Behandlungskonzept kollegial zusammen. …
… Kritik geraten, wobei auffällig ist, dass die Kritik vornehmlich von „einer Seite“ formuliert wird und hierbei insbesondere der Vorwurf erhoben wird, dass Pflegekräfte aufgefordert werden, anonym über Pflegemissstände zu berichten.
Die Praxis scheint dies allerdings anders zu sehen. Die Zeitschrift Altenpflege hat diesbezüglich eine Umfrage geschaltet. …
… Auswirkungen für Patienten, aber auch für Pflegekräfte gravierend und mit teils fatalen Folgen verbunden sein können,“ so Leopold. Er mahnt in diesem Zusammenhang schnelle und deutliche Schritte zur Verbesserung der Situation an und fordert vor allem Hersteller und Politik ihrer Verantwortung für die kranken und pflegebedürftigen Menschen gerecht zu werden.
… Dienstleistung der individuellen Verblisterung muss endlich Teil der Arzneimittelpreisverordnung (AmPreisV) werden“, fordert der BPAV-Vorsitzende Hans-Werner Holdermann.
Das Medikamentenstellen gehört in die Verantwortung der pharmazeutischen Spezialisten. Dadurch bekommen Pflegekräfte auch wieder mehr Zeit für ihre Kernaufgaben: Die Pflege der alten und kranken …
Die Umfrage bei Vincentz.net nimmt ein Problem auf, dass seit Jahren bekannt ist. Im Kern geht es um die defizitären Pflegezustände in manchen stationären Pflegeeinrichtungen, wie nicht zuletzt auch der 2. Bericht des MDK belegt hat.
„Um Missstände in Pflegeheimen in den Griff zu kriegen, sieht die Pflegereform Kontrollen im dreijährigen Turnus vor. …
… eines Pflegekongresses. Erforderlich seien mehr Kompetenzen. Wie ist Ihre Meinung?“
Das Ergebnis der Umfrage liegt zwischenzeitlich vor.
Qualifizierte Pflegekräfte müssen mehr Verantwortung bekommen. Gerade mit Einführung der elektronischen Gesundheitskarte sollten auch sie Zugriff auf Patientendaten erhalten und mehr Kompetenz bei der Integrierten …
Pflegekräfte begrüßen Einsatz von Sicheren Instrumenten
Berlin, im August 2011. Um Mitarbeiter vor gefährlichen Nadelstichverletzungen zu schützen, müssen in medizinischen Einrichtungen seit 2008 Spritzen und Kanülen mit Schutzvorrichtung verwendet werden. Eine Umfrage des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK) und der Initiative SAFETY FIRST! …
Wir haben erst kürzlich darüber berichtet, dass bei Vincentz.net eine aktuelle Online-Umfrage zur Frage der Heimärzte stattfindet. Mit Blick auf die anstehende Reform der Pflegeversicherung hat die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt angekündigt, Heimärzte im Pflegegesetz zu verankern. Wie ist Ihre Meinung dazu?, so die aktuelle Umfrage bei Vincentz.net.
Nach …
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