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Pressemitteilungen zu Marktwirtschaft

Präsidentin der Ökonomen zum Weltfinanzgipfel: "Business as usual" darf nicht wieder Handlungsmaxime werden
Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e. V. (bdvb)

Präsidentin der Ökonomen zum Weltfinanzgipfel: "Business as usual" darf nicht wieder Handlungsmaxime werden

… Verantwortung – in der Vergangenheit häufig vernachlässigt unter dem Druck partikularer, von der Politik tolerierter Interessenvertretung – muss wiederhergestellt werden. Die Finanzkrise ist damit nicht Beleg für eine Systemkrise der sozialen Marktwirtschaft, sondern für mangelhafte Respektierung ihrer konstituierenden Elemente. Supranationale Finanzaufsicht Die Struktur der Finanzaufsicht hat mit der Internationalisierung der Märkte nicht Schritt gehalten. Grenzüberschreitend tätige Finanzinstitute müssen adäquat, d.h. supranational beaufsichtigt …
28.09.2009
Wasserwirtschaft setzt auf Transparenz statt auf Preisaufsicht
INFORMA Deutschland SE

Wasserwirtschaft setzt auf Transparenz statt auf Preisaufsicht

… Berlin) führende Vertreter der Wasserwirtschaft über die Auswirkungen des Urteils auf die weitere Preisaufsicht. Das BGH-Urteil und seine Begründung erläutert zunächst Werner Dorß (FPS Fritze Paule Seelig). Das Spannungsfeld der Wasserversorgung zwischen Daseinsvorsorge oder Marktwirtschaft sowie die Schwierigkeiten, die Wasserbranche zu regulieren, stellt der Präsident der Deutschen Vereinigung des Gas- und Wasserfachs (DVGW), Prof. Dr. Hans Mehlhorn (Zweckverband Bodensee Wasserversorgung) vor. Mit dem Ziel, die Tarife der Wasserversorger vergleichbarer …
28.09.2009
Bekenntnis zur Unternehmerverantwortung - Für den Mittelstand selbstverständlich
Liberaler Mittelstand Hessen e.V.

Bekenntnis zur Unternehmerverantwortung - Für den Mittelstand selbstverständlich

… verantwortlich, auch weil es ihnen selbst nutzt“. Corporate Social Responsibility beginne, wo ein Unternehmer mehr tue, als das Gesetz verlange. Schon deshalb entziehe sie sich der staatlichen Regulierung. Freiheit und Verantwortung bildeten das Fundament der Sozialen Marktwirtschaft. Dies sei ein hoher Anspruch, wie schon der irische Schriftsteller George Bernard Shaw vor hundert Jahren erkannt habe: „Freiheit heißt Verantwortlichkeit; deshalb wird sie von den meisten Menschen gefürchtet.“ In der von Gabriele Müller moderierten lebhaften Aussprache …
14.09.2009
Bild: Aktionswoche will unternehmerisches Denken stärkenBild: Aktionswoche will unternehmerisches Denken stärken
IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg c/o Global Entrepreneurship Week

Aktionswoche will unternehmerisches Denken stärken

… unternehmerische Denken und Handeln zu wenig. Zudem sorgen Schlagzeilen über Krisen, Entlassungswellen, Managergehälter usw. dafür, dass der Begriff des Unternehmertums negativ belastet ist. Zu den positiven Seiten des Unternehmertums gehört, dass es im Rahmen der sozialen Marktwirtschaft relativ freie und individuelle Entfaltungsmöglichkeiten bietet. An diesem Punkt setzt die Aktionswoche für junges Unternehmertum (Global Entrepreneurship Week) an. Sie will jungen Menschen die Chancen und Möglichkeiten des Unternehmertums nahe bringen und so die Saat …
08.09.2009
Kreditklemme - Banken sitzen wieder am Spieltisch und der Mittelstand verhungert
NeueNachricht

Kreditklemme - Banken sitzen wieder am Spieltisch und der Mittelstand verhungert

… http://www.harveynash.com/de/. Für die Gesellschaft und nicht nur für die Wirtschaft sei es allerdings sehr gefährlich, wenn der Mittelbau als tragende Säule für die Volkswirtschaft wegfalle. Machtkonzentrationen in Staat und Wirtschaft seien schädlich für die Marktwirtschaft. Davor habe Wilhelm Röpke http://roepke-institut.hwwi.net/, ein enger Weggefährte des früheren Wirtschaftsministers Ludwig Erhard, schon vor rund 50 Jahren gewarnt: „Intrigen, Strebertum, Angeberei, Missgunst, Schweifwedeln, Neid, Eifersucht und alle anderen Kontaktgifte werden, …
27.08.2009
Bild: Leadership von morgen - „Führungskräfte müssen Sinnangebote machen“Bild: Leadership von morgen - „Führungskräfte müssen Sinnangebote machen“
Vermögensakademie GmbH

Leadership von morgen - „Führungskräfte müssen Sinnangebote machen“

… wirklich brauchen, ist ein regelrechter Paradigmenwechsel, was unser Verständnis von und unseren Umgang mit Ethik anbetrifft. Ethik bedeutet nämlich Gesundheit, die nicht an den Grenzen unserer Haut halt macht. Wirtschaftlich bedeutet dies die Weiterentwicklung der sozialen Marktwirtschaft im 20. Jahrhundert zu einer öko-humanen Vermögenswirtschaft im 21. Jahrhundert. Daran arbeiten wir in der Vermögensakademie. Wir wollen geistiges und materielles Vermögen, menschliches Vermögen und das Vermögen der Natur wirksam machen und mehren. Unser Fokus …
20.08.2009
Bild: Stefani Spangenberg verstärkt den Vorstand des Wirtschaftsrates HessenBild: Stefani Spangenberg verstärkt den Vorstand des Wirtschaftsrates Hessen
SKA Agentur für Relationship Marketing GmbH

Stefani Spangenberg verstärkt den Vorstand des Wirtschaftsrates Hessen

… Finanzkrise ein – und wie sie zu bewältigen seien. Unternehmerinnen und Unternehmer müssten sich aktiv an der Gestaltung politischer und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen beteiligen, forderte Spangenberg auf der Landesmitgliederversammlung. Insbesondere gelte es, die Idee der sozialen Marktwirtschaft immer wieder neu mit Leben zu füllen und marktwirtschaftliche Effizienz mit sozialer Gerechtigkeit in Einklang zu bringen. Nur so könne der Zusammenhalt der Gesellschaft dauerhaft stabilisiert werden. Stefani Spangenberg dankte den Mitgliedern des …
18.08.2009
Bild: Das Managerprofil der ZukunftBild: Das Managerprofil der Zukunft
Barfeld & Partner GmbH

Das Managerprofil der Zukunft

… Politiker stehen teils ratlos, teils verärgert vor diesem Desaster, das ihnen vor die Füße gelegt wurde. Die Reaktionen darauf sind - wie so oft bei uns Deutschen - überzogen und überhastet. Die Kontrollgremien in Politik und Wirtschaft haben versagt! Die soziale Marktwirtschaft ist aus den Fugen geraten. Was hat die derzeitige Managerelite damit zu tun? Welche Reaktionen aus dieser Krise sind zu erwarten? Werden es nur marginale Korrekturen sein oder brauchen wir ein völlig neues Managerprofil? Die erste Managergeneration nach dem Krieg hat sich …
04.08.2009
Verhaltensökonomik statt Modell-Schreinerei
NeueNachricht

Verhaltensökonomik statt Modell-Schreinerei

… und Steuerbarkeit der Wirtschaft. Die ordoliberale Sichtweise war immer viel breiter angelegt. „Sie hat Geschichte und Psychologie, Recht und Philosophie bis hin zur Theologie in die Analyse der Wirtschaft mit einbezogen, also nie nur Ökonomie betrieben. ‚Marktwirtschaft ist nicht genug’, wie der treffende Titel einer eben erschienenen Sammlung mit Aufsätzen von Wilhelm Röpke lautet“, so Schwarz. Als Politikberater haben die Ordoliberalen derzeit keine guten Karten. Bei einer Diskussionsrunde der IHK-Köln räumte Walther Otremba, Staatssekretär im …
04.08.2009
Bild: Quo vadis - Deutschland?Bild: Quo vadis - Deutschland?
AVA VermögensplanungAG

Quo vadis - Deutschland?

… „Gestärkt aus eigenen Mitteln und nicht aus finanziellen Investitionen der arabischen Welt, wird Deutschland wieder zu dem erfolgreichen Land, mit den erfolgreichen Führungskräften und Unternehmern. Dafür unabdingbar ist die unternehmerische und menschliche Freiheit und eine freie Marktwirtschaft,“ so Dr. Horst Steppi. Im Nachgang zur Veranstaltung erhielt und erhält Dr. Horst Steppi sehr viel Zuspruch, Anerkennung und Wertschätzung dafür, Dinge auszusprechen, die Unternehmer in Deutschland an ihrem Fortkommen seit Langem behindern. „Hier sagt jemand …
20.07.2009
Bild: Lambert Liesenberg ist neuer Geschäftsführer der Life Forestry Switzerland AGBild: Lambert Liesenberg ist neuer Geschäftsführer der Life Forestry Switzerland AG
Life Forestry Switzerland AG

Lambert Liesenberg ist neuer Geschäftsführer der Life Forestry Switzerland AG

… sensibilisieren und mit neuen Konzepten eine Weichenstellung im Investmentsektor einzuleiten. „Wer das Versagen der reinen Geldökonomie analysiert wird sehr schnell feststellten, dass dieser Zusammenbruch unausweichlich war. Nur wo Menschen mit realen Produkten und Dienstleistungen dem Ziel einer echten Marktwirtschaft folgen, wird sich eine stabile Ökonomie etablieren. Die Verbindung aus renditestarkem Investment durch nachhaltig-ökologische Forstwirtschaft wird daher schon in Kürze einen enormen Nachfrageboom auslösen“, ist Lambert Liesenberg überzeugt.
09.07.2009
Mittelstandspreis für Berner & Mattner
Berner & Mattner Systemtechnik GmbH

Mittelstandspreis für Berner & Mattner

… Mitarbeitern und im Umsatz gewachsen sind. Das Auswahlverfahren 2009 führte die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Ernst & Young AG durch. BAYERNS BEST 50 würdigt zugleich die positive Rolle der Unternehmen als Leistungsträger der Sozialen Marktwirtschaft. Berner & Mattner Systemtechnik erhält die Auszeichnung im Jahr des 30-jährigen Firmenjubiläums. Grundlage bildet ein hoher Innovationsgeist und eine starke Mitarbeitermotivation, mit der das Unternehmen seit 30 Jahren erfolgreich als Dienstleister sowie als wichtiger …
06.07.2009
Bild: iGZ-Bundeskongress Berlin - Ein Markt der Möglichkeiten für die ZeitarbeitBild: iGZ-Bundeskongress Berlin - Ein Markt der Möglichkeiten für die Zeitarbeit
iGZ e.V.

iGZ-Bundeskongress Berlin - Ein Markt der Möglichkeiten für die Zeitarbeit

… dieser Zielsetzungen weiter voranzutreiben. Nicht zuletzt auch dafür überreichten anschließend die iGZ-Bundesvorsitzende Ariane Durian und der iGZ-Hauptgeschäftsführer, RA Werner Stolz, dem Minister einen Pokal als Symbol. Laumann sollte auch künftig dafür sorgen, dass die "Soziale Marktwirtschaft mit moderner Zeitarbeit" stets auf dem ersten Platz stehe. Professionell und routiniert von Werner Stolz moderiert präsentierte der iGZ auf seinem Bundeskongress einen bunten Markt der Möglichkeiten rund um die Zeitarbeit. Markt der Möglichkeiten Mit dem …
03.07.2009
Bild: Ölpreis steigt starkBild: Ölpreis steigt stark
netpooler AG, CH-8753 Mollis

Ölpreis steigt stark

… soll pro Jahr nur noch um 0.6% wachsen. Da das alles hinten und vorn nicht zusammenpasst, gehen wir davon aus, dass der Ölpreis wie im vergangenen Jahr bar jeder wirtschaftlichen Grundlage vorläufig weiter spekulativ nach oben getrieben wird. Solange, bis alle erkannt haben, wie weit weg die Börsen-Preise für Ölprodukte von der realen Welt mit Angebot und Nachfrage wieder entfernt sind. Letzteres hat sich in der freien Marktwirtschaft noch immer in den Preisen niedergeschlagen. Die Frage ist eigentlich nur, wann das beim Rohöl auch wieder passiert.
30.06.2009
Bild: Tag des deutschen Familienunternehmens - Politik sollte betriebliche Eigenkapitalbildung nicht vernachlässigenBild: Tag des deutschen Familienunternehmens - Politik sollte betriebliche Eigenkapitalbildung nicht vernachlässigen
Stiftung Familienunternehmen

Tag des deutschen Familienunternehmens - Politik sollte betriebliche Eigenkapitalbildung nicht vernachlässigen

… nur die häufigste Unternehmensform sondern stehen auch in besonderem Maße für Werte wie Nachhaltigkeit, Stabilität und Verlässlichkeit, die aktuell wieder stärker in das Zentrum des allgemeinen Interesses gerückt sind. Auf diese Stütze der sozialen Marktwirtschaft können und dürfen wir nicht verzichten.“ Mit diesen Worten begrüßte Bundeswirtschaftsminister Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg die über 280 Vertreter führender Familienunternehmen, die zum diesjährigen „Tag des deutschen Familienunternehmens“ nach Berlin gekommen sind. Zuvor hatte …
29.06.2009
Bild: Mittelstand fordert von der Politik - Klare Rahmenbedingungen für radikale RessourcenproduktivitätBild: Mittelstand fordert von der Politik - Klare Rahmenbedingungen für radikale Ressourcenproduktivität
Arena für Nachhaltigkeit

Mittelstand fordert von der Politik - Klare Rahmenbedingungen für radikale Ressourcenproduktivität

… Prof. Dr. Peter Kruse, beschreibt sie die von den Teilnehmern identifizierten 17 Erfolgsprinzipien für Unternehmertum im 21. Jahrhundert – zu finden auf http://www.nachhaltigkeitsarena.de/de/index.php?zeulenroda-roadmap09 WIR SIND IM DIENST! – d.h. aufgefordert, das Engagement für eine ökologisch-soziale Marktwirtschaft nicht ruhen zu lassen. Termin und Themen für die 3. ARENA stehen bereits: Vom 15. – 17. April 2010 findet sie wieder im Bio-Seehotel Zeulenroda statt. Ein Schwerpunktthema wird die Dematerialisierung von Wirtschafts-prozessen und …
26.06.2009
thallos Vermögensbrief - Von Opel und Äpfeln und Birnen
thallos AG

thallos Vermögensbrief - Von Opel und Äpfeln und Birnen

… jeweiligen Ministerpräsidenten der Bundesländer, in denen Opel Standorte hat. Von Länderproporz ist die Rede und es werden von den potenziellen privaten Investoren lautstark Nachbesserungen an ihren Konzepten gefordert, um eben diesem Länderproporz gerecht zu werden. Mit Marktwirtschaft hat das nichts zu tun. Und es erscheint geradezu widersinnig (und nebenbei bemerkt betriebswirtschaftlich dumm), gesunde Standorte von Opel nachhaltig zu beschädigen, um unrentable und marode Standorte von Opel zu subeventionieren, um damit einen Länderproporz zu …
29.05.2009
thallos Vermögensbrief - Vom Schein und Sein
thallos AG

thallos Vermögensbrief - Vom Schein und Sein

… sich die Stimmen mehren, die nach einem starken Staat rufen und die Kontrolle über die Unternehmen fordern. Mit Grauen blicken wir auf eine Umfrage des Institutes für Markt- und Politikforschung (Dimap), nach der sich immer mehr Deutsche immer mehr von der sozialen Marktwirtschaft abwenden und sich einen Staat mit noch mehr „sozialer“ Absicherung wünschen. 39% der Ostdeutschen und 24% der Westdeutschen vertreten sogar die Ansicht, dass der Sozialismus in Deutschland noch einmal einen Versuch wert sei. Mit Blick auf die deutsche Geschichte kann man …
18.05.2009
Gegen Konjunkturpessimismus
Centralvereingung Deutscher Wirtschaftsverbände für Handelsvermittlung und Vertrieb (CDH)

Gegen Konjunkturpessimismus

… zeitlich befristet die aktuellen Probleme zu bekämpfen. Die Verführung sei da, dass der Staat immer stärker – und dauerhaft – regulierend in das Marktgeschehen eingreift. „Vor allem darf bei allen Bemühungen um die Stabilisierung der Wirtschaft die Soziale Marktwirtschaft nicht auf der Strecke bleiben. Die aktuelle Krise hat nicht nur dem Finanzmarkt und der Wirtschaft geschadet, sondern auch das Vertrauen in unser Wirtschaftssystem erschüttert“. Daher müsse neben einer konjunkturgerechten Wachstumspolitik ein Hauptaugenmerk auch darauf liegen, das …
14.05.2009
Junge Wirtschaft braucht Zukunft
Wirtschaftsjunioren Deutschland

Junge Wirtschaft braucht Zukunft

… Austausch mit Parlamentariern suchen, präsentieren die Wirtschaftsjunioren im Superwahljahr 2009 ihre politischen Forderungen zur Bundestagswahl. "Als Sprachrohr der jungen deutschen Wirtschaft fordern wir von der Politik ein klares Bekenntnis zur sozialen Marktwirtschaft, damit auch künftige Generationen erfolgreich wirtschaften können", so Stefan Kirschsieper, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren. "Als Unternehmer brauchen wir weniger Besteuerung für Umsätze und Kosten, niedrigere Lohnnebenkosten und ein trans-parentes Arbeitsrecht", sagt …
05.05.2009
Der Staat sollte so wenig wie möglich in die freie Marktwirtschaft eingreifen
ICC International Car Concept

Der Staat sollte so wenig wie möglich in die freie Marktwirtschaft eingreifen

… größter Bedeutung ist.? Der frühere Vertriebschef für Mercedes-Benz und Maybach pocht darauf, dass eine mögliche Absicherung durch die Bundesregierung so wenige Risiken wie möglich für den Steuerzahler haben darf. ?Der Staat sollte in diesem Fall nicht über Gebühr in die freie Marktwirtschaft eingreifen. Im Grunde hat es auch in der Vergangenheit immer schon eine ?natürliche Auslese? und Marktbereinigung gegeben. Denn auch die Bundesregierung muss ins Kalkül ziehen, dass es in der gesamten Welt eine Überkapazität von etwa 20 Mio. Fahrzeugen gibt …
04.05.2009
Bild: „Crash 2009“ interpretiert die neue Weltwirtschaftskrise als Folge der Ideenwelt des letzten JahrhundertsBild: „Crash 2009“ interpretiert die neue Weltwirtschaftskrise als Folge der Ideenwelt des letzten Jahrhunderts
Mankau Verlag

„Crash 2009“ interpretiert die neue Weltwirtschaftskrise als Folge der Ideenwelt des letzten Jahrhunderts

… wohl gedacht, wie Wirtschaft funktionieren soll, als sie ihre Geschäfte so außer Rand und Band und jenseits jeder kaufmännischen Vorsicht getrieben haben? Was haben sich Gesetzgeber und Aufsichtsbehörden dabei gedacht, als sie bewährte Regeln und Grundsätze einer geordneten Marktwirtschaft einfach über Bord geworfen haben? Diesen Fragen und jenen nach den Ursprüngen und Hintergründen der Krise geht Köhlers neues Buch „Crash 2009 – Die neue Weltwirtschaftskrise“ noch weit gründlicher nach. Die Ergebnisse der Recherchen zeigen unter anderem, dass …
15.04.2009
Bild: Finanz- und Wirtschaftskrise - Wirksame Maßnahmen brauchen das Erkennen der wirklichen UrsacheBild: Finanz- und Wirtschaftskrise - Wirksame Maßnahmen brauchen das Erkennen der wirklichen Ursache
Robert Lackner

Finanz- und Wirtschaftskrise - Wirksame Maßnahmen brauchen das Erkennen der wirklichen Ursache

… deswegen noch lange nicht gesund. Sie kann am Ende sein, auch wenn es sich noch nicht in den Zahlen zeigt. Andererseits steht ein gesundes Unternehmen auch ein paar schlechte Jahre unbeschadet durch, wenn es vorher Reserven bilden konnte. Die freie Marktwirtschaft ist nicht das Beste aller Systeme. Das sind die täglichen Erfahrungen vieler Menschen. Eine Marktwirtschaft ist oft brutal, unerbittlich und im Alltagsverständnis der Menschen ungerecht. Das Ziel müssen gesunde, lebensfähige Unternehmen sein und die Orientierung am wichtigste Partner eines …
10.04.2009
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie - Deutscher Wirtschaftsfilmpreis 2009
Christoph Gaudecki

Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie - Deutscher Wirtschaftsfilmpreis 2009

… Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland befassen. Der Deutsche Wirtschaftsfilmpreis 2009 wird in 4 Kategorien vergeben: 1. Filme über die Wirtschaft: Filmische Darstellung von wirtschaftlichen Zusammenhängen und Entwicklungen in der sozialen Marktwirtschaft, insbesondere in den Bereichen Informationsgesellschaft, Innovation, Technologie, Arbeitswelt, Umwelt und Verbraucherschutz. Diese Kategorie kann auch Themen der wirtschaftlichen Entwicklung in Europa und der weltweiten Globalisierung umfassen 2. Filme aus der …
08.04.2009
Neues Sachbuch im Lau-Verlag - „Der Königsweg aus der Wirtschaftskrise“
Lau-Verlag & Handel KG

Neues Sachbuch im Lau-Verlag - „Der Königsweg aus der Wirtschaftskrise“

… Bankenkrise, Konsumflaute und die unsichere Einkommenssituation der Bürger auf einen Schlag zu lösen sind. Indem der Autor Methoden aus den Naturwissenschaften auf die Ökonomie überträgt, kann er mit einer einfachen Formal vorrechnen, zu welchem Wachstum unsere Marktwirtschaften fähig sind. Sein schlichter Grundansatz ist: Für unsere Wirtschaftskraft ist nicht allein die Produktivität unserer Wirtschaft verantwortlich. Vielmehr ist es das Zusammenspiel zwischen den Beschäftigten und den Bildungsleistenden. Wenn die Wirtschaft keinen frischen Input …
23.03.2009
Szenarien zur Finanz- und Wirtschaftskrise - Werkzeuge, um durch die Krise zu navigieren
ScMI AG

Szenarien zur Finanz- und Wirtschaftskrise - Werkzeuge, um durch die Krise zu navigieren

… 2 einen schnellen Übergang zu einer stärker multilateralen Weltwirtschaftsordnung, während das Szenario 3 vor dieser Entwicklung eine längere Krise ausmacht. Bei den eher pessimistischen Zukunftsbildern reicht das Spektrum von einer in Schockstarre verharrenden Marktwirtschaft (Szenario 4) über eine rasante Verschiebung der weltwirtschaftlichen Gewichte in Richtung Asien (Szenario 5) bis zu einer langanhaltenden Rezession mit starken Elementen eines Staats-Kapitalismus (Szenario 6). Einen wesentlichen Vorteil der vorliegenden Szenarien sieht Alexander …
19.03.2009
„Wettbewerbsverzerrung kann nicht Sinn des Rettungsschirms sein“
VMF - Verband markenunabhängiger Fuhrparkmanagementgesellschaften e. V.

„Wettbewerbsverzerrung kann nicht Sinn des Rettungsschirms sein“

… für die Verluste bürgen soll.“, fasst der Vorstand des VMF die derzeitige Gemütslage seiner Mitglieder zusammen. Und weiter: „ Wenn wir Verluste machen, müssen wir sie selbst tragen – und das ist mit Verlaub ja auch Sinn der Marktwirtschaft.“ Neben dem Bankgeschäft sind die Autobanken die größten Wettbewerber von herstellerneutralen Leasinggesellschaften. Dass Unternehmen, die sich rein auf die Verkaufförderung und Absatzsteigerung der eigenen Marken spezialisiert haben, von der Allgemeinheit gestützt werden sollen, stößt nicht nur bei den anderen …
23.02.2009
Bild: Der ehrbare Kaufmann - Praktische Ethik für den Mittelstand, um gar nicht in die Krise zu kommenBild: Der ehrbare Kaufmann - Praktische Ethik für den Mittelstand, um gar nicht in die Krise zu kommen
ChefCoach Unternehmensberatung GmbH

Der ehrbare Kaufmann - Praktische Ethik für den Mittelstand, um gar nicht in die Krise zu kommen

… ähnlich wie in einer Familie – automatisch Transparenz und Ehrlichkeit, Verantwortung und Verlässlichkeit in seinem Betrieb einstellen. Er wird deshalb die Mitarbeiter als die wichtigsten Einflussfaktoren für den unternehmerischen Erfolg achten. Auch für Kunden und Gesellschaft, Marktwirtschaft und Umwelt wird verantwortlich und konsequent gehandelt. Freiheit zur Verantwortung bedeutet für die Wirtschaft zunächst die Freiheit des einzelnen als Mensch, Selbständiger und Unternehmer, dass er auf der Basis seiner Fähigkeiten und Ressourcen sich selbst …
17.02.2009
Ausweitung und Vereinfachung der Kurzarbeit "absolut richtig"
Christoph Gaudecki

Ausweitung und Vereinfachung der Kurzarbeit "absolut richtig"

… "absolut richtig". Er habe lediglich Kleinigkeiten zu bemängeln, sagte Braun der "Financial Times Deutschland" ("FTD") bei einem gemeinsamen Interview mit Arbeitsminister Olaf Scholz. "Die Regierung macht das Krisenmanagement gut", lobte er. Schließlich stelle die aktuelle Situation die soziale Marktwirtschaft auf den Prüfstand: "Wenn der Sozialstaat hilft, die Krise besser zu meistern, dann ist das ein guter Weg. Es beweist, dass die soziale Marktwirtschaft besser ist als ein rein kapitalistisches System." Sollte der Bundestag die Ausweitung und …
13.02.2009
Bild: Russland als HerausforderungBild: Russland als Herausforderung
Global Competence Forum

Russland als Herausforderung

Russland - Ein rasant wachsender Markt mit Eigenheiten und großer kultureller Vielfalt Tübingen, 12. Februar 2009. Russland gilt als ein Markt der Zukunft und ist auf dem besten Weg, die Prinzipien der Marktwirtschaft durchzusetzen. Leider sind nicht alle Versuche, dort Geschäfte zu machen, von Erfolg gekrönt. In dem interkulturellen Training „Geschäftserfolg in Russland“ diskutiert der Seminarveranstalter Global Competence Forum deshalb typische Fehler westeuropäischer Manager und trainiert empfehlenswerte Vorgehensweisen. „Die rasante Entwicklung …
12.02.2009
Wer reformiert die soziale Marktwirtschaft?
ASG-Bildungsforum

Wer reformiert die soziale Marktwirtschaft?

Die Reform der Sozialen Marktwirtschaft ist eine komplexe Daueraufgabe mit hohem politischem Stellenwert. Welche Rolle können in diesem Zusammenhang Großunternehmen spielen? Wie sieht der Beitrag des Mittelstandes aus? Wie sieht das unternehmerische Leitbild der Sozialen Marktwirtschaft aus? Welche Impulse muss die Politik geben? Bei einer Podiumsdiskussion, die das ASG-Bildungsforum am Freitag, 6. Februar, in Kooperation mit der Handwerkskammer Düsseldorf durchführt, werden Vertreter aus Wirtschaft, Kirche und Medien diesen, für die Zukunft des …
02.02.2009
Der Staat taugt nicht als Reparaturbetrieb des Kapitalismus
medienbüro.sohn

Der Staat taugt nicht als Reparaturbetrieb des Kapitalismus

… und Medien würden zur Zeit nach dem Prinzip „Haltet den Diebe" das Wirtschaftssystem als Quelle allen Übels zu identifizieren. Zurecht werden dabei die Entartungen des „Raubtierkapitalismus" angeprangert. „Irreführend ist allerdings dessen Gleichsetzung mit dem Konzept der Sozialen Marktwirtschaft von Ludwig Erhard und Alfred Müller-Armack, das ja gerade den hierzulande seit über 60 Jahren bewährten Gegenentwurf zum wirtschaftlichen Raubrittertum darstellt. Die jetzige Krise birgt die Gefahr, das sich der Staat langfristig – mit Zustimmung vieler …
30.01.2009
Pressemitteilung zur Staatshilfe für Continental und Schaeffler
Ethikverband der Deutschen Wirtschaft e.V.

Pressemitteilung zur Staatshilfe für Continental und Schaeffler

… und alles da Wenn zwei Unternehmen fusionieren, und sich dabei verspekulieren, dann ist das nicht die Sache der Solidargemeinschaft. Es ist kaum nachvollziehbar, weshalb der Staat hier eingreifen sollte. Staatliche Unterstützung führt zur Wettbewerbsverzerrung Die soziale Marktwirtschaft erlaubt im Wesentlichen dem Staat, in wirtschaftliche Abläufe dirigistisch eingreifen zu dürfen. Das geschieht jedoch nur durch Subvention meritorischer Güter und hoher Besteuerung verwerflicher Güter. Es ist nicht einzusehen, weshalb die feindliche Übernahme von …
27.01.2009
Optimismus als Konjunkturfaktor
medienbüro.sohn

Optimismus als Konjunkturfaktor

… auch Wirtschaftsminister Ludwig Erhard praktiziert. Er und seine ordoliberalen Berater begriffen Wirtschaftspolitik noch als Staatskunst. Sie war der dynamische Kern der deutschen Innenpolitik und begründete auch das außenpolitische Gewicht der Bundesrepublik. Die Soziale Marktwirtschaft entstand nicht als theoretische Formel, sondern als politische Konfession. Von dieser Raison der politischen Ökonomie zehren wir noch heute, obwohl die Praxis der marktwirtschaftlichen Politik mittlerweile von ideenlosen Zahlendrehern und Technokraten dominiert wird", …
22.01.2009
Volkswirtschaft in der Formelfalle
medienbüro.sohn

Volkswirtschaft in der Formelfalle

… Politikberatung einen Aufschwung, der die Wirtschaftsfachleute in eine gesellschaftliche Schlüsselrolle brachte und ihr Selbstbewusstsein steigerte“, so der Wirtschaftshistoriker Philip Plickert, der darauf hinweist, dass diese Denkschule in Deutschland zunächst keine Relevanz hatte. Die Soziale Marktwirtschaft entstand vor allen Dingen durch die Freiburger Schule um Walter Eucken und Franz Böhm. Ihr Credo war das ‚Denken in Ordnungen’. Wirtschaft, Recht und Gesellschaft müssten in ihrer Interdependenz betrachtet werden. Ordoliberale Ökonomen wie Wilhelm …
09.01.2009
Bild: Goldenes Zeitalter - Crash?Bild: Goldenes Zeitalter - Crash?
LuuBooks e.K.

Goldenes Zeitalter - Crash?

… Wohlstandsnachteile zu einer Sucht nach Geld, welche uns am System festhalten lässt. Lesen Sie, wie sich diese Sucht wandeln und jener Systemwandel herbeiführen lässt, der einen gesunden, größeren und besser verteilten Wohlstand für alle mit sich bringt. Freie Marktwirtschaft und Privateigentum bleiben erhalten! Staatliche Eingriffe sind überflüssig. Dies unterscheidet Fließendes Geld vom aktuellen System, bei dem der Staat ständig korrigierend eingreifen muss. Fließendes Geld verteilt sich ohne staatliche Kontrolle so gleichmäßig, dass es wirkliche Demokratie und …
04.12.2008
Kraftvolle Wirtschaftsregion mit landschaftlichem Reiz
Nießing Anlagenbau GmbH

Kraftvolle Wirtschaftsregion mit landschaftlichem Reiz

… 280.000 Einwohner starken Metropole gehen bedeutende Impulse für die wirtschaftliche Entwicklung ganz Westfalens aus. In diesem Jahr landete die Universitätsstadt, in der 1648 der Westfälische Friede besiegelt wurde, im Großstadtranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) http://www.insm.de auf Platz zwei hinter München. In den vergangenen Jahren hat sich die Stadt zu einem wichtigen Standort zukunftsweisender Technologien entwickelt, darunter die Nano- und Biotechnologie. Beispielhaft stehen für diese Entwicklung der Technologiehof, …
02.12.2008
Weltweit kolportierte Endzeitstimmung hat fatale Folgen für die Konjunktur
medienbüro.sohn

Weltweit kolportierte Endzeitstimmung hat fatale Folgen für die Konjunktur

… mit. In Deutschland waren es auffällig viele Finanzinstitute der öffentlichen Hand. „Die Finanzkrise ist also im Kern von einer staatlichen Institution ausgelöst worden – durch die legere Geldpolitik der Federal Reserve Bank. Ein Versagen der Marktwirtschaft sieht anders aus. Deshalb sollten wir uns in der Realwirtschaft vom Chorheulen der Wölfe verabschieden und antizyklisch agieren. Investieren, konsumieren, Firmen gründen, zukunftsfähige Produkte und Dienstleistungen entwickeln“, fordert Nadolski. Die wirtschaftliche Prosperität sei abhängig …
13.11.2008
Bild: Wege aus der Finanzmarktkrise - Helmut Schmidt eröffnet BCCG-Konferenz zu politischen StrategienBild: Wege aus der Finanzmarktkrise - Helmut Schmidt eröffnet BCCG-Konferenz zu politischen Strategien
BCCG

Wege aus der Finanzmarktkrise - Helmut Schmidt eröffnet BCCG-Konferenz zu politischen Strategien

… sie es der Europäischen Kommission auch ermöglichen, ihr Initiativrecht und ihre Durchsetzungsautorität weiterhin auszuüben. Das wird der Gradmesser unseres Fortbestehens und zukünftigen Erfolgs sein." Weitere Teilnehmer, die sich mit Spielregeln und deren Auswirkungen auf die Marktwirtschaft beschäftigten, waren unter anderem Sir Samuel Brittan (Financial Times), Prof. Hans-Helmut Kotz (Deutsche Bundesbank), Philippe Lagayette (JPMorgan in EMEA), Christof Rühl (BP plc) und Jürgen Fitschen (Deutsche Bank AG). „Wir freuen uns, mit dieser Konferenz …
05.11.2008
Stimmen zur Finanzkrise vor der Finanzkrise
medienbüro.sohn

Stimmen zur Finanzkrise vor der Finanzkrise

… zum scheu umschlichenen Betriebstyrannen werden, aber der überreizte von Sorgen geplagte Gemüsehändler müsse sich zusammennehmen, ohne dass er sich deswegen als Sklaven seiner Kunden zu fühlen Veranlassung fände. Röpke klingt sehr modern. Seine Warnungen vor einer Deformation der Marktwirtschaft schrieb er allerdings schon vor über vier Jahrzehnten in seinem Werk „Jenseits von Angebot und Nachfrage“. Linke wie rechte Politiker sollten mehr Röpke lesen und seinen Empfehlungen folgen: „Je geringer die Zahl der Selbständigen und je typischer für unsere …
23.10.2008
Pressemitteilung zum Boniverzicht der Deutschen Bank Vorstände
Ethikverband der Deutschen Wirtschaft e.V.

Pressemitteilung zum Boniverzicht der Deutschen Bank Vorstände

… der Linken blicken. Der Wunsch nach operativer Beteiligung der Politik ist kontraproduktiv Der Wunsch der Grünen, aufgrund der Unterstützungsmaßnahmen auch ins operative Geschäft der Banken eingreifen zu dürfen, ist populistisch ideologischer Unsinn. Schon der Vater der sozialen Marktwirtschaft Ludwig Ehrhard meinte: "Ebenso wie bei einem Fußballspiel der Schiedsrichter nicht mitspielt, hat auch der Staat nicht mitzuspielen." Es käme sicher niemand auf die Idee, bei Versagen der Fußballnationalmannschaft Herrn Theo Zwanziger ins Tor zu stellen. …
17.10.2008
Bild: Helmut Schmidt und Valéry Giscard d’Estaing eröffnen Konferenz über die Auswirkungen der FinanzmarktkriseBild: Helmut Schmidt und Valéry Giscard d’Estaing eröffnen Konferenz über die Auswirkungen der Finanzmarktkrise
BCCG

Helmut Schmidt und Valéry Giscard d’Estaing eröffnen Konferenz über die Auswirkungen der Finanzmarktkrise

… Walker (Ernst & Young), Prof. Harold James (Princeton University), Sir Andrew Crockett (JPMorgan Chase International) und Jürgen Fitschen (Deutsche Bank AG). Wie sehen zukünftige Spielregeln aus? Welche Auswirkungen haben diese auf die Ausgestaltung der Marktwirtschaft? Die Referenten zeigen Perspektiven auf und denken mit ihren Beiträgen über das gegenwärtige globale Krisenmanagement hinaus. „Wir hoffen, mit dieser außergewöhnlichen Veranstaltung zum gegenseitigen Verständnis und damit zur Bewältigung der gegenwärtigen Herausforderungen beitragen …
16.10.2008
Bild: Quo Vadis Automobilbranche?Bild: Quo Vadis Automobilbranche?
MSX International

Quo Vadis Automobilbranche?

… Verlauf der aktuellen Krise noch über 2010 hinaus. Zur aktiven Zukunftssicherung erachten wir es als zwingend erforderlich, dass die gesamte Branche zur Überwindung dieser Kriese, etwas näher zusammenrückt. Bei allem Respekt vor den Gesetzmäßigkeiten der Marktwirtschaft sollten die angestrebten EU- Unterstützungen sinnvoll zur Lösung der Kernproblematik verwendet werden und nicht zur Symptombekämpfung eingesetzt werden. EU- Unterstützung ja, dann aber auch bitte zweckgebunden zur Existenzsicherung im Handel. Markt, Zulassungszahlen und Rendite sind …
10.10.2008
Bild: Jubiläum - 50 Jahre „Kredite für alle“Bild: Jubiläum - 50 Jahre „Kredite für alle“
smava GmbH

Jubiläum - 50 Jahre „Kredite für alle“

… zur Bank Berlin, 09.10.2008 – Am 10. Oktober 2008 jährt sich der historische Startschuss für Kleinkredite in Deutschland zum 50. Mal. Mit-Initiator der Idee „Kredite für alle“ war der damalige Wirtschaftsminister Ludwig Erhard. Der Vater der Sozialen Marktwirtschaft griff das wichtige Thema „Privatkredite“ auf und forderte am 10. Oktober 1958 gegenüber dem Deutschen Bankiertag die einfache und erschwingliche Kreditaufnahme für Privatpersonen. Sein Engagement hat die Verbreitung von Kleinkrediten in Deutschland erheblich gefördert. Die moderne …
09.10.2008
Dynamikhauptstadt Deutschlands wirbt auf internationalen Fachmessen
Landeshauptstadt Dresden

Dynamikhauptstadt Deutschlands wirbt auf internationalen Fachmessen

Dresden bei der EXPO REAL, SEMICON Europa und BIOTECHNICA Zum dritten Mal in Folge landete Dresden in diesem Jahr auf Platz eins als dynamischste Stadt Deutschlands im Ranking des Magazins "Wirtschaftswoche" und der "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" und hat sich inzwischen in den Top Ten der deutschen Wirtschaftsstandorte fest etabliert. Mit dem Slogan "Dynamikhauptstadt" kann Dresden demnach auf der Gewerbeimmobilien-Messe EXPO REAL in München in diesem Jahr überzeugen. Auf zwei weiteren internationalen Fachmessen wirbt die sächsische …
30.09.2008
Smallcap-Investor - Die Krise spitzt sich zu - droht ein Flächenbrand?
Smallcap-Investor

Smallcap-Investor - Die Krise spitzt sich zu - droht ein Flächenbrand?

… die Endphase schon in den nächsten Monaten sehen werden. Was passiert gerade? Es war klar, dass die FED und die anderen US-Banken nicht alle Banken stützen können. Mindestens eine große Bank musste fallengelassen werden – alleine auch um den Glauben an eine Marktwirtschaft aufrecht zu erhalten. Dass es dabei Lehman Brothers trifft, konnte man im Vorhinein nicht wissen, aber scheinbar war Lehman nicht so wichtig wie Merrill Lynch. Die Gefahr, die daraus entstanden ist, lässt sich in zwei Bereiche einteilen: Erstens die Kreditvergabe der Banken …
18.09.2008
Smallcap-Investor - Die Krise spitzt sich zu - droht ein Flächenbrand?
Smallcap-Investor

Smallcap-Investor - Die Krise spitzt sich zu - droht ein Flächenbrand?

… die Endphase schon in den nächsten Monaten sehen werden. Was passiert gerade? Es war klar, dass die FED und die anderen US-Banken nicht alle Banken stützen können. Mindestens eine große Bank musste fallengelassen werden – alleine auch um den Glauben an eine Marktwirtschaft aufrecht zu erhalten. Dass es dabei Lehman Brothers trifft, konnte man im Vorhinein nicht wissen, aber scheinbar war Lehman nicht so wichtig wie Merrill Lynch. Die Gefahr, die daraus entstanden ist, lässt sich in zwei Bereiche einteilen: Erstens die Kreditvergabe der Banken …
18.09.2008
Bild: Platz 20 für Solingen in der Champions League der GroßstadtrankingsBild: Platz 20 für Solingen in der Champions League der Großstadtrankings
Wirtschaftsförderung Solingen GmbH & Co. KG

Platz 20 für Solingen in der Champions League der Großstadtrankings

Im aktuellen Großstadt-Ranking 2008 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und Wirtschaftswoche belegt die Klingenstadt erstmalig Platz 20 in der Gesamtwertung und zum vierten Mal nacheinander den Spitzenplatz in der Kategorie „öffentliche Sicherheit/Straftaten“. Solingen, als eine der kleinsten Städte im Ranking der 50 größten Städte in Deutschland, wies auf je 100.000 Einwohner nur 6.904 Straftaten auf. Damit liegt Solingen deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 10.877 Straftaten je 100.000 Einwohner. Dies belegt erneut, dass die …
10.09.2008
Bild: Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz - Diskriminierung? Nein dankeBild: Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz - Diskriminierung? Nein danke
SLH-UWEB2000® GmbH

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz - Diskriminierung? Nein danke

… Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ist mittlerweile seit zwei Jahren in Kraft. Über die Auswirkungen sind sich Wirtschaft und Politik uneins – das zeigen die aktuellen Kostendiskussionen rund um das AGG. Während die arbeitgebernahe Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft von 1,73 Milliarden Euro ausgeht, schätzt die Antidiskriminierungsstelle des Bundes die direkten Kosten auf 26 Millionen Euro. Den zusätzlichen Kosten zum Trotz profitieren Betriebe mittelfristig vom AGG gleich in mehrfacher Hinsicht. „Diskriminierungsschutz wurde in vielen …
03.09.2008

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